Logbuch : Karwoche 2014

April 21, 2014

Ja, ne, es ist wieder ein Montagseintrag. Gebt Ostern die Schuld. Und eigentlich wollte ich schon am Freitag was über Spider-Man schreiben. Tja, … ich verweise einfach aufs Stichwort Unverbindlichkeit :D

15.04.14 : Das war wieder so ein Tag, zu dem ich wirklich nichts Konstruktives schreiben kann. Ich sah zum Abendessen eine weitere Folge der “Late Late Show”. Und dann hatte ich noch ein paar Dokumente zu sortieren. Wow, was für ein Tag.

16.04.14 : Oha, dieser Tag wurde lang. Nach der Arbeit ging ich zur Einweihungssause namens “Frieda Erwachen”. Das Buffet war lecker, die Leute waren happy. Es gab viel zu erzählen. K. wollte unbedingt Bob Dylan hören, weswegen mir die Hoheit über die Beschallung entzogen wurde. Irgendwie wären wir zum Abend noch zum Hafen gegangen. Aber die Sitzgelegenheiten im Raum der Musikredaktion waren dann wohl doch angenehmer. Und ja, der Abend verging wie im Flug.

17.04.14 : Im Gegensatz zum Vortag erschien mir der Start in den Donnerstag doch eher beschwerlich. Und dank Überstunden fiel dann das abendliche Ausruhen sehr kurz aus. (Stichwort Schlafen mit Timer) Grund war mein Vorhaben, den neuen Spider-Man-Film unbedingt noch an dem Tag zu schauen. Beinahe hätte ich dies sogar mit Gesellschaft unternehmen können. Aber so hatte ich halt noch ein bissel Zeit zum Lesen – während Vorprogramm und Pause. (Spider-Man-Comics natürlich.) Ich versuche, die gesammelten Eindrücke im nächsten Eintrag zusammenzustellen und vermerke hier nur die Wertung (7/10).

18.04.14 : Wie relativ oft freue ich mich erst über den Feiertag, wenn er schon da ist. Und ja, das Oster-Wochenende konnte ich gut gebrauchen. Nicht mal die Verspätung der Bahn machte mich da grantig. Und so untätig war ich auch gar nicht – ein zweiter Versuch des “Schokokuchens Deluxe” stand auf dem Plan. Und guck an, wie schnell sich Zartbitterschokolade maschinell zerkleinern lässt. Das hat mir ordentlich Zeit gespart. Auch das Einschmelzen ging dieses Mal in nur einer Etappe. Mit anderen Worten: langsam habe ich den Dreh raus. Ironisch nur, dass wir am Freitag eher einen anderen Kuchen auf dem Tisch hatten. (Die Schoko-Torte musste halt erst kühlen.)
Zum Abend gab es Fisch mit Bratkartoffeln & Salat… und einen Animationsfilm mit Minions. ;)

19.04.14 : Der diesjährige “Record Store Day” war mir eher egal. (Was fällt der auch auf Ostern.) Die Freizeit wurde genutzt zum Lesen. Nebenbei tauschte ich mich mit G. über Comics aus. Wir machten einen Ausflug nach Sehlen, wo die Pferde auf der Wiese standen. Auf dem Rückweg noch ein kurzer Einkauf.
Zum Abend gab es Senfei… und (leider) eine furchtbar doofe Casting-Show im TV.

binz-2014-04-2020.04.14 : Ostern 2014. Das heißt für mich Ausschlafen, ordentlich Schlemmen zum Frühstück, Entspannen, Musik hören, Lesen… und mal an die Luft gehen. (Geschenke waren eher nebensächlich, wenn auch erheiternd.) Die Ostsee war ordentlich aufbrausend. Und ja, mir war das Wetter mit Winterjacke ganz lieb.
Zum Abend gab es Hähnchen-Curry mit Wildreis & Salat… und einen weiteren Animationsfilm mit Minions. ;)

21.04.14 : Nach so einem Wochenende hatte ich heute irgendwie den ganzen Tag keinen Hunger. Und ja, es ist noch Kuchen da. Und auch das Abendessen sollte nicht ausfallen. Hm, auf der Fahrt nach Rostock konnte ich dem Fresskoma auch nicht viel abgewinnen. Zusammenfassung: heute bin ich einfach nur satt.

Es verbleibt mit so gut wie keinen Plänen für die Restwoche
F.

Logbuch : neue Wege, neue Räume

April 14, 2014

Und wieder verspäte ich mich mit dem Wochenrückblick. Grund ist erneut die Auslastung am Sonntag, die mich dann nur noch das Bett hat aufsuchen wollen. Aber was passierte davor?

LeePaperAeroplanes07.04.14 : Für den Wochenstart musste ich etwas mehr planen, da ich die Gelegenheit hatte, mit S. nach Greifswald zu fahren. Dort fand eins der Konzerte von Lee MacDougall und Paper Aeroplanes statt – im Rahmen der “Tales From Britain Tour”. Es war herrlich. Wunderbare Darbietungen seitens der drei Musiker, die zum Ende sogar zusammen harmonierten. Da war es auch okay, spät abends erst wieder zu Hause anzukommen.

08.04.14 : Auch am Dienstag hatte ich volles Programm. Denn A. war so nett und gab uns von der LOHRO Charts Redaktion am Abend noch eine Studio-Einweisung in den neuen Räumlichkeiten der FRIEDA23. Und die Vorab-Einschätzung bewahrheitete sich. So große wird das Umgewöhnen wohl nicht werden.
Ebenfalls noch an dem Tag habe ich es geschafft, einen weiteren mir empfohlenen Film zu schauen. Es handelte sich um “Idioten” von Lars von Trier. Um ehrlich zu sein, fand ich das Werk eher verstörend als unterhaltsam. (5/10)

09.04.14 : Schon wieder volles Programm? Ja, so in etwa. Wobei ein Treffen der Musikredaktion ja nicht so viel mit Stress verbunden ist. (Man darf auch später eintreffen. etc.) Ich stellte ein paar Lieder vor, von denen es auch welche in die Rotation geschafft haben. Außerdem bekam ich “Nachhilfe”, was Bands aus Manchester angeht. Und im Anschluss schauten ein paar von uns noch das Fußballspiel, welches eher traurig ausging.

