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Logbuch: wenn das Leben nur so rast (April)

Juli 2, 2017

Der Spruch “Er hat sich bemüht” geht mir durch den, wenn ich daran denke, wie lange ich hier wieder an einer Aufarbeitung sitze, die schon vor Tagen hätte abgeschlossen sein können.

10.04.17 : Die Woche begann mit relativ viel Routine und noch mehr Tatendrang. Denn nur so war es möglich, den seit Wochen überfälligen Blogeintrag fertigzustellen. Danach gönnte ich mir noch einen kurzen Film und war abermals erstaunt, wie schnell es spät sein kann.

11.04.17 : Der Dienstag in Stichworten: Arbeit, Sport, Webredaktionstreffen, halbherzige Zurkenntnisnahme eines Fußballspiels.

12.04.17 : Zur Abwechslung startete ich in den Tag mal wieder mit einem Zahnarzt-Termin. (War schon mal besser, war aber auch schon mal schlimmer.) Danach gab es den obligatorischen Arbeitsalltag mit Mittwochs-Auskling-Routine (schon was wörtlich gemeint) beim Lokalradio.

13.04.17 : Das Oster-Wochenende kam näher – und damit meine erste echte Urlaubswoche. Auf Arbeit war somit Einiges übergabefähig zu halten. Am Abend schaute ich mir “T2: Trainspotting” in der OmU-Fassung an. Ein wirklich krasser Film, der für mich eine super Ergänzung zum Kultfilm aus den 90ern darstellt. Schön wäre es gewesen, danach einfach nur Richtung Schlummerland aufzubrechen, allerdings hielten mich Radio-Dinge und vor allem noch ein paar Räumungsarbeiten auf.

14.04.17 : Und so betrachte ich es schon als kleines Wunder, dass ich an meinem Zeitplan für die Reise in die Heimat festhalten konnte. Müde Zugfahrten haben auch ihr Gutes – ich nehme so gut wie nichts von den Mitreisenden wahr. Den Rest dieses Feiertages tu ich mal mit “Chillen” ab – inklusive Schläfchen am Nachmittag. Das Abendessen bot traditionell Fisch. Und zur TV-Berieselung gab es österliches Naschwerk.

15.04.17 : Was mache ich an einem Oster-Samstag, wenn nichts auf dem Plan steht? 2017 war mein Motto Serienmarathon. Und so widmete ich mich endlich der Marvel-Netflix-Serie “Iron Fist”, die irgendwie genauso zäh beginnt wie “Luke Cage”.

16.04.17 : Sonntag ging der Spaß weiter. An einem der Tage kochte ich Risotto und war etwas enttäuscht, den Safran in Faden statt in Pulverform vorzufinden. Na ja, aber ansonsten war das Schärfemaß wieder nach meinem Gusto. Nebenbei begann das Taschenpacken.

17.04.17 : Grund dafür war der erste Familienausflug seit langer Zeit. Platzreservierungen sei dank, war die 7-stündige Bahnfahrt nach Dresden eigentlich ganz angenehm, zumal ich in Berlin noch einen Stopp bei Dunkin Donuts einlegen konnte. (Sie hatten wieder Kirsch-Banane und Banane-Kirsch.) In Dresden angekommen ging es zum Hotel, welches so zentral gelegen war, dass wir einen 1A-Blick auf die Demonstration hatten, wo es allerhand komische Flaggen gab. Schön, dass dieses Montagsspektakel nur bis 18 Uhr geht. Wir bummelten sogleich durch die historische Altstadt und machten Fotos… wie Touristen eben. Und ja, dieser Stadtkern hat es in sich. Sehr gut hergerichtet. Zum Abendessen gingen wir in ein Irish Pub. Ich hatte Stew und es war lecker.

18.04.17 : Der Dienstag stand im Zeichen der Kultur. Nach dem Frühstück (inklusive weißer Trinkschokolade) ging es zum Touri-Spot, wo Museums- sowie Rundfahrtkarten erworben wurden. Die Bustour kann ich durchaus empfehlen, da vieles gezeigt wird, was sonst anderweitig vielleicht unter den Tisch fällt. Danach wollten wir eigentlich noch über das Zwinger-Gelände touren, was wir dann aufgrund Prasselregen gelassen haben. Stattdessen wurden Gemälde begutachtet – so viele, dass ich ein Highlight wie “Das Mädchen mit dem Perlenohrgehänge” von Jan Vermeers mal eben total übersah. Nächster Stopp: Grünes Gewölbe. So viel Prunk, dass es schon zum Overkill werden kann. Den Unterhaltungswert von Edelsteinen finde ich eher minderwertig. Nächster Stopp: Frauenkirche. Gesehen, danke, reicht. Zum Abend hin machten sich Erschöpfungszeichen bemerkbar. Wir aßen noch in einem Griechischen Restaurant und ließen den Abend kurz sein.

19.04.17 : Was hätte nicht an diesem Tag “geshoppt” werden können, wäre nicht der erste Anlaufpunkt ein Primark gewesen. 2 Stunden und mehrere Einkaufstüten war das Bedürfnis nach weiteren Läden eigentlich erschöpft. Und so vertrieben wir uns eher semi-interessiert die Zeit in den innerstädtischen Bummelmeilen. Am Nachmittag gab es einen Kinobesuch zu “Zu guter Letzt” (The Last Word). Mein Riecher war erfolgreich. Der Film gefiel durch und durch – vielleicht bis auf das etwas bizarre Ende. (8/10)
Zum Abendessen wurde ein anderes Irish Pub (vom selben Betreiber) aufgesucht, bei dem ein Fußballspiel übertragen wurde, welches ich schon nach den ersten Minuten nicht weiterverfolgen wollte. Ich erwog, abends noch mal Richtung Neustadt zu pilgern, hatte dann aber doch nicht ausreichend Motivation dafür.

20.04.17 : Einen kleinen Abstecher in die Neustadt unternahmen wir am Vormittag des Abreisetages. (Goldener Reiter) Am Bahnhof kamen wir für unseren Zug zu früh an. Stichwort Wartezeit. Auf der Fahrt schaute ich die zweite Daredevil-Staffel zu Ende. Hat mir zeitweise sehr gefallen. Zu Hause wurde die Reise noch mit Besuch ausgewertet.

21.04.17 : Ich gestehe, dass ich mich schon auf die Rückkehr nach Rostock gefreut hatte. Kaum waren die Taschen abgelegt zog es mich auch wieder zu bekannten Gesichtern, wenn auch es mit Abschied zu tun hatte. Am Abend bot sich gleich noch die Gelegenheit zum Ausgehen. Nach kurzem Zwischenstopp bei C. war das PWH unsere Adresse.

22.04.17 : Ausschlafen? Pustekuchen! Vereinstreffen. Resultat: ich bin wieder in einem Vorstand. (Die Auszeit war also relativ kurz.) Zum Anlass wurde gegrillt, wenn auch das Wetter etwas herb war. Ach ja, und dann stand ja noch so etwas Planungsintensives wie eine Außensendung an, für die es tagelang Korrespondenz im Vorfeld gab. Mit leichter Verspätung ging das Event im Cafe Marat sogar einigermaßen heiter über die “Bühne”. (Ich verspreche, den nächsten Earth Day nehme ich mit mehr Andacht mit.)

23.04.17 : Zum Urlaubende hatte ich noch einen entspannten Tag mit Kaffeekränzchen mit Kuchen. Einen herzlichen Dank dafür.

24.04.17 : Das Motivationslevel war so hoch, dass ich sogar früher als üblich am Arbeitsplatz erschien. Ansonsten war der Tag relativ ruhig – mit wenig Berichtenswertem.

25.04.17 : Ein Dienstag in Kurzfassung: Arbeit, Sport, Gremientreffen, Kneipenbesuche.

26.04.17 : Auch der Mittwoch gab mir eine Großpackung Routine – und diese besteht für diesen Wochentag (schon beinahe traditionell) aus dem Komponenten Arbeit und Ehrenamt (in Form von Musikredaktion).

27.04.17 : Der Donnertag war schon eher ein Ausnahmefall, dank Besuch. Es ging zum Abendessen ins Arjun, wo ich gefühlt ewig nicht mehr war. Weniger lang her ist mein Kontakt mit dem Marvel Cinematic Universe – und dieser wurde an dem Tag aufgefrischt mit “Guardians Of The Galaxy, Vol. 2”. Ja, bei dem Film war meine Vorfreude so groß, dass ich bereits zum Starttermin ein Kino aufsuchen wollte. Umso schöner, wenn sich noch wer zum mitgucken findet. Der Film ist solide, atmet viel Luft vom Vorgänger, und wirkt letztlich doch schwächer. (7/10)

28.04.17 : Freitag wurde es Zeit für einen weiteren Workshop-Tag unter dem Banner “ganztägig lernen”. Leider war meine Tagesform irgendwie daneben. Mit so viel Müdigkeit hatte ich nicht gerechnet. Im Anschluss zog es mich wieder zum Radio für ein Stündchen Musiksendung. Auf dem Heimweg hielt ein Auto an und ich vernahm den Satz “Du bist in der falschen Stadt für so eine Jacke.” Ja, ich war an dem Tag mit einer Teamjacke unterwegs, dessen Herkunft nicht Rostock ist. Aber so ein Spruch ließ mich dann doch stundenlang nachdenken, wie ein Mensch dadurch zu solch einer Reaktion bewegt werden könnte. Egal, mein Plan war gefüllt. Zunächst Sport, dann Filmabend und schließlich noch eine Spätsendung mit Comic-Kontext.

