Posts Tagged ‘Wetter’

Logbuch : mehr Ruhe wagen

August 10, 2015

Da hat sich doch wieder ganz schön viel Zeit angestaut…

23.07.15 : Oje, manchmal habe ich auch ein Händchen für schwierige Situationen – wie beispielsweise den Schlafhaushalt zu verbessern. In der Nacht zum Donnerstag wollte dies aufgrund kommunikationsfördernder Atmosphäre im Freigarten nicht so gelingen, wie ich es bestimmt gern gehabt hätte. Also verlief der Start in den Tag schleppend. Dabei war die Aussicht auf den Abend alles andere als ermüdend. Denn endlich gab es einen neuen Marvel-Film in den Kinos. Begutachtet wurde “Ant-Man”. Leider habe ich es nicht geschafft, zeitnah eine Rezension zu verfassen. Daher hier nun die Kurzfassung:
Aus “Ant-Man” hat man trotz der Probleme bei der Produktion noch das Bester herausholen können. Die Einbindung ins MCU gelang spätestens mit den Avengers-Referenzen. Und auch der Retro-Charme wirkte gut integriert. Dadurch kam auch der Legacy-Aspekt schön zur Geltung. Auch die Effekte überzeugten, wenn auch das 3D wieder unnötig war. (8/10)
Nach dem Kinobesuch kümmerte ich mich noch um eine Computer-Hilfsdienstleistung und war dann auch froh, irgendwann wieder zu Hause zu sein.

24.07.15 : Auch am Freitag plante ich meinen Tagesablauf etwas um, damit ich bei Technikdingen helfen konnte. Das bedeutete, früheres Aufstehen und mindestens 2 Mal quer durch die Stadt gehen. (Mit Fahrradfahren habe ich es noch nicht so.) Am Abend fand ich mich mit Freunden in der Barke ein. Von dort aus ging es kurz zu REWE, wo ich dem Testkauf von Vanille-Sahne-Kaubonbons nicht widerstehen konnte. In der Frieda schauten wir dann die Spätvorstellung von “Terminator 2: Judgement Day”. Wie herrlich es doch war, dank Originalton ganz andere Lacher im Film zu finden. Stichwort Akzent.

25.07.15 : Selbst den moderaten Vormittagszeitpunkt meiner Zugfahrt in die Heimat fand ich etwas zum Start ins Wochenende sehr unangenehm. Erst am Nachmittag gelang es mir, endlich etwas Müdigkeit abzubauen. Wir gingen noch einkaufen und dann konnte ich mich in der neuen Küche austoben. Die war so neu, dass der Geruch von “unbenutzt” mich schon fast störte. Für das Abendprogramm gab es zwei Filme – einen GCI-animierten Asterix und den argentinischen Film über Leute, die sich besser nicht ärgern lassen sollten. Letzterer wirkte am Ende doch eher dröge und zu absurd, als dass ich da noch von Unterhaltung sprechen würde. Und schließlich konnte ich mich dann noch ärgern – und zwar darüber, dass die angesagte Band Wanda in der Sendung “Inas Nacht” gerade einmal ihren Song “Bologna” spielen durfte und nicht weiter interviewt wurde.

26.07.15 : Endlich so etwas wie Ausschlafen. Danach macht das Brötchenholen gleich viel mehr Spaß. Den Nachmittag wollte ich mir eigentlich mit einer gekühlten Sanddorn-Limonade versüßen. Allerdings war der Geschmack eher säuerlich. 😛 Wieder zurück in der Stadt, hatte ich etwas Sport und einen Besuch im Hackspace auf der Agenda.

27.07.15 : Diesen Montag kann ich in zwei Worten zusammenfasssen: Arbeit + Podcast. Keine Ahnung, ob es in diesem Jahr noch eine Episode von Triviales Halbwissen Xtrem geben wird. Allerdings wäre dieser Abschluss auch nicht der Schlechteste.

28.07.15 : Ich war mir im Verlauf des Tages noch nicht sicher, wie sich der Abend gestalten würde – und nutzte die Ruhe am Abend für ein wenig Schlaf, bevor ich mich dann doch Richtung ST aufmachte, wo es noch vor Einlassbeginn eine beachtliche Schlange gab. Auch die Musikauswahl war eher enttäuschend. Na ja, dafür freier Eintritt.

rechner_antik29.07.15 : “Und gute Nacht” dachte ich beim Aufstehen in aller Frühe. Eine erste Dienstreise nach Berlin und ich hatte so gar keine gute Laune. Nicht mal auf der Fahrt im ICE wollte sich noch etwas Schlaf nachholen lassen. Erst mit dem Eintreffen von Kollegen, die ich sonst nur telefonisch/digital kannte, erhellte sich die Laune. Es gab Meetings, eine Lunch-Runde und noch Snacks am Nachmittag. Dazwischen so einige Aufgaben. Und auch hier war die Abendgestaltung abermals ungewiss. Als sich für Bowling ausgesprochen wurde, festigten sich meine Pläne, doch noch kurz am Alexanderplatz vorbeizuschauen. Entgegen kamen mir da natürlich die Öffnungszeiten (von Primark und Dunkin Donuts). Ich stieg somit etwas später beim Bowling mit ein und habe im Nachhinein keine Ahnung, welche Platzierung sich für mich letztendlich ergab. Ich spiele das ja auch nicht wegen Punkten. Auf dem Weg zum Hotel irrte ich noch kurz mit K. ein wenig im Viertel umher, weil ich eine Querstraße übersehen hatte. Dann traf ich noch zwei andere Kollegen in der Lobby, wo ich auch noch ein wenig verweilte. Das alles ging natürlich zu Lasten einer erholsamen Nacht.

30.07.15 : Ergo war das üppige Frühstücksbuffet nur bedingt in der Lage, meine Laune zu bessern. Eine lange Autofahrt erwartete uns auf dem Rückweg nach Rostock. Im heimischen Büro angekommen, verzeichneten wir allesamt aufgebrauchte Akkus. Ich änderte meine Pläne für den Abend  – zu Gunsten von Schlaf. Später ging ich Richtung Radio, wo sich die Pläne für ein feines Abendessen abzeichneten. M. war gerade in der Stadt und stieß noch dazu, half sogar beim Intro für die Sondersendung aus und konnte den Anfang live miterleben. Die Sendezeit konnte bedenkenlos überzogen werden… der Vorteil, am Ende des Tages an der Reihe zu sein. War spaßig.

ewa31.07.15 : Nach der Arbeit durfte ich doch tatsächlich noch mal einkaufen gehen, weil mein Brotbestand der Meinung war, nicht mehr genießbar sein zu wollen. Die Option, noch nach Warnemünde zum Open-Air-Konzert am Strand zu pilgern, erledigte sich bereits im Tagesverlauf. Und so entschied ich mich doch für das Konzert im Stadtpalast. Dort trat Schwesta Ewa auf. Zur Einstimmung fanden wir uns bei J. ein, wo chaotisches WG-Leben vorherrschte. Das Konzert war erstaunlich gut und auch gut besucht. Ebenfalls gut gelaubt schienen alle beteiligten bekannte Gesichter gewesen zu sein. Und wieder gut nach Hause bin ich auch gekommen.

01.08.15 : Ich kann gar nicht betonen, wie sehr ich es genossen habe, an diesem Samstag so gar nichts auf der ToDo-Liste gehabt zu haben. So fällt es dann auch viel leichter, eine Anfrage für einen Spieleabend zu erhalten. S. hatte Besuch, es gab lecker Essen und wir spielten Bohnanza, irgendwas mit Gänsen, irgendwas mit runden Wegen und “Raus mit dir”.

02.08.15 : Sämtliche Vorhaben für den Sonntag warf ich um, weil ich mit Musik beschäftigt war und von S. zum Koch-Abend eingeladen wurde. Schon als ich ankam, hatte sie Bananenbrot im Ofen, welches derart gut war, dass ich es kaum erwarten kann, es nachzubacken. Die Salate erforderten Einiges an Schnippelei, aber es trafen ausreichend helfende Hände ein. Zum Abend gesellten wir uns an den sehr ruhigen Stadthafen. Dort war der Ausblick auf den Mond geradezu malerisch. Ob es sich bei dem schnell bewegenden hellen Punkt tatsächlich um die ISS handelte, wage ich mangels Hintergrund-Infos immer noch zu bezweifeln.

aug3_1503.08.15 : Der Wochenstart verlief anfangs noch gut, aber zum Nachmittag wünschte ich mir schon sehr eine Pause, die ich aufgrund Vorhaben etc. nicht so einfach einbauen konnte. Die Planung für den Abend führte mich zunächst nach Hause, wo ich rasch mein Abendessen einnahm und eine Folge “Last Week” schaute. Dann ging ich zu LOHRO, um meine Rubrik für Donnerstag vorzubereiten. Und schließlich tätigte ich noch einen späten Einkauf bei REWE.

04.08.15 : Nach der Arbeit hatte ich ein Treffen mit H. wegen ehrenamtlichen Organisationsdingen bei LOHRO. Mit J. vereinbarte ich im Vorfeld das Abendessen, welches ein wahres Festmahl wurde – Lasagne mit ordentlich scharf und so. Danach wurde es wirklich Zeit mit der Vorbereitung für die Kultursendung zu Potte zu kommen. Gedacht, getan.

05.08.15 : Das übliche Prozedere für einen Mittwoch traf wieder ein – in drei Worten: Sport, Arbeit, LOHRO. Im Anschluss an das Treffen der Musikredakteure, gingen wir an den Stadthafen und fanden zwischen all den Leuten auf Aufbauarbeiten sogar noch Platz. Der nächste Stopp sollte der Freigarten werden, wo wir beim Gehen sogar noch Lokalprominenz antrafen. Einen Einkauf bei REWE später beschlossen wir, den Abend so noch nicht enden zu lassen. Der nächste Stopp war der Pleitegeier, wo ich komische Orangen-Milchsäure-Limonade aus dem Hause Becks probierte. (Kann ich nicht so ganz empfehlen.) Wir hatten viel Redebedarf im LOHRO-Kontext und die Zeit verging wie im Flug.

06.08.15 : Für diesen Donnerstag kann ich abermals gleich zum Abend vorspulen. Da war ich nicht nur Co-Moderator der monatlichen Kulturkonzentrat-Sendung, traf wieder auf K. und ging auf ein spätes Eis zu VEIS. Das eigentliche Highlight war die Blitzidee, mal die “Grüne Kombüse” anzutesten – ein veganes Restaurant in der Altstadt. Während also alle Welt sich am Stadthafen zum Auftakt der 25. Hanse Sail tummelte, kostete ich geniale Leckereien. Selbst die Guarana-Cola ist mir hier eine Erwähnung wert. Auf dem Heimweg traf ich noch auf C., F., T. und P. im Freigarten, wo mir eine Limo spendiert wurde. Dann wurde es allerdings auch Zeit für mich, auf die Zeit zu achten…

07.08.15 : “Ich könnte zur Abwechslung auch mal wieder versuchen, es mir leichter zu machen.” dachte ich, als ich das Klingeln des Weckers um “4-Uhr-bitte-weiterschlafen” vernahm. “Wie gut, dass ich an den Wecker gedacht habe” kam mir kurz darauf in den Sinn. Egal, lange keine “Radio-Frühschicht” mehr wahrgenommen. Schon beim Aufbruch in den Tag war ich mir sicher, keine Jacke oder so zu brauchen. Auf dem Weg zum Studio kamen mir zudem mindestens 2 Personen entgegen, die wohl gerade auf dem Heimweg waren. Wetter-technisch waren jegliche Voraussagen sehr vage zu halten. Im Laufe des Nachmittags schaute ich auf entsprechende Apps und sah mehrfach Änderungen in den Prognosen. Selten fiel mir das so deutlich auf. Am Abend konnte ich guten Gewissens auf ein leckeres Abendessen zurückgreifen, welches mir quasi hinterlegt wurde. Dann machte ich mich ans Schneiden der Podcast-Folge, um den kleinen Verzug begrenzt zu halten. Und Titel-Pflege wurde ein weiterer Punkt meines Abends. Die Option, Juli auf der Hanse Sail sehen zu können, schlug ich daher aus.

rave201508.08.15 : Motto des Tages: Entschläunigung. Keine Eile. Den ganzen Tag. Dazu etwas Haushalt. Und abends einen Ausflug in die “Wildnis” – südliche Umgebung von Ribnitz-Damgarten – zu einem Mini-Festival, wo ich bekannte Gesichter traf. Statt Band gab es zwar DJ-Musik, aber die war auch ordentlich. Für eine komplette Partynacht reichte meine Feierlaune nicht, weswegen ich am späten Abend wieder nach Rostock zurückkehrte. Auf der Fahrt dahin sah ich vom Zug aus das Feuerwerk am Stadthafen. Auch auf dem Weg von Bahnhof nach Hause ließen sich die Anzeichen, dass in der Stadt etwas los sein muss, nicht ignorieren. Viele Menschen überall. Aber mich interessierte nur das heimische Bett.

09.08.15 : Eigentlich wollte ich am Sonntag nur ein paar Grafik-Dinge im LOHRO-Kontext erledigen, konnte nicht wissen, dass A. noch keinen Co-Moderator hatte. Eine zweistündige Sendung im klimatisierten Studio später saß ich dann an meinen Bildern. Die Zeit verging ziemlich rasch. Von draußen hörte man noch das bunte Treiben am Stadthafen. Das Wetter war optimal für Ausflüge, aber ich saß eher drinnen. Und tat dies selbst am Abend, und zwar im Kino der Innenstadt, wo ich mir die Gelegenheit nicht nehmen lassen wollte, “Mission: Impossible – Rogue Nation” im Original zu schauen. Und war das eine gute Entscheidung. Nicht nur traf ich auf S. und Co., sondern hatte noch viel Spaß beim Film, der sämtliche Versprechen des Trailers hielt (8/10), und konnte in Gesellschaft nach Hause gehen.

Es verbleibt mit der Hoffnung auf kürze Zeitabstände zwischen Logbuch-Einträgen
F.

Logbuch : im Frühprogramm angekommen?

Juli 13, 2014

Ich schreibe diese Zeilen mit dem unterschwelligen Wunsch nach Entschläunigung. Dies hängt damit zusammen, dass ich die Erlebnisse der letzten Tage noch nicht zureichend verarbeiten konnte.

Nachtrag zum 05.07.14 : So toll fand ich den griechischen Gyros-Auflauf nicht, da die mir Sauce etwas langweilig und die Wahl der Nudeln suboptimal vorkam. Der Einsatz am Windows-8-Rechner war relativ erfolgreich. Und auch das Problem mit dem E-Reader konnte gelöst werden.

binz_2014-0706.07.14 : Am Sonntag lud das Wetter zum Spazieren ein. Stichwort Foto. Am Strand gab es ein Volleyball-Event. Ich wunderte mich darüber, dass ausgerechnet ein Keks-Hersteller einer der Hauptsponsoeren war und sich dementsprechen präsentierte.
Abends entschied ich mich, eine meiner Liebslingssüßspeisen zuzubereiten. Eier/Pfannkuchen mit Apfel-Bananen-Mus. 🙂

07.07.14 : Der Montag in einem Wort: Routine. So keinerlei Abweichungen gab es, außer vielleicht, dass ich zum Abendessen keine neue Folge der „Late Late Show“ hatte. Musste eben „Robot Chicken“ herhalten.

08.07.14 : Am Dienstag gab es zur Auflockerung des Tagesablaufs ein Planungstreffen, bei dem Ideen ausgetauscht werden konnten. Nur habe ich den Eindruck, dass sich da nicht zu viel realisieren lassen wird. (Obwohl: warum nicht mal Baiser selber machen?)

09.07.14 : An diesem (Routine-)Mittwoch achtete ich abends auf die Uhr, da ich mir ausreichend Schlaf verabreichen wollte. Warum?

10.07.14 : Vor 5 Uhr morgens aufzustehen, macht mir keinen Spaß. Wenn dann die Nacht noch mit unangenehm heißer Luft ausgestattet ist, macht es sogar noch weniger Spaß. Die Vorbereitung verlief entsprechend schleppend. Und als ich ins Studio ging, fehlte mir die Ruhe. Glücklicherweise ging es nach ein paar Liedern schon deutlich einfacher, die Sendung zu fahren.
Dass der Arbeitstag im Anschluss an drei Stunden Sendung und einer Stunde Sport dann noch mit Überstunden aufwartete, ließ mir die Laune nicht nehmen, abends noch zur Grillrunde der FRIEDA-23-Hausgruppen vorbeizuschauen. Dort gab es unter anderem leckere Salate und Brote.
Und wieder achtete ich auf die Uhrzeit.

11.07.14 : Eine kurze Nacht mit Unterstützung des Ventilators später war ich auch schon wieder in den Redaktionsräumen und recherchierte. Ironischerweise waren die Wetteraussichten, wie ich sie online fand, letztendlich für die Katz‘. Denn von den vorhergesagten 12 Stunden Sonnenscheindauer, die ich x-mal ansagte, war bereits am Mittag nicht mehr viel zu spüren.
Am Abend fuhr ich mit Z. nach Warnemünde, wo wir eigentlich zu dieser OpenAir-Sause gehen wollten. Stattdessen warteten wir zunächst auf A., dann auch L. und schließlich auf K., saßen auf einer Parkbank in der Sonne, scherzten und gingen dann doch noch später Richtung Strand. Die Party hatte allerdings nicht Charakteristika, mit denen wir rechneten. Allein die Musik, die uns entgegenschallte, war ein wenig daneben. Z. und ich ließen die Partywütigen dann doch eher hinter uns und fuhren wieder in die Stadt. Ich schaute dann noch beim Meeting der Couchsurfer vorbei. Und von da aus ging es noch in den ST-Club, der uns mit „Bad Taste“ lockte. Ich war dann nach ein paar Stunden kurz am Überlegen, ob ich es auf einen 24-Stunden-Tag anlegen sollte, entschied mich dann aber doch für die weniger extreme Variante. (23 Stunden)

12.07.14 : Das Wochenende begann (verständlicherweise) ziemlich spät. Nach Einkauf, Frühstück, Räumarbeiten ging ich in die Stadt für ein paar Erledigungen. Danach legte ich mich noch mal kurz hin. Denn auch dieser Abend war mehr oder weniger verplant. Los ging es mit einer heiteren Indoor-Grillrunde. Als Hintergrundbeschallung diente eine Spotify-Playlist, die mit massig Mainstream/Charts-Mucke aufwartete. Und erstmals hatte ich das Gefühl, dass mir das zu viel Mainstream war. (Darüber wunderte ich mich sehr.) Später schalteten wir das Fußballspiel zu, welches bereits nach den Minuten eher frustrierend auf mich wirkte. (Grund war ein falscher Wett-Tipp.)
Die zweite Halbzeit wollte ich schon gar nicht mehr mitverfolgen. Ich verabschiedete mich… und ging zur nächsten Feier. Mein Geschenk kam scheinbar gut an, ein anderer Gast lobte sogar meine Wahl. Neben bekannten Gesichtern, lernte ich auch „Neue“ kennen – unter anderem in Gesprächen über Musik und die Radio-Arbeit.

13.07.14 : Etwas groggy und mit viel Ruhe begann ich meinen Sonntag heute. Und welchen Ort steuerte ich wieder an? Ja, das Studio. Auch mein Co-Moderator C. hatte scheinbar einen langen Abend hinter sich. Und so gingen wir die Sendung relativ gelassen an. Als wir fertig waren, überraschte uns K. mit Essen und wir sinnierten über Musik und die Welt. 🙂

Es verbleibt wieder auf die Uhrzeit achtend
F.

Logbuch : wahlweise Schokolade

Mai 25, 2014

Normalerweise zögere ich beim Schreiben aufgrund von Überlegungen zum Aufbau. Heute liegt es eher an schmerzenden Händen. Warum konnte ich auch nicht einfach 15 Minuten auf die nächste Bahn warten und bin stattdessen über 2 km durch die Stadt gegangen – mit schwerer Tasche. Ich vermute, es war wegen der frischen Luft. Egal…

20.05.14 : Endlich mal kein Gehetze zum Sport. So sollte das eigentlich immer dienstags sein. Gelingt mir nur nicht so oft. Im Anschluss daran habe ich meinen Wahlbrief weggebracht. Ja, die Verdrossenheit zu sehr auszuleben, war dann doch keine Option für mich. Nur kann ich nicht sagen, dass ich mich danach besser fühlte.
Ein leckeres Abendessen erheiterte mich da schon mehr. Nicht zuletzt dank neuen Folgen der „Late Late Show“.

21.05.14 : Der Mittwoch lief ein bissel aus dem Ruder. Bis zum Musikredaktionstreffen war alles normal. Danach waren wir noch bei der „mobilen Disco“ am Stadthafen, wo sich wohl ganz „Hipster Rostock“ aufgehalten hat. Dass ich auf meinem Heimweg noch einen „Zwischenstopp“ bei Informatikern einlegte, erwies sich als folgenschwere Entscheidung. Immerhin: es gab einen Schokoriegel. (Ja, mein Geist war schwach. Und ich vergass die Kekse, die ich noch hatte. Die restliche Auswertung wird vertagt.)

22.05.14 : Die Tatsache, dass ich nach so einem ereignisreichen Abend mit nur minimaler Verspätung den nächsten Tag beginnen konnte, finde ich immer noch bemerkenswert. Weniger bemerkenswert waren die Umstände, die mir den Tag erschwerten – also das heiße Wetter und eine schwere Tasche. (Kann ja nicht ahnen, dass ich keine Jacke brauchen würde.) Das Treffen der Technikgruppe war relativ kurz und wir bekamen lecker Salat von LOHRO-Freunden.
Mit anderen Worten: je später der Abend, desto besser die Laune. Und der neue X-Men-Film „Zukunft ist Vergangenheit“ rundete den Tag ab. (8/10)

23.05.14 : Am Freitag bin ich früh aufgestanden, damit ich früher mit der Arbeitswoche fertig werden konnte. Und etwas aufgeregt war ich auch, denn meine erste 3-Stunden-Sendung fand am Nachmittag statt. Und wie das mit anderen Sendeformaten ist, muss man sich da erst rantasten. Ich war erstaunt, wie viele „vorgegebene“ Elemente es gab… und wie oft ich das Wetter vorlesen durfte. Nach dem „Homerun“ machte sich dann auch der Tag bemerkbar – ich war etwas erschöpft. Den Rest gab mir ein umfangreiches Abendessen. (Stichwort Fresskoma) Es waren zwar einige Unternehmungn für den späteren Abend im Gespräch, aber gegen 22 Uhr entschied ich mich für Schlaf.

24.05.14 : Eine gute Wahl. Denn so konnte ich das Wochenende zeitig Richtung Insel reisen und somit der Stadt entfliehen. Highlight des Tages waren die letzten Folgen der aktuellen Staffel „Modern Family“, die ich mir noch aufgespart hatte. Und auch die erste Ausgabe der „Maya Rudolph Show“ hat mich sehr gut unterhalten. Fürs Abendessen tobte ich mich wieder in der Küche aus – ein weiterer Anlauf für Chili (con carne). Ergebnis: der Schärfegrad wurde wieder etwas angehoben. Reisnudeln als Beilage würde ich jedoch nur noch in Notfällen akzeptieren. Und auch Streukäse mit zerpflücktem Sanebel zu ersetzen, sollte kein Standard werden. Das Abendprogramm: „Das hält kein Jahr“ und die zweite Halbzeit des Champion-League-Finales, welches ich gern nach 92 Minuten beendet gesehen hätte.

binz_2014-0525.05.14 : Selbst die Sonnenstrahlen auf meinem Kopf verhinderten nicht, dass ich endlich wieder ausschlafen konnte. Das Wetter war traumhaft, das späte Frühstück auch. An Nachmittag machten wir einen Spaziergang entlang der Strandpromenade. Auf einem Spielplatz fand ich Schaukeln, die natürlich getestet werden mussten. Ich komme immer noch nicht darüber hinweg. dass man in Binz nun fürs bloße „mal an den Strand gehen“ nun zahlen soll. Warum sollte ich für etwas zahlen, was ich mein ganzes Leben lang gratis machen konnte?
Ich denke, das kann nicht nur am Altern liegen, dass „früher alles besser war“. Es gibt zahlreiche Entwicklungen, die mich den Kopf schütteln lassen. Und die Krönung heute war die erste Hochrechnung zur Europawahl, weil eine absolute Mehrheit der hiesigen Wähler (nicht der Wahlberechtigten!) scheinbar nicht dazulernt. Na wie schön, dass sich die fleißigen Lobbyisten weiterhin an die gleichen Pappenheimer wenden können.
Na ja, auf dem Weg in die Stadt stellte ich erstaunt fest, dass es in Prora ein Festival namens „Her mit dem schönen Leben“ gab. Und wie eingangs bereits erwähnt, bin ich nach Hause gelaufen.

Ausblick: die kommende Woche verspricht mindestens einen heiteren Abend und aller Voraussicht zwei Live-Sendungen 😛

Es verbleibt zu später Stunde
F.

Logbuch : eine ausgebuchte Woche

März 9, 2014

Und schon im Titel versteckt sich der Grund, warum ich nicht eher zu diesem Eintrag kam. Daher wieder ein waschechter Wochenrückblick:

03.03.14 : So leicht fiel mir der News-Verzicht am Montag nicht. Ich wollte mir ja nicht vorsagen lassen, wer bei den Oscars 2014 abräumte. Und so hielt ich durch bis zum Abend, wo ich bei G. die komplette Show sah. Ich freue mich für „Gravity“, denn dies war aus meiner Sicht definitiv ein Highlight des Kinojahres 2013.

04.03.14 : Am Dienstag passierte eigentlich nicht viel Außergewöhnliches. Nur der Besuch im ST-Club fällt da als Ausnahme auf – gerade innerhalb der Woche. Aber es dauerte ja nicht lange. Dort traf ich E. wieder, die sich scheinbar wunderte, dass ich noch in Rostock bin.

05.03.14 : M wie Mittwoch, M wie Musikredaktion. Ein paar meiner Vorschläge haben es in die Rotation geschafft. N. wollte gern ein Lied von Sarah Brightman reinwählen lassen – aber so gut kenne ich meine Mitstreiter schon, dass ich wusste, wie das ausgehen würde. Und zu später Stunde war ich sogar noch ganz kurz beim Couchsurfing-Meetup, was sich da schon im Auflösen befand.

06.03.14 : Die überaschende Genesung meines einen Rechners war wohl nur ein „Walking Ghost“-Syndrom, denn das System wurde wieder auffallend lahm. Nur hatte ich kaum Zeit, mich darum zu kümmern, weil ich mehr oder weniger verplant war. Der Tagesverlauf ließ mich von der einen IT-Beschäftigung zur nächsten IT-Beschäftigung wechseln. In der Freizeit-Technik-Runde ging es unter anderem um Git und Gitolite. Danach erwartete mich G., mit der ich ins Barfuss und danach ins LiWu ging. Der dieswöchige Kinoabend wurde  Wes Anderson’s jüngstem Werk „The Grand Budapest Hotel“ gewidmet.
Der Film ist ganz schön dialoglastig und überraschend surrealpolitisch. Wieder spielen die üblichen Verdächtigen mit und wieder ist die handwerkliche Ausfertigung (Effekte, Farbgebung, Kameraeinstellung etc.) liebenswert eigen. (8/10)

07.03.14 : Zwei erfreuliche Meldungen erreichten mich am Freitag. Einerseits von K., der mit seinen angereisten Freunden ins Meatropolis wollte, und andererseits von S., die zum Spieleabend einlud. Vorher war ich noch kurz im Sendehaus, wo ich A. ein paar kulturelle Empfehlungen gab – in Form von Musik/Video-Tipps. Dann ging es zum Burger-Essen. Zur Freude aller entschied sich K. dann doch, die Herausforderung anzunehmen und in 2 Stunden einen XXL-Burger zu essen. Endlich konnte ich mir von der Mahlzeit ein Bild machen. Ich würde sagen, der Inhalt entspricht in etwa 5 oder 6 Dönern. So, und nun überlegt mal, wie man das in zwei Stunden schaffen soll.
Ich bin mir sicher, dass ich diese Herausforderung vorerst nicht eingehen werde. Schon allein, weil der Genuss auf der Strecke bleiben könnte.
Ach ja, beim Spieleabend kamen wir irgendwie nicht mehr zu den Spielen. Dafür hörte ich im Hintergrund das aktuelle Album der Backstreet Boys. Und um ehrlich zu sein, reicht mir das auch – also, dass es nur im Hintergrund war und ich mich nicht vollends darauf einlassen konnte. Denn so überzeugend fand ich die Eindrücke nicht.

08.03.14 : Das Wochenende begann für mich damit, dass ich mein Mobiltelefon abholte, welches ich am Vorabend vergass. Und wie sollte es anders sein, waren sogar Nachrichten drauf, die ich noch nicht sah. Einen Einkauf und ein leckeres Frühstück später nahm ich mir die Zeit, Daten zu sichern und mehrere Dateisystem-Checks zu machen. Und ja, das dauerte wieder Stunden. Dabei war das Wetter so schön. Am Nachmittag schaute ich kurz beim Sendehaus vorbei und ging dann mit S. kurz in die Stadt. Danach schauten wir „Last Vegas“.
Mein Abendessen war wieder ein Burger, ich guckte ein paar Folgen der „Late Late Show“ und machte mich dann fertig für die LOHRO-Party im Peter-Weiss-Haus. Da landete ich nach einem weiteren Besuch im Sendehaus, wo Secret Sugar für die „Nighttraxx“-Semdung auflegten. K. und Freunde waren auch da und wir feierten in seinen Geburtstag rein. Im PWH ging es mit dem Feiern weiter, bis die Lichter angingen. Draußen wurde es auch schon wieder hell. Keine guten Anzeichen für einen Sende-Termin zur Mittagszeit.

09.03.14 : Und so kam es schließlich auch, dass ich verschlafen hatte. Wie gut, dass ich problemlos vertreten werden konnte, da C. eh dabei sein würde. Als ich bei LOHRO eintraf, konnte ich mich auch gleich der Charts-Aufbereitung widmen – Protokoll, Grafik, Webseite, Wiki. Da war ich K. dankbar, dass er mir den Pudding abnahm, den ich da noch kochen wollte. Ich hatte ein paar Sorten mitgebracht. Er entschied sich für Schoko- und Bananenpudding. Zum Verzehr setzten wir uns in den Hinterhof und ich merke, wie frühlingshaft das Wetter schon ist.
Später ging es in einer weiteren Techniker-Runde um die Einrichtung von Munin, LDAP und Samba (nicht der Tanz). Und ja, ich war immer noch leicht vermüdet. Nebenbei wurde mein Ego aufgewertet, weil ich jünger eingeschätzt wurde als ich bin.

Ausblick: nächste Woche werden Donnerstag und Freitag für mich etwas aufwendiger – einerseits wegen Terminen und andererseits aufgrund meiner ersten Einzelmoderation im Radio. 😛

Es verbleibt müde
F.

Logbuch : unter Leuten im April

April 7, 2013

Nein, ich bin nicht verschütt gegangen und habe den Monatswechsel sehr gut überstanden. Sogar schlechte Aprilscherze blieben mir erspart. Ja, wenn der April schon mal mit einem Feiertag beginnt, machen mir Schneereste auch nicht viel aus – zumal es im Gegenzug dafür überwiegend trocken blieb. (Krass, keine 3 Sätze und ich bin schon beim Wetter.) Es folgen erneut Absätze aus meinem Leben.

Am ersten regulären Wochentag besuchte ich M., wo wir uns auf den gegenwärtigen Stand brachten (nur ganz wenig Gossip) und ich mich über Comics auslassen konnte. Zudem kreierten wir eine Art Auflauf, den wir bei einer Doppelfolge „Family Guy“ (Stichwort Episode 4) aßen. Nach meinem Besuch ging ich dann zur Spätvorstellung von „Spring Breakers“ in innerstädtische Kino. Der Film war gut, aber aus meiner Sicht keinen separaten Blog-Eintrag würdig. (7/10)

Am Mittwoch fragte ich mich, was denn wohl aus dem Status meiner BahnCard Business wird, wenn ich keinen Zugang zum Firmenkundenportal der Bahn habe. Ein Abstecher beim Hauptbahnhof brachte mir leider nicht viel, da ich dort nur gesagt bekam, dass die normale Vergünstigung (ohne Firmen-Prozente) wohl auch über das Privatkundenportal drin sein dürfte. Sieht wohl so aus, als ob ich das in einem Praxistest demnächst selbst herausfinden muss. Da ich schon mal in der richtigen Ecke der Stadt war, wollte ich mir eigentlich noch einen Zahnarzttermin holen – aber da sprachen die Öffnungszeiten dagegen.
Wieder zu Hause angekommen las ich ein Buch zu Ende, welches ich nicht weiterempfehlen kann – „Struck by Lightning“ von Chris Colfer. Schlimmer als ein Highschool-Film bzw. nicht halb so mitreißend wie „The Perks Of Being A Wallflower“, welches von der Machart ähnlich ist.
Am Abend schaute ich beim Erasmus-Stammtisch im Café Lom vorbei, was sehr gut besucht war, und bin dann noch in den ST-Club gegangen, wo die Wunschkonzert-Party eben genau dies bot – einen Mix zwischen Heavy Metal bis Dubstep. Und die Wunschliste war scheinbar groß, da ich (zermürbende) 75 Minuten auf meinen Wunschtitel warten musste. Zum Lied meiner Wahl nur so viel: M. hätte sich gefreut.

Tags darauf begann ich (endlich) mit dem Frühjahrsputz – mit anderen Worten: stapelweise Papier sortieren. Kleines Papier, dickes Papier – kleiner Scherz. Von wichtigen Briefen bis zu alter Werbung, die weg kann. Ich bin sicher, icb habe an dem Tag auch noch gelesen. Stimmt, spätestens auf dem Weg zum Heumond (Stichwort Couchsurfing-Treffen) war ich mit „Drive“ beschäftigt (Stichwort Filmvorlage). Das Treffen verlief etwas anders als sonst, war dann aber doch wieder lustig. (Mag abgedroschen klingen, trifft aber dennoch zu.)

Für Freitag lud L. zu einem besonderen Dinner ein, welches unfassbar gut war. Auch der Kuchen von L. ist ein Lob wert. Viele Neuigkeiten machten die Runde, bevor sich die Runde dann zum ST-Club aufmachte. (Zweimal ST in einer Woche? Ja, ich bin noch nicht zu alt dafür.) Ich bin mir sicher, dass ich vorher noch nie „Scream & Shout“ in einem Club gehört hatte. (Ja ja, when you hear this in the club…) 😛

Nun zum Samstag, welcher seinesgleichen sucht. Keine halbe Stunde auf den Beinen erreichte mich seitens B. eine Anfrage wegen der Tagesgestaltung. (Dass die Sonne schien, war mir da noch gar nicht bewusst.) Nach kurzer Abstimmung mit S. war der Termin beschlossen und ich genehmigte mir zur Einstimmung eine aktuelle Folge Letterman. Zu Gast war Chelsey Handler, eine amerikanische Komödiantin, welche mich aufgrund ihres selbstbewussten Auftretens inklusive trockenem Humor beeindruckt. Das noch die Yeah Yeah Yeahs live spielten, rundete die Folge ab. Am Dobi erfuhren wir dann von S., dass dieses WE die letzte Möglichkeit war, den Ostermarkt nochmals zu besichtigen. Gut, ich war schon ein paar Mal da, aber das macht nichts. Das Liberty Delis hatte wieder ordentlich Kundschaft und ich gönnte mir ein paar „Sweets“. Absoluter Hochgenuss war Hershey’s in der Sorte „Cookies’n’Creme“. Süß und keksig – ähnelt der Oreo-Sorte von Milka.Im weiteren Verlauf waren wir in mehreren Geschäften, um für S. ein paar Anziehsachen zu suchen. Gefunden hatte dann aber B. letztendlich was. (Stichwort Ironie)
Einen Eisbecher bei S. später gingen wir in den Pleitegeier und spielten stundenlang Tridom. Also zumindest eine Partie habe ich auch gewonnen.

Geier am TagEs wurde draußen dunkel, die Runde löste sich auf, und ich ging dann noch fix einkaufen – so gegen 23 Uhr. Herrlich.

Heute konnte ich endlich wieder bei einer neuen SNL-Folge frühstücken. Melissa McCarthy bewies innerhalb weniger Sketch-Szenen ihr Talent, während die französische Band Phoenix Interesse für ihr neues Album weckte.
Mehr oder weniger wach war ich dann auch, als ich nebst weiterer Sortier-Einlagen zur Mammut-Aufgabe namens Steuerklärung kam. Ich investierte erstmals in Hilfs-Software (WISO Steuer 2013), konnte meine paar Zahlendaten da auch schnell eingeben, stellte dann jedoch fest, dass dieses Tool scheinbar nicht elektronisch mit Elster-Zertifikat Daten ans Amt übermittelt. Ein Wort: Frust. Also doch wieder zum Windows-System, die Elster-Formular-Software aktualisieren (inklusive System-Neustart), um dann dort wieder bei Null anzufangen. Dort verlief die Prozedur wie im vergangenen Jahr. (Hätte ich mir die Investition also sparen können. Obwohl.. wenn der WISO-Rechner stimmt, weiß ich jetzt schon, wie viel ich nachzahlen darf) Potzblitz!

Für die kommende Woche steht voraussichtlich Folgendes auf meinem Plan: ein Arztbesuch, eine Vorpremiere („Oblivion“) und vielleicht noch… Bad Taste. 😛

Es verbleibt dem Schnee nicht hinterhertrauernd
F.

Thinkin bout you

August 22, 2012

Der Titel stammt von Frank Ocean, einem Soul/R’n’B-Künstler, welcher zur Zeit einen Hype erlebt. Aber das ist nicht umsonst, da seine Musik wirklich hörenswert ist.

Kaum ist man wieder in der Heimat, macht mir das Wetter ganz schön zu schaffen. Und das vor allem nachts, da mein Zimmer einfach nicht abkühlen will. Und schlafen bei 27°C macht nicht wirklich Freude. Und so verläuft der eine oder andere Tagesstart sehr schleppend.

OK, genug gejammert. Was läuft sonst? Ich habe nun mit „Homeland“ angefangen, einer Drama/Thriller-Serie aus den Staaten (woher auch sonst?), die vor allem durch die Hauptdarstellerin Claire Danes punktet. Eigentlich sollte ich mal lieber erst die zweite Staffel „Life on Mars“ beenden, aber dazu fehlt mir aktuell die Laune.

Ansonsten scheine ich dieser Tage langsam Pina-Colada-Zeugs zu mögen. Nicht nur in Joghurt-Form, sondern auch als Kuchen schmeckte mir das in den vergangenen Tagen sehr gut.

Apropos vergangene Tage: Spider-Man hat nun 50 Jahre seit seiner Schöpfung durch Stan Lee auf dem Buckel. Was sagt man dazu? Na ja, er hat sich gut gehalten und ist aktuell sogar in zwei wirklich unterschiedlichen Versionen in den Marvel-Comics unterwegs. Natürlich mussten diese Versionen auch aufeinander treffen – in einer Miniserie namens „Spider-Men“, die noch nicht abgeschlossen ist. Spider-Man zählt zu meinen Lieblings-Marvel-Superhelden (neben Wolverine und Daredevil), auch wenn ich seine reguläre Serie gar nicht mehr verfolge. Es wurde durch diese Teufel-Pakt-Sache einfach viel versaut. (Fragt nicht.)
Dafür ist Spider-Man im Ultimate Marvel Universum nach wie vor sehr lesbar.

Heute war ich mal wieder im Theater – also das ohne „Lichtspiel“ davor. Und es war toll. Das Stück heißt „Bis zum Anschlag“, erzählt von den Geschehnissen in Lichtenhagen (vor 20 Jahren in Rostock) und wird im Peter-Weiss-Haus aufgeführt. Sehr zu empfehlen.
Es wirft natürlich die Fragen auf, wie wir zu Zuwanderungen und Gewalt gegen Minderheiten stehen. Das sind natürlich nicht die angenehmsten Themen. Dennoch denke ich, dass man sich das mal antun sollte.

Es verbleibt öfter mal am Denken
F.

Pyro

Mai 30, 2011

Da merke ich wieder meinen subkulturellen Hintergrund, da ich bei besagtem Titel zuerst an einen Mutanten aus dem Marvel-Universum denken muss, der sogar in der ersten X-Men-Trilogie vorkam. Aber hier handelt es sich dann doch um das gleichnamige Lied von den Kings Of Leon, welches ich im Rahmen meiner wöchentlichen Statistik-Auswertung zu meinem Musik-Konsum heute mehrfach hörte.

Das Wetter ist heute überraschend sommerlich und aus meiner Sicht nicht mal so sehr unangenehm, da es innen erträglich war und ich trotzdem ohne Klagen gegen 22 Uhr mit T-Shirt und kurzer Hose rumlaufen konnte. Na ja, was heißt rumlaufen – es war der Heimweg. Und warum so spät? Das liegt an meiner spontanen Entscheidung, doch noch zu einer politischen Diskussion mit dem einen Politiker zu gehen, dessen Namen ich hier nicht falsch schreiben möchte. Also erwähne ich in dem Zusammenhang nur, dass er schon etwas älter ist, die Farbe Grün mag und mal in den Charts mit einem Lied über Hanf war.
Tja, die Veranstaltung war gut besucht und wurde auch allseits mit Aufmerksamkeit verfolgt. Nur merke ich doch, dass es dann nach über 2,5 Stunden auch reicht. Zu den angesprochenen Themen gehörten die Aufstiegsgeschichte der Grünen, ein paar Eigenarten in dieser Partei, das Berliner Klima in der Basis-Politik und dann noch so einiges über Kriege und Konflikte.

Am interessantesten fand ich unter anderem den Gedanken des „vernunftbetonten Wohlstandes“. Was das ist? Nun, es sagt so viel aus wie „musst du echt diesen Luxusartikel haben, wenn die Leute in anderen Ländern nicht mal ausreichend mit Strom versorgt werden können?“. Das schließt eine verordnete Ablehnung von Habgier aus. Eher setzt man dabei auf die Aufklärung bezüglich weltpolitischer Mißstände, um eine Art Konsumbremse ins Bewusstsein der Leute zu schaffen.
Klingt ja irgendwie nett und so, aber wie wirksam dieser Ansatz angesichts Marketing und Mediengewalt sowie Wirtschaftsinteressen ist, darf kritisch betrachtet werden. Oder vereinfacht: Mama darf ja gern predigen, dass Söhnlein gefälligst mit nur einem iPad zufrieden sein soll, aber die Werbung wird dennoch darauf hinarbeiten, dass der Wunsch nach einem weiteren Apple-Produkt geweckt und genährt wird.

So, nun reicht es aber mit all der Ernsthaftigkeit. Mir fällt gerade ein Kommentar ein, bei dem ein junger Zeitgenosse im Publikum meinte, dass für ihn alles nur schlechter wird. Stimmt das? Wird alles nur schlechter? Japan verstrahlt. Kalifornien darf sich auch schon mal über das nächstgrößte Beben freuen, während anderswo Tornado-Saison ist. In Afrika herrschen Despoten. In Afghanistan und Pakistan kann jeder Mensch zur Zielscheibe im Kampf gegen den Terror werden. Den Amerikanern geht das Geld für so viele Kriegsplätze aus. China kauft sich weiterhin in der Welt ein. Frieden in Nahost ist immer noch ziemlich utopisch, selbst mit einer Zweistaatenlösung. Ach ja, und wenn es nicht Haushaltslöcher sind, kommt noch ein Virus im Inland dazwischen. – Um mal eine Auswahl an Themen anzubieten.
So, und nun zum Guten: die Welt dreht sich noch. Die Menschen reden noch miteinander. Und zum Ausblenden unangenehmer Randnotizen gibt es Medien, Kunst und Rauschmittel.

Es verbleibt mit feurigem Elan
F.

Arrival

Dezember 26, 2010

Der heutige Titel ist (wie man fix vermuten könnte) in irgendeiner Hinsicht weihnachtlich angehaucht. Sarah Brightman hatte irgendwann mal ein Winter-Album veröffentlicht, von dessen Qualität ich mich in diesem Jahr besonders überzeugen konnte. Soll heißen: ich habe das Album mindestens so oft wie das tolle Weihnachtsalbum von Sarah McLachlan gehört, was schon als Anerkennung stehen kann.

Ja, wer hätte gedacht, dass ich mir sogar an einem Weihnachtsfeiertag die Zeit für einen Eintrag nicht nehmen lasse.
Rückblick? Na ja, eigentlich hatte ich die komplette Woche frei, war aber dennoch hin und wieder im Büro. Aber nicht wegen Arbeit im eigentlichen Sinne. Dort waren noch ein paar Weihnachtskalender. Ich habe mir in diesem Jahr den Spaß erlaubt und auf Video festgehalten, was ich auspacken durfte. Warum? Eine Standard-Antwort darauf wäre: „Weil ichs kann.“ Aber ich füge hinzu, dass ich etwas mehr Erfahrung mit der Schnittsoftware von Apple sammeln wollte. Und das habe ich definitiv getan.

Themenwechsel: Nachdem mir das extrem verkehrsunfreundliche Wetter einen Strich durch die Rechnung gemacht hat und ich meine Last-Minute-Lesespaß-Bestellung bei Amazon nicht mehr rechtzeitig zu den Feiertagen ankommen konnte, nutzte ich die Gelegenheit, aufgestaute Comic-Geschichten zu lesen.
Zuerst ging es an die Fantastic Four, deren Hauptserie (mittlerweile) vor vielen Monaten von Mark Millar geschrieben wurde. Die Abenteuer waren sehr unterhaltsam und dazu überwiegend herrlich in Szene gesetzt von Bryan Hitch. Nur das Ende fand ich dann etwas ungelungen.
Danach ging es an Daredevil, eine Marvel-Figur, deren eigene Serie in den letzten Jahren so viele Sternstunden verbuchen konnte, dass es mir jedes Mal leidtut, wenn ein neues Kreativteam die Serie übernehmen „darf“. Nun ist es leider eingetreten, dass die Güte der Geschichten nachgelassen hat – das musste früher oder später passieren. Na ja, und aktuell befindet sich die Serie sogar im Reboot-Prozess. Soll heißen: durch das Event-Epos „Shadowland“ ist die Figur so verhunzt, dass die Serie nun ausgesetzt/umgestellt wird. Klingt komisch, ist aber so. Aktuell übernimmt Black Panther die Nachtschicht von Daredevil, der gerade in der Selbstfindungs/Aufarbeitungs-Phase ist, um es mal vereinfacht zu formulieren.

Und sonst? Ja, das Wetter. Heute muss es nochmal angesprochen werden, denn selten fühlte ich mich so abgeschnitten. Und dabei hatte ich sogar Glück, rechtzeitig in der Heimat eingetroffen zu sein. Nur einen Tag später hätte diese Heimreise sehr viel unbequemer ausfallen können.
Wie gut, dass ein paar Feiertage dazwischenkamen, oder? Ach, es könnte schlimmer sein. Die Geschäfte sind eh zu und für ausreichend Verpflegung ist auch gesorgt.
Und wie ist es mit der feiertagsbedingten „Völlerei“? Auch das war aus meiner Sicht schon mal schlimmer. Aber ich finde, dass vielleicht mal nach Alternativen gesucht werden sollte. Jedes Jahr Ente muss ja nicht sein. Und ich gestehe, dass mich der Fisch zu Heiligabend auch nicht begeistern konnte.

Ebenfalls auffällig finde ich das relativ interessante TV-Programm zu den Feiertagen. Einige Male wünschte ich mir fast, die Filme so sehen zu können, weil ich sie noch nicht kannte. Aber ich bin mittlerweile so entwöhnt, dass so etwas eine enorme Herausforderung darstellen würde. Und fürs Aufzeichnen hatte ich dann auch nicht ausreichend Interesse/Antrieb. Überhaupt bin ich dieser Tage nicht so recht in Film-guck-Stimmung.
Wie schon erwähnt, bin ich eher comic-orientiert. Heute habe ich ebenfalls noch ein paar Fantastic Four Abenteuer gelesen, die allerdings nicht mehr so „erfrischend“ wirkten wie die Millar-Hefte. Ich bin selbst erstaunt, dass ich so einseitig auf Marvel-Produkte setze. Immerhin wäre noch Batman im Angebot.

Ach ja, noch etwas: auch wenn ich diese Wochen immer noch als schlimmes Kinoloch empfinde, war ich vor dem Fest noch einmal im lokalen Lichtspieltheater. Es ging zu „The Tourist“, ein leichter Film mit relativ wenig Action-Szenen, dafür umso mehr Augenschmaus-Optik dank Edel-Kulissen, leichter Neo-Klassik-Score-Musik und A-Listen-Schauspielern wie Angelina Jolie und Johnny Depp. Einzig das Ende war dann doch etwas enttäuschend, ansonsten ganz gut.

Schon mal ein Kneipen-Quiz mitgemacht? Nein? Ich schon (in der vergangenen Woche). War lustig. Würde ich gern weitere Male mitmachen.

Und schließlich gab es auch wieder einen der seltenen Rockband-Parties in studentischem Ambiente. Auch dieses Mal war es wieder sehr spaßig.

Noch was zu Weihnachten? Es war ruhig, gab ordentlich Essen, ein paar Geschenke, noch mehr Comic-Lesespaß und massig Schnee. Mehr fällt mir dazu als Zusammenfassung nicht ein.

Es verbleibt in einer schneebedeckten Gegend
F.

The world is mine (I don’t know anything)

Juli 11, 2010

Aha! So kürzt WordPress also überlange Titel ein.
Und damit hallo zu einem neuen Eintrag, welcher eigentlich irgendwas mit Hitze im Titel haben sollte. Aber ich entschied mich dann doch für einen Song von Alex Day (der sogar wie sein aktuelles Album heißt). Diesen Independent-Musiker habe ich über einen kleinen Umweg bei YouTube entdeckt, wo er primär durch humoristische Beiträge und eine ziemlich schnelle Aussprache auffiel. Erst in zweiter Instanz entdeckte ich sein musikalisches Schaffen.

Und in diesem Zusammenhang bin ich auch gleich beim erstbesten Thema: Internet.
Kultur im Eilverfahren. Eben noch ein passiver Konsument von Online-Inhalten kann der geneigte Nutzer in wenigen Minuten Aufmerksamkeit erhaschen. Stichwort: YouTube.
Es ist unglaublich, wie viele verschieden Leute sich da austoben. Und manch ganz glückliche Zeitgenossen können tatsächlich davon leben… also scheinbar jedenfalls. Abgesehen davon ist es faszinierend, dass durch das einfache Veröffentlichen von selbstgedrehten Videos kleine Internet-Prominente werden können – einfach zu erkennen an der Anzahl von Kommentaren oder „Followern“ (Gefolgsleuten?).
Für einen kurzen Moment habe ich überlegt, dass auch mal zu testen… und wer weiß, wie sehr ich dem verfallen wäre, wenn ich mit solchen Social Networks aufgewachsen wäre? Aber so fehlt mir eher die Zeit.

Und damit zur Auswertung meines Versuchs: in Kurzform: es hat geklappt. Ich habe tatsächlich jeden Tag etwas von den aufgeführten Aktivitäten umsetzen können. Nur bedauerlicherweise war es immer die Gleiche: Berieselung in Form einer Episode einer TV-Serie. Ich habe zwar auch mal an Comics gedacht (im Gegensatz zu Buchkapiteln), aber bin darüber hinaus nicht aktiv geworden.

Aktiv sein ist aber auch gar nicht so leicht bei dem Wetter, was mich zum nächsten Punkt bringt. Sollte ich versehentlich schon einmal in diesem Jahr von Hitze und dergleichen geschrieben haben, bitte ich um Vergebung. Denn das ist nichts im Vergleich zur aktuellen Situation. Das Wochenende verbrachte ich wie mit einer Krankheit überwiegend im Zimmer vegetierend. (Dafür konnte ich auch mehr Episoden gucken)
Aber wenn es mit dem Schlafen schwierig wird, komme ich an meine Grenze. Im Halbtaumel hatte ich mitten in der Nacht das Bedürfnis, den Ventilator aufzubauen bzw. ich tat das auch. Seitdem ist der im Dauerbetrieb.

OK, genug gejammert. Was war sonst noch in der Woche so? Ich habe den Kuchen gebacken und er kam allseits gut an.
Auf Arbeit gab es in der vergangenen Woche jede Menge Vorträge/Verteidigungen/Präsentationen, von denen auch ein paar an der Grenze des Erträglichen kratzten. In einem Wort: Nerventraining.

Und wie soll es weitergehen? Den Aussichten nach ungefähr genauso heiß. Und ich werde an meinem Versuch weiterhin festhalten, um zumindest mal ein paar Staffeln zu schaffen, wenn es schon nichts mit dem Lesen wird.
Ach ja, und dann stehen die Chancen für einen baldigen Kinobesuch ziemlich gut, was ich kaum erwarten kann – die letzten Wochen waren ja ein ziemlicher Entzug. Am Horizont steht auch schon der Filmstart vom neuen Nolan-Film. Die Vorfreude ist jedenfalls schon da.

Es verbleibt mit dem guten Gewissen, in seiner Welt nicht immer alles wissen zu müssen
F.

Sunlight

Mai 24, 2010

Mal wieder was Neues vom Titel her – denn dieser bezieht sich auf ein Lied der Britischen Newcomerin (argh! das letzte Wort sieht schlimm aus) Diana Vickers, die nicht nur einen komischen Namen oder einen UK-Nummer 1 Hit hat/hatte, sondern zudem mit einer recht angenehmen Stimme ausgestattet ist. Tja, Sängerinnen aus der Ecke Europas stehen immer noch hoch im Kurs, was nette Popmusik angeht.

So, genug Werbung… zum Inhalt: Sonnenlicht. Damit wurde die Gegend in der letzten Woche nicht wirklich verwöhnt. Das mag sich natürlich in den echten Sommermonaten ausgleichen, aber der herbstliche Wettertrend nervt dann doch irgendwie. Sogar so sehr, dass das Thema Wetter jetzt schon abgehandelt wird.

Pfingsten, Leute. Ja, so heißt das Fest, welchem die Mehrheit der hiesigen Bevölkerung zwei Feiertage und ein damit verlängertes Wochenende verdankt. Daran schließt sich fast schon naturgemäß die Frage an, ob dieses denn auch genutzt wurde.
Aus meiner Sicht irgendwie schon, denn ich konnte ausschlafen und ein paar Filme/Serien schauen. Gut, das mag für manche in die Kategorie „Abgammeln“ gehören, ist aber dennoch ein netter Ausgleich zu den Werktagen. Zumal ich nun endlich mitreden kann, was diese komische Serie namens „FlashForward“ angeht.
Ich muss gestehen, dass man da schon gut hängen bleiben kann. Aber auf der anderen Seite bietet die Serie auch viele Dinge zum Aufregen. Und spätestens nach 4 Folgen geht mir die amerikanische Coolness auf die Nerven. Vieles verkommt zum Klischee wie die vielen Flatscreens, die es scheinbar in jeder Ecke einer amerikanischen Behörde zu geben scheint. Aber schlimmer ist natürlich unbegreifliche Verhaltensweisen von Charakteren.

Und damit gleich zur Überlegung der Woche: Wie leicht ist der Normalo unter den Menschen zu manipulieren?
Ich meine, in Serien und Filmen sieht man es oft, wie Leute erpresst werden. Als abgebrühter Zuschauer mag man da mit Leichtigkeit Abstand dazu gewinnen.
Aber wie abgebrüht muss man sein, um sich als manipulations-ungefährdet zu sehen?
Es muss nicht immer die Verwandschaft oder Beziehung sein, die auf dem Spiel steht. Mit Sicherheit hat auch ein verwaister Erimit Schwachpunkte, die man nur herausfinden muss, um erpresserische Maßnahmen einzuleiten.
Da mag das Lieblingspaar Schuhe genügen oder die Nachbarskatze.
Gut, der Normalo gibt vielleicht nicht unbedingt ein lukratives Ziel ab. Aber wie sieht das mit den sogenannten Entscheidungsträgern aus?

Da fällt mir gerade der Film „Gladiator“ ein (den ich nun auch mal gesehen habe), bei welchem unter anderem eine nicht wirklich funktionierende Demokratie als Nebenhandlung dargestellt wurde. OK. da ließen sich die meisten wahrscheinlich noch bestechen, aber was ist auch die Alternative? Eine Geliebte weniger? Eine „Familienreduktion“? Oder gar das nächst beste Attentat?

Wenn das so weitergeht, muss ich dem Blog noch ein Emo-Theme verpassen. Na ja, so schlecht muss die Welt ja nicht betrachtet werden. Denn es gibt doch ausreichend Menschen, die irgendwie aufrichtig erscheinen (wenn nicht sogar: sind).

Es verbleibt mit dem inneren Sonnenlicht der Hoffnung
F.