Posts Tagged ‘Wochenende’

Logbuch : im Frühprogramm angekommen?

Juli 13, 2014

Ich schreibe diese Zeilen mit dem unterschwelligen Wunsch nach Entschläunigung. Dies hängt damit zusammen, dass ich die Erlebnisse der letzten Tage noch nicht zureichend verarbeiten konnte.

Nachtrag zum 05.07.14 : So toll fand ich den griechischen Gyros-Auflauf nicht, da die mir Sauce etwas langweilig und die Wahl der Nudeln suboptimal vorkam. Der Einsatz am Windows-8-Rechner war relativ erfolgreich. Und auch das Problem mit dem E-Reader konnte gelöst werden.

binz_2014-0706.07.14 : Am Sonntag lud das Wetter zum Spazieren ein. Stichwort Foto. Am Strand gab es ein Volleyball-Event. Ich wunderte mich darüber, dass ausgerechnet ein Keks-Hersteller einer der Hauptsponsoeren war und sich dementsprechen präsentierte.
Abends entschied ich mich, eine meiner Liebslingssüßspeisen zuzubereiten. Eier/Pfannkuchen mit Apfel-Bananen-Mus. 🙂

07.07.14 : Der Montag in einem Wort: Routine. So keinerlei Abweichungen gab es, außer vielleicht, dass ich zum Abendessen keine neue Folge der „Late Late Show“ hatte. Musste eben „Robot Chicken“ herhalten.

08.07.14 : Am Dienstag gab es zur Auflockerung des Tagesablaufs ein Planungstreffen, bei dem Ideen ausgetauscht werden konnten. Nur habe ich den Eindruck, dass sich da nicht zu viel realisieren lassen wird. (Obwohl: warum nicht mal Baiser selber machen?)

09.07.14 : An diesem (Routine-)Mittwoch achtete ich abends auf die Uhr, da ich mir ausreichend Schlaf verabreichen wollte. Warum?

10.07.14 : Vor 5 Uhr morgens aufzustehen, macht mir keinen Spaß. Wenn dann die Nacht noch mit unangenehm heißer Luft ausgestattet ist, macht es sogar noch weniger Spaß. Die Vorbereitung verlief entsprechend schleppend. Und als ich ins Studio ging, fehlte mir die Ruhe. Glücklicherweise ging es nach ein paar Liedern schon deutlich einfacher, die Sendung zu fahren.
Dass der Arbeitstag im Anschluss an drei Stunden Sendung und einer Stunde Sport dann noch mit Überstunden aufwartete, ließ mir die Laune nicht nehmen, abends noch zur Grillrunde der FRIEDA-23-Hausgruppen vorbeizuschauen. Dort gab es unter anderem leckere Salate und Brote.
Und wieder achtete ich auf die Uhrzeit.

11.07.14 : Eine kurze Nacht mit Unterstützung des Ventilators später war ich auch schon wieder in den Redaktionsräumen und recherchierte. Ironischerweise waren die Wetteraussichten, wie ich sie online fand, letztendlich für die Katz‘. Denn von den vorhergesagten 12 Stunden Sonnenscheindauer, die ich x-mal ansagte, war bereits am Mittag nicht mehr viel zu spüren.
Am Abend fuhr ich mit Z. nach Warnemünde, wo wir eigentlich zu dieser OpenAir-Sause gehen wollten. Stattdessen warteten wir zunächst auf A., dann auch L. und schließlich auf K., saßen auf einer Parkbank in der Sonne, scherzten und gingen dann doch noch später Richtung Strand. Die Party hatte allerdings nicht Charakteristika, mit denen wir rechneten. Allein die Musik, die uns entgegenschallte, war ein wenig daneben. Z. und ich ließen die Partywütigen dann doch eher hinter uns und fuhren wieder in die Stadt. Ich schaute dann noch beim Meeting der Couchsurfer vorbei. Und von da aus ging es noch in den ST-Club, der uns mit „Bad Taste“ lockte. Ich war dann nach ein paar Stunden kurz am Überlegen, ob ich es auf einen 24-Stunden-Tag anlegen sollte, entschied mich dann aber doch für die weniger extreme Variante. (23 Stunden)

12.07.14 : Das Wochenende begann (verständlicherweise) ziemlich spät. Nach Einkauf, Frühstück, Räumarbeiten ging ich in die Stadt für ein paar Erledigungen. Danach legte ich mich noch mal kurz hin. Denn auch dieser Abend war mehr oder weniger verplant. Los ging es mit einer heiteren Indoor-Grillrunde. Als Hintergrundbeschallung diente eine Spotify-Playlist, die mit massig Mainstream/Charts-Mucke aufwartete. Und erstmals hatte ich das Gefühl, dass mir das zu viel Mainstream war. (Darüber wunderte ich mich sehr.) Später schalteten wir das Fußballspiel zu, welches bereits nach den Minuten eher frustrierend auf mich wirkte. (Grund war ein falscher Wett-Tipp.)
Die zweite Halbzeit wollte ich schon gar nicht mehr mitverfolgen. Ich verabschiedete mich… und ging zur nächsten Feier. Mein Geschenk kam scheinbar gut an, ein anderer Gast lobte sogar meine Wahl. Neben bekannten Gesichtern, lernte ich auch „Neue“ kennen – unter anderem in Gesprächen über Musik und die Radio-Arbeit.

