Posts Tagged ‘Wochenrückblick’

Logbuch : eine Tonne Glee

April 6, 2014

Es ist wieder einer dieser Einträge, bei dem ich tatsächlich eine Weile nach einem passenden Titel suchen musste. Warum die Suche nun so endete, erfährt der geneigte Leser in den folgenden Absätzen meines Wochenrückblicks…

31.01.14 : Die Woche begann mit einer ordentlichen Überstunden-Aktion auf Arbeit. Wie gut, dass ich abends nichts vorhatte – außer halt dem üblichen Zeugs (Stichwort Musik-Journal).

01.04.14 : Der Dienstag startete emotional. Warum? Na ja, ich gab mir gleich nach dem Aufstehen die letzten Folgen „How I Met Your Mother“. Das Ende der Serie scheint ja überwiegend negativ aufgenommen worden zu sein. Ich war einfach nur mitgenommen und irgendwie froh, dass die Serie überhaupt ein Ende fand – zumal dieses offensichtlich seit Jahren so geplant war. Da kann man vielleicht eher über den Verlauf der 9. Staffel frustriert sein – aus meiner Sicht. Egal.
Abends hörte ich noch ein paar neue Alben, denn…

02.04.14 : …selbstverständlich stand wieder ein Treffen der LOHRO-Musikredaktion auf meinem Plan, für welches ich vorbereitet sein wollte. Im Sendehaus angekommen, erwischte ich M. und K. in einem guten Moment und beteiligte mich an der Koch-Aktion für Tomatensuppe (teilweise mit doppelt extra Käse). Nach der Abstimmung zum Titel der Woche, wählten wir viele elektronische Titel rein, und dann noch etwas von der Bemusterung… und ich kam gar nicht mehr zum Zug. Macht nix – ist meine Auswahl dann halt später dran. Die Nachbereitung war ziemlich unterhaltsam – schon fast zu unterhaltsam, da ich noch Anrufe tätigte, die vielleicht gar nicht nötig gewesen wären. 😉

03.04.14 : Einer ausgedehnten Mittagspause sei dank, dass ich das Gewusel am Abend mit weniger Hunger überstand. Denn ein weiteres IT-Treffen führte uns erstmals in die noch unfertigen Flure und Räume der Frieda23, wo LOHRO dieser Tage seine Posten verlagern wird. Thematisch ging es um die Konfiguration von Ansible bzw. Details der späteren (entfernten) Client-Einrichtung umd -Wartung.
Später hetzte ich nach Lütten Klein, weil ich unbedingt den Film „Snowpiercer“ sehen wollte. Darüber las ich bereits ein paar Hintergrund-Infos online, die mich sehr neugierig werden ließen. Bedauerlicherweise fand ich das Werk nicht so überragend, weil der Beginn (als Mischung von Arthaus und SciFi) doch sehr anstrengend auf mich wirkte. Man sollte also schon Geduld mitbringen, bevor man zum Ende vielleicht (je nach Erwartung) mit einer Reihe von Auflösungen „belohnt“ wird. (8/10)

04.04.14 : Am Freitag war ich am Überlegen, ob ich etwas Nachtleben gebrauchen könnte. Jedoch endete der Tag für mich eher zu Hause, wo ich viele TV-Serien-Folgen nachholte. Und ja, das führt mich zum Titel des Eintrags, denn ein paar Folgen „Glee“ am Stück sind keine Leichtigkeit. Das liegt mitunter daran, dass die Serie seit dem Nebenschauplatz NYC einfach total nachgelassen hat und sich teilweise selbst wiederholt. Ich glich den Übermass an Kitsch dann mit „Modern Family“ aus, einer Serie die in der 5. Staffel immer noch Spaß macht.

