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Logbuch : ein paar Wochen nichtvorhandenen Frühlings

Mai 8, 2016

Logbuch

11.04.16 : Der Wochenbeginn ließ mich abermals in den “Arbeitsbienen-Modus” wechseln. Zu tun, zu tun, und so weiter. Am Abend erfreute ich mich an Essen und etwas TV-Unterhaltung.

12.04.16 : Dieser Dienstag in Schlagworten: Sport, Arbeit, Sendungsvorbereitung. (Mein Abendessen wurde dadurch auf Ultimo am Abend verschoben.)

13.04.16 : Alle paar Monate steht ein Zahnarzt-Termin an. Und dieser hatte abermals den Charakter eines Boxenstopps. Ich war etwa 10 Minuten vor Termin dort, 5 Minuten vor Termin auf dem Stuhl und 3 Minuten vor Termin wieder draußen auf dem Weg zur Arbeit. Am Abend hatte ich die Einladung zu einer Grillrunde bei V., entschied mich allerdings für LOHRO, da ich eh schon wegen einer Beatbetrieb-Sendung dort zugegen war.

14.04.16 : Dieser Donnerstag in zwei Worten: Arbeit, Sport. (Fertig.)

15.04.16 : Zunächst die Arbeit, dann ab zur Post, wo ich neue T-Shirts abholen konnte. Ich eilte noch kurz nach Hause, weil ich Ohrstöpsel vergessen hatte. Die wollte ich am Abend nicht missen. Und was für ein Abend es werden sollte. Bei LOHRO war A. noch mit Sendung beschäftigt. Danach aßen wir was und mussten dann auf in die Südstadt, wo es im Zwischenbau quasi ein halbes “Stereo Royal”-Event gab. Auf dem kleinen Floor war bereits alles aufgebaut… für mich. Denn aufgrund einiger Absagen war ich der Einzige, der dort für Beschallung sorgte. Ursprünglich hatte ich zwei Stunden DJ-Spaß eingeplant. So wurde eine ganze Nacht draus. Von den Headlinern (um Trettmann) auf der Bühne bekam ich entsprechend wenig mit. Es war nicht ganz stressfrei und doch einigermaßen zufriedenstellend für uns, als wir bei Sonnenaufgang den Rückweg in die KTV antraten.

16.04.16 : Nach einem so aufregenden Freitag bestand der Samstag in erster Linie aus Erholung. Ich stand sehr spät am Nachmittag auf, hatte gerade noch so Zeit für einen Einkauf und war dann schon unterwegs zu S., die zum Dinner eingeladen hatte. Es war ein heiterer Abend.

17.04.16 : Ein ruhiger Sonntag sollte es sein – mit einem Kinofilm zum Abend, nämlich “The Jungle Book” im Original: cineastisch topp, inhaltlich jedoch mit Schwächen aufgrund unzureichender Charakterisierung. (6/10)

18.04.16 : Wochenstart mit Kinoabend. Ich schaute “A War” (“Krigen”) im Original mit Untertiteln. Der Film war ein Drama erster Klasse und zu Recht für einen Oscar nominiert. Sehr zum Denken anregend. (8/10)

19.04.16 : Nach dem Sport am Morgen ging es ins Büro und am Abend von dort aus zum projekt:raum, wo ein Planungstreffen zum Warnow-Valley-OPENair stattfand. Danach beschäftigte ich mich mit Sendungsvorbereitung bei LOHRO.

20.04.16 : Dieser Mittwoch in Stichworten: Arbeit, Sendung (zusammen mit S1 zu einem Sonderthema), Musikredaktion, Fußballgucken bei S2.

OKKID21.04.16 : Zur Abwechslung fühlte sich das Aufstehen auch mal gut an. Ich verzichtete auf eine Tasche für diesen Werktag, da ich vom Büro aus noch zu einem Konzert ging. Die Gruppe OK KID beehrte Rostock. Poster dazu sah ich tagelang im Vorfeld. Auch das Facebook-Event hatte viele Zusagen. Und doch war ich vom Ansturm überrascht. Der Stadtpalast hätte aus meiner Sicht nicht voller sein können. Und das Publikum war auch überraschend verschieden – von Teens bis … Leute, deren Alter ich näher komme. 😛
Die Eröffnung kam von Adi Ulmansky, die bestimmt gern Drake hört und eine ordentliche Lichtshow am Start hatte. Leider fand ich ihren ersten Song am besten.

22.04.16 : Der Freitag kostete mich viel Kraft, und spätestens nach der Sendung (nach der Arbeit) sah man mir das scheinbar auch an. Auch zu Hause stellte ich fest, dass ich alle Krafreserven aufgebraucht hatte.

23.04.16 : Für dieses Wochenende bin Ich wieder in die Heimat gefahren, um Ruhe zu tanken. Außerdem fand ich etwas Zeit zum Comic-Lesen, was auch nicht oft passiert. Am Abend gab es lecker Gyros und wir schauten einen Film.

24.04.16 : Ein entspannender Sonntag in der Heimat – mit lecker Frühstück, einem schönen Film und Ruhe. Danach ging es mit geschlossenen Augen wieder in die Stadt. Nach etwas Sport hatte ich schon keine Lust auf nichts mehr.

25.04.16 : Dieser Montag bestand eigentlich nur aus Arbeit… und dem guten Gefühl, irgendwann ins Bett fallen zu können.

26.04.16 : Was für ein schöner Dienstag war das! Zunächst das Übliche: Sport und Arbeit. Danach war ich fast schon spät dran, investierte allerdings in den ÖPNV, um noch rechtzeitig bei El Waleed anzukommen, wo ich mich mit I. verabredet hatte, die mal wieder in der Stadt war. Außerdem kam noch K. dazu und wie aßen gemütlich. Danach gingen wir ins Café Marat, wo es ein PubQuiz zum Crypto-Raum gab. Dieses bestritten wir ziemlich gut und kamen auf den dritten Platz. Danach plauderte ich noch ein wenig mit C. und T..

JuttaHoffmann27.04.16 : Eigentlich ist für diesen Mittwoch nur der Abend relevant, den ich im Kino verbrachte, um zunächst zu warten, ob noch ausreichend freie Plätze übrigbleiben würden – bei der Sonderveranstaltung von “Karla”, zu der auch die Hauptdarstellerin Jutta Hoffmann zu Gast war. Im Anschluss an den (damals kontroversen) Film erzählte sie viel und ließ sich auch Fragen stellen. (Ich selbst kam auch zu Wort.) Danach schaute ich noch kurz bei LOHRO vorbei, wo A. und A. noch in der Musikredaktion saßen.

28.04.16 : Sport und Arbeit waren meine Tagesinhalte. Danach gönnte ich mir zu Hause einen Filmabend. (Von der “Langen Nacht der Wissenschaft” nahm ich sehr wenig Notiz.)

L_Stammtisch29.04.16 : Dieser Freitag in Stichwörtern: Arbeit, Sendung, Dinner, Stammtisch. Der Freigarten ist wieder offen und der Andrang entsprechend. Ich traf am späten Abend noch auf B. und erzählte eine ganze Weile. Da wir nah am Lagerfeuer saßen, hatte ich ein beständiges “Rauch-Aroma” in den Haaren. (von den Klamotten ganz zu schweigen.)

30.04.16 : Ausschlafen bis Ultimo. Und damit ich den Tag noch irgendwas tat, ging ich noch zum Sport und einkaufen. Am Abend war ich mit meiner Musiksammlung beschäftigt.

01.05.16 : Am Sonntag war ich bei LOHRO und bereitete unter anderem zwei Sendungen vor. Am Abend ging ich in die Innenstadt, wo ich mit S. und C. “Captain America: Civil War” im O-Ton sah. Der Film ist gut, aber scheinbar waren meine Erwartungen zu hoch, da ich schon ein paar Schwächen feststellen konnte. (8/10)  [Jammern auf hohem Niveau quasi.]

KYTES@HRO02.05.16 : Was für ein Montag. Ich bin extra früh zur Arbeit gegangen, um dann am Abend entweder für ein OpenAir oder einen Kinobesuch zu haben. Es wurde Ersteres und ich war froh, mal wieder B. und G. wiederzusehen. Leider war der Auftritt von KYTES, auf den ich mich sehr gefreut hatte, eher durchwachsen, was entweder an der Abmischung oder an der stimmlichen Verfassung des Sängers gelegen haben könnte. Loopmilla wollten wir danach dann schon nicht mehr sehen und gingen noch kurz in den Geier.

03.05.16 : Dieser Dienstag in Stichworten: Sport, Arbeit, Redaktionsversammlung, Fußball-gucken.

