AAA: Suicide Squad

August 18, 2016

Aus aktuellem Anlass: DC schlägt also wieder zurück. Neues Logo, neues Filmkonzept, erstes “Team” im noch jungen (Cinematic) “Expended Universe”. Und dann wird gleich ordentlich aufgefahren, was Comic-Referenzen angeht.

Die Handlung in Kurzform: Die (wahrlich skrupellose) “Regierungsberaterin” Amanda Waller setzt alle Mittel in Bewegung, um eine “Task Force X” zusammenzustellen und diese dann prompt bei einem Krisenfall in einer Großstadt einzusetzen. Dabei gibt es sowohl ein paar Schwierigkeiten und Enthüllungen.

“Suicide Squad” besticht zunächst einmal durch den Look. Der Film kommt stylisch und zeitgemäß daher und sieht aufwendig aus. Das sollte aber auch das Mindeste sein bei einem Film, dessen Budget über 170 Millionen liegt – und der sehr viel beworben wurde.

Im Großen und Ganzen stechen für mich 4 Charaktere hervor:

  • Will Smith als Deadshot, dem man spürbar die meisten Charaktermomente gegeben hat,
  • Margot Robbie als Harley Quinn, die schon im Vorfeld mit hohen Erwartungen konfrontiert wurde,
  • Jared Leto als Joker, einer der wohl anspruchsvollsten Comic-Figuren für einen Schauspieler
  • und Viola Davis als Amanda Waller, gewissermaßen einer “bösen” Schwester von Nick Fury.

Den genannten Schauspielern kann ich nichts vorwerfen. Sie lieferten. (Ebenso wie manch namhafte Gastauftritte.) Alle anderen Figuren wirken eher wie Randwerk, wobei es verständlicherweise schwierig ist, die Besetzung eines Ensemble-Films gleichmäßig zu berücksichtigen.

Mit zwei Comic-Verfilmungen kann man “Suicide Squad” durchaus vergleichen – “Guardians Of The Galaxy” aufgrund der neuen Gruppe Außenseiter, die sich zusammenraufen, sowie “Deadpool”, dessen Hauptfigur auch alles andere als ein Pfadfinder ist. Leider kommt die Squad schon allein wegen dem Spaßfaktor an keinen der beiden anderen Filme heran, wobei alle ihre Schwächen haben – nicht zuletzt wegen dem unnötigen 3D. Bei “Suicide Squad” sind die Makel halt zu auffällig, um sie zu vernachlässigen.

Da wäre die etwas lieblos zusammengestückelte Story, die ab der Hälfte irgendwie vorhersehbar wird und durch Zwischensequenzen manchmal an Schwung verliert. Dann das viele Randwerk, also Charaktere, die nur mal eben dabei waren, aber sonst eher wenig ausgearbeitet werden. Dann noch Randwerk in Form von Zwischensequenzen, die zwar hübsch aussahen, aber von der Hauptgeschichte ablenkten und wie aus anderen Filmen wirkten. Und nicht zuletzt ein “verschenkter” Joker – eine Figur, die so viel Interesse erzeugt, aber hier eigentlich keinen wichtigen Part hat, was eher enttäuschend für den Zuschauer endet.

Ach schade, Potential war vorhanden, aber in dieser Form (und in diesem Schnitt) reicht es gerade mal für ein “harmlos und okay”. (7/10, inklusive Batman-Bonus)

Es verbleibt mit Vorfreude auf „Doctor Strange“
F.

PS: Die Comics der Suicide Squad haben mich übrigens nie so recht interessiert – auch nicht mit dem neuerdings sehr hochkarätigem Kreativteam mit Jim Lee. Zum Vergleich: Nach der Sichtung von “Guardians Of The Galaxy” war ich an den Comics interessiert – auch denen von Rocket Racoon.

Logbuch : ein weiterer Aktivurlaub

Juli 30, 2016

Logbuch

18.07.16 : So oft hatte ich einen Weckruf-Einsatz am Montag nicht. Daher erstaunte mich, wie viele Sportnachrichten sich da recherchieren lassen. Leider hatte T. weder H. noch H. Bescheid gegeben, dass ich moderieren wollte. Daher waren wir wohl etwas überbesetzt. Und dann erschien auch noch ein Studiogast. der gar nicht auf dem Plan stand – wie sich herausstellte, war er eine Woche zu früh am Start. Danach holte ich zu Hause Schlaf nach, und hatte auch noch Haushaltsdinge zu erledigen. Am Abend ging ich zum Opennet-Treffen, welches nicht lange ging.

19.07.16 : Der Dienstag in Kurzform. Sport. Termin (erster Anlauf). Suche nach meinem Reisepass. Termin (zweiter Anlauf). Nickerchen. Besuch des Ideenhafen-Treffens im Projekt:Raum. Besuch bei G.. Auf dem Weg zum ST-Club. Lange Schlange. Besuch beim KTV-REWE und dann ein Abend auf dem Kanonsberg mit Freunden.

20.07.16 : Die erste Aufgabe des Tages war mein Koffer, den ich frühzeitig für die Reise vorbereiten wollte. Am Vormittag hatte ich noch ein Treffen wegen der “Science @ Sail” und war danach noch ein Weilchen bei LOHRO. Am Abend hatte ich einen Sendung zusammen mit M., die ein wenig spontan wurde, aber aus meiner Sicht dennoch viele Themen abdecken konnte. Das Treffen der Musikredaktion verlief entspannt. Im Anschluss eilte ich in die Innenstadt zur Vorpremiere des neuen “Star Trek”-Films. “Star Trek Beyond” ist wirklich besser als befürchtet. Es gibt viele Charaktermomente, schöne Effekte, viel Action und macht dabei stets Laune. Das ist keine Leichtigkeit heutzutage. (8/10)
Danach musste ich leider noch mal kurz zu LOHRO, um ein paar Dinge zu erledigen.

21.07.16 : Ich stand früh auf, erledigte die letzten Vorbereitungen und machte mich auf den Weg zum Bahnhof. Dort gönnte ich mir ein Käse-Flûte, welches schon wieder teurer geworden ist. Auf dem Hamburg Airport angekommen vernahm ich erhöhte Nervosität wegen dem bevorstehenden Flug. Ja, mir wurde richtig mulmig. Dabei verlief alles vorbildlich und im Zeitplan. Auf dem Weg hörte ich übrigens das neue Album von Bear’s Den, welches ich jedem ans Herz legen möchte, der den Song “Auld Wives” gut findet. “Red Earth & Pouring Rain” ist ein perfektes Reise-Album. In London angekommen bemerkte ich gleich die sommerliche Temperatur und erwarb Wasser. Eine kurze Erholungsphase im Hotel später war ich bereits unterwegs durch den schönen Hyde Park. Dort kann man die Seele baumeln lassen. Man sieht Menschen sporteln sowie auf der Wiese liegen oder auf einer Bank beim Lesen. Lustigerweise dauerte es keine 30 Minuten, bis ich mich irgendwie leicht verlaufen hatte. Das Verlorengehen gelingt mir dort sehr schnell. Am Abend war ich in der Gegend um den Leicester Square unterwegs, aber weniger wegen Theater oder Musical. Mein erster Abend sollte ein Kinobesuch werden – und zwar im ODEON, dem Kino, wo gern mal internationale Premieren stattfinden. Dort lief im großen Saal der neue Ghostbusters-Streifen. Der ist okay, aber kein Muss für Filmfreunde. (6/10)
Auf dem Rückweg ging ich abermals ein paar Mal im Nachtleben der Stadt verloren, bis ich die nächstbeste Underground-Haltestelle fand.

22.07.16 : England-Urlaub, Tag 1. Ich machte mich zeitig in Richtung Tower auf. Dies war bislang eins der wenigen Denkmäler, welches ich noch nicht erkundet hatte. Die “Yeoman Warder Tour” war sehr unterhaltsam. selbst in einer Gruppe von über 100 Touris aus aller Welt. Danach schaute ich mir die Kronjuwelen an und darf zugeben, dass die mich am meisten beeindruckten. Allein die dicken Stahltüren in die Räumlichkeiten vermittelten mir, dass es sich hierbei um große Kostbarkeiten ging. Und tatsächlich sieht man solchen Prunk nicht alle Tage. Dagen war der Rest schon fast trist. Der White Tower mit der Waffensammlung hatte höchstens vom Gebäude eher beeindruckende Aspekte. (Die Waffen und Rüstungen ließen mich eher kalt.) Und auch der Weg um den ersten Festungsring war eher seicht als eindrucksvoll. Pünktlich um 1 traf ich R. am Souvenir-Shop. Wir gingen in eine Wagamama-Filiale. (Ebenfalls ein Punkt auf meiner “noch nicht erlebt”-Liste). Das japanische Essen war okay, wurde dank Chili-Öl wesentlich besser. Danach half R. mir beim Finden des “Gherkin”. Ich meine, die Gebäudespitze sieht man von vielen Ecken, aber ich wollte einmal direkt vor dem Gebäude stehen. Dies gelang mir nun – in dem stark verwinkelten Business-District. Gleich in der Nähe war eine Filiale der “Hummingbird Bakery”, auf die ich dank eines Instagrams von Darren Hayes aufmerksam wurde. Ich konnte nicht anders und erwarb ein Stück “Regenbogentorte”, welche kaum bunter hätte sein können. (Stichwort Zuckerschock.) Dann gingen wir Richtung Forbidden Planet, wo ich erst das viele neue und teils topp-aktuelle Merchandise bestaunte und dann fast noch bei den Comic-Sonderangeboten schwach wurde. Wir gingen wegen einsetzendem Regen noch kurz in eine nahegelegene “Spoons-Kneipe” und verabschiedeten uns dann. Ich besorgte noch eine Kleinigkeit für G. bei Fortnum & Mason, wo ich ein Zwiebel-Karamell-Chutney kostete. Dann gings kurz zum Frischmachen ins Hotel und von dort wieder in Richtung Convert Garden – erst zu M&S für ein kleines Abendessen und dann ins Royal Opera House… für die Pet Shop Boys. Ein sehr eindrucksvoller Ort und eine sehr eindrucksvolle Show. Überwiegend toll. Sitzplätze im Parkettbereich wurden zu Stehplätzen während der gesamten Show. Der Auftakt war genial. Nur ein paar Songs von der Setlist fand ich unglücklich gewählt. (“Winner” war nun echt kein Hit.) Danach aß ich einen Burger bei Jamie’s Diner und bummelte kurz durch den Soho-Teil der Stadt.

23.07.16 : Ein großes WTF entfuhr mir zu Tagesbeginn, weil… der Feueralarm losging. Ich dachte zunächst an einen schlechten Scherz und vernahm auch wenig “Panik” in der Nähe. Dennoch beeilte ich mich und ging rasch nach draußen. Dort war absolute Ruhe und kaum ein Mensch. Ich wendete mich an die Rezeption und erfuhr von der “Überempfindlichkeit” der Geräte und dass wohl ein benachbartes Zimmer sehr lange heiß geduscht haben mag. Wow…. meine Ruhe war dahin, ich fühlte mich 10 Jahre gealtert und durchaus angefressen. Als ich meinen Tagesausflug nach Oxford startete, war ich sehr traurig über die verlorene Stunde Schlaf. Auf der Hinfahrt waren kaum noch Sitzplätze frei. In Oxford war das Wetter ebenfalls sommerlich und die Innenstadt gefüllt. Scheinbar war irgendwo ein Abschluss zu feiern, denn ein paar junge Leute hatten diese typischen “Absolventen-Klamotten” an. Ich bummelte zunächst im Primark, dann in dem urigen Kaufhaus mit der guten Spielwaren-Abteilung. Dann ging ich zu Atomic Pizza, wobei mir der Weg (wie schon früher) ungemein lang vorkam. Ich aß eine “Luke Cage”-Pizza und konnte es mir natürlich nicht nehmen lassen, dazu Root Beer als auch Cream Soda zu trinken. Auf dem Rückweg schrieb ich noch ein paar Postkarten. Auf der Rückfahrt nach Paddington hatte ich meinen reservierten Sitzplatz in der “Quiet Zone” – also am ruhigen Ende des Zuges. (Dort fährt ja noch Vieles mit Diesel.) Ein kurzer Zwischenstopp im Hotel und schon war ich wieder unterwegs in Richtung Innenstadt. Ich machte im Green Park halt, bummelte zum Buckingham Palace und war wirklich etwas nervös bei all den tief fliegenden Flugzeugen – daran könnte ich mich nur langsam gewöhnen. Das Wetter war wunderbar sonnig und so glänzten die vielen Goldverzierungen auch beinahe magisch. (Stichwort Fotos.) Am Abend zog es mich abermals in ein Kino am Leicester Square – dieses Mal fettes IMAX zu „Star Trek Beyond“. Irgendwie kam mir diese Version geschnitten vor.

24.07.16 : Beim Aufstehen schon irgendwie knülle zu sein, ist ein ungewohntes Gefühl für mich. Allerdings war es irgendwie verständlich bei all den Unternehmungen der Vortage. Nichtsdestotrotz wollte ich noch mal in die Innenstadt. Bei Waterloo Station angekommen war ich geradezu schockiert über die Großbaustelle, die sogar die kleine Fußgängerbücke über die Straße beeinflusste. Bei “Pret” gönnte ich mir ein heißes Brötchen mit Ei und Schinken sowie ein Stück (meines Lieblings-)Bananenkuchen, was ich mit der Aussicht auf Big Ben verspachtelte. Dann ging ich über die Brücke Richtung Westminster Station, welche natürlich nur so gespickt war von Touristen wie mich. Dann fuhr ich noch kurz zur London Bridge, um mir den Eingangsbereich des nun fertig gestellten Shards anzuschauen. Und dann wurde es auch Zeit für den “Checkout”. Eine Zugfahrt später fand ich mich in Southampton wieder, wo das Wetter frischer und trister war. Natürlich verlief ich mich gleich in den ersten Minuten, weil ich Norden mit Süden verwechselte. Das Hotel fand ich dann schließlich und musste mich erst mal ein paar Minuten ausruhen. Das Wetter war sehr grau und die unmittelbare Umgebung sah nicht sonderlich einladend aus. Ich rappelte mich auch  für eine erste Tour Richtung Zentrum. Dabei stellte ich fest, dass ich noch gut eine halbe Stunde Zeit hatte, bevor die meisten Läden dicht machten. Ich gönnte mir Käse-Sandwiches von Tesco und erkundete kurz die Hafenregion. Auf dem Rückweg kam ich an einem sehr tristen Rummel vorbei und dann fing es auch noch an zu regnen. Ich ging noch mal ins Hotel undruhte mich wieder aus. Schließlich wurde es Zeit für das Konzert, weswegen ich überhaupt dort war. Erst kurz davor bemerkte ich, dass sich gleich vier Bands die Bühne an dem Abend teilen würden. The Joiners ist ein ziemlich kleiner aber charismatischer Laden. Ich fühlte mich dort jedenfalls wohl. Die Bands waren gut gelaunt. Darunter auch Normandie, die Band, weswegen ich all den Weg auf mich nahm. Auf ihren Auftritt freute ich mich am meisten. Und es war schön – selbst die kleinen Patzer trübten meinen Eindruck nicht. Ich redete kurz mit dem Sänger und ließ mir ein Poster signieren. Zurück im Hotel fühlte ich mich glücklich und unglaublich müde.

25.07.16 : Ich wollte eigentlich eine Stunde eher aufstehen. Aber Erschöpfung derartiger Güte kann schon hinderlich sein. Ich rappelte mich auf und unternahm noch einen Kurzausflug in die Innenstadt von Southampton. Die Parks wirkten bei leichtem Sonnenschein schon ungemein einladener. Ein paar Kiddies betätigten sich dort sportlich. Mir gelang es noch, in Kürze eine Postkarte aufzusetzen und einen Abstecher in den dortigen “Forbidden Planet”-Laden zu unternehmen. Dann wurde ich es schon etwas hektischer mit dem Weg zum Hauptbahnhof. Eine nette Dame hatte den Sitz neben mir reserviert und wir redeten kurz über die Unterschiede zwischen England und Deutschland. Das Umsteigen in Reading setzte mich vor ungeahnte Schwierigkeiten, da es mehrere Züge gab, die zur gleichen Zeit das gleiche Ziel ansteuerten. Auf dem Flughafen gönnte ich mir ein “rustikales” (also nicht labriges) Sandwich mit Avocado und Schafskäse sowie ein Stückchen Karottenkuchen. Ich stellte sehr enttäuscht fest, dass es keinen HMV mehr dort gab. Hätte doch gern noch in eine DVD oder CD investiert. Dann verspätete sich auch noch der Flug in die Heimat. (Grund war ein Tankmanöver.) In Hamburg bekam ich zugleich mit, dass es ordentlich sommerlich ist. Auf dem Hauptbahnhof musste ich zunächst in eine Flasche Wasser investieren. Und ich erwarb ein (preisintensives) Moleskin-Sketchbook für ein Projekt, welches ich die Tage beginnen wollte. Der IC nach Rostock war fast pünktlich. Das Abteil, in dem ich mich niederließ, kam mir sehr heiß vor. Die Schaffnerin ermutigte uns dann zum Waggon-Wechsel, da hier die Klimaanlage nicht funktionierte. Danach war die Fahrt auch gleich viel angenehmer. Ich beendete meine Lektüre an “Pubertiere” – ein Buch, welches ich wirklich nicht weiterempfehlen kann. (Zu viel Larifari.) In Rostock angekommen, war ich einem Regenabend entgangen, spürte allerdings noch die hohe Luftfeuchtigkeit. Zu Hause wollte ich eigentlich nur noch ins Bett fallen. Korrespondenz hielt mich allerdings noch eine Weile wach. Unter anderem bastelte ich für C. gleich zwei Grafiken.

26.07.16 : Ein denkwürdiger Tag. NIcht nur, weil ich so gern länger geschlafen hätte. Auch nicht, weil ich doch tatsächlich in eine Tageskarte investierte, um letztlich nur eine Strecke damit zurückzulegen. Ein Termin am Vormittag war der Auslöser. Danach gönnte ich mir etwas Schlaf, danach etwas Asiatisches zum Abendessen. Ich ging zu LOHRO und später zu G. und noch später ins ST, wo ich noch ein paar bekannte Gesichter traf.

27.07.16 : Wie gut, dass ich Zeit hatte, um in den Tag zu kommen. So allmählich bekam ich auch wieder Hunger und konnte bei LOHRO am Abend sogar doppelt schlemmen. S. hatte ein feines Quiz vorbereitet und unser Team (Blond) konnte sogar gewinnen. Später trafen wir uns noch im Freigarten.

28.07.16 : Ich konnte irgendwie nicht lange im Bett bleiben, wuselte dann etwas im Internet. Tagsüber ließ ich mir Zeit und sortierte viele Dateien. Am Abend begab ich mich zum Sendehaus, um die Heimspiel-Sendung mit Marten Pankow vorzubereiten. Im Anschluss daran habe ich mir ein paar Stunden Bemusterung gegönnt, wobei mir der Lärm vom Stadthafen auffiel. Dort waren die deutschen Feuerwehrmeisterschaften gerade frisch eröffnet – und dies leider mit einer Reihe furchtbarer Cover-Versionen bekannter Lieder am späten Abend. Von Nebenan hörte ich dann noch einige elektronische Klänge von S. und ihrem DJ-Gast. Danach plauderten wir noch eine Weile und ich stellte fest, dass starker Regen eingesetzt hatte. Das Radar zeigte ein mobiles Wolkenband. Nach einiger Zeit beschloss ich, den Rückweg anzutreten, und über die Hälfte des Weges blieb es trocken. Dann allerdings kehrte wieder der Starkregen zurück und ich war in weniger als 10 Minuten komplett durchnässt.

29.07.16 : Freitag: Spät aufgestanden. Festgestellt, dass ich Opfer eines “Frapes” wurde, weil ich ein seltenes Mal das Ausloggen vergessen hatte. Auf zum Lokalradio, wo das Abschiedsessen von S. und T. schon fast fertig war. Geschlemmt. Geplant. Gesendet. Am Abend ging in die Innenstadt, holte mir eine Kinokarte und neue Bleistifte. Wieder bei LOHRO war ich kreativ. Außerdem schaute ich etwas “Infotainment”. Zum späteren Abend stellte ich überrascht fest, dass doch noch ein paar andere Menschen die Sondervorstellung des neuen Batman-Animationsfilms “The Killing Joke” (nach der Graphic Novel von Alan Moore und Brian Bolland) schauen wollten. Der Film war kurzweilig und neben dem Prolog mit Batgirl sehr nah an der Vorlage. Als Einem, der die Handlung kannte, hatte ich ein leicht melancholisches Gefühl. Der Film wird als “ab 16 Jahren” vermarktet, was allerdings eher durch die Inhalte als durch die Darstellungen begründet sein dürfte. Etwas negativ fiel mir manchmal die Animation auf. (7/10)

Es verbleibt in einer denkwürdigen Woche
F.

Logbuch : ein frischer Juli

Juli 18, 2016

Logbuch

Natürlich stellte ich mir bereits die Frage, inwiefern mir das Bloggen noch liegt. Ich kam zu der Erkenntnis, dass es nebst anderen Tätigkeiten aktuell eine erhöhte Herausforderung darstellt, hierbei wieder zu einem regulären Turnus zu finden. Stichwort Zeitmanagement.

Ich bin mir mittlerweile auch sicher, dass es jeden einmal treffen wird – das Gefühl, mit der Freizeit unzureichend umgehen zu können.

07.07.16 : Eine Gelegenheit zum Ausschlafen? Ja, und diese habe ich auch genutzt. Dann ging es aber auch wieder etwas kritisch weiter, da die von der Kinoredaktion genutzte Ethernet-Plattform nicht erreichbar war. Stundenlange Vorbereitung schien verloren. Ich ärgerte mich, keine Sicherungsmaßnahmen im Vorfeld unternommen zu haben. (Daber hatte ich bereits ein Ersatz-Pad eingerichtet, für genau solche Fälle.) Aber dann Glück im Unglück. Als ich bei LOHRO eintraf, ging die Seite wieder. Die Sendung war wie erwartet wortlastig. Der eine oder andere Programmpunkt entfiel aus Zeitgründen. Sehr erfreut war ich über das Feedback unserer Ticket-Verlosungen. Denn erstmals hatten wir mehrere Veranstaltungen im Angebot. Auch die Nachbereitung gelang mir sehr zeitnah.
Nur Eines wollte mir an diesem Tag dann nicht mehr gut gelingen – das Einschlafen. Stundenlang lag ich wach im Bett.

08.07.16 : Welch Ironie, dass ich mir ausgerechnet für diesen Tag ein “Frühprogramm” verordnet hatte. Es kam mir vor, als hätte ich nur kurz die Augen zugemacht und darauf den Tag begonnen. Überrascht stellte ich fest, dass ich bei LOHRO nicht mal allein war mit der Müdigkeit und so. Selbstverständlich konnte ich nach dem Radio-Einsatz das Schlafnachholen kaum erwarten. Am Abend hatte ich noch mal kurz eine Stunde Spaß on air – wobei ich in einem ordentlichen Wolkenbruch geraten bin, als ich auf dem Weg war und noch M. traf. Nach der Sendung eilte ich zu S., wo wir in vergnügter Runde schlemmten und Bud-Spencer-Filme schauten. (Lange nicht mehr so gute Spaghetti gegessen. Und auch die Bohnen waren 1A.)

09.07.16 : Morgens übermüdet in die Heimat fahren, ist mir immer noch vertraut. Und doch fängt mich die Ruhe dann gern mal wieder auf. Am Nachmittag bummelten wir zwecks Einkauf in der Gegend und zum Abend hatten wir Besuch von Nachbarn. Wir schauten so eine furchtbare “Ninja-Sendung”.

10.07.16 : Ausschlafen deluxe, sage ich nur. Am Nachmittag unternahmen wir einen Ausflug nach Putbus, wo eine Art “Lifestyle-Messe” dem gut betuchten Publikum vor Augen hielt, wie man sein Geld für edle Einrichtungsgegenstände ausgeben kann. Ua. gefiel mir die moderne Edelstahlkunst. Das kulinarische Angebot war einfach, aber dafür fast unverschämt teuer. Dank der relativen Luftfeuchtigkeit fühlten wir uns nach einer Stunde eher ermattet. Am Abend gönnten wir uns bescheidene TV-Unterhaltung.

11.07.16 : Aufstehen, Frühstück, Ruhe, dann Eile – und wieder in der Stadt, wo ich nicht mehr viel unternahm.

12.07.16 : Zwei Termine hatte ich am Vormittag. Der Erste erschöpfte mich körperlich, der Zweite geistig. Auf dem Heimweg erhielt ich einen Anruf wegen Smartphone-Schwierigkeiten. Ich schlief noch ein wenig am Nachmittag und verlor dann wieder fast meine Nerven bei einem Online-Formular. Am Abend wurde alles besser, als ich zu G. ging und wir mit N. und T. in den ST-Club gingen. Dort wurde uns sogar ein Drink ausgegeben.

13.07.16 : Den Tag begann ich sportlich, gefolgt von einem Auswertungstreffen, welches Stunden ging. Danach war ich redaktionell tätig, wurde sogar verköstigt und ließ den Abend im Freigarten ausklingen. (Inklusive spontanem Subway-Abstecher.)

14.07.16 : Selten war ich so viel unterwegs wie an diesem Donnerstag. Zunächst ging es für mich in die Südstadt. (Termin) Von dort aus ins Hansa-Viertel. Und schließlich war ich noch in der KTV unterwegs. Außerdem erlebte ich, wie viel Trubel in einem kleinen Copyshop los sein kann. (Na ja, Studenten drucken halt gefühlt jede Woche irgendwelche Arbeiten.)
Am Abend gönnte ich mir noch eine Dröhnung Bemusterung… und begann mit “Pokémon Go”.😛

15.07.16 : Der Tatendrang vom Vortag hinterließ seine Spuren. Mir war nach Ausgleich. Und so unternahm ich für einen Freitag relativ wenig. Am Abend ging ich ins Kino.
“Toni Erdmann” – dies ist definitiv ein außergewöhnlicher Streifen aus diesen Landen. Ich war beeindruckt, wie realistisch mir das Business-Umfeld vorkam. (Nicht dass ich da Kenntnisse hätte.) Und auch das im Trailer vielleicht noch etwas lächerliche Schauspiel des Vaters wirkte spätestens im Laufe des Films einfach nur erfrischend. Schade, dass die Gespräche über das Leben nicht mehr Zeit bekamen. Ansonsten absolut sehenswert. (9/10)
Auf dem Heimweg daddelte ich noch ein wenig und wurde noch zu G. eingeladen, wo es SchleFaZ und “Reste” gab. Wir erfuhren von einer Karaoke-Fernsehsendung und schauten noch lustige YouTube-Videos.

16.07.16 : Die Pläne für den Samstag wurden etwas abgeändert, da ich zu einer Geburtstagsfeier im (ländlichen) Papendorf eingeladen wurde. Dort gab es viele Hügel, noch mehr Essen, Regenschauer, Böllerei zu Mitternacht und viele nette Menschen.

17.07.16 : Der Sonntag in Kurzform: Sport, Vorbereitungen, Hackspace-Besuch, Sticker-Entwurf.

Die Aussichten: In den kommenden Tagen möchte ich verstärkt an den guten Seiten des Lebens erfreuen. Andernfalls käme mir ein kostspieliger Kurzurlaub vergeudet vor. Es dürfte anstrengend werden, aber es zieht mich aus dem Trott.

Es verbleibt in einer ereignisreichen Woche
F.

Logbuch : endlich Zeit zum Schlafen

Juli 6, 2016

Logbuch

01.07.16 : Der 11. LOHRO-Geburtstag war tagesbestimmend an diesem Freitag. Ab 11 Uhr war ich am Start und habe dort ausgeholfen, wo ich konnte. Dies schließt einen kompletten Nachmittag auf dem Doberaner Platz mit ein, bei dem neben Außensendung eine Menge Kultur auf die Bühne geholt wurde. Dazu gab es kulinarische Leckereien und ein Wiedersehen mit vielen netten Menschen. Ich war froh, dass ich nur einen Regenschauer durchstehen musste. Am Abend verlagerte sich das Geschehen in Helgas Stadtpalast. Das Bisschen DJing hatten A. und ich dann leider so sehr in die Frühe verschoben, dass wir effektiv nur eine halbe Stunde hatten. Aber so ist das eben, wenn man eher für andere etwas tut. Da kann das eigene Wohl schon mal nachstehen. Vor dem Stadtpalast traf ich noch T.. Wir plauderten bei LOHRO noch eine Weile und dann hätte ich mir eigentlich gleich frische Brötchen holen können. Taghell war es auf dem Heimweg jedenfalls.

02.07.16 : Schlaf, Schlaf, Schlaf. Vorteil: das Wetter war mir egal. Gerade noch einen kurzen Einkauf konnte ich erledigen, dann war es nach dem Abendessen schon Zeit für das Treffen mit K. und K.. Zusammen erlebten wir ein wenig vom Deutschland-Spiel sowie eine „komische“ Halbzeit-Einlage in der Barke. Danach schaute ich noch beim Freigarten vorbei und traf überraschenderweise auf L..

03.04.16 : Der Sonntag in Kurzform: Ausschlafen und Sendungsvorbereitung en masse bei LOHRO.

04.07.16 : Der Montag begann für mich spät und mit Sport. Danach war ich etwas in Eile, weil ich vor dem Termin am Nachmittag noch einkaufen gehen wollte. Ich war froh, noch trocken in der Südstadt eingetroffen zu sein, um K.’s große Verteidigung zu erleben – mit anschließender Schlemmerei. Stichwort Bufett. (Sogar mit Algensalat) Am Abend hellte sich das Wetter wieder auf und wir gingen noch an den Stadthafen. Dort gab es ein paar lusitge Gesellen, die mehrfach in die Warnow sprangen. Auch beim Freigarten machten wir noch kurz Stopp.

05.07.16 : Den Termin am Morgen nahm ich noch mit, mit dem guten Gefühl, mich danach wieder ins Bett legen zu können. Am Abend traf ich mich mit N. und B. bei LOHRO, wo wir uns einige musikalische Extermitäten anhörten. Von dort gingen wir in den ST-Club und hörten mehr „komische“ Musik.

06.07.16 : An diesem Tag widmete ich mich nach längerer Abstinenz wieder dem Hackspace-Geschehen. Vom Stammtisch im Freigarten ging es in die gemütlichen Räumlichkeiten, wo allerhand gewerkelt und geplaudert wurde.

Es verbleibt mit ordentlicher ToDo-Liste
F.

Logbuch : und dann ist es schon fast Juli

Juni 30, 2016

Logbuch

Mir ist bewusst, dass schon wieder urst viel Zeit vergangen ist. Aber ich habe dieses Blog nicht vergessen…

17.05.16 : Der Tag begann sportlich und blieb es auch. Grund war ein Nachmittags-Termin im M.A.U.-Club. Am Abend saß ich bei LOHRO und hatte entweder mit einer Sendung oder einer Veranstaltung zu tun.

18.05.16 : Der Mittwoch in Kurzform: Arbeit, Warnow-Valley-Treffen, LOHRO-Musikredaktion.

19.05.16 : Wieder etwas Sport zum Tagesbeginn, Überstunden im Büro. Und dennoch bekam ich was vom Grill bei der Versammlung des LOHRO-Fördervereins am Abend. Später gingen wir noch kurz in den Freigarten.

20.05.16 : Ein besonderer Freitag. Nicht nur wegen der Sendung am Abend. Sondern vor allem wegen des Ansturms zum diesjährigen Pop-Fish – einer Musikveranstaltung im Rahmen des FiSH-Filmfestivals, bei dem ich Helfer war. Viele Leute kamen, Preise wurden überreicht. Ich bekam nur wenig davon mit. Die eine oder andere lokale Musikprominenz erkannte ich dafür.

21.05.16 : Ich stand (freiwillig) früh auf, um beim FiSH-Event im M.A.U.-Club zu helfen. Wir wurden gut versorgt und halfen an der Bühne sowie beim Auszählen. Einer der teilnehmenden Filme überzeugte mich so sehr, dass ich sogleich danach in die DVD investierte. Am Abend eilte ich nach Hause, warf mich in “gelbe” Schale und ging zu S., wo wir das DFB-Pokalfinale sahen. Ja, es war nicht so schön wie erhofft.

22.05.16 : Gleich nach dem Aufstehen war ich wieder an der Frieda 23, unterhielt mich mit Leuten – ua. über Österreich. Am Nachmittag schaute ich den Dokumentarfilm “Vom Wir zum Ich”, den ich sehr eindrucksvoll fand. Ich halt T. beim Sendungsaufbereiten und ging kurz zur Grillrunde des FiSH-Teams. Von dort aus begab ich mich in die Stadt – zum Kino.
“X-Men: Apocalypse” hatte Potenzial und gute Momente, fiel schließlich doch zu seicht aus. (7/10)

23.05.16 : Ein Ausschlafen wurde durch den Zettel im Flur vereitelt, dass die Rauchmelder geprüft werden. Natürlich kamen die Leute vor dem angegebenen Zeitfenster. Am Abend ging ich (nach der Arbeit) … ins Kino. Ich schaute “Civil War” noch mal in der deutschen Fassung und war abermals sehr gut unterhalten worden.

24.05.16 : Der Dienstag in Kurzform: Sport, Arbeit, Kinobesuch (“Die Poesie des Unendlichen” fand ich eher zäh). Planungstreffen zur “Fête de la musique”.

25.05.16 : Der Mittwoch in Kurzform: Arbeit, vergessenen Beutel im Kino abholen, Radiosendung, Treffen der Musikredaktion, Besuch im Freigarten.

26.05.16 : Donnerstag: Sport, Arbeit, ein anderes Planungstreffen, technische Unterstützung bei einer Radio-Sendung, Grafik-Bastelei wegen eines Flyers.

27.05.16 : Ausnahmsweise war dies ein Freitag ohne Radiosendung für mich – stattdessen landete ich am Abend wieder … im Kino. Zusammen mit N. schaute ich “Der Nachtmahr” – ein deutscher Thriller, den man als Zuschauer wohl so schnell nicht vergessen wird. Als Kinoerlebnis sogar noch weniger, weil da ordentlich der Sound aufgedreht wird.

28.05.16 : Der Samstag verlief sehr entspannt. Leider verpasste ich den Termin für einen „Privatflohmarkt“ bei B., war dafür gut erholt.

29.05.16 : Am Sonntag-Nachmittag sollte sich nach längerer Zeit wieder ein Treffen der LOHRO-Technikgruppe ergeben. Komischerweise war ich wohl zu früh vor Ort. Zusammen mit L. werkelte ich etwas an Servern und so.

30.05.16 : Und wieder ein Montag. Aber ein Schöner. Denn nach dem Arbeitstag schaute ich “Sing Street”, einen der besten Filme des Jahres für mich. Es gab so viel zu Lachen und auch etwas Drama. Ein herrlicher Film für Musikfreunde. (9/10)
Da lohnt sich übrigens auch der O-Ton, wobei die Akzente anfangs etwas schwierig sind.

31.05.16 : Der Dientag in Kurzform: Sport, Arbeit, Stammtisch im Freigarten, Anruf wegen Geschenk, Besuch im ST.
Letzteres tat unglaublich gut, weil ich das lange nicht mehr genossen habe.

01.06.16 : Der Mittwoch in Kurzform: Arbeit und LOHRO. Außerdem noch die “Last-Minute-Sichtung” eines Films für die Kinosendung.

02.06.16 : Dieser Tag war eigentlich mild, dank der hohen relativen Luftfeuchtigkeit doch eher herausfordernd. Für ein kurzes Treffen am Doberaner Platz brauchte ich ganz schön viel Kraft wegen der Luft. Die Kinosendung am Abend lief gut über den Tisch, wenn auch wir wohl keinen Mitschnitt so einfach bekommen würden.

03.06.16 : Das waren erste Anzeichen eines technischen Problems, welches am Freitag zum Studioausfall führte. Da war meine Sendungsvorbereitung für die Katz. Zum Ausgleich fuhr ich früher als geplant nach Hause in die Heimat.

04.06.16 : Erholt startete ich den Tag mit Brötchenholen. Ein üppiges Frühstück später schaute ich ein paar YouTube-Videos, Vines und “Real Time”. Ich half bei der Grillrunde – und irgendwie hatten wir wieder zu viel. Die Musik wurde zur fortgeschrittenen Stunde leider eher schlecht.

05.06.16 : Selten so gut geschlafen. Nur diese Helligkeit am Vormittag ließ mich nach Verdunkelungsmöglichkeiten wünschen. Ich schaute “Die Heute-Show” sowie zwei Filme, fuhr wieder in die Stadt, besuchte den Comic-Treff (#8) und wuselte noch bei LOHRO den Abend über.

06.06.16 : Der Montag in Kurzform: Sport, Arbeit, Opennet-Treffen. Bei Letzterem holte ich mir Befestigungsmöglichkeiten für meinen Access Point.

07.06.16 : Eine wichtige Versammlung stand für diesen Tag auf dem Plan. Das Kulturnetzwerk wählte einen neuen Vorstand. Die Erwartungen gingen auseinander. Das Ergebnis stand dann irgendwann. Wir redeten noch eine Weile darüber.

08.06.16 : Der Mittwoch in Kurzform: Sport, Arbeit, Stoffladen in der Stadt mit C. besuchen, Musikredaktion, Besuch bei S., Gang ins Kino – zu “Sing Street” auf Deutsch. Immer noch ein wunderbarer Film.

09.06.16 : Ursprünglich wollte ich an dem Abend zu einem Hauskonzert. Aber ich war dann doch sehr müde am Abend, schlief eine Weile und betätigte mich noch kurz sportlich.

10.06.16 : Ein bedeutsamer Tag. Nach der Arbeit wieder eine Sendung – komischerweise mit “Zusatzpublikum”, die miterleben wollten, ob ein gewisser Studiogast eintreffen würde. Wie weise war doch die Entscheidung, nichts vorab anzukündigen. Denn die Sendung kam ohne Besuch aus. In der Musikredaktion waren wir noch uneinig, ob wir noch zum Konzert von Money Boy gehen würden. Ich befürwortete den Konzertabend. Wir waren teils verstört und vielleicht auch empört. Aber im Nachhinein fand ich den Abend ganz lustig.

11.06.16 : Für dieses Wochenende stand ein Ausflug auf dem Plan am Nachmittag für ich nach Ludwigslust, von wo aus ich abgeholt wurde – für eine Familienfeier in Rambow. Es war ein sehr ausschweifendes Fest mit dem wohl besten Grillteam, was ich seit Langem erleben durfte.

12.06.16 : Ausschlafen war möglich. Insofern nutzte ich die Gelegenheit, hatte dann noch leckere Erdbeerkonfitüre zum späten Frühstück und sogar noch Kuchen, bevor es wieder in Stadt ging. Dort angekommen entschied ich mich statt EM für einen Theaterbesuch. Das Stück hieß “Sichometrie”, kam von jungen Akteuren und bot viel Stoff zum Nachdenken.

13.06.16 : Der Montag in Kurzform: Arbeit und abendliche Infotainment-Inhalte.

14.06.16 : Der Dienstag in Kurzform: Arbeit, zwei Planungstreffen und Gespräche zum Thema LOHRO.

15.06.16 : An dem Tag nahm ich erstmals an einer Pressekonferenz im Rathaus teil – Grund war die “Fête de la musique”, zu dessen Planungsteam ich gehörte. Es wurden sogar Fotos gemacht. Danach das Übliche: Arbeit und Musikredaktion.

16.06.16 : Eigentlich wollte ich den Arbeitstag schnell hinter mich bringen und dann vielleicht noch eine Portion Schlaf tanken. Stattdessen folgte ich der Einladung von S. zum Fußballgucken.

17.06.16 : Der Freitag in Kürze: Arbeit, Sendung, Gespräche mit I., Spaziergang durch den Lindenpark mit T. und T., ein wenig Unterhaltungsmedien.

18.06.16 : Der Samstag forderte mich etwas in Zeitmanagement, so dass ich gleich nach dem Aufstehen eine beachtliche ToDo-Liste hatte. Mittags versorgte ich Meerschweinchen und wurde von B. abgeholt, um einen Zoobesuch durchzuführen, der schon lange im Voraus geplant wurde. K. stieß dazu und wir wuselten stundenlang über das eindrucksvolle Gelände. Besonders beeindruckt war ich von den Großkatzen und dem Aquarium im Darwineum. Sehr schön eingerichtet.
Auf dem Heimweg stand ich abermals ein wenig unter Zeitdruck, da ich noch ein paar Vorbereitungen für den LOHRO Charts Contest im Zwischenbau zu erledigen hatte. Quasi on the go nahm ich noch etwas Abendessen zu mir und begab mich in die Südstadt, wo dann wiederum die Vorbereitungen etwas schleppend verliefen, weswegen das Event gut 90 Minuten später anfing. Aber dann ging alles recht gut.

19.06.16 : Nach wenig Schlaf reiste ich wieder in die Heimat, wo ich in Sagard abgeholt wurde, um in Mukran zu frühstücken. Danach verging der Nachmittag sehr entspannt und irgendwie zu schnell. Am Abend war ich wieder auf dem Weg in die Stadt.

20.06.16 : Dieser Montag wird mir lange in Erinnerung bleiben, und das leider nicht wegen des Familienabends in einem Griechischen Restaurant. Das wäre auch zu schön. Nein, stattdessen wurde ich über Restrukturierungsmaßnahme informiert. Und ich durfte das seltene Ereignis miterleben, dass ich auf Festnetz angerufen werde. Irgendwie wurde ich den ganzen Tag nicht wach, weswegen mir am Abend ein zeitiges Schlafengehen sehr im Sinne war.

21.06.16 : Endlich wieder mal einen Urlaubstag genutzt. Der zweite in diesem Jahr. Und wofür? Für das Mitorganisieren der “Fête de la Musique” in Rostock. Das Wetter war erst frisch, dann relativ passabel für so ein Open-Air-Event. Ich half beim Aufbau vor der Frieda 23, Am Brink und auf dem Margaretenplatz mit. Und dann ging der Schlagabtausch der Bands auch schon los, vom dem ich eine Reihe Fotos gemacht habe. Abschließend etwas Abbau und gemütliches Fußballgucken in heiterer Runde.

22.06.16 : Der Mittwoch in Kurzform: Sport, Arbeit, Musikredaktion. Es wurde ein langer Tag.

23.06.16 : An dem Tag hatte ich ein paar Erledigungen und einen ruhigen Abend.

24.06.16 : Ausgestattet mit einem Plus an Freizeit ließ ich mir viel Zeit, hatte eine Sendung am Abend und ging danach Richtung Ulmen-Campus zum Open-Air-Quiz, welches gerade noch rechtzeitig vor dem Unwetter fertig wurde. Bei einer Musikfrage wurde nach dem Projekt Sophia gefragt, was ich erkannt habe. Dafür hatte ich mich bei der Anzahl von DragonBalls geirrt.

25.06.16 : Ich stand zeitig auf, erledigte einen kurzen Einkauf und versuchte, bei einem Wochenend-Workshop behilflich zu sein. Nebenbei bemusterte ich noch etwas Musik. Am Abend verzog sich bereits auf dem Heimweg der Himmel. Keine guten Anzeichen für eine Strandparty. C. nahm mich mit nach Warnemünde, wo dann auch der Regen so richtig in Gang kam. Wir standen gut eine Stunde neben einer Imbiss-Bude, bevor die Signale gen KTV zeigten. Wir grillten und feierten dann bei U..

26.06.16 : Als ich bei LOHRO eintraf, waren bereits viele Leute am Wuseln. Eine Sondersendung kam ziemlich knapp zustande. Ich saß an der Vorbereitung für die Kinosendung. Derweil erhielt ich eine Einladung zum Abendessen. Bei S. schauten wir dann abermals Fußball.

27.06.16 : Ein Bedürfnis nach Nichtstun erfasste mich am Montag, weswegen alles irgendwie länger dauerte. Am Abend war ich wieder in den Redaktionsräumen am Wuseln. Dieses Mal wegen eines Artikels, einer Grafik und einem Beitrag.

28.06.16 : Am Dienstag erfreute ich mich an der Möglichkeit, mehr zu schlafen. Ich schaute einen enttäuschenden SciFi-Film, ging einkaufen, besuchte dann G. für einen weiteren Film, der nicht so ganz unterhaltsam war, wie ich mir das gewünscht hatte. Dafür hatten wir F*****. Danach gingen wir in den ST-Club, wo der Musikmix abermals “jugendlich” war.

29.06.16 : Wirklich Zeit lassen konnte ich mir aufgrund von Terminen nicht. Aber alles klappte so wie erhofft. Eine Sendung am Abend gelang mir auch. Mit H. besprach ich Dinge für das Hanse-Sail-Wochenende. Und dann tagte ich wieder mit der Musikredaktion.

30.06.16 : Der Donnerstag in Kurzform: Ausschlafen. Termin. Sport. Abendessen. Recherche.

Es verbleibt dieser Tage eher betrübt als das Wetter
F.

Logbuch : viel Fleisch an Pfingsten

Mai 17, 2016

Logbuch

08.05.16 : Den sonnigen Sonntag hätte ich mir beinahe gespart. (Schlafbedarf macht es möglich.) Am Nachmittag trieb es mich dann doch an die frische Luft. Und das tat mir richtig gut. Ich holte mir den Schlüssel zum Hackspace, verweilte dort den Abend und ging schließlich in feinstem Mondschein nach Hause.

09.05.16 : Meine Woche begann für meinen Geschmack zu früh. Allerdings hatte der Tagesverlauf auch sein Gutes. Nicht nur spendierte Kollege M. auf Arbeit lecker Frühstück, ich nahm danach bei der Verleihung der Rostocker Ehrenamts-Card in der Societät Maritim teil, wo es ein lecker Buffet gab. Dann machte ich mich in strahlendem Sonnenschein mit Blume ausgestattet auf den Weg zur Frieda 23, wo ich mir den Film “Der Schamane und die Schlange” anschaute. Was für ein Film. Ich ging sehr inspiriert nach Hause.

10.05.16 : Zum Tagesstart eine Sportsession – teilweise sogar an der Freiluft. Einen Arbeitstag später ließ ich mich breitschlagen, P. beim AStA-Treffen zu begleiten. Lange nicht mehr solche Uni(-Gremien)-Luft geschnuppert. (Hatte ich auch wenig vermisst.) Danach schaute ich bei LOHRO vorbei, wo das KNW-Treffen ausfiel. Mit C., S. und T. spielte ich etwas Tischtennis – unter lautsamer Beteiligung des Hundes. Wir gingen noch in den Freigarten, wo ich U. kennenlernte als auch mal wieder B. traf.

11.05.16 : Arbeit, Redaktionstreffen 1, Redaktionstreffen 2… und dann ein spontaner Besuch im PWH, wo einen “Dead and Alive Slam” gab, einen Poetry Slam, bei dem Stücke toter Dichter gegen Stücke noch lebender Schreiberlinge antreten. Also eigentlich eher “Dead v Alive”. Ein paar Beiträge fand ich sehr unterhaltsam – überwiegend von Team Alive, welches auch gewann. Im Anschluss verweilten wir noch im Freigarten. Danach ging es noch zu REWE und zu LOHRO.

12.05.16 : Nach der Arbeit erledigte noch ein wenig Einkauf und verbrachte ein paar Stunden bei LOHRO mit Nachbereitung und Bemusterung.

13.05.16 : Ein Freitag wie neulich erst. Arbeit, Sendung, Sport, Ruhe.

14.05.16 : Ich verzichtete auf ein zeitiges Aufstehen und ging dann einfach direkt zum Peter-Weiss-Haus, wo im Freigarten schon allerlei aufgebaut wurde – anlässlich des Gratis Comic Tages. (Sogar aus Greifswald kamen Menschen dafür.) Ich traf ein paar bekannte Gesichter, staubte ein paar Hefte ab und ging mit E. noch in die Innenstadt zu Thalia (in der Breiten Straße), wo gegen 11 Uhr (eine Stunde nach Öffnung) schon sehr viel weniger Auswahl war. Wieder zurück im zugigen Freigarten fand ich bereits K., der den Comic-Treff startete. Wir erzählten viel, E. brachte mir ein überbackenes Gebäck-Dings mit, wir nahmen am einem (Anime?) Quiz teil… und dann musste ich schon hetzen, weil ich im Zeitplan bleiben wollte. Auf ging es in die Heimat… mit einem kurzem Umweg über Prora (Ost), wo ich von C. abgeholt wurde. Ich vergesse zuweilen, wie schön es ist, abgeholt zu werden. (Passiert nicht so oft.) Ich half beim Update eines Windows-8.1-Systems und bekam Ragout Fin sowie Kuchen. Am Abend schaute ich mir den Eurovision Song Contest an und verbesserte das Erlebnis mit einem Twitter-Feed. Ich gebe zu, dass ich nicht mit so einem miesen Abschneiden unserer Teilnehmerin Jamie-Lee gerechnet hatte. Und letztlich war ich dann froh, dass weder Australien noch Russland gewonnen haben.

15.05.16 : Ausschlafen? Na ja, ging so. Mein Rücken wirkte von der Nachtruhe unzufrieden. Ein spätes Frühstück sparte ich mir aufgrund der Aussicht auf ein opulentes Mittagessen. Wir besuchten Freunde in Garz und bekamen 1A Lammbraten. Der Nachtisch in Form von künstlich schmeckendem Langnese-Eis (mit Erdbeer- und Baiser-Zeugs) hatte dagegen keine Chance. Am Nachmittag waren wir in Lauterbach unterwegs – ein Ort, an dem ich jahrelang nicht mehr war. Schön ruhig war es da. Allerdings auch sehr windig. Der kleine Flohmarkt lud zum Bummeln ein. Und die Chance auf echtes, dänisches Softeis ließ ich mir auch nicht nehmen. Auf dem Heimweg begegnete uns ein Schauerband, in das wir direkt hineinfuhren. Links heiterer Himmel. rechts heiterer Himmel – in der Mitte dunkle Regenwolken. Zum Abend gab es eine Art Doppel-Feature: wir schauten den zweiten Teil der Hunger-Games-Filme (“Catching Fire”) im TV und wechselten in den Werbepausen auf “X-Men: Zukunft ist Vergangenheit” im (Extended) “Rogue Cut”.

16.05.16 : Ausschlafen. Und dann viel Ruhe tanken. Dazu Unterhaltung wie “Last Week Tonight” oder “Family Guy”. Und dann habe ich gelesen. Nämlich endlich Ausgaben der aktuellen “Vision”-Serie. Und ja, diese Serie setzt sich deutlich von üblichen Marvel Comics ab. Gut geschrieben und toll gestaltet. Wieder einen Punkt mehr für Marvel, die mich im Gegensatz zu DC Comics durchweg überraschen können. Ebenfalls angelesen habe ich die aktuelle Serie um Doctor Strange. Jedoch kann ich dazu schnell sagen, dass dies nicht so mein Fall ist. Zum Abendessen gab es Wildschwein-Gulasch. In Rostock hatte ich wieder mit meinem Rechner zu tun, der mal eben ungebeten ein Update installiert hatte.

Es verbleibt in einer überwiegend durchgeplanten Woche
F.

Logbuch : ein paar Wochen nichtvorhandenen Frühlings

Mai 8, 2016

Logbuch

11.04.16 : Der Wochenbeginn ließ mich abermals in den “Arbeitsbienen-Modus” wechseln. Zu tun, zu tun, und so weiter. Am Abend erfreute ich mich an Essen und etwas TV-Unterhaltung.

12.04.16 : Dieser Dienstag in Schlagworten: Sport, Arbeit, Sendungsvorbereitung. (Mein Abendessen wurde dadurch auf Ultimo am Abend verschoben.)

13.04.16 : Alle paar Monate steht ein Zahnarzt-Termin an. Und dieser hatte abermals den Charakter eines Boxenstopps. Ich war etwa 10 Minuten vor Termin dort, 5 Minuten vor Termin auf dem Stuhl und 3 Minuten vor Termin wieder draußen auf dem Weg zur Arbeit. Am Abend hatte ich die Einladung zu einer Grillrunde bei V., entschied mich allerdings für LOHRO, da ich eh schon wegen einer Beatbetrieb-Sendung dort zugegen war.

14.04.16 : Dieser Donnerstag in zwei Worten: Arbeit, Sport. (Fertig.)

15.04.16 : Zunächst die Arbeit, dann ab zur Post, wo ich neue T-Shirts abholen konnte. Ich eilte noch kurz nach Hause, weil ich Ohrstöpsel vergessen hatte. Die wollte ich am Abend nicht missen. Und was für ein Abend es werden sollte. Bei LOHRO war A. noch mit Sendung beschäftigt. Danach aßen wir was und mussten dann auf in die Südstadt, wo es im Zwischenbau quasi ein halbes “Stereo Royal”-Event gab. Auf dem kleinen Floor war bereits alles aufgebaut… für mich. Denn aufgrund einiger Absagen war ich der Einzige, der dort für Beschallung sorgte. Ursprünglich hatte ich zwei Stunden DJ-Spaß eingeplant. So wurde eine ganze Nacht draus. Von den Headlinern (um Trettmann) auf der Bühne bekam ich entsprechend wenig mit. Es war nicht ganz stressfrei und doch einigermaßen zufriedenstellend für uns, als wir bei Sonnenaufgang den Rückweg in die KTV antraten.

16.04.16 : Nach einem so aufregenden Freitag bestand der Samstag in erster Linie aus Erholung. Ich stand sehr spät am Nachmittag auf, hatte gerade noch so Zeit für einen Einkauf und war dann schon unterwegs zu S., die zum Dinner eingeladen hatte. Es war ein heiterer Abend.

17.04.16 : Ein ruhiger Sonntag sollte es sein – mit einem Kinofilm zum Abend, nämlich “The Jungle Book” im Original: cineastisch topp, inhaltlich jedoch mit Schwächen aufgrund unzureichender Charakterisierung. (6/10)

18.04.16 : Wochenstart mit Kinoabend. Ich schaute “A War” (“Krigen”) im Original mit Untertiteln. Der Film war ein Drama erster Klasse und zu Recht für einen Oscar nominiert. Sehr zum Denken anregend. (8/10)

19.04.16 : Nach dem Sport am Morgen ging es ins Büro und am Abend von dort aus zum projekt:raum, wo ein Planungstreffen zum Warnow-Valley-OPENair stattfand. Danach beschäftigte ich mich mit Sendungsvorbereitung bei LOHRO.

20.04.16 : Dieser Mittwoch in Stichworten: Arbeit, Sendung (zusammen mit S1 zu einem Sonderthema), Musikredaktion, Fußballgucken bei S2.

OKKID21.04.16 : Zur Abwechslung fühlte sich das Aufstehen auch mal gut an. Ich verzichtete auf eine Tasche für diesen Werktag, da ich vom Büro aus noch zu einem Konzert ging. Die Gruppe OK KID beehrte Rostock. Poster dazu sah ich tagelang im Vorfeld. Auch das Facebook-Event hatte viele Zusagen. Und doch war ich vom Ansturm überrascht. Der Stadtpalast hätte aus meiner Sicht nicht voller sein können. Und das Publikum war auch überraschend verschieden – von Teens bis … Leute, deren Alter ich näher komme.😛
Die Eröffnung kam von Adi Ulmansky, die bestimmt gern Drake hört und eine ordentliche Lichtshow am Start hatte. Leider fand ich ihren ersten Song am besten.

22.04.16 : Der Freitag kostete mich viel Kraft, und spätestens nach der Sendung (nach der Arbeit) sah man mir das scheinbar auch an. Auch zu Hause stellte ich fest, dass ich alle Krafreserven aufgebraucht hatte.

23.04.16 : Für dieses Wochenende bin Ich wieder in die Heimat gefahren, um Ruhe zu tanken. Außerdem fand ich etwas Zeit zum Comic-Lesen, was auch nicht oft passiert. Am Abend gab es lecker Gyros und wir schauten einen Film.

24.04.16 : Ein entspannender Sonntag in der Heimat – mit lecker Frühstück, einem schönen Film und Ruhe. Danach ging es mit geschlossenen Augen wieder in die Stadt. Nach etwas Sport hatte ich schon keine Lust auf nichts mehr.

25.04.16 : Dieser Montag bestand eigentlich nur aus Arbeit… und dem guten Gefühl, irgendwann ins Bett fallen zu können.

26.04.16 : Was für ein schöner Dienstag war das! Zunächst das Übliche: Sport und Arbeit. Danach war ich fast schon spät dran, investierte allerdings in den ÖPNV, um noch rechtzeitig bei El Waleed anzukommen, wo ich mich mit I. verabredet hatte, die mal wieder in der Stadt war. Außerdem kam noch K. dazu und wie aßen gemütlich. Danach gingen wir ins Café Marat, wo es ein PubQuiz zum Crypto-Raum gab. Dieses bestritten wir ziemlich gut und kamen auf den dritten Platz. Danach plauderte ich noch ein wenig mit C. und T..

JuttaHoffmann27.04.16 : Eigentlich ist für diesen Mittwoch nur der Abend relevant, den ich im Kino verbrachte, um zunächst zu warten, ob noch ausreichend freie Plätze übrigbleiben würden – bei der Sonderveranstaltung von “Karla”, zu der auch die Hauptdarstellerin Jutta Hoffmann zu Gast war. Im Anschluss an den (damals kontroversen) Film erzählte sie viel und ließ sich auch Fragen stellen. (Ich selbst kam auch zu Wort.) Danach schaute ich noch kurz bei LOHRO vorbei, wo A. und A. noch in der Musikredaktion saßen.

28.04.16 : Sport und Arbeit waren meine Tagesinhalte. Danach gönnte ich mir zu Hause einen Filmabend. (Von der “Langen Nacht der Wissenschaft” nahm ich sehr wenig Notiz.)

L_Stammtisch29.04.16 : Dieser Freitag in Stichwörtern: Arbeit, Sendung, Dinner, Stammtisch. Der Freigarten ist wieder offen und der Andrang entsprechend. Ich traf am späten Abend noch auf B. und erzählte eine ganze Weile. Da wir nah am Lagerfeuer saßen, hatte ich ein beständiges “Rauch-Aroma” in den Haaren. (von den Klamotten ganz zu schweigen.)

30.04.16 : Ausschlafen bis Ultimo. Und damit ich den Tag noch irgendwas tat, ging ich noch zum Sport und einkaufen. Am Abend war ich mit meiner Musiksammlung beschäftigt.

01.05.16 : Am Sonntag war ich bei LOHRO und bereitete unter anderem zwei Sendungen vor. Am Abend ging ich in die Innenstadt, wo ich mit S. und C. “Captain America: Civil War” im O-Ton sah. Der Film ist gut, aber scheinbar waren meine Erwartungen zu hoch, da ich schon ein paar Schwächen feststellen konnte. (8/10)  [Jammern auf hohem Niveau quasi.]

KYTES@HRO02.05.16 : Was für ein Montag. Ich bin extra früh zur Arbeit gegangen, um dann am Abend entweder für ein OpenAir oder einen Kinobesuch zu haben. Es wurde Ersteres und ich war froh, mal wieder B. und G. wiederzusehen. Leider war der Auftritt von KYTES, auf den ich mich sehr gefreut hatte, eher durchwachsen, was entweder an der Abmischung oder an der stimmlichen Verfassung des Sängers gelegen haben könnte. Loopmilla wollten wir danach dann schon nicht mehr sehen und gingen noch kurz in den Geier.

03.05.16 : Dieser Dienstag in Stichworten: Sport, Arbeit, Redaktionsversammlung, Fußball-gucken.

04.05.16 : Irgendwas lief wohl schief, denn ich war erschreckend früh wach, ging dann noch vor 8 Uhr einkaufen und von da aus zur Arbeit. Am Nachmittag holte ich mir ein Päckchen bei einem Second-Hand-Laden in der KTV ab, den ich noch nie gesehen hatte. Ich setzte mein Vorhaben um, mit S. einmal zusammen Sendung zu machen. Danach blieb ich fürs Treffen der Musikredaktion, und eben danach folgte noch ein Treffen der Fete-Gruppe, welches auch schön produktiv war. Im Anschluss sahen wir noch die zweite Halbzeit eines Fußballspiels, bei dem Bayern sehr zu meiner Freude verlor. Außerdem wurde viel

05.05.16 : Feiertag! Erst mal ausschlafen, ein wenig Sport machen und dann war ich auch schon auf dem Sprung, um eine Sondersendung zu fahren. Thematisch ging es um Soundtrack. Und da ich alle Lieder der Playlist kannte, fielem mir die Moderations-Einsätze auch sehr leicht. Gleich im Anschluss an die zwei Stunden ging es mit der Kino-Sendung des Monats Mai weiter, welche schon etwas anspruchsvoller war – allein aufgrund der vielen Inhalte. Danach kochte ich mit K. Chili Con Carne und schaute nebst einiger YouTube-Videos nochmals die erste Folge von “Cosmos”, einer Infotainment-Serie, welche ich endlich mal sichten sollte.

06.05.16 : Nach der Arbeit ging es abermals an eine Radiosendung. Im Anschluss plauderte ich mit M., ging nach Hause und erlag kurzzeitig meiner Müdigkeit. Danach betätigte ich mich noch etwas, erwog noch einen Auflug in die belebte Außenwelt, begnügte mich dann jedoch eher mit TV-Inhalten.

07.05.16 : Der ungewöhnliche Verlauf des Vorabends ließ meine Schlafenszeit ein weiteres Mal in den Vormittag wandern. Als ich dann irgendwann nachmittags aufstand, waren folgende Punkte auf meiner ToDo: Sport, Einkauf, Steuererklärung, Wäsche. Zudem wollte ich endlich meinen Winter/Sommer-Sachentausch vornehmen. Derweil zeichnete sich ein abendliches Treffen im Freigarten ab. Davor schaute ich ein paar Folgen “The Flash” (immer noch erste Staffel). Skat wurde zwar nicht gespielt, aber viel erzählt. Später traf ich am Lagerfeuer auf G., die Besuch ihrer Familie hatte. Wir gingen noch in den Pleitegeier und vergaßen die Zeit.

Logbuch : was ist eigentlich Deutsch-Pop?

April 11, 2016

Logbuch

01.04.16 : Nach einem überragenden Konzert und den fröhlichen Zusammenkünften mit Freunden und Musikern fiel mein erster Apriltag eher wie ein schlechter Scherz aus. Ich fühlte mich eher unwohl, wurde durch meinen Zeitplan enorm herausgefordert, hatte angeschlagen noch eine Sendung auf dem Plan und verlor am Abend auch noch einen treuen Begleiter. Meine Umhängetasche (in Arsenic Blue) ist kaputt gegangen. 5 Jahre fast täglich im Einsatz. Der Verlust schmerzt eigentlich immer noch. Dabei würde ein kleines Kunststoff-Ersatzteil des Herstellers alles wieder ins Lot rücken. Wenn ich doch nur die Zeit finden würde, dies in die Wege zu leiten. Eine Internet-Recherche brachte da nicht viel. Wie dem auch sei. Wesentlich mehr brachte eine große Kinorunde im LiWu zur Schatzkisten-Aufführung eines der besten Abenteuerfilme aller Zeiten. “Indiana Jones and the Last Crusade” sollte jeder mal gesehen haben. Dass wir die Möglichkeit hatten, dies sogar im O-Ton zu schauen, macht das Erlebnis noch schöner.

02.04.16 : Der Trubel der vergangenen zwei Abende forderte seinen Tribut: Schlaf. Null Reue habe dafür, einen doch sehr frühlingshaften Tag im Bett verbracht zu haben. Am Abend rappelte ich mich wegen des “Taschen-Unglücks” auf, stöberte in der Innenstadt in zwei Geschäften und erwarb einen Ersatz. Abends gönnte ich mir Essen und räumte ein wenig auf.

RedWhopper03.04.16 : Zum Tagesbeginn betätigte ich mich sportlich. Ich ging zu LOHRO, schaute nach neuer Korrespondenz und plauderte mit A. über künftige Ereignisse. Am Nachmittag wollte ich eigentlich ins Café Marat zum Comic-Treff. Da es allerdings geschlossen war, fand der rege Austausch draußen (im noch nicht eröffneten Freigarten) statt. Ein freundlicher Mensch aus dem Verlagswesen berichtete über seine Suche nach neuen Talenten und ich erfuhr von einer Manga-Convention. M. stieß überraschend dazu und begleitete mich am Abend in die Innenstadt, wo ich zunächst den “Angriest” Whopper probierte und dann die O-Ton-Vorstellung von “Batman v Superman: Dawn of Justice” wahrnahm. Leider hatte das Soundsystem des Kinosaals erhebliche Aussetzer, was mich darauf aufmerksam machte, wie wenig doch eigentlich die Titelhelden miteinander kommunizieren. (Und das bei so einer epischen Filmlänge.) Auf dem Weg nach Hause holte ich noch meinen Rechner und Comics in der Frieda 23 ab, die ich dort dankenswerterweise zwischenparken konnte.

04.04.16 : Neue Woche, neues Glück. Es ging mit einem langen Arbeitstag an, gefolgt von einem kurzem Besuch bei LOHRO und schließlich einem schönen Pub-Quiz-Abend im Marat. Nach vielen Absagen stand die Teilnahme nicht so ganz fest. Statt 4 Personen waren wir zwar nur zu dritt, konnten uns bei der Endpunktzahl dennoch gut im Mittelfeld einfinden. Danach redeten A. und ich mit C. über das Fan-Sein, was teilweise doch relativ anstrengend war.

05.04.16 : Mein Dienstag in Kurzform: Sport, Arbeit, Anstehen, Sondervorstellung im Kino, Sendungsvorbereitung in den Redaktionsräumen. Als Film gab es “Das Kaninchen bin ich” aus dem Jahre 1965. Was für ein Erlebnis. Einst jahrzehntelang verboten wurde dieses Werk mit einem überragenden Andrang vom lokalen Publikum begrüßt. Und ich kann nun verstehen, warum mir der Film sehr empfohlen wurde. Das Drama stammt aus einer Zeit, in der Kino noch nicht so angepasst war. Die damals genutzte künstlerische Freiheit sucht dieser Tage seinesgleichen.

06.04.16 : Dass der Mittwoch anstrengend werden würde, war mir von Anfang an klar. Nach der Arbeit erwarteten mich zwei Redaktionstreffen, die Teilnahme an einer Grillrunde im Hackspace und wichtige Vorbereitungen für die Kinosendung. Letztere erfolgten quasi hinter den Kulissen des Metropol-Kinos, wo gerade “Anomalisa” lief. Sowohl Projektor als auch Film trugen ordentlich zur Geräuschkulisse bei, bei der ich mehrere Audio-Inhalte geschnitten habe. Eine bislang einzigartige Erfahrung.

07.04.16 : Der Tag der Kinosendung… verlief eigentlich sehr nach Plan. Der vielen Vorbereitung und Zuarbeit sei dank. H. und ich kamen gut zurecht. Gleich nach der Sendung hetzte ich ins Peter-Weiss-Haus für einen Vortrag über Deutsch-Pop. Von diesem versprach ich mir wohl zu viel, da ich am Ende doch sehr enttäuscht war. Glücklicherweise ging es nicht nur mir so und ich konnte mit E. und R. im Marat dazu viel auswerten. Nebenbei verfolgte ich die Ereignisse um ein Fußballspiel und die Echoverleihung 2016.

08.04.16 : Am Freitag verwarf ich die Planung etwas. Nach der Arbeit ging ich abermals zum Lokalradio, um wieder eine Sendung zu fahren. Dabei verhalf ich scheinbar M. zu einem lustigen Schlagabtausch auf Facebook. Am Abend beschäftigten mich Sport und Sortiertätigkeiten. Auf das Konzert im Stadtpalast verzichtete ich. Wie schon fast zur Belohnung genehmigte ich mir eine frühe Schlafenszeit.

09.04.16 : So war das frühe Aufstehen einigermaßen erträglich. Ich fuhr in die Heimat. Dort freute ich mich auf Ruhe, ein wenig Bummelei und das Austoben in der Küche. Lange nicht mehr Risotto gekocht. Am Abend half ich H. beim Rechner-Einrichten und sah danach den Film “Er ist wieder da”. Im Nachhinein bin ich froh, dazu nicht ins Kino gegangen zu sein. Ich bin mir immer noch nicht sicher, was ich von dem Ende halten soll.

10.04.16 : Apropos Ende. Das Filmende hatte ich mir am Sonntag nach dem Frühstück noch mal angeschaut, da ich es nicht so ganz verstehe. Ansonsten war ich wieder fleißig am Entrümpeln meines USB-Sticks. Selbst 64 GB sind wohl zu wenig für mich. Ich aß erstmals Pfefferheringe (nach traditioneller Art) und war doch sehr überrascht. Am Nachmittag fuhr ich wieder in die Stadt, um noch einigermaßen rechtzeitig beim Aufbau des Filmabends im Hackspace helfen zu können. G. brachte Kuchen mit. Wir schauten unterschiedliche Werke des “Queeren Films”, die doch überwiegend beeindrucken konnten. Als alles wieder aufgeräumt war, schaute ich mir noch die jüngste Folge SNL an und nutzte die Gelegenheit, laute Musik zu hören.

Es verbleibt noch mit ausreichend Freifläche in der aktuellen Wochenplanung
F.

Logbuch : als Fool in den April

April 1, 2016

Logbuch

29.03.16 : Der Start in die Arbeitswoche verlief ein wenig schleppend, dafür mit Überstunden. Dass ich nach der späten Rückkehr daheim noch ein paar Haushaltsdinge erledigen konnte, rechne ich mir selbst hoch an.

30.03.16 : Der Mittwoch begann für mich ungewohnt früh, weil ich noch etwas in der Innenstadt erledigen wollte. Leider war das Wetter alles andere als traumhaft – in Bezug auf einen kilometerweiten Fußweg. Nach der Arbeit war erneut LOHRO mein Ziel, wo wieder über Musik entschieden wurde. Eine Mehrzahl an Songs, die ich gut fand, wurde abgelehnt. Etwas verspätet traf ich zum Abendessen bei S. ein. Es gab viel, es war lecker und ich danach sehr müde.

31.03.16 : Trotz ausreichend Zeit zum Schlafen fühlte ich mich am Morgen nicht wirklich erholt. Die sportliche Betätigung ließ mich da schon munterer werden. Am Abend war ich wieder in den Redaktionsräumen des Lokalradios anzufinden. Ich plauderte mit H. und ging dann mit C. und I. zum Peter-Weiss-Haus, wo ein absolutes Highlight-Konzert stattfand. Isolation Berlin mit Der Ringer als Vorgruppe. Als wäre die Musik nicht schon begeisternd genug, traf ich noch viele bekannte Gesichter dort. Und irgendwie ergab sich sogar ein Gespräch mit den Musikern.
IsolationBerlin.jpg

Es verbleibt wie im Traum
F.

Logbuch : Ostern 2016

März 29, 2016

Logbuch

21.03.16 : Die Woche begann mit Sport und Arbeit. Letzteres ging bis in den späten Abend und weckte in mir nur die Vorfreude aufs heimische Bett.

22.03.16 : Der Dienstag enthielt neben zwei Planungstreffen noch die Planänderung, dass ich mich am Abend statt an Rechnerbasteleien an einer Sendungsvorbereitung saß… und wieder später als gedacht zu Hause ankam.

23.03.16 : Dafür dass ich mich auf diesen Tag gefreut hatte, begann der Mittwoch für mich eher unschön etwas früh. Vom Büro aus ging ich zu LOHRO, wo wir dank RiseUp-Ausfall auf ein Ersatz-Etherpad wechseln mussten. Der Salat, den ich dabei hatte, erfreute mich nur mäßig. Ich ging in die Innenstadt und traf K. bereits im Kino.
Die Vorpremiere von “Batman v Superman: Dawn Of Justice” war erwartungsgemäß gut besucht. Wie das mit der Ironie so passieren kann, saß ich neben drei Labertaschen. Der Film selbst ist nicht schlecht, aber im Kontext anderer Comic-Verfilmungen auch nicht so überragend, wie es die Produzenten wohl gern hätten. Genaueres berichte ich nach der zweiten Sichtung.

24.03.16 : Ironie, die Fortsetzung. Einen Film mit Überlänge schauen und am Folgetag extra früh aufstehen. Na ja, dafür konnte ich wenigstens auch früher ins Oster-Wochenende starten. Und dies mit einer Radiosendung – mit mehreren Studiogästen. Im Anschluss fand ein unterhaltsamer Workshop statt. Und wo ich schon mal bei LOHRO war, saß ich am Abend wieder an einer Sendungsvorbereitung.

25.03.16 : An Karfreitag fuhr ich in die Heimat, wie scheinbar auch viele andere Menschen. Der Zug war sehr voll. Zum Zeitvertreib des Tages gehörte das “Binge Watchen” der ersten Staffel Daredevil… also dem Rest, da ich die ersten Folgen bereits kannte. Die Serie kommt der Vorlage sehr nahe. Ich konnte es dennoch kaum erwarten, das “ikonische” Kostüm zu sehen. Das Feiertagsessen war Lump-Filet mit Bratkartoffeln. Am Abend gab es einen wirren Mix aus verschiedenen TV-Inhalten, von denen mich wenig überzeugen konnte. (Ach ja, uns es gab Torte.)MinionsTorte

26.03.16 : Endlich konnte ich mal wieder ausschlafen. Und endlich gab es mal wieder ein entspanntes Frühstück. Am Nachmittag bummelten wir (auf der Suche nach Feldsalat) durch verschiedene Läden. Und zur Primetime bekamen wir Besuch aus der Nachbarschaft. Dank Internet konnte mir das Programm egal sein, da ich so auch nebenbei ein Fußballspiel verfolgen konnte.

Ostern201627.03.16 : Mein Ostersonntag bestand in erster Linie aus der ersten Staffel “Jessica Jones”, die zwar teilweise unterhaltsamer als Daredevil ist, allerdings aus meiner Sicht auch eine nicht so gute Phase im dritten Viertel hat. Das Feiertagsessen war Schweinefilet im Speckmantel mit Kartoffelsalat ala Figlhuber (Österreich).

28.03.16 : Und Ostermontag auch wieder eine Staffel gesehen? Jein, es fehlten nur noch wenige Folgen, bis ich auch die zweite Staffel “Arrow “abhaken konnte. Nebenbei plante ich noch an einer Sondersendung zum 30. Geburtstag von Lady Gaga, die dann am Abend auch mehr oder weniger so gelaufen ist, wie ich es wollte.

Es verbleibt wieder im Alltag angekommen
F.