29.04.17 : Dieses Wochenende hätte wohl kaum unschöner anfangen können. Denn ein Wochenendeinsatz auf Arbeit ließ mich sehr früh aufstehen. Und dann zog sich das noch so lange hin, dass selbst die 4 Stunden, die ich als Maximalzeit eingestuft hatte, überschritten wurden. Selten empfand ich eine derartige Frustration, zumal ich noch zum einem Workshop gehenn wollte. Dies tat ich dann eben verspätet. Danach verweilte ich noch etwas bei LOHRO. Pläne für den Abend wurden gemacht. Ein kurzer Einkauf ließ sich noch dazwischenschieben. Wir gingen zu Little Money, wo ich ebenfalls gefühlt ewig nicht mehr war. Einen leckeren Burger später zog es uns in den Geier, wo noch M. samt Besuch dazukam. Es sind gesellige Abende wie diese, an welche ich mich auch später gern erinnern werde. (Schlafmangel hin oder her.)

30.04.17 : Es macht die Tage, an denen ich mir Ausschlafen gestatten kann, sehr wertvoll. Auch wenn beispielsweise dieser Sonntag nicht der Produktivste war. Poetisierend könnte ich es vielleicht als “Luxus der Faulheit” bezeichnen. Zum Abend fand ich mich abermals im Kino ein, wo es den zweiten Guardians-Film dann als OV-Vorstellung gab. (Leider wieder mit 3D.) Beim zweiten Sehen empfand ich den Drama-Anteil übrigens weniger störend.

Es verbleibt weiterhin am Aufbereiten für diese Seite
F.

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Logbuch : unschöne Dinge zu Tagesbeginn

März 21, 2016

Logbuch

08.03.16 : Ich hatte minimal verschlafen und begann den Tag mit Hetzerei und Sport. Nach der Arbeit machte ich kurz Halt zu Hause, fand meinen neuen USB-Stick in der Post und besuchte G.. Zusammen mit ihr und N. zogen wir los in die Südstadt, um uns bei einem Besuch im ST zu amüsieren. Highlight des Abends war der Song “Klaps auf den Po”. Außerdem traf ich noch ein paar bekannte Gesichter dort.

09.03.16 : Nach der Arbeit schaute ich kurz bei LOHRO vorbei, blieb nicht lange und besuchte G., welche gehaltvolle Cupcakes zubereitet hatte. Danach schaute ich beim Hackspace vorbei, wo B. zu Besuch war – mit Problemen in Sachen Rechner und Telefon.

10.03.16 : Der Donnerstag fing mit einer ganz bösen Überraschung an. Scheinbar konnte mein heimischer Rechner nicht mehr starten – aufgrund von Festplatten-Problemen. Erst mit einem Trick gelang es mir doch. Aber meine Nerven lagen blank. Ich kümmerte mich im Verlauf des Tages um eine baldige Lösung des Problems. Und als sei dies nicht genug, ging mir eine Teetasse zu Bruch. Tagesstart für die Katz sozusagen. Am Abend hielt ich mich mit Backup-Plänen beschäftigt und verfolgte ein Fußballspiel via Ticker.

11.03.16 : Mein Freitag in Kurzform: Arbeit, Radiosendung, Sport, Ruhe.

1grienCard2.03.16 : Workshop-Tag 1: Zunächst etwas Haushalt in Form von Einkauf und so. Die Mischung der Kursteilnehmer war ein weiteres Mal sehr bunt. Die Zusammenarbeit mit A. relativ entspannt. Zum Abend gönnte ich mir eine Pizza und erwartete ein paar Freunde zum Plauschen und Kinobesuch. Es gab den zweiten “Indiana Jones”-Film im O-Ton, den ich nicht mehr ganz so in Erinnerung hatte. Wir fühlten uns gut unterhalten.
(Außerdem fand ich eine komische Karte.)

13.03.16 : Workshop-Tag 2: Das Team saß an Beiträgen. Eine Sondersendung wurde vorbereitet, spontan erweitert und ließ wohl alle einigermaßen glücklich zurück. Nach der Auswertung hatte ich das Glück, doch noch mit S. und S. mitfahren zu können, da diese ungewollt umkehren mussten. In Hamburg begrüßten uns S. und H.. Wir gönnten uns eine große Pizza mit Gyros und schauten eine Unterhaltungssendung im TV.

14.03.16 : Mein erster Urlaubstag des Jahres. (Eigentlich auch mein zweites Radio-Moderations-Jubiläum, was ich allerdings nicht on air feiern konnte.) Und natürlich: Pi-Day. 🙂 Ich war mit Freunden in Hamburg unterwegs. Dies nach einem ausgiebigen Frühstück. Wir erkundeten den Apple-Store, den neuen Schweizer-Schokolade-Laden und den Nivea-Shop. Nächster Halt Europa-Passage (oder heißt das Shopping-Center nun anders?) : Ich fand ein neues “Geek-Shirt”, obwohl ich davon eigentlich ausreichend habe. Nächster Stopp Meßmer-Momentum: ich fand eine neue Teetasse und stellte mir eine 20er-Box Teebeutel zusammen. Nächster Stopp Messe-Zentrum: mit verschiedenen Foodtrucks. Lecker Lunch. Nächster Stopp Innenstadt: ein weiterer Teeladen wurde erkundet. Und ich erwarb zwei Hosen. Nächster Stopp Hauptbahnhof-Supermarkt. Wir kauften fürs Abendessen ein. Dieses wurde bei S. zubereitet. Danach wurde es auch schon Zeit für den Abendausflug zur Reeperbahn, wo Jess Glynne in der Großen Freiheit 36 ein ausverkauftes Konzert gab. Sie schien sehr fröhlich zu sein. Und auch das Publikum war gut gelaunt. Dass wir nach so einem Tag müde waren, kann man sich vielleicht denken.

 

15.03.16 : Ich hätte gern ausgeschlafen, aber die Rückfahrt nach Rostock stand auf dem Plan. Wir frühstückten bei S., fuhren zum Hauptbahnhof, wo ich mir noch Franzbrötchen gönnte, stöberten noch kurz im Presse/Buchladen.. und verloren uns dann aus den Augen. Mit der Konsequenz, dass ich kurz vor Abfahrt den Zug erreichte und S. nicht. In Rostock angekommen, ging es für mich sogleich zur Arbeit. Die Kola-Kaffee-Limo war zwar wieder nicht lecker, aber dafür wirksam. Am Abend fiel ich nur noch ins Bett.

16.03.16 : Trotz vieler Parralelen zu meinem typischen Mittwoch, verlief doch einiges anders. Da reicht es schon, wenn ich den Sport-Anteil des Tages in den Abend verschiebe. Beim Treffen der Musikredaktion war erstmals S. dabei. A. und ich sahen im Anschluss noch Fußball – ein Spiel mit einem sehr unschönen Verlauf. Und ich schaute noch kurz im Hackspace vorbei.

17.03.16 : Unschöne Ironie ereilte mich am Donnerstag. Denn ich hatte die Chance, etwas länger zu schlafen, was vom Lärm durch Hausverwaltungssachen ordentlich zunichtegemacht wurde. Und so fühlte ich mich eher unwohl auf dem Weg zur Arbeit. Ich beschloss, mich vor dem Fußball-Abend bei S. noch kurz eine Stunde hinzulegen. Was mir so gut gelang, dass daraus knapp 3 Stunden wurden. Als ich bei S. aufkreuzte, sah ich nur die letzten Minuten des Spiels sowie etwas von der (sehr suboptimalen) Nachberichterstattung von Sport1. Wieder zu Hause beschäftigte ich mich mit dem Sortieren von Dateien und kam erst später wieder dazu, Ruhe zum Schlafen zu finden.

18.03.16 : Nach der Arbeit eine Sendung über Musik, gefolgt von der Vorbereitung der nächsten (Sonder-)Sendung. A. schaute noch bei LOHRO vorbei. B. und S. hatten mit Gast F. eine schöne Tüte an Musik am Start. Und schließlich war es dann auch mitten in der Nacht, als alles eingepackt wurde.

SR2Poster19.03.16 : Ein Wochenende mit der Möglichkeit zum Ausschlafen gefällt mir nach wie vor sehr gut. Der Wochenend-Einkauf ließ sich auch in erfreulich kurzer Zeit bewältigen. Ich schaute mir die aktuelle Folge “Real Time” an. Ich ging kurz zu LOHRO und half ein wenig bei einer Sondersendung. Ich sortierte ein paar Dateien und bereitete mich für den Abend vor. Zunächst gab es ein vorerst letztes Dinner bei K., zu welchem K. neue Hefekloß-Kombinationen kredenzte. Irgendwann wurde es dann Zeit für meinen Aufbruch, um im Zwischenbau für etwas Beschallung zu sorgen – einerseits beim Warm-Up und den Umbau-Pausen der Live-Acts, und andererseits beim DJ-Spaß auf dem kleinen Floor. Das Spektrum des Abends reichte von Freude über bekannte Gesichter über leichte Frustration und Verwirrung bis hin zur Erleichterung. So oder so war neben dem Spaß auch einiges an Anstrengung dabei.

20.03.16 : Frühlingsanfang und mir könnte es kaum mehr egal sein. Viel zu sehr mochte ich meinen Platz im heimischen Bett. Am Nachmittag holte ich mir von H. ein technisches Bauteil für eine bevorstehende Tüftelei. Ich traf M. im Kino und besprach ein paar Planungssachen für die nächste Kinosendung. Ich kochte mir Essen und ließ nebenbei einen bootfähigen USB-Stick erstellen. Ich schaute im Hackspace vorbei und erfreute mich an der Heiterkeit der anderen Gäste.

Es verbleibt mit Vorfreude auf ein verlängertes Oster-Wochenende
F.

Logbuch : Zeitvertreib ausschließlich woanders

November 30, 2015

Logbuch

18.11.15 : Der Mittwoch war vollgepackt bis an die Mitternachtsgrenze. Zunächst Sport und Arbeit und dann ein 3-Stunden-Homerun, den ich nach bestem Gewissen mit Inhalten füllen konnte, da es seitens der Tagesredakteure ausnahmsweise sehr wenig gab. Im Anschluss traf sich die Musikredaktion und danach schaute ich noch beim Hackspace vorbei, wo ich unter anderem einen angenehmen Plausch mit M. hatte.