10.04.14 : Das frühe Aufstehen wegen dem Zahnarzttermin ging besser als ich dachte. Und der Termin selbst erschien mir wie ein Boxenstopp – begrüßen, behandelt werden, verabschieden. Um genau zu sein, war ich sogar pünktlich fertig – also zum Zeitpunkt des Termins (weil ich ein paar Minuten eher da war). Ich weiß nicht, ob ich das schon mal hatte. Aber lustig fand ichs allemal. Nach der Arbeit ging es wieder zum IT-Treffen, wo uns weiterhin das Einrichten mit Ansible beschäftigt hält. Denn so ein Client-Rechner soll ja auch ordentlich konfiguriert sein. Danach schaute ich mir noch “Her” an, einen der wohl besten Filme des letzten Jahres. Eigentlich würde ich darüber fast lieber einen extra Eintrag verfassen. Aber so kürze ich ab mit: sehr gut. (9/10)

11.04.14 : Der Tag war okay, der Abend umso besser. Ich besuchte G., wir sahen fern bzw. Sketche un bereiteten uns auf die Trash Party im ST vor. Dort wurde es rappelnd voll. Die DJs hatten (wieder) Aussetzer, was die Musikqualität angeht (Stichwort: 30 Minuten Hip-Hop), aber letztendlich war es doch wieder ein schöner Weggeh-Abend.

12.04.14 : Ausschlafen macht Freude. Ein lecker Frühstück auch. Danach ein weiteres IT-Treffen in der Frieda? Kommt drauf an, wie gut es vorangeht bzw. wie es mit der Motivation der Beteiligten aussieht. Jedenfalls verlief der Tag für mich im Wesentlichen in der FRIEDA23. Und würde es mir so gar keinen Spaß machen, würde ich das wohl nicht in mein Wochenende einbauen.

13.04.14 : Eigentlich dachte ich, dass die Vorbereitung für die Charts-Sendung ganz entspannt verlaufen würde, bis wir feststellten, dass nicht alle Lieder da waren. Tja, da geht die Anspannung doch noch ein wenig Richtung Hochtouren, was sich allerdings positiv auf den Sendebetrieb ausgewirkt hatte. Mit anderen Worten: ich war so mit der Vorbereitung ausgelastet, dass ich keine Zeit fürs Aufgeregtsein wegen der Sendung hatte. :D
Danach kochten wir 4 verschiedene Puddings (von 2 Litern Milch) und erzählten über dieses und jenes, was man so im Internet findet. Und noch etwas später… war ich wieder in der FRIEDA23 wegen IT und Gedöns, wobei eher Gedöns, weil ich mit der WaveLab-Emulation eher weniger zu tun hatte. Dort erschreckte mich A. etwas mit ihrer Kenntnis über einen Teil meiner Uni-Vergangenheit, der so eigentlich nicht zu erfahren ist. (Schuld war letztendlich Vitamin B wie Bekanntschaften.)
Und Stichwort neue Räume. Am Abend besuchte ich erstmals einen Ort, den so mancher Technik-Freund Hackspace nennt. Dort erlebte ich nebst komischem Humor eine weitere Stalking-Erscheinung, als so Manches über meine Online-Auffindbarkeit “getestet” wurde. Ansonsten versuchte ich, weiterhin mit der Schriftarbeit der Technik-Gruppe produktiv zu sein. Tja, und das ging dann bis in den späten Abend. Der Tag war um, und ich müde.

14.04.14 : Heute war ich nach der Arbeit kurz in der Stadt, die merklich “in Ferienstimmung” ist, was ich allerdings nicht bin. Und zur Abendunterhaltung schaute ich mir vorhin die “2014 MTV Movie Awards” an, einer Event-Show, bei der tatsächlich die “Grumpy Cat” als anwesende Berühmtheit gefeiert wurde. Kann es ein deutlicheres Signal für den sinkenden Unterhaltungswert von Fernsehen geben? Na wie gut, dass der Spaß bei 1,5-facher Geschwindigkeit nicht so lange dauert. ;)

Es verbleibt um gutes Zeitmanagement bemüht
F.

Logbuch : eine Tonne Glee

April 6, 2014

Es ist wieder einer dieser Einträge, bei dem ich tatsächlich eine Weile nach einem passenden Titel suchen musste. Warum die Suche nun so endete, erfährt der geneigte Leser in den folgenden Absätzen meines Wochenrückblicks…

31.01.14 : Die Woche begann mit einer ordentlichen Überstunden-Aktion auf Arbeit. Wie gut, dass ich abends nichts vorhatte – außer halt dem üblichen Zeugs (Stichwort Musik-Journal).

01.04.14 : Der Dienstag startete emotional. Warum? Na ja, ich gab mir gleich nach dem Aufstehen die letzten Folgen “How I Met Your Mother”. Das Ende der Serie scheint ja überwiegend negativ aufgenommen worden zu sein. Ich war einfach nur mitgenommen und irgendwie froh, dass die Serie überhaupt ein Ende fand – zumal dieses offensichtlich seit Jahren so geplant war. Da kann man vielleicht eher über den Verlauf der 9. Staffel frustriert sein – aus meiner Sicht. Egal.
Abends hörte ich noch ein paar neue Alben, denn…

02.04.14 : …selbstverständlich stand wieder ein Treffen der LOHRO-Musikredaktion auf meinem Plan, für welches ich vorbereitet sein wollte. Im Sendehaus angekommen, erwischte ich M. und K. in einem guten Moment und beteiligte mich an der Koch-Aktion für Tomatensuppe (teilweise mit doppelt extra Käse). Nach der Abstimmung zum Titel der Woche, wählten wir viele elektronische Titel rein, und dann noch etwas von der Bemusterung… und ich kam gar nicht mehr zum Zug. Macht nix – ist meine Auswahl dann halt später dran. Die Nachbereitung war ziemlich unterhaltsam – schon fast zu unterhaltsam, da ich noch Anrufe tätigte, die vielleicht gar nicht nötig gewesen wären. ;)

