Posts Tagged ‘Podcast’

THX : Super Bowl 2016

Februar 22, 2016

THX_podcast_logoAaaand we’re back!

Nachdem ich ein wenig (viel doll) im Verzug bin, was mein Logbuch angeht, kann ich heute zumindest an der Podcast-Front gute Neuigkeiten vermelden. Denn Staffel 3 von „Triviales Halbwissen Xtrem“ ist angelaufen.

In der ersten Folge unterhalte ich mich mit H. über die Halbzeit-Show des 50. Super Bowls sowie über Idole. Inwiefern Coldplay vielleicht auch in einer weiteren Folge thematisiert wird, ist noch ungewiss…

LINK

Übrigens nehme ich auch gern Themenvorschläge entgegen. 😉

Es verbleibt bei der Blog-Aufholjagd
F.

Advertisements

Logbuch : unerwartete Reaktion

August 24, 2015

Unerwartet schnell saß ich ich wieder an einem Logbuch-Eintrag… und das wird nun mit einem unerwarteten Beitragsbild versehen.

Logbuch

20.08.15 : Der Donnerstag bestand eigentlich nur aus drei Teilen: Sport, Arbeit und Fußball-Schlemmerei-Abend mit Freunden. Dafür ließ ich eine ehrenamtliche Bürokratie-Geschichte gern liegen. Es gab Spaghetti und Kuchen. Das Fußballspiel kostete zuweilen einige Nerven, hatte letztendlich doch einen Ausgang, mit dem ich zufrieden den Tag beenden konnte.

21.08.15 : Und wieder eine Frühsendung – diese genehmigte ich mir. Hatte auch allerhand recherchiert. Nach der Arbeit ging ich einkaufen und gönnte mir frisches Brot vom Bäcker, was dieser Tage nicht oft vorkommt. Nach dem Abendessen ließ ich mich auf etwas Schlaf ein. Am späteren Abend war ich zunächst unschlüssig, ob ich mich noch mal in die Außenwelt aufmache. Ich tat es dann doch und folgte einer Einladung, einen waschechten Klassikerfilm (aus den 40er Jahren) im LiWu zu schauen. (O-Ton)
“The Third Man” beeindruckte mich durch die Mischung von Krimi und Drama – und begeisterte gar durch die Inszenierung in einem Wien, wie es fast undenkbar erscheint. Stichwort Ruinen überall. Dazu eine überzeugende Besetzung mit Mehrsprachigkeits-Charme und Filmmusik, die ebenfalls als außergewöhnlich durchgehen sollte. Für Filmfreunde definitiv eine Sichtung wert. (9/10)
Im Anschluss war ich noch anwesend, als C. und M. ihre Podcast-Folge zu eben jenem Film aufnahmen. (Wiederaufführung #66) Ich vermute, dabei wird nicht so viel Audioschnitt betrieben wie bei meinen laienhaften THX-Episoden. 😛

22.08.15 : Auf in die Heimat war mein Motto für das Wochenende. Auf der Zugfahrt fing ich mit einem Buch an, welches mir S. geliehen hatte und welches mich aufgrund der Schreibweise und der Inhalte schon etwas forderte. (Mehr dazu wohl in einem späteren Eintrag.) Dazu hörte ich ein wenig von meiner (neu eingerichteten) Melancholie-Playlist und landete auch sogleich einen Volltreffer, der mich den Rest den Tages begleiten sollte. Tagsüber nahm ich mir Zeit für etwas Internetrecherche. Am Abend kochte ich Risotto, welches mir aufgrund suboptimaler Brühen-Dosierung ein wenig misslungen ist. Und das Abendprogramm war feinster Trash, der allerdings nach ein paar Stunden schon die Tendenz zum Nerven hatte.