19.11.15 : Der Tag zog sich ganz schön in die Länge und ich machte nach der Arbeit so gar noch einen Ausflug in die Innenstadt, um fürs Wochenende besser ausgerüstet zu sein. Schließlich ging ich noch zu LOHRO, richtete einen neuen Rechner ein und schnitt ein wenig Audiomaterial zusammen.

STEREO_gelb.png20.11.15 : In gewisser Hinsicht war dieser Tag schon besonders, denn viele Vorbereitungsstunden wurden investiert, um eine Veranstaltung im Zwischenbau möglichst schön abzurunden. Da passte mir das frühe Aufstehen eher weniger in den Kram. Als ich zum Abend beim Lokalradio eintraf, waren unsere Headliner schon da und hatten ihre Radio-PR. Nach der Sendung ging ich mit A. wegen Abendessen einkaufen und bestückte den Rechner mit weiteren Inhalten. Dann gingen wir durch den Regen zum Zwischenbau, wo schon einiges aufgebaut wurde. Ich hatte eine Schicht am Einlass und damit erstmals Einblick in so ein Backstage-Geschehen – konnte die Bühne quasi aus “Manager-Perspektive” sehen. Nach der Live-Musik öffnete der zweite Floor, wo dann bald C. für Musik sorgte. Die elektronische Musik auf dem Main-Floor war teilweise etwas ungewohnt oder gar horizont-erweiternd. Ich freute mich sehr über bekannte Gesichter, die sich diesen Termin wohl vormerkten oder spontan dazukamen. Ein bisschen Gossip gab es auch. Ein schöner Abend… der auch lange genug ging.

21.11.15 : Nach so einem Freitag gleich am Vormittag wieder auf Reisen zu sein, zähle ich schon fast zu einer Höchstleistung. In der Heimat erwartete mich erst ein tolles Frühstück und dann die unschöne Erkenntnis, dass es für die Hilfe bei der Technik auch ein späterer Zeitpunkt hätte sein können. Dafür gönnte ich mir neue Schuhe und abends noch ein paar Stunden Schlaf. Außerdem geriet ich seit langer Zeit wieder in Daddel-Laune. Ein Batman-Arkham-Spiel testete ich an. Danach begnügte ich mich mit schnöden TV-Programm, welches erst zu sehr später Stunde wieder interessant wurde. Unter anderem hatte Ina Müller eine tolle Band namens Nathaniel Rateliff & The Night Sweats zu Gast.

22.11.15 : So angenehm der entspannte Start in den Sonntag auch war, kam ich am Nachmittag leider ganz schön in Zeitnot und kochte quasi in Windeseile mein Abendessen. Danach fuhr ich wieder in die Stadt, hatte mir noch ein wenig Fitness verabreicht und eilte dann in die Innenstadt, wo es nach dem Motto “Original Sunday” den finalen “Hunger Games”-Film ohne Synchro gab.
Im Vergleich zu “Part 1” hat dieser “Mockingjay”-Teil schon mehr Spannung und Effekte zu bieten. Aber den Eindruck, dass sich dieses (dünnste) dritte Buch auch in einem Abwasch hätte verfilmen lassen, hatte wohl nicht nur ich. Na ja, das kitschige Ende gefiel mir dafür um Längen besser als bei “Harry Potter”.

23.11.15 : In Rostock startete der Weihnachtsmarkt. Mir konnte es egal sein, denn ich hatte meinen “Drohnen-Montag” – also einen Tag voller Arbeit, der dann nur mit Ruhe, Abendessen und zeitigem Schlaf enden soll. (Vielleicht noch etwas Infotainment, dann reicht es auch schon.)
Randbemerkung: Ein wenig verdattert erfuhr ich, dass es vorerst kein “Last Week Tonight with John Oliver” zum Wochenstart geben wird.

24.11.15 : Welch kurioser Dienstag. Nach Sport und Arbeit ging ich zu LOHRO, wo “Stereo Roÿal” (die Erste) ausgewertet wurde. Außerdem versuchte ich noch K. mit Bildmaterial zu helfen und dann erwartete ich noch H. zum WaveLab-Einsteiger-Tutorial. Überrascht stellten wir dann fest, dass es für andere Mitmacher in der Woche “Nachtschichten” gab.

25.11.15 : Der Mittwoch in zwei Worten: Arbeit + LOHRO. Unter anderen wollte ich weiter an Sendungsvorbereitung sitzen, was mir nicht so gelang.

26.11.15 : Dieser Tag wurde etwas stressig für mich, da die Planung für einen Kinobesuch in Gesellschaft (zur Abwechslung) ganz schöne Kurven nahm. Mal hieß es “Primetime”, und dann sollte es doch der Nachmittag werden. Ergo wollte bis dahin alles erledigt sein. Und um die Ironie zu vollenden, hetzte ich in die Innenstadt, um dann minutenlang anzustehen und dann noch mit den Karten und dem Verkaufssystem aufgehalten zu werden, Egal, die zweite Sichtung des aktuellen Bond-Films “Spectre” war es wert. Auch auf deutsch. Danach gingen H. und ich einkaufen und kochten bei LOHRO Abendessen. Mit K. schauten wir kurz bei einem Flohmarkt im PWH vorbei, der schon fast überfüllt wirkte. Mit S. und K. hätte es bestimmt mehr Spaß gemacht.

27.11.15 : Ein letztes Mal nahm ich es in Kauf, den Arbeitstag durch ehrenamtliches Radiomachen zu unterbrechen. Denn vorerst wird eine Sendung wie der Beatbetrieb nicht mehr mittags, sondern abends laufen. Spaß hat es gemacht. Dann ging es für mich wieder im Büro weiter. Und zum Abend: ein Kinobesuch.
220px-the_tribe_poster“The Tribe” kommt aus der Ukraine, beinhaltet kein gesprochenes Wort und kommt sogar ohne Filmmusik und Untertitel daher. Umso brisanter und aufwühlender sind die Inhalte, die in diesen zwei Stunden vermittelt werden. Schließlich gab mir das Ende den Rest. Auf dem Heimweg war mir mulmig. Ich sehnte mich nach seichter Musik zum Einlullen.

28.11.15 : Ich hätte eigentlich noch gut etwas länger schlafen können, mich allerdings für einen weiteren Einsatz als Workshop-Mitgestalter einspannen lassen. Na wenigstens für einen kurzen Einkauf plus Frühstück reichte mir die Zeit noch. Und so verging der Tag im Sendehaus. (Von einem Fußballspiel im Ostseestadion bekam ich gar nichts mit.) Ich sprach mit M. kurz über Filme, ging fürs Abendessen einkaufen, gönnte mir eine Unterhaltungssendung und war dann auf dem Weg zu M., die in ihrer WG zu einer Karnevalsparty einlud. Oje, die Musik fand ich anfangs sehr unangenehm. Das Vorhandensein von Pfannkuchen hebte die Laune. K. war auch schon da. Der Balkon bot Frischluft und Ballons zusätzlichen Spaß auf der Tanzfläche. Spätestens mit Klassikern von Fatboy Slim oder The Chemical Brothers war wieder alles schön. Selbst eine unterschwellige Beleidigung ließ sich damit gut verdrängen.

29.11.15 : Wie vorausschauend ich doch ankündigte, an diesem Tag etwas später zum Workshop zu kommen. Dafür dann der Schocker, dass es noch sehr viel Handlungsbedarf gab, um in wenigen Minuten eine Sondersendung zusammenstellen zu können. Meine armen Nerven. Auch tat mir leid, dass ich beim Treffen der Kulturredaktion gefühlt 10 Minuten anwesend sein konnte. Das hätte ich so nicht erwartet. Erst am Nachmittag konnte ich aufatmen und war irgendwie in der Musikredaktion beschäftigt. Nebenbei wollte ein Hund bespaßt werden. Und erst am Abend gelang mir dann auch endlich weiteres Vorbereiten für die nächste Sendung.
Randbemerkung: Ich war an diesem Wochenende eigentlich nur zum Schlafen zu Hause.

30.11.15 : Und? War es wieder ein “Drohnen-Montag”? Ja, so in etwa fühlt es sich jedenfalls an. Da wird sich in den verbleibenden Minuten November 2015 auch wahrscheinlich nichts dran ändern.

Es verbleibt ein wenig in Vorfreude auf Freitag
F.

Logbuch : Erkältung, nein, danke

November 12, 2015

Huch, da hat sich abermals ein wenig angestaut…

Logbuch

20.10.15 : Nach der Arbeit ging ich in die Frieda 23, kümmerte mich ums Abendessen und beredete mit C. ein paar Umgestaltungsideen für die LOHRO-Webseite. Nach dem Vorstandstreffen gesellte sich noch A. dazu und wir gingen in den Geier, wo ich überraschenderweise T. traf, der von seinen Einsätzen beim “Katastrophenschutz” plauderte.

21.10.15 : Dieser Tag stand im Zeichen der Subkultur in Form eines Kultfilms, welcher diesen Tag vor 30 Jahren als Zukunft definierte. Nach sportlicher und geistiger Erschöpfung wuselte ich abermals in die Frieda 23 und schaute mit K. und C. besagte Filmreihe. Die Teile wurden durch besondere Kurzfilme in den Pausen aufgewertet. Und mir fiel auf, wie langatmig der finale “Back To Future”-Film ist, gerade in Bezug auf die fortgeschrittene Tageszeit. Ich war nach diesem Marathon auch sehr froh, dass keiner der Filme Überlänge hatte.