03.04.14 : Einer ausgedehnten Mittagspause sei dank, dass ich das Gewusel am Abend mit weniger Hunger überstand. Denn ein weiteres IT-Treffen führte uns erstmals in die noch unfertigen Flure und Räume der Frieda23, wo LOHRO dieser Tage seine Posten verlagern wird. Thematisch ging es um die Konfiguration von Ansible bzw. Details der späteren (entfernten) Client-Einrichtung umd -Wartung.
Später hetzte ich nach Lütten Klein, weil ich unbedingt den Film “Snowpiercer” sehen wollte. Darüber las ich bereits ein paar Hintergrund-Infos online, die mich sehr neugierig werden ließen. Bedauerlicherweise fand ich das Werk nicht so überragend, weil der Beginn (als Mischung von Arthaus und SciFi) doch sehr anstrengend auf mich wirkte. Man sollte also schon Geduld mitbringen, bevor man zum Ende vielleicht (je nach Erwartung) mit einer Reihe von Auflösungen “belohnt” wird. (8/10)

04.04.14 : Am Freitag war ich am Überlegen, ob ich etwas Nachtleben gebrauchen könnte. Jedoch endete der Tag für mich eher zu Hause, wo ich viele TV-Serien-Folgen nachholte. Und ja, das führt mich zum Titel des Eintrags, denn ein paar Folgen “Glee” am Stück sind keine Leichtigkeit. Das liegt mitunter daran, dass die Serie seit dem Nebenschauplatz NYC einfach total nachgelassen hat und sich teilweise selbst wiederholt. Ich glich den Übermass an Kitsch dann mit “Modern Family” aus, einer Serie die in der 5. Staffel immer noch Spaß macht.

05.04.14 : Auf in die Heimat machte ich mich fürs Wochenende. Dort hatte ich viel Ruhe sowie Laune am Lesen solch toller Comics wie den aktuellen Serien von “Black Widow”, “Moon Knight” und “Hawkeye”. Nachdenklicher wurde ich bei der Informationsflut durch Nachrichten und Infotainment-Inhalte wie “Real Time” und “VICE”. Denn es wurde wieder deutlich, wie furchtbar es teilweise in der Welt zugeht. Aktueller “Jammer-Höhepunkt” sollte wohl eine Zusammenkunft von Regierung und Wissenschaft in den USA sein, bei der ernsthaft am Klimawandel gezweifelt wurde. Und das von Leuten, die viel in Bewegung setzen könnten bzw. es besser wissen sollten. Ich vermute, dass unser Rentensystem in 40 Jahren das kleinste Problem sein wird.
Ebenfalls zu denken gab mir die Sichtung einer Folge “The Price Is Right”. Warum gucke ich so etwas? Craig Ferguson tauschte für einen Tag mit dem Moderator. Darum. Nur konnte ich nicht ahnen, was für eine Reizüberflutung mich neben dem vielen Product Placement erwarten würde. Und das Publikum wirkte noch mehr “auf Drogen” als die Kulissen-Designer. Ich hatte den Eindruck, ich sehe da gerade eine Parodie. Die Tatsache, dass so eine Sendung mit solchen Kandidaten zum amerikanischen Alltag gehört, hat mehr Schock- als Unterhaltungs-Charakter.
Von Unterhaltung kann man bei “Wetten Dass” ja auch nicht mehr reden. Dass ich die letzten Sendungen gar verpasst hatte, kümmerte mich nicht weiter. Gestern tat ich mir das “Spektakel” dann doch wieder an. Ergebnis: erneut hätte ich lieber viele der Gäste als Moderator gesehen – bis auf VF. Und die Mitteilung am Ende, dass die Show zum Jahresende eingestampft wird, berührte mich nicht sonderlich. Eher befürchte ich nun, dass die kommenden Show-Konzepte noch stumpfer werden könnten.

06.04.14 : Heute war ich erstmals in Karls Erlebnisdorf – dem Rügener Ableger des kaffeekannen@karls“Freizeit/Konsum-Tempels” in Rövershagen. Wirklich schnieke gemacht, der Laden. Aber halt auch preisintensiv. Am Mittag hörte ich die LOHRO Charts, bei denen ich mithelfe (wenn auch heute nicht am Mikrofon). Danach schaute ich eine neue Folge SNL, die Anna Kendrick in Höchstform zeigte. Dann half ich bei einer Übersetzung, was mich mehr Zeit kostete als ich dachte. Hat aber trotzdem Spaß gemacht. Und am Abend musste ich ohne meine Dosis Trash-TV in Form von “Exklusiv Weekend” auskommen. Na ja, dann höre ich eben irgendwann später wieder was von abgewrackten Ex-Sportlern, ihren Frauen-Geschichten oder anderen “Fremdschäm-Promis”, die einen Deal mit RTL haben.

Es verbleibt gelassen
F.

Vier Leute und ein Podcast

März 31, 2014

Ich hatte es bereits gestern angedeutet. Es ist mir wieder gelungen, kurz vor Monatsende ein wenig Audio-Inhalt auf entspannte Art und Weise zu produzieren. Und das sogar mit Hilfe.

Dank Leuten wie A., K. und R. gibt es nun eine Film-Besprechung zu “Pusher” -> LINK
Diese enthält aus meiner Sicht zwar Spoiler, welche einem aber nicht automatisch den Film kaputtmachen. Bzw. aus meiner Sicht muss man den Film nicht kennen, um sich unterhalten zu fühlen.
Aber vielleicht liege ich falsch. Dann teilt mir das mit. :P

Es verbleibt schon an Themen für den nächsten Podcast tüftelnd
F.

Logbuch : über Filme reden

März 30, 2014

Es gibt Tage, da schmunzle ich darüber, wie routiniert ich manche Abläufe integriert habe. So also wieder ein Blogpost am Sonntagabend, in dem ich mich über die endende Woche auslassen kann.