04.05.16 : Irgendwas lief wohl schief, denn ich war erschreckend früh wach, ging dann noch vor 8 Uhr einkaufen und von da aus zur Arbeit. Am Nachmittag holte ich mir ein Päckchen bei einem Second-Hand-Laden in der KTV ab, den ich noch nie gesehen hatte. Ich setzte mein Vorhaben um, mit S. einmal zusammen Sendung zu machen. Danach blieb ich fürs Treffen der Musikredaktion, und eben danach folgte noch ein Treffen der Fete-Gruppe, welches auch schön produktiv war. Im Anschluss sahen wir noch die zweite Halbzeit eines Fußballspiels, bei dem Bayern sehr zu meiner Freude verlor. Außerdem wurde viel

05.05.16 : Feiertag! Erst mal ausschlafen, ein wenig Sport machen und dann war ich auch schon auf dem Sprung, um eine Sondersendung zu fahren. Thematisch ging es um Soundtrack. Und da ich alle Lieder der Playlist kannte, fielem mir die Moderations-Einsätze auch sehr leicht. Gleich im Anschluss an die zwei Stunden ging es mit der Kino-Sendung des Monats Mai weiter, welche schon etwas anspruchsvoller war – allein aufgrund der vielen Inhalte. Danach kochte ich mit K. Chili Con Carne und schaute nebst einiger YouTube-Videos nochmals die erste Folge von “Cosmos”, einer Infotainment-Serie, welche ich endlich mal sichten sollte.

06.05.16 : Nach der Arbeit ging es abermals an eine Radiosendung. Im Anschluss plauderte ich mit M., ging nach Hause und erlag kurzzeitig meiner Müdigkeit. Danach betätigte ich mich noch etwas, erwog noch einen Auflug in die belebte Außenwelt, begnügte mich dann jedoch eher mit TV-Inhalten.

07.05.16 : Der ungewöhnliche Verlauf des Vorabends ließ meine Schlafenszeit ein weiteres Mal in den Vormittag wandern. Als ich dann irgendwann nachmittags aufstand, waren folgende Punkte auf meiner ToDo: Sport, Einkauf, Steuererklärung, Wäsche. Zudem wollte ich endlich meinen Winter/Sommer-Sachentausch vornehmen. Derweil zeichnete sich ein abendliches Treffen im Freigarten ab. Davor schaute ich ein paar Folgen “The Flash” (immer noch erste Staffel). Skat wurde zwar nicht gespielt, aber viel erzählt. Später traf ich am Lagerfeuer auf G., die Besuch ihrer Familie hatte. Wir gingen noch in den Pleitegeier und vergaßen die Zeit.

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Logbuch : und sonst so?

Oktober 20, 2015

Logbuch

29.09.15 : Mein Dienstag in Kurzform: Sport, Arbeit, Einkauf, Kochen, Radio-Arbeit. Aus Versehen wählte ich ein beinahe sündhaft teures Pesto, welches seinen Preis nicht wert war.

30.09.15 : Monatsende. Überraschend traf mein neues Telefon gut eine Woche früher ein. Und da ich eh noch ein Geschenk brauchte, nutzte ich einen Bestellvorgang für etwas Zubehör. Meine Kollegen wunderten sich, warum ich mit dem Auspacken der neuen Technik so geduldig bin. Ich ging nach der Arbeit nur kurz zum Musikredaktionstreffen, wo ich mir Käsebrötchen gönnte. Von da aus ging es bei relativ kaltem Wetter in den Freigarten, wo der Förderverein seinen monatlichen Stammtisch wohl letztmalig draußen in diesem Jahr stattfinden ließ. Zum Aufwärmen schaute ich auf dem Heimweg noch beim Hackspace vorbei.

01.10.15 : Da ich für den Donnerstagabend noch nichts vorhatte und die Kultursendung ausfiel, meldete ich mich relativ spontan bei einem Kneipenquiz des CryptoRaum-Teams an. Ebenso spontan versuchte ich, ein Team zusammenzustellen, um im Cafe Marat nicht als Einzelschicksal zu enden. Nach einer Reihe von zu erwartenen Absagen freute ich mich sehr, dann doch mit 4 Menschen als die “Masters of Mystery” antreten zu können, obwohl wir vom Moderator (A.) im Laufe des Abends als Nerds bezeichnet wurden. Egal, mal eben anmelden, ein Team zusammentrommeln und dann sogar Platz 2 zu belegen, war schon ein erhebendes Gefühl.

02.10.15 : Früh begann ich meinen Arbeitstag, früh konnte ich demnach ins Wochenende starten – und dies mit einer Radiosendung, die mich schon im Vorfeld in Aufregung versetzt hatte. Denn angemeldet waren zwei bekannte Hip-Hop-Künstler, die ich nicht als Studiogast erwartet hätte – und schon gar nicht im “Doppelpack”. Wie es sich herausstellte, hätte ich den Aufwand der Vorbereitung für ein Interview mit Karate Andi und MC Bomber gering halten können. Na ja, Hauptsache, die Hörer hatten Spaß. Auch V. war Studiogast und amüsierte mich durch seine Nervosität. Nach der Sendung erfreuten wir uns am Essen in der Küche und gingen dann mit J. und L. ausgiebig Sachen in den Hackspace transportieren…

fsf30hro03.10.15 : Grund dafür war eine Veranstaltung anlässlich des 30. Jubiläums der Free Software Foundation. Ich gestehe, dass ich am Vormittag dieses Samstags nicht viel Antrieb verspürte und mir somit viel Zeit gelassen hatte. Beim Aufbau konnte ich trotz Verspätung noch viel helfen. Das Wetter war bestens, die Laune der Anwesenden heiter und das Programm umfangreich genug. Nur, dass mir zweimal das für mich gedachte Grillgut “weggegesen” wurde, habe ich noch mit etwas Bedauern in Erinnerung. Gegen Mitternacht wurde es leerer und ich sehr müde.

04.10.15 : Ausschlafen. Etwas Sport. Ein Software-Update für einen Rechner. Kurzer Besuch bei LOHRO wegen Vorbereitungen für die Kinosendung. S. war in der Stadt und wir verabredeten uns zu einem Bummel über den “Naschkatzen”-Markt am Brink, der mir angebots-technisch allerdings überraschend deftig vorkam. (Eine Fischtheke?) Am Abend wurden beim Hackspace noch Fleischreste “vergrillt”. Die Beteiligten wurden entsprechend satt. Die Zeit verging.

05.10.15 : Ein typischer Montag. Viel Arbeit und der wohlverdiente Ausgleich beim ruhigen Medien- und Nahrungskonsum am Abend.

campustag201506.10.15 : Dieser Tag darf ruhig als Ausnahmetag bei mir verzeichnet werden, denn nicht nur war ich den kompletten Vormittag als LOHRO-Mitmacher auf dem Campustag vertreten, wo ich mich freute, auf bekannte Gesichter zu treffen, sondern auch eine Sendungspremiere gab es zu organisieren. Am Abend lief erstmals das Kinokonzentrat mit M. und mir. Ich war mit dem Ergebnis sehr zufrieden, denn es hat Spaß gemacht. Ich schaute noch kurz beim Vorstandstreffen vorbei, wollte dann allerdings noch zum Sport gehen.

pandemie07.10.15 : Der Tag begann zeitig und endete spät. Für das Treffen der Musikredaktion räumte ich mir nicht viel Zeit am Abend ein, denn ich ging zu C., die ihren Geburtstag mit einem Spieleabend feierte. Es gab zwei Runden “Pandemie”, die wir leider trotz unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade verloren. Spaß hatten wir dennoch.

08.10.15 : Ein Amtsgang ließ mich diesen Tag früher als gewünscht beginnen. Und wie die Ironie es mag, war ich nur wegen weniger Minuten Stunden unterwegs. Am Abend hatte ich mich bereit erklärt, C. und C. beim Produzieren einer Sondersendung über “Wahnsinn” zu helfen. Nebenbei konnte ich mir Abendessen machen. Das Unterfangen dauerte den ganzen Abend. Insofern war ich sehr froh, irgendwann um Mitternacht nach Hause gehen zu können.

byebyemusic09.10.15 : Der Freitag war irgendwie schön, etwas stressig und dann doch ganz anders als gedacht. Nach der Arbeit ging ich zum Abendessen nach Hause, hatte nicht viel Zeit, brachte S. ihr Buch zurück und ging dann zum LOHRO-Hauskonzert mit ByeBye. Dabei vergaß ich die Verabredung mit K. und K. wegen dem Kinokartenkauf. Hatte sich dann aber klären können. Wir hatten sehr viel Spaß beim Konzert. Und auch S. tauchte noch auf. Leider gingen wir dann doch nicht mehr ins ST und sind mit der Runde ins Cafe Marat gegangen, wo ich irgendwie als letzter Kunde endete.