13.07.14 : Etwas groggy und mit viel Ruhe begann ich meinen Sonntag heute. Und welchen Ort steuerte ich wieder an? Ja, das Studio. Auch mein Co-Moderator C. hatte scheinbar einen langen Abend hinter sich. Und so gingen wir die Sendung relativ gelassen an. Als wir fertig waren, überraschte uns K. mit Essen und wir sinnierten über Musik und die Welt. 🙂

Es verbleibt wieder auf die Uhrzeit achtend
F.

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Podcast #3 : DONE.

Februar 28, 2014

Yeah, ich habe es geschafft und noch vorm Monatsende ein paar Dinge zusammen-gebrabbelt – gestern, um genau zu sein. Thematisch geht es um populäre zeitgenössische Musik. Und zu finden ist das hier.

Nebenbei stellte ich heute fest, dass eins meiner Lieblingslieder von The Band Perry scheinbar wieder ohne Blockade in dieser geographischen Region zu sehen ist. (Stichwort Titel-Referenz) Mir gefällt sowohl die Vertonung als auch die visuelle Umsetzung. Und die Sängerin klingt sogar live sehr gut. Daher verlinke ich das mal.

Und musikalische geht es für mich auch gleich weiter – in Form eines Hauskonzerts im lokal gelegenen Sendehaus. 😉

Es verbleibt mit besten Wünschens fürs Wochenende
F.

Logbuch : Restkekse

Januar 6, 2013

Seitdem ich darauf verzichte, Musik-Titel als Überschrift zu nutzen, fällt mir der Anfang eines Eintrags manchmal schwerer – allein wegen dem fehlenden Titel. Na ja, Sachen gibts. Es folgen ein paar spannende Absätze aus meinem ereignisreichen Leben.

Wo war ich denn stehen geblieben? Ach ja, der Jahreswechsel. Ich habe mir ja nur den „Pflichturlaub“ genehmigt, wodurch es für mich gleich nach Neujahr wieder zum Arbeitsplatz ging. Und diese ersten Arbeitstage waren sehr entspannt, weil ein Großteil noch im Urlaub war.

Am Donnerstag bin ich sogar unerwartet früh aufgestanden und habe das erst nach dem Kinobesuch (letzter Eintrag) gemerkt. Für Freitag hatte ich die Wahl zwischen Theaterbesuch und Heimfahrt (hinsichtlich Abendgestaltung). Habe mich für Letzteres entschieden und dabei Lieder von Kelly Clarkson gehört, die ja vor Kurzem ihre erste Greatest-Hits-Sammlung herausgebracht hat. Also, so „great“ finde ich ihre Hits eigentlich nicht. War halt die Neugier, das gesammelte Songmaterial am Stück zu hören. Nach 12 Liedern hatte ich aber bereits genug, wobei mir ihr aktuelles Werk „Catch My Breath“ noch am besten gefiel.

Am Wochenende tobte ich mich erneut in der Küche aus und habe eine außergewöhnliche Nudelsauce zubereitet. Statt Jagdwurst mit Bierschinken und statt Tomatenmark mit Chili-Sauce als Grundbasis. Und dann hatten wir noch Streukäse. Ich fand es gelungen.

Was habe ich tagsüber gemacht? Kommt eh keiner drauf. Ich habe eine komplette Staffel „Family Guy“ geguckt (Season 3). Ich weiß auch nicht, wie ich mal ohne diesen „Blödsinn“ leben konnte. Fühlte mich jedenfalls sehr unterhalten.
Ebenfalls abschließen konnte ich mit einem Film, den ich wohl im September begonnen hatte. Ja, wie bei Büchern kann ich auch bei Filmen pausieren. (Fragt nicht, wie lange ich für „The Help“ gebraucht hatte.) Und zwar weiß ich nun, wie „Submarine“ ausgeht. Und hui, das Drama erreicht ganz schöne Tiefen zum Showdown. Im Nachhinein kann ich nicht sagen, dass ich den Hype (wie er mir im Netz begegnete) nachvollziehen kann. Wahrscheinlich liegt das einerseits an der Zeitära, in der die Handlung spielt, und andererseits an der „Kultur“ bzw. dem Verhalten von Hauptfiguren. Na ja, aber technisch ist der Film schon sehr gut. Plus: schöner Soundtrack.

Ach ja, die Kekse. Da waren noch Reste von der Weihnachtszeit – und ich war fleißig, die zu beseitigen. Ebenso stolz bin ich auf meinen Räumeinsatz ins Sachen Dekoration. Normalerweise hasse ich solche Aufgaben ja, aber heute ging es. Auch wenn mich der Nadelbaum oft gestochen hat. Dafür durfte er dann vom Balkon aus das Fliegen lernen.

Und schließlich noch Meldungen aus der Lese-Ecke: bin immer noch mit „Rising Stars“ beschäftigt, was auch keine Kunst ist angesichts der vielen Kapitel. Dennoch lockten mich heute auf der Zugfahrt ein paar Marvel-Comics aus der Gegenwart.
Die neue „Iron Man“-Serie hatte im Paniniforum schon einen durchwachsenen Ruf erlangt. Und das kann ich nun verstehen. Denn auch wenn mit dem neuen Kreativteam frischer Wind (unter dem Label „Marvel Now“) Einzug hält, haut mich weder die Handlung noch die Optik um. Da fand ich den letzten Neustart vor ein paar Jahren besser (War wohl damals zum Start des ersten Kinofilms).
Ansonsten werde ich demnächst wegen meiner Neugier nicht darum kommen, wieder in „Spider-Man“-Comics reinzuschauen. Grund ist zum Einen das Lob zur aktuellen Jubiläumsnummer 700 und zum Anderen der bevorstehende… Neustart. (Ja, Comics mit einer „Nummer 1“ bzw. #1 regen halt den Verkauf an.) Und ich beschwere mich nicht (mehr), da es gelegentlich auch bei mir wirkt. (Immer diese Medien-Manipulation.)

Es verbleibt mit Zuversicht für die kommemde Woche
F.

Logbuch : Christmas-Shopping in London

Dezember 17, 2012

Eigentlich würde ich lieber nicht eine so offensichtliche Überschrift nutzen, aber letztendlich beschreibt es genau das, was ich am Wochenende gemacht habe.

Die Kurzreise begann am Freitag unangenehm früh, weil ich flug-technisch nicht zu knapp planen wollte. Umso gelassener war ich dann auch, als der sehr pünktliche IC nur Meter vor dem Hamburger Hauptbahnhof wegen einer Weiche pausieren musste – 20 Minuten lang. Ich hatte ja Zeit. Und davon sogar noch mehr, als der Flug um fast eine Stunde später als geplant begann. Zur Ablenkung genehmigte ich mir eine neue „Glee“-Folge und ein paar Kapitel vom „Hobbit“. Dann im Hotel angekommen wechselte ich von Schnee-Stiefeln auf Alltags-Halbschuhe, denn in London war scheinbar noch Herbst. (Möglicherweise gab es dort auch schon einen leichten Wintereinbruch, aber definitiv nicht so intensiv wie bei uns.) Dann ging es auch schon in die Innenstadt – und diese war (wie sollte es an einem Freitagabend sein) voll.

London im Dezember 2012Damit wäre ich schon beim Schnappschuss des Eintrags. Kritische Betrachter mögen die Schleichwerbung bitte verzeihen. Viel mehr zählt der obere Bildinhalt (Stiichwort Grußbotschaft). Ferner möchte ich damit darauf verweisen, dass meine Ankunft am Piccadilly Circus im wahrsten Sinne des Wortes „erhellend“ war. Ich weiß nicht, ob die LED-Bildschirme ein Upgrade erfuhren, aber an Leuchtkraft mangelt es denen nicht.

Knapp 2 Stunden später hatte ich die ersten vollen Taschen wieder im Hotel abgeladen und konnte mich der Abendgestaltung widmen, welche mich ein weiteres Mal in vertraute Gefilde führte – die Gegend um „London Bridge“ – oder vielleicht bald „New Mordor“ genannt (wegen dem imposanten Shard-Tower). Eine Impro-Comedy-Veranstaltung von der RH Experience später, tat sich die heitere Gemeinschaft noch kurz auf zum Fastfood-Tempel um die Ecke und danach in Richtung Soho, wo das Nachtleben pulsiert – wie wohl auch so manche Nachtschwärmer-Blase. (Ich will nicht wissen, was da alles durch die Gehweg-Steinrillen fließt.)
Bei mir meldete sich jedenfalls die Müdigkeit – daher kann ich nicht sagen, wie lange bzw. wo es da noch so hinging.

Der Samstag hätte für mich zwar ruhig später anfangen können, hat mich dann aber doch nicht lange zögern lassen, den Tag zu nutzen. Noch nachts ein wenig die Oxford-Street entlang zu bummeln stellte sich als vorteilhaft heraus, da ich so schnell ausmachen konnte, welche Läden ich bei Tageslicht und geöffnet inspizieren wollte. In der Nähe vom Disney Store ist übrigens eine Wafflemeister-Filiale auf der anderen Straßenseite. Respekt an die Leute, die den Geruch frischer (belgischer) Waffeln widerstehen können. (Für mich war es spätes 1A Frühstück.) Und natürlich darf ein Abstecher bei „Forbidden Planet“ für mich nicht fehlen.

Nachmittags durchquerte ich den Hyde Park, um die Versammlung (oder besser: das Gathering) zu finden, welches unweit des „Winter Wonderland“-Rummels ungeahnte Ausmaße annahm. Da angekommen, beteiligte ich mich an einer spaßigen „Secret Santa“-Runde und traf einige bekannte Gesichter. Natürlich verging das Tageslicht dann relativ frühzeitig und so kam es zur Übereinkunft, das Geschehen überdacht und mit Zugang zu Nahrung fortzusetzen – gleich neben dem Waterloo-Bahnhof. (Stichwort Pub Times) Muss ich noch schreiben, dass es spät wurde?
Ob es Eingebung oder eher Glück war, sei ein Mysterium – jedenfalls erwischte ich dann noch eine der letzten Bahnen in meine Richtung.

Ja, und am Sonntag wollte ich natürlich auch nicht zu lange ausschlafen – drum bin ich wieder unterwegs gewesen und habe noch ein paar „Touri-Ecken“ abgegrast – unter anderem den immer noch sehr stimmungsvollen Green Park, wo ich ein freches Eichhörnchen nur cm-weit vor der Linse hatte. Um die Mittagszeit machte ich mich dann auf den Weg zum Flughafen, wo ich noch ein paar „Rest-Pfund“ verballerte – überwiegend für Kohlenhydrate in unterschiedlicher Form. Hier verzögerte sich der Abflug nur um 20 Minuten. Ich hatte es mir eigentlich spannender vorgestellt, der Nacht entgegen zu fliegen – aber die Landung hat entschädigt.

Zur Ankunft dann noch eine Premiere: ich wurde vom Flughafen abgeholt. K. war so freundlich. Da ließ ich es mir natürlich nicht nehmen, mir ihre Computer-Wehwehchen anzugucken. Die Verschnauf-Stunde in meinem Rückreise-Plan tat auch sehr gut. Am Hauptbahnhof war die Franzbrötchen-Sorte des Tages übrigens Mandel – leider nicht so umwerfend wie Nougat, aber einen Versuch wert. ;)Wie? Keine Verspätung? Öhm, nein, dieses Mal nicht. (Tauwetter hat wohl auch sein Gutes.)

Ja, und wie war es nun? Aufregend, schlafraubend, Plattfüße-tretend, lustig, lecker… und überwiegend viel zu warm für einen Wintermantel.

Es verbleibt in Vorfreude aufs Ausschlafen
F.

Logbuch : erster Kontakt mit dem HSV

Dezember 3, 2012

Sodele, der erste Advent ist da – und ich feierte ihn in Hamburg. Aber wie kam es dazu? Und vor allem: was lief davor in dieser Woche?

Den Montag kann ich gleich überspringen. Der Tag verlief wie gewohnt. Ich glaube, von allen Wochentagen ist mein Montag zur Zeit reinste Routine. Aber das wird sich zum Jahresende noch ändern.

Am Dienstag ging ich mit G. und M. ins Kino zu „Love Is All You Need“ (Originaltitel: „Die kahle Friseurin“), einer dänischen Liebeskomödie mit Pierce Brosnan. Die Handlung bietet zwar nicht viel Neues, aber die (sympathisch durchschnittlich aussehenden) Schauspieler und die schönen Landschaften (Süditalien) sind es wert, beachtet zu werden. Soll heißen: ein Film wie ein kleiner Urlaub. Unterhaltsam und sehenswert.

Zum Mittwoch bleibt mir auch nicht viel zu schreiben, außer dass ich früh ins Bett gehen wollte. Donnerstag fand wieder ein CouchSurfing-Meeting statt – Ort: Salsarico in der Innenstadt. Dort fand ich heraus, dass ich kein Freund von Frozen Magarita bin.

Am Freitag ging ich mit S. ins Theater zu einer Impro-Show lokaler Schauspieler. Ich kann mich gar nicht erinnern, wann ich zuletzt im Theater war. Die Impro-Show war gut, hatte sowohl Ausschläge nach oben als auch unten für mein Humor-Verständnis.

Hamburg im Dezember 2012

Hamburg im Dezember 2012

Nun zum Wochenende: gleich am Samstag musste ich früher raus, als ich das an einem Samstag gern tun würde. Dann traf ich S. und K. am Bahnhof für die Fahrt nach Hamburg. Dort angekommen, gönnte ich mir Franbrötchen bei „franz & friends“ (Sorte des Tages: Krokant), bevor uns St. abholte zum Sachen abladen. Kurzer Einkauf später kochten wir Nudeln. Am Nachmittag entschieden wir uns dann gegen ein Schläfchen und dafür für den Stadtbummel, den wir (dank S.) überwiegend im Bastel-Laden und Kleidungsgeschäften verbrachten. Für den Abend stand dann der Dom auf dem Plan, wo wir noch auf Ka. warteten. Es gab wieder Fahrgeschäfte, Leckereien und blinkende Lichter bis zum Abwinken.
Als wir gegen 22 Uhr einigermaßen fertig waren mit Menschenmenge und Kälte, ging es zum Schlafplatz, wo wir ein lustiges Frosch-Memory und viele Runden Sopio spielten. Mensch, habe ich lange kein Sopio mehr gespielt. (Leider gewann ich kein einziges Mal.)

Nach so viel Trubel am Samstag, war es auch nicht so schlimm, dass der Sonntag sehr spät begann. Das Frühstück zur Mittagszeit (Brunch anyone?) tat sehr gut. Und kurz darauf war ich mit S. bereits auf dem Weg zur Hamburger O2-World, wo ich erstmals ein Handball-Bundesliga-Spiel (natürlich mit Beteiligung des HSV) erleben durfte. Gleich am Eingang bekam ich ein wenig Premium-Stimmung, da O2 eine eigene Schlange hatte und mir Gewinnmöglichkeiten geboten wurden. 2 SMS später konnten wir uns über Freigetränke freuen. Das Spiel war (wie wohl Handball üblich) rasant, aber schon fast Nebensache, wenn man bedenkt, wie viel Show-Charakter die Eröffnung (bzw. der „Einlauf“) hatte. Medial und vermarktungs-technisch ist der Verein sehr gut aufgestellt. Ach ja, gewonnen hat der HSV heute auch. Nachdem sich S. ein paar Autogramme der Spieler holte, waren wir auch schon auf dem Weg zum Hauptbahnhof, wo ich mir erneut Franzbrötchen gönnte (Sorte des Tages: Nougat) gönnte.
Daheim angekommen habe ich vorbildlichst gleich ein paar Fotos vom Wochenende gesichtet, die nun hoffentlich demnächst bei den Beteiligten eintreffen. Hm, also das war meine Woche.

Es verbleibt zu später Stunde
F.

PS: beim Schreiben dieses Eintrags fiel mir (dank WP-Interface) auf, dass ich nun schon 4 Jahre mein WordPress-Blog habe. Nur so zur Info.

A fear of falling under

September 9, 2012

Tja, diesen Titel hatte ich scheinbar schon mal, wenn ich der URL-Generierung von WordPress trauen kann. Der bezieht sich auf das erste Lied von Darren Hayes‘ dritten Album „This Delicate Thing We’ve Made“, welches sogar ein Doppelalbum ist. Der Song ist eine gelungene Eröffnung für das Werk und bereitet den Hörer auf die neuen eigenwilligen elektronisch angehauchten Stücke vor und geht auch in den zweiten Track nahtlos über (Stichwort Weiterentwicklung).

Ob ich mich nach einem Wochenende Katzensitting als weiterentwickelt ansehen kann, ist fraglich. Aber ich bin der Hilfe von G. sehr dankbar, die ein besseres Verständnis von diesen Haustieren hat.
Ansonsten ist die größte Nachricht des Wochenendes die, dass ich „Fifty Shades Of Grey“ ausgelesen habe. Und ich bin so enttäuscht/frustriert über den Inhalt, dass ich mich entschlossen habe, die Folgebände nicht zu lesen. Das grenzt für mich an Zeitverschwendung, weil der Inhalt so plump ist und zudem sehr fragwürdige Elemente enthält.

Film-Ecke: in Vorbereitung auf „Das Bourne-Vermächtnis“ schaue ich dieser Tage die ersten Filme, in denen Matt Damon noch die Hauptrolle spielte. Der erste Teil von 2002 ist wirklich außergewöhnlich gut für einen Action-Thriller. Ich persönlich freue mich schon allein darüber, dass hier Originalschauplätze verwendet werden. Auch die Schauspielriege ist sehr überzeugend. Ich wusste gar nicht, dass Clive Owen im ersten Teil eine Nebenrolle hatte – dieser Darsteller hat meistens ein gutes Händchen für Rollenangebote.

Und was passiert sonst in der Welt? Das ist eine Frage, die schnell zur Launenverschlechterung führen kann. Da bin ich froh, dass in Fefes Blog nur wenige Meldungen pro Tag aufgeführt werden. Andernfalls käme man ja kaum noch aus dem Stimmungstief heraus. Interessant finde ich übrigens die jüngst losgetretene Medienschlacht um eine Politikergattin und einen Moderator. 😉

Apropos Medien: ich erlange neuerdings fast täglich neue Twitter-Follower. (Geht nur mir das so?) An und für sich nicht schlimm, aber meist sind es so komische Accounts, die man auch Bots nennen könnte – also automatische Datenkraken, die auf bestimmt Schlagworte anspringen. Echte Menschen werden da wohl bald Mangelware.

Zum Abschluss noch eine gute Nachricht: endlich habe ich es geschafft und war in Rostock brunchen. Es ging heute ins Plan B und dort wurden wir alle mehr als satt. Die Auswahl war sehr gut und die Bedienung freundlich. Wir fanden sogar ohne Reservierung noch Platz.

Es verbleibt heute furchtlos
F.

Must be dreaming

Juli 10, 2011

Heute nutze wieder ein etwas betagteres Lied als Titel, weil es gut zu meiner letzten Nacht passt. Das Indie-Pop-Projekt Frou Frou ist wahrscheinlich nicht mehr so aktiv, seit Sängerin Imogen Heap auf Solo-Pfaden unterwegs ist. Macht aber nichts. Denn sie klingt nicht viel anders.

Nicht viel anders geht es mir am Ende dieses Wochenendes, welches ich mir sogar um einen Tag verlängert habe, um die verkorksten zwei letzten Wochenenden auszugleichen (Stichwort Dienstreise). Tja, könnte besser laufen.
Aber wenigstens gab es eine ordentliche Grillparty und dann noch eine – und heute noch die Reste. Sagen wir mal so: mit Fleisch reicht es mir fürs Erste.

Und damit zum Zweiten: Zeitmangel. Leute, das wird immer mehr zu einer eigenen Kategorie. Ich meine, gelegentlich komme ich zu dem Schluss, dass es nur eine Frage der Organisation und Planung ist. Aber manchmal ist auch das Geplane eine Last.
Zurück zum Punkt. Ich erkenne diese „Planungsschwäche“ gern daran, was sich anstaut. Und das sind nicht nur Dinge wie ein Besuch im Zoo, den man vielleicht auf der Wunschliste hat. Es ist der Stapel an Printmedien, die alle auf ihr Lesedatum warten oder die DVD-Box, die mal aus ihrer Folie befreit werden möchte.
Neulich wurde in kleiner Runde darüber geredet, wie sehr sich ein Leben von Arbeit beherrschen lassen kann, was vielleicht in dieser Zeit noch deutlicher ist. Wer kennt es nicht – die Floskeln über Flexibilität am Arbeitsplatz?
Ja, dann sollte wohl ein Ausgleich gefunden werden. Auch nicht immer einfach. Bzw. Ansichtssache.

Ansehen wollte ich mir gestern auch das Ende eines WM-Fußballspiels der Damen. Nicht so tolle Nachricht #1: Verlängerung (ich mag das einfach nicht, wenn aus 90 geplanten Minuten 120 (und mehr) werden). Nicht so tolle Nachricht #2: das deutsche Team ist aus dem Rennen.
Welch eine Ironie! Da erreicht der Frauenfußball eine Aufmerksamkeit wie wohl bisher nicht gehabt, was an ausverkauften Stadien und Primetime-Slot sowie nicht zuletzt meinem Interesse zu erkennen ist – und dann haut es Deutschland aus dem Turnier.
Tja, nun ist mir der Rest der WM eigentlich auch ziemlich egal. Passiert.

Was nicht so oft passiert, ist die Nichtigkeit sämtlicher Atlanten – nämlich durch die Ausrufung eines neuen Staates. So geschehen im Sudan (bzw. Süd-Sudan). Wo? So etwa zentral-nord-westliches Afrika. Für den taktlosen politisch inkorrekten Schmalgeist auch egal, da der ganze Kontinent irgendwie im Krieg, krank oder hungernd ist (und das war kein exklusives Oder).
Und hat einer schon mal was von „Kinderuniversität“ gehört? Ja, auch das haben die in Afrika (und bestimmt nicht nur da). Bzw. ist jetzt nicht so wichtig. Wollte ich nur mal einwerfen bzw. kam mir gerade auf den Radar.

Zurück auf den „Die Welt ist schön“-Kurs: Ich habe gebastelt. Ja, das war mein Wochenende. Basteln – zwar nicht mit der herkömmlichen Schere-und-Papier-Methode, aber nicht minder kreativ fordernd. Da fällt mir ein, dass ich mich nochmal an das Vektorgrafik-Programm setzen wollte. (An dieser Stelle sei auf den Absatz zu Zeitmangel verwiesen.)

Und sonst? Ich habe Puffreis mit Mango-Geschmack probiert. War ganz nett. Aber es gibt ja noch mehr Sorten. Ich wollte Erdbeer-Waffeln von Wanner kosten (siehe Zeitmangel), welche nun irgendwo in einer Tasche liegen. Ich habe seit Langem wieder Punika getrunken (irgendwas mit Tropisch und Multivitamin), was keine große Freude war. Das Zeug ist immer noch eklig süß. Ursprünglich wollte ich so leckeren O-Saft haben wie den, den ich in Portugal getrunken hatte. Ja, der wird auch nur mit besonders viel Farbstoff und einer Extra-Ladung Aroma versehen worden sein, aber der hatte echt geschmeckt.

Darüber hinaus war ich in dieser Woche ein sehr guter Konsument – um nicht zu sagen, dass ich viel Geld losgeworden bin. Aber ich würde es eher „individuelle Wirstschaftsstärkung“ nennen. Und wofür ging die viele Kohle nun drauf? Na ja, ich äußere mich in solchen Dingen lieber erst nach der „Lieferung“. So ist vieles halt noch in der Schwebe.

Schließlich sei noch vermerkt, dass ich es nicht geschafft habe, viel „House“ zu gucken. Ja, nun geht das wieder los. Sorry, aber das ist mein Leben. Und zur Zeit gucke ich halt nur diese Serie oder mal eine Folge „American Dad“ oder „Family Guy“, wobei ich da auch jede Menge nachholen kann. (siehe Z.) Bzw. hier finde ich das sogar gut, da es mir hier nicht wie bei anderen Serien geht, wo ich auf Nachschub warte. Ja, so kann das Leben sein.

Es verbleibt dem Träumen verpflichtet
F.

Love love

Juni 19, 2011

Es war schon eine Überraschung, als ich mich erst über die angenehme Musik im Abspann von „X-Men: Erste Entscheidung“ wunderte und dann zu lesen bekam, dass der besagte Song (und damit der Titel) von Take That kommt. Jene Ex-Boygroup hat sich nämlich nach dem Lob zum letzten Studioalbum nicht ausgeruht und ein paar Monate später gleich noch eine EP mit Stuart Price produziert, auf der jener Titel zu finden ist. Das Lied besticht durch den ungewöhnlich elektronisch und bedrohlich wirkenden Anfang und die leicht verstellten Stimmen.

Was lief also in den letzten Tagen ab?
Ich habe jede Menge Comics gelesen – darunter fast ausschließlich alles im Batman-Umfeld. Ich kann sagen, dass ich nicht viel verpasst habe. Bzw. ich vermute, dass meine Erwartungen vielleicht mittlerweile zu hoch sind, als dass ich noch mittelmäßige Superhelden-Geschichten genießen kann. Dabei sind die Zeichnungen der aktuellen Batgirl- und Red Robin-Serie wirklich gut.
Weniger gut fand ich die Geschichte, wie Bruce Wayne aus seinem „Zeit-Tod“ entkommen konnte. Aus meiner Sicht hätte es kaum mehr an den Haaren herbeigezogen wirken können. Da nutzt dann auch kein britischer Top-Autor wie Grant Morrison, der da eher noch eine Schippe Absurdität zulegt.

Ein „kulturelles“ Ereignis der Sondergüte war am Wochenende wohl die Sommer-Ausgabe von „Wetten Dass“, die mich mit Bestürzung feststellen ließ, dass es tatsächlich schon wieder ein Jahr her ist, seit die spanische Arena für die größte deutsche TV-Show hergerichtet wurde. Die Gäste waren recht gut gemischt und wirkten zudem auch relativ gut gelaunt. Die Wetten waren auch ok. Und hey, J-Lo hat versucht, live zu singen.

Nicht weniger kulturell anspruchsvoll empfand ich den Flohmarkt, welchen ich heute besucht hatte. Es ist teilweise erschreckend und beruhigend zugleich, wenn ich sehe, welchen Krempel die Leute anbieten. Ansonsten ging ich auf den paar zig Metern Markt doch tatsächlich an 3 Softeis-Buden und mehreren Bratwurst-Ständen vorbei. Tja, Vielfalt war wohl gestern.

Schließlich noch aus der Film-Ecke: „Drachenzähmen leicht gemacht“ war schon lange auf meiner „Ma kuck’n“-Liste. Nun getan. Fazit: teilweise weniger lustig und dramatischer als erwartet. Und gerade das Ende ist schon relativ ordentlich – gerade für einen Kinderfilm. Da wären manch andere Filme nicht so mutig gewesen.

Es verbleibt weiterhin mit ausreichend Liebe für Medien
F.

Night of the hunter

Januar 11, 2010

Tja, mittlerweile entwickelt sich diese Seite doch eher zu einem „Wochenjournal“, aber das steht immerhin noch für Konstanz. Das Gleiche lässt sich beispielsweise nicht für mein „analoges“ Tagebuch sagen, welches ich hoffentlich noch in den nächsten Tagen mit einem Eintrag versehen werde.
Ach ja, der heutige (alias dieswöchige) Titel kommt von der Band „30 Seconds to Mars“, enthält elektronische Elemente und sogar noch mehr davon, wenn man den Flood Remix erwischt. Zum Text kann ich nach ein paar halbherzigen Hintergrundbeschallungsrunden nicht sagen, aber es hat etwas Bedrohliches.

So… kurzer Erinnerungsabruf zur fast vergangenen Woche:
Ein Großteil verging neben der Arbeit mit der Suche nach einem neuen PC-System – ein Vorgang, der von Dienstag bis Samstag immer einen Schritt nach vorn gemacht hat (und wahrscheinlich noch einen Tag benötigt). Mittlerweile ist also alles in wenigen Tagen über die Bühne gelaufen. Und ich habe endlich die große Kiste aus dem Büro entfernen können.
Ansonsten ist mir der Mittwoch noch gut in Erinnerung, an dem mal wieder ein Rockband-Abend im ST-Club war. Wie schon jemand danach meinte, ist es an solchen Abenden ziemlich „familiär“, aber deswegen nicht minder unterhaltsam. Da frage ich mich, wie wohl die Nachbarn von Rockband-Spielern reagieren, wenn da mal so ein „Spieleabend“ stattfindet.

Das Wochenende war dann ein wenig durchwachsen. Der Samstag fing ziemlich früh an (was aber mehr am späten Freitagabend lag). Ich besuchte eine lokale Sportveranstaltung (für mich eine Seltenheit) und war danach noch in der Stadt kurz bummeln – kurz, weil das Wetter recht ungemütlich war und so viel auch nicht auf meinem Plan stand. Am Abend ging es dann noch zu einem gut gemachten Film ins Kino, dessen Handlung am Ende dann leider nicht ganz überzeugen konnte.
Und heute war ich mit Ordnungsmaßnahmen beschäftigt, habe also Sachen und Dateien verschoben. Nebenbei lief Musik und gelegentlich ein Skype-Chat.

Eigentlich war noch ein Thema für den Eintrag vorgesehen, aber das Aufräumen einer externen Festplatte mit mehreren Partitionen und Einrichten von Audacity nebenbei hat dann meine Gedanken anderweitig beschäftigt.

Es verbleibt mit der Hoffnung auf wenig Unwetter in der nächsten Woche
F.

Miles away (2)

November 23, 2009

Ja, da ich diesen Titel bereits einmal verwendet habe, verdeutliche ich es mit der Ziffer dahinter. Die Klammern suggerieren dann so etwa, dass es eigentlich irrelevant ist, ob oder wie oft ein Titel schon vorkam. Jedoch war die Wahl insofern ganz einfach, weil ich in dieser Woche mehr Meilen (im Sinne von Wegeinheiten) zurückgelegt habe als sonst üblicherweise. Ach ja, das gleichnamige Lied stammt von Madonna, stellt die dritte (und wohl letzte) Auskopplung ihres letzten Studio-Albums dar und hat sogar ein Video, welches ich jedoch nie im (Musik-)Fernsehen gesehen habe.

Wer auf Reisen geht, kann was erleben. So in der Art lässt sich der Ausflug in den Norden wohl abkürzen, den ich in den letzten Tagen unternehmen durfte. Die Aufarbeitung ist irgendwie noch nicht abgeschlossen und viel Zeit bleibt dafür auch gar nicht, denn die nächsten Ausflüge wollen auch vorbereitet werden.

Umso schöner kam da ein Wochenende dazwischen, an dem wieder ordentlich Entspannung auf dem Programm stand. Und ich habe nun doch ein neues Buch angefangen, obwohl ich mit dem aktuellen Wälzer noch lange ausgebucht sein sollte. An nur zwei Tagen habe ich da bereits etliche Kapitel geschafft, was zum Einen daran liegt, dass diese ziemlich seitenarm sind (was ich aber sehr gut finde) und zum Anderen daran, dass es wahnsinnig spannend geschrieben ist. Ich glaube, ich werde das Buch in die Tasche tun, damit ich auf kurzen Wegstrecken weiterlesen kann. Bei so kleinen Kapiteln ist ein Richtwert von ein bis zwei Kapiteln pro Tag in meiner Welt durchaus realistisch. 🙂

Weiterhin habe ich heute einen weitere Fruchtmilch-Kreation ausprobiert. Nach dem „Klassiker“ in der Geschmacksrichtung Banane (hier im Blog nachzulesen) und einer Erweiterung zu „Banane/Erdbeer“ wurde es heute exotischer mit „Himbeer/Mango“. Leider ist diese Komposition nicht so ganz der Bringer, da die vielen Himbeer-Körner verständlicherweise nicht vom Mixer erfasst wurden und somit das Trinken interessant gestalteten. Zudem war der Geschmack eine Nuance zu sauer, was vielleicht auch am obligatorischen Esslöffel Zitronensaft liegen mag. Na ja, lecker was es dann doch schon.

Es verbleibt für die kommenden Stunden etliche Traummeilen entfernt
F.