24.03.14 : Ach, dieser Wochenstart war wieder etwas suboptimal, weil mir das Wochenende wieder zu kurz vorkam. Jedoch ist der verstärkte ehrenamtliche Einsatz vorübergehend, weswegen ich in den kommenden Wochen mehr Entspannung erwarte. Nach der Arbeit habe ich mir eine Kinokarte für den zweiten “Captain America”-Film (mit dem irrwitzigen Untertitel “The Return Of The First Avenger”… als ob er je weg war) für Freitag geholt. Und den Abend verschönerte ich mir mit Musik.

25.03.14 : Zum Dienstag kann ich wieder vermerken, dass sich dieser Wochentag bei mir ungemein gleicht, wenn ich an vergangene Wochen denke. Und ich war überdurchschnittlich früh im Bett.

26.03.14 : Das Treffen der Musikredaktion konnte ich in dieser Woche nicht sonderlich genießen, da ich noch etwas abarbeiten wollte. Und passend zur suboptimalen Laune hatte A. den Film noch nicht gesehen, den ich ihm ausgeliehen hatte. Daher hatte ich das Mikro zum Podcast-Aufzeichnen umsonst dabei. Insofern nicht der schönste Tagesabschluss.

27.03.14 : Am Donnerstag musste ich ordentlich hetzen, denn vor einem Termin in einem anderen Stadtteil musste ich davor noch überraschend einen Schlüssel im Sendehaus abholen, was eher in der entgegengesetzten Richtung liegt. Zeitlich passte das aber noch. Und das abendliche IT-Treffen hat mir dann dank R. auch noch fast ein paar Nerven geraubt. Tagesverlauf: angespannt sozusagen.

28.03.14 : Freitag packte mich wieder die Lese-Laune, was mich die “Moon Knight”-Serie von Bendis/Maleev zu Ende lesen ließ. Im Gesamtbild ist die Serie wirklich gut. Ich setzte mich danach gleich an die ganz neue Reihe um Marvel’s “Batman-Verschnitt”, die nun von Warren Ellis geschrieben wird. Und meine Güte, die Serie macht einen totalen Richtungswechsel, der mich schon nach einer Ausgabe durchaus begeistern kann. Nach dem Abendessen ging ich dann mit G. ins Kino.
Der neue “Captain America”-Film ist wirklich klasse, weil er sich auf politischen Kontext einlässt, was ich so nicht erwartet hätte. Natürlich gibt es auch viele Effekte, noch mehr Waffen, “idealisiert schöne” Menschen und ein paar absurde Handlungselemente – aber es ist ja auch eine Comic-Verfilmung. Dennoch kann man sich davon unterhalten lassen. (8/10)

frida29.03.14 : Irgendwie gelingt mir das lange Ausschlafen zur Zeit nicht so gut. Warum sonst sollte ich ein Wochenende noch vor 9 Uhr beginnen? ;) Na ja, einen Einkauf und ein bissel Papierarbeit später sah es mit der Entspannung schon besser aus. Ich erledigte meine Fütterer-Vertretung (siehe Beweis-Foto), und ging noch kurz in die Stadt. Am Nachmittag wollte ich das neue Album von Christina Perri hören, wobei ich allerdings einschlief. Zum Abend schaute ich einen weiteren Film, den mir A. ausgeliehen hatte – und zwar “Die Kunst des negativen Denkens”. Das Beste, was ich darüber sagen kann, ist, dass der Film ziemlich kurz ist. Tja, vielleicht werte ich das noch ein ander Mal aus.
Am Abend lud K. zum Geburtstags-Get-Together ein, wo in heiterer Runde wieder viel ausgetauscht werden konnte, was denn alles so passiert ist etc.. Der Kuchen, den D. mitbrachte, war so lecker, dass es mir eine Erwähnung wert ist. Das Rezept sollte ich wohl auch mal antesten. Überhaupt war viel Leckeres in Griffreichweite. :P

30.03.14 : Eine Stunde weniger! Und irgendwie störte es mich nicht, was vielleicht durchs Nickerchen vom Vortag begünstigt wurde. Ach, und ich war so satt, dass ich ohne Frühstück die Charts-Sendung “fahren” konnte.  Dabei fiel mir auf, wie hilfreich so eine Doppelmoderation hilfreich sein kann, um Nervosität abzubauen. Im Anschluss standen K., A. und ich in der Küche – auf dem Herd eine Pfanne Paelle und ein Topf Pudding. Na, woran werde ich wohl getüftelt haben? Nach dem Essen ergriff ich die Chance, den Podcast für diesen Monat aufzunehmen. Thematisch ging es um den Film “Pusher“. (Das Ergebnis könnte hier demnächst verlinkt werden.) Und über Filme reden macht wirklich Spaß, wenn die Gesprächsrunde viele Meinungsbilder zu bieten hat. Apropos Runde: Eigentlich wollte ich noch bei der Couchsurfing-Grillrunde am Stadthafen vorbeischauen. Aber dann wurde es schon Zeit für ein weiteres IT-Treffen, bei dem wir uns mit FAI beschäftigten, ein Tool zum automatischen Installieren von Linux-Rechnern.
Zu Hause angekommen schnitt ich die Aufnahme und setzte endlich mein Vorhaben der Unterstützung fürs Startnext-Crowdfunding-Projekt von LOHRO um. Wer auch mitmachen möchte, und sich vielleicht für ein Dankeschön entscheiden mag, kann dies noch ein paar Tage lang tun.

Es verbleibt mit Hoffnung auf mehr Entspannung in der kommenden Woche
F.

Logbuch : zwischen Musikern

März 23, 2014

Und wieder beschleicht mich das Gefühl, dass die Woche im Schnellverfahren abgehandelt wurde. Keine Ahnung, warum. Dabei werden die Tage doch länger.
Anmerkung: oje, eine Zeitumstellung müsste auch bald kommen.

17.03.14 : Die Woche begann mit einem ungewöhnlich angespannten Arbeitstag. Im Anschluss daran war mir sehr nach Essen und Schlaf. Ich habe noch etwas erheiternde TV-Inhalte gesehen und ein paar Comics gelesen.
Und dies war dann also mein St. Patrick’s Day 2014.

