Posts Tagged ‘Pudding’

Logbuch : im Meer am Meer

Juli 29, 2014

Spätestens, wenn ich beim Rekapitulieren beim letzten Wochenende ankomme, sollte ersichtlich werden, dass mir dieser Eintrag nicht früher von der Hand gehen wollte.

21.07.14 : Ich versuchte meinen Tagesstart etwas umzugestalten, um noch zum Montagstreffen beim Radio vorbeizuschauen. Dies hat mich allerdings ganz schön in Eile versetzt, so dass ich überlege, den Ablauf künftig vielleicht besser anders zu strukturieren. Zum Abend hin fühlte ich mich immer noch ermattet. Entsprechend wenig nahm ich mir für den Rest des Tages vor.

22.07.14 : Zum Dienstag fällt mir nur ein Wort ein: Routine. Das kann so oder so ausgelegt werden. Aber mich hat es nicht gestört.

23.07.14 : Ein Planungstreffen um die Mittagszeit riss mich ein wenig aus dem Standard-Alltag am Mittwoch. Und natürlich sollte wieder am Abend abgestimmt werden, was denn wohl Titel der Woche werden könnte oder mit welcher Musik die Rotationsstufe 1 ausgestattet werden soll. Und eigentlich hatte ich danach noch Pläne, welche sich aber ein wenig im Sande verliefen, da es doch spät wurde und ich dann lieber nach Hause gehen wollte. Einem glücklichen Zufall verdanke ich, dass C. gerade am Doberaner Platz vorbeiging und ich den Weg nicht komplett allein antreten brauchte.

24.07.14 : Für Donnerstag lud M. zu ihrer Geburtstagsfeier abends in den Studentenkeller ein. Und der bietet zum Feiern allerlei Platz. Stichwort Hinterhof. Ich sah erstmals, wie lange sich ein Bierpong-Spiel hinziehen kann. (Von wegen Zielwasser.) Und ich spielte erstmals Flunky Ball, was ich wohl so schnell nicht wieder machen werde. Mein Geschenk kam gut an, was mich freute. Und schließlich nutzten wir auch den Platz auf der Tanzfläche. Ich blieb länger als ich wollte, obwohl ich doch auf die Zeit achten musste…

warnemuende_jul201425.07.14 : … denn am Freitag hatte ich eine weitere 3-Stunden-Schicht im Studio. Wie gut, dass ich bereits gute Vorarbeit hinsichtlicher der Sportnachrichten geleistet hatte. Das ersparte mir Zeit. Nach der Sendung war ich noch kurz am Vorbereiten für ein weiteres Event. Stichwort JellyShots. Man könnte meinen, dass ich nach einer kurzen Nacht und einem relativ langen Arbeitstag nicht unbedingt noch großartig unternehmungsfreudig sein könnte. Tja, falsch. Zum frühen Abend traf ich mich mit S. und G. auf dem Weg nach Warnemünde, wo NJOY ein OpenAir-Konzert veranstaltete. Und hui, was kamen da viele Leute an den Strand. Ein Menschenmeer am Meer – und wir mitten drin, ganz bequem auf einer Decke, mit guter Aussicht auf zumindest eine der großen Monitore. Und laut genug war es auch. Nur die „gute Laune“ der Moderatoren ging uns ein wenig auf die Nerven. Die Live-Musike war da schon um einiges besser. Mark Forster wirkte sehr sympathisch. Andreas Bourani hatte zwar den Hit des Monats dabei, sang aber zu viele Balladen für so ein Event. Und von Milow kannten wir bereits viele Lieder. Da machten wir uns dann auch auf den Heimweg – in einer überfüllten S-Bahn.

26.07.14 : Ausschlafen? Oh ja. Und nicht nur das. Sogar am sommerlichen Nachmittag gelang es mir, ein paar extra Stunden Schlaf zu tanken. Dies erwies sich dann auch als gute Entscheidung. Denn der Abend hatte es in sich. Anfangen tat es mit einem Kinobesuch im LiWu. Dort sah ich mit G. und K. „Monsieur Claude und seine Töchter“, eine französische Komödie über eine Multi-Kulti-Familie. Seicht, etwas überdreht, manchmal dramatisch, aber im Endeffekt doch irgendwie herzlich. (7/10)
Danach machten wir eine kleine Auswertung in der Barke, oder besser davor, weil es ja ziemlich warm war. Und dann musste ich schon zu Helgas Stadtpalast, um bei der Vorbereitung zur LOHRO-Geburtstagsparty zu helfen – nicht zuletzt auch, weil ich dort auflegen durfte. So wechselte ich mich mit I. ab, als wir in den Eröffnungsstunden den Main Floor beschallten. Ich könnte wetten, dass man dort selten Nicki Minaj spielt. Aber G. und mir hats gefallen. Ist ja nicht so, dass man auf einer leeren Tanzfläche viele Leute vergraulen könnte. 🙂
Was passierte noch so? Ich verlor mein Maß mit dem Glitzerspray. Ich traf B.’s Freund B. wieder, den ich wahrscheinlich nicht erkannt hätte, wenn er mich nicht erkannt hätte. Zu früher Stunde riefen wir B. an, welche (laut eigener Aussage im Nachhinein) sehr amüsiert darüber war. Ich versprach einem LOHRO-Hörer, vor meiner nächsten Sendung „Jai Ho“ von AR Rahman zu spielen. Ich genehmigte mir die Freiheit, auf dem entspannten (und überwiegend leeren) Launch-Floor hin und wieder „Bratze“ zu spielen, wofür mir A. hoffentlich nicht böse ist.

27.07.14 : Als mich der Alarm des Timers (ja, nicht des Weckers) dem Schlaf entriss, hatte ich nicht viel Zeit und musste auch schon los zum Radio. Mein Co-Moderator hatte sichtlich Spaß daran, wie ich etwas langsamer als sonst an der Vorbereitung saß. Und ja, „Jai Ho“ hatte ich nicht vergessen. Im Gegensatz zu der Tonne Feenstaub auf meinem Kopf.
Die Nachbereitung war heiter bis nervig, weil ich irgendwie lieber meine Ruhe gehabt hätte. Ausgleichend waren meine Lieblingssorten Pudding, die wir kochten – Banane und Pistazie. Auch der Regen am Nachmittag wollte die Temperatur in den Räumen nicht großartig beeinflussen. Und abends ging es dann schon weiter mit der Technikgruppe, in der wir kommende Schritte ausarbeiteten. Und da machte sich dann auch langsam der Schlafmangel wieder bemerkbar. Insofern ließ ich es nicht auf eine weitere „Nachtschicht“ ankommen.

28.07.14 : Dieser Wochenstart erschien mir um einiges angenehmer als der davor, weil ich ein paar Tagesinhalte umsortierte. Und dann war ich abends noch unterwegs zu K., um mir ein paar Erfrischungsgetränke abzuholen, die man hier sonst nicht findet. Wir saßen noch ein Weilchen „auf der Straße“ bei seiner Nachbarin T. und trafen auf H., der überraschenderweise ganz in der Nähe wohnt und mit Hündin M. unterwegs war. Letztere ist ein wahres Energiebündel. (Die Rasse habe ich schon wieder vergessen. Irgendwas mit Shepard.)
Am späten Abend wurde ich etwas nostalgisch und suchte im Internet nach einer Cartoon-Serie, die ich im Grundschul-Alter gesehen hatte. Ich glaube, kaum einer wird sich noch an „The New Adventures Of He-Man“ erinnern. Dazu hatte ich mal ein Comic-Heft, in dem es darum ging, wie besagter Titelheld von seiner Fantasy-Welt in die SciFi-Zukunft kam. Eigentlich ein verrückter Ansatz, aber ich fand es damals toll – wie auch das Merchandise. Wie verrückt ist es da, dass man heute im Netz Videos findet, in der die alten Spielsachen vorgestellt werden?