05.04.14 : Auf in die Heimat machte ich mich fürs Wochenende. Dort hatte ich viel Ruhe sowie Laune am Lesen solch toller Comics wie den aktuellen Serien von „Black Widow“, „Moon Knight“ und „Hawkeye“. Nachdenklicher wurde ich bei der Informationsflut durch Nachrichten und Infotainment-Inhalte wie „Real Time“ und „VICE“. Denn es wurde wieder deutlich, wie furchtbar es teilweise in der Welt zugeht. Aktueller „Jammer-Höhepunkt“ sollte wohl eine Zusammenkunft von Regierung und Wissenschaft in den USA sein, bei der ernsthaft am Klimawandel gezweifelt wurde. Und das von Leuten, die viel in Bewegung setzen könnten bzw. es besser wissen sollten. Ich vermute, dass unser Rentensystem in 40 Jahren das kleinste Problem sein wird.
Ebenfalls zu denken gab mir die Sichtung einer Folge „The Price Is Right“. Warum gucke ich so etwas? Craig Ferguson tauschte für einen Tag mit dem Moderator. Darum. Nur konnte ich nicht ahnen, was für eine Reizüberflutung mich neben dem vielen Product Placement erwarten würde. Und das Publikum wirkte noch mehr „auf Drogen“ als die Kulissen-Designer. Ich hatte den Eindruck, ich sehe da gerade eine Parodie. Die Tatsache, dass so eine Sendung mit solchen Kandidaten zum amerikanischen Alltag gehört, hat mehr Schock- als Unterhaltungs-Charakter.
Von Unterhaltung kann man bei „Wetten Dass“ ja auch nicht mehr reden. Dass ich die letzten Sendungen gar verpasst hatte, kümmerte mich nicht weiter. Gestern tat ich mir das „Spektakel“ dann doch wieder an. Ergebnis: erneut hätte ich lieber viele der Gäste als Moderator gesehen – bis auf VF. Und die Mitteilung am Ende, dass die Show zum Jahresende eingestampft wird, berührte mich nicht sonderlich. Eher befürchte ich nun, dass die kommenden Show-Konzepte noch stumpfer werden könnten.

06.04.14 : Heute war ich erstmals in Karls Erlebnisdorf – dem Rügener Ableger des kaffeekannen@karls„Freizeit/Konsum-Tempels“ in Rövershagen. Wirklich schnieke gemacht, der Laden. Aber halt auch preisintensiv. Am Mittag hörte ich die LOHRO Charts, bei denen ich mithelfe (wenn auch heute nicht am Mikrofon). Danach schaute ich eine neue Folge SNL, die Anna Kendrick in Höchstform zeigte. Dann half ich bei einer Übersetzung, was mich mehr Zeit kostete als ich dachte. Hat aber trotzdem Spaß gemacht. Und am Abend musste ich ohne meine Dosis Trash-TV in Form von „Exklusiv Weekend“ auskommen. Na ja, dann höre ich eben irgendwann später wieder was von abgewrackten Ex-Sportlern, ihren Frauen-Geschichten oder anderen „Fremdschäm-Promis“, die einen Deal mit RTL haben.

Es verbleibt gelassen
F.

Logbuch : über Filme reden

März 30, 2014

Es gibt Tage, da schmunzle ich darüber, wie routiniert ich manche Abläufe integriert habe. So also wieder ein Blogpost am Sonntagabend, in dem ich mich über die endende Woche auslassen kann.

24.03.14 : Ach, dieser Wochenstart war wieder etwas suboptimal, weil mir das Wochenende wieder zu kurz vorkam. Jedoch ist der verstärkte ehrenamtliche Einsatz vorübergehend, weswegen ich in den kommenden Wochen mehr Entspannung erwarte. Nach der Arbeit habe ich mir eine Kinokarte für den zweiten „Captain America“-Film (mit dem irrwitzigen Untertitel „The Return Of The First Avenger“… als ob er je weg war) für Freitag geholt. Und den Abend verschönerte ich mir mit Musik.

25.03.14 : Zum Dienstag kann ich wieder vermerken, dass sich dieser Wochentag bei mir ungemein gleicht, wenn ich an vergangene Wochen denke. Und ich war überdurchschnittlich früh im Bett.