18.03.14 : Für den Dienstag kann ich wirklich nicht viel Bedeutendes angeben. Es ist fast so, als ob es ein verlorener Tag gewesen wäre. Aber andererseits hatte ich abends auch keine Lust zu nichts. So ist das manchmal.

19.03.14 : Mittwoch war der Tag mit dem Fußball-Abend. Zuvor noch eine heiteres Treffen der Musikredaktion, welches wohl selten so gut besucht sein wird. Ich kam gar nicht dazu, irgendetwas vorzustellen. Aber das macht nichts. Dafür besuchte ich S. und K., sah mir ein spannendes Fußballspiel an und hatte somit einen schönen Abend.

20.03.14 : Das IT-Treffen am Donnerstag war semi-produktiv, weil es wohl Probleme mit einem Switch gab, was wiederum den eigentlich Inhalt des Treffens etwas verschob. Ausnahmsweise ging ich zum Pub-Quiz ins Irish Pub, wo der Spaß vom Bunker per Stream abgegriffen wird. Unser Team hatte ab Runde 3 sogar noch Aufhol-Feeling, aber es reichte letztendlich nicht mehr, um unter die Topp Drei zu kommen. Egal, ich gehe bei sowas eh gelassen ran, freute mich dennoch, wenn ich eine Antwort wusste. (Und ich konnte gewissermaßen den St. Paddy’s Day nachfeiern.)

21.03.14 : Eigentlich sollte es am Abend eine Grillrunde im Sendehaus geben – und zwar zu Ehren von R.. Der wiederum war allerdings krank und so wurde es eine… andere Runde. Zusammen mit K. bastelte ich an einem ungewöhnlichen Salat, der zunächst improvisiert erschien, aber dennoch sehr lecker war. Im Seminarraum drehten wir dann Musik auf, und ich hörte erstmals etwas von Richtungen wie “Breaks” und “Dark Trance”. Und schließlich verlagerte sich das Geschehen noch woanders hin, wo abermals viel über Musik geredet wurde.
Erst heute wurde mir klar, dass ich da mehr oder weniger fast nur unter Musikern war.

22.03.14 : Den Start ins Wochenende habe ich sehr nachdenklich empfunden. Sogar der Einkauf wirkte auf mich melancholisch. Erst nach dem späten Frühstück ging es stimmungstechnische etwas bergauf. Ich hörte viele Lieder, die mir im Laufe der Jahre irgendwie wichtig wurden. Und ich lass ein paar Comics, bevor ich mir noch eine Extraportion Schlaf gönte. Fürs Abendprogramm ließ ich  mich auf den Film “Pusher” ein, den mir A. empfohlen hatte. Nur wirkte der auf mich nicht so bahnbrechend, wie der das wohl einst war. Grund könnte sein, dass ich “Drive” und “Only God Forgives” vom selben Regisseur bereits kenne – und somit ein Gespür dafür habe, dass seine Filme wohl oft die dunklen Ecken der Gesellschaft abbilden und dabei Brutalität explizit darstellen. Eigentlich wollte ich danach früh schlafen gehen, was mir aber irgendwie nicht gelang. Und nein, nicht wegen dem Film. Ich dachte eher an die Zukunft.

23.03.14 : Heute machte ich mich am späten Morgen mit Nahrung auf zum Sendehaus, welches ich erstmals aufschließen konnte. Erste Amtshandlung war das Anheizen des Ofens für meine Aufbackbrötchen. Dann begann ich in Ruhe mit den Vorbereitungen für die Sendung. Als Chr. eintraf , konnte er gleich mithelfen und wir fuhren den Betrieb nach Plan – fast fehlerfrei. Als ich mit der Nachbereitung fertig war, widmete ich mich wieder ein paar Comics.
Um genauer zu sein, lese ich zur Zeit die 2011er Serie von “Moon Knight” – vom Kreativteam Bendis und Maleev, die eigentlich immer sehr gute Arbeit abliefern. Grund dazu ist, dass vor ein paar Wochen eine neue “Moon Knight”-Serie ihr Debut feierte und ich vorm Genuss der 2014er Reihe (von Warren Ellis) sozusagen noch schnell die Vorgänger-Serie mitnehmen will.
Ach ja, Moon Knight ist übrigens eine Art Batman-Abklatsch im Marvel-Universum, was allerdings nicht heißt, dass man den bald irgendwo im Kino oder TV sehen wird. Dazu ist er wohl einen Tick zu speziell.
M. schaute noch im Sendehaus vorbei und wir verbrauchten sozusagen noch ein paar Essensreste. Auch unser tierischer Gast (Tilli) profitierte davon. Die kleine Hündin ist echt ne Marke.
Und ich hörte erstmals von Mädesüß, woraus M. Sirup hergestellt hatte. Ein interessanter Geschmack, der an Waldhonig erinnert.
Beim IT-Treffen ging es heute heiterer zu und ich fühlte mich produktiver. Wir stellten fest, dass die Einrichtung von “burp” tatsächlich im Handumdrehen geht. Wenn doch nur die Dokumentation verständlicher wäre. ;)

Es vebleibt mit neuen Erkenntnissen
F.

Musik am Freitag – schwächelnder Pop

März 21, 2014

Oje, was ist nur mit den Etablierten los? In diesen Tagen lassen “Künstler” wie Kylie Minogue, Enrique Iglesias und Shakira neue Alben auf die Hörerschaft los. Und ich habe mal reingehört… und gehe der Reihe nach:

Kiss Me Once finde ich als Album-Titel ja schon fragwürdig. Aber was Kylie Minogue mit einer Schar an Textern und Produzenten (inklusive Pharrell Williams) zusammenklatscht, könnte kaum liebloser sein. Nein, ich habe keine hohen Erwartungen an eine Sängerin wie sie. Und ich gebe zu, dass mich bisher noch nie eins ihrer Alben auf Anhieb überzeugen konnte. Das kam beispielsweise mit X und Aphrodite erst später – Alben, die ich heute durchaus gut finde. Und vielleicht setzt die Eingewöhnung auch hierbei ein. Nur habe ich aktuell nicht mal die Lust, außer vielleicht “Into The Blue” noch eins ihrer neuen Lieder ein weiteres Mal zu hören.
Ach ja, ein einzig annehmbarer Song versteckt sich noch unter den Bonus Tracks der “Special Edition” – nämlich “Sleeping With The Enemy”.