fieteundschiete10.10.15 : Ich schlief aus. Ich konnte mir Zeit lassen und das wollte ich auch. Ich sortierte ein paar Dokumente. Ich schaute bei LOHRO vorbei, um zu gucken, ob die Sondersendung auch läuft. Dann ging ich einkaufen und kam mir an der Kasse etwas unbeholfen vor, weil ich mit weniger Einkauf gerechnet habe. Gutes Stichwort: kauf weniger ein. Am Abend besuchte ich K., wo wir B. und K. erwarteten – und dann zum (wohl allerletzten) Supershirt-Konzert ins PWH gingen. Die Vorband fand ich gerade mal 1,5 Lieder lang gut. Die Stimmung beim Konzert hätte wohl kaum besser sein können. Sogar Fiete & Schiete gaben sich die Ehre. Ich holte mir eins der Abschiedsposter/-briefe und ließ es signieren. (Minion-Style) Auf dem Konzert übrigens – wie könnte es anders sein – viele bekannte Gesichter.

hs_shirts11.10.15 : Der Tag kam mir fast wie ein laufende ToDo-Liste vor. Gleich nach dem Aufstehen begann ich mit den ersten Vorhaben. In diesem Fall Sport. Als ich gegen Mittag bei LOHRO eintraf, wurde ich gleich als Co-Moderator akquiriert. Danach konnte ich mich der Vorbereitung für eine weitere Sondersendugn widmen. Am Nachmittag ging ich zum Hackspace, wo ein Planungstreffen stattfand. Es war Grillgut im Kühlschrank. Dieses habe ich “verbraten”, was mir ein paar Aua’s wegen heißem Öl einbrachte. Außerdem widmeten wir uns abermals dem Schneidplotter und ich nutzte die Chance, um einen alten Logo-Entwurf auf einem T-Shirt zu „verewigen“. 🙂

12.10.15 : Und wieder ein Montag. (Kann ich gleich zum Abend springen.) An diesem hatte ich die Sondersendung mit Musikwünschen. Leider wollten zwei Lieder nicht so mitmachen, weswegen es für den Höreindruck eventuell chaotisch gewirkt haben mag. Ich daher etwas unzufrieden zum Sport und nach Hause.

kabaka13.10.15 : Nach der Arbeit ging ich (spät) vom Büro aus zum Zwischenbau, wo es ein Konzert-Highlight der Extraklasse zu erleben gab. Kabaka Pyramid (plus Band) brachten den Zwischenbau mit 1A Reggae-Musik in Tanzlaune.

14.10.15 : Der Mittwoch war wieder ganz im Zeichen von LOHRO geprägt. Nicht nur wegen dem Musikredaktionstreffen (kurze Anwesenheit), sondern vielmehr wegen der Vollversammlung der Redaktionen. Dabei wurde mir dank einiger Teilnehmer erneut bewusst, dass es auch anstrengend sein kann, etwaigem Diskussionsbedarf bzw. Befindlichkeiten aus dem Weg zu gehen. Aufmunternder war da eher die Beköstigung dank C. und das zeitige Ende, welches wir noch für einen Besuch im Pleitegeier nutzten.

15.10.15 : Ein Info-Abend bei LOHRO entfiel aufgrund Teilnehmer-Mangel. Ich half stattdessen der interkulturellen Redaktion ein wenig und ging dann in die Innenstadt, um im Kino Theater zu erleben. Es ging um die cineastische Inszenierung von Shakespeare’s “Hamlet” mit keinem Geringeren als Benedict Cumberbatch. Der Abend wurde untermalt mit einem feinen Vorprogramm und war wirklich eindrucksvoll. So macht ein Klassiker Spaß. (8/10) Ich wollte erst gar nicht glauben, dass dieses Ereignis wirklich live übertragen wurde. Erst durch Recherche im Anschluss bin ich nun eher anderer Ansicht. (Zweifel seien erlaubt.)

16.10.15 : Nicht ganz bedacht hatte ich die Spieldauer eines solchen Kino-Theaters. Was sich nicht so gut macht, wenn eine Frühsendung auf dem Plan steht. Na ja, passiert. Die Absagen für die Abendbeschäftigung fand ich da schon trauriger. So ging ich eben allein zu C.’s Krimi-Dinner und hatte ein krasses Händchen bei der Figurenwahl. Es hat Spaß gemacht und ging glücklicherweise nicht zu lange, da sich der Schlafmangel bemerkbar machte.

17.10.15 : Am späten Vormittag in der Heimat angekommen, gab es zunächst Frühstück und die Planung fürs Wochenende. Eigentlich wollte ich lesen. Stattdessen saß ich an Vektor-Grafiken und jeder Menge Updates. Zum Abend kochte ich Chili. Das TV-Programm war überwiegend nervig. Erst die eine LateNight-Sendung mit Lukas Graham und Karl Dall war interessant.

18.10.15 : Stichwort Spätsendung. Am Sonntag hätte ich sehr gern bis Mittag oder so geschlafen. Eigentlich schade, wenn ich schon mal in der Heimat bin. Und so verging ein weiterer herbstlicher Tag wie im Fluge, ich war wieder in der Stadt, beim Sport und zum Abend im Kino.
“The Martian” (ja, im O-Ton und ohne 3D) war seine Sichtung wert. Ein schönes SciFi-Drama, bei dem ich trotz manch bekannter Handlungspunkte mitging. Ja, Erinnerungen an “Gravity” und “Interstellar” wurden wach. Aber nicht zuletzt die großartige Besetzung haut noch Einiges raus. (8/10)

19.10.15 : Der Montag startete zeitlich etwas ungewohnt und endete mit einer spontanen Shopping-Tour in die Innenstadt, welche Zeit und Nerven kostete. Auf dem Heimweg ging ich zum Ausgleich noch in den Bio-Laden, wo sie Wostok in der Sorte “Aprikose-Mandel” haben. (Meine Limonaden-Entdeckung des Jahres.)

Es verbleibt vorerst geheilt vom Bedarf eines Shopping-Ausflugs
F.

Logbuch : Umbruchstimmung

März 12, 2015

Oha, schon wieder so eine Phase, in der sich Dinge anstauen…

26.02.15 : Der Tag sollte bedeutungsvoll werden. Und damit meine ich nicht nur meinen Podcast-Staffelstart. Der ist mir quasi noch wie geplant im Februar geglückt, wenn auch das Release eher Anfang März wurde. Nein, zusätzlich signierte ich noch ein Schreiben, welches ich hoffentlich so schnell nicht wieder erstellen muss. Nach einem späten Einkauf gab ich mir dann die BRIT Awards 2015 als Abendunterhaltung. Die Zusammenstellung der Auftritte gefiel mir sehr gut, wobei Highlights ganz klar Ed Sheeran und Royal Blood waren.

27.02.15 : Das frühe Aufstehen fiel mir schon mal leichter. Aber die Vorfreude auf eine Nachmittagssendung nach getaner Arbeit sowie die Aussicht auf fröhliche Menschen in der LOHRO-Gemeinschaftsküche ließ mich dann doch gut durch den Tag kommen. Die Gelegenheit, den Abend in heiterer Gesellschaft zu verbringen, verschönerte mir den Start in ein anstrengendes Wochenende.

28.02.15 : Gut ausgeschlafen ging es für mich auch gleich ans Telefon, um sicherzugehen, wann meine Hilfe beim Umzug von S. zu erwarten ist. Ich hatte noch gerade so Zeit für den Einkauf und ein kurzes Frühstück, bei dem ich die Auftaktfolge der dritten Staffel “VICE” sehen wollte. Das Thema war die Behandlung von Krebs und ließ mich spätestens dann mit der Sichtung abbrechen, als eine Hirn-OP gezeigt werden sollte.
Ich erwartete doch tatsächlich ein paar Menschen vor S.’s Tür, als ich dort eintraf… nur um zu erfahren, dass ich nicht nur der Erste bin, sondern es neben mir “ausreichende” 2 weitere Leute geben würde. Na wenigstens kamen mit dem Transportfahrzeug noch ein paar mehr Hände dazu. Zum Abschluss hatten wir uns die spendierten Pizzen redlich verdient. Und ich musste dann auch wieder weiter, da ich noch Brote abholen wollte und bei G. erwartet wurde. Zu Hause angekommen fing ich schon mal mit der Grundierung für den Zombie-Look an, der auch schon sehr auffallend war. Aber es wäre nicht das erste Mal gewesen, dass ich “grell” am Tageslicht durchs Viertel laufe – insofern kein Problem für mich. Die Finalisierung mit dem Kunstblut hat noch ein paar Akzente setzen können, so dass es kein Wunder war, dass wir auf dem Weg in der Straßenbahn durch die Innenstadt zum Gesprächsthema der Fahrgäste (darunter auch kleine Kinder) wurden.
Die (Gemeinschafts-)Feier von N., S. C. und A. im U-Werk war aus meiner Sicht ein voller Erfolg und ließ mich viele Freunde wiedersehen, mit denen ich schon eine Weile nicht mehr geredet hatte, und Köstlichkeiten wie einen Schichtsalat mit Hackfleisch und Käse-Tortillas probieren. Ich danke an dieser Stelle meiner Wiederstandsfähigkeit, dass ich bis zum Ende dabei war und dann in Ruhe mit U. den Heimweg antrat. Vorm Schlafengehen ging ich den Kompromiss ein, nur die Schminke im Gesicht (und nicht noch das Zeug im Haar) abzuwaschen. Das ging schneller.