29.07.14 : Auch der heutige Dienstag verlief ziemlich routiniert. Ich sah etwas Infotainment zum Abendessen.

Es verbleibt im Sommer 2014
F.

Advertisements

Logbuch : zum Weinen ins Kino gehen

Juni 22, 2014

Ein Vorteil bei kleineren Abständen zwischen Blog-Einträgen ist für ein Logbuch wie dieses weniger Rekapitulieren. Auf auf…

19.06.14 : Am Vortag war mir bereits klar, dass dieser Donnerstag nicht leicht werden würde. Grund dafür war eine Reihe von Erledigungen und nicht zuletzt Besuch. Ich denke, dass ich mir als Gastgeber noch ausreichend Spielraum nach oben lasse. Andererseits kommt der zusätzliche Aufwand dem eigenen Anspruch nach Ordnung zu Gute. Aber musste ich es dennoch auf wenig Schlaf anlegen? Eigentlich nicht, aber es bot sich an.
Das Abendessen gab es zu diesem Anlass im Irish Pub „Mambo No. 1“, wo uns die Burger empfohlen wurden. Und ja, die sind tatsächlich lecker.

20.06.14 : Früh fing der Tag an, was ich dann nutzte, um einen Kinobesuch in den späten Nachmittag einbauen zu können. Mit G. sah ich „Das Schicksal ist ein mieser Verräter“, was ich allerdings lieber mit dem Originaltitel „The Fault In Our Stars“ referenziere. Nachdem ich John Green’s Vorlage-Roman bereits zweimal gelesen hatte und bereits positives Feedback zum Film via Internet vernahm, konnte ich es kaum erwarten, mich selbst vom Werk zu überzeugen.
Und ja, selbstverständlich war mit ähnlich intensiver emotionaler Ausschmückung zu rechnen, welche das Buch so besonders macht. Wie erfreulich, dass auch die Schauspieler binnen weniger Minuten zu Sympathieträgern werden (können). Die Einkürzungen waren okay und auch die Übersetzung kann als gelungen durchgehen. Bleibt abzuwarten, ob ein Kultfilm daraus werden wird. (8/10)
Abends ging ich noch ein wenig durch die Stadt, was mit suboptimaler Kommunikation verbunden war. Und dann sah ich noch etwas Infotainment in Form von „Real Time“, was mir die Tage zuvor nicht gelang. (Stichwort Auslastung)

21.06.14 : Gleich am Samstag konnte ich mit der „Folge-Folge“ von „Real Time“ nachlegen. Obwohl mir zunächst so gar nicht danach war. (Stichwort Müdigkeit) Einen Einkauf samt Frühstück später entschied ich mich dann auch für eine Extraportion Nickerchen. Welch eine Wohltat. Den kurzen Ausflug zum KTC hätte ich mir eigentlich sparen können, aber das Wetter hat einigermaßen gestimmt (und Bewegung tut gut). Zum Start der diesjährigen „Fête de la musique“ eilte ich am Nachmittag noch zur FRIEDA-23, um ein weiteres Mal diemeeresindblau live zu erleben. Und wer auch immer den Ton abgemischt hat, sollte belohnt werden. Für OpenAir-Verhältnisse gefiel mir das sehr gut.
Leider hatte ich für andere Ausflüge zu Live-Darbietungen keine Zeit, da ich zugesagt hatte, einen Mittsommer-Wettkampf zu fotografieren. Die Ausrüstung (in Form einer digitalen Spiegelreflexkamera) half hoffentlich dabei, archivierenswerte Eindrücke festgehalten zu haben.
Pünktlich zum Fußball-Spiel (mit Schland-Beteiligung) war ich dann auch wieder unterwegs – zum Einkaufen. Ich gönnte mir fürs späte Abendessen unter anderem erstmals Mandarinen-Saft. Dieser hat mich nicht enttäuscht. Überlegungen, ob ich noch zu einer der vier Aftershow-Parties gehen würde, erledigten sich dann – zu Gunsten von Schlaf.

Foto22.06.14 : Die heutige Live-Sendung fuhr ich mit einem merkwürdigen Gefühl der Routine. Wenn das so weitergeht, sollte ich mir vielleicht andere Herausforderungen suchen. Und schließlich verkochten wir noch einen Liter Milch zu zwei leckeren Mengen Pudding – Pistazie und Schoko-Mandel. Heitere Gesellschaft, heiteres Wetter und Süßspeisen waren dann auch die Umstände, die zum Foto des Tages beitrugen.
Und der Tag ist noch nicht zu Ende. Gleich erhoffe ich mir noch ein paar Fortschritte in Sachen Technik oder Lesestoff.

Es verbleibt gutgelaunt
F.

Logbuch : zwischen den Stühlen

April 29, 2014

Der Titel erscheint mir manchmal wie ein Dauerzustand. Kann sein, dass ich das zur „Kategorie“ werden lasse. (Und ja, es ist wieder etwas Zeit vergangen.)

22.04.14 : Das Schönste an dem Tag war der Abend mit lecker Brot, erheiternden TV-Mitschnitten und neuer Musik. Unter anderem habe ich das neue Album „Food“ von Kelis gehört, welches durchaus zu empfehlen ist. Die Künstlerin wechselte mal wieder die musikalische Gangart, nachdem ihr letztes Album ja komplett aus elektronischer Tanzmucke bestand. Von den neuen Stücken im Retro-Neo-Soul-Stil würde ich „Forever Be“,  „Hooch“ und „Dreamer“ zum Anspielen auswählen.

23.04.14 : Vom Osterwochenende hatte ich noch etwas „Schokokuchen Deluxe“, den ich freundlicherweise zum Treffen der Musikredaktion mitgenommen hatte. Dort kam das Backwerk auch sehr gut an. Die Sitzung war relativ kurz gehalten, und meine „ab-in-die-Rotation“s-Quote lag bei über 50%. Danach bin ich dann mit Y. zum Couchsurfing-Treffen ins Barfuss gegangen, wo ich L. und Freunde seit längerer Zeit mal wieder sah. Später gesellte sich noch Li. dazu, mir der wir erstmals mehr als nur Smalltalk hatten.

24.04.14 : Der Donnerstag stand im Wesentlichen im Zeichen der Technik. Nach der Arbeit wuselte ich wieder in den Räumen der Frieda-23, wo es um die Haus-Netzwerk-Verkabelung ging. Und ja, der Abend wurde lang.

25.04.14 : War ich etwa auch am Freitag wieder beim Radio in meiner Freizeit? Hm, ja, aber nur kurz. Dort schilderte mir M. einen Anwendungsfall für einen Plakatentwurf, den er mit Gimp angehen wollte. Nun ist mir Gimp nach all den Jahren des Hobby-Grafik-Bastelns immer noch etwas suspekt. Aber ich war so fasziniert von dem Problem, dass ich mich dann zu Hause da etwas eingefuchst hatte. Und siehe da – Bildbearbeitung mit Gimp ist echt nur zwei Tutorial-Videos vom Erfolgserlebnis entfernt. Na ja, für den späteren Abend stand irgendwie nichts mehr an. Und ich war von der Woche auch ziemlich erschöpft. Ich hörte noch ein paar ältere Lieder von The Corrs und The Cranberries. Trotz langer Abstinenz, was deren Musik angeht, war ich noch erstaunlich textsicher. Danach sagte ich dem Schlummerland hallo.