Gut, was Erwartungen hinsichtlich neuer Musik von Enrique Iglesias angeht, bin ich echt nicht verwöhnt oder so. Seine “das Lied tu ich in eine Playlist”-Quote liegt unter 20 Prozent, um es nett zu formulieren. Und siehe da, das neue Album mit dem unfassbar abgedroschenen Titel SEX AND LOVE, welches natürlich ebenfalls durch tausend Mitmacher-Hände ging, bietet nur sehr sparsam eine Melodie oder Nuance für den hörbaren Alltagsgebrauch. Und das Duett mit Kylie Minogue, welches selbstverständlich auf beiden neuen Alben drauf ist, lässt sich als Unverschämtheit interpretieren, weil allein die ersten Sekunden durch das Überangebot an Autotune wie eine Paradie erscheinen.
Dabei bin ich ja durchaus zuweilen ein Freund billiger Party-Mucke aus der Retorte. Und hier verweise ich auf ein anderes Duett, welches mir nicht negativ auffiel. “Physical” (feat. Jennifer Lopez) ist natürlich austauschbar bis zum Gehtnichtmehr… aber hat nen netten Beat… und schlägt die vielen Pitbull-Gast-Feature-Songs auf jeden Fall. :P

Ganz frisch will nun auch Shakira wieder um Aufmerksamkeit buhlen. Dabei konnte ich die Vorab-Single mit Rihanna schon kaum ertragen. Mir doch egal, dass es für die deutschen Top-Ten gereicht hat. Egal, ich ging mit offenen Ohren (und selbstverständlich niedrigen Erwartungen) an das neue Album Shakira. (mit Punkt) heran. Resultat: dafür, dass ich echt kein Fan ihrer Stimme bin, erschien mir das Werk einen Tick hörbarer als Enrique und Kylie. Und ja, das schockiert mich etwas. Vielleicht liegt es daran, dass in dieser Auswahl Shakira die mit dem meisten Musikverständnis ist. Denn trotz der Gruppe an Produzenten mischt sich auch immer mal wieder ihr Name darunter.
Egal, mein Anspieltipp ist dafür wieder unter den Bonus Tracks der “Deluxe Version” und heißt “Chasing Shadows”.

Eine Randbemerkung: Soll mir noch einer was gegen Madonna-Musik sagen :D

Es verbleibt am Musikgeschehen interessiert
F.

Logbuch : wenn die Erkältung anklopft

März 17, 2014

Gestern hatte ich wirklich keine Lust mehr, irgendwas zu machen, als ich nach Hause kam. Insofern ist dies ein etwas verspäteter Wochenrückblick.

10.03.14 : Die vergangene Woche fing damit an, dass ich nicht nur immer noch etwas müde vom Wochenende war, sondern mich gesundheitlich angeschlagen fühlte. Letzteres entgegnete ich mit einer extra Kleidungsschicht, Schal und viel Tee. Als der Arbeitstag überstanden war, gab es für mich nur noch die Zielstellung: Abendessen und Bett. (mit etwas Gute-Laune-Late-Night-Entertainment)

11.03.14 : Ein leichter Aufwärtstrend war zu erkennen. Das Sonder-Treffen der Web-Redaktion war aus meiner Sicht jedoch nicht so erbaulich, da Verwaltungsabläufe nicht so erleichtert wurden, wie ich mir das gewünscht hätte. Egal, einen Arbeitstag (inklusive viel Tee) plus Sport-Einsatz später wollte ich eigentlich auch nur noch früh ins Bett.

12.03.14 : Mein Mittwoch ist ziemlich geeicht, was den Tagesverlauf angeht. Und so brauche ich hier nicht viel berichten. Außer vielleicht: Ich hatte Hühnersuppe zum Abend.

13.03.14 : Wie zu erwarten, hatte der Donnerstag einiges an Trubel für mich – Termine und ein langes IT-Treffen am Abend. Inhalt: LDAP und GOsa.

14.03.14 : Der Tag, an dem ich meine erste Radiosendung allein orchestrieren durfte. Es war ein Pi-Tag, und wie sich herausstellte auch der Geburtstag von M.. Die Vorbereitung dafür wurde bereits an den Tagen davor mehrfach verfeinert, wobei es nicht nur die Auswahl an Musik umfasst, sondern auch den einen oder anderen Sendeinhalt. Und im Nachhinein kann ich mir auf die Schulter klopfen, einen ordentlichen Sendeplan erstellt zu haben. Denn so eine Hilfestellung ist Gold wert, wenn im Live-Betrieb die Playlist verschwindet oder so. Mit dem Spektrum an älterer und ganz neuer Musik bin ich immer noch sehr zufrieden. Für Freunde habe ich bestimmt auch noch einen Link für den Mitschnitt frei. ;)
Nach zwei Stunden intensiver Anspannung war das Runterkommen gar nicht so leicht. Für den Abend gab es eigentlich keinen Plan und ich war letztendlich froh, im Sendehaus etwas Gesellschaft finden zu können.

15.03.14 : Was ist das für eine Woche, in der ich ausgerechnet an meinem geliebten Samstag frühstmöglich das Bett verlasse? Ich weiß auch nicht. Vielleicht lag es an der Aussicht auf 2 Stunden mehr Heimat und früheres Frühstück. Am Nachmittag widmete ich mich endlich wieder ein paar neuen Comics. Darunter viele neue Marvel-Serien, die sehr auf Charakterisierung setzen – beispielsweise Magneto und Loki. Zwei “Schurken”, die nun eine eigene Serie am Start haben, welche auf Eigenständigkeit Wert legt.
Mein Highlight des Tages war dann die Zubereitung von Risotto. Das Rezept von G. wurde den Gegebenheiten angepasst und das Ergebnis konnte sich für einen ersten Anlauf sehen lassen. Dazu hatten wir Hähnchen im Bratpapier. (Was es alles gibt.)
Einziger Minuspunkt geht ans Abendprogramm. Ich habe nur sporadisch zwischen ProSieben und RTL gewechselt – aber ob es nun “Joko gegen Klaas” oder “DSDS” ist, mein Verstand leidet.