23.08.15 : Für einen Sonntag war ich ungewöhnlich zeitig auf den Beinen und kümmerte mich um etwas Internet-Korrespondenz. Nebenbei bemerkte ich, dass Fettes Brot auf einen meiner Tweets reagiert hatten. Das fand ich insofern krass, da ich nicht damit rechne, dass die Kommunikationsrichtung auch mal einen Wechsel vollziehen kann. (Ich meine, wie oft schrieb ich über Dinge oder Künstler, die keinerlei Reaktion hervorrufen.) Ich holte Brötchen, durfte dafür richtig lange anstehen, begutachtete das Wetter, welches schon fast einen Tick zu windig für den Strand war. Wir gingen nach dem Essen dann für zwei Stunden an den Hundestrand. Es war eine Freude, aktive Hunde in „Plansch-Laune“ zu erleben. Wenn auch das schnell mit nassen Klamotten für die Besitzer enden kann. Dagegen ist der “Buddel-Drang” eher harmlos. Zu Hause probierte ich eine Pizza Carbonara, welche ihrem Namen nach mit Speck, Ei und Käse belegt war. Fand ich nicht so überragend. Auf dem Weg zurück in die Stadt las ich weiter am Buch. Ich musste mich ein wenig beeilen, um wegen der reservierten Karten rechtzeitig am Kino zu sein. Es gab den aktuellen “Fantastic Four” – im O-Ton.
Zu dem Thema werde ich wohl eine Podcast-Folge aufnehmen, damit ich das 7/10 begründen kann. Richtig gelesen – ich gebe dem Film 7/10. 😛

Es verbleibt mit dem nächsten Kinobesuch auf dem Plan
F.

Logbuch : mehr Ruhe wagen

August 10, 2015

Da hat sich doch wieder ganz schön viel Zeit angestaut…

23.07.15 : Oje, manchmal habe ich auch ein Händchen für schwierige Situationen – wie beispielsweise den Schlafhaushalt zu verbessern. In der Nacht zum Donnerstag wollte dies aufgrund kommunikationsfördernder Atmosphäre im Freigarten nicht so gelingen, wie ich es bestimmt gern gehabt hätte. Also verlief der Start in den Tag schleppend. Dabei war die Aussicht auf den Abend alles andere als ermüdend. Denn endlich gab es einen neuen Marvel-Film in den Kinos. Begutachtet wurde “Ant-Man”. Leider habe ich es nicht geschafft, zeitnah eine Rezension zu verfassen. Daher hier nun die Kurzfassung:
Aus “Ant-Man” hat man trotz der Probleme bei der Produktion noch das Bester herausholen können. Die Einbindung ins MCU gelang spätestens mit den Avengers-Referenzen. Und auch der Retro-Charme wirkte gut integriert. Dadurch kam auch der Legacy-Aspekt schön zur Geltung. Auch die Effekte überzeugten, wenn auch das 3D wieder unnötig war. (8/10)
Nach dem Kinobesuch kümmerte ich mich noch um eine Computer-Hilfsdienstleistung und war dann auch froh, irgendwann wieder zu Hause zu sein.

24.07.15 : Auch am Freitag plante ich meinen Tagesablauf etwas um, damit ich bei Technikdingen helfen konnte. Das bedeutete, früheres Aufstehen und mindestens 2 Mal quer durch die Stadt gehen. (Mit Fahrradfahren habe ich es noch nicht so.) Am Abend fand ich mich mit Freunden in der Barke ein. Von dort aus ging es kurz zu REWE, wo ich dem Testkauf von Vanille-Sahne-Kaubonbons nicht widerstehen konnte. In der Frieda schauten wir dann die Spätvorstellung von “Terminator 2: Judgement Day”. Wie herrlich es doch war, dank Originalton ganz andere Lacher im Film zu finden. Stichwort Akzent.

25.07.15 : Selbst den moderaten Vormittagszeitpunkt meiner Zugfahrt in die Heimat fand ich etwas zum Start ins Wochenende sehr unangenehm. Erst am Nachmittag gelang es mir, endlich etwas Müdigkeit abzubauen. Wir gingen noch einkaufen und dann konnte ich mich in der neuen Küche austoben. Die war so neu, dass der Geruch von “unbenutzt” mich schon fast störte. Für das Abendprogramm gab es zwei Filme – einen GCI-animierten Asterix und den argentinischen Film über Leute, die sich besser nicht ärgern lassen sollten. Letzterer wirkte am Ende doch eher dröge und zu absurd, als dass ich da noch von Unterhaltung sprechen würde. Und schließlich konnte ich mich dann noch ärgern – und zwar darüber, dass die angesagte Band Wanda in der Sendung “Inas Nacht” gerade einmal ihren Song “Bologna” spielen durfte und nicht weiter interviewt wurde.