26.04.14 : Irgendwie hat sich das für mich nicht ausgezahlt, denn meine Nacht war bescheiden angenehm. Egal, das Wochenende begann ich dennoch mit einem lecker Frühstück . in Kombination mit Infotainment-Inhalten „made in USA“. Im Anschluss entstaubte ich meinen Tisch für den jüngsten Neuzugang im Technik-Fuhrpark. Das Einrichten dauerte dann auch gut den ganzen Nachmittag. Am Abend war ich mit A. und K. unterwegs – Stadthafen, Wallanlagen, Innenstadt. Komische Randbemerkung: obwohl es doch eher eine heitere Runde war, hörten wir ein Tonne an Depri-Liedern.

27.04.14 : Für den Depri-Flash hatte ich am Sonntag nicht viel Zeit, denn ich musste mich schon ein wenig sputen, um noch rechtzeitig im Sendehaus zu sein. Denn auch die bereits zehnte Sendung der LOHRO Charts geht nicht ohne Vorbereitung. Und auch dieses Mal hatte ich etwas, dass mich vor Nervosität bewahrt hatte. Stichwort Angeschlagenheit. Nach der überlangen Folge (zum letzten Mal aus dem Studio in der Mäggi) gönnten A. und ich uns ordentlich Mittag in Form von Döner und Pudding. Vom Letzterem nahm ich den Rest dann mit zum Technik-Treffen, was mich ein paar Nerven kostete. Und damit nochmals kurz zum Titel: ich wusele ja sowohl bei der IT-Gruppe als auch in der Musikredaktion, was dazu führt, dass ich zweierlei „abgestempelt“ werden kann. Kann lustig sein, kann auch manchmal nerven. Egal… der Abend wurde wieder so lang, dass ich keine Lust aufs Bloggen mehr hatte.

28.04.14 : Und so fing für mich diese Woche sogar etwas unausgeschlafen an. Sollte man da wirklich abends noch zu einem OpenAir-Event wie dem jährlichen Campuserwachen aufs Uni-Gelände gehen? Klar, denn das ist so etwas wie Tradition und stellt in diesem Jahr zumal ein Jubiläum dar. Denn nun ist es bald ziemlich genau ein Jahr her, dass ich mich bei LOHRO gemeldet habe, weil ich auf dem Campuserwachen von der Mitmach-Möglichkeit hörte. Ja, so schnell kann die Zeit vergehen. Ich traf noch ein paar nette Leute, was bei all dem Andrang keine Selbstverständlichkeit darstellt. Stichwort Menschenauflauf.

29.04.14 : Heute verging der Abend ebenfalls wie im Fluge. Der April ist fast um. Ich hatte es immer noch nicht geschafft, eine neue Podcast-Folge aufzunehmen. 1 + 1 und so. Ja, das habe ich dann heute wieder in Eigenregie in Angriff genommen – und damit sogar noch etwas erreicht. Den Blog-Eintrag zum neuen Spider-Man-Film, der wohl nicht mehr geschrieben wird, ersetze ich damit einfach. Freut euch also auf 18 Minuten Geek-Sprech -> entweder online oder für daheim.
(Und holla, ich hatte über 20 Minuten Audio-Material zum Schneiden)

Und auch wenn diese Woche doch eigentlich dank Feiertag aufgelockert erscheinen könnte, habe ich das Gefühl, dass es nicht langweilig werden wird.

Es verbleibt irgendwie doch beschäftigt
F.

Logbuch : neue Wege, neue Räume

April 14, 2014

Und wieder verspäte ich mich mit dem Wochenrückblick. Grund ist erneut die Auslastung am Sonntag, die mich dann nur noch das Bett hat aufsuchen wollen. Aber was passierte davor?

LeePaperAeroplanes07.04.14 : Für den Wochenstart musste ich etwas mehr planen, da ich die Gelegenheit hatte, mit S. nach Greifswald zu fahren. Dort fand eins der Konzerte von Lee MacDougall und Paper Aeroplanes statt – im Rahmen der „Tales From Britain Tour“. Es war herrlich. Wunderbare Darbietungen seitens der drei Musiker, die zum Ende sogar zusammen harmonierten. Da war es auch okay, spät abends erst wieder zu Hause anzukommen.

08.04.14 : Auch am Dienstag hatte ich volles Programm. Denn A. war so nett und gab uns von der LOHRO Charts Redaktion am Abend noch eine Studio-Einweisung in den neuen Räumlichkeiten der FRIEDA23. Und die Vorab-Einschätzung bewahrheitete sich. So große wird das Umgewöhnen wohl nicht werden.
Ebenfalls noch an dem Tag habe ich es geschafft, einen weiteren mir empfohlenen Film zu schauen. Es handelte sich um „Idioten“ von Lars von Trier. Um ehrlich zu sein, fand ich das Werk eher verstörend als unterhaltsam. (5/10)

09.04.14 : Schon wieder volles Programm? Ja, so in etwa. Wobei ein Treffen der Musikredaktion ja nicht so viel mit Stress verbunden ist. (Man darf auch später eintreffen. etc.) Ich stellte ein paar Lieder vor, von denen es auch welche in die Rotation geschafft haben. Außerdem bekam ich „Nachhilfe“, was Bands aus Manchester angeht. Und im Anschluss schauten ein paar von uns noch das Fußballspiel, welches eher traurig ausging.

10.04.14 : Das frühe Aufstehen wegen dem Zahnarzttermin ging besser als ich dachte. Und der Termin selbst erschien mir wie ein Boxenstopp – begrüßen, behandelt werden, verabschieden. Um genau zu sein, war ich sogar pünktlich fertig – also zum Zeitpunkt des Termins (weil ich ein paar Minuten eher da war). Ich weiß nicht, ob ich das schon mal hatte. Aber lustig fand ichs allemal. Nach der Arbeit ging es wieder zum IT-Treffen, wo uns weiterhin das Einrichten mit Ansible beschäftigt hält. Denn so ein Client-Rechner soll ja auch ordentlich konfiguriert sein. Danach schaute ich mir noch „Her“ an, einen der wohl besten Filme des letzten Jahres. Eigentlich würde ich darüber fast lieber einen extra Eintrag verfassen. Aber so kürze ich ab mit: sehr gut. (9/10)

11.04.14 : Der Tag war okay, der Abend umso besser. Ich besuchte G., wir sahen fern bzw. Sketche un bereiteten uns auf die Trash Party im ST vor. Dort wurde es rappelnd voll. Die DJs hatten (wieder) Aussetzer, was die Musikqualität angeht (Stichwort: 30 Minuten Hip-Hop), aber letztendlich war es doch wieder ein schöner Weggeh-Abend.

12.04.14 : Ausschlafen macht Freude. Ein lecker Frühstück auch. Danach ein weiteres IT-Treffen in der Frieda? Kommt drauf an, wie gut es vorangeht bzw. wie es mit der Motivation der Beteiligten aussieht. Jedenfalls verlief der Tag für mich im Wesentlichen in der FRIEDA23. Und würde es mir so gar keinen Spaß machen, würde ich das wohl nicht in mein Wochenende einbauen.

