Posts Tagged ‘Doctor Who’

Logbuch : zur Abwechslung mehr Live-Musik

Mai 13, 2015

05.05.15 : Gab es nach einem Kneipenabend zum Star Wars Day einen “Return Of The 5th”-Moment am Tag danach? Nö. Alles okay, sogar mit früheren Aufstehen hat es geklappt. Das Training wurde etwas anstrengender als erwartet, ließ mich aber dennoch im Zeitplan bleiben, da ich noch einem Treffen beiwohnen wollte. Nebenbei ließ I. verlauten, dass noch warmes Essen in der Küche wäre, wovon ich schließlich auch kosten wollte. Im Anschluss an das Treffen ging ich kurz einkaufen und saß dann bis in die Nacht an Schnitt- und Recherche-Aufgaben in den Redaktionsräumen.

06.05.15 : Der erste Mittwoch im Monat ist standardmäßig Stammtischtag des Hackspace Rostock. Und nach den kalten Monaten sollte dieser wieder in der “Gelben Katze” stattfinden. Das Wetter passte, ich war pünktlich, wir saßen draußen und hatten sogar neue Besucher, die teilweise durch die Sticker auf den Verein aufmerksam wurden. Im Hackspace selbst wurde noch ein wenig für die kommenden Tage geplant.

07.05.15 : Der Donnerstag in drei Worten: Sport, Arbeit, LOHRO. Dahin verschlug es mich zum Abend, wo ich noch an der Sendevorbereitung bastelte. Nebenbei wurde ich von F. animiert, Z. zu kontaktieren, mit der ich noch ein wenig chatten konnte.

08.05.15 : Freitag Freutag. Zum Feierabend machte ich mich auf den Weg zu C., wo ein weiterer Doctor Who Abend mit heiteren Menschen stattfand. Wir schauten zwei Episoden aus der Tennant-Ära, die mir sehr gefielen. Anschließend wurde noch geplauscht. Und ich stellte erfreut fest, dass mein Grenadine fleißig genutzt wurde. Nur die fortgeschrittene Uhrzeit ließ mich an einem angenehmen Morgen danach zweifeln. Stichwort Pläne.

09.05.15 : Mein Samstag in einem Wort: Hackspace. Was mir zu Hause nicht so recht gelingt, wurde in Teamarbeit für die Vereinsräume mit Leichtigkeit umgesetzt – eine Aufräumaktion für den ganzen Tag. Kurz unterbrochen wurde die Session durch ein Treffen der Kulturredaktion am Nachmittag. Wir einigten uns unter anderem auf die Moderationsform. Zum Tagesabschluss hatten wir zusammen mit Leuten aus dem projekt:raum eine entspannte Grillrunde und viel elektronische Musik danach. (Kann ja keiner ahnen, dass G. massig Mixe auf seinem Rechner hat.)

camou10.05.15 : Meine Tagesplanung ließ sich mit ausgiebigem Ausschlafen nicht vereinbaren, weswegen ich schon am grauen Morgen auf dem Weg zum Sport war, bevor es dann für ein üppiges Brunch Richtung Peter-Weiss-Haus aufging. Ich traf mich mit K., S. und J. – und zusammen probierten wir viele vegane Köstlichkeiten. Gleich im Anschluss kamen wir in den Genuss von Live-Musik. Das Duo camou hat mich mit ihrer versierten Live-Technik beeindruckt. Mit S. schaute ich bei VEIS vorbei, wo ich die Sondersorte Weiße Schokolade / Matcha probierte. (Ausdrückliche Empfehlung!) Bei heiterem, jedoch frischem Wetter ging ich kurz zu LOHRO, um ein paar letzte Dinge für Montag zu erledigen und war dann wieder unterwegs Richtung Kino. Mit G. sah ich den Dokumentarfilm “10 Milliarden – Wie werden wir satt?” an, der sehr informativ wirkte, ohne zu langweilen. Die Grundaussagen waren allerdings alles andere als erfreulich, gehen wir wirtschafts-gesteuert doch eher schlimmen Zeiten entgegen. (Wie wurde es in einem Udo-Jürgens-Lied formuliert – “Tanz auf dem Vulkan”.) Im Hackspace bereitete ich mir das Abendessen zu und blieb durch Unterhaltungen animiert etwas länger dort, als ich wollte.

11.05.15 : Aus der Abteilung “schlechte Ideen” kommt mir zu diesem Tag “Übermüdet in die Woche starten” in den Sinn. Und so war es auch die Parole für den halben Tag. Hätte ich vielleicht besser wissen sollen. Vor allem bei einem so vollen Programm. erst leicht frustrierendes Malochen, dann eine Kultur-Sendung und danach ein Rock-Konzert. Bei Letzterem (dem Vorspiel-Abend im Zwischenbau) war meine Anwesenheit in der Schwebe, aber die Sendung hat mich dann doch wieder munter werden lassen. Umso mehr freute ich mich, neben der Band Die Affenjets endlich GermsX live erleben zu können. (Endlich, weil ich das schon länger vorhatte und es mir mehrfach nicht geglückt ist.) Der Auftritt ließ in Sachen druckvoller Rhythmik und Lautstärke keine Wünsche offen. Theoretisch hätte ich zu dem Zeitpunkt die Rückkehr meiner Müdigkeit erwartet. Die blieb aber (komischerweise) aus und so führte mich der Abend noch mit J. in den REWE und zu Leuten, die ich lange nicht gesehen hatte.

12.05.15 : Wenn es verschiedene Effektivitätsformen von Schlaf gibt, hatte ich in dieser Nacht eine gehobene Version. Denn das Aufstehen fühlte sich wesentlich besser an, als noch am Tag zuvor, wenn auch ich Bedenken zur relativen Kürze der Nacht hatte. Der Tag verlief überwiegend routiniert. Am Abend schaute ich kurz bei LOHRO vorbei, wo es noch Essensreste gab, ging einkaufen, schaffte Ordnung im Keller und ließ den Tag in Ruhe mit “Last Week” und “SNL” ausklingen. (Bei Letzterem gibt es demnächst das Staffelfinale, gefolgt von der Sommerpause.)

Es verbleibt am Planen
F.

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Logbuch : Und täglich grüßt der Terminkalender

Februar 10, 2015

Wo soll ich bloß anfangen? Dem Ziel, mein Logbuch-Output durch kürze Zeitabstände zu erhöhen, bin ich aufgrund allgemeiner Auslastung bislang nicht zufriedenstellend näher gekommen. Aber hey, Prioritäten eben… Bzw. da hält mich zumindest das 52-Songs-Projekt hier weiterhin auf Trab, bei dem ich ebenfalls gedenke, einen Beitrag nicht erst am letzten Wochentag zu veröffentlichen. Ich kann nicht einschätzen, inwiefern beim Lesen der Eindruck rüberkommt, dass ich gewissermaßen beschäftigt bin… Es gibt auch Momente, in denen mir das Gewusel zu viel wird. (Warnsignale sozusagen.) Aufschieben tu ich Einiges bereits seit Wochen… da sind die 10 Tage hier schon fast zu belächeln. 😛

31.01.15 : Das Wochenende zum Monatswechsel fühlte sich leider nicht wie ein Wochenende an. Zunächst einmal konnte ich nicht ausschlafen, um noch ein paar Dinge zu erledigen, bevor ich mich zur Tagesaufgabe aufmachte: Workshop anleiten. Dazu gab es ein paar Tassen Tee, um erste Kränkel-Erscheinungen zu bekämpfen. Meinen zweiten Vortrag der Woche fand ich teilweise suboptimal, was die Ausrichtung an die Zielgruppe anging. Im Nachhinein war ich mir auch nicht sicher, wofür die Folien ursprünglich zusammengestellt wurden. Da war die Vorstellung des Sendestudios schon spaßiger für mich. Am späten Nachmittag erledigte ich noch einen Einkauf. Zu Hause angekommen, legte ich eine “sleepy time”-Playlist ein, stellte mir den Wecker und schaffte es tatsächlich beim selben Song einzuschlafen und aufzuwachen, so dass ich erst daran zweifelte, dass so etwas wie Schlaf überhaupt stattgefunden hat. Dann wurde es auch schon Zeit für die Abendgestaltung in Form einer Geburtstagsfeier bei K., wo unfassbar viel aufgefahren wurde – ua. Pommersche Götterspeise. 😛
Entgegen meiner Prognose hatte ich mehr Durchhaltekraft, weswegen ich auf dem Heimweg ziemlich traurig ob der (wiederholt) geringen Anzahl an Schlafstunden wurde.

01.02.15 : Keine Zeit zum Bedauern, denn der zweite Workshop-Tag wollte betreut werden. Es kam mir schon etwas wahnsinnig vor, dass ich nebenbei noch Moderations-Takes vor der Sondersendung der Teilnehmer mitmachen wollte/konnte, weil sich kein anderer dafür finden ließ. Bei der Auswertungsrunde wanderte mein Blick von Uhr zu Fenster, weil es noch Dinge zu berücksichtigen gab. Irgendwie gelang es mir, mich an meinen Zeitplan zu halten und so wurde ich mit “Pizzasuppe” zum Abendessen belohnt. (Ziemlich intensiv im Geschmack.)

02.02.15 : Mein Murmeltiertag 2015 bleibt hoffentlich einzigartig in dieser Form. Denn nicht nur begann ich die Woche unangenehm früh und mit einer Zugfahrt, sondern auch mit extra viel Tagesinhalt, der mich zwischen Büro und Seminarraum pendeln ließ. Erfreulicherweise ließ ich es mir am späten Abend nicht nehmen, an meiner Tradition festzuhalten und “Groundhog Day” zu schauen. Der Film ist nach wie vor ein absoluter Favorit von mir.

03.02.15 : Endlich, endlich, endlich. Eine Nacht, die sich regenerierend anfühlte. Ich plante den Tag etwas um, hatte mein Abendessen bereits beim Verlassen des Hauses dabei und ging nach der Arbeit zu einem Planungstreffen ins Cafe Marat. Dort war die kleine Runde ziemlich produktiv und man beschloss, noch im Warmbad vorbeizuschauen, wo wir sogar noch einen Tisch fanden. Der Abend endete heiter.

04.02.15 : Weniger Routine für einen Mittwoch. Der Arbeitstag wurde durch eine Trainingseinheit als außergewöhnliche Mittagspause unterbrochen. Und nach dem Treffen der Musikredaktion bereitete ich noch eine neue Rubrik für den Einsatz am Folgetag vor.

05.02.15 : Sportlich fing mein Donnerstag an und so verlief er auch bis zum Abend, da ich Termine miteinander vereinbaren wollte. Glücklicherweise gab es keine großen Verzögerungen am Nachmittag und so konnte ich abends im Studio erstmals “Das Kinogespräch” führen – wenn auch erst nach einer Verzögerung aufgrund “Lach-Flash-Attacke”. Da soll noch einer sagen, Kultur (oder eine Sendung über Kultur) wäre langweilig.

hack_211506.02.15 : Mit einer weiteren Frühschicht sollte meine Arbeitswoche enden. Den “Weckruf” würde ich als zufriedenstellend abtun. Weniger dagegen die Überstunde am Abend. Denn so blieb mir weniger Zeit für eine Extraportion Schlaf vor der Abendverstaltung im “projekt:raum” mit bekannten und unbekannten Gesichtern. Mein letzter Besuch im Hackspace lag bereits Wochen zurück (im letzten Jahr). Irgendwann war ich dann dort vorort und das auch eine ganze Weile…

07.02.15 : Überlange Tage haben die Tendenz, sich auf den Folgetag auszuwirken. Und so bekam ich vom Tageslicht am Samstag relativ wenig mit. Ein wenig angeschlagen schleifte ich mich noch zum Sport, der mir 50% mehr Zeit abverlangte als gewöhnlich. Dafür beeilte ich mich danach, um nicht zu spät beim Doctor-Who-Abend zu erscheinen – mit dem Ergebnis, dass ich dennoch der erste Gast war. Es wurde mächtig aufgetafelt, geschlemmt und schließlich auch DW-Folgen der letzten Staffel konsumiert. Im Anschluss ließ ich mich noch auf ein wenig Wiki-Arbeit ein, was dann schon wieder Zeit kostete…

08.02.15 : Zeit, die ich am Sonntag gern in Schlaf investiert hätte. Denn so erschien ich ein weiteres Mal müde in der Frieda 23, nur um festzustellen, dass schon jemand für Zutritt gesorgt hatte. Ich ließ es mir dann nicht nehmen, bei den LOHRO Charts mitzureden. (Wenn ich schon so zeitig da auftauche…). Am Nachmittag ließ ich mich auf das für mich relativ selten gewordene Erlebnis ein, Döner zu essen. K. spendierte noch etwas Kuchen und in der Küche gab es noch Pizza-Reste. (*schlemm*) Am Abend machte J. es etwas spannend, ob er denn noch im LiWu zur abermals ausverkauften Vorstellung von “Wir sind jung. Wir sind stark.” erscheinen würde.
Der Film ist handwerklich topp, inhaltsmäßig überaus relevant und erfreulich frei für Interpretationen. Nur zum Ende hin wirkten manche Details auf mich etwas unstimmig bzw. langatmig. (8/10)
Um einen Sonntag außer Haus abzurunden, nahm ich noch am Treffen der Technikgruppe teil, welches zuweilen überraschend hardware-lastig war, bevor wir uns organisatorischen Themen widmeten. Da ich wirklich nicht noch eine zu kurze Nacht haben wollte, blieb ich nicht bis zum Ende.

09.02.15 : Und so wirkte der Wochenstart gleich etwas angenehmer, wenn auch ich am Nachmittag entschlossen war, es mit der Abendgestaltung auf ein Minimum reduzieren zu wollen. Dies ließ mich auch auf die spontane Anfrage nach einem Kinobesuch zu einer “Sneak Preview (OV)” von S. mit einer Absage reagieren. Als ich nach einem Termin im Hansaviertel nach Hause kam, fand ich eine Einladung im meinem Briefkasten. Ach, es ist schon etwas Besonderes, wenn solche Dinge nicht nur mündlich oder via Internet stattfinden. Apropos… ein paar Stunden später hatte ich eine weitere Einladung im Mail-Postfach. (Ironie?) Ich freute mich sehr darüber, dass “Last Week Tonight with John Oliver” wieder angelaufen ist. Die Unterhaltung fürs Abendessen war gesichert. Beim Aufarbeiten der Grammy-Verleihung und dem anschließenden Schreiben für mein Musik-Journal fielen mir schon fast die Augen zu. Insofern ging ich meinem Entschluss nach…

Es verbleibt auf der Suche nach Lücken im Kalender
F.

Logbuch : Themenabende am 2. Advent

Dezember 8, 2014

Nachtrag zum 04.12.14 : Nach der Arbeit kümmerte ich noch um ein paar Songs fürs Radio und beschloss, zur Abwechslung mal wieder Abendessen zu kochen. Das Ergebnis war ein Berg Nudeln mit leicht scharfer Tomatensauce. Kurz vor einem Fresskoma schaute ich noch im Hackspace vorbei, wo die Gemütlichkeit durch gelegentliche musikalische Aussetzer in der Playlist unterbrochen wurde.

05.12.14 : Frühschicht am Freitag. Richtig wach fühlte ich mich eigentlich erst ab der dritten Stunde „on air“. Und selten hatte ich so viele Infos zum Einbauen. Tagsüber wurden nebenbei Details für einen Filmabend verabredet. Und am Abend besuchte ich erstmals den neuen Lidl in der KTV. Ich war ein wenig entsetzt, dort keinen Bananensaft zu finden, aber manch andere Angebote waren schon fast unschlagbar.
Zu Hause gönnte ich mir ein ausgiebiges Abendessen. Wirklich Pläne hatte ich keine für diesen Freitagabend. Das war mir auch ganz recht so, da die folgenden Tage schon beinahe vollgepackt waren. Und so störte es mich auch nur wenig, beim Reinhören in Musik von How To Dress Well frühzeitig ins Traumland zu entschwinden. Gerade zwei Songs hatten in dem Kontext irgendwie äußerst gute Charakteristika. Vom kompletten Album „What Is This Heart?“ habe ich allerdings noch keinen gefestigten Eindruck. Gegen 22 Uhr brach ich die „Halbschlaf-Phase“ zu Gunsten der „Vollversion“ ab.

06.12.14 : Welch ein Vergnügen, sich beim Start ins Wochenende Zeit lassen zu können. Das fehlte mir seit 3 Wochen. Im Tagesverlauf arbeitete ich eine kleine ToDo-Liste ab – mit sehr weichen Zeitangaben. Wenn sich Dinge um eine Stunde verschieben sollten, würde mir das nicht die Ruhe rauben. Mehrere Einkaufstouren waren für bestimmte Vorbereitungen nötig. Und letztendlich klappte auch alles einigermaßen nach Plan.
Am Abend fand bei G. ein Trash-Filmabend statt, den wir mit edlen Getränken und leckeren selbstgemachten Pizzen aufwerteten. Die Filme wurden auch ihrem Ruf gerecht: sowohl „Piranha 3DD“ als auch „Rubber“ sind 1A-filmabend-gerecht, wenn man in entsprechender Gesellschaft ist. Andererseits verpasst man bei den Werken auch nicht wirklich was. Allein sollte man seine Zeit nicht für solch minderwertige Unterhaltung hergeben. Der Ruf nach einem dritten Film war an diesem Abend entsprechend klein.
Kleiner Einschub: der Kurzfilm „Too Many Cooks“ war eine der gelungensten Ablenkungen vom Trash an diesem Abend. Kannte ich davor nicht.

07.12.14 : Obwohl ich am Sonntag früher als gedacht aufstand, war ich dann doch schon wieder fast in Eile, als ich mich auf den Weg Richtung LOHRO machte. Ich unterschätzte die Dauer eines Kopiervorgangs. Lange nicht mehr bei einer Charts-Sendung dabei gewesen – vor allem, seitdem das Format etwas aufgestockt wurde. Während wurde von K. schon mal das Essen vorbereitet. Und für so einen Süßkartoffel-Auflauf kann das schon ganz schön Zeit beanspruchen. Nach der Sendung besuchte ich S. kurz, um mir ein Franzbrötchen (frisch) aus Hamburg abzuholen. (Ja, klingt komisch, ist aber so gewesen.) Rechtzeitig zu meiner Rückkehr war der „karibische“ Auflauf schon fast fertig. Schmeckte auch sehr gut. Am Nachmittag beschäftigte ich mich mit einem Beitrag, für den ich auch relativ schnell den Text einsprechen konnte. Nur das Schneiden wird noch einiges an Zeit kosten.
Zum Abend lud C. zu einem Doctor-Who-Abend ein. Nur gab es scheinbar ein kleines Kommunikationsproblem, da U. und ich dann eine Weile zu früh da waren. Wir halfen kurzerhand beim Texten eines Hörspiels, dessen Deadline nur noch Stunden hatte. Schließlich wurde ein themenbezogenes Gesellschaftsspiel aufgebaut, dessen eingebaute Technik zuweilen für sehr laute Unterbrechungen sorgte. Und dann schauten wir noch das Weihnachtsspecial mit Kylie Minogue, welches mir sehr gefallen hat. Da verspürte ich gleich wieder die Laune an mehr „Doctor Who“.
Einen eher ungewöhnlichen Abschluss des Abends machten dann Schallplatten aus den 80er Jahren aus, die anlässlich eines Geburtstages für Stimmung sorgten.

Ausblick: für diese Woche steht mindestens ein Kinoabend auf dem Plan – und ausreichend Gelegenheiten, bei LOHRO Zeit zu verbringen…

Es verbleibt relativ gut in die neue Woche gestartet
F.

Logbuch : Wochenstart mit Folien-Karaoke

August 27, 2014

Seitdem meine Aktivitäten an Sonntagen mehr variieren, fehlt mir irgendwie ein Standard-Termin fürs Bloggen. Jedenfalls war die Gewohnheit dazu meist förderlich für mich. Egal… bleibt alles anders.

22.08.14 : Eine Freitags-Frühschicht im Radio? Ja, logo. Und für diese Sendung hatte ich mir überlegt, gleich ab 6 Uhr ordentlich aufzutischen. Skrillex gefällig? Ich war also wach, und auch die Zielstellung, nicht wie eine beliebige Morgensendung zu klingen, dürfte mir einigermaßen gelungen sein. Jedenfalls bevor ich ein wenig in Richtung Mainstream ging.
Zum Mittag baute ich einen kleinen Workshop in meinen Tagesplan. Und auch zum Abend kehrte ich noch kurz in den LOHRO-Räumlichkeiten ein. (Stichwort Titelpflege)
Als ich zu Hause war, war ich zwecks Abendgestaltung unschlüssig. Tendentiell sollte der Kinoabend zu „Sag nicht, wer du bist!“ auf den kommenden Montag verschoben werden. Jedoch zweifelte ich an den Aussichten, dass dies klappen würde. Und so entschied ich mich mehr oder weniger spontan für die Spätvorstellung. Und trotz meiner begrenzten Französisch-Sprachkenntnisse ließ ich mich nicht vom „Original mit Untertiteln“ (OmU) abschrecken.
Fazit: Der Film ist zu gleichen Teilen Drama wie auch Thriller, denn es wird stellenweise ziemlich spannend. Die Darsteller überzeugen auf ganzer Linie und so mancher Schocker hat eine nachhallende Wirkung. (8/10)

23.08.14 : Gut ausgeschlafen begann ich mein Wochenende mit Einkauf und Frühstück. Dann packte mich die Lese-Laune. Es hatten sich auch massig Inhalte aufgestaut. Gefühlte 15 Comics später hatte ich mich auch schon fürs Abendessen festgelegt. Ein Pestosorte sollte getestet werden. Und ja, würzig, wenn auch ich mit Ketchup nachgeholfen habe.
Das Abendprogramm war die sechste Staffel „Doctor Who“ im Schnellverfahren (auf erhöhter Geschwindigkeit). Und huch, nun weiß ich, was mit River Song auf sich hat.

24.08.14 : Ich war so früh auf den Beinen, dass ich vor dem Radio-Einsatz (LOHRO Charts) mich noch sportlich betätigen konnte. In aller Eile vergaß ich leider den Reis, den ich nachher holen musste. Denn wir kochten ein „cremiges Curry“. Zum Abend luden L. und C. zum „Doctor Who“-Abend ein – anlässlich des Starts der 8. Staffel. Leider hatte ich keine Zeit, noch die 7, Staffel zu sehen. Aber auch so hatte ich Spaß und irgendwie finde ich Peter Capaldi schon jetzt sympathischer als Matt Smith. Im Twitterverse sah ich zwar mehrere böse Kommentare zum Staffelauftakt und dem Hauptschreiber Moffat, aber ich kann das nicht so ganz nachvollziehen – wobei ich auch nicht der größte Fan/Experte/Whovian bin.

25.08.14 : Was für ein hektischer Wochenstart. Trotz zeitigem Aufstehen musste ich mich beeilen, um bei der Montagsrunde pünktlich zu sein. Und dann sah es erst so aus, als ob der geplante Workshop im Anschluss ins Wasser fallen sollte. Und dann sollte es doch noch etwas werden. Zu dem Zeitpunkt konnte ich froh sein, dass L. ein paar Folien webbasiert vorbereitet hatte. Diese kannte ich gar nicht und daher… improvisierte ich einfach. 😛
Und dann wurde ich noch gefragt, als Notfall-Vertretung fürs Nachmittagsprogramm einzuspringen, was mir dann spontan auch einen halben freien Tag wert war. Im Anschluss wollte ich mit Familie eigentlich Burger im Irish Pub essen, aber die gibt es nur von Mittwoch bis Sonntag. Also wurde es „Irish Stew“, was zwar okay war, aber halt kein Burger. Im Anschluss machten wir noch einen Zwischenstopp im Cafe Lom, wo ich einen Lassi-Cocktail probierte. Nur fand ich die Kombination mit Rohrzucker nicht so prickelnd.

26.08.14 : Dieser Dienstag begann für meine Verhältnisse sehr früh. Wir frühstückten bei Bäcker Kaddatz (am Dobi) und dies war eher suboptimal. Im Anschluss hatte ich einen Amtsgang auf meinem Plan, wobei ich allerdings viel zu früh eintraf – und die Zeit dann zum Lesen nutzte – die ersten Heften von Kick-Ass 3. Fazit: gut 45 Minuten warten für 10 Minuten Abwicklung.
Am Abend traf ich mich mit M. und Z., welche uns Tatratea (in schwarz) vorstellte. So etwas hatte ich noch nicht auf meinem Radarschirm – eine neue Erfahrung. Im Anschluss gingen wir ins ST, wo ich für einen Dienstag noch nie so viel Andrang gesehen hatte. Wir trafen M. und S., und später noch A. mit Freundin C. aus Frankreich. Es wurde ein heiterer Abend und ich war sogar noch kurz im Zwischenbau, wo mir Deep House erneut ziemlich „minimal“ vorkam. Egal. 😛

27.08.14 : Heute verlief eigentlich alles wie immer. Arbeit, Musikredaktion, Hackspace.

Es verbleibt mit viel Vorfreude auf „Guardians of the Galaxy“
F.

Logbuch : Burgermania

August 4, 2013

Wenn ich auf diese Woche zurückblicke, was mir dank Kalendereinträgen leicht fällt, bin ich ziemlich zufrieden mit dem Verlauf. Denn trotz weniger unschöner Rückschläge überraschte ich mich selbst mit kleinen Erfolgen. Und sei es nur bezogen auf die Schlafbilanz.

Den verregneten Montag verbrachte ich überwiegend in der Heimat, wo ich noch mit sehr leckerem griechischen Reisnudelsalat versorgt wurde. Wieder in Rostock angekommen, arbeitete ich zum Tagesende drei Punkte von der ToDo-Liste ab: Training, Codecademy-Session und Journal-Eintrag.

Am Dienstag traf sich unsere Mittagsrunde erstmals im neuen Café Einstein in der Südstadt. Jedoch überzeugte mich das Angebot nicht sonderlich. Für den Abend war wieder ein Outdoor-Couchsurfing-Event geplant, zu dem auch neue Gesichter kamen. So saßen wir am Stadthafen, genossen das Wetter und verabredeten das nächste Event für Donnerstag.

Das Redaktionstreffen am Mittwoch wurde aufgrund „Abschiedsstimmung“ zu einer Grillrunde, was auch allen recht war. Dementsprechend hatte ich kein Problem damit, dass ich mir die Vorbereitung eigentlich hätte sparen können. Außerdem wurde mir ein Workshop bei LOHRO empfohlen, wodurch sich meine Tagesplanung für Donnerstag etwas änderte.

burgerxxlIch habe es dann auch tatsächlich noch vor Workshop-Beginn zum Training geschafft, weil ich das ungern danach machen wollte. Die Einarbeitung an das Tool WaveLab fiel mir auch relativ leicht, da mich das Interface an Audacity erinnert. Am Nachmittag habe ich Ruhe getankt und war dann für die Herausforderung des Abends bestens in Stimmung. A. (ein CS-Gast aus England) und ich hatten nämlich gewettet, dass er einen XL-Burger bei Meatropolis nicht schaffen würde. So fanden wir uns mit A. und Y. dort ein und hatten alle Burger zum Abendessen – die meisten in der Größe XL und mit Beilage. Und wessen Teller war zuerst leer? 😀 Ich glaube, es wird keinen wundern, wenn ich resümiere, dass wir alle sehr satt wurden und es auch für den Rest des Abends blieben – selbst als wir noch kurz in den „Pirat“ einkehrten.

Am Freitag schlief ich ausgiebig aus und hatte dann einen Termin, der mich hoffentlich weiterbringen wird. Anschließend versorgte ich einen Rechner mit XCode und war überrascht, dass diese Software mal eben 1,6 GB groß ist. Am Abend war ich in Lese-Laune und las unter anderem „Guardians Of The Galaxy“, bei denen nun die ehemalige Spawn-Nebenfigur Angela mitmischt, und die ersten Ausgaben von „The Wake“, einer hochgelobten Maxiserie um eine „Gefahr aus der Tiefe“ vom aktuellen Batman-Stammschreiber Scott Snyder. Beides ist lesbar, haut mich aber vor Begeisterung nicht um.
Zu sehr später Stunde meldete sich dann noch überraschend M., der ins ST gehen wollte. Nach etwas Bedenkzeit sagte ich zu. So entkam ich auch dem aufgeheizten Zimmer.

Ungewöhnlich spät startete ich auch ins Wochenende. Meine präferierte Bäcker-Filiale hatte da schon wieder zu. Einen Einkauf später ließ ich mich von Late-Night-Shows unterhalten, setzte ein paar weitere Züge in Schachpartien und las ein wenig. Für den Abend hatte G. eingeladen, ein paar Reste ihrer letzten Feier zu beseitigen. Ich nahm Spielkarten mit.

Heute war mir nach Kino und so sah ich „Monster University“ (in 2D). Der Film tut nicht weh, war aber auch nicht wirklich nötig. (7/10) Auch der hochgelobte Vorfilm konnte bei mir lediglich in der technischen Umsetzung punkten und nicht bezüglich der Geschichte. Was ich ebenfalls nicht empfehlen kann, ist die neue „Uncanny X-Men“-Serie von Brian Michael Bendis, einem Autor, den ich allgemein sehr fähig finde. Da hatte ich mich auf den aktuellen Stand herangelesen. Zum Abendessen gönnte ich mir eine Dosis Unterschichten-TV, wobei mich manche Nachrichtenmeldungen verärgerten, weil ich die Themen nicht für berichtenswert erachtete.
Und zu guter Letzt erwischte mich der Hype um den neuen Hauptdarsteller bei „Doctor Who“, der heute verkündet wurde – und zeitgleich einen Sturm an Twitter-Meldungen in meinem Feed auslöste. Vielleicht schaue mir da auch wieder ein paar Folgen an. Mal sehen.

Es verbleibt entspannt
F.

Logbuch : zwei Wochen Auszeit

März 24, 2013

Tja, das war jetzt nicht Absicht. Ich kann auch nicht sagen, dass es an Zeitmangel lag, dass ich mich hier nicht mehr so austobe. Eher mangelte es mir an Mitteilungsbedürfnis. Dementsprechend folgt nun auch kein doppelter Wochenrückblick, wenn auch ich versuche, chronologusch zu bleiben.

Vor knapp zwei Wochen tobte ich mich kreativ aus, indem ich Playlists erstellte, von denen die erste bereits bei 8tracks landete. Im Zusammenhang mit einer Playlist erstelle ich auch gern Vektorgrafiken, wie auch beim letzten Versuch. Zwei weitere Ideen habe ich auch schon.

Beim Couchsurfing-Treffen im Zwanzig12 wurde die TV-Serie „Breaking Bad“ positiv referenziert, was ich wiederum als Anlass sah, mich diesem Werk jüngerer amerikanischer Unterhaltungskultur zu widmen. Ergebnis: 3 Tage später hatte ich alle Folgen gesehen, die bisher ausgestrahlt wurden. (Zum Ende des „Marathons“ sah ich die Serie in 1,8 bis 2-facher Geschwindigkeit – dank der Einstellungsmöglichkeiten des MPlayerX.) Und natürlich war ich geneigt, im Anschluss daran einen „Ansichtssache-Artikel“ zu „Breaking Bad“ zu verfassen. Aber dann vergingen die Tage und ich überdachte das Vorhaben. Mein Senf dazu: die Serie ist durchaus gut, profitiert durch den Hauptdarsteller, hat aber auch ihre Schwächen und Längen. Ich kann mich ja dann noch mal dazu äußern, wenn die fünfte und finale Staffel im Sommer abgeschlossen ist.

Vorletzten Samstag gab ich mir einen weiteren 3D-Kinobesuch. Die Filmwahl fiel auf „Jack & The Giants“ (bzw. „Jack The Giant Slayer“). Auch dazu reicht mir ein Absatz Meinung: nicht so unsympathisch wie „Oz“, aber dafür auch eher durchwachsen und verschwenderisch mit Effekten. Ein halb so teurer (2D?) Film mit originellem Drehbuch wäre mir lieber gewesen. (6/10)

Gleich ein paar Tage später sollte ich ein besseres Kinoerlebnis haben – mit „Sightseers“, einem britischen Independent-Film mit ganz viel schwarzem Humor. Dazu super Landschaftsaufnahmen und (für mich) unbekannte Schauspieler, die sehr überzeugend waren. Die Geschichte war sehr ungewöhnlich, nur leider etwas zu brutal für meinen Geschmack. (7/10)

Am letzten Mittwoch war ich bei einer Doktor-Verteidung anwesend, von der ich das gute Gefühl mitnahm, dass ich das nicht unbedingt brauche. Am Abend fand ein weitere Couchsurfing-Meeting im Plan B statt, welches wieder erfreulich heiter und gemütlich war.

Nachdem ich mit dem „Breaking Bad“-Marathon gute Erfahrungen gemacht hatte, ließ ich mich in dieser Woche wieder auf „Doctor Who“ ein. Die Serie verfolgte ich zuletzt um 2011. Ich hatte die ersten Folgen des 2005er Reboots auch schon einmal gesehen, das jedoch wieder aufgefrischt. Im Nachhinein kann ich nun behaupten, dass diese erste Staffel nicht so mitreißend war – lediglich in der letzten Doppelfolge kommt ein wenig Spannung auf. Ich kann an diesem Punkt nicht sagen, wann ich mich an die Staffel 2 wage.

Gestern war ich auf dem Rostocker Ostermarkt, der mich sehr an Weihnachten erinnerte. (Gut, die Kälte und der Schnee tun ihr Bestes, um das zu fördern.) Ich hatte mich statt der Standard-Buden für den ersten Abstecher bei „Liberty Delis“ entschieden, um herauszufinden, warum in diesem Zusammenhang gern von „den besten Burgern in Rostock“ geredet wird. Fazit: frische Zubereitung macht den Unterschied. Lecker lecker. Werde dort wahrscheinlich die Karte abarbeiten. Schade, dass ich mir nicht noch ein paar Süßigkeiten aus den Staaten gegönnt habe. (Und für anbetungswürdige Cream Soda von A&W war es leider zu kalt.)
Am Abend entschied ich mich für die 80er-Party im ST – und das war aus meiner Sicht ein voller Erfolg – bei all den Liedern, die ich erkannt habe. Ja, es gab auch ein paar Negativ-Ausrutscher in der Songauswahl, aber überwiegend war es eine Freude. Nicht zu vergessen: mein Wunsch wurde gespielt. 🙂

Heute sah ich „Hänsel und Gretel“, den hoffentlich vorerst letzten Versuch, „Märchen“ aufzupeppen. Wobei ich gestehen muss, dass dieser B-Movie-Splatter-Action-Ansatz noch das Beste war aus der Reihe „Alice“, „Snow White“, „Oz“ und „Jack & The Giants“. Grund war die geradlinige Umsetzung und eine Cast, die sich nicht zu ernst nahm. (7/10)
Der Komödien-Verschnitt „Voll Abgezockt“ (im Original „Identity Thief“) ist dagegen ein wirrer Mix aus Ideen und Gags, die im Endeffekt keinen guten Film ergeben. Da helfen auch namenhafte Gastrollen nicht. (5/10)

Nun zur Lese-Ecke: mit Grant Morrison’s Semi-Autobiografie „Supergods“ bin ich nun durch. Dieses Sachbuch über die Geschichte amerikanischer Superhelden-Comics aus der Sicht eines britischen Autors kostete mich anfangs relativ viel Überwindung, weil mich die Sachverhalte in den 30er bis 80er Jahre nicht so sehr interessierten. Aber als ich dann dort ankam, wo ich schon Comic-Leser war, raste ich nur so durch die Kapitel. Fazit: es gab interessante Einblicke, Meinungen und Lese-Anregungen. Ist aber eher was für Genre-Fans.
Nun lese ich „The Great Gatsby“ im Original, was ein schöner Kontrast ist. (Bin auch auf die neue Verfilmung gespannt.)
Ansonsten habe ich noch unzählige Comics gelesen – oftmals mit dem Wunsch, wieder auf dem aktuellen Stand zu sein. Zuletzt befasste ich mich mit der aktuellen Superman-Reihe „Action Comics“, welche Grant Morrison nun abgegeben hat. So ein Zufall, hm? Dafür, dass ich eigentlich kein Superman-Leser bin, hatten die Hefte teilweise sehr erfrischende Momente in dieser „Neugestaltung“ des Ursprungs um Superman im neuen DC-Universum (, welches so erst seit 2011 existiert). Nur der Showdown am Ende war mir dann zu „psychedelisch“.

Es verbleibt wieder am Bloggen
F.

Chasing the sun

Juli 8, 2012

Der Titel ist ein Song der Gruppe The Wanted und wurde PR-wirksam in den aktuellen (4.) „Ice Age“-Film eingebaut. Sogar das Musikvideo wartet mit vielen Szenen aus dem Film auf. Der Song selbst ist nur bedingt ohrwurm-tauglich – vom Inhalt ganz zu schweigen („I am never down„).

Mal sehen, was ich von der letzten (etwas anstrengenden) Woche noch aufarbeiten kann.

Da am Dienstag eigentlich nicht viel passiert, kann ich gleich mit Mittwoch einsteigen. An diesem Tag war ich wieder im Kino. Dass es zu einem 3D-Film eine 2D-Alternativ-Vorstellung gab, musste belohnt werden. Und so konnten M. und ich ohne Brille verfolgen, mit welchen Kreaturen die Patchwork-Familie um ein Faultier, ein Mammut und einen Säbelzahntiger auf ihrem neusten Abenteuer zusammenstößt. Zwar fehlte uns dadurch der Simpsons-Vorfilm, aber das trübte die Stimmung bei der Gag-Rate nicht.
Fazit: ein harmloser Spaß für alle Altersgruppen. (wie es sich für einen „Ice Age“-Film gehört)

Den Donnerstag ließ ich nach ein paar Überstunden auf dem Sommerfest der Theologen ausklingen. Dort gab es neben Speis und Trank ein sehr abwechslungsreiches Musikprogramm. (Der Ausrutscher mit „Jingle Bells“ sei verziehn.) Auch das Wetter hat mitgespielt.

Gleiches kann man auch vom Sommerfest meiner (ehemaligen) Fakultät am Freitag sagen, wenn auch zum Aufbau ordentlich Niederschlag umherzog. Die Stunden vergingen wie im Fluge und danach ging es auch noch in den ST-Club. Einen fließenderen Übergang ins Wochenende habe ich so wohl noch nicht gehabt. (Mal sehen, ob ich meinen Regenschirm, den ich leider vergaß, wiederbekommen werde.)

Das Wochenende verlief überwiegend entspannt. Zum Frühstück am Samstag gönnte ich mir Philadelphia-Eis (Untertitel: Cheese Cake) und das war wirklich lecker. Nun fehlen mir noch die Sorten Daim und Toblerole – dann habe ich die Palette komplett (gekostet). Und wo ich schon bei Köstlichkeiten bin: das Buffet zum Abend (G. lud ein) war einmalig –  so, wie (hoffentlich auch) das Unterhaltungsprogramm.
Dazu eine kleine Vorgeschichte: im Jahre 2007 hatte ich zusammen mit einem guten Freund einen Filmabend, der sich thematisch um Musik drehte, welche ich sehr gern mag. Es gab 2 DVDs, die aus meinem Bekanntenkreis wohl kaum jemand freiwillig sehen würde wollen – und schon gar nicht als Double-Feature an einem Abend. Wie dem auch sei – damals klappte das (als eine Art Schuldentilgung). Und danach war ich (nach den 4 Stunden) sehr übersättigt. Ja, ich als Fan. Wie das auf meinem Mitgucker (ein Nicht-Fan) gewirkt haben muss, kann ich nicht mal erahnen.
Hm, das mag sich seit gestern geändert haben. Denn da wurde eine Bollywood-Video-Playlist aufgefahren, die der Mehrheit der Anwesenden so sicherlich noch nicht begegnet ist. Hier meine Eindrücke als Zwischenbilanz:
> nach 1 Stunde: ach, ist ja ganz nett. Mal was anderes.
> nach 2 Stunden: ja, so sind die Tanzeinlagen halt. Mal mit Lächeln, mal mit Tränen. Schade, dass die Frauen oft so piepsig singen.
> nach 3 Stunden: hui, da ähnelt sich aber schon Einiges. Und das Geschmachte fängt an, zu nerven – verbotener Lippenkontakt wirkt irgendwie lächerlich.
> nach 4 Stunden: boah, der Farben-Overkill setzt ein. Geht das nicht auch dezent? (Zur Not: Monitor auf Schwarz-Weiß einstellen) Und wenn man schon dabei ist, ohne Ton ginge doch auch, oder?
> nach 5 Stunden: ich will nach Hause. Das Gejaule grenzt an Folter. Die Frauen sind alle hässlich. Und diese SRK-Hackfresse kann ich auch nicht mehr sehen.

Theoretisch hätten noch weitere 5 Stunden folgen können. Aber diese hätte ich dann nicht mehr erlebt. Zu groß war die Abneigung gegen diesen Kulturkreis geworden. (Und aktuell habe ich auch kein Interesse, dieses „Spiel“ mit anderen Genres zu spielen – z.B. Deutsch-Rock, Gangster-Rap, Country etc.)

Lese-Ecke: ich habe heute wieder ein paar Ausgaben Batgirl gelesen und das Gefühl, mit der Serie nicht voranzukommen. Vielleicht fehlt auch nur die Abwechslung.

TV-Abteilung: in dieser Woche habe ich wieder angefangen, „Doctor Who“ zu schauen – und zwar angefangen mit Doktor Nummer 9 (also Staffel 1 seit der Neuauflage von 2005). Die ersten 3 Episoden sind schon ziemlich deutlich, was Themen angeht, die es auch in Folgestaffeln gab. (Ursprünglich war ja der 11. Doktor mein Einstieg.) Der Companion Rose wirkt jedenfalls sympathischer als Amy Pond.

Und zu guter Letzt noch eine Filmkritik: „Iron Sky“ wurde lange im Vorfeld angekündigt, lief irgendwann im Kino und fand nicht gerade viel Beachtung. Dementsprechend dauerte es auch, bis ich mich dazu durchrang, das Spektakel zu gucken. Grund war ein Gespräch, bei dem ein paar lustige Szenen gespoilert wurden und dann doch Neugier schufen.
Fazit: der Film ist handwerklich gar nicht übel und hat ein konsequentes Ende. Jedoch ist der Rest (Handlung, Darsteller, Referenzen) eher belanglos – bis auf wenige Ausnahmen, was jedoch nicht lohnt, so viel Zeit dafür zu investieren. Es sei denn, man hat nichts Besseres zu tun oder die Möglichkeit, den Film auf 1,5-facher Geschwindigkeit zu sehen. 😉

Es verbleibt auf der Jagd nach der Sommersonne
F.

S&M

Mai 29, 2011

Bin ich der Einzige, der bei diesem Titel an ein Metallica-Album mit der wohl genialsten „Nothing Else Matters“-Version denken muss? Aber halt, da gibt es auch ein Rihanna-Lied, welches so heißt. Selbiges hat eine gemeine Ohrwurm-Eigenschaft, der ich nicht ausweichen konnte (Stichwort Chrorus). Aber nicht nur das. Auch „sang“ besagte Künstlerin diesen Titel vergangene Woche bei den Billboard Awards im amerikanischen Fernsehen. Aber auch das ist noch nicht alles. Nein, sie holte zum Abschluss noch Britney Spears auf die Bühne und ließ diese noch ein paar Zeilen vom Band trällern.

Ach, eigentlich könnte ich hier noch mehr über diese Sendung schreiben, aber das wäre irgendwie einseitig. In der Kurzfassung halte ich fest, dass ich gar nicht wusste, dass diese Awards so eine pompöse Show bekommen, ich über ein YouTube-Video darauf aufmerksam wurde, den Mittschnitt gesehen habe und der Meinung bin, dass die Veranstaltung wie so viele der Amerikanischen Formate extrem gut durchorganisiert war und dementsprechend unterhaltsam rüberkam. OK, ein Satz noch. Der Auftritt von Beyoncé war genial, obwohl ihr neues Lied doof bis belanglos weil unoriginell klingt.

Ach, was ist das ein Wochenende – zunächst aus der Lese-Ecke: Ich habe nicht nur mein angefangenes Paperback beendet, sondern gleich noch 4 weitere Bände geschafft. So stand der Samstag ganz unter dem Motto „Ultimate“ Comics von Mark Millar. Und ich bin überrascht, dass die frischen Abenteuer der einst so epischen Ultimates gar nicht schlecht sind, wenn auch durch das Miniserien-Format mit wechselnden Zeichnern die Kontinuität etwas auf der Strecke bleibt.
Heute nahm ich mir dann die Rückkehr Batmans vor (er wurde ja nun über ein Jahr lang vom ersten Robin vertreten). Diese verlief extremst ernüchternd, weil ziemliche viele Aussprachen nicht thematisiert worden und man stattdessen gleich wieder auf die Verbrecherjagd ging. Ich weiß nicht, wie andere Fans das sehen, aber ich wünschte mir da oft mehr „talking heads“ als Kampfgeschehen – letzteres kommt doch so oft vor (Stichwort eintönig).

Ach, was ist das ein Wochenende – aus der Serien-Abteilung: Ich habe die bisher genialste (Doppel-)Folge von „American Dad“ gesehen, in der die Familie Smith nach Saudi-Arabien auswandert. So unschön Vorurteile auch sein mögen, können sie doch sehr für Lacher sorgen.
Danach galt es, wieder bei Doctor Who auf dem Laufenden zu sein, bevor die aktuelle Staffel Halbzeit hat. Ich erahne schon jetzt einen bösen Cliffhanger.

Ach, was ist das ein Wochenende – der Kino-Anteil: Nachdem ich zuletzt nicht so viel Gutes über Filme schreiben konnte, hier die Abwechslung: „Wer ist Hanna?“ ist ein gelungener Film, wenn auch nicht einfach. An manchen Stellen erinnerte mich die Machart an Aronofsky, der für seine psychedelischen Werke wie „Pi“ oder „Black Swan“ bekannt ist. Ansonsten nahm mich der Film mit auf eine Reise quer durch die Welt – von Skandinavien über Nordafrika bis nach Mitteleuropa, wo das Finale in Berlin stattfand. Die Schauspieler, die Drehorte, die Musik – überzeugend, wenn auch etwas überzogen im Kontext der Prämisse (Stichwort Killerausbildung). So sollte es auch niemanden wundern, dass der Film nicht ohne Gewalt oder Tote auskommt – jedoch fand ich die Inszenierung nicht zu aufdringlich (da gibt es schlimmere Werke). Fazit: ein origineller Exot unter den modernen Action-Thrillern.

Ach, was ist das ein Wochenende – Medien: Soeben hörte ich noch, dass sich wieder Uneinigkeit in der Koalition ankündigt. Das amüsiert mich doch etwas. Es scheint fast, als ob die Jahre unter der großen Koalition ruhiger waren, obwohl Schwarz/Gelb doch eigentlich mehr Gemeinsamkeiten haben müssten. Wahrscheinlich sind sich da nur ein paar Egos im Weg, oder die Lobbyisten sind ungünstig verteilt.
Ungünstig für gute Stimmung sind auch die weiteren Schlagzeilen: Afghanistan, Japan und natürlich EHEC. Letzteres Thema wirft nach wie vor Fragen auf, die hoffentlich demnächst geklärt werden. Am Freitag sah ich jedenfalls noch belegte Brötchen ohne Salat.

Schließlich noch ein Thema: Polizei. Ich frage mich, wie viele deutsche TV-Serien sich mit dieser Berufsgruppe befassen. Das dürfte der Popularität dienlich sein. Dementsprechend groß sollte die Anwärterzahl für Beamte sein. Und angesichts des immensen Konfliktpotentials ergibt sich auch eine Notwendigkeit – allein durch Gefahrentransporte, Demonstrationen und Fußballspiele. Man stelle sich vor, da gäbe es keine Ordnungshüter. Nur mal als Denkanstoß.

Es verbleibt weiterhin ohne S und M im Vornamen
F.

High hopes

April 24, 2011

Ich kenne ja nicht besonders viele Lieder von Pink Floyd, aber dieses finde ich sehr schön. Irgendwo habe ich auch noch ein paar Greatest Hits von denen zu liegen, aber einfacher wäre wohl, nach ähnlich wunderbaren Liedern zu fragen. Hm, der Klick zur entsprechenden Last.fm-Seite sollte für mich eigentlich nicht zu weit weg sein.

So… Tagesthema: Ostern.
Ja, alle Jahre wieder kommt so ein Wochenende, welches mich immer wundert, wie es festgelegt wird. „Wie liegt denn dieses Jahr Ostern?“ Eine doch regelmäßig auftauchende Frage. 2011 sollte es dann zum Ende April sein, was die Wahrscheinlichkeit verringert, Eier im Schnee suchen zu können. Ach ja, das waren noch Zeiten, als der Garten erkundet werden sollte und es eine Überraschung nach der anderen gab. Ich glaube, das müsste nun etwa 15 Jahre her sein.
Auch komisch ist der religiöse Zusammenhang. Von einem Jahrestag kann doch kaum die Rede sein, wenn er jedes Jahr anders ausfällt, weil er sich nach einem Wochentag richtet. Insofern ist Ostern doch das etwas andere Weihnachten. Dabei erfährt der Kommerz hierzu auch mit jedem Mal mehr Aufwind. Ich sage nur „Ostermarkt“.
Wie dem auch sei… mein Ostern verläuft bisher sehr “smooth”, um nicht zu sagen “herrlich ereignisfrei”. Sogar der Fernseher hat Betriebspause.

Themenwechsel: Doctor Who.
Die beliebte SciFi-Serie aus Großbritannien ist jüngst zur 6. Staffel (nach dem Neustart von 2005) angelaufen und macht gleich bei der ersten Folge einen Ausflug nach Amerika, wo die Popularität scheinbar auch Zuwachs verzeichnen konnte. Ich, der ja vor einigen Wochen eine Art Crash-Kurs in dem Thema hatte (durch gucken der 5. Staffel), bin also nun mitten im Bilde und doch auch einigermaßen interessiert am weiteren Verlauf. Der Staffelauftakt war schon mal relativ spannend und dramatisch.

Etwas weniger Spannung gibt es aus der Lese-Ecke:
„Ultimate Thor“ stand auf meinem Plan, passend zum baldigen Kinostart der Verfilmung. In besagter vierteiliger Miniserie (toll, dass man Geschichten nicht immer auf 6 Hefte auswälzen muss) geht es um die Herkunft der Ultimate-Version des Marvel-Donnergottes. Im Epos „The Ultimates“ von Mark Millar und Bryan Hitch hat man die Hintergründe jenes nordischen Querdenkers nur am Rande erwähnt, was wiederum dem Kreativteam bei „Ultimate Thor“ viel Spielraum gab. Wurde der genutzt? Na ja, also ich bin zumindest von der Nebenhandlung in Dunkeldeutschland (anno 1939) verstört. Musste das sein? OK, es wurde für den amerikanischen Markt produziert – daher vielleicht ja. Egal, auch der Asgard-Teil wirkte wirklich ausgelutscht – wie eine Geschichte, die man schon x-mal durchgekaut hat. Dabei kenne ich die nordische Sage nicht – und dennoch wurde die Abläufe so einfallslos aneinandergereiht, als ginge es um Adam und Eva und die Schlange. An der Stelle muss ich schon zugeben, dass es mit 4 Heften wenigstens kurz gehalten wurde (hätte also schlimmer sein können). Der interessanteste Handlungsfaden war dann der in der unmittelbaren zeitlichen Nähe zur Ultimates-Gegenwart. Und genau da wurde es dann auch wieder etwas spärlich mit dem Hintergrund der Figur. Er war zu dem Zeitpunkt nämlich schon kurz vor der Ausstattung mit dem Hammer und so. Am Ende waren eigentlich nur die Zeichnungen wirklich gelungen. Schade.

Noch was in eigener Sache:
Vor ein paar Tagen hatte ich hier einen Rekord an Besuchern. Ich kann der Zahl kaum glauben – vielleicht war es ein Fehler im System.
Haben die Stammleser (wenn vorhanden) vielleicht schon die Änderungen auf der Hauptseite entdeckt? (Stichwort: Tag-Cloud) Und ja, ich habe mein Flattr-Account wieder reaktiviert. Man gönnt sich ja sonst nichts (außer vier Paar Schuhen in einem Monat). Den Füßen geht es übrigens wieder einigermaßen gut. Danke der Nachfrage.

Es verbleibt mit der Hoffnung auf eine schöne nächste Woche
F.

Pharaohs & pyramids

April 3, 2011

Ach, das ist wieder so eins von den Cut Copy Liedern, die sich in der zweiten Hälfte melodiös entfalten und gerade deswegen ohrwurm-tauglich sind. Da bin ich wiederum froh, dass mir diese Musik empfohlen wurde. Ich möchte die Band dank ihres fröhlich klingenden Indie-Pops nicht in meiner Musik-Bibliothek (kann man auch „Audiothek“ sagen?) missen.

Was war das für eine Woche – es gab schon bessere. Neben der Arbeit beschäftigte mich die Vorbereitung auf meine Reise für nächste Woche. Zwei weitere Tickets wurden besorgt und genauere Informationen zu Handgepäcksvorschriften eingeholt. Schließlich wurde das Zielgebiet ausgiebig mit Google Street View erkundet. Jetzt weiß ich, wie ich zum Veranstaltungsort der KAPOW! ComicCon komme – und das zu Fuß.

Ach ja, laut Google hat der Eisbecher heute Geburtstag. Leider habe ich es versäumt, das zu zelebrieren. Aber mal sehen, ob ich das nachhole.

Lese-Ecke: Ich habe mich an die Reihe „Ultimate Comics: New Ultimates“ gewagt, nur um eben herauszufinden, dass sie bereits abgeschlossen ist. Tja, das ist wohl mehr gut als schade, denn Jeph Loeb erreicht trotz Besserung zu „Ultimates 3“ und „Ultimatum“ immer noch nicht das Niveau von Mark Millars Anfängen. Ja, richtig gelesen – es gab eine Besserung. Verweise auf frühere Abenteuer und relativ gelungene innere Monologe bildeten einen guten Ausgleich zu den Schlachten. Aber das wirklich Herausragende an der Geschichte waren die Zeichnungen von Frank Cho. Gut, er hatte ja auch immerhin ein Jahr gebraucht für 5 Hefte. Dementsprechend hoch waren die Erwartungen.

Doctor Who habe ich in der Woche auch gesehen – die Serie ist durchaus gelungen, wenn auch ich Amy Pond sehr nervig finde. Das Finale hätte kaum epischer sein können. Die Doppelfolge war geradezu ein Rundumschlag, was Querverweise angeht. Und auch das Weihnachts-Special war eine faszinierende Symbiose aus SciFi und Fantasy. Letzteres ließ mich an Neil Gaiman denken, der wohl seine Freude daran hätte.

Wo ich schon bei audiovisuellen Eindrücken bin – der letzte Kino-Ausflug führte mich an eine „very low budget Independent-Produktion“ heran, wie sie wohl nur selten zu finden sein wird. „Buddhism Revolutions“ heißt das Schauspiel um eine extrem absurde apokalyptische Krise, welche ungeahnte Kreise zieht. Dass in den 7 Jahren viel Arbeit in den Film investiert wurde, erkennt man schon nach den ersten Minuten. Das Handwerkliche überzeugt auch am meisten. Auch an den Schauspielern ist nichts auszusetzen. Da bleibt eigentlich nur ein „Aber“ übrig: das Drehbuch bzw. die Geschichte, welche gerade zum Ende hin viel an Schwung verliert und die Länge des Films spürbar macht.

Wo ich schon bei Kino bin – ein Ausblick: „Sucker Punch“ steht auf dem Plan. Dieses Werk von Zack Snyder hat einen durchwachsenen Ruf. „Eye candy“ für Jungs und sonst noch ein netter Soundtrack – so die positiven Aspekte. Die Erwartungen an die Cast und an den Plot sollten demnach nicht zu hoch sein. Kein Problem. „Challenge accepted“. Auswertung folgt.

Es verbleibt in seinem Tempel
F.