Posts Tagged ‘52 Songs’

52 Songs 2015 #52

Dezember 31, 2015

52songs2015

Tja, da hatte ich wohl zu viel erwartet, als ich doch tatsächlich in einer Sondersendung die Radio-Hörerschaft nach dem finalen Thema für dieses Musik-Projekt gefragt habe. Ich kann es allerdings niemandem verübeln, in der Urlaubszeit unnötigerweise E-Mails zu verfassen.
Und so wird eben das Mitmachradio selbst zum Thema. LOHRO ist seit über zwei Jahren nun ein fester Bestandteil in meiner Freizeit geworden, den ich nicht missen möchte. Denn die einigen frustreichen Momente werden immer durch die vielen „Sternstunden“ und die tollen Menschen überstrahlt, die ich damit verbinde. Da wäre es fast zynisch von mir, die ehrenamtliche Zeit auf „Soft Skills“ zu reduzieren.

Auch in 2015 konnte ich mich beim Radio in neuen Dingen ausprobieren – so zum Beispiel bei einem Telefon-Interview, als Workshop-Anleiter und bei der Einbindung in Veranstaltungsorganisation. Nicht zuletzt ging sogar ein Plakat auf meine Kappe, welches ich dieser Tage in der KTV oft erblicke. 🙂

Musikalisch höre ich durchaus auch viele Sachen, die nicht ohne Weiteres der Klangfarbe des Senders entsprechen. Das erkennt der geneigte Leser wohl auch spätestens mit einem Blick auf meine „52 Songs“-Auswahl. Dafür hat sich mein „Radar“ immens erweitert und ich kann eine Menge verschiedener Genres kennenlernen und… darüber reden. 🙂

Im Kontext von „52 Songs 2015“ fällt meine Wahl auf einen Track, den ich problemlos auch privat entdeckt haben könnte, der mir jedoch via LOHRO begegnete und der auch Gegenstand einiger Kommunikationsmomente war. Mittlerweile kann ich sagen, dass ich bei dem Lied an LOHRO denken muss und auch an das Jahr 2015.

Es handelt sich um „Yeah“ von der Münchener Indie-Band COSBY, was sich auf deren Album „As Fast As We Can“ finden lässt. Ein Gute-Laune-Werk erster Güte und mit Ohrwurm-Qualitäten. Darüber hinaus gefällt mir auch das Video.

Es verbleibt glücklich über ein vollendetes Projekt
F.

52 Songs 2015 #51

Dezember 27, 2015

52songs2015

Ich war kurz am Überlegen, ob ich einen (zensierten) Screenshot einer Mail hier einfüge, die als Beweis dafür dienen soll, dass ich mich in dieser Woche möglichst frühzeitig um ein Thema gekümmert habe – und es nun leider am Verzug besagter Anfrage liegt, dass ich abermals selbst ein Thema vorgebe. Alles nur wegen dem selbst auferlegten Zeitplan. Und ja, in den nächsten 4 Tagen sollte dann auch der finale Artikel in dieser Reihe verfasst sein. 😛
(Unabhängig davon, werde ich an der Anfrage festhalten, auf ein gutes Thema hoffen und es dann als Bonus-Material mit integrieren.)

Das Thema der Woche ist Fisch. Warum? Weil ich vor Kurzem in einem Restaurant war, welches sich darauf spezialisiert hat. Und dann noch, weil ich zudem in einem Chat-Verlauf (sehr wahrscheinlich scherzhaft) so bezeichnet wurde. Musik für Fische oder zum Fisch? Nicht einfach…

Da ich ein wenig in Zeitnot bin, entscheide ich mich für das Erstbeste, was mir in den Sinn kommt – in diesem Fall die Textzeile „Y’all small tuna fish, I’m one big catch„. Und damit wäre ich wieder in der Abteilung weiblicher Stimmen. Denn für den 2004er Film „Shark Tale“ kollaborierten Christina Aguilera und Missy Elliott ein weiteres Mal. Heraus kam eine Mischung aus Cover und Remix des 70er-Jahre-Disco-Krachers von Rose Royce. Ich finde, diesem „Shark Tale Mix“ blieb ein gewisser Retro-Charme erhalten. Das Werk schimmert quasi in unterschiedlichen Nuancen dank Rap- und Gesangs-Parts, wobei der Song „Car Wash“ ganz klar eher dem Pop-Genre zuzuordnen ist. Was ja angesichts des Kontexts um einen familienfreundlichen Animationsfilm verständlich ist. Leichte Kost sozusagen – wie vielleicht auch so einige Fisch-Gerichte. 😛

Randbemerkung: Ich habe den Film nie komplett gesehen, obwohl ich Will Smith und Angelina Jolie (die Stimmgebenden der Hauptrollen) eigentlich mag.

Es verbleibt kurz vor Vollendung von „52 Songs 2015“ und mit Vorfreude auf das finale Thema
F.

52 Songs 2015 #50

Dezember 20, 2015

52songs2015

In der 50. Woche ist es mir leider nicht gelungen, durch Dritte an ein Thema zu gelangen. Daher gebe ich mir erneut selber etwas vor – Klassiker. Darunter kann jeder etwas anderes verstehen. Im LOHRO-Kontext würden wir von einem Song sprechen, der schon vor über 10 Jahren veröffentlich wurde. Dabei spielt der Bekanntheitsgrad des Interpreten keine Rolle.

Der Song, die ich heute vorstelle, begegnete mir erst kürzlich auf einer Weihnachtsfeier und zeigte mir abermals, wie ultimativ dieser „Klassiker“ wirkt. Denn nicht nur ist das Lied tanzbar oder eingängig, es hat zudem einen sehr melancholischen Text, der den Song schon fast wieder nicht tanzbar erscheinen lässt.

STEREO_gelb Die Hit-Single „True Faith“ von New Order erschien in den späten 80er Jahren – und ich kann mir denken, dass einige der Meinung sind, dass diese Band eher in der Formation Joy Division musikalisch beachtenswert und als ultimativer Klassiker einzustufen sei. Aber ich fand bislang noch nicht ganz den Zugang zur Musik von Joy Division bzw. weniger als zu New Order. Denn auch von New Order kenne ich nur bedingt viel, weiß unter anderem natürlich, dass sie in diesem Jahr ein neues Album herausgebracht haben. Ob es auch derart gute Songs wie „Substance 1987“ enthält, kann jeder für sich selbst entscheiden. Derweil erfreue ich mich an diesem Klassiker, der auch 28 Jahre später reinhaut und taufrisch klingt. (Ein verrücktes Video tut den Rest.)

Es verbleibt auch gern jenseits moderner Beats
F.

52 Songs 2015 #49

Dezember 13, 2015

52songs2015

Das Thema dieser Woche erhielt ich von S., der mir tatsächlich folgenden Wortlaut übermittelte: „wie man sich eine Website einrichten und verwalten kann„. (Damit habe ich wohl einen starken Anwärter auf das ungewöhnlichste Thema in diesem Projekt.) Wie man eine Webseite einrichten kann, weiß ich eigentlich insofern, als dass ich verschieden komplexe Wege dazu angeben könnte. Den zweiten Teil der Fragestellung würde ich schlicht mit CMS beantworten.

Von da zur Musik zu kommen, erfordert schon ein wenig Nachdenken. Und warum nicht gleich eine Playlist zusammenstellen, die mit Taylor Swift’s „Blank Space“ beginnt… 😛
Weil es mir eigentlich um einzelne Songs geht. Daher…

Spontan fällt mir gerade eine Band ein, die sich The Internet nennt, von denen ich aber kein Lied kenne. Daher entscheide ich mich für einen Lily Allen Song, der mir in dem Kontext passend erscheint. Auf ihrem 2014er Album „Sheezus“ wurde ich allein des Titels nach auf „URL Badman“ aufmerksam. Und im Nachhinein würde ich immer noch meinen, dass dieser Song eins der wenigen Highlights der neueren Musik Lily Allens ist. Aber überzeugt euch selbst…

Hier noch ein (geografisch angenehmerer) Link zum Video.

Es verbleibt als URL Goodman
F.

52 Songs 2015 #48

Dezember 6, 2015

52songs2015

Das Thema der Woche… verdanke ich gewissermaßen meinem Kopf, der mich in den vergangenen Tagen doch ordentlich hat nachdenken lassen. Und so geht es heute ums Altern.

Ich bin mir sicher, dass jeder irgendwann zu Grundfragestellungen kommt wie beispielsweise, wo man steht und wo es hingehen soll. Und mich beruhigt es immer wieder, dass niemand davon ausgeschlossen werden kann – nicht mal die Gewinner der Gen-Lotterie. Nun, und so etwas in der Art ging mir durch den Kopf, als ich zu einer kuriosen Tageszeit vor dem Peter-Weiss-Haus verweilte und mir nicht sicher war, wie ein langer Tag enden soll. Dabei konnte allein der Weg, wie ich in diese Situation kam, für Altersgenossen als außergewöhnlich angesehen werden.
Wie gut, wenn zu den eigenen Erfahrungswerten gehört, mal eben 8 Jahre jünger geschätzt zu werden.

Aber egal. Ein Vereinskollege feierte vor Kurzem nach mir Geburtstag – und ich widmete ihm einen Song im Radio. Und eben jenen werde ich für dieses Thema heranziehen. Allein die Wechselwirkung von gediegenen ruhigen Parts zu noise-artigen „Gitarrenwolken“ in betreffendem Lied ist einen Vermerk wert. Mir kam zu Ohren, dass die Band namens Silversun Pickups sogar einst Rostock beehrten. Erst ein paar Monate später jedoch kam ich auf deren Album „Swoon“ von 2009, welches ich heute noch sehr schätze. Und eben darauf befindet sich der Song „Growing Old Is Getting Old„. Hier noch ein Zitat aus den Lyrics: You’ve got nowhere to go but here

Es verbleibt irgendwie altersmäßig schlecht einzuordnen
F.

52 Songs 2015 #47

November 29, 2015

52songs2015

Das Thema der Woche erhielt ich von E. und lautet „was mit Girl und Boygroups“. Aufgrund der vermehrt weiblichen Interpreten in den vergangenen Wochen entscheide ich mich für Letzteres. Und das mit einem aktuellen Zeitbezug. Denn erst kürzlich wurden One Direction doch tatsächlich zum „Artist Of The Year“ ausgezeichnet – jedenfalls wenn es nach den Polls des nordamerikanischen Mainstream-Publikums geht.

Um ehrlich zu sein, erinnert mich die Gruppe seit Beginn ihrer Erfolgswelle daran, dass ich so was von nicht mehr in der Altersgruppe bin, um da noch viel Unterhaltungswert mitzunehmen. Auch musikalisch erreichte mich da nicht viel. Vielleicht noch „Best Song Ever“ (mit Anlehnungen an The Who), das war es dann auch schon. Meine Songwahl fällt dennoch auf einen aktuellen Song von denen – „Drag Me Down„, der auch schön als Indikator dienen kann, wie einen solche „moderne Popmusik“ trifft. Man findet das Lied auf dem 2015er Album „Made In The A.M.“ und es hat auch ein Video.

Es verbleibt ohne Gruppendynamik
F.

52 Songs 2015 #46

November 22, 2015

52songs2015

Selten fiel es mir so schwer, noch in letzter Minute etwas für dieses Musik-Projekt zusammenzustellen. Den Grund kann ich auch gleich als Thema formulieren: Party. Das hängt damit zusammen, dass ich in die Planung einer Veranstaltung einbezogen war, zu der ich auch ein wenig auflegen konnte. Demnach war ich auch mit der Komposition einer Playlist beschäftigt, um möglichst treffende Party-Kracher dabei zu haben.

Ich bin wahrlich kein großer Hip-Hop-Fan, aber party-technisch haut ein Song wie „212“ (featuring Lazy Jay) von Azealia Banks, welches man auf ihrem lang erwarteten Album „Broke With Expensive Taste“ von 2014 findet, schon ordentlich rein. Das konnte ich erst vor zwei Tagen erleben. Jedoch ist der Bekanntheitsgrad schon eher speziell, da es sich dabei nicht um einen Charts-Kracher handelt. Ich selbst habe das Werk erstmals auf einem Deichkind-Konzert im Vorprogramm erlebt und war von den treibenden Beats beeindruckt. Wenn man das Lied mit den derben Lyrics kennt, kann man auf jeden Fall gut dazu abfeiern.

Es verbleibt gelegentlich als Partygänger
F.

52 Songs 2015 #45

November 15, 2015

52songs2015

Das Thema der Woche kommt von H. und lautet Straßenmusik. Instantan dachte ich dabei an Ed Sheeran, weil ich ein Bild in Erinneung hatte, welches ihn auf einer Straße spielen zeigt. Aber eine flüchtige Recherche ergab nichts in dieser Richtung. Es erscheint eher, dass besagter Künstler oftmals gut situiert blieb. Also weitere Recherche… Ich weiß über Bekannte, dass die Kelly Family vor ihrem Erfolg in den 90er Jahren auch in Rostocks Fußgängerzone gespielt hat. Aber von dieser “Band” kenne ich nur ein Lied (namentlich) und dieses werde ich hier nicht mal namentlich erwähnen, weil es grenzwertig kitschig ist.

Dann fiel mir jüngst ein, dass ich Straßenmusik aus anders interpretieren kann – nämlich als Musik von der Straße bzw. in einem szenetypischen Stil. Tada, also Ghetto-Rap. Und dazu hatte ich erst kürzlich ordentlich Nachhilfe. Oftmals empfinde ich Hip-Hop-Songs dieser Art beim ersten Hören sehr anstrengend, selbst wenn die Samples gut sind. Ich begründe dies zumeist mit der sehr offensiven Wortwahl, die sich über ein komplettes Album strecken mag. Mit der Zeit jedoch lernte ich einige Songs genau deswegen zu schätzen – wegen der verbalen Dreistigkeit. Einen dieser Reimkünstler, deren Musik quasi „Straße“ spricht, durfte ich sogar interviewen. Zu dem Zeitpunkt war mir die Musik des MC Bomber dank eines Vereinskollegens bereits bekannt. Als Song würde ich hier gern „Humboldthainpöbler“ angeben, was jedoch auch mit „Abenteuer Alkohol“ ersetzt werden könnte. Zu letzterem gibt es nämlich sogar ein echtes Video. Egal, den derben Song mit Seitenhieben auf ältere Mitmenschen findet man auf der 2015er EP „Storch Oder Affen„, welche es scheinbar nicht digital gibt.

Es verbleibt nicht unbedingt straßenmusik-affin
F.

52 Songs 2015 #44

November 8, 2015

52songs2015

In dieser Woche traf ich H. relativ oft und so fragte ich sie spontan nach einem Thema. Hikikomori ists geworden. (Kontext war wohl das Buch “Ich nannte ihn Krawatte”, welches mit Stichwörtern wie Außenseiter, Leistungsdruck und Verweigerung aufwartet.) Bislang habe ich noch nie etwas von dieser Art der Abschottung gehört. Zwar kenne ich den Wunsch der Isolation, dies allerdings für längere Zeiträume umzusetzen, kann ich nicht so ganz nachvollziehen. Eine Ursache: hohen Erwartungen ausgesetzt sein. Gerade in familiären Strukturen sehr unschön und entsprechend schwierig mit Kommunikation zu lösen. Bzw. da erscheint Abstand wesentlich einfacher und konfliktarmer.

Zur Musik: Spontan denke ich dabei an eine Künstlerin wie Björk, welche unter anderem dadurch auffällt, dass sie eher wenig PR-Termine hat. Auch würde ich meinen, dass sie gewissen Erwartungen standhalten muss, wenn sie neue Musik veröffentlicht. Da erscheint es mir schon fast unheimlich, wie sie es immer wieder schafft, mit ihrer Kunst neue Akzente zu setzen. Dies auch visuell. Zwar passt der Text eines Songs wie „Hidden Place“ nur bedingt, aber so ganz abwegig ist meine Wahl dann auch nicht. Nicht zuletzt wirkt das Video einigermaßen abgeschottet und introspektiv…

Es verbleibt gern auch zwischendurch versteckt
F.

52 Songs 2015 #43

Oktober 31, 2015

52songs2015

In dieser Woche gab mir M. das Thema Acapella-Songs, welches ich verallgemeinern möchte zu Acapella. Ein Lied so ganz ohne Musik – also wie damals im Schulunterricht. Ach, was habe ich mich gefreut, als wir ab Klasse 11 oder so Instrumentalbegleitung vom Band hatten. (Ja, old-school-Kassetten.) In der Populär-Musikwelt ist Acapella-Zeugs aus meiner Sicht eher eine Randerscheinung, mit der ich nie wirklich etwas anfangen konnte. Ich denke da an Die Prinzen (damals) oder aktuell Pentatonix. Und dann erinnere ich mich an die 90er-Jahre, wo aufstrebende Boygroups ganz oft bei Interviews noch kurz etwas A-capella singen mussten, damit die Zuschauer auch den Eindruck bekommen, dass die Interpreten nicht nur wegen ihres Aussehens zusammengestellt wurden. Ach, Show-Business… damals… noch ohne YouTube.

Es gibt selten Acapella-Mixe von Songs auf deren Singles… öfter dagegen Instrumentals oder gar Karaoke-Version (mit Backing-Vocals). Taylor Swift hat sogar ganze Alben als Karaoke-Version im Angebot. Was für ein Dienst an die Fans. 🙂 Ich vermute, dass ein Mangel an Acapella-Versionen vor ungewünschtem Sampling oder Remixen vorbeugen sollen. Aber da ich eh nicht so ein Freund von Gesang ohne Musik bin, stört mich das auch nicht sonderlich.

Vorteilhaft sind Acapella-Tracks, wenn man sich von den stimmlichen Qualitäten seiner Favoriten überzeugen lassen möchte – wobei mir da auch Acoustic-Versionen reichen würden. Okay, entsprechend schwierig fällt mir da nun die Wahl. Sie fällt auf ein Lied, welches nicht Acapella ist, allerdings so beginnt. Grandiose Stimme, Gänsehaut-Gefühl, Schnulzen-Alarm, Soundtrack und Welthit wären weitere Schlagwörter für… „I Will Always Love You“ von Whitney Houston. Dieser Song (und auch das Musikvideo) vom Bodyguard-Soundtrack aus dem Jahre 1992 sind ganz großes Kino – und für mich ein weiterer Beweis, dass die 90er-Jahre nicht so übel waren, wie es manchmal referenziert wird. Die Sängerin (und Schauspielerin) weilt seit 2012 nicht mehr unter uns. Das Ende ihrer Karriere habe ich mit Bedauern verfolgt. Dabei enthielt ihr letztes Album „I Look To You“ von 2009 trotz der „herunter-gekoksten“ Stimme ein paar leichte Hoffnungsschimmer unter den Songs. Na ja, die reale Tragik macht die kitschige Eskapismus-Ballade vielleicht sogar noch bittersüßer.

Für die YouTube-Geblockten noch ein anderer Link.

Es verbleibt musikalische Begleitung präferierend
F.