16.03.14 : Am Vormittag schaute ich ein paar TV-Serien, bastelte an neuen Dateien für die LOHRO Charts und war dann auch wieder auf dem Weg zum nächsten IT-Treffen. Thematisch ging es um die Visualisierung des Gesamtsystems, weiteres Dokumentieren und die Frage nach der Backup-Strategie. Von den zur Auswahl stehenden Möglichkeiten blickten wir (oder vielmehr ich) zunächst auf das Tool “burp”. Und glaubt mir, da nach Tutorials zu suchen, leitet gern zu ungewünschten Inhalten. Wie ich eingangs schon anmerkte, ging das Treffen sehr lange, so dass ich danach nur noch ins Bett wollte. Aber nicht, bevor ich mich noch mit dem Konvertieren von E-Books beschäftigte.

Aussicht: in dieser Woche steht wohl ein Fußballabend auf dem Plan. Und auch die nächste Live-Sendung dürfte es wohl am Sonntag geben. Und ins Kino würde ich auch gern wieder gehen. ;)

Es verbleibt am Planen
F.

Logbuch : eine ausgebuchte Woche

März 9, 2014

Und schon im Titel versteckt sich der Grund, warum ich nicht eher zu diesem Eintrag kam. Daher wieder ein waschechter Wochenrückblick:

03.03.14 : So leicht fiel mir der News-Verzicht am Montag nicht. Ich wollte mir ja nicht vorsagen lassen, wer bei den Oscars 2014 abräumte. Und so hielt ich durch bis zum Abend, wo ich bei G. die komplette Show sah. Ich freue mich für “Gravity”, denn dies war aus meiner Sicht definitiv ein Highlight des Kinojahres 2013.

04.03.14 : Am Dienstag passierte eigentlich nicht viel Außergewöhnliches. Nur der Besuch im ST-Club fällt da als Ausnahme auf – gerade innerhalb der Woche. Aber es dauerte ja nicht lange. Dort traf ich E. wieder, die sich scheinbar wunderte, dass ich noch in Rostock bin.

05.03.14 : M wie Mittwoch, M wie Musikredaktion. Ein paar meiner Vorschläge haben es in die Rotation geschafft. N. wollte gern ein Lied von Sarah Brightman reinwählen lassen – aber so gut kenne ich meine Mitstreiter schon, dass ich wusste, wie das ausgehen würde. Und zu später Stunde war ich sogar noch ganz kurz beim Couchsurfing-Meetup, was sich da schon im Auflösen befand.

06.03.14 : Die überaschende Genesung meines einen Rechners war wohl nur ein “Walking Ghost”-Syndrom, denn das System wurde wieder auffallend lahm. Nur hatte ich kaum Zeit, mich darum zu kümmern, weil ich mehr oder weniger verplant war. Der Tagesverlauf ließ mich von der einen IT-Beschäftigung zur nächsten IT-Beschäftigung wechseln. In der Freizeit-Technik-Runde ging es unter anderem um Git und Gitolite. Danach erwartete mich G., mit der ich ins Barfuss und danach ins LiWu ging. Der dieswöchige Kinoabend wurde  Wes Anderson’s jüngstem Werk “The Grand Budapest Hotel” gewidmet.
Der Film ist ganz schön dialoglastig und überraschend surrealpolitisch. Wieder spielen die üblichen Verdächtigen mit und wieder ist die handwerkliche Ausfertigung (Effekte, Farbgebung, Kameraeinstellung etc.) liebenswert eigen. (8/10)

07.03.14 : Zwei erfreuliche Meldungen erreichten mich am Freitag. Einerseits von K., der mit seinen angereisten Freunden ins Meatropolis wollte, und andererseits von S., die zum Spieleabend einlud. Vorher war ich noch kurz im Sendehaus, wo ich A. ein paar kulturelle Empfehlungen gab – in Form von Musik/Video-Tipps. Dann ging es zum Burger-Essen. Zur Freude aller entschied sich K. dann doch, die Herausforderung anzunehmen und in 2 Stunden einen XXL-Burger zu essen. Endlich konnte ich mir von der Mahlzeit ein Bild machen. Ich würde sagen, der Inhalt entspricht in etwa 5 oder 6 Dönern. So, und nun überlegt mal, wie man das in zwei Stunden schaffen soll.
Ich bin mir sicher, dass ich diese Herausforderung vorerst nicht eingehen werde. Schon allein, weil der Genuss auf der Strecke bleiben könnte.
Ach ja, beim Spieleabend kamen wir irgendwie nicht mehr zu den Spielen. Dafür hörte ich im Hintergrund das aktuelle Album der Backstreet Boys. Und um ehrlich zu sein, reicht mir das auch – also, dass es nur im Hintergrund war und ich mich nicht vollends darauf einlassen konnte. Denn so überzeugend fand ich die Eindrücke nicht.

08.03.14 : Das Wochenende begann für mich damit, dass ich mein Mobiltelefon abholte, welches ich am Vorabend vergass. Und wie sollte es anders sein, waren sogar Nachrichten drauf, die ich noch nicht sah. Einen Einkauf und ein leckeres Frühstück später nahm ich mir die Zeit, Daten zu sichern und mehrere Dateisystem-Checks zu machen. Und ja, das dauerte wieder Stunden. Dabei war das Wetter so schön. Am Nachmittag schaute ich kurz beim Sendehaus vorbei und ging dann mit S. kurz in die Stadt. Danach schauten wir “Last Vegas”.
Mein Abendessen war wieder ein Burger, ich guckte ein paar Folgen der “Late Late Show” und machte mich dann fertig für die LOHRO-Party im Peter-Weiss-Haus. Da landete ich nach einem weiteren Besuch im Sendehaus, wo Secret Sugar für die “Nighttraxx”-Semdung auflegten. K. und Freunde waren auch da und wir feierten in seinen Geburtstag rein. Im PWH ging es mit dem Feiern weiter, bis die Lichter angingen. Draußen wurde es auch schon wieder hell. Keine guten Anzeichen für einen Sende-Termin zur Mittagszeit.