26.07.15 : Endlich so etwas wie Ausschlafen. Danach macht das Brötchenholen gleich viel mehr Spaß. Den Nachmittag wollte ich mir eigentlich mit einer gekühlten Sanddorn-Limonade versüßen. Allerdings war der Geschmack eher säuerlich. 😛 Wieder zurück in der Stadt, hatte ich etwas Sport und einen Besuch im Hackspace auf der Agenda.

27.07.15 : Diesen Montag kann ich in zwei Worten zusammenfasssen: Arbeit + Podcast. Keine Ahnung, ob es in diesem Jahr noch eine Episode von Triviales Halbwissen Xtrem geben wird. Allerdings wäre dieser Abschluss auch nicht der Schlechteste.

28.07.15 : Ich war mir im Verlauf des Tages noch nicht sicher, wie sich der Abend gestalten würde – und nutzte die Ruhe am Abend für ein wenig Schlaf, bevor ich mich dann doch Richtung ST aufmachte, wo es noch vor Einlassbeginn eine beachtliche Schlange gab. Auch die Musikauswahl war eher enttäuschend. Na ja, dafür freier Eintritt.

rechner_antik29.07.15 : “Und gute Nacht” dachte ich beim Aufstehen in aller Frühe. Eine erste Dienstreise nach Berlin und ich hatte so gar keine gute Laune. Nicht mal auf der Fahrt im ICE wollte sich noch etwas Schlaf nachholen lassen. Erst mit dem Eintreffen von Kollegen, die ich sonst nur telefonisch/digital kannte, erhellte sich die Laune. Es gab Meetings, eine Lunch-Runde und noch Snacks am Nachmittag. Dazwischen so einige Aufgaben. Und auch hier war die Abendgestaltung abermals ungewiss. Als sich für Bowling ausgesprochen wurde, festigten sich meine Pläne, doch noch kurz am Alexanderplatz vorbeizuschauen. Entgegen kamen mir da natürlich die Öffnungszeiten (von Primark und Dunkin Donuts). Ich stieg somit etwas später beim Bowling mit ein und habe im Nachhinein keine Ahnung, welche Platzierung sich für mich letztendlich ergab. Ich spiele das ja auch nicht wegen Punkten. Auf dem Weg zum Hotel irrte ich noch kurz mit K. ein wenig im Viertel umher, weil ich eine Querstraße übersehen hatte. Dann traf ich noch zwei andere Kollegen in der Lobby, wo ich auch noch ein wenig verweilte. Das alles ging natürlich zu Lasten einer erholsamen Nacht.

30.07.15 : Ergo war das üppige Frühstücksbuffet nur bedingt in der Lage, meine Laune zu bessern. Eine lange Autofahrt erwartete uns auf dem Rückweg nach Rostock. Im heimischen Büro angekommen, verzeichneten wir allesamt aufgebrauchte Akkus. Ich änderte meine Pläne für den Abend  – zu Gunsten von Schlaf. Später ging ich Richtung Radio, wo sich die Pläne für ein feines Abendessen abzeichneten. M. war gerade in der Stadt und stieß noch dazu, half sogar beim Intro für die Sondersendung aus und konnte den Anfang live miterleben. Die Sendezeit konnte bedenkenlos überzogen werden… der Vorteil, am Ende des Tages an der Reihe zu sein. War spaßig.

ewa31.07.15 : Nach der Arbeit durfte ich doch tatsächlich noch mal einkaufen gehen, weil mein Brotbestand der Meinung war, nicht mehr genießbar sein zu wollen. Die Option, noch nach Warnemünde zum Open-Air-Konzert am Strand zu pilgern, erledigte sich bereits im Tagesverlauf. Und so entschied ich mich doch für das Konzert im Stadtpalast. Dort trat Schwesta Ewa auf. Zur Einstimmung fanden wir uns bei J. ein, wo chaotisches WG-Leben vorherrschte. Das Konzert war erstaunlich gut und auch gut besucht. Ebenfalls gut gelaubt schienen alle beteiligten bekannte Gesichter gewesen zu sein. Und wieder gut nach Hause bin ich auch gekommen.

01.08.15 : Ich kann gar nicht betonen, wie sehr ich es genossen habe, an diesem Samstag so gar nichts auf der ToDo-Liste gehabt zu haben. So fällt es dann auch viel leichter, eine Anfrage für einen Spieleabend zu erhalten. S. hatte Besuch, es gab lecker Essen und wir spielten Bohnanza, irgendwas mit Gänsen, irgendwas mit runden Wegen und “Raus mit dir”.

02.08.15 : Sämtliche Vorhaben für den Sonntag warf ich um, weil ich mit Musik beschäftigt war und von S. zum Koch-Abend eingeladen wurde. Schon als ich ankam, hatte sie Bananenbrot im Ofen, welches derart gut war, dass ich es kaum erwarten kann, es nachzubacken. Die Salate erforderten Einiges an Schnippelei, aber es trafen ausreichend helfende Hände ein. Zum Abend gesellten wir uns an den sehr ruhigen Stadthafen. Dort war der Ausblick auf den Mond geradezu malerisch. Ob es sich bei dem schnell bewegenden hellen Punkt tatsächlich um die ISS handelte, wage ich mangels Hintergrund-Infos immer noch zu bezweifeln.

aug3_1503.08.15 : Der Wochenstart verlief anfangs noch gut, aber zum Nachmittag wünschte ich mir schon sehr eine Pause, die ich aufgrund Vorhaben etc. nicht so einfach einbauen konnte. Die Planung für den Abend führte mich zunächst nach Hause, wo ich rasch mein Abendessen einnahm und eine Folge “Last Week” schaute. Dann ging ich zu LOHRO, um meine Rubrik für Donnerstag vorzubereiten. Und schließlich tätigte ich noch einen späten Einkauf bei REWE.

04.08.15 : Nach der Arbeit hatte ich ein Treffen mit H. wegen ehrenamtlichen Organisationsdingen bei LOHRO. Mit J. vereinbarte ich im Vorfeld das Abendessen, welches ein wahres Festmahl wurde – Lasagne mit ordentlich scharf und so. Danach wurde es wirklich Zeit mit der Vorbereitung für die Kultursendung zu Potte zu kommen. Gedacht, getan.

05.08.15 : Das übliche Prozedere für einen Mittwoch traf wieder ein – in drei Worten: Sport, Arbeit, LOHRO. Im Anschluss an das Treffen der Musikredakteure, gingen wir an den Stadthafen und fanden zwischen all den Leuten auf Aufbauarbeiten sogar noch Platz. Der nächste Stopp sollte der Freigarten werden, wo wir beim Gehen sogar noch Lokalprominenz antrafen. Einen Einkauf bei REWE später beschlossen wir, den Abend so noch nicht enden zu lassen. Der nächste Stopp war der Pleitegeier, wo ich komische Orangen-Milchsäure-Limonade aus dem Hause Becks probierte. (Kann ich nicht so ganz empfehlen.) Wir hatten viel Redebedarf im LOHRO-Kontext und die Zeit verging wie im Flug.

06.08.15 : Für diesen Donnerstag kann ich abermals gleich zum Abend vorspulen. Da war ich nicht nur Co-Moderator der monatlichen Kulturkonzentrat-Sendung, traf wieder auf K. und ging auf ein spätes Eis zu VEIS. Das eigentliche Highlight war die Blitzidee, mal die “Grüne Kombüse” anzutesten – ein veganes Restaurant in der Altstadt. Während also alle Welt sich am Stadthafen zum Auftakt der 25. Hanse Sail tummelte, kostete ich geniale Leckereien. Selbst die Guarana-Cola ist mir hier eine Erwähnung wert. Auf dem Heimweg traf ich noch auf C., F., T. und P. im Freigarten, wo mir eine Limo spendiert wurde. Dann wurde es allerdings auch Zeit für mich, auf die Zeit zu achten…

07.08.15 : “Ich könnte zur Abwechslung auch mal wieder versuchen, es mir leichter zu machen.” dachte ich, als ich das Klingeln des Weckers um “4-Uhr-bitte-weiterschlafen” vernahm. “Wie gut, dass ich an den Wecker gedacht habe” kam mir kurz darauf in den Sinn. Egal, lange keine “Radio-Frühschicht” mehr wahrgenommen. Schon beim Aufbruch in den Tag war ich mir sicher, keine Jacke oder so zu brauchen. Auf dem Weg zum Studio kamen mir zudem mindestens 2 Personen entgegen, die wohl gerade auf dem Heimweg waren. Wetter-technisch waren jegliche Voraussagen sehr vage zu halten. Im Laufe des Nachmittags schaute ich auf entsprechende Apps und sah mehrfach Änderungen in den Prognosen. Selten fiel mir das so deutlich auf. Am Abend konnte ich guten Gewissens auf ein leckeres Abendessen zurückgreifen, welches mir quasi hinterlegt wurde. Dann machte ich mich ans Schneiden der Podcast-Folge, um den kleinen Verzug begrenzt zu halten. Und Titel-Pflege wurde ein weiterer Punkt meines Abends. Die Option, Juli auf der Hanse Sail sehen zu können, schlug ich daher aus.

rave201508.08.15 : Motto des Tages: Entschläunigung. Keine Eile. Den ganzen Tag. Dazu etwas Haushalt. Und abends einen Ausflug in die “Wildnis” – südliche Umgebung von Ribnitz-Damgarten – zu einem Mini-Festival, wo ich bekannte Gesichter traf. Statt Band gab es zwar DJ-Musik, aber die war auch ordentlich. Für eine komplette Partynacht reichte meine Feierlaune nicht, weswegen ich am späten Abend wieder nach Rostock zurückkehrte. Auf der Fahrt dahin sah ich vom Zug aus das Feuerwerk am Stadthafen. Auch auf dem Weg von Bahnhof nach Hause ließen sich die Anzeichen, dass in der Stadt etwas los sein muss, nicht ignorieren. Viele Menschen überall. Aber mich interessierte nur das heimische Bett.

09.08.15 : Eigentlich wollte ich am Sonntag nur ein paar Grafik-Dinge im LOHRO-Kontext erledigen, konnte nicht wissen, dass A. noch keinen Co-Moderator hatte. Eine zweistündige Sendung im klimatisierten Studio später saß ich dann an meinen Bildern. Die Zeit verging ziemlich rasch. Von draußen hörte man noch das bunte Treiben am Stadthafen. Das Wetter war optimal für Ausflüge, aber ich saß eher drinnen. Und tat dies selbst am Abend, und zwar im Kino der Innenstadt, wo ich mir die Gelegenheit nicht nehmen lassen wollte, “Mission: Impossible – Rogue Nation” im Original zu schauen. Und war das eine gute Entscheidung. Nicht nur traf ich auf S. und Co., sondern hatte noch viel Spaß beim Film, der sämtliche Versprechen des Trailers hielt (8/10), und konnte in Gesellschaft nach Hause gehen.

Es verbleibt mit der Hoffnung auf kürze Zeitabstände zwischen Logbuch-Einträgen
F.

THX : Terminator-Filme

August 7, 2015

THX_podcast_logoEs ist zwar ein wenig verspätet, aber hier nun die Juli-Folge meiner zweiten Podcast-Staffel. Dank geht nochmals an J. fürs Mitreden. Thematisch sagt der Beitragstitel schon alles. Die Datei findet ihr hier.
Ach, bevor ich das vergesse: SPOILER-ALERT!

Inwiefern es noch im August eine Folge geben wird, kommt auf mein Zeitmanagement an.

Es verbleibt weiterhin als Hobby-Cineast
F.

THX : musikalischer Austausch

Juni 29, 2015

THX_podcast_logoIn Folge 5 dieser zweiten Staffel kommt nun (endlich) die Fortsetzung zur Idee aus einer früheren Folge – nämlich die Erweiterung des musikalischen Horizonts durch eine kurze (Mixtape-)Playlist. J. und ich versuchten unser Bestes und das Ergebnis gibt es nun zum Nachhören – hier und dort.

Außerdem redeten wir ein wenig über das Kinogänger-Dasein. Inwiefern es da mehr Gemeinsamkeiten gibt, wird hier nicht verraten.

Es verbleibt nach viel Schnittarbeit
F.

PS: Themenvorschläge werden nach wie vor gern angenommen. 🙂

THX : Kulturelles im Mai

Mai 27, 2015

THX_podcast_logoWährend ich die Muße für ein weiteres Logbuch-Update finde, wird es wieder Zeit für Neues aus der Podcast-Welt. Dankenswerterweise hat sich mit G. eine Vertretung gefunden – und entsprechend außergewöhnliche Themen waren dabei.

So geht es in dieser Folge um „Sherlock Holmes“ und „Der Prozess“ (Franz Kafka) bzw. Lektüre.

Zu finden sind die 27 Minuten Gesprächsstoff hier und da.

Wenn ihr Themenvorschläge für kommende Episoden „Triviales Halbwissen Xtrem“ habt, gebt einfach Feedback.

Es verbleibt mit einem straffen Zeitplan
F.

THX : Zwischenstand im Mai

Mai 1, 2015

THX_podcast_logoHuch, obwohl ich aufnahme-technisch ziemlich gut im Plan liege mit meiner zweiten Podcast-Staffel, vergaß ich scheinbar, die letzte Folge hier zu verlinken. Daher hier eine Übersicht:

  • Folge 1 vom Februar – hier und da
  • Folge 2 vom März – hier und da
  • Folge 3 vom April – hier und da

Es verbleibt im Month of May(er) 😉 F. Übrigens: Themenvorschläge für Podcast-Folgen oder das 52-Songs-Projekt nehme ich weiterhin gern entgegen.

THX

März 31, 2015

Mein Podcast hat nun einen Namen 🙂

THX_podcast_logoGegenwärtig versuche ich, den auch via iTunes anbieten zu können…
bzw. vielleicht gibt es noch andere Optionen.

Es verbleibt beschäftigt
F.

Die Rückkehr des Podcasts

März 3, 2015

Tja, wer hätte damit gerechnet, dass es eine Wiederbelebung meiner Podcast-Ambition geben würde. Egal, es hat geklappt, wenn auch der Staffelstart im Februar nun ein wenig verspätet hier auftaucht… KLICK (Was wohl das Thema in den gut 16 Minuten sein könnte?)
Für Flash-Verächter kann ich noch einen anderen LINK anbieten. (Oder hier.)

Mit ein wenig gutem Zeitmanagement könnte es dann vielleicht noch im März Folge 2 geben. Ach, und ich habe nun einen Arbeitstitel, der vielleicht demnächst zum „Branding“ verwendet wird. Seid gespannt.

Es verbleibt mit Dank an J. fürs Mitmachen
F.

Logbuch : zwischen den Stühlen

April 29, 2014

Der Titel erscheint mir manchmal wie ein Dauerzustand. Kann sein, dass ich das zur „Kategorie“ werden lasse. (Und ja, es ist wieder etwas Zeit vergangen.)

22.04.14 : Das Schönste an dem Tag war der Abend mit lecker Brot, erheiternden TV-Mitschnitten und neuer Musik. Unter anderem habe ich das neue Album „Food“ von Kelis gehört, welches durchaus zu empfehlen ist. Die Künstlerin wechselte mal wieder die musikalische Gangart, nachdem ihr letztes Album ja komplett aus elektronischer Tanzmucke bestand. Von den neuen Stücken im Retro-Neo-Soul-Stil würde ich „Forever Be“,  „Hooch“ und „Dreamer“ zum Anspielen auswählen.

23.04.14 : Vom Osterwochenende hatte ich noch etwas „Schokokuchen Deluxe“, den ich freundlicherweise zum Treffen der Musikredaktion mitgenommen hatte. Dort kam das Backwerk auch sehr gut an. Die Sitzung war relativ kurz gehalten, und meine „ab-in-die-Rotation“s-Quote lag bei über 50%. Danach bin ich dann mit Y. zum Couchsurfing-Treffen ins Barfuss gegangen, wo ich L. und Freunde seit längerer Zeit mal wieder sah. Später gesellte sich noch Li. dazu, mir der wir erstmals mehr als nur Smalltalk hatten.

24.04.14 : Der Donnerstag stand im Wesentlichen im Zeichen der Technik. Nach der Arbeit wuselte ich wieder in den Räumen der Frieda-23, wo es um die Haus-Netzwerk-Verkabelung ging. Und ja, der Abend wurde lang.

25.04.14 : War ich etwa auch am Freitag wieder beim Radio in meiner Freizeit? Hm, ja, aber nur kurz. Dort schilderte mir M. einen Anwendungsfall für einen Plakatentwurf, den er mit Gimp angehen wollte. Nun ist mir Gimp nach all den Jahren des Hobby-Grafik-Bastelns immer noch etwas suspekt. Aber ich war so fasziniert von dem Problem, dass ich mich dann zu Hause da etwas eingefuchst hatte. Und siehe da – Bildbearbeitung mit Gimp ist echt nur zwei Tutorial-Videos vom Erfolgserlebnis entfernt. Na ja, für den späteren Abend stand irgendwie nichts mehr an. Und ich war von der Woche auch ziemlich erschöpft. Ich hörte noch ein paar ältere Lieder von The Corrs und The Cranberries. Trotz langer Abstinenz, was deren Musik angeht, war ich noch erstaunlich textsicher. Danach sagte ich dem Schlummerland hallo.

26.04.14 : Irgendwie hat sich das für mich nicht ausgezahlt, denn meine Nacht war bescheiden angenehm. Egal, das Wochenende begann ich dennoch mit einem lecker Frühstück . in Kombination mit Infotainment-Inhalten „made in USA“. Im Anschluss entstaubte ich meinen Tisch für den jüngsten Neuzugang im Technik-Fuhrpark. Das Einrichten dauerte dann auch gut den ganzen Nachmittag. Am Abend war ich mit A. und K. unterwegs – Stadthafen, Wallanlagen, Innenstadt. Komische Randbemerkung: obwohl es doch eher eine heitere Runde war, hörten wir ein Tonne an Depri-Liedern.

27.04.14 : Für den Depri-Flash hatte ich am Sonntag nicht viel Zeit, denn ich musste mich schon ein wenig sputen, um noch rechtzeitig im Sendehaus zu sein. Denn auch die bereits zehnte Sendung der LOHRO Charts geht nicht ohne Vorbereitung. Und auch dieses Mal hatte ich etwas, dass mich vor Nervosität bewahrt hatte. Stichwort Angeschlagenheit. Nach der überlangen Folge (zum letzten Mal aus dem Studio in der Mäggi) gönnten A. und ich uns ordentlich Mittag in Form von Döner und Pudding. Vom Letzterem nahm ich den Rest dann mit zum Technik-Treffen, was mich ein paar Nerven kostete. Und damit nochmals kurz zum Titel: ich wusele ja sowohl bei der IT-Gruppe als auch in der Musikredaktion, was dazu führt, dass ich zweierlei „abgestempelt“ werden kann. Kann lustig sein, kann auch manchmal nerven. Egal… der Abend wurde wieder so lang, dass ich keine Lust aufs Bloggen mehr hatte.

28.04.14 : Und so fing für mich diese Woche sogar etwas unausgeschlafen an. Sollte man da wirklich abends noch zu einem OpenAir-Event wie dem jährlichen Campuserwachen aufs Uni-Gelände gehen? Klar, denn das ist so etwas wie Tradition und stellt in diesem Jahr zumal ein Jubiläum dar. Denn nun ist es bald ziemlich genau ein Jahr her, dass ich mich bei LOHRO gemeldet habe, weil ich auf dem Campuserwachen von der Mitmach-Möglichkeit hörte. Ja, so schnell kann die Zeit vergehen. Ich traf noch ein paar nette Leute, was bei all dem Andrang keine Selbstverständlichkeit darstellt. Stichwort Menschenauflauf.

29.04.14 : Heute verging der Abend ebenfalls wie im Fluge. Der April ist fast um. Ich hatte es immer noch nicht geschafft, eine neue Podcast-Folge aufzunehmen. 1 + 1 und so. Ja, das habe ich dann heute wieder in Eigenregie in Angriff genommen – und damit sogar noch etwas erreicht. Den Blog-Eintrag zum neuen Spider-Man-Film, der wohl nicht mehr geschrieben wird, ersetze ich damit einfach. Freut euch also auf 18 Minuten Geek-Sprech -> entweder online oder für daheim.
(Und holla, ich hatte über 20 Minuten Audio-Material zum Schneiden)

Und auch wenn diese Woche doch eigentlich dank Feiertag aufgelockert erscheinen könnte, habe ich das Gefühl, dass es nicht langweilig werden wird.

Es verbleibt irgendwie doch beschäftigt
F.