13.04.14 : Eigentlich dachte ich, dass die Vorbereitung für die Charts-Sendung ganz entspannt verlaufen würde, bis wir feststellten, dass nicht alle Lieder da waren. Tja, da geht die Anspannung doch noch ein wenig Richtung Hochtouren, was sich allerdings positiv auf den Sendebetrieb ausgewirkt hatte. Mit anderen Worten: ich war so mit der Vorbereitung ausgelastet, dass ich keine Zeit fürs Aufgeregtsein wegen der Sendung hatte. 😀
Danach kochten wir 4 verschiedene Puddings (von 2 Litern Milch) und erzählten über dieses und jenes, was man so im Internet findet. Und noch etwas später… war ich wieder in der FRIEDA23 wegen IT und Gedöns, wobei eher Gedöns, weil ich mit der WaveLab-Emulation eher weniger zu tun hatte. Dort erschreckte mich A. etwas mit ihrer Kenntnis über einen Teil meiner Uni-Vergangenheit, der so eigentlich nicht zu erfahren ist. (Schuld war letztendlich Vitamin B wie Bekanntschaften.)
Und Stichwort neue Räume. Am Abend besuchte ich erstmals einen Ort, den so mancher Technik-Freund Hackspace nennt. Dort erlebte ich nebst komischem Humor eine weitere Stalking-Erscheinung, als so Manches über meine Online-Auffindbarkeit „getestet“ wurde. Ansonsten versuchte ich, weiterhin mit der Schriftarbeit der Technik-Gruppe produktiv zu sein. Tja, und das ging dann bis in den späten Abend. Der Tag war um, und ich müde.

14.04.14 : Heute war ich nach der Arbeit kurz in der Stadt, die merklich „in Ferienstimmung“ ist, was ich allerdings nicht bin. Und zur Abendunterhaltung schaute ich mir vorhin die „2014 MTV Movie Awards“ an, einer Event-Show, bei der tatsächlich die „Grumpy Cat“ als anwesende Berühmtheit gefeiert wurde. Kann es ein deutlicheres Signal für den sinkenden Unterhaltungswert von Fernsehen geben? Na wie gut, dass der Spaß bei 1,5-facher Geschwindigkeit nicht so lange dauert. 😉

Es verbleibt um gutes Zeitmanagement bemüht
F.

Logbuch : über Filme reden

März 30, 2014

Es gibt Tage, da schmunzle ich darüber, wie routiniert ich manche Abläufe integriert habe. So also wieder ein Blogpost am Sonntagabend, in dem ich mich über die endende Woche auslassen kann.

24.03.14 : Ach, dieser Wochenstart war wieder etwas suboptimal, weil mir das Wochenende wieder zu kurz vorkam. Jedoch ist der verstärkte ehrenamtliche Einsatz vorübergehend, weswegen ich in den kommenden Wochen mehr Entspannung erwarte. Nach der Arbeit habe ich mir eine Kinokarte für den zweiten „Captain America“-Film (mit dem irrwitzigen Untertitel „The Return Of The First Avenger“… als ob er je weg war) für Freitag geholt. Und den Abend verschönerte ich mir mit Musik.

25.03.14 : Zum Dienstag kann ich wieder vermerken, dass sich dieser Wochentag bei mir ungemein gleicht, wenn ich an vergangene Wochen denke. Und ich war überdurchschnittlich früh im Bett.

26.03.14 : Das Treffen der Musikredaktion konnte ich in dieser Woche nicht sonderlich genießen, da ich noch etwas abarbeiten wollte. Und passend zur suboptimalen Laune hatte A. den Film noch nicht gesehen, den ich ihm ausgeliehen hatte. Daher hatte ich das Mikro zum Podcast-Aufzeichnen umsonst dabei. Insofern nicht der schönste Tagesabschluss.

27.03.14 : Am Donnerstag musste ich ordentlich hetzen, denn vor einem Termin in einem anderen Stadtteil musste ich davor noch überraschend einen Schlüssel im Sendehaus abholen, was eher in der entgegengesetzten Richtung liegt. Zeitlich passte das aber noch. Und das abendliche IT-Treffen hat mir dann dank R. auch noch fast ein paar Nerven geraubt. Tagesverlauf: angespannt sozusagen.

28.03.14 : Freitag packte mich wieder die Lese-Laune, was mich die „Moon Knight“-Serie von Bendis/Maleev zu Ende lesen ließ. Im Gesamtbild ist die Serie wirklich gut. Ich setzte mich danach gleich an die ganz neue Reihe um Marvel’s „Batman-Verschnitt“, die nun von Warren Ellis geschrieben wird. Und meine Güte, die Serie macht einen totalen Richtungswechsel, der mich schon nach einer Ausgabe durchaus begeistern kann. Nach dem Abendessen ging ich dann mit G. ins Kino.
Der neue „Captain America“-Film ist wirklich klasse, weil er sich auf politischen Kontext einlässt, was ich so nicht erwartet hätte. Natürlich gibt es auch viele Effekte, noch mehr Waffen, „idealisiert schöne“ Menschen und ein paar absurde Handlungselemente – aber es ist ja auch eine Comic-Verfilmung. Dennoch kann man sich davon unterhalten lassen. (8/10)

frida29.03.14 : Irgendwie gelingt mir das lange Ausschlafen zur Zeit nicht so gut. Warum sonst sollte ich ein Wochenende noch vor 9 Uhr beginnen? 😉 Na ja, einen Einkauf und ein bissel Papierarbeit später sah es mit der Entspannung schon besser aus. Ich erledigte meine Fütterer-Vertretung (siehe Beweis-Foto), und ging noch kurz in die Stadt. Am Nachmittag wollte ich das neue Album von Christina Perri hören, wobei ich allerdings einschlief. Zum Abend schaute ich einen weiteren Film, den mir A. ausgeliehen hatte – und zwar „Die Kunst des negativen Denkens“. Das Beste, was ich darüber sagen kann, ist, dass der Film ziemlich kurz ist. Tja, vielleicht werte ich das noch ein ander Mal aus.
Am Abend lud K. zum Geburtstags-Get-Together ein, wo in heiterer Runde wieder viel ausgetauscht werden konnte, was denn alles so passiert ist etc.. Der Kuchen, den D. mitbrachte, war so lecker, dass es mir eine Erwähnung wert ist. Das Rezept sollte ich wohl auch mal antesten. Überhaupt war viel Leckeres in Griffreichweite. 😛

30.03.14 : Eine Stunde weniger! Und irgendwie störte es mich nicht, was vielleicht durchs Nickerchen vom Vortag begünstigt wurde. Ach, und ich war so satt, dass ich ohne Frühstück die Charts-Sendung „fahren“ konnte.  Dabei fiel mir auf, wie hilfreich so eine Doppelmoderation hilfreich sein kann, um Nervosität abzubauen. Im Anschluss standen K., A. und ich in der Küche – auf dem Herd eine Pfanne Paelle und ein Topf Pudding. Na, woran werde ich wohl getüftelt haben? Nach dem Essen ergriff ich die Chance, den Podcast für diesen Monat aufzunehmen. Thematisch ging es um den Film „Pusher„. (Das Ergebnis könnte hier demnächst verlinkt werden.) Und über Filme reden macht wirklich Spaß, wenn die Gesprächsrunde viele Meinungsbilder zu bieten hat. Apropos Runde: Eigentlich wollte ich noch bei der Couchsurfing-Grillrunde am Stadthafen vorbeischauen. Aber dann wurde es schon Zeit für ein weiteres IT-Treffen, bei dem wir uns mit FAI beschäftigten, ein Tool zum automatischen Installieren von Linux-Rechnern.
Zu Hause angekommen schnitt ich die Aufnahme und setzte endlich mein Vorhaben der Unterstützung fürs Startnext-Crowdfunding-Projekt von LOHRO um. Wer auch mitmachen möchte, und sich vielleicht für ein Dankeschön entscheiden mag, kann dies noch ein paar Tage lang tun.

Es verbleibt mit Hoffnung auf mehr Entspannung in der kommenden Woche
F.