01.03.15 : Die Nacht war nicht nur aufgrund Übersättigung unangenehm, sondern auch noch unangenehm kurz. Da ich von K. keine Meldung vernahm, ging ich davon aus, dass ein Eintreffen beim Radio mir noch die Option der Zweitmoderation bei den LOHRO Charts einbringen würde. Und ich sollte Recht behalten. Erstmals moderierte ich sitzend im neuen Studio. Danach hatte ich noch mit der Nachbereitung zu tun und fertigte Soundschnipsel von Film-Trailern für die Kulturkonzentrat-Sendung an. Am Abend öffnete ich den Hackspace und schaute die letzte Folge SNL, bevor die ersten Leute eintrafen. Unter anderem sah ich an dem Abend K. unheimlich schöne Dinge mit Webseiten tun. Und es zog sich leider in die Länge, was mich beim Aufbruch traurig werden ließ.

02.03.15 : Und so hatte ich nach so einem Wochenende nicht unbedingt die beste Laune, in die neue Woche zu starten. Die Montagsrunde hätte ich auch getrost auslassen können, da viele wichtige Leute nicht anwesend waren. Ich war mit Kollegen erstmals in der KTV-Kantine essen. (Durchaus zu empfehlen.) Am Nachmittag gab es eine Unterredung zu einer möglichen Veranstaltungsplanung, die vielerlei Einblick in Interna gab. Nach ein paar Überstunden wollte ich dann zu Hause nur noch ins Bett.

03.03.15 : Der Tag verlief eigentlich sehr routiniert. Abends erarbeitete ich mit ein paar Menschen der Technikgruppe endlich ein paar wichtige git-Grundlagen, was ich als überfällig betrachtete. Bei all den optionalen “Baustellen” kann einem schon schwindelig werden. Umso schöner, wenn ich noch irgendwie am Ball bleiben kann. Ebenfalls schön war das relativ zeitige Ende der Runde. So war wieder etwas Schlafausgleich drin.

04.03.15 : Dieser Mittwoch wird mir noch eine Weile in Erinnerung bleiben, weil solch gravierende Änderungen der Arbeitsbedingungen doch eher als selten einzustufen sind. Dagegen waren die (drei) Redaktionstreffen nahezu belanglos. Auch fand ich es etwas traurig, dass ich mit all den Eindrücken zunächst keinen Gesprächspartner fand. Derweil fand mein Tag im Hackspace einen unterhaltsamen Ausklang.

05.03.15 : Der Tag begann mit Sport und einem veränderten Büro-Alltag. Am Abend fand ich mich zur zweiten Kino-Rubrik erneut als Gast der Kultur-Sendung im Studio ein, bevor ich auch schon von der Frieda 23 abgeholt wurde. Denn als Teil einer illustre Runde Filmfreunde hatten wir es nach mehrfachen Anläufen endlich mit der Terminvereinbarung geschafft und schauten uns “Fifty Shades Of Grey” im Kino an. Dass der Film alles andere als sehenswert ist, war den meisten bereits nach der Lektüre klar. Insofern war es eher ein Trash-Filmabend des Trash-Faktors wegen (und wurde entsprechend mit Vorbereitung bedacht). Letztendlich fand ich den Anfang der Verfilmung sogar noch ganz erträglich. (2/10)
So oder so hatten wir Spaß und ich war nicht mal besorgt, als ich auf die Uhr schaute, als ich zu Hause ankam…

06.03.15 : Irgendwie gelang es mir sogar einigermaßen munter im Studio zu stehen und die (fast schon routinierte) Frühsendung am Freitag zu fahren. Ein paar Musikwünsche konnte ich auch erfüllen. Nach der Arbeit war ich etwas in Eile, um die Bahn in die Heimat zu erreichen. Dort angekommen gab es lecker Abendessen und furchtbare TV-Inhalte.

07.03.15 : Endlich wieder ausschlafen, in Ruhe frühstücken und den Tag genießen. Am Abend versuchte ich mich ein weiteres Mal an Chili und musste ganz schön warten, bis so ein Kilo Hackfleisch angebraten ist. Aber auch der neue Reiskocher ließ auf sich warten, so dass es keine Schwierigkeiten beim Ablauf gab. Das Abendprogramm war leider wieder sehr durchwachsen. Was verlasse ich mich auch aufs TV-Programm. Man könnte fast meinen, die machen das extra so, damit man sich ein Video-on-Demand-Angebot zulegt.

binz_mar1508.03.15 : Ein sonniger Sonntag sollte genutzt werden. Und so spazierten wir mit Besuch und Hund am Strand Richtung Prora. Ich hatte zwar etwas Mühe mit der Schleppleine, aber die Hündin ließ sich wenigstens zum Rennen animieren. Etwas kaputt gönnten wir uns eine (kalorienreiche) Stärkung im Torteneck. Und schließlich war ich wieder auf dem Weg in die Stadt und schaute im Hackspace vorbei, was ich mir eigentlich auch hätte sparen können. (Stichwort späte Absage)

09.03.15 : Und wieder ein Wochenstart mit Montagsrunde. Anschließend der Büro-Alttag inklusiver neuer Absprachen wegen meinem Resturlaub von 2014, gefolgt von einem Spaziergang ins Bahnhofsviertel. Und schließlich ein Infotainment-Abend mit “Last Week with John Oliver” und meinem Musik-Journal.

10.03.15 : Sehr viel Input bekam ich durch einen Auffrischungskurs in Sachen Studiotechnik. Inwiefern ich das didaktisch für andere Menschen aufbereiten kann, wird sich kommende Woche zeigen. Am Nachmittag bereitete ich Inhalte für einen Kollegen auf, die ich weniger komplex ansah als er. Die Planung des Abends erwies sich als kleine “Tour de force” aus meiner Sicht. Erst Sport, dann Dinner, dann eine Verabredung im Warmbad, dann eine Verabredung in der KTV und ein (später) Besuch im ST-Club.

11.03.15 : Entsprechend wenig verwunderlich sollte demnach ein zögerlicher Start in den Mittwoch erscheinen. Wie gut, dass ich mir mehr Zeit als gewöhnlich nehmen konnte. Und überhaupt ließ ich mich eher nicht aus der Ruhe bringen. Redaktionstreffen hier oder Hackspace-Abend dort.

Es verbleibt mit neuer Haarfarbe
F.

Keine Panik trotz Titanic (Bowle)

November 19, 2014

Es ist wieder etwas mehr Zeit vergangen, so das ich mir das Label „Wochenrückblick“ eigentlich sparen kann… aber wieso und was und wie?

10.11.14 : „Nur für den Kick, für den Augenblick?“ Nein, keine Ahnung, warum ich mich wieder zu einem Wochenstart um 4 Uhr morgens überreden ließ. Vielleicht wollte ich den Grad der Gutmütigkeit für diese Woche steigern. Und was für eine Woche es werden sollte. Und ja, einen gefühlten 13-Stunden-Arbeitstag kehrte ich abends heim, wollte eigentlich nur was essen und kurz den Eintrag fürs Muikjournal fertigstellen, geriet dann doch wieder in Leselaune und arbeitete mich abermals ein gutes Stück durch „Persepolis“.

11.11.14 : Sehr zu meiner Freude konnte ich am Dienstag wieder ausschlafen, bewältigte den Tag routiniert und ließ am Abend dann die Seele baumeln, wenn auch ein paar Dinge geplant werden wollten.

12.11.14 : Planung war auch ein Stichwort für den Großteil des Mittwochs. Ausnahme bildete da nur mein Essen, für welches ich tatsächlich erst nach 20 Uhr die Gelassenheit fand. Zuvor war ich mit meinen Vorstellungen für die Rotation beim Treffen der Musikredaktion eher nicht so erfolgreich. Na ja, so verschoben sich dann eben ein paar Titel in die „eigene Abteilung“. Im Hackspace erzählte ich irgendwie viel, sah bei der Bastelei an einem Schrank zu und blieb bis zum Ende.

13.11.14 : Am Donnerstag war meine Spontanität gefragt, denn ein Termin für 11 Uhr verschob sich dann mal eben auf den Nachmittag. Bei LOHRO fand ich indessen mit großer Freude die Antwort auf eine Musikanfrage, die mich ganz schön aus dem Häuschen geraten ließ, und dann noch mehr Aufgaben für die Sendungsvorbereitung als erwartet sowie einen ruhigen Platz in der Küche. Das Mittag von P. wurde abgesagt. Ich probierte die Blaubeer-Milch einer großen Marke, die mit „limitiert“ meine Aufmerksamkeit fand. Fazit: nicht so dolle. Der verschobene Termin kostete mich dann auch noch mehr Zeit als ich wollte und schon war ich wieder in Eile. Die Studiogäste waren verfrüht da und brauchten ein wenig Technik-Support. Icloud wollte die Notizen nicht so schnell synchronisieren, wie ich das gern gehabt hätte. Und und und…
Da bemerkte ich erstmals die Vorteile einer Morgensendung: weniger Gewusel weil früh 😛
Im Laufe des Nachmittags klärte sich dann die Abendgestaltung. Und ja, gewissermaßen ließ mich das schon wieder ein wenig hetzen, weil ich noch fürs Abendessen sorgen musste.
Erst als ich abends im MAU-Club die Darbietung der Sailing Conductors genießen konnte, kam ich gewissermaßen zur Ruhe.