09.03.14 : Und so kam es schließlich auch, dass ich verschlafen hatte. Wie gut, dass ich problemlos vertreten werden konnte, da C. eh dabei sein würde. Als ich bei LOHRO eintraf, konnte ich mich auch gleich der Charts-Aufbereitung widmen – Protokoll, Grafik, Webseite, Wiki. Da war ich K. dankbar, dass er mir den Pudding abnahm, den ich da noch kochen wollte. Ich hatte ein paar Sorten mitgebracht. Er entschied sich für Schoko- und Bananenpudding. Zum Verzehr setzten wir uns in den Hinterhof und ich merke, wie frühlingshaft das Wetter schon ist.
Später ging es in einer weiteren Techniker-Runde um die Einrichtung von Munin, LDAP und Samba (nicht der Tanz). Und ja, ich war immer noch leicht vermüdet. Nebenbei wurde mein Ego aufgewertet, weil ich jünger eingeschätzt wurde als ich bin.

Ausblick: nächste Woche werden Donnerstag und Freitag für mich etwas aufwendiger – einerseits wegen Terminen und andererseits aufgrund meiner ersten Einzelmoderation im Radio. :P

Es verbleibt müde
F.

Logbuch : Maismehlpfannkuchen

März 2, 2014

Ich erlebe gerade eins dieser Wochenenden, welches gern einen Tag mehr haben könnte. Irgendwie fand ich nicht die Menge an Erholung, die mir lieb gewesen wäre. Aber der Reihe nach…

26.02.14 : An dem Tag wollte ich eigentlich die dritte Folge meines Podcasts aufnehmen, hatte jedoch im Anschluss nach dem Treffen der Musikredaktion nicht wirklich viel zu sagen. Und dann erhielt ich aus heiterem Himmel eine Nachricht von M. wegen des Couchsurfing-Meetups (ja, so nennt sich das nun), zu dem ich eigentlich nicht unbedingt gehen wollte. Aber so änderte ich den Plan und hatte einen lustigen Abend.

27.02.14 : Oh, dieser Tag war anstrengend. Grund war der permanente Blick auf die Uhr, da ich mehrere Termine hatte. Diese führten mich ins Bahnhofsviertel, ins Sendehaus und zum Tagesausklang ins Kino.
“Philomena” ist ein guter bis sehr guter Film, der Drama und Humor auf herzliche Weise mischt. Dazu tragen natürlich die Hauptdarsteller bei. (8/10)
Obwohl… vorm Schlafengehen nahm ich da noch schnell den Podcast auf. Das war also mein Tagesausklang.

28.02.14 : Freitag hätte leicht zum Frusttag werden können, da mich eine Aufgabe auf Arbeit länger auf Trab hielt. Dementsprechend kurz fiel meine Zeit fürs Abendessen aus, weil ich noch zun Hauskonzert zu LOHRO wollte. Dort traf ich auch allerhand Bekannte und der Abend wurde lang. Unter anderem konnte ich K. live dabei zuschauen, wie er sich meine Podcast-Folge anhörte. Und wir vereinbarten eine Wette, die sehr anstrengend werden könnte, so sie denn jemals stattfinden wird.

01.03.14 : Wenig Schlaf + Zugfahrt in die Heimat. Ja, es war wieder so weit. Lecker Frühstück. Im Anschluss daran stundenlanges Datensichern. Abends dann das Austoben in der Küche. Ich hatte mir im Vorfeld ein Rezept herausgesucht, bei dem man Maismehl verbrauchen kann. Es sollte deftig sein. Und das war es auch.
maismehlpfannkuchenDarf ich vorstellen? Kanadische Maismehlpfannkuchen (mit Buttermilch und Joghurt) sowie angebraten mit Speck und Cheddarkäse – abgerundet mit Sauerrahm. Und ja, in der Pfanne war auch Fett, weswegen dieses Mahl das Prädikat “triefend” verdient hat. (Mit anderen Worten: Da quietscht die Galle.) Und geschmacklich war das auch nicht der Bringer, was mir eigentlich auffallen hätte sollen, wenn ich genauer ins Rezept geschaut hätte, anstatt mich von den Fotos ablenken zu lassen. Außer Salz nimmt die “Masse” ihren Geschmack nur vom Käse und Speck. Ist zwar anfänglich nett, aber nach zwei Teilchen sehr ernüchternd. Und es freut mich imme noch, dass ich nicht abwaschen musste.
Abends wurde kurz ins Kulturterrorformat DSDS reingezappt. Aber das hält man ja nicht lange aus. Außerdem habe ich keine Lust, mir irgendwelche Lieder schlechtmachen zu lassen. (Auch wenn es nur Popmusik ist.)
Wie gut, dass ich noch “Life Of Pi” ausgeliehen bekam. Da zeigt das “Unterhaltungsbarometer” in die richtige Richtung. ;)

02.03.14 : Für die IT-Runde bin ich heute früher als sonst nach Rostock gefahren. Demnach hatte ich auch früher Frühstück… und das am Sonntag. Dazu kam noch ein wenig Zusatz-Aufwand für die LOHRO-Charts: Webseiten-Inhalte und Grafik auffrischen. Na ja, es war halt alles nicht so entspannt. In unserer heutigen Tüftelei am späteren Netzwerk/Server-System ging es unter anderem um Versionierungs- und Monitoring-Dienste sowie die Einrichtung eines Routers. Spaßig zwar, nur nach 6 Stunden dann auch etwas ermüdend. Bildschirmarbeit sollte halt auch seine Grenzen haben.

Ausblick: da es mir nicht gelang, alle wichtigen Oscar-Filme vor der Verleihung zu sehen, hoffe ich darauf, nichts zu Wichtiges verpasst zu haben. Darüber hinaus werde ich versuchen, morgen bis zum Abend keine Nachrichten zu verfolgen, damit ich abends noch überrascht werden kann. Ansonsten steht für die kommende Woche noch nicht allzu viel auf dem Plan.

Es verbleibt müde
F.


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