Logbuch : eine ausgebuchte Woche

März 9, 2014

Und schon im Titel versteckt sich der Grund, warum ich nicht eher zu diesem Eintrag kam. Daher wieder ein waschechter Wochenrückblick:

03.03.14 : So leicht fiel mir der News-Verzicht am Montag nicht. Ich wollte mir ja nicht vorsagen lassen, wer bei den Oscars 2014 abräumte. Und so hielt ich durch bis zum Abend, wo ich bei G. die komplette Show sah. Ich freue mich für „Gravity“, denn dies war aus meiner Sicht definitiv ein Highlight des Kinojahres 2013.

04.03.14 : Am Dienstag passierte eigentlich nicht viel Außergewöhnliches. Nur der Besuch im ST-Club fällt da als Ausnahme auf – gerade innerhalb der Woche. Aber es dauerte ja nicht lange. Dort traf ich E. wieder, die sich scheinbar wunderte, dass ich noch in Rostock bin.

05.03.14 : M wie Mittwoch, M wie Musikredaktion. Ein paar meiner Vorschläge haben es in die Rotation geschafft. N. wollte gern ein Lied von Sarah Brightman reinwählen lassen – aber so gut kenne ich meine Mitstreiter schon, dass ich wusste, wie das ausgehen würde. Und zu später Stunde war ich sogar noch ganz kurz beim Couchsurfing-Meetup, was sich da schon im Auflösen befand.

06.03.14 : Die überaschende Genesung meines einen Rechners war wohl nur ein „Walking Ghost“-Syndrom, denn das System wurde wieder auffallend lahm. Nur hatte ich kaum Zeit, mich darum zu kümmern, weil ich mehr oder weniger verplant war. Der Tagesverlauf ließ mich von der einen IT-Beschäftigung zur nächsten IT-Beschäftigung wechseln. In der Freizeit-Technik-Runde ging es unter anderem um Git und Gitolite. Danach erwartete mich G., mit der ich ins Barfuss und danach ins LiWu ging. Der dieswöchige Kinoabend wurde  Wes Anderson’s jüngstem Werk „The Grand Budapest Hotel“ gewidmet.
Der Film ist ganz schön dialoglastig und überraschend surrealpolitisch. Wieder spielen die üblichen Verdächtigen mit und wieder ist die handwerkliche Ausfertigung (Effekte, Farbgebung, Kameraeinstellung etc.) liebenswert eigen. (8/10)

07.03.14 : Zwei erfreuliche Meldungen erreichten mich am Freitag. Einerseits von K., der mit seinen angereisten Freunden ins Meatropolis wollte, und andererseits von S., die zum Spieleabend einlud. Vorher war ich noch kurz im Sendehaus, wo ich A. ein paar kulturelle Empfehlungen gab – in Form von Musik/Video-Tipps. Dann ging es zum Burger-Essen. Zur Freude aller entschied sich K. dann doch, die Herausforderung anzunehmen und in 2 Stunden einen XXL-Burger zu essen. Endlich konnte ich mir von der Mahlzeit ein Bild machen. Ich würde sagen, der Inhalt entspricht in etwa 5 oder 6 Dönern. So, und nun überlegt mal, wie man das in zwei Stunden schaffen soll.
Ich bin mir sicher, dass ich diese Herausforderung vorerst nicht eingehen werde. Schon allein, weil der Genuss auf der Strecke bleiben könnte.
Ach ja, beim Spieleabend kamen wir irgendwie nicht mehr zu den Spielen. Dafür hörte ich im Hintergrund das aktuelle Album der Backstreet Boys. Und um ehrlich zu sein, reicht mir das auch – also, dass es nur im Hintergrund war und ich mich nicht vollends darauf einlassen konnte. Denn so überzeugend fand ich die Eindrücke nicht.

08.03.14 : Das Wochenende begann für mich damit, dass ich mein Mobiltelefon abholte, welches ich am Vorabend vergass. Und wie sollte es anders sein, waren sogar Nachrichten drauf, die ich noch nicht sah. Einen Einkauf und ein leckeres Frühstück später nahm ich mir die Zeit, Daten zu sichern und mehrere Dateisystem-Checks zu machen. Und ja, das dauerte wieder Stunden. Dabei war das Wetter so schön. Am Nachmittag schaute ich kurz beim Sendehaus vorbei und ging dann mit S. kurz in die Stadt. Danach schauten wir „Last Vegas“.
Mein Abendessen war wieder ein Burger, ich guckte ein paar Folgen der „Late Late Show“ und machte mich dann fertig für die LOHRO-Party im Peter-Weiss-Haus. Da landete ich nach einem weiteren Besuch im Sendehaus, wo Secret Sugar für die „Nighttraxx“-Semdung auflegten. K. und Freunde waren auch da und wir feierten in seinen Geburtstag rein. Im PWH ging es mit dem Feiern weiter, bis die Lichter angingen. Draußen wurde es auch schon wieder hell. Keine guten Anzeichen für einen Sende-Termin zur Mittagszeit.

09.03.14 : Und so kam es schließlich auch, dass ich verschlafen hatte. Wie gut, dass ich problemlos vertreten werden konnte, da C. eh dabei sein würde. Als ich bei LOHRO eintraf, konnte ich mich auch gleich der Charts-Aufbereitung widmen – Protokoll, Grafik, Webseite, Wiki. Da war ich K. dankbar, dass er mir den Pudding abnahm, den ich da noch kochen wollte. Ich hatte ein paar Sorten mitgebracht. Er entschied sich für Schoko- und Bananenpudding. Zum Verzehr setzten wir uns in den Hinterhof und ich merke, wie frühlingshaft das Wetter schon ist.
Später ging es in einer weiteren Techniker-Runde um die Einrichtung von Munin, LDAP und Samba (nicht der Tanz). Und ja, ich war immer noch leicht vermüdet. Nebenbei wurde mein Ego aufgewertet, weil ich jünger eingeschätzt wurde als ich bin.

Ausblick: nächste Woche werden Donnerstag und Freitag für mich etwas aufwendiger – einerseits wegen Terminen und andererseits aufgrund meiner ersten Einzelmoderation im Radio. 😛

Es verbleibt müde
F.

Logbuch : Rechner-Stress

Februar 25, 2014

Und weiter geht es mit der Chronik…

17.02.14 : Ich konnte es am Morgen noch nicht erahnen, aber mein Rechner hatte am Abend eine unschöne Überraschung für mich. Davor war ich nach der Arbeit noch kurz in der Stadt, um mir ein neues Fünf-Sterne-Ticket zu holen. Und ein Kinoticket für Mittwoch, was S. freundlicherweise schon reserviert hatte.
Na ja, jedenfalls hatte meine Geduld mit dem Lahmen des Rechners am Abend ein Ende und ich versuchte einen Neustart. Dieser wollte nicht vollständig ausgeführt werden. Und so war der Frust zunächst groß.

18.02.14 : Das war wieder einer dieser Tage, an denen ich ungünstig auf Arbeit aufgehalten wurde, weswegen ich danach richtig doll in Eile war. Ein wenig Sport später befasste ich mich mit weiteren Wiederbelebungsversuchen des Rechners. Schien alles nichts zu bringen. Ich reaktivierte den Windows-Rechner und ließ zunächst eine Tonne Updates drüberlaufen. (Ich weiß gar nicht, wie lange der schon nicht mehr an war.)

19.02.14 : Der Mittwoch ließ mir so gut wie keinen Raum für spontane Intermezzos. Vom Aufstehen an hatte ich einen Zeitplan, den ich einhalten wollte. Nur steckte ich wieder etwas auf Arbeit fest, was mich mein Abendessen noch beim Treffen der Musikredaktion einnehmen ließ. (Normalerweise hätte ich das gern davor erledigt.) Danach ging ich zum Kino, wo ich nicht nur N. (von der Couchsurfing-Gruppe) traf, sondern auch S. und C.. Mit letzteren sah ich dann in auf dem Balkon „The Monuments Men“. (Eine Filmkritik habe ich letzte Woche verfasst.)

20.02.14 : An dem Tag kann ich gleich zum Abend springen, an dem ich letzte Wiederbelebungsversuche am Rechner unternahm. Dieses Mal stellte ich sogar fest, das die Festplatte einen Schaden hatte. Dieser ließ sich durch Software beheben. Und auch, wenn die Meldung meinte, ich solle doch noch ein paar Daten retten, bekam ich das nicht hin. Was blieb mir also anderes übrig, als zu schauen, wie weit ich mit der Neuinstallation von Mac OS X kommen würde. Und siehe da. Es ging. Und was dann folgte, war eine leicht suboptimale Backup-Übertragung von etwa 250 GB. Die Stunden vergingen und ich schaute nebenbei Sachen wie die erste Tonight Show mit Jimmy Fallon, die BRIT Awards, den RoboCop-Film aus den 80ern und den HBO-Konzert-Film zur „Monster Ball Tour“ von Lady Gaga. (Wie gesagt, Stunden.)
Am Ende des sehr langen Tages hatte ich sogar etwas wie den Stand meines Rechners vor dem Totalausfall – nur mit ein paar verschmerzbaren Verlusten (in Form von nicht gesicherten Daten).

21.02.14 : Auf dem Heimweg von der Arbeit schaute ich noch kurz bei LOHRO vorbei, wo mir K. von seinen eBay-Erfahrungen erzählte. Wir gingen darauf noch kurz in die Stadt, um nach einer bestimmten Art Hosen Ausschau zu halten. Ich war erstaunt, wie lange ich nicht mehr nach Sachen shoppen gewesen war. Aber ich wollte ja nichts.
Als ich dann abends zu Hause war und mich über das Funktionieren des tot-geglaubten Rechners freute, stellte ich fest, dass die Woche irgendwie anstrengend für mich war. Also unternahm ich nicht mehr groß was und ging relativ zeitig ins Bett. (Aber nicht, ohne davor noch einen Termin familiärerseits aufgedrückt zu bekommen.)

22.02.14 : Wochenendstart in Rostock = Einkauf und Frühstück. Und oh, war das wieder lecker. Die Butter-Croissants beim Lila Bäcker sind aus meiner Sicht Weltklasse. G. meldete sich wegen einem Stadtbummel und so trafen wir uns im KTC, wo ich noch einen Familieneinsatz hatte. (Stichwort Fernseher) Für den Abend nahmen wir uns vor, Pizza zu essen und einen Parodiefilm zu gucken. Dabei entstand folgender Schnappschuss.
pennyJa, die Katze scheint mich als Schlafunterlage zu befürworten. Und die andere Katze wirkte auch nicht abgeneigt.
Mich führte der Tag dann noch in den Zwischenbau, wo ich drei begeisterte Rock-Bands live sah – unter anderem DieMeereSindBlau’s ersten Auftritt –  als eine Vorband von Captain Planet. Nach dem Konzert traf ich auf K., der etwas angeschlagen war. So unschön der Abend vielleicht für ihn gewesen war, fand ich doch irgendwie etwas Inspiration dabei.

23.02.14 : Ausschlafen war nicht drin. Grund: meine erste Moderation einer regulären Live-Sendung auf LOHRO : die Hörer-Charts. Nach einer Unterhaltungssendung zum Wachwerden (sowie Schoko-Kuchen-Teilchen) ging ich also ins Sendehaus, wo A. schon am Werkeln war. Auch C. schaute vorbei, was willkommene Unterstützung war, da ich mit dem Mischpult noch etwas unsicher bin. Ansonsten ging es aber ganz gut über die Runden.
Im Anschluss an die Nachbereitung kochte ich zwei Chargen Pudding (Sahne und Zitrone), die wir ruckzuck vernichteten. Und dann dauerte es auch nicht mehr lange, bis die IT-Gruppe dort eintraf. Wir befassten uns mit ersten Installationsschritten für die neue Server-Architektur, welche im Zuge des Umzugs eingerichtet werden soll. Selten habe ich so viel über RAID-Optionen gehört. Und es war sehr spaßig. Wir waren sogar am Ende die, die im Sendehaus das Licht ausmachen konnten.

24.02.14 : Der Wochenstart verlief erfreulich einfach, was vielleicht am heiteren Wetter lag. (Oder an der Tatsache, dass mein Rechner wieder funktionierte.) Ich nutzte den Tagesausklang für ein wenig Bloggerei – Musikjournal und mein 500. Eintrag hier.

25.02.14 : Und heute? Heute sah ich die erste Late Night Show mit Seth Meyers, der wirklich noch an seinem Opening-Monolog arbeiten sollte. Tja, sonst passierte heute nicht viel. Tagsüber hörte ich neue Alben – von The Notwist und von den Augustines. Und letztere Band hat echt ein tolles neues Album am Start. Gefiel mir gleich beim ersten Hören. Ach ja, ich habe mir schon vorsorglich eine Kinokarte für Donnerstag geholt. Dann startet nämlich endlich „Philomena“, den ich gern noch vor den Oscars am Wochenende sehen will.

Ausblick: Der Donnerstag wird etwas planungsintensiver als gewöhnlich sein. Stichwort Termine. Und am Freitag schaue ich mir das zweite Hauskonzert bei LOHRO an, auch wenn Blues nicht unbedingt meine erste Wahl ist.

Es verbleibt am Wuseln
F.

Logbuch : ungeahnte Textsicherheit

Juni 30, 2013

Es kommt mir fast lächerlich vor, wie lange ich über eine passende Überschrift nachgedacht habe. Aber es sagt mir auch, dass ich gewisse Ansprüche an so einem Blogeintrag habe – manchmal. 😀 Mit der letzten Juniwoche 2013 geht ein „Geburtstagsmonat“ zu Ende, der noch für eine Reihe geselliger Anlässe sorgte.

Gleich der Montag wurde mit einem sonnigen Frühstück im Freien zelebriert, was eher außergewöhnlich einzustufen ist – und das nicht nur wegen dem durchwachsenen Wetter dieser Tage. Wieder in Rostock angekommen nahm ich mir für die Werktage vor, jeweils eine Stunde lang die Codecademy im Internet aufzusuchen, um ein paar Grundlagen aufzufrischen bzw. Neues zu lernen, was mir auch gelungen ist.

Am Dienstag überarbeitete ich noch ein paar Unterlagen und bereitete mich für ein ungewohnt straffes Abendprogramm vor. Denn nach dem Training wollte ich sowohl zu einem weiteren LOHRO-Treffen gehen als auch G.’s Einladung zu einer „kleine Runde“ folgen. Resultat: check, check, check.

Am Tag darauf erhielt ich eine (überraschend umfassende) Einweisung in das Erweitern der Musikdatenbank, wozu nicht nur Tag-Angaben zählen, sondern auch das Setzen von Sprungmarken (Stichwort Intro oder Fade-Out). Und abends überraschte ich F. mit Pudding, bevor wir zum Erasmus-Stammtisch gingen, wo ich wiederum überrascht wurde… mit Schokolade in der Geschmacksrichtung „Käse- und Zwiebel-Chips“. Kein Scherz! (siehe Bild)
Aus welchem Land könnte ein derart exotischer Snack stammen? Irland natürlich. (An dieser Stelle noch mal ein Dank an E. für diese Kostprobe.)

Der Donnerstag war in dieser Woche mein Kinotag. Ich gönnte mir „World War Z“, einen Action-Horror-Mix mit Brad Pitt. Während des Vorprogramms schaffte ich tatsächlich, die aktuellen Ausgaben von „Daredevil“ (DD) und „FF“ zu lesen – was ich entweder sehr schnell tat oder dank eines sehr langen Vorprogramms. (Vielleicht auch beides.) Zu „WWZ“: Ich finde den Film trotz Übertreibungen und Klischees erfrischend gut, was man nach Plakat und Trailer vielleicht so nicht erwartet hätte. Aber eine extra Rezension war mit diese Buchverfilmung dann doch nicht wert – und sei es nur wegen der 3D-Abzocke. (7/10)
Danach gönnte ich mir einen Döner, was ich hier vermerke, weil das nicht oft vorkommt. Warum nicht? Na ja, so bleibt diese Mahlzeit etwas Besonderes.
Auch der Couchsurfing-Stammtisch hatte einen unerwarteten Sonderfaktor – wird es wohl eins der letzten Treffen mit L. gewesen sein.

Fürs Mittagessen am Freitag fuhren F. und ich zur Südstadt-Mensa. Auf dem Rückweg sahen wir mindestens zwei Sommerfeste, welche bei dem Wetter leider etwas deplatziert wirkten. Am Abend holte ich für ein Sit-in Vanilleeis als Mitbringsel und lernte ein paar tolle Gesellschaftsspiele kennen. Da war es auch gar nicht schlimm, dass wir dann doch nicht mehr weggingen wie eigentlich verabredet.

Samstag fand die lang angekündigte Feier von G. statt, worfür ich noch letzte Einkäufe machte. Im Gegensatz zu anderen Gästen fand ich die Musikauswahl überwiegend toll (mit einigen Ausrutschern). Und ich wurde auf meine Textsicherheit angesprochen, was ich mit der Dauerbeschallung in Jugendjahren begründen würde. Stichworte des Abends waren unter Anderem: Wanne, 4 Kilo Erdbeeren, Tiramisu, Pizzasnack, Chili-Chips, Crushed Ice.

Und heute wurde ich zum Essen/Kochen eingeladen. Die Besonderheit dabei war, dass S. das Rezept in einem Roman fand. Im Anschluss versuchte ich, K. bei ihrem PC-Problem zu helfen, welches eher ein Account-Problem zu sein scheint. Zudem sahen wir ein paar Trailer zu kommenden Filmen und erfreuten uns an alten Liedern der Bee Gees. Das wiederum brachte uns über Wikipedia zu Popmusik aus den 90ern und damit wieder zu ungeahnter Textsicherheit meinerseits. Upps. 😀

Es verbleibt zuversichtlich
F.

Logbuch : vertraute Klänge

Juni 9, 2013

Mir fällt gerade ein, dass ich eine ganze Weile nicht mehr meine „Dankliste“ bearbeitet habe. Und das sogar gewissermaßen mit Bezug zum Titel. Aber genug der geheimnisvollen Anspielungen und zum „Update“. (Gibt es eigentlich neben „Aktualisierung“ eine treffende Übersetzung für den Begriff in diesem Kontext?)

Den Donnerstag begann ich doch tatsächlich mit Pudding-Kochen. Es war eine Auftragsarbeit für L., die sich für die Geschmacksrichtung Banane ausgesprochen hatte. Den eigentlichen Anlass dieser „Zuarbeit“ konnte ich terminlich leider nicht wahrnehmen. Dafür war ich so nett und „lieferte“ die Ware bis nach Lichtenhagen. (Seitdem ist mein Schüsselbestand auf einem Tiefstand.) Zum Abend lernte ich zunächst eine neue Trainingsform kennen (Stichwort Antagonistenübung), bevor ich erneut eine „Special Guest Appearance“ bei den „Bildungslücken“ im Bunker-Quiz hatte. (Wäre die erste Fragerunde nicht so desaströs ausgefallen, hätten wir einen vorderen Platz erreichen können. Aber mir geht es dabei weniger um Platzierungen als vielmehr um Spaß.)

Am Freitag erwartete ich Besuch. Also waren Vorbereitungen nötig. Danach gab es eine Stärkung bei Subway und zum Nachmittag einen Kinobesuch. „After Earth“ hat ja nun nicht sonderlich viel Hype entwickeln können, auch wenn der Trailer ein paar starke Bilder präsentierte. Und ja, damit wäre ich auch schon bei einem der wenigen Pluspunkte des SciFi-Abenteuers. Optisch sieht das gut aus. Nur leider wurde die Geschichte meiner Meinung nach (wie so oft) nicht gleichermaßen ausgereift wie die Kulissen. Auf die Gestaltung der Charaktere bzw. Zukunftswelt möchte ich gar nicht erst eingehen.

Komme ich lieber an dieser Stelle zur Quintessenz des Werks: Gefahr ist real. Angst ist eine Entscheidung. Hm, so so. Wikipedia beschreibt Angst als ein Gefühl (oder Basisemotion). Demnach lässt sich darüber abstimmen, inwiefern man Gefühle zulässt. Oder nimmt Angst da eine Sonderstellung ein? Ich bin skeptisch, ob es die Lebenserwartung erhöht, wenn man sich dieses Grundgefühl abtrainieren würde (sofern möglich).
Übrigens sind andere Basisemotionen Freude, Liebe und Hass – falls sich jemand in diesem Kontext ein ähnliches SciFi-Szenario ausdenken möchte.

Also, wirklich furchtbar ist „After Earth“ nicht, aber von Unterhaltungswert kann auch nicht die Rede sein, da bereits die ersten Szenen, in denen die Hauptfiguren miteinander reden, wenig Verständnis vermitteln. Soll heißen: mir doch egal, wer da überlebt, wenn die sich so verhalten. (5/10)

Na wie gut, dass der Freitag mit einem sehr unterhaltsamen Spieleabend inklusive Schlemmer-Dinner bei S. ausklingen konnte. Ich steuerte abermals das Album „Gilgamesh“ von Gypsy & The Cat als Hintergrundbeschallung bei, da ich es für sehr geeignet halte. (Stichwort Easy-Listening)

Oh, der Samstag begann mit einem frühen Frühstück. Danach stellte ich eine Playlist für den Abend zusammen. Die Rostocker Brauerei lud zum Hoffest ein, was sich die Bier-Fans nicht entgehen lassen. Dementsprechend war der Andrang sehr hoch – und die Chance auf einen Sitzplatz eher gering. Unsere Gruppe bewegte sich gen Mittag zum Margaretenplatz, wo ebenfalls Bambule geboten wurde – darunter eine „komische“ Modenschau. (Ging es da um Kleidung oder Frisuren?) Wir spielten Karten – ich gewann ein Mal. Nach nicht mal zwei Stunden spürte ich alarmierende Wärmeregionen auf meiner Haut. Ja, die Sonne hat mich unvorbereitet erwischt. Beim Zwischenstopp zu Hause musste ich erst mal nach der „SOS-Lotion“ suchen, fand sie aber auch schnell.
Nachdem ich für die Abendveranstaltung ein paar „erhellende Utensilien“ bei F. und C. vorbeigebracht habe, ging es wieder zum KTVlenzen auf dem Margaretenplatz, den ich noch nie so voll erlebt habe. Äußerst ungeeignet für einen Treffpunkt. Trotzdem hielt ich Ausschau nach L. unc C., die sich das Spektakel auch antun wollten. Stattdessen traf ich auf meinen Namensvetter, den ich lange nicht mehr gesehen habe. Ich gestehe, dass mir die Musik (zumindest der Teil, den ich gehört habe) nicht so zusagte. Da fiel es mir gleich leichter, den Shuffle einzulegen und meiner Playlist die Feuertaufe zu geben. L. erkannte sogar das eine Lied wieder, was mich wahnsinnig gefreut hat. So eine Feier wird es wohl nicht wieder geben. Umso schöner, dabei gewesen zu sein.

Da nehme ich den heutigen müden Tagesbeginn gern in Kauf. Der Brunch mit der Familie fiel sogar besser aus als gedacht und wurde auch maximal ausgekostet. Der Nachmittag war sehr ruhig und verging wie im Flug. Am Abend machte ich noch kurz beim Geier Halt und erhielt von C. ein Überraschungsgeschenk (das Zweite des Tages), was mich etwas aufwühlte. Ich bin das Beschenktwerden nicht mehr gewöhnt.

Wenn ich an die kommende Woche denke, sehe ich einen relativ unklaren Verlauf. Jedoch unterscheidet sich das nicht so sehr von vergangenen Wochen und bietet vielleicht auch Vorteile. Das wird sich spätestens bei der nächsten „Aktualisierung“ zeigen.

Es verbleibt mit einem flauen Gefühl im Magen
F.

Logbuch : ein Hauch von Sommer

Juni 5, 2013

Wenn ich an die Tage seit dem letzten Eintrag denke, habe ich den Eindruck, dass der Spaßfaktor in diesem Jahr nicht mehr besser werden könnte. Ja, das heißt sowohl, dass es mir gut geht, aber auch, dass ich nicht sorgenfrei lebe. Aber wer tut das schon?

Am Dienstag vor einer Woche wurde mir von amtlicher Seite geraten, wegen der Zukunftsplanung weiterhin am Ball zu bleiben. Sehr verständlich zwar, aber für mich dennoch etwas überflüssig, weil ich nicht untätig bin in dieser Hinsicht. Zum Abend war ich erneut in der glücklichen Lage, mit M. zu L. fahren zu können, wo viele bekannte und neue Gesichter das Couchsurfing-Event verschönerten. Außerdem erhielt ich ein paar Hinweise zu (überraschenden) Details des letzten Besuchs, die mir entfallen sind.

me_2013-05Der letzte Mittwoch wurde zum Tag der Woche. Nicht nur habe ich ein leicht vernachlässigtes Notebook von mir reaktiviert und mit Updates versorgt. Nein, ich wurde zu einem späten Mittagessen eingeladen. Nun kann ich sagen, warum M. neuerdings berechtigt „meisterlich“ kocht. (Stichwort Schweinebraten) Nebenbei schauten wir „The Cabin In The Woods“, dessen Handlungsverlauf ich seit der Kinosichtung noch relaitv gut nachvollziehen konnte. Nebenbei verabredete ich mit L., dass wir uns am Dobi treffen, damit C. weitere Punkte seiner Bucket List abarbeiten konnte. Einen mega-scharfen Hotdog später genehmigten wir uns auf der anderen Straßenseite Frozen Yogurt bzw. einen Frozen Yogurt Shake in meinem Fall. (Lecker lecker.) Wir beschlossen, den sonnigen Tag für einen Strandbesuch zu nutzen. Zuvor war ich mit M. noch kurz im KTC. Danach fuhren wir nach Eversagen, holten L., C. und E. ab und nahmen den „Schleichweg“ nach Warnemünde. (Stichwort Geschwindigkeitshügel) Am Strand angekommen machten wir es uns auf einer extravaganten Decke bequem, während C. und M. mal eben ins Meer liefen – einer davon sehr spontan. Wie gut für den durchgenässten Teil der Gruppe, dass noch die Sonne rauskam.
Ich steuerte noch etwas Musik durch meinen iPod bei und hatte das seltene Gefühl, einen perfekten Moment erleben zu dürfen. Für ein paar Minuten war alles im Hier und Jetzt, mit der Welt verbunden – Meeresrauschen inklusive.
Dementsprechend überraschte mich die Antwort auf die Frage, wie spät es denn sei. Glücklicherweise hat der REWE in Warnemünde bis 22 Uhr auf. So versorgten wir uns mit Abendessen und Zutaten für ein geplantes Frühstück am Folgetag. Wo? Na, bei L. natürlich.
Dort gab es noch ein paar köstliche Fruchtshakes (mit Erdbeeren), bevor M. und ich wieder in die KTV fuhren, wo er dann seinen Rechner „wiedererwecken“ konnte (dank neuem Ladekabel). Wir aßen noch was und schauten ein paar Folgen „The IT-Crowd“. Derweil erreichte uns die Nachricht, dass das Frühstück um eine Stunde vorverlegt werden musste, weil E. sonst nichts davon hätte.
Tja, und so kam ich gegen Mitternacht nach Hause und stand vor der Wahl, ob ich meinen Beitrag (Himbeerpudding) noch zu später Stunde anfertigen würde oder doch eher in der Frühe des nächsten Tages. Ich gestehe, dass mir die Entscheidung ziemlich leichtfiel.

p-eggsMit gut abgekühlten Schalen Pudding ging es am Donnerstag also erneut nach Evershagen – für ein australisch angehauchtes Frühstück der Extraklasse. Oh, wie war das reichhaltig. Erstmals aß ich pochierte Eier. Und dazu gab es eine unglaublich intensive Sauce Hollandaise. So intensiv (würzig), dass sie einem bei Erstkontakt fast den Atem nahm. Jeder wurde auch mehr als satt.
Für den Nachmittag verabredete ich mich mit S. zum Kinobesuch für „The Big Wedding“, einer ziemlich überdrehten romantischen Komödie, die nur wegen der Besetzung punkten kann. (6/10)
Beim anschließenden Einkauf fand ich endlich Pistazienpudding. Der wird bald getestet werden.

Am Freitag beschäftigte ich mich mit weiteren Anschreiben – den ganzen Nachmittag. Fürs Abendprogramm ging ich zu S., wo uns B. besuchte – für einen munteren Spieleabend. „Mensch ärgere dich nicht“ habe ich natürlich nicht gewonnen – und Sopio leider auch nicht. War trotzdem lustig,

Fürs Wochenende unternahm ich abermals einen Ausflug in die Heimat, wo ich wieder Zeit zum Lesen und viel Ruhe fand.

Am Montag erreichte mich eine merkwürdige Anfrage von C. wegen eines „Geheimprojektes“, bei dem ich meine Hilfe anbot. Einen spontane Tour in Industriegebiet später stand dann fest, dass die Umsetzung am Abend stattfinden sollte. Mit dem Ergebnis bin ich sehr zufrieden. Und auch so lernte ich ein paar neue Eindrücke der KTV kennen. Derweil wartete M. mit Hiobsbotschaften zu seiner Gesundheit auf.

Diese bedeuteten unter anderem, dass wir gestern vorzeitig von ihm Abschied nehmen mussten. So saßen wir auf dem Margaretenplatz, scherzten, genoßen das Wetter und köstliches Eis von der Eisscholle. Im Anschluss fand ein weiterer Stammtisch im Pirat statt, von dem aus noch der ST-Club aufgesucht wurde. Ich denke, dass alle ihren Spaß hatten.

Heute knüpfte ich erste Kontakte mit den Leuten von LOHRO, dem Lokalradio von Rostock. Grund war meine Neugier hinsichtlich der Möglichkeit, sich mit der Musikredaktion austauschen zu können. Im Freigarten fand dann ein Meeting zur Konzeption eines Formats statt, bei dem ich unter anderem lernte, wie die Kategorien zur Musikeinteilung lauten. Ich bin gespannt, wie es weitergehen wird und inwiefern ich mit meinem Musikgeschmack anecke oder nicht. 😉

Es verbleibt mit dem nächsten Puddingauftrag
F.