14.11.14 : Schon mal für 14 Leute gekocht? Ich seit diesem Freitag schon. Aber zuvor schleppte ich erst mal Zeugs beim Einkauf in zwei Netto-Läden. Ich war mit den zwei Töpfen Chili eigentlich zufrieden, wobei die vegetarische Variante etwas traurig und einen Tick zu scharf wirkte. (Ein Hoch auf Streukäse.) Und auch die Geheimzutat wurde nicht erschmeckt. (Gruß an G..) Am Nachmittag wuselte ich noch etwas im LOHRO-Studio herum, bevor ich wieder in der Küche aktiv wurde. Projekt Teufelskuchen (der heißt so) – und das im Doppelpack. Im Nachhinein fand ich es gar nicht so wild, von der Sorte gleich zwei Bleche hintereinander zu backen.
Für den Abend stand eine bittersüße Zusammenkunft anlässlich M.’s Abschied auf dem Plan… wobei manche Dinge an dem Abend wohl alles andere als geplant waren. Aber hey, einmal Taylor Swift im Karaoke-Modus gibt es auch nicht alle Tage. Ebenso die Gelegenheit, in so einer Runde in den Geburtstag reinfeiern zu können.

15.11.14 : Ich sagte mir mehrfach „es könnte schlimmer sein“, als ich übermüdet an meinem Geburtstagswochenende aufstand und dank Kopfschmerzen so gar keine Lust verspürte, all die Aufgaben abzuarbeiten, die es noch zu erledigen galt. Einkaufstouren, Tomatenbutter anrühren, Transport, Aufbau…
Na ja, aber spätestens als die Gäste auf der Käpt’n Piet eintrafen, war all das vergessen. Der Abend wurde lecker, lustig und laut. Und so wie ich das vernahm, hatten die Leute auch ihren Spaß. Ach, und die Titanic-Bowle kam nicht nur erfreulich gut an, sondern hinterließ keine Reste. 🙂

ResteFix_nov1416.11.14 : Einmal mehr übermüdet ging es am Sonntag für mich überwiegend um den Abbau. Einen Teil lagerte ich in der LOHRO-Küche zwischen, wo es sich dann am Nachmittag noch ordentlich schlemmen ließ. Sogar für den Hackspace hatte ich noch Reste.

17.11.14 : Trotz Urlaub fühlte sich mein verlängertes Wochenende alles andere als entspannend an, als ich am Montag in den Alltag zurückkehrte. Und verplant war der Tag auch. Am Abend sah ich im LiWu den Film „Im Labyrinth des Schweigens“. Ich gab einer deutschen Produktion also wieder eine Chance. Der Film war etwas dröge, aber für ein bescheidenes Format und bei dem doch eher anstrengenden Thema gut ausbalanciert. Uneingeschränkt kann ich den Film nicht empfehlen, aber für interessierte Gemüter sollte damit gute drin sein. (7/10)
Im Anschluss wertete ich das Gesehene noch mit G. in der KTV aus, bevor mir zum Tagesabschluss noch ganz neue Geschmackswelten eröffnet wurden. Dafür opfere ich doch gern die eine oder andere Stunde Schlaf.

18.11.14 : Routine? Ja, nicht so ganz, aber ich bin auf dem Weg dahin. Als Vorbereitung auf den nächsten Kinoabend eilte ich zur Mittagspause kurz in die Innenstadt. Auch am Abend war Eile geboten, denn nach dem Training wollte ich noch zur Versammlung des Kulturnetzwerks in die Frieda 23. Und dort hatte I. sogar noch Essen zu bieten. Das war bei einer sonst ziemlich langwierigen Veranstaltung auch eine erfreuliche Abwechslung. Als dann irgendwann zur späten Stunde ein neuer Vorstand gewählt wurde, vermerkte ich allseitiges Aufatmen. Mit A. erzählte ich noch eine Weile und so kam ich nur eine Stunde später als gewollt nach Hause.

19.11.14 : Der Mittwoch war wieder vollgepackt mit Terminen. Zwei Praktikanten wollten betreut werden. Ich finalisierte noch ein paar Entwürfe für Radio-Dinge. Die Musikredaktion traf sich. Meine „Einbring-Quote“ stieg wieder auf über 50%. Im Anschluss fand die erste Redaktionskonferenz unter dem neuen Redaktionsausschuss statt – und das wurde entsprechend wort- und meinungslastig. Schließlich landete ich wieder im Hackspace, wo ich noch ein paar Infos aus einem Workshop mitnehmen konnte.

Es verbleibt mit viel auf der ToDo-Liste
F.

Logbuch : Terminkollision

Oktober 27, 2014

Nachtrag zum 19.10.14 : Es waren eher verwaltungstechnische Dinge, an denen ich mich beteiligen konnte. Aber das kann schon mal passieren, denn die Wichtigkeit guter Absprache ist bei Technikbelangen auch nicht zu unterschätzen. Und andererseits hatte ich auch nicht viel Zeit, da ich früh ins Bett gehen wollte.

20.10.14 : Grund dafür war die Abmache, dass ich wieder eine Frühschicht im Radio übernehme, um die wenigen Mitmacher vom Tag zu entlasten. Und so fing diese Woche für mich also gegen 4 Uhr morgens an. Auch mal interessant. 😛
Wie ich es da abends noch ausgehalten habe und zu Lesestoff greifen konnte, bleibt mir ein Rätsel. Und damit nicht genug: ich hatte seit Längerem wieder (analoges) Papier in den Händen. Ich fing endlich mit „Persepolis“ an, was ja auch als Animationsfilm umgesetzt wurde. Der Beginn ist schon mal faszinierend. Ich bin gespannt, wie es weitergeht.

21.10.14 : Der Dienstag war wieder trostlos routiniert. Es gibt da wirklich nichts Besonderes zu berichten. Außer vielleicht, dass der nächste Dienstag gleichermaßen ausfallen könnte. Wobei ich das eher traurig als besonders finde.

22.10.14 : Und da ist er wieder – der wohl ereignisreichste Tag in der Woche. Ich kann sagen, dass ich seit dem Aufstehen ein relativ straffes Programm auf dem Plan hatte, welches wenig bis keine spontanen Änderungen erlaubt. Beim Verlassen des Hauses hatte ich bereits mein Abendessen dabei und konnte auch nicht genau sagen, wann ich wieder zurück sein würde… mit der Aussicht auf „nach Mitternacht“.
Für den Abend (nach dem Treffen der Musikredaktion) hatte ich einen VoKü-Ausflug, eine Verkabelungssession, ein Kinoabend und ein Fußball-TV-Abend zur Auswahl: ich entschied mich für Letzteres und war froh, dass ich den Folgetermin zeitlich etwas nach hinten verschieben konnte, damit ich noch was von der zweiten Halbzeit hatte. Danach war ich nämlich wieder beim Radio im Auftrag einer Pilotsendung, die auch sehr reibungslos ablief. Nach so einem Tag war ich allerdings mehr als bettreif.

23.10.14 : Donnerstag spielte meine Laune im Tagesverlauf irgendwie nicht mit und ich fand mich gegen Abend sehr angespannt bis deprimiert vor. Das Wetter passte dazu. Als ich nach einer kurzen Einkaufstour (anstelle eines PWH-Besuches) zu Hause ankam, war mir sehr nach melancholischer Musik – und diese finde ich mit Leichtigkeit in meinen Playlisten.

Rostock_okt1424.10.14 : Die Arbeitswoche endete wie sie begann – mit einer Frühsendung, zu der ich mich einigermaßen gut vorbereitet fühlte. Auch auf Arbeit sah es nach einem ruhigen Wochenausklang aus. Ich nutzte die relativ beständige Wetterlage für einen ausgiebigen Spaziergang durch die Stadt (jenseits der Bummelmeilen) und am Stadthafen, was mir zwar ein wenig innere Ruhe gab, aber mich doch abermals zu nachdenklich für einen Freitagabend werden ließ. Dem begegnete ich zu Hause einigermaßen erfolgreich mit Musik der erheiternden Art und plante ein wenig für das Wochenende.