26.03.14 : Das Treffen der Musikredaktion konnte ich in dieser Woche nicht sonderlich genießen, da ich noch etwas abarbeiten wollte. Und passend zur suboptimalen Laune hatte A. den Film noch nicht gesehen, den ich ihm ausgeliehen hatte. Daher hatte ich das Mikro zum Podcast-Aufzeichnen umsonst dabei. Insofern nicht der schönste Tagesabschluss.

27.03.14 : Am Donnerstag musste ich ordentlich hetzen, denn vor einem Termin in einem anderen Stadtteil musste ich davor noch überraschend einen Schlüssel im Sendehaus abholen, was eher in der entgegengesetzten Richtung liegt. Zeitlich passte das aber noch. Und das abendliche IT-Treffen hat mir dann dank R. auch noch fast ein paar Nerven geraubt. Tagesverlauf: angespannt sozusagen.

28.03.14 : Freitag packte mich wieder die Lese-Laune, was mich die „Moon Knight“-Serie von Bendis/Maleev zu Ende lesen ließ. Im Gesamtbild ist die Serie wirklich gut. Ich setzte mich danach gleich an die ganz neue Reihe um Marvel’s „Batman-Verschnitt“, die nun von Warren Ellis geschrieben wird. Und meine Güte, die Serie macht einen totalen Richtungswechsel, der mich schon nach einer Ausgabe durchaus begeistern kann. Nach dem Abendessen ging ich dann mit G. ins Kino.
Der neue „Captain America“-Film ist wirklich klasse, weil er sich auf politischen Kontext einlässt, was ich so nicht erwartet hätte. Natürlich gibt es auch viele Effekte, noch mehr Waffen, „idealisiert schöne“ Menschen und ein paar absurde Handlungselemente – aber es ist ja auch eine Comic-Verfilmung. Dennoch kann man sich davon unterhalten lassen. (8/10)

frida29.03.14 : Irgendwie gelingt mir das lange Ausschlafen zur Zeit nicht so gut. Warum sonst sollte ich ein Wochenende noch vor 9 Uhr beginnen? 😉 Na ja, einen Einkauf und ein bissel Papierarbeit später sah es mit der Entspannung schon besser aus. Ich erledigte meine Fütterer-Vertretung (siehe Beweis-Foto), und ging noch kurz in die Stadt. Am Nachmittag wollte ich das neue Album von Christina Perri hören, wobei ich allerdings einschlief. Zum Abend schaute ich einen weiteren Film, den mir A. ausgeliehen hatte – und zwar „Die Kunst des negativen Denkens“. Das Beste, was ich darüber sagen kann, ist, dass der Film ziemlich kurz ist. Tja, vielleicht werte ich das noch ein ander Mal aus.
Am Abend lud K. zum Geburtstags-Get-Together ein, wo in heiterer Runde wieder viel ausgetauscht werden konnte, was denn alles so passiert ist etc.. Der Kuchen, den D. mitbrachte, war so lecker, dass es mir eine Erwähnung wert ist. Das Rezept sollte ich wohl auch mal antesten. Überhaupt war viel Leckeres in Griffreichweite. 😛

30.03.14 : Eine Stunde weniger! Und irgendwie störte es mich nicht, was vielleicht durchs Nickerchen vom Vortag begünstigt wurde. Ach, und ich war so satt, dass ich ohne Frühstück die Charts-Sendung „fahren“ konnte.  Dabei fiel mir auf, wie hilfreich so eine Doppelmoderation hilfreich sein kann, um Nervosität abzubauen. Im Anschluss standen K., A. und ich in der Küche – auf dem Herd eine Pfanne Paelle und ein Topf Pudding. Na, woran werde ich wohl getüftelt haben? Nach dem Essen ergriff ich die Chance, den Podcast für diesen Monat aufzunehmen. Thematisch ging es um den Film „Pusher„. (Das Ergebnis könnte hier demnächst verlinkt werden.) Und über Filme reden macht wirklich Spaß, wenn die Gesprächsrunde viele Meinungsbilder zu bieten hat. Apropos Runde: Eigentlich wollte ich noch bei der Couchsurfing-Grillrunde am Stadthafen vorbeischauen. Aber dann wurde es schon Zeit für ein weiteres IT-Treffen, bei dem wir uns mit FAI beschäftigten, ein Tool zum automatischen Installieren von Linux-Rechnern.
Zu Hause angekommen schnitt ich die Aufnahme und setzte endlich mein Vorhaben der Unterstützung fürs Startnext-Crowdfunding-Projekt von LOHRO um. Wer auch mitmachen möchte, und sich vielleicht für ein Dankeschön entscheiden mag, kann dies noch ein paar Tage lang tun.

Es verbleibt mit Hoffnung auf mehr Entspannung in der kommenden Woche
F.

Logbuch : zwischen Musikern

März 23, 2014

Und wieder beschleicht mich das Gefühl, dass die Woche im Schnellverfahren abgehandelt wurde. Keine Ahnung, warum. Dabei werden die Tage doch länger.
Anmerkung: oje, eine Zeitumstellung müsste auch bald kommen.

17.03.14 : Die Woche begann mit einem ungewöhnlich angespannten Arbeitstag. Im Anschluss daran war mir sehr nach Essen und Schlaf. Ich habe noch etwas erheiternde TV-Inhalte gesehen und ein paar Comics gelesen.
Und dies war dann also mein St. Patrick’s Day 2014.

18.03.14 : Für den Dienstag kann ich wirklich nicht viel Bedeutendes angeben. Es ist fast so, als ob es ein verlorener Tag gewesen wäre. Aber andererseits hatte ich abends auch keine Lust zu nichts. So ist das manchmal.

19.03.14 : Mittwoch war der Tag mit dem Fußball-Abend. Zuvor noch eine heiteres Treffen der Musikredaktion, welches wohl selten so gut besucht sein wird. Ich kam gar nicht dazu, irgendetwas vorzustellen. Aber das macht nichts. Dafür besuchte ich S. und K., sah mir ein spannendes Fußballspiel an und hatte somit einen schönen Abend.

20.03.14 : Das IT-Treffen am Donnerstag war semi-produktiv, weil es wohl Probleme mit einem Switch gab, was wiederum den eigentlich Inhalt des Treffens etwas verschob. Ausnahmsweise ging ich zum Pub-Quiz ins Irish Pub, wo der Spaß vom Bunker per Stream abgegriffen wird. Unser Team hatte ab Runde 3 sogar noch Aufhol-Feeling, aber es reichte letztendlich nicht mehr, um unter die Topp Drei zu kommen. Egal, ich gehe bei sowas eh gelassen ran, freute mich dennoch, wenn ich eine Antwort wusste. (Und ich konnte gewissermaßen den St. Paddy’s Day nachfeiern.)

21.03.14 : Eigentlich sollte es am Abend eine Grillrunde im Sendehaus geben – und zwar zu Ehren von R.. Der wiederum war allerdings krank und so wurde es eine… andere Runde. Zusammen mit K. bastelte ich an einem ungewöhnlichen Salat, der zunächst improvisiert erschien, aber dennoch sehr lecker war. Im Seminarraum drehten wir dann Musik auf, und ich hörte erstmals etwas von Richtungen wie „Breaks“ und „Dark Trance“. Und schließlich verlagerte sich das Geschehen noch woanders hin, wo abermals viel über Musik geredet wurde.
Erst heute wurde mir klar, dass ich da mehr oder weniger fast nur unter Musikern war.

22.03.14 : Den Start ins Wochenende habe ich sehr nachdenklich empfunden. Sogar der Einkauf wirkte auf mich melancholisch. Erst nach dem späten Frühstück ging es stimmungstechnische etwas bergauf. Ich hörte viele Lieder, die mir im Laufe der Jahre irgendwie wichtig wurden. Und ich lass ein paar Comics, bevor ich mir noch eine Extraportion Schlaf gönte. Fürs Abendprogramm ließ ich  mich auf den Film „Pusher“ ein, den mir A. empfohlen hatte. Nur wirkte der auf mich nicht so bahnbrechend, wie der das wohl einst war. Grund könnte sein, dass ich „Drive“ und „Only God Forgives“ vom selben Regisseur bereits kenne – und somit ein Gespür dafür habe, dass seine Filme wohl oft die dunklen Ecken der Gesellschaft abbilden und dabei Brutalität explizit darstellen. Eigentlich wollte ich danach früh schlafen gehen, was mir aber irgendwie nicht gelang. Und nein, nicht wegen dem Film. Ich dachte eher an die Zukunft.

23.03.14 : Heute machte ich mich am späten Morgen mit Nahrung auf zum Sendehaus, welches ich erstmals aufschließen konnte. Erste Amtshandlung war das Anheizen des Ofens für meine Aufbackbrötchen. Dann begann ich in Ruhe mit den Vorbereitungen für die Sendung. Als Chr. eintraf , konnte er gleich mithelfen und wir fuhren den Betrieb nach Plan – fast fehlerfrei. Als ich mit der Nachbereitung fertig war, widmete ich mich wieder ein paar Comics.
Um genauer zu sein, lese ich zur Zeit die 2011er Serie von „Moon Knight“ – vom Kreativteam Bendis und Maleev, die eigentlich immer sehr gute Arbeit abliefern. Grund dazu ist, dass vor ein paar Wochen eine neue „Moon Knight“-Serie ihr Debut feierte und ich vorm Genuss der 2014er Reihe (von Warren Ellis) sozusagen noch schnell die Vorgänger-Serie mitnehmen will.
Ach ja, Moon Knight ist übrigens eine Art Batman-Abklatsch im Marvel-Universum, was allerdings nicht heißt, dass man den bald irgendwo im Kino oder TV sehen wird. Dazu ist er wohl einen Tick zu speziell.
M. schaute noch im Sendehaus vorbei und wir verbrauchten sozusagen noch ein paar Essensreste. Auch unser tierischer Gast (Tilli) profitierte davon. Die kleine Hündin ist echt ne Marke.
Und ich hörte erstmals von Mädesüß, woraus M. Sirup hergestellt hatte. Ein interessanter Geschmack, der an Waldhonig erinnert.
Beim IT-Treffen ging es heute heiterer zu und ich fühlte mich produktiver. Wir stellten fest, dass die Einrichtung von „burp“ tatsächlich im Handumdrehen geht. Wenn doch nur die Dokumentation verständlicher wäre. 😉

Es vebleibt mit neuen Erkenntnissen
F.

Logbuch : wenn die Erkältung anklopft

März 17, 2014

Gestern hatte ich wirklich keine Lust mehr, irgendwas zu machen, als ich nach Hause kam. Insofern ist dies ein etwas verspäteter Wochenrückblick.

10.03.14 : Die vergangene Woche fing damit an, dass ich nicht nur immer noch etwas müde vom Wochenende war, sondern mich gesundheitlich angeschlagen fühlte. Letzteres entgegnete ich mit einer extra Kleidungsschicht, Schal und viel Tee. Als der Arbeitstag überstanden war, gab es für mich nur noch die Zielstellung: Abendessen und Bett. (mit etwas Gute-Laune-Late-Night-Entertainment)

11.03.14 : Ein leichter Aufwärtstrend war zu erkennen. Das Sonder-Treffen der Web-Redaktion war aus meiner Sicht jedoch nicht so erbaulich, da Verwaltungsabläufe nicht so erleichtert wurden, wie ich mir das gewünscht hätte. Egal, einen Arbeitstag (inklusive viel Tee) plus Sport-Einsatz später wollte ich eigentlich auch nur noch früh ins Bett.

12.03.14 : Mein Mittwoch ist ziemlich geeicht, was den Tagesverlauf angeht. Und so brauche ich hier nicht viel berichten. Außer vielleicht: Ich hatte Hühnersuppe zum Abend.

13.03.14 : Wie zu erwarten, hatte der Donnerstag einiges an Trubel für mich – Termine und ein langes IT-Treffen am Abend. Inhalt: LDAP und GOsa.

14.03.14 : Der Tag, an dem ich meine erste Radiosendung allein orchestrieren durfte. Es war ein Pi-Tag, und wie sich herausstellte auch der Geburtstag von M.. Die Vorbereitung dafür wurde bereits an den Tagen davor mehrfach verfeinert, wobei es nicht nur die Auswahl an Musik umfasst, sondern auch den einen oder anderen Sendeinhalt. Und im Nachhinein kann ich mir auf die Schulter klopfen, einen ordentlichen Sendeplan erstellt zu haben. Denn so eine Hilfestellung ist Gold wert, wenn im Live-Betrieb die Playlist verschwindet oder so. Mit dem Spektrum an älterer und ganz neuer Musik bin ich immer noch sehr zufrieden. Für Freunde habe ich bestimmt auch noch einen Link für den Mitschnitt frei. 😉
Nach zwei Stunden intensiver Anspannung war das Runterkommen gar nicht so leicht. Für den Abend gab es eigentlich keinen Plan und ich war letztendlich froh, im Sendehaus etwas Gesellschaft finden zu können.

15.03.14 : Was ist das für eine Woche, in der ich ausgerechnet an meinem geliebten Samstag frühstmöglich das Bett verlasse? Ich weiß auch nicht. Vielleicht lag es an der Aussicht auf 2 Stunden mehr Heimat und früheres Frühstück. Am Nachmittag widmete ich mich endlich wieder ein paar neuen Comics. Darunter viele neue Marvel-Serien, die sehr auf Charakterisierung setzen – beispielsweise Magneto und Loki. Zwei „Schurken“, die nun eine eigene Serie am Start haben, welche auf Eigenständigkeit Wert legt.
Mein Highlight des Tages war dann die Zubereitung von Risotto. Das Rezept von G. wurde den Gegebenheiten angepasst und das Ergebnis konnte sich für einen ersten Anlauf sehen lassen. Dazu hatten wir Hähnchen im Bratpapier. (Was es alles gibt.)
Einziger Minuspunkt geht ans Abendprogramm. Ich habe nur sporadisch zwischen ProSieben und RTL gewechselt – aber ob es nun „Joko gegen Klaas“ oder „DSDS“ ist, mein Verstand leidet.

16.03.14 : Am Vormittag schaute ich ein paar TV-Serien, bastelte an neuen Dateien für die LOHRO Charts und war dann auch wieder auf dem Weg zum nächsten IT-Treffen. Thematisch ging es um die Visualisierung des Gesamtsystems, weiteres Dokumentieren und die Frage nach der Backup-Strategie. Von den zur Auswahl stehenden Möglichkeiten blickten wir (oder vielmehr ich) zunächst auf das Tool „burp“. Und glaubt mir, da nach Tutorials zu suchen, leitet gern zu ungewünschten Inhalten. Wie ich eingangs schon anmerkte, ging das Treffen sehr lange, so dass ich danach nur noch ins Bett wollte. Aber nicht, bevor ich mich noch mit dem Konvertieren von E-Books beschäftigte.

Aussicht: in dieser Woche steht wohl ein Fußballabend auf dem Plan. Und auch die nächste Live-Sendung dürfte es wohl am Sonntag geben. Und ins Kino würde ich auch gern wieder gehen. 😉

Es verbleibt am Planen
F.

Logbuch : so viel über Filme

Februar 9, 2014

Wenn sich am Ende der Woche herausstellt, dass ich am Samstag am frühesten aufgestanden bin, frage ich mich, ob irgendwo ein Fehler im System ist. Aber wie es sich herausstellt,  darf das durchaus vorkommen.

03.02.14 : Dieser Montag wurde durch einen Kinobesuch aufgewertet. Normalