Posts Tagged ‘Rostock’

Picture My Day Day #18

April 19, 2015

Gar nicht so einfach, einen kompletten Tag in Bildern festzuhalten. Jedoch wollte ich die Herausforderung schon eine Weile lang annehmen. Und so freute ich mich über die rechtzeitige Information, wann der nächste „PMDD“ stattfinden würde. Gestern nämlich. Und hier mein Tag in Bildern:

Es verbleibt um fast kein Foto zu schade
F.

Logbuch : keine Ruhe nach dem Sturm

Dezember 8, 2013

Na das fängt ja gut an mit meinem Vorhaben, den Output hier zu erhöhen. Und eigentlich hatte ich am Donnerstag sogar noch daran gedacht. Nur kam (wie so oft) das Leben dazwischen – also zwischen dem Gelegenheitsbloggen und dem „gelebt werden“.

Dabei fing am Montag alles noch so harmlos an. Ich hatte meinen Standard-Einkauf erstmals auf die Zeit vor Arbeitsbeginn verlegt. Allein, um einmal zu erleben, wie das noch bei Tageslicht ist. Kleiner Scherz. Aber es war schon eine ungewohnte Umstrukturierung.

Am Dienstag überraschte mich die verfrühte Ankunft meines neuen Tablets, welches eigentlich erst eine Woche später eintreffen sollte. Das waren somit gerade mal 4 Tage nach der Bestellung am Black Friday. Entsprechend füllte ich meinen Abend spontan mit der Einrichtung via Backup aus. Dies hielt mich allerdings nicht von einem Kinobesuch ab. Da in den „Mainstream-Kinos“ nichts läuft, was ich nicht schon gesehen habe bzw. mich nach Lütten Klein pilgern lässt, entschied ich mich für einen Nicht-Mainstream-Film. Dem LiWu sei dank, konnte ich so mal eben „Blancanieves – Ein Märchen von Schwarz und Weiß“ sehen, einen erfolgreichen spanischen Stummfilm. Ich würde die Lobeshymnen vielleicht nicht unterschreiben, erkannte jedoch den Charme am Werk, welches jedoch mit ungewohnt viel Dramatik aufwartete. Welch ein Handlungsverlauf sich doch allein durch Missgunst erdenken lässt. Der Remix des Grimm-Märchens besticht durch die Besetzung und die wohl relativ traditionelle (und für mich damit exotische) Umsetzung. (7/10)

Am Mittwoch durfte ich mich wieder im Zeitmanagement üben, da es einige Termine zu vereinbaren galt. Und so konnte ich nur ganz kurz bei der Musikredaktionssitzung vorbeischauen, weil danach ein „außergewöhnliches Schulmusikerkonzert“ in der HMT auf dem Plan stand. Die Eindrücke, die ich bei der Vielfalt an Darbietungen bekam, reichten von „erstaunlich“ bis „na ja“. Insgesamt war es aus meiner Sicht ein lohnenswerter Kulturabend. Und auch das Buffett im Anschluss war nicht zu verachten. 😉

Donnerstag war Sturmtag, wenn auch sich die Wucht von „Xaver“ erst in der Nacht bemerkbar machte – jedenfalls gemessen an der Häufigkeit, mit der ich Sirenen hören konnte. Ich „schneite“ am Abend noch kurz ins (leere) KTC zum Einkauf und hatte danach, zu Hause angekommen, keine Lust auf irgendwas – sehr zur Freude meines Hobbies: Schlafen.

work_dec2013Und eine Großpackung Schlaf hätte für Freitag kaum passender sein können. Grund dafür war ein Wohnzimmerkonzert (mit den Künstlern KIRBANU (AUS) und AMALIEL (SWE)), welches zu einer späten Clubnacht wurde (featuring Locations wie dem Peter-Weiss-Haus, dem Zwischenbau, dem ST, und noch einmal dem Peter-Weiss-Haus) – frostiger Wind hin oder her. Und als sei dies noch nicht Grund genug zur Freude, war ich davor noch mit Ki. lecker essen und konnte meinen Plan verwirklichen – einen Podcast mit Ko. und M. aufnehmen. Das Resultat könnte ich schon bald hier verlinken.
Ach ja, das Foto ist vom der Arbeit, die mich aktuell thematisch mit regulären Ausdrücken beschäftigt hält. Außerdem kann ich nun beide Breitbildmonitore optimal nutzen, nachdem der richtige Adapter geliefert wurde.

Ich hatte am Samstag sogar ein gutes Frühstück, nur fand es vorm Schlafengehen (gegen 8 Uhr) statt – sozusagen für mich noch am Freitag. Der eigentliche Start ins Wochenende war allerdings nicht so angenehm. Frischluft holte ich mir dann beim Einkaufen. Zum Abend hin machte ich mit G. und U. einen ausgiebigen Bummel auf den Weihnachtsmarkt, was ich eigentlich keinem empfehlen würde – also jedenfalls am Wochenende. Das Gedränge wirkt schon nicht mehr feierlich. Auf dem Heimweg machte ich noch beim LOHRO-Stand Halt und ließ den Abend entsprechend musik-bezogen ausklingen…

… nur um den Sonntag mit Musikbezug zu beginnen. Denn ich machte mich ans Schneiden des Podcasts vom Freitag. Und ich ärgere mich fast ein wenig, dass ich anfangs tatsächlich mit GarageBand arbeiten wollte. Dieser Versuch bereitete mir etwas Frust, bevor ich wieder mit Audacity rumwerkelte, was mich viel schneller vorankommen ließ. Den Tag verbrachte ich dann wieder bei LOHRO, wo konzeptionelle Themen behandelt wurden. Nach Auflösung der Runde vollendete ich meine Schnittarbeit und tüftelte an meinem ersten Beitrag. Außerdem erheiterte mich ein tierischer Besucher – eine quirliges Energiebündel von Hündin.
Wieder zu Hause angekommen bereitete ich mir erst mal ein üppiges Abendmahl zu, verfolgte ein wenig Trash-TV und probierte erstmals die Winter-Edition von Club-Mate. Diese schmeckt (analog zur roten Sorte) fast genauso wie normale Club-Mate. Komisch.

Es verbleibt an einem verrückten zweiten Advent
F.

PS: in der kommenden Woche erwartet mich aller Voraussicht nach ein Fußball-Abend, der zweite Hobbit-Film sowie ein Weihnachtsmarktbesuch in der Heimat.

Logbuch : Oscars und ein Tiefseetaucher

März 3, 2013

Nach ein paar gedankenbezogenen Einträgen gibt es hier (zu gewohnter Zeit) einen Wochenrückblick:

In der Nacht zum Montag habe ich noch fleißig gebloggt, mich dann aber nicht auf die Live-Berichterstattung zur diesjährigen Oscar-Verleihung eingelassen – trotz Urlaub. Nein, stattdessen bin ich am Montag-Vormittag in Krisenstimmung vor die Tür gegangen, weil ich nicht wollte, durch irgendeine Zeitungstitelseite oder Radioansage über Gewinner informiert zu werden. Und es hat geklappt. Am Nachmittag habe ich ohne Vorwissen die Oscars 2013 (bei zeitsparender 1,3-facher Geschwindigkeit) gesehen inklusive des heiteren Specials der Jimmy-Kimmel-Show. Ergebnis: ich fühlte mich unterhalten und war mit vielen Entscheidungen der Academy sehr glücklich. („Life Of Pi“ wurde zum Abräumer des Abends.)

Der Dienstag war wohl mein termin-reichster Tag der Woche – und alle konnte ich bewältigen. Der Tag ließ sich dann ganz entspannt beim Couchsurfing-Treffen im „Stadtkind“ ausklingen, wo wieder viele Gesprächsthemen behandelt wurden. Unter anderem erzählte J. vom „Median“, eines alternativen Szene-Lokals, das man erst mal finden muss. (Ob ich diesen Ort je von innen sehen werde?)

Am Mittwoch fiel mir wieder ein, dass ein besonderes Fußballspiel auf dem Plan stand – und dieses wurde sogar nicht den Pay-TV-Sendern überlassen. (Ja, so genau kenne die Aufteilung der Senderechte nicht.) Und da war ich so „frei“ und lud mich bei S. zum Schauen ein, die sich das Spektakel auch nicht entgehen lassen wollte. Ich glaube, dass sie trotz Angeschlagenheit und unschönem Spielendstand wie ich einen netten Abend hatte. (Falls nicht, möchte ich bitte informiert werden.)

Der Heimweg von der Arbeit fiel mir am Donnerstag (wie vermutet) nicht so leicht – und das lag nicht an der Masse meiner Taschen, die nebst Rechner die restlichen persönlichen Gegenstände des Raumes enthielten, den ich gern „Büro“ nannte. Weniger Zeug woanders führt zu mehr Zeug in den eigenen vier Wänden – und damit zu „Sortier-Bedarf“.

Das fiel mir nicht zuletzt Freitag auf, obwohl ich noch ein paar Vereinbarungen wahrnahm – und somit auch die Sonnenstrahlen draußen. Abends vereinbarten G., U. und ich eine Zusammenkunft im Geier, zu dem sich C. noch gesellte, die uns an ein paar Grundlagen des Projektmanagements erinnerte. U. hatte sichtlich Spaß daran, mich nach (für mich) schlimmeren Filmen als „Total Recall“ (von 2012) zu fragen. Für mich begann der Spaß dann erst, als wir im Farellis noch eine freie Sitznische fanden und ich die Gelegenheit nutzen konnte, um etwas zu kosten, von dem ich zuvor nur gehört habe. Die Bestellung aufnehmend fragte mich die nette Bedienung sogleich, ob ich denn gut gegessen hätte – so viel also zur Legende um besagte „Kostprobe“. (Fun Fact: hatte ich eigentlich nicht an dem Abend.)

screen-captureIm Nachhinein kann ich dieser „Challenge“ noch das „Schlummifix-Prädikat“ AAA verleihen, denn schlafmäßig verlief zum Samstag alles wunderbar. Noch kurz einen Einkauf an den Tagesbeginn gestellt, und ich konnte im Anschluss mit G. zu Y. gehen, wo uns „American Pancakes“ erwarten sollten. Die Zubereitung bzw. der Verzehr war reichlich improvisierter Natur (Stichwort Pfannenwender-Alternative), denn die Milch war „dünn“ und ein Sirup nicht mehr gut. Insofern würde ich der (importierten) Mischung durchaus noch eine Chance geben und gegebenenfalls erst dann beschließen, dass solche „Kuchen“ nichts für mich sind.
Am Nachmittag sah ich eine abermals sehr unterhaltsame Episode „Real Time with Bill Maher“ und zum Abend erfasste mich eine Lese-Laune wie schon lange nicht mehr. Und so las ich viele Comics – das Meiste „Batman“- oder „X-Men“-bezogen. Und dann beschloss ich, für einen Samstag relativ früh ins Bett zu gehen.
(Da fällt mir ein, dass ich neuerdings versuche, geschaute Episoden bei „trakt.tv“ zu bewerten. Das nur nebenbei.)

Heute begann ich den Tag mit „SNL“, einem kleinen Frühstück und einem Spaziergang in die Innenstadt, wo ich mit P. „Quartett“ im Kino gesehen habe. (Na? Hat jemand gemerkt, dass ich bis Sonntag sonst keinen Kinobesuch in dieser Woche gehabt hätte?) Der Film war sehr schön – und ein halber „Landschaftsporno“. Das Filmteam muss ja zu Drehzeiten echt super Wetter in Taplow, England, abgefasst haben, dass da so viel Idylle auf die Leinwand gezaubert werden konnte. (Ob das bei einem schottischen Setting ebenfalls möglich gewesen wäre?) Na, wie dem auch sei, der Film war schön, aus meiner Sicht auch kinowürdig, was mich froh macht, diesen Besuch noch nachzuholen.
Am Nachmittag war ich dann wieder an der frischen Luft (inklusive Sonne) und konnte mit G. beobachten, wie eine Horde Teenager irgendwelche flashmob-artigen Aktionen am Pornobrunnen und in der Breiten Straße unternahmen. Ach, und ich weiß nun, wo die amerikanische Burger-Bude ist, welche sogar (festhalten!) Root Beer und Cream Soda (der Marke A&W) im Angebot hat. Oh happy day! (Leider war da zu.) Und damit nicht genut: es sieht so aus, als ob die „Eisscholle“ in der KTV in etwa 2 Wochen wieder geöffnet ist.

Und wo ich schon bei der Zukunft bin: folgende Filme könnte ich mir demnächst anschauen: „Die fantastische Welt von Oz“, „Nachtzug nach Lissabon“, „Hitchcock“, „Immer Ärger mit 40“, „Sightseers“, „Jack and the Giants“ und „G.I. Joe: Die Abrechnung“.

Es verbleibt auf „Family Guy“-Entzug
F.

Logbuch : Geburtstag und so (2012)

November 21, 2012

Es ging einfach nicht anders. Manchmal verlangt mein Zeitplan eine Auszeit vom Bloggen (Stichwort Prioritäten). Mal schauen, wer oder was daran Schuld war.

Ach, ich erinnere mich. In meiner Geburtstagswoche war ich viel am Einkaufen für den großen Abend. Das tat ich am Montag und Dienstag, wobei am Dienstag dann noch ein CouchSurfing-Meeting stattfand.  Am Mittwoch fuhr ich in die Heimat, wo mich nebst ein paar Überraschungen der Backofen erwartete, der mir dabei half, ein Bananenbrot vorzubereiten, welches nur ein bisschen dunkel wurde. Mir war es an dieser Stelle wichtiger, dass der Teig innen gar war. Zum Verschönern gibt es Puderzucker. Ich persönlich bin mit dem Ergebnis auch sehr zufrieden, werde das bestimmt in der Zukunft wieder zubereiten. (So in 3 Monaten oder so vielleicht.)

Donnerstag versuchte ich mich dann an der Herstellung einer Oreo-Torte aus der Packung (Convenience Food sozusagen). Das ging auch recht fix. Nur das Schneiden ist bei der lockeren Masse nicht einfach. Geschmack? Voll süß, aber auch wie Oreos. Müsste ich aber wohl eher nicht nochmals haben.

Am Freitag nutzte ich einen freien Tag endlich vernünftig, indem ich ausschlief. Welch eine Wohltat. Zum Frühstück hatte ich noch Schokokuchen von M. und ein paar TV-Folgen diverser Serien. Zum späteren Nachmittag nahm ich mir vor, „Cloud Atlas“ zu gucken. Und im Anschluss gab es weitere „Resteverwertung“ bei G..

Am Wochenende stand zunächst Aufräumen auf meinem Plan, was dann auch mehr oder weniger den ganzen (hellen) Tag einnahm. Zum Abendessen testete ich erstmals das „Bombay-Haus“, welches auf mich einen guten Eindruck machte. Indisch essen, wie ich es kenne – sehr lecker und sehr sättigend. Danach eine weitere Premiere: das Irish Pub „Mambo No. 1“ in der KTV. Die Freude war groß, als ich feststellen konnte, dass es dort nicht nur Guinness vom Fass gibt, sondern auch Strongbow Cider. Wurde natürlich gekostet.
Und kaum startete der Sonntag, ging es wieder zum nächsten Essen. Ein Brunch im Café Europa bedarf einer frühzeitigen Anmeldung, denn sonst kann das Lokal schnell ausgebucht sein. Aber ich habe ja vorgesorgt. Dass Essen war da auch sehr lecker – die kleinen Brötchen noch warm. Da verbrachten wir Stunden.
Am späten Nachmittag nahm ich dann mit K. den Zug nach Hamburg (kostengünstig durch geteiltes MV-Ticket). Dort konnte ich ihr mit dem Internet-Anschluss helfen und war dann wieder unterwegs zum CCH, wo Alanis Morissette auf ihrer „Guardian Angel Tour 2012“ Halt machte. Als Vorprogramm gab es (ihren Mann) Souleye (ein Rapper) und Stereolove (ähneln Snow Patrol). Die Steigerung war vorhanden. Alanis hat die Bühne gerockt und dabei mehr Lieder von „Jagged Little Pill“ gesungen als von ihrem aktuellen Album.
Bei K. angekommen, sah ich noch die letzten Minuten von „Paranormal Activity 2“, welches (wie bei Wikipedia erklärt) gar keine richtige Fortsetzung ist.

Die aktuelle Woche begann also in Hamburg, wo ich ein wenig durch die Innenstadt bummelte, bevor ich den nächstbesten Zug nach Rostock nahm. Hier angekommen, war ein wenig Aufarbeitung nötig. So reichte es am Montag nur noch für einen neuen Eintrag im Musik-Blog, da ich früh ins Bett gehen wollte.

Grund dafür war, dass ich am Dienstag trotz Urlaub an einer „anderen Baustelle“ tätig war, mir dann aber zum Abend einen weiteren Kinobesuch gönnte – „Dredd“. (Beide Filme wurden in früheren Einträgen behandelt.)

Heute erwischte mich wieder der Alltag mit Arbeit, Mittagspause und einem Abendprogramm, welches wieder Premierenstimmung verbreitet. Aber dazu dann im nächsten Logbuch-Eintrag.

Es verbleibt nun älter
F.

Logbuch : viel Grund zur Freude

November 11, 2012

Folgender Satz hat in meinem Fall „Wiederholungsgefahr“: Was für eine Woche.

Da war es am Montag noch ziemlich ruhig. U. erinnerte mich daran, dass es passend zum Datum eine passende Abendunterhaltung gäbe. Und ich meine damit nicht den Poetry Slam, der zwar auch stattfand, aber zu dem ich dann doch nicht gehen wollte. Allein die Tatsache, dass man da früh aufschlagen muss, um noch Plätze zu bekommen, gefällt mir da schon nicht. Dazu noch das Wetter. Also nahm ich mir den Abend nicht viel vor, außer „V wie Vendetta“ zu gucken. Dieser Film zählt zu meinen Favoriten, auch wenn er keine leichte Kost darstellt. Leider vergaß ich dann, mein Musik-Journal-Eintrag zu schreiben.

Dies wurde unter anderem am Dienstag nachgeholt, bevor ich meinen Abend einem Fußballspiel widmete, bei dem es leider keinen Gewinner gab. Na, jedenfalls mag ich „Unentschieden“ nicht so.

Mittwoch ließ ich mich auf einen Kinobesuch für den deutschen Film „Omamamia“ ein. Und das war eine gute Entscheidung, denn der Film ist gut.

Am Donnerstag fand wieder ein CouchSurfing-Treffen statt – dieses Mal bei M.. Und dort blieb ich wieder länger als gedacht.

Und Freitag hätte das Wochenende gar nicht besser beginnen können – als mit einer M.’s Geburtstagsfeier. Viele liebe Gesichter, leckeres Essen – Spaß auf allen Ebenen. Umso schöner, dass auch die Geschenke gut ankamen.

Samstag benötigte ich noch ein paar Dinge fürs Kostüm. Daher freute ich mich über G.’s Unterstützung (nach einem Frühstück bei Junge) – hatte keine Stunde gedauert, bis ich eine Hose fand. Übrigens: „Wolke 7“ ist ein toller Kakao der Saison. Am Nachmittag entschied ich mich für den zweiten Kinobesuch der Woche. S. und ich sahen „Argo“ und holten uns danach chinesisches Essen und schauten dann noch „Kill The Boss“, um Ausgleich zu finden (weil „Argo“ kein leichter Film ist).

Und heute stand ich für Sonntage ungewöhnlich früh auf, um mich auf die Faschingstour vorzubereiten. Haare zukleistern, Gesicht anmalen, Hipster-Klamotten überstreifen. Fertig. Erster Stopp ST-Club. Die Menge tobt, wobei Menge vielleicht für 10 Leute steht. Lecker Steak, weniger lecker Bier. Dann waren wir schon auf dem Weg zu Stopp 2: das „neue“ Moya. Nette Gegend, voller Leute, etwas stickig, 1A Dekoration und viele kreative Kostüm-Ideen (zum Thema „Tiefenrausch“, welches wir nicht berücksichtigten). Auch die Live-Band hatte ordentlich was auf dem Kasten (und auf der Bühne, als da das halbe Publikum hochklettern wollte). War aber ganz unterhaltsam. Wurde sogar um ein Foto gebeten. 😀
Heute nachmittag hatte ich dann auch Lust zu nichts – als Ausgleich. Und am Abend gab es eine Extra-Portion Trash-TV mit dem Namen „MTV Europe Music Awards 2012“. Was hat die Produzenten bloß geritten, die Moderation Heidi Klum zu überlassen? Na ja, zwei/drei Auftritte waren ganz nett. Die Preise gingen wieder an die Stamm-Abonenten. Und Werbung im Überfluss. Ich würde bei all dem Werbe-Hype aus Protest nicht die neue Turtels-Serie gucken wollen, wenn ich nicht schon derartige Schritte eingeleitet hätte.

Es verbleibt mit weniger Farbe in den Haaren
F.

PS: mein Blog hat in dieser Woche die 400er-Marke überschritten, was Einträge angeht.

Thinkin bout you

August 22, 2012

Der Titel stammt von Frank Ocean, einem Soul/R’n’B-Künstler, welcher zur Zeit einen Hype erlebt. Aber das ist nicht umsonst, da seine Musik wirklich hörenswert ist.

Kaum ist man wieder in der Heimat, macht mir das Wetter ganz schön zu schaffen. Und das vor allem nachts, da mein Zimmer einfach nicht abkühlen will. Und schlafen bei 27°C macht nicht wirklich Freude. Und so verläuft der eine oder andere Tagesstart sehr schleppend.

OK, genug gejammert. Was läuft sonst? Ich habe nun mit „Homeland“ angefangen, einer Drama/Thriller-Serie aus den Staaten (woher auch sonst?), die vor allem durch die Hauptdarstellerin Claire Danes punktet. Eigentlich sollte ich mal lieber erst die zweite Staffel „Life on Mars“ beenden, aber dazu fehlt mir aktuell die Laune.

Ansonsten scheine ich dieser Tage langsam Pina-Colada-Zeugs zu mögen. Nicht nur in Joghurt-Form, sondern auch als Kuchen schmeckte mir das in den vergangenen Tagen sehr gut.

Apropos vergangene Tage: Spider-Man hat nun 50 Jahre seit seiner Schöpfung durch Stan Lee auf dem Buckel. Was sagt man dazu? Na ja, er hat sich gut gehalten und ist aktuell sogar in zwei wirklich unterschiedlichen Versionen in den Marvel-Comics unterwegs. Natürlich mussten diese Versionen auch aufeinander treffen – in einer Miniserie namens „Spider-Men“, die noch nicht abgeschlossen ist. Spider-Man zählt zu meinen Lieblings-Marvel-Superhelden (neben Wolverine und Daredevil), auch wenn ich seine reguläre Serie gar nicht mehr verfolge. Es wurde durch diese Teufel-Pakt-Sache einfach viel versaut. (Fragt nicht.)
Dafür ist Spider-Man im Ultimate Marvel Universum nach wie vor sehr lesbar.

Heute war ich mal wieder im Theater – also das ohne „Lichtspiel“ davor. Und es war toll. Das Stück heißt „Bis zum Anschlag“, erzählt von den Geschehnissen in Lichtenhagen (vor 20 Jahren in Rostock) und wird im Peter-Weiss-Haus aufgeführt. Sehr zu empfehlen.
Es wirft natürlich die Fragen auf, wie wir zu Zuwanderungen und Gewalt gegen Minderheiten stehen. Das sind natürlich nicht die angenehmsten Themen. Dennoch denke ich, dass man sich das mal antun sollte.

Es verbleibt öfter mal am Denken
F.

The age of worry

August 19, 2012

Wie bitte? Ich hatte diesen Titel hier noch nicht? (Manchmal prüfe ich das, bevor ich mit einem neuen Eintrag beginne.) Dann wird es aber Zeit. John Mayer beweist mit diesem Song nämlich erneut, wie gut er sein kann. Ich sollte mir den Text auf ein T-Shirt schreiben oder jedem ungefragt eine Kostprobe vorsingen. So überzeugt bin ich davon.

Überzeugt bin ich übrigens auch davon, Gelegenheiten wahrzunehmen. Tat ich dann auch. Gleich am Donnerstag war ich erstmals im Lokal „Zur Kogge“, um in geselliger Runde ein weiteres Mal Einblicke in den Alltag (und die Ansichten) eines Administrators zu erhalten und einen außergewöhnlichen Fisch-Salat zu kosten. Mal was anderes.

Und Freitag ging es für mich dann auf zu einem Kurzurlaub, den andere wohl für verrückt halten würden. Ich sah es eher als Gelegenheit. Gelegenheit, mal wieder in einem geekigen Pop-Kulturkreis auf alte und neue Bekannte zu treffen und nebenbei kreative Darbietungen zu erleben. Wenn das noch in einer europäischen Metropole stattfindet, die ich irgendwie mag, erhöht das den Spaßfaktor. Sollte ich den Ausflug in einem Wort zusammenfassen, wäre es wohl „intensiv“. Intensiv, weil auch dort eine Hitzewelle einbrach, die ich so dort noch nicht erlebt habe, und weil ich mich am Samstag in Geduld üben konnte. (Stichwort Anstehen)

So, und heute hatte ich zum Mittag einen Lammburger mit Minz-Joghurt-Sauce in einem Terminal-Pub, welches gerade den referenzierten Titel spielte, als ich zum Tisch geleitet wurde. War lecker, nut die Beilage (pappige Kartoffelecken) muss noch optimiert werden. Der Heimweg gestaltete sich als etwas hektisch, aber erfolgreich – weil ich mehr oder weniger die Zugverbindung nehmen konnte, die schwer zu bekommen ist, wenn man nur Minuten als Zeitfenster einplant und sowohl an der Grenzkontrolle als auch durch S-Bahn-Verzögerung aufgehalten wird. Die Sommerhitze war da nur der Bonus.

Na ja, und nun sitze ich wieder in den heimischen 4 Wänden und verfasse diese Zeilen. Derweil erlebe ich den Wahnsinn, der auftritt, wenn man in einem Facebook-Post verlinkt wurde und darauf die Kommentare zu einem Chat werden. Über 30 E-Mails haben mir das eingebracht (jede einzelne Bla-Antwort), bis ich eben endlich den „Abschalten“-Klick auf der Seite gefunden habe (Stichwort „Unfollow“). Ist das Jammern auf hohem Niveau?

Na gut, dann muss noch ein Absatz her. Thema: kürzlich probierte exotische Köstlichkeiten. Irn-Bru ist ein Softdrink aus Schottland und schmeckt wie ein Mix aus Sprite mit Mandarine. Lecker. Einen höheren Bekanntheitsgrad haben Reese’s Peanut Butter Cupcakes – diese gibt es aber auch mit weißer Schokolade. Und diese Version schmeckt mir besser. Jolly Rancher Watermelon kann man hierzulande mit der grünen Melonenlimonade vergleichen, die es unter anderem von Fritz gibt. Und ebenso ist ein Heath-Riegel nichts anderes als Daim-Ersatz.
So, und wer nun meint, neidisch oder traurig sein zu müssen, dem empfehle ich die Homepage AmericanSoda.de zum Nachgucken und Bestellen. 😛

Es verbleibt im Zeitalter der Sorge
F.

A thousand years

August 15, 2012

Man kann ja über den kulturellen Mehrwert der Twilight-Saga in Buch- oder Film-Form streiten, wie man will, aber für mich brachten zumindest die Soundtracks oft ein paar Perlen in die Mediathek. Aktuelles Titel-Beispiel ist von Christina Perri, welche mit ihrer angenehmen Stimme den größten Schmalz gut singen kann. Noch ein wenig Gitarren- und Streicher-Musik dazu und fertig ist die vertonte Schmusedecke.

So, Themenwechsel: vor Kurzem fand ich folgenden Artikel via Google+ (ja, ich nutze es manchmal noch): Link
Der Text um das Verständnis diskriminierender Strukturen gab mir zu denken. Und genau daran soll es laut Autor unter anderem fehlen. An Leuten, die überlegen, inwiefern unser Alltag schädliche Zustände fixiert oder begünstigt. Ob das schon bei der rosa Puppe mit Idealmaßen anfängt, ist Ansichtssache. Vielleicht hat man aber schon verloren, wenn man sich genauer damit auseinandersetzt. Oder nicht? Ich meine, wie viele analysieren beispielsweise Werbung oder Unterhaltungswerke dahingehend, was als Ideal verkauft wird und inwiefern das Gruppierungen verletzen oder schaden könnte? Oftmals lässt man es einfacherweise auf sich einprasseln im Glauben, dass es einen nicht sonderlich beeinflussen würde. Aber wer weiß das schon genau? Psychologen? Marketing-Strategen? PR-Büros? Ab wann wird ein scherzhafter Spruch zu einem Ärgernis für Minderheiten? Ist es lohnenswert, sich über Kleinigkeiten aufzuregen? Oder ist das Hinnehmen passives Berfürworten? Samthandschuhe für alle? Ich weiß es nicht.

Was ich aber weiß, ist meine Tagesgestaltung in letzter Zeit:
Der Montag war (vorhersehbar und dennoch unerwartet) anstrengend für mich, da mein Körper nicht so recht wach bleiben wollte. Die letzte Woche war scheinbar noch nicht verarbeitet. Jedenfalls gab es Anlass zum lustigen Beisammensein – und das lasse ich ungern aus. Hatte dafür auch ein wenig Extra-Schlaf.

Dienstag traf ich einen alten Studienkollegen und durfte meinen Werdegang noch mal zusammenfassen. Nebenbei gab es einen Spaziergang am Stadthafen und zum Dobi.

Und heute war ich wieder spontan und habe den Tag mit einem Kinoabend ausklingen lassen. Was gab es? Eine Vorpremiere.
Der neue Film von Steven Soderbergh hatte mich interessiert. Denn neben den oberflächlichen Tanzeinlagen hat „Magic Mike“ auch noch ein wenig Gesellschaftskritik im Drehbuch. Das gefällt mir am Regisseur. Man weiß nie so genau, was man bekommt – jedoch dass es gut produziert ist. Der Film unterhält gut und lässt sogar ein wenig Raum für den Hauptdarsteller, sowohl sein akrobatisches als auch sein schauspielerisches Können unter Beweis zu stellen. Und nebenbei erfährt man, warum Aussehen und Lebensstandard nicht unbedingt an Selbsterfüllung grenzen und dass man mit dem Alter seinen Standpunkt ändern kann.

Es verbleibt sicherlich nicht tausend Jahre lang am Schnulzen hören/sehen
F.

Remmidemmi (yippie yippie yeah)

März 4, 2012

An dieser Stelle sollte ich festhalten, dass ich den Eintrag schon seit Donnerstag als Entwurf vorliegen habe. Und klar, wenn man Deichkind am Vortag live gesehen hat, kann sich das auf die Titelwahl auswirken. Es war übrigens ein tolles Konzert. Auch die Videos im Vorfeld waren toll. Schade, dass ich vieles nicht kannte und daher nur schwer wiederfinden werde.
Eine weitere Feststellung: Wenn man in der ersten Reihe steht, kann man wirklich mehr sehen – das Bühnengeschehen und die ernsten Blicke der Sicherheitsleute. Und diese hätten ruhig schärfer durchgreifen können, wenn es um das Rauchverbot im Publikum geht, welches viele missachteten.

So, bevor ich zu anderen tollen Begebenheiten der letzten Tage komme, noch kurz mein Senf zu den Oscars 2012. Das Event stand (laut Spiegel) im Zeichen von 2 Begriffen: Nostalgie und Frankreich. Dabei finde ich es etwas traurig, dass ich zwar beide Abräumer-Filme im Vorfeld gesehen habe, mich diese aber nicht so sehr erheitern konnten. Auch die Bühne sah dieses Mal sehr unspannend und altbacken aus. Moderator Billy Crystal steht zwar ebenfalls für Nostalgie, ist aber nicht unter meinen Favoriten bei dieser Show und sieht zudem sehr „general-überholt“ aus. (Ob es nur Nervengift ist, was ihm verabreicht wurde?)
Und wenn ich schon beim Kritisieren bin: nominiert für den besten Filmsong waren… 2 Vertreter. Zwei? Echt? Mehr waren es nicht wert? Skandal.

So, was ist sonst noch passiert? Also die Zeit seit dem letzten Eintrag war wieder ziemlich stark verplant. Arbeit, Mittagspausen, Abendunterhaltung (ua. Karaoke), Fahrten, Kinobesuch. Alles geplant. Nicht dazu gehören jedoch der Mückenbesuch (es ist nicht zu fassen, dass ich in dieser Jahreszeit damit zu kämpfen habe) und ein spontaner Fastfood-Tempel-Ausflug (so toll war der „New York Siliciano“ nicht).
Umso mehr begeisterte mich der Film „Die Eiserne Lady“. Für einen politischen Biografie-Film war das großes Kino. Leider habe ich dazu nicht allzu viel Hintergrundwissen, so dass ich nicht alle Anspielungen verstanden habe. Dafür hat mich der „Lebensabend-Anteil“ gerührt – wie also die einst wichtige Staatschefin nun ein sehr zurückgezogenes Leben führt. Darüber hinaus zeigte mir der Film, dass Großbritannien ein sehr eigenes Land ist, wenn es um die Geschichte und die wirtschaftliche Entwicklung geht. Ich kann nicht einschätzen, inwiefern das Land auf einem guten Weg ist.

Themenwechsel: Kann es sein, dass YouTube Statistiken „verändert“? In unserer doch so modernen Zeit stellt so etwas wie ein dynamischer Zugriff-Zähler keine Schwierigkeit dar. Aber was sehe ich so bei manchen Videos? Über 1000 „Daumen hoch“ bei nur knapp 300 Views? Komisch. Vielleicht wird ab einem Grenzwert auch nur geguckt, worum es sich inhaltlich handelt, bevor man den Counter freigibt. Oder die Zahlen werden so oder so absichtlich gesteuert, was wiederum an der Vertrauenswürdigkeit kratzt.

Lese-Ecke: In wenigen Stunden hatte ich das Marvel-Event „Fear Itself“ durch, welches in der 7-teiligen Hauptserie seine Kurzform findet – im Vergleich zu über 100 Heften, wenn mal alle Teilaspekte verfolgen möchte. Fazit: Stuart Immonen ist ein unglaublich guter Zeichner, den ich jetzt sogar noch mehr bewundere, und der durch astreine Farbgebung unterstützt wurde. Aber auch die Geschichte ist ziemlich gut geschrieben, was bei Event-Comics (also über globale Krisen, die alle Helden betreffen) nicht einfach ist. In diesem Fall waren Thor und sein Vater Odin zentrale Figuren. Und obwohl ich (immer noch) nicht viel mit den Götter-Superhelden anfangen kann, bot mir das Leseerlebnis viel Unterhaltung.

Und zu guter Letzt werde ich ein wenig Produktplatzierung ausüben, indem ich nun ein Bild von dem Tee einfüge, welchen ich nachher probieren werde. Und ja, es geht dabei auch um den Zweck, der dem Namen entnommen werden kann – Schlaf. Mein Schlafrhythmus ist erneut etwas daneben – wochenendbedingt. Und so kam mir als Teefreund diese Sorte sehr gelegen. Habe die Packung schon eine Weile als Bestandteil meines „Teeturms“ hier vor Augen. Fehlt nur noch der Geschmackstest.

Ach ja, aus der Kategorie „probiert“ kann ich nun berichten über Mango-Lassi aus dem Supermarkt (mit N, früher P) – genauer: aus deren Bio-Kühlwaren-Abteilung. Und? Ja, schmeckt – erreicht jedoch nicht das Level eines indischen Restaurants. Ist aber dafür günstiger.

Es verbleibt ganz ruhig
F.

You are water

Februar 16, 2012

Ja, auch am „Tag des leuchtenden Sterns“ verschaffe ich mir kurz die Zeit für einen Eintrag. Der Titel ist übrigens von der Gruppe „Wilhelm Tell Me“, die ich erst kürzlich auf meinem Radar verzeichnen darf und schöne Indie-Musik präsentiert (Anspiel-Tipp: „Lost“). Davon kann man sich übrigens bald live überzeugen – denn die touren und machen demnächst Halt in Rostock. Wie erfreulich.

Und während in Nordkorea dieser denkwürdige Tag gefeiert wird (denn auch tote „Geliebte Führer“ haben einen Geburtstag), geht woanders gar nichts mehr. Grund: Streik. Dabei hatte ich doch gestern erst die Thematik um „mehr Geld“. Da hoffe ich zumindest auf einen guten Kompromiss – letztendlich ist das ja meist ein Ergebnis.
Wäre auch krass, wenn so ein Arbeitskampf bis zum Letzten ginge. Spätestens bei der Öffentlichkeit hört der Spaß auf. Ich meine, wer ersetzt denn die ausgefallenen Tickets etc.?

Wenn Gehälter ansteigen, ist das oft eine gute Sache – anders sieht es beim Aufkommen von Ärztepfusch aus, welches mal lieber schön niedrig bleiben sollte. Jedoch gelang das scheinbar in letzter Zeit nicht (35% Zuwachs in 12 Monaten!). Oder ist das eine Auswirkung schlechter Entlohnung? Nachher sollen noch die Krankenkassen-Überschüsse in Personal investiert werden. Wie wäre es mit einem Schulfach für Hauskrankheiten (ein Jahr in Sekundarstufe 2 – wie Astronomie)? OK, das ist nicht durchdacht, aber allemal ein Vorschlag zur Weltverbesserung.

Apropos „Verbesserung“: So langsam sickert das Gerücht um Markus Lanz’s Übernahme von „Wetten Dass…“ auch auf andere News-Webseiten. Scheint also was dran zu sein. Und weil mich das Flaggschiff deutscher Fernseh-Unterhaltung so beschäftigt, gebe ich hier mal meine Wunschvorstellung an. Also, wenn ich das Sagen über die Moderation hätte, würde ich als Doppelgespann folgende Prominente auf die Zuschauer loslassen: Wolfgang Lippert und Barbara Schöneberger. Warum? Der Eine hatte schon mal die Ehre, die Sendung zu moderieren und dürfte bei manchen Zuschauern noch in Erinnerung sein. Und die Andere ist mal einfach (m)eine Göttin, wenn es um weibliche Showmaster in Deutschland geht. 😉
Na ja, bleibt abzuwarten, ob das ZDF tatsächlich auf eine Co-Moderation verzichtet, was den Fernseh-Abend um Einiges „lanz-weiliger“ werden ließe.

Wo ich schon bei TV-Gedöns bin, wurde ich vor Kurzem wieder daran erinnert, wie furchtbar „unfrei“ das Programm aus dem „Land der Freiheit“ ist, wenn es um die sogenannten „Four-Letter-Words“ geht. Was ist das? Nun, im Englischen sind es unter Anderem folgende Kraftausdrücke, die in Amiland offiziell als ultra verpönt gelten (aber im wahren Leben dort nicht wegzudenken sind): cunt, cock, dick, shit, piss, slut, twat, tits… und das allseits beliebte „fuck„. Es gibt natürlich noch mehr und Variationen. (Danke der Nachfrage.) ^^
Ich finde, dass es auf den Kontext ankommt, wann solche Ausdrücke unerwünscht sind. Ein generelles Verbot (und Zensieren) halte ich jedoch für lächerlich (Stichwort Doppelmoral).

Es verbleibt mit Teewasser
F.