22.10.15 : Wie der Zufall es so wollte, hatte ich ausgerechnet am Folgetag einer Filmnacht einen frühzeitigen Zahnarzt-Termin hatte. Dieser verlief angenehm kurz, ließ mich allerdings auch etwas müde den Tag beginnen. Am Abend war ich gar nicht erst zu Hause und bin gleich nach Lütten Klein gefahren. Erster Stopp WarnowPark, um lecker asiatische Reispfanne zu essen. (Mit scharfer Sauce.) Und auch einen Abstecher im Marktkauf genehmigte ich mir, bevor ich D. am Kino traf. Wir schauten den Konzert-/Dokumentarfilm “Jumpers For Goalposts” von und mit Ed Sheeran. Die Vorstellung wurde durch eine Live-Schalte nach London eröffnet, wo es neben der Weltpremierenfeier auch ein kurzes Acoustic-Konzert besagten Künstlers gab. Es wirkte schon ziemlich exklusiv. Und der Film selbst ist auch sehenswert, selbst wenn man mit der Musik vielleicht nicht so viel anfangen kann. (7/10)

23.10.15 : An diesem Tag genehmigte ich mir wieder die Moderation der Beatbetrieb-Sendung und war ein weiteres Mal überrascht, wie viel Spaß mir die Vorbereitung macht. Ebenfalls an diesem Tag veröffentlichte Adele ihr neues Lied (mitsamt Video) und sorgte im Internet für ein großes Echo auf ihr “Hello”. Am Abend war ich dann ein wenig in Eile, um noch zum vereinbarten Zeitpunkt am Petrikeller anzukommen, wo wir in großer Runde ein mittelalterliches Festessen sowie die Live-Musik genossen. Drei Stunden später waren wir alle sehr satt und bereit fürs Wochenende.

breakfast24.10.15 : Dieses begann für mich relativ früh und verplant. Der Grund dafür war ein Workshop, den ich mit R. gestaltete. Bevor der startete, frühstückte ich entspannt in der großen Küche mit der großen Stimme von Adele via Anlage. Aus unseren 7 ursprünglich angemeldeten Teilnehmern wurden letztendlich 4, die wir gut auf die Sondersendung vorbereiten wollten. Am Abend war ich noch beim Sport sowie Einkaufen und legte mich für einige Stunden hin. Gegen Mitternacht begann ich dann mein Nachtleben in Form des Besuchs des Stadtpalastes, wo I. und J. (und noch einige andere bekannte Gesichter) das Jubiläums der “Gold Lions”-Veranstaltungsreihe feierten. Ich hatte ganz vergessen, dass der Abend Live-Musik beinhaltete, und nahm zu meiner Ankunft nur noch die letzten beiden Songs von U3000 mit. Umso mehr erfreute ich mich an den DJ-Sets, die für meine Hörgewohnheiten nur vereinzelt bekannte Melodien am Start hatten. Nebenbei achtete ich auf die Uhrzeit und kalkulierte die Stundenanzahl bis zum zweiten Workshop-Tag. Als ich mit I. und F. heimwärts ging, war diese Zahl unschön klein.

25.10.15 : Gleich nach dem Aufstehen genehmigte ich mir die Guarana-Cola, die ich mir für Anlässe wie diesen im Kühlschrank aufgehoben hatte. Kurz geduscht und schon wieder in der Außenwelt unterwegs. Der zweite Workshop-Tag verging als Anleiter flugs und die Sondersendung würde ich als gelungen bezeichnen. Am Nachmittag saß ich mit A. an Ideen für einen Veranstaltungsflyer. Dies ging bis in die Abendstunden, so dass ich mir auch gleich das vorgesehene Abendessen bei LOHRO zubereiten konnte. Auf dem Heimweg schaute ich kurz beim Hackspace vorbei und vernahm eher unschöne Neuigkeiten von V..

26.10.15 : Der Start in die Woche verlief routiniert – fast schon so belanglos, dass ich mir beinahe wie eine Drohne vorkam. Ich schrieb am Abend an meinem Musikjournal… und fertig.

27.10.15 : Auch für diesen Tag kann ich gleich zum Abend (nach der Routine) springen: Da für die erste “Stereo Roÿal”-Veranstaltung noch einiges zu planen war, traf ich mich mich C. und A. bei LOHRO und half beim Erstellen von Grafiken.

28.10.15 : Irgendwie verschob sich an diesem Mittwoch alles zeitlich etwas nach hinten. J. war zu Besuch beim Musikredaktionstreffen. Zum LOHRO-Stammtisch sind wir dann nicht mehr gegangen. Stattdessen hatten wir einen Einblick in den Musikgeschmack von S. und Oreo-Kekse.

zm_live29.10.15 : Der große Konzert-Tag war da. Nach der Arbeit traf ich mich mit J., wir gingen einkaufen und kochten in der LOHRO-Küche Abendessen eine 1A Nudelpfanne. A. kam dazu, wie aßen und gingen ins Peter-Weiss-Haus, wo Zugezogen Maskulin eine tolle Show lieferten. Im Anschluss nahmen wir noch die Möglichkeit wahr, Merchandise zu erwerben, besuchten einen Supermarkt und redeten über dies und das.

30.10.15 : Da ich mich nach der getanen Arbeitswoche nach meinem Bett sehnte, schob ich noch ein wenig Schlaf nach, bevor ich mich mit H. am Dobi traf. Wir gingen in den Geier, trafen dort K., H. und P. und bekamen sogar noch etwas von einem Fußballspiel mit. Der nächste Stopp war die WG von J., wo wir scheinbar gerade richtig kamen für ein Trinkspiel. Und schließlich machten wir uns zum PWH auf, wo es nebst Indie-Musik ein Wiedersehen mit anderen bekannten Gesichtern gab.

31.10.15 : Sehr müde begann ich das Wochenende. Und die Erkenntnis, dass sich der Bahn-Fahrplan aufgrund Schienersatzverkehr geändert hatte, wirkte auch nicht ermunternd auf mich. So kam ich erst zwei Stunden später als geplant in der Heimat an. Zum Abendessen gab es Gyros. Zum Nachtisch einen Animationsfilm mit Retro-Charme.

01.11.15 : Es deutete sich über den Tag verteilt an, dass ich mich erkältet hatte. Am Nachmittag wollte ich deswegen extra Tee. Zum Abendessen gab es Grützwurst. Ich fuhr in die Stadt zurück, gönnte mir etwas Sport und ging zum LiWu, wo ich mit K. die Neuverfilmung von “MacBeth” mit Michael Fassbender im OmU sah. Die Brutalität des Films fand ich grenzwertig. Da ich die Vorlage nicht so gut kenne, weiß ich auch nicht, wie getreu die Verfilmung einzustufen ist. Die bildgewaltigen Naturkulissen sowie die schauspielerischen Leistungen entschädigten für die eher schwere Kost ungemein. (6/10)

02.11.15 : Meine Güte, war ich gesundheitlich angeschlagen. Schon am Nachmittag konnte ich das Tagesende kaum erwarten. Jedoch galt es für mich, noch ein wenig Zeit in die Sendungsvorbereitung zu stecken – und das mit jeder Menge Wasser/Tee und einem Eimer Joghurt.

03.11.15 : Auch am Dienstag war ich eigentlich nicht so heiter wegen “Verschleimungen”, freute mich dennoch auf eine neue Ausgabe der Kinokonzentrat-Sendung. Die Vorbereitung half ungemein. Im Anschluss sprach ich noch mit H. eine Weile und erfreute mich zu Hause an scharf-würziger Kürbissuppe aus der Heimat.

04.11.15 : Abendbeschäftigung mit Meetings – so könnte ich diesen Tag zusammenfassen. Eine Übereinkunft in Sachen Webdinge war bei LOHRO schon fast überfällig und nun auf dem Plan. Danach wurde wieder über Musik abgestimmt, erstmals mit S. im Team. Und schließlich sagte ich noch im Hackspace hallo, wollte eigentlich ein wenig protokollieren, half dann aber M. bei der Vorbereitung einer Tombola. Ich stellte fest, dass mir das Programmieren mit Python ein wenig fehlt.

05.11.15 : Ich kam erst etwas verspätet dazu, das Büro zu verlassen, ging einkaufen und war zunächst eine Weile bei LOHRO. Die Planung für einen gemeinsamen Filmabend fiel nach mehreren Absagen ins Wasser. So sah ich “V wie Vendetta” eben allein. Ein sehr guter Film, der auch in den Jahren nichts von seiner Brisanz und Spannung verloren hat. Am späteren Abend ging ich zum ST-Club, wo meine ehemalige Fakultät eine IEF-Ersti-Feier ausrichtete. Das Namensschild-Spiel fand ich sehr genial und war auch erfreut, quasi “gefunden” worden zu sein. Die Musikmischung war okay, wobei ich an dem Abend irgendwie keine Lust auf “Bad Taste” hatte. Ich testete zum zweiten Mal eine Minz-Mate und war über den Geschmack positiv überrascht.

06.11.15 : Der Freitag war absolut unspektakulär. Arbeit, Sport und Ruhe am Abend.

mandelveis07.11.15 : Ich war überrascht, dass ich doch so lange schlafen konnte, und nahm mir mit Absicht vor, für den Vormittag keine Eile aufkommen zu lassen. In Ruhe unternahm ich meinen Einkauf und genoss ein paar Unterhaltungssendungen zum Frühstück. Am frühen Nachmittag ging zum projekt:raum, half beim Subbotnik-Einsatz und freute mich über das leckere Mittagessen. Ich ging zur Frieda 23, wo ein Kinder-Unterhaltungsprogramm im Rahmen der „Schon fairabredet“-Veranstaltung im Foyer stattfand, bewunderte B.’s T-Shirt-Druck sowie die faszinierende Upcycling-Ecke und tat noch ein paar Internet-Dinge. Dann traf ich mich mit K. in der Innenstadt und bestaunte ein wenig von der 14. Rostocker Lichtwoche. Bis zur großen Abendshow wollte ich nicht bleiben, weil ich mir noch Mandeleis reserviert hatte und das gern an diesem Abend vom VEIS abholen wollte. Danach ging ich wieder zum projekt:raum, wo gerade abgeschlossen wurde, obwohl im Hackspace noch Licht an war. Ich klärte den Fall auf und plauderte eine Weile mit M. über Taylor Swift bzw. deren Musik. P. brachte den Schlüssel vorbei, M. überraschte uns mit der Nachricht über einen Opennet-Ausfall und später kam P. erneut vorbei zum Beheben. Dazu musste er zweimal bei stärker werdendem Regen aufs Dach. Danach schien die Lage beruhigt, H. kam dazu und P. beschloss, mit M. die Sternradio-Sendung zu bestreiten. Wir gingen zu LOHRO und erfreuten uns an der Musik. Von der Sendung selbst nahm ich eher weniger Notiz.