25.10.14 : Endlich fuhr die Bahn wieder so, wie ich es wollte, und dem Besuch in der Heimat stand nichts im Weg. Am Vorplatz des Binzer Hauptbahnhofs wird seit so vielen Monaten gebaut, aber ich hatte den Eindruck, dass die Arbeiten vielleicht schon in den nächsten Wochen beendet sein könnten. Das Wetter war schon fast frühwinterlich. Wie gut, dass ich eine Mütze dabei hatte.
Für das Abendessen entschied ich mich um – statt Hähnchen-Curry sollte es Chili geben. Und dieses Gericht kann ich wohl bald mit geschlossenen Augen zubereiten. (Mit anderen Worten: es fiel mir leicht.) Ausnahmsweise gab es dazu Reis als Beilage.
Das Abendprogramm ließ ich mir durch dumme Unterhaltungssendungen im Fernsehen nicht kaputtmachen. Dafür hatte ich den Film „The Guard“ auf DVD dabei. (Danke A.) Und oh, wie gut der doch ist. Ein paar Details (ua. das Ende) hatte ich so gar nicht mehr in Erinnerung.

26.10.14 : Zeitumstellung? Welche Zeitumstellung? Also für mich begann der Tag wie üblich am späten Morgen, was wohl sonst eine Stunde später gewesen wäre. Den Tag über bestimmten überwiegend Infotainment-Inhalte meine Freizeit. Die letzte Folge von „Real Time“ war wieder überraschend kontrovers. Ich erlaube mir zu den vielen brisanten Themen in der Weltgeschichte schon gar keine Meinung mehr. Und ja, das merke ich auch bezüglich dieser Plattform. Mehr als ein „könnte sich ändern“ fällt mir dazu gerade auch nicht ein.
Wieder in der Stadt angekommen, konsumierte ich im Hackspace nebst Internet-Inhalten noch erstmals „Kvass“, was mit „so erfrischend wie Brot“ angepriesen wird. Wer Club-Mate schon gewöhnungsbedürftig findet, sollte diese Limo mal probieren. Mir wurde gesagt, dass es auch große Flaschen davon in dem einen Laden am Doberaner Platz gibt, was dann wohl besser schmeckt. (Sollte ich es wagen?)

27.10.14 : Anders als in den letzten Wochen ließ ich mir beim heutigen Wochenstart alle Zeit der Welt. Warum? Weil ichs kann. Und ich versuche, nicht zu sehr in Routine zu verfallen. Also war ich auch nicht bei der Montagsrunde wie sonst. Ich glaube, die Schule hat hier wieder angefangen. Ebenfalls ungewöhnlich für einen Montag war der Kurzausflug am frühen Nachmittag, den ich als organisatorisch wertvoll einstufe. (Konkreteres dazu vielleicht nächsten Monat.)
Und sonst? Ich probierte wieder ein neues Getränk am Abend, und dieses würde ich ohne Weiteres als Reinfall bezeichnen, werde hier aber auf eine Nennung verzichten. Derweil fiel eine Unternehmung fürs Wochenende ins Wasser. Ob ich es auf Ersatz anlege, weiß ich noch nicht.

Ausblick: morgen ließe sich meine Routine zwar durch ein Couchsurfing-Event aufbrechen, aber zeitlich wird mir das etwas zu knapp. Dann vielleicht doch lieber Trott am Abend. 😛 (Für ereignisreiche Aussichten habe ich ja noch Mittwoch und Donnerstag – nicht zuletzt durch einen Konzertbesuch.)

Logbuch : wahlweise Schokolade

Mai 25, 2014

Normalerweise zögere ich beim Schreiben aufgrund von Überlegungen zum Aufbau. Heute liegt es eher an schmerzenden Händen. Warum konnte ich auch nicht einfach 15 Minuten auf die nächste Bahn warten und bin stattdessen über 2 km durch die Stadt gegangen – mit schwerer Tasche. Ich vermute, es war wegen der frischen Luft. Egal…

20.05.14 : Endlich mal kein Gehetze zum Sport. So sollte das eigentlich immer dienstags sein. Gelingt mir nur nicht so oft. Im Anschluss daran habe ich meinen Wahlbrief weggebracht. Ja, die Verdrossenheit zu sehr auszuleben, war dann doch keine Option für mich. Nur kann ich nicht sagen, dass ich mich danach besser fühlte.
Ein leckeres Abendessen erheiterte mich da schon mehr. Nicht zuletzt dank neuen Folgen der „Late Late Show“.

21.05.14 : Der Mittwoch lief ein bissel aus dem Ruder. Bis zum Musikredaktionstreffen war alles normal. Danach waren wir noch bei der „mobilen Disco“ am Stadthafen, wo sich wohl ganz „Hipster Rostock“ aufgehalten hat. Dass ich auf meinem Heimweg noch einen „Zwischenstopp“ bei Informatikern einlegte, erwies sich als folgenschwere Entscheidung. Immerhin: es gab einen Schokoriegel. (Ja, mein Geist war schwach. Und ich vergass die Kekse, die ich noch hatte. Die restliche Auswertung wird vertagt.)

22.05.14 : Die Tatsache, dass ich nach so einem ereignisreichen Abend mit nur minimaler Verspätung den nächsten Tag beginnen konnte, finde ich immer noch bemerkenswert. Weniger bemerkenswert waren die Umstände, die mir den Tag erschwerten – also das heiße Wetter und eine schwere Tasche. (Kann ja nicht ahnen, dass ich keine Jacke brauchen würde.) Das Treffen der Technikgruppe war relativ kurz und wir bekamen lecker Salat von LOHRO-Freunden.
Mit anderen Worten: je später der Abend, desto besser die Laune. Und der neue X-Men-Film „Zukunft ist Vergangenheit“ rundete den Tag ab. (8/10)

23.05.14 : Am Freitag bin ich früh aufgestanden, damit ich früher mit der Arbeitswoche fertig werden konnte. Und etwas aufgeregt war ich auch, denn meine erste 3-Stunden-Sendung fand am Nachmittag statt. Und wie das mit anderen Sendeformaten ist, muss man sich da erst rantasten. Ich war erstaunt, wie viele „vorgegebene“ Elemente es gab… und wie oft ich das Wetter vorlesen durfte. Nach dem „Homerun“ machte sich dann auch der Tag bemerkbar – ich war etwas erschöpft. Den Rest gab mir ein umfangreiches Abendessen. (Stichwort Fresskoma) Es waren zwar einige Unternehmungn für den späteren Abend im Gespräch, aber gegen 22 Uhr entschied ich mich für Schlaf.

24.05.14 : Eine gute Wahl. Denn so konnte ich das Wochenende zeitig Richtung Insel reisen und somit der Stadt entfliehen. Highlight des Tages waren die letzten Folgen der aktuellen Staffel „Modern Family“, die ich mir noch aufgespart hatte. Und auch die erste Ausgabe der „Maya Rudolph Show“ hat mich sehr gut unterhalten. Fürs Abendessen tobte ich mich wieder in der Küche aus – ein weiterer Anlauf für Chili (con carne). Ergebnis: der Schärfegrad wurde wieder etwas angehoben. Reisnudeln als Beilage würde ich jedoch nur noch in Notfällen akzeptieren. Und auch Streukäse mit zerpflücktem Sanebel zu ersetzen, sollte kein Standard werden. Das Abendprogramm: „Das hält kein Jahr“ und die zweite Halbzeit des Champion-League-Finales, welches ich gern nach 92 Minuten beendet gesehen hätte.

binz_2014-0525.05.14 : Selbst die Sonnenstrahlen auf meinem Kopf verhinderten nicht, dass ich endlich wieder ausschlafen konnte. Das Wetter war traumhaft, das späte Frühstück auch. An Nachmittag machten wir einen Spaziergang entlang der Strandpromenade. Auf einem Spielplatz fand ich Schaukeln, die natürlich getestet werden mussten. Ich komme immer noch nicht darüber hinweg. dass man in Binz nun fürs bloße „mal an den Strand gehen“ nun zahlen soll. Warum sollte ich für etwas zahlen, was ich mein ganzes Leben lang gratis machen konnte?
Ich denke, das kann nicht nur am Altern liegen, dass „früher alles besser war“. Es gibt zahlreiche Entwicklungen, die mich den Kopf schütteln lassen. Und die Krönung heute war die erste Hochrechnung zur Europawahl, weil eine absolute Mehrheit der hiesigen Wähler (nicht der Wahlberechtigten!) scheinbar nicht dazulernt. Na wie schön, dass sich die fleißigen Lobbyisten weiterhin an die gleichen Pappenheimer wenden können.
Na ja, auf dem Weg in die Stadt stellte ich erstaunt fest, dass es in Prora ein Festival namens „Her mit dem schönen Leben“ gab. Und wie eingangs bereits erwähnt, bin ich nach Hause gelaufen.

Ausblick: die kommende Woche verspricht mindestens einen heiteren Abend und aller Voraussicht zwei Live-Sendungen 😛

Es verbleibt zu später Stunde
F.

Logbuch : zum Schlafen zu Hause

November 10, 2013

Der Titel hätte auch „5 Abende weg“ heißen können und interpretiert meine Auffassung von Häuslichkeit dieser Tage. Tja, irgendwie ergab sich da viel „Ablenkung“. Aber der Rehe nach…

Der Montag wurde mit einem Kinoabend aufgewertet. G. fuhr mit Auto, was Wartezeiten bezüglich ÖPNV umgehen ließ. Der Film „The Fifth Estater“ bzw. „Inside WikiLeaks – Die fünfte Gewalt“ überraschte mich mit viel Hang zur Visualisierung sowie der hohen Rate an Schleichwerbung für Club-Mate. Ansonsten steht (wie zu erwarten) das Drama zwischen den Persönlichkeiten im Vordergrund. Im Nachhinein erstaunt mich noch die kurze Zeitspanne zwischen Geschehen und Verfilmung. Schön auch, dass die Ereignisse aus meiner Sicht möglichst neutral nacherzählt wurden. (8/10)

Am Dienstag fiel mir auf, wie wenig Spielraum ich mir manchmal bei der Planung lasse. Denn eine kurze Verzögerung sorgte sogleich für Eile, um Anschlusstermine wahrnehmen zu können. Entschläunigung geht anders. Na ja, jedenfalls nahm ich zum Abend zusammen mit P. die Möglichkeit wahr, lokalpolitisches Engagement hautnah mitzuerleben. Neben der sachlichen Kommunikationsweise fiel uns die überaus weitsichtige Planung im Zusammenhang einer aufkommenden Wahl (im Mai 2014) positiv auf. Inwiefern es in diesem Bereich eine Fortsetzung geben wird, kann ich noch nicht sagen.

Die Bemusterung im Rahmen des Treffens der Musikredaktion verlief letzten Mittwoch relativ unspektakulär, zumal wenig neue Titel vorgestellt werden konnten. Im Anschluss löste sich die Runde ziemlich schnell auf, was teilweise an einem Fußballspiel lag. Da ich mir dachte, dass S. die Übertragung bestimmt verfolgen würde, schaute ich spontan bei ihr vorbei. So unterhaltsam es auch war, seit einer Weile wieder Fußball im TV zu sehen, war das Ergebnis dann doch eher enttäuschend.

Für Donnerstag stimmte ich mich mit Y. ab, um abends zum Moya zu fahren, wo ein Science Slam stattfand. Dieser war eigentlich ganz okay. Es gab ja auch nur 4 Teilnehmer, von denen ich sogar einen kenne. Stichwort: kleine Welt.

Am Freitag schlug G. einen ST-Besuch vor, was wiederum meine Abendplanung etwas überholungswürdig werden ließ. Denn mit Tasch würde ich somit nicht davor ins Kino gehen. Bzw. davor bummelte ich noch mit Freunden durch die Innenstadt, um die Installationen zur diesjährigen Lichtwoche zu bestaunen. Die Pyro-Show vorm Uni-Hauptgebäude waren mir dann aber schon fast zu viel des Guten. Aber immerhin zog es die Massen an. Ich glaube, ich habe noch nie so lange bei Subway anstehen müssen. Ach ja, ich sah mir also ein zweites Mal den zweiten Thor-Film an und ging danach zur Bad Taste Party. Warum? Weil ichs kann. 😛

Am Samstag gönnte ich mir die Auszeit in der Heimat, wo ich mich wieder ans Chili-kochen machte – erstmals mit den neuen Gewürzen aus Hamburg. Und ja, das merkte man. Ebenfalls kreativ wurde ich bei der Getränkewahl. Schon mal Bananensaft mit Fassbrause probiert? Ist nicht übel. Anders als „Wetten Dass“. Nicht mal eine gut gelaunte Céline Dion konnte da viel retten. Die Zahl der Leute, die ich für die Moderation der Sendung als geeigneter betrachte, wächst und wächst.

Und heute war ich endlich wieder in Leselaune. So konnten einige Comics von der ToRead-Liste abgearbeitet werden – darunter mehrere Ausgaben des „All-New Ultimate Spider-Man“. Außerdem sah ich eine wunderbare Episode der „Late Late Show“ mit Craig Fergusson. Die Sendung ist herrlich verrückt.

Es verbleibt zahlreichen Terminen für die kommende Woche
F.

Logbuch : Handball, die Zweite

August 23, 2013

Ja, der Urheber dieser Zeilen ist nicht verschütt gegangen. Es fiel mir am üblichen Blog-Schreibe-Termin (Sonntag) einfach nur schwer, meinen Lese-Marathon zu unterbrechen. Dazu später mehr.

Die ersten Tage nach dem letzten Logbuch-Eintrag verliefen relativ ruhig. Ich sammelte etwas mehr Erfahrung mit dem Django-Framework und mit dem Vorgehen von Zeitarbeitsfirmen. Dann war ich auf der LOHRO-Vollversammlung, welche Einblicke in die Zukunft des Vereins gab und in das Miteinander bei Abstimmungsverfahren.

Donnerstag vor einer Woche unternahm ich einen spontanen Amtsgang, der sich leider aufgrund Wartezeiten in die Länge zog. Zur Belohnung gönnte ich mir an dem Tag dann gleich zwei Kinogänge (in verschiedenen Stadtteilen). Das Ergebnis habe ich soeben hier niedergeschrieben – Filmkritiken zu „Kick-Ass 2“ und „Elysium“.

Und Freitag wollte ich mich in ein langes Wochenende auf Rügen begeben. Nur endete die Hinfahrt unerwartet in Bergen, weil bei der Bahn Züge ausfielen. So ließ ich mich abholen, was noch zum Einkauf genutzt wurde, damit ich zum Abend wieder Chili kochen konnte. Und dies gelang mir. Nur sollte ich mir stärkere Gewürze zulegen. Die Chili-Flocken wollten gar nicht ihre Wirkung verbreiten – nicht mal nach 2 Esslöffeln.

Am Samstag bummelten wir kurz zum „Weinfest“ am Schmachter See, welches aber sehr enttäuschend war. Zur Aufmunterung gab es im Anschluss Eis beim Italiener.

Ansonsten habe ich am Wochenende sehr viel gelesen. Endlich kam mir die Saga um „Y: The Last Man“ unter die Finger, was ich schon lange lesen wollte, seitdem die Serie vor gut 6 Jahren abgeschlossen wurde. Und was kann ich sagen? Das Leseerlebnis war überwältigend. Das Ende hat mich richtig mitgenommen. Autor Brian K. Vaughan ist ein Genie.
Der ganze Epos ist in 10 Paperbacks erhältlich und hatte mich mit den 60 Kapiteln 3 Tage lang sehr gut unterhalten.

Meine erste gute Tat in dieser Woche war die Computer/Netzwerk-Hilfe bei S., was mir erfreulich schnell gelang. Es war nicht das erste Mal, dass sich ein Windows-Rechner erst mit Nachhilfe mit einem WPA2-WLAN verbinden wollte.
Über Zufall erfuhr ich, dass abends „Hotel Lux“ (werbefrei) im TV lief. Ich dachte mir, dass es vielleicht gut wäre, wieder deutsche Filmkunst zu erleben. 90 Minuten später war ich mit den Nerven am Ende, weil mir der Film gar nicht gefiel. So eine Zeitverschwendung.

Am Dienstag nahm ich wieder die Möglichkeit wahr, ein Mittagspause mit Gesprächsthemen wie aktuelle Politiki und Zeitgeschehen einzulegen. Danach war ich noch einkaufen und wieder mit Dokumenten beschäftigt.

Mittwoch steht bei mir nach wie vor Musik auf dem Programm, also ein weiteres Treffen der Musikredaktion. Ich war wieder so frei und übernahm die Protokolliertätigkeit. (Das erinnerte mich an alte FSR-Zeiten.) Danach ging ich zum Couchsurfing-Treffen in den Freigarten und saß danach noch in einer Runde mit C. und seinen Freunden. Und weil So. noch Hunger hatte, ging  es über den Umweg beim Späti zu C.’s WG, wo eine große Pfanne Rührei mit Gemüse zubereitet wurde. Ich schnitt die Tomaten. Dazu gab es Knoblauchbrot mit Rote-Beete-Meerrettich-Brotaufstrich. (Lecker lecker.) Tja, sowas kann passieren, wenn man mit einem „Chaosmonkey“ unterwegs ist.

Und trotz des späten Snacks stand ich gestern nicht viel später auf, als ich das wollte. Ein Training und einen Kampf mit Datenbank-Server-Software (PostgreSQL) später war ich auf dem Weg in die Südstadt. Grund war ein Handball-Sonderspiel, auf das ich durch S. aufmerksam wurde. (Also mein zweites Sport-Erlebnis dieser Art.) Kiel (1. Liga) gegen Rostock (2. Liga) – den Endstand kann man sich denken. Die Atmosphäre war ähnlich euphorisch wie damals in Hamburg. Nur ein Großbild-Monitor wäre schön gewesen. Und ich mochte die Untermalung der Kurz-Unterbrechungen mit Charts-Bratze nicht so. Wenn ich ein Sport-Event verfolge, möchte ich nicht an Club-Abende denken. 😀
Danach trafen wir noch B. und K. im Irish Pub. Und danach war ich mit B. noch im Geier, wo ich ermutigt wurde, einen „Ralph“ zu bestellen. Tja, das kann ich nun auch von der ToDo-Liste streichen. War lustig.

Und heute? Bisher war ich mit den üblichen Home-Office-Tätigkeiten beschäftigt, werde aber wohl gleich wieder einen Ausflug zum Kino unternehmen.

Es verbleibt etwas hungrig
F.

Logbuch : ein Wochenende wie kein anderes

Mai 27, 2013

Da schreibe ich am Freitag noch, dass nicht viel passiert ist, und finde mich 3 Tage später mit sehr viel Geschehen in der Zwischenzeit wieder.

Am Abend fand eine sehr unterhaltsame Zusammenkunft bei C. statt, bei der ich unter anderem 2 neue Gesellschaftsspiele kennenlernte (Stichwort Flüster-Fragerunde). Ursprünglich wollten wir dann zum Studentenkeller aufbrechen, unternahmen jedoch den Versuch mit den Gutscheinen von M. ins DejaVue zu gelangen, wo eine Mediziner-Feier stattfand. Das klappte nicht und so änderten wir den Kurs auf die erstere Adresse. Dort war es erfreulich geräumig, was die Fülldichte angeht. Wie das Motto war, müsste ich nachlesen. Jedenfalls hat es Spaß gemacht. Auf dem Heimweg wurde es nicht nur schon beinahe wieder hell, es hat auch ordentlich geregnet.

Tja, nach so einer Nacht werde ich bestimmt nicht vormittags Brötchen holen. Stattdessen ließ ich mir sehr viel Zeit mit dem Aufstehen und besorgte ein paar Mitbringsel für den Fußball-Abend bei S. und K.. Da M. ankündigte, eigens für den Anlass selbstgemachtes Chili mitzubringen, sollte meine Begleitschaft ein ausgereifter Hunger werden. Und dann ließ der Hauptgang auch noch auf sich warten. Na ja, so durfte ich über gesundes Finger Food mit zwei leckeren Dips herfallen. Auch der außergewöhnliche Saft der Marke „Kiwi, Limette, Aloe Vera“ verdient eine Erwähnung.
Ach ja, das Chili war ziemlich intensiv und doch sehr anders im Vergleich zu meiner Zubereitungsmethode – in Kombination mit aufgebackenem Weizenbrot hervorragend. So hervorragend, dass ich nach dem Nachschlag in der Spielpause kurz vor dem Fresskoma war. Leider ging das Fußballspiel nicht so aus, wie ich es mir gewünscht hätte. Da sparten wir uns dann auch die Berichterstattung im Anschluss und guckten eine Folge „Numb3rs“ mit Wil Wheaton in einer Gastrolle. Es ging zwar um Comics, war aber doch sehr unspektakulär und übertrieben konstruiert.

Am Sonntag habe ich mir endlich die Serie „Derek“ angesehen, was ich (wie könnte anders sein) schon länger vorhatte. Die Serie stammt zwar vom Komiker Ricky Gervais, ist aber weniger ulkig als gedacht. Stattdessen sorgt das Setting in einem britischen Altersheim eher für rührende und nachdenkliche Szenen.
Nebenbei schlug M. einen Spieleabend vor, der im Pleitegeier stattfinden sollte. So hatte ich das auch in diversen Netzwerken bekanntgegeben. Nur gab es keine große Resonanz, weshalb wir stattdessen L. besuchten, die ganz frisch wieder in der Stadt angekommen war. Dort hatten wir auch ein paar heitere Spielrunden. Und da M. mit Auto unterwegs war, musste ich mir auch keine Gedanken wegen der Heimfahrt machen. Die Chance habe ich dann auch genutzt.

Und zwar so gut, dass ich heute eine Weile brauchte, bevor ich überhaupt an den Wochenstart denken konnte. Da ist es von Vorteil, eine terminfreie Zone im Kalender zu haben.
Mein Tagesinhalt bestand dann mehr oder weniger aus einem 90-minütigen Dokumentarfilm über Afghanistan, den man auf der Homepage von Vice finden kann („This Is What Winning Looks Like“). Die darin enthaltenen Einblicke machen zwar wenig Hoffnung, empfinde ich dennoch als sehr relevant in Bezug auf aktuelles Weltgeschehen. Eigentlich reicht da auch die Kurzfassung in Textform. Denn das Video bringt einem die Realität schon fast zu nahe.

Zu guter Letzt möchte ich an diesem Music Monday noch auf ein schönes Lied verweisen:

Es verbleibt in Gedanken
F.

Logbuch : und wieder läuft die Nase

April 28, 2013

Das erste Anzeichen eines neuen Infektes nahm ich am Montag-Nachmittag wahr. Stichwort rauer Hals. Da überlegte ich es mir mehrfach, ob ich mich auf den dieswöchigen Kinobesuch einlassen sollte. Die Sichtung von „Nachtzug nach Lissabon“ habe ich aber nicht bereut, auch wenn der Film ganz anders war, als es der Trailer vermuten ließ. Mit so viel politischem Kontext hatte ich nicht gerechnet. Da wurde schöne Landschaften schnell zur Nebensache. (8/10)

Der Dienstag war wieder mein Termin-Tag. Dieses Mal besuchte ich erstmals Roggentin. Das Ergebnis steht noch aus. Dafür wurde mir beim Stammtisch ein Getränk ausgegeben. 🙂

Am Mittwoch brauchte ich nach dem Trubel am Dienstag etwas Auszeit – und mehr Tee. Zum Abend lud ich mich bei S. ein, wo wir den Sieg von Dortmund live verfolgten. Ich gestehe, dass mir das Spiel doch sehr gefallen hat. (Eine Seltenheit.)

Habe ich bereits Trubel gesagt? Das Wort passt besser zum Donnerstag. Denn da war ich nur am Kurbeln. Stundenlanges Aufräumen. Kurze Unterbrechung dank L., die mich zum Antesten des neuen Frozen-Yogurt-Ladens „Fröhlich“ am Doberaner Platz überredete. (Es war lecker.) Danach kam mein Besuch an, wir aßen noch schnell bei Subway, bevor es zur Langen Nacht der Wissenschaften ging. Die Leichenteile in der Anatomie-Abteilung fand ich nicht so anziehend. Darum ging ich über den Campus Ulmenstraße dann in die Südstadt, wo ich bei den Chemikern Appetit auf eine frische Bratwurst bekam. Kurz darauf stand ich am Zwischenbau, um auf meine Begleitung zu warten. Denn an diesem Abend ging ich noch zum Konzert von Laing. Die Vorband namens Malky war ziemlich gut, aber zurecht nur die Vorgruppe. Was die Mädels (und der Drummer) von Laing abgeliefert haben, war absolute Weltklasse – und das auf der kleinen Bühne. Ich nehme an, die Band hatte auch ihren Spaß, da das Publikum sehr viel jubelte. Auf dem Heimweg nahm ich noch einen kleinen Umweg über den Ulmen-Campus, um mir noch mein Freigetränk zu gönnen.
Ach ja, im Zwischenbau gibt es unter der Bezeichnung „Ostbrause“ die altbekannte Marke „Mandora“, die zwar sehr aromatisiert riecht, aber dafür schön herb schmeckt. Und wer hätte gedacht, dass es mittlerweile Berliner Cider gibt? Ich sehe da einen Trend.

Weil ich zugesagt hatte, bei einer Lieferung am Freitagmorgen behilflich zu sein, musste ich nicht nur nach einer sehr kurzen Nacht aufstehen – ich hatte zudem auch noch sehr schlecht geschlafen. Schuld war Verschleimung. Mir wurde bereits angekündigt, dass es sich um einen „kleinen“ Container handelte, der da innerhalb von zwei Stunden entladen werden sollte. Aber erst danach erfuhr ich, dass es sich um etwa 3,5 Tonnen Stahl handelte, der durch meine Hände ging. Na ja, das hatte ich so auch noch nicht.
Das Frühstück im Anschluss daran war willkommen. Der stundenlange Stadtbummel danach wiederum nicht so sehr. Zum Nachmittag machten sich meine Beine bemerkbar, die noch vom letzten Abend beansprucht waren. Mit viel Erleichterung konnte ich mich dann zu Hause ausruhen (bei neuen Folgen „Big Bang“ und „Glee“).
Am Abend fuhr ich in die Heimat und kochte zum ersten Mal Chili, was mir doch ganz gut gelungen ist. Selbst die Schärfe war einsteigerfreundlich.

Das Wochenende verbrachte ich überwiegend mit Lesestoff. Zur Zeit hat es mir wieder das Ultimate Universe (von Marvel) angetan, bei dem ich mich wieder auf den aktuellen Stand lese. Gerade beim „all-new“ Ultimate Spider-Man wurde ordentlich am Status Quo geruckelt. Stichwort Onkel-Ben-Moment.
Und ansonsten habe ich ein paar Folgen „Vice“ gesehen – siehe letzten Eintrag.

Es verbleibt auf dem Weg der Besserung
F.