08.11.15 : Der Termin zum Brunch kam genau richtig – am späten Vormittag. Schon bei der Ankunft am PWH wurde angemerkt, dass ich wohl eine Stärkung vertragen könnte. Einen kleinen Schock gab uns eine Menschenmenge im Flur. Glücklicherweise war die wegen einer Tanztheater-Vorstellung dort. Im Cafe Marat hatten wir weniger Platzmangel und ein volles Buffet zum Erkunden. Gut eine Stunde später war das kulinarische Spektakel auch schon ziemlich vorbei und viele Menschen gesättigt. Mein nächster Stopp war LOHRO. Überraschenderweise traf ich nur K. vor und erfuhr, dass A. eine Stunde später mit der Sendung starten wollte wohl zu Beginn nicht vor Ort sein kann. So kam ich zu einem spontanen Moderationseinsatz bei den LOHRO Charts. Später wurde uns Kuchen von den Tanztee-Kollegen angeboten. (T. ist ein Spezialist in Sachen Apfelkuchen.) Am Nachmittag verschlug es mich erneut ins Cafe Marat. Grund war der erste Comic-Treff von Sequential Art, bei dem sogar ein Quiz stattfand und ich mich an einem Gemeinschaft-Comic beteiligen konnte. Leider konnte ich nicht bis zum Schluss bleiben, weil ich einerseits A. beim Trailer-Basteln helfen wollte und andererseits noch für die Öffnung des Hackspace zuständig war. Ich freute mich über die Ankunft von M., S. und P., denen ich den Schlüssel überlassen konnte. Denn auch da hatte ich einen weiteren Termin.
Und zwar den Kinobesuch für den neuen 007-Film “Spectre”. In Kurzfassung: der Film war sehr Bond-typisch, konnte handwerklich punkten, hatte dennoch arge Handlungsschwächen, konnte mich letztendlich ein wenig mehr überzeugen als “Skyfall”. (8/10)

09.11.15 : Neue Woche, neues Glück. Für den Auftakt der Arbeitswoche erhielten wir Besuch aus Berlin, was entsprechend für Meetings und Mini-Workshops sorgte. Am Abend bestand die team-bildende Maßnahme aus einem Besuch des Sportzentrums am Schwanenteich und einem späten Abendessen in den Fritz-Reuter-Stuben. Ein später Ausflug zum Pleitegeier war auch noch drin.

10.11.15 : Den Tagesstart würde ich eher als kräfteraubend bezeichnen. Typische Momente, in denen ich für einen Bürojob dankbar bin. Am Abend war ich zunächst unschlüssig, entschied mich dann doch für die Teilnahme bei der Redaktionskonferenz, welche trotz abschweifender Rede-Anteile relativ zeitig zu Ende ging. Das traf sich mit meinen Plänen fürs Zeitmanagement sehr gut.

11.11.15 : Das frühmorgendliche Aufstehen war einigermaßen erträglich. Vielleicht auch, weil ich dem Weckerklingeln zuvorkam. Die 4 Stunden freiwilliger Zeitvertreib bei LOHRO (im Weckruf-Kontext) vergingen sehr schnell. Ich wunderte mich über einen Musikwunsch, weil ich noch am Vorabend mit A. darüber sprach, mal wieder HGichT im Frühprogramm zu spielen. (Gedankenübertragung?) Etwas Sport und einen Arbeitstag später fand ich mich wieder beim Radio ein, um ein wenig Musik zu bemustern. Um die 30 Titel sind es geworden, davon einige, die ich so schnell nicht mehr hören müsste. Mit A. und S. plauderte ich noch eine Weile und ging auf dem Heimweg beim Hackspace vorbei, wo bereits Aufbruchstimmung herrschte, was ich zu der fortgeschrittenen Tageszeit keineswegs bedauerte.

Stichwort Zeit: da mir diese Logbuch-Einträge aktuell zu groß vorkommen, werde ich versuchen, dem in den nächsten Tagen aktiv entgegen zu wirken.

Es verbleibt hoffnungsvoll
F.

Logbuch : kein Mangel an Workshops

April 28, 2015

18.04.15 : Wie kann man am Wochenende verschlafen? Indem ein Termin zum gemeinsamen Frühstück festgelegt wurde. Das kam der kurzen Nacht nicht sonderlich entegen. So wurden Dinge in 10 Minuten erledigt, für die ich lieber eine halbe Stunde Zeit gehabt hätte. Dann auf zum Frühstück, ein Workshop im Anschluss und dann auf in die Heimat. Dort tobte ich mich abends in der Küche aus und gönnte mir zum Abend ein paar Kultfilme im TV. (Bebildert kann man sich diesen PMDD-Tag übrigens auch hier angucken – einer Aktion, die meinem Blog einen ungeahnten Ansturm einbrachte.)

beach_Binz_2015-0419.04.15 : Verdientes Ausschlafen sollte zwar nicht so ganz werden, aber der Start in den Sonntag war dennoch ganz angenehm. Ich schaute beim Brötchenholen noch kurz beim Strand vorbei, der in schönen Farben glänzte. Tagsüber beschäftigte ich mich mit Computer-Tätigkeiten, bevor mich die Bahn wieder in die Stadt zog. Dort angekommen gönnte ich mir (seit längerer Zeit wieder) ein Ausdauer-Training, nachdem ich mich sehr erschöpft fühlte. Dass ich mich danach noch aufrappeln konnte und in den Hackspace ging, finde ich im Nachhinein erstaunlich.

20.04.15 : Ein typischer Montag mit viel Arbeit und etwas Infotainment für den Abend. Belohnen tat ich mich mit extra viel Schlaf.

21.04.15 : P. hatte sich leider mit der Startzeit der LOHRO-Vorstandssitzung geirrt, weswegen ich mir das Gehetze nach dem Sport eigentlich hätte sparen können. Na ja, dafür ging das alles relativ schnell zu Ende. Auf dem Heimweg sagte ich noch kurz bei U. hallo.

22.04.15 : Mittwoch in zwei Worten: Arbeit und Hackspace. Letzteres war sogar für die Arbeit relevant. Der Workshop zum Thema git war ungewöhnlich stark besucht und der Verein erhielt sogar drei neue Mitglieder. “Voller Erfolg” könnte man also sagen. Na ja, ich weiß nicht, wie ich auf die Vortragsweise reagiert hätte, wenn ich den groben Ablauf nicht schon gekannt hätte. Später erfuhr ich noch von der Möglichkeit, vielleicht bald schon ein Fahrrad zu haben.

23.04.15 : Die Vorfreude auf diesen Tag verfolgte mich sogar in meine Träume. Ich habe tatsächlich davon geträumt, im Kino zu sitzen und den zweiten Avengers-Film zu sehen. Davor hatte ich noch Sport und Arbeit, bevor ich mehr oder weniger in die Innenstadt eilte. Ich traf auf M., der zufälligerweise wieder in der Stadt war. Meine Begleitung war teilweise schon am Anstehen bei Subway, wo es noch eine Stärkung vor der Vorstellung geben sollte. Ich stellte erfreut fest, dass sich mit einem Menu durchaus Geld sparen lässt.
Zu „Avengers: Age of Ultron“: Ja, der Hype ist berechtigt. Dieser Film wird definitiv einer des Jahres sein. Zu viel wurde richtig gemacht und zu groß ist das Interesse. Damit habe ich (trotz der 3D-Abzocke) auch gar kein Problem. 😀 (9/10)

24.04.15 : Nein, wirklich froh war ich über das frühe Aufstehen dann doch nicht. Aber die Aussicht, mal wieder ein wenig Radioprogramm gestalten zu können, ließ mich dann doch mit Freude das LOHRO-Studio für die Morgensendung betreten. Im Tagesverlauf heiterten mich zwei positive Kommentare über meine Musikauswahl auf. Nach dem Arbeitstag war ich eilig einkaufen und schon bei S., mit der ich erstmals am (dritten) KTV-Dinner teilnahm. Unser erster Stopp führte uns in die Nähe vom Ulmenmarkt auf einen schmalen Balkon bei schönstem Wetter für eine immens raffinierte Vorspeise. Danach war Eile geboten, denn innerhalb einer Stunde waren wir mit dem (vegetarischen) Hauptgang dran. Dafür, dass das Rezept ein Erstversuch und wir aufgrund fehlender Zutaten teilweise improvisierten, war das Ergebnis relativ gut. Keine Ahnung, wie die Gäste das sahen. Aber irgendwie wirkte die Runde heiter. Anders empfand ich die Atmosphäre beim Stopp für den Nachtisch, wo die Persönlichkeiten irgendwie merklich komisch zusammengewürfelt erschienen. Natürlich schauten wir noch beim Cocoo vorbei, wo die Abschlussveranstaltung stattfand. Und auch da hörte mein Tag nicht auf, denn wir trafen noch J. im Molli und gingen später in den Geier. Spätestens auf dem Heimweg merkte ich, wie lang der Tag für mich wurde.

25.04.15 : Ausschlafen. Ohne Wenn und Aber. Und ein Tag nur für mich. Ich ging einkaufen, machte auf dem Rückweg bei VEIS halt und gönnte mir eine “Packung” veganes Mandeleis, welche innerhalb von zwei Folgen “Big Bang Theory” geleert wurde. Danach noch etwas Infotainment. Zum Abend Pizza und Musik. Und schließlich noch einen Spaziergang in Erinnerungen bzw. durch drei Stadtteile. 😀

26.04.15 : Spätestens an dem Tag fiel mir auf, wie viele Workshops ich dieser Tage so mitnehme. An dem Tag sollte es eine Session zum Thema Moderation werden. Nebenbei schaute ich noch kurz in der Charts-Sendung vorbei. Derweil wurde vor der Tür das diesjährige FiSH abgeschlossen. (Und wieder ein Jahr, in dem ich mir das Filmfestival entgehen ließ.) Am Nachmittag schaute ein junger Interessent bei LOHRO vorbei, dem ich eine Führung mitsamt Antworten (so gut es ging) gab. Fürs Abendessen hatte ich vorgesorgt. Und einen Wochenausklang im Hackspace sollte es auch sein. Dort probierte ich erstmals die Cappuccino-Variante von Twix, welche ich nicht wirklich empfehlen kann.

27.04.15 : So viel Auswahl für den (Feier)Abend: das diesjährige Campuserwachen (und damit mein zweites “LOHRO-Aufmerksamkeits-Jubiläum”) mit anschließender Sause im Stadtpalast oder eine Debian-Release-Party mit freundlichen Vereinen in der Frieda 23. Aber nein, ich entschied mich für einen Koch-Abend bei K. mit viel Gesprächsstoff. Eine gute Wahl. 🙂

Es verbleibt mit einem weiteren schönen Abend in Aussicht
F.

Picture My Day Day #18

April 19, 2015

Gar nicht so einfach, einen kompletten Tag in Bildern festzuhalten. Jedoch wollte ich die Herausforderung schon eine Weile lang annehmen. Und so freute ich mich über die rechtzeitige Information, wann der nächste „PMDD“ stattfinden würde. Gestern nämlich. Und hier mein Tag in Bildern:

Es verbleibt um fast kein Foto zu schade
F.

Logbuch : Ostern 2015 und so weiter

April 18, 2015

Oje, was ist wieder Zeit vergangen… Ich habe hier ja noch nicht mal Ostern abgehandelt.

malerei_apr1504.04.15 : Die Planung fürs Oster-Wochenende wurde zugunsten eines Brunches etwas angepasst. K. lud ein und es wurde massig aufgefahren. Neben den Köstlichkeiten wurde ein Bild kollaborativ gemalt. Außerdem gab das Wetter Sonnenschein her. Am Nachmittag machte ich mich auf den Weg in die Heimat, wo ich abends etwas unter dem mässigem TV-Programm litt.

05.04.15 : Ostersonntag 2015: ein schöner Tag. Wir begannen mit Frühstück und Geschenken, bekamen Besuch und spazierten am Strand. Zum Abendessen gab es Lamm mit leicht missglückter Soße. Erheiternder war hingegen das Unterhaltungsprogramm mit ganz vielen Star-Trek-Filmen. Als ich “Nemesis” (den 10. und letzte Film mit der TNG-Crew) sah, wurde ich ein wenig melancholisch. Gefallen hatte mir der Teil nie, aber die Harmonie der Besatzung war ein Plus, welches so schnell nicht wieder dargeboten werden kann.
Anmerkung: Ha, erst im Nachhinein fällt mir ein, dass der 5.4. sogar “First Contact Day” ist. Gut geschalten, Kabel 1.

06.04.15 : Am Vormittag erreichte mich ein Mail von K., die mich auf eine neue Graphic Novel aufmerksam und damit auch neugierig machte. Und so las ich in den nächsten paar Stunden “The Sculptor” von Scott McCloud, was mich wegen der Thematik sehr nachdenklich werden ließ. Ich kann mir das Werk sehr gut als Film vorstellen. Und dann können die Macher auch gern den Kommentar von Neil Gaiman dazu verwenden: it will break your heart
Am Abend fuhr ich wieder in die Start, machte noch etwas Sport und befasste mich mit meinen Musikrecherchen.

07.04.15 : Der Start in die Arbeitswoche verlief okay. Einen gemeinsamen Ausflug zum “All you can eat”-Buffet musste ich leider absagen. Dafür besuchte ich S. am Abend, um bei ihr einen Krimi von Fußballspiel zu gucken. Wie ich mich doch bei Verlängerung immer ärgern könnte. Na wenigstens gefiel uns der Ausgang des Spiels.

08.04.15 : Am Ende dieses Tages war mein Kopf sprichwörtlich am Dampfen. Denn nach einem überlangen Arbeitstag zog sich auch der Hackspace-Workshop zur Shell in die Länge. Informativ war es dennoch sehr.

09.04.15 : Als ich am Donnerstag von der Arbeit nach Hause kam, genehmigte ich mir erst mal eine Portion Schlaf. Danach etwas Essen und viele schöne Comics – unter anderem eine neue Ausgabe von Saga.

10.04.15 : Eigentlich war ein Wochenend-Ausflug nach Hamburg geplant, den ich aus Zeitgründen allerdings nicht wahrnehmen konnte. Dafür gönnte ich mir wieder Schlaf nach der Heimkehr. Am späten Abend aß ich was und ging dann zu S., die eine lustige Runde eingeladen hatte, um von da aus zum JAZ zu gehen. Ich entschied mich jedoch für den Stadtpalast, weil dort Secret Sugar auflegten. Der Tag (bzw. die Nacht) endete mit 3 Stunden ununterbrochen auf der Tanzfläche und einem netten Gespräch. Auf dem Heimweg sah ich bereits die Bäcker-Vorbereitungen für Samstag.

rainbow_apr1511.04.15 : Ich stand am späten vormittag auf, ging erst einkaufen und dann zum Sport. Danach legte ich mich wieder schlafen. Am abend stand ich erneut auf, ging wegen (teuren) Sesamsamen einkaufen und dann zu S., wo gemeinschaftlich gekocht wurde. (Auf dem Weg dahin nahm ich erst einen mittelschweren Regenschauer mit und hatte dafür die Gelegenheit, mir vom Regenbogen den Weg auf der Doberaner Straße weisen zu lassen.) Nebenbei verabredete ich mich mit J., bei der ich am späteren Abend erstmals den NRG-Drink von Eko Fresh (aus der Tüte) probierte.NRG_Eko Außerdem gab es schöne Musik. Irgendwann gegen 1 brachen wir auf zum Stadtpalast, wo wieder ausgiebig viel Bewegung geboten wurde.

12.04.15 : Mein Sonntag in einem Wort: Schlaf. Am Abend konnte ich mir bei S. leckere Mitbringsel aus Hamburg abholen, ging zum Treffen der IT-Gruppe, welches mir produktiv vorkam, und sagte auch im Hackspace kurz hallo.

13.04.15 : Mein Montag: Arbeit, die 2015 MTV Movie Awards und Recherchen.

14.04.14 : Mein Dienstag: Arbeit, Sport, Treffen des Redaktionsausschusses. Letzteres wurde dank einer großen Portion veganem Eis (Kokos und Haselnuss) sowie Apfelschorle ungemein aufwertet.

15.04.15 : Mein Mittwoch: Arbeit und Hackspace. Es gab wieder einen Workshop – zum Thema Kanboard. Außerdem wurden uns Osterleckereien geschenkt.

16.04.15 : Mein Donnerstag: Sport, Arbeit und PubQuiz im Irish Pub. Mir (als ehrenamtlicher Musikredakteur) fiel der Name des Sängers der Smiths sowie der deutsche Rapper um Jan Böhmermann nicht ein. Dafür konnte ich bei anderen Fragen weiterhelfen. Resultat: Platz 5.

17.04.15 : Mein Freitag: Arbeit, Abendessen im Vegangster, Ausflug in die Innenstadt (wo ich Kinokarten für den zweiten Avengers-Film erwarb), kurzes Schock-Erlebnis durch erstmaliges Aussperren zu Hause, ein paar Folgen “Marvel’s Daredevil” und ein Besuch im Pleitegeier.

Es verbleibt rastlos
F.

Logbuch : Workshops mit Ach und Krach

April 4, 2015

Oje, was ist schon wieder Zeit vergangen…

22.03.15 : Kühl und sonnig war das Wetter, als ich mich zum Brötchenholen aufmachte, was in der Heimat gern mit einem kleinen Umweg über die Strandpromenade aufgewertet wird. Tagsüber versuchte ich, weitestgehend nicht an irgendwelche stressigen Dinge zu denken. Das Negativ-Highlight des Tages war definitiv eine Heimfahrt mit doppelter Zeitdauer. Stichwort Schienenersatzverkehr. Auf der ersten Teilstrecke erfreute ich mich an Live-Versionen von Tina Turner. In Stralsund belohnte ich mich mit einem Comic-Paperback, ein sehr sehr seltenes Ereignis mittlerweile. Und auf der zweiten Teilstrecke las ich die deutsche Version des Warren-Ellis-Runs des jüngsten Volumes von Moon Knight, der sich dank kreativer Autoren mittlerweile zu einem meiner Lieblingscharaktere aus dem Marvel-Universum gemausert hat. In Rostock beendete ich die Woche mit einem Besuch im Hackspace.

23.03.15 : Der erste Urlaubstag des Jahres und ich stehe früh auf. Der Besuch beim Arzt ähnelte erneut einem Boxenstopp. Nur leider scheine ich bei den Kilometer-Wegen durch die Stadt ein Handtuch verloren zu haben – oder etwa nicht? Ich kann das aktuell nicht so genau sicherstellen. Nach etwas Zusatzsport genehmigte ich mir herrlich viel Schlaf. Danach ging ich eine Weile in die Frieda 23 und war dann auch schon wieder zu Hause für ein wenig Infotainment und Bloggerei.

24.03.15 : Urlaubstag 2 begann mit… Schlaf. Dann ein wenig Zeitvertreib beim Radio. Der reguläre Sport-Termin. Und am Abend beschäftigten mich ein paar Recherche und Grafik-Dinge. Ein Resultat war unter anderem das neue Logo des Kulturkonzentrats.

25.03.15 : Urlaubstag 3: Vegane Kost sollte den Start in den Tag erleichtern. Mein erster Besuch bei VEIS, dem Veganen Eisladen in der KTV, kann durchaus als Erfolg gewertet werden. Dazu waren die Sorten zu lecker. Im Anschluss besuchte ich mit J. einen Fahrrad-Laden und war ob der Preise ein wenig gehemmt, was so eine Neuanschaffung angeht.
Zwar habe ich zum diesjährigen Tolkien Day erneut nicht wirklich etwas zur Kenntnis genommen, dafür jedoch den diesjährigen Waffle Day gut geplant. Dank J. hatte ich gleich zwei vegane Rezepte zur Hand und dank G. ein Waffeleisen. Das Öl ersetzte ich durch (teures Bio-)Kokosfett. Dadurch wurden die Waffeln schön knusprig. Aber einen Nachmittag lang Waffeln-Backen reichte mir dann auch.
Zum Abend gab es wieder ein heiteres Treffen der Musikredaktion mit anschließendem Auswerten des Deutschland-Spiels und einen Besuch im Hackspace, der leider weniger produktiv verlief als erhofft.

26.03.15 : Am Donnerstag genehmigte ich mir eine Radio-Schicht… am Nachmittag. Mit entsprechend viel Zeit zur Vorbereitung, was hilfreich ist, wenn man Studiogäste erwartet. Zum Abend bereitete ich einen Filmabend vor. Und später ging es noch zum Cafe Marat.

27.03.15 : Zum Urlaubsende bot es sich für mich an, wieder im LOHRO-Tagesprogramm aktiv zu sein. Dieses Mal endlich wieder im Beatbetrieb, einer Sendung über Musik. Passend zum Sendetermin war mein Plan, einen Quartalsrückblick zu machen, was mir sehr viel Spaß bereitete. Es gab sogar ein-zwei positive Rückmeldungen von Bekannten darauf. Für den Abend stand ein Hackspace-Workshop auf dem Plan, bei dem es um verschlüsselte Kommunikation ging. Aus meiner Sicht wurde dieser sehr gut angenommen. Danach kochte ich mit J. Nudeln (mit feuriger Sauce) und auf dem Heimweg machten wir noch einen Zwischenstopp im Pleitegeier.

28.03.15 : Für den Samstag war ebenfalls ein etwas volleres Programm auf dem Plan. Zunächst erledigte ich ein paar Besorgungen, bevor ich mich mit K. und J. zum Stadtbummel auf dem Dobi traf. Ein paar Stunden und Kilometer später saßen wir bei VEIS, wo ich erstmals ein Veier-Brötchen probierte. Dann fuhr ich mit K. nach Schutow, wo sie ein Fahrrad fand, und ich eher nach Haushaltsdingen auf der Suche war. Als ich wieder zu Hause ankam, nutzte ich die Gelegenheit für… Schlaf. Am Abend war ich mit K. zum Dinner im Vegangster verabredet, bevor ich dann noch die Einladung zum Spieleabend bei S. war. Dort herrschte viel Heiterkeit, trotz des frust-nahen Spiels “Raus mit dir!”. Ach, und es gab lecker Pflaumenkuchen.

29.03.15 : Für jemanden, der dazu neigt, so Einiges zu planen, kam mir die Zeitumstellung selten so ungünstig in die Quere wie an diesem Tag. Ziemlich müde erschien ich bei LOHRO, wo ich zum einen B.’s ersten Moderations-Takes lauschte und dann mit einem Beitrag beschäftigt war. Am Nachmittag gab es ein Treffen der Technikgruppe, welches etwas unschön endete. Und später war ich noch im Hackspace.

30.03.15 : Den Wochenstart hatte ich mir aufgeweckter vorgestellt. So schleifte ich mich eher in den Montag. Erst die Montagsrunde beim Radio, dann ein etwas ungewohnt ruhiger Arbeitstag und schließlich etwas Sport. Zum Abend dann Infotainment und ein Musikblog-Eintrag.

31.03.15 : Irgendwie fühlte ich mich am Dienstagmorgen immer noch nicht ganz in der Woche angekommen. Der Arbeitstag verging schneller und anders als erwartet. Und nach dem Sport war ich wieder in eine Art Workshop eingebunden. Dieser war sehr zeit-intensiv, bevor es dann unerwartet für die Restrunde noch ins Crocodil ging.

01.04.15 : Ein wenig aufgeregt sollte der Monatswechsel für mich eine Änderung im Arbeitsalltag einläuten. Und noch bevor ich den Arbeitsrechner aufsetzen konnte, war ich in einem Workshop zu künftigen Themenfeldern. Am Abend wuselte ich zum Monatstreffen des Hackspace und half J. beim Rechner-Konfigurieren.

02.04.15 : An diesem Tag wurde ich an die Kniffligkeiten mit Linux erinnert, denn ein ungeschickter Mausklick ließ mich lange tüfteln, bis ich den Ausgangszustand wiederhergestellt hatte. Stichwort Unity. Am Abend fuhr ich als Ersatzmensch die Kultursendung, ging mit J. und K. erneut beim Vegangster dinnieren, stöberte mit K. und S. über den Nachtflohmarkt im PWH und probierte extrem leckeren Fruchtsaft bei K.

dj_set03.04.15 : Wirkliches Ausschlafen wollte ich mir nicht erlauben. Und so begann der Feiertag für mich mit Sport. Tagsüber bestand mein Tagesinhalt überwiegend aus einem Workshop um das DJ-Set. Dank der fachkundigen und freundlichen Anleitung vom Einen von Stereoscope lernte ich faszinierende Details um Hardware und Soft Skills. Für den Abend hatte ich noch ein paar Folgen “Modern Family” und Reste zu verwerten.

Es verbleibt irgendwie pausenlos
F.

Logbuch : ein perfektes Dinner

Februar 17, 2015

Die übliche „was sich alles ansammelt“-Einleitung spare ich mir heute…

10.02.15 : In meinem Bemühen, weiterhin das anstrengende Wochenende auszugleichen, ließ ich es auch am Dienstag auch auf keine Experimente ankommen, verließ mich auf die Routinen eines typischen Dienstags und war dann auch wieder zeitig im Bett.

11.02.15 : Für den Mittwoch hatte ich mir ein volles Programm vorgegeben: Sport, Arbeit, Meeting statt Mittag, Arbeit, Musikredaktion, Hackspace. Besondere Vorkommnisse? Nicht wirklich… außer dass meine PGP-Einrichtung nicht so (schnell) laufen wollte, wie ich mir das vorgestellt hatte.

12.02.15 : Ein anhaltender Trend von ausreichend Schlaf sorgte für einen entspannten Donnerstag. Am Abend fand ich mich bei LOHRO ein, um noch ein paar Vorbereitungen für den Folgetag zu erledigen. Ich fand noch ein Brötchen in der Küche und nutzte die Gelegenheit, das Chili-Öl zu kosten, welches seit Tagen sehr dekorativ auf dem Tisch stand. Fazit: Brötchen mit Chili-Öl ist okay, Brötchen mit Chili-Öl und Kräuter-Frischkäse ist besser. 😛 Ach, und irgendwie geriet ich in Redseligkeit und textete J. über Comics zu. Ich ging wieder einmal sehr kurz vor Ladenschluss bei Lidl einkaufen und gönnte mir zu Hause noch ein spätes Abendessen.

13.02.15 : Nicht nur war an dem Freitag (den 13.) der vierte World Radio Day, sondern für mich noch ein Urlaubstag, den ich für anderweitige “Arbeit” nutzte. Denn ich half bei einem Workshop mit Teenagern und betreute die Technik während einer Sondersendung, bevor ich mich auf meine Sendung am Nachmittag vorbereitete. Die ungewohnte Zusammenarbeit mit (derart) jungen Menschen war eine willkommene Herausforderung, schon allein wegen der Abwechslung. Für das Tagesprogramm hatte ich anlässlich des Thementages viel besondere Musik parat und den Spaß daran konnten die Hörerinnen anhand des Feedbacks scheinbar gut wahrnehmen. Am Abend fanden sich in der Küche noch eine heitere Runde ein und Rest konnten verwertet werden.

dinner201514.02.15 : Irrtümlicherweise vermutete ich, einen Stoffbeutel beim Radio vergessen zu haben, weswegen mein erster Gang an diesem Valentinstag zu LOHRO führte. Dort angekommen erfuhr ich von einer kleinen Katastrophe, da der Datenbestand fürs redaktionelle Werkeln über Nacht ausgefallen war. P. war entsprechend unglücklich, wieder in der Spur zu sein. Ich hatte allerdings ganz andere Pläne für den Tag. war nach kurzem Aufenthalt schon beim Wochenendeinkauf und gönnte mir ein ruhiges Frühstück mit Infotainment in Form von “Real Time”. Dann schlief ich ein Weilchen und machte mich auf zum Dinner, welches ich seit Monaten auf dem Plan hatte. S. und C. legten sich mächtig ins Zeug und die Geschmackseindrücke übetrafen sich alle gegenseitig. Ein sehr schöner Abend. (Die Schnapschüsse der Kategorie Foodporn verkneife ich mir hier mit großer Mühe.)

15.02.15 : Endlich mal wieder an einem Sonntag ausschlafen – so meine Gedanken, als ich in aller Ruhe den Tag begann. Im Kontext der Tagesplanung war ich relativ bepackt, als ich bei LOHRO eintraf, wo schon fleißig an der Sendevorbereitung gewuselt wurde. Ich ließ es mir dann spontan doch nicht nehmen und machte bei der Jubiläumssendung zum ersten Jahr LOHRO Charts mit. Am Nachmittag gingen wir “fast fooden”. Beim Techniktreffen im Anschluss lernte ich ein paar Details zur WordPress-Administration, wobei ich auf die Zeit zu achten hatte. Denn der Hackspace wurde erstmals von mir aufgeschlossen. Viele Leute trafen ein und wir konnten ein paar Planungsschritte zur Webseiten-Migration festhalten. Darüber hinaus konnte ich meine Kenntnisse über git wieder auffrischen.

16.02.15 : Aufgrund der vielen späten Dinge am Sonntag, empfand ich den Start in die Woche etwas suboptimal. Welch ein Zufall, dass ich rechtzeitig in der Frieda 23 zugegen war, um C. und L. abzupassen, die sich dort zum Frühstück verabredet hatten. Wohl gestärkt ging ich in die Montagsrunde und danach ins Büro. Der Tag wurde durch einige Verwaltungsdinge relativ außergewöhnlich. Am Abend freute ich mich aufs Abendessen und die überlange Jubiläumssendung SNL mit ganz vielen Gastauftritten und noch mehr Rückblicken.

Es verbleibt mit der Hoffnung auf ein weiteres entspannendes Wochenende
F.

Logbuch : Und täglich grüßt der Terminkalender

Februar 10, 2015

Wo soll ich bloß anfangen? Dem Ziel, mein Logbuch-Output durch kürze Zeitabstände zu erhöhen, bin ich aufgrund allgemeiner Auslastung bislang nicht zufriedenstellend näher gekommen. Aber hey, Prioritäten eben… Bzw. da hält mich zumindest das 52-Songs-Projekt hier weiterhin auf Trab, bei dem ich ebenfalls gedenke, einen Beitrag nicht erst am letzten Wochentag zu veröffentlichen. Ich kann nicht einschätzen, inwiefern beim Lesen der Eindruck rüberkommt, dass ich gewissermaßen beschäftigt bin… Es gibt auch Momente, in denen mir das Gewusel zu viel wird. (Warnsignale sozusagen.) Aufschieben tu ich Einiges bereits seit Wochen… da sind die 10 Tage hier schon fast zu belächeln. 😛

31.01.15 : Das Wochenende zum Monatswechsel fühlte sich leider nicht wie ein Wochenende an. Zunächst einmal konnte ich nicht ausschlafen, um noch ein paar Dinge zu erledigen, bevor ich mich zur Tagesaufgabe aufmachte: Workshop anleiten. Dazu gab es ein paar Tassen Tee, um erste Kränkel-Erscheinungen zu bekämpfen. Meinen zweiten Vortrag der Woche fand ich teilweise suboptimal, was die Ausrichtung an die Zielgruppe anging. Im Nachhinein war ich mir auch nicht sicher, wofür die Folien ursprünglich zusammengestellt wurden. Da war die Vorstellung des Sendestudios schon spaßiger für mich. Am späten Nachmittag erledigte ich noch einen Einkauf. Zu Hause angekommen, legte ich eine “sleepy time”-Playlist ein, stellte mir den Wecker und schaffte es tatsächlich beim selben Song einzuschlafen und aufzuwachen, so dass ich erst daran zweifelte, dass so etwas wie Schlaf überhaupt stattgefunden hat. Dann wurde es auch schon Zeit für die Abendgestaltung in Form einer Geburtstagsfeier bei K., wo unfassbar viel aufgefahren wurde – ua. Pommersche Götterspeise. 😛
Entgegen meiner Prognose hatte ich mehr Durchhaltekraft, weswegen ich auf dem Heimweg ziemlich traurig ob der (wiederholt) geringen Anzahl an Schlafstunden wurde.

01.02.15 : Keine Zeit zum Bedauern, denn der zweite Workshop-Tag wollte betreut werden. Es kam mir schon etwas wahnsinnig vor, dass ich nebenbei noch Moderations-Takes vor der Sondersendung der Teilnehmer mitmachen wollte/konnte, weil sich kein anderer dafür finden ließ. Bei der Auswertungsrunde wanderte mein Blick von Uhr zu Fenster, weil es noch Dinge zu berücksichtigen gab. Irgendwie gelang es mir, mich an meinen Zeitplan zu halten und so wurde ich mit “Pizzasuppe” zum Abendessen belohnt. (Ziemlich intensiv im Geschmack.)

02.02.15 : Mein Murmeltiertag 2015 bleibt hoffentlich einzigartig in dieser Form. Denn nicht nur begann ich die Woche unangenehm früh und mit einer Zugfahrt, sondern auch mit extra viel Tagesinhalt, der mich zwischen Büro und Seminarraum pendeln ließ. Erfreulicherweise ließ ich es mir am späten Abend nicht nehmen, an meiner Tradition festzuhalten und “Groundhog Day” zu schauen. Der Film ist nach wie vor ein absoluter Favorit von mir.

03.02.15 : Endlich, endlich, endlich. Eine Nacht, die sich regenerierend anfühlte. Ich plante den Tag etwas um, hatte mein Abendessen bereits beim Verlassen des Hauses dabei und ging nach der Arbeit zu einem Planungstreffen ins Cafe Marat. Dort war die kleine Runde ziemlich produktiv und man beschloss, noch im Warmbad vorbeizuschauen, wo wir sogar noch einen Tisch fanden. Der Abend endete heiter.

04.02.15 : Weniger Routine für einen Mittwoch. Der Arbeitstag wurde durch eine Trainingseinheit als außergewöhnliche Mittagspause unterbrochen. Und nach dem Treffen der Musikredaktion bereitete ich noch eine neue Rubrik für den Einsatz am Folgetag vor.

05.02.15 : Sportlich fing mein Donnerstag an und so verlief er auch bis zum Abend, da ich Termine miteinander vereinbaren wollte. Glücklicherweise gab es keine großen Verzögerungen am Nachmittag und so konnte ich abends im Studio erstmals “Das Kinogespräch” führen – wenn auch erst nach einer Verzögerung aufgrund “Lach-Flash-Attacke”. Da soll noch einer sagen, Kultur (oder eine Sendung über Kultur) wäre langweilig.

hack_211506.02.15 : Mit einer weiteren Frühschicht sollte meine Arbeitswoche enden. Den “Weckruf” würde ich als zufriedenstellend abtun. Weniger dagegen die Überstunde am Abend. Denn so blieb mir weniger Zeit für eine Extraportion Schlaf vor der Abendverstaltung im “projekt:raum” mit bekannten und unbekannten Gesichtern. Mein letzter Besuch im Hackspace lag bereits Wochen zurück (im letzten Jahr). Irgendwann war ich dann dort vorort und das auch eine ganze Weile…

07.02.15 : Überlange Tage haben die Tendenz, sich auf den Folgetag auszuwirken. Und so bekam ich vom Tageslicht am Samstag relativ wenig mit. Ein wenig angeschlagen schleifte ich mich noch zum Sport, der mir 50% mehr Zeit abverlangte als gewöhnlich. Dafür beeilte ich mich danach, um nicht zu spät beim Doctor-Who-Abend zu erscheinen – mit dem Ergebnis, dass ich dennoch der erste Gast war. Es wurde mächtig aufgetafelt, geschlemmt und schließlich auch DW-Folgen der letzten Staffel konsumiert. Im Anschluss ließ ich mich noch auf ein wenig Wiki-Arbeit ein, was dann schon wieder Zeit kostete…

08.02.15 : Zeit, die ich am Sonntag gern in Schlaf investiert hätte. Denn so erschien ich ein weiteres Mal müde in der Frieda 23, nur um festzustellen, dass schon jemand für Zutritt gesorgt hatte. Ich ließ es mir dann nicht nehmen, bei den LOHRO Charts mitzureden. (Wenn ich schon so zeitig da auftauche…). Am Nachmittag ließ ich mich auf das für mich relativ selten gewordene Erlebnis ein, Döner zu essen. K. spendierte noch etwas Kuchen und in der Küche gab es noch Pizza-Reste. (*schlemm*) Am Abend machte J. es etwas spannend, ob er denn noch im LiWu zur abermals ausverkauften Vorstellung von “Wir sind jung. Wir sind stark.” erscheinen würde.
Der Film ist handwerklich topp, inhaltsmäßig überaus relevant und erfreulich frei für Interpretationen. Nur zum Ende hin wirkten manche Details auf mich etwas unstimmig bzw. langatmig. (8/10)
Um einen Sonntag außer Haus abzurunden, nahm ich noch am Treffen der Technikgruppe teil, welches zuweilen überraschend hardware-lastig war, bevor wir uns organisatorischen Themen widmeten. Da ich wirklich nicht noch eine zu kurze Nacht haben wollte, blieb ich nicht bis zum Ende.

09.02.15 : Und so wirkte der Wochenstart gleich etwas angenehmer, wenn auch ich am Nachmittag entschlossen war, es mit der Abendgestaltung auf ein Minimum reduzieren zu wollen. Dies ließ mich auch auf die spontane Anfrage nach einem Kinobesuch zu einer “Sneak Preview (OV)” von S. mit einer Absage reagieren. Als ich nach einem Termin im Hansaviertel nach Hause kam, fand ich eine Einladung im meinem Briefkasten. Ach, es ist schon etwas Besonderes, wenn solche Dinge nicht nur mündlich oder via Internet stattfinden. Apropos… ein paar Stunden später hatte ich eine weitere Einladung im Mail-Postfach. (Ironie?) Ich freute mich sehr darüber, dass “Last Week Tonight with John Oliver” wieder angelaufen ist. Die Unterhaltung fürs Abendessen war gesichert. Beim Aufarbeiten der Grammy-Verleihung und dem anschließenden Schreiben für mein Musik-Journal fielen mir schon fast die Augen zu. Insofern ging ich meinem Entschluss nach…

Es verbleibt auf der Suche nach Lücken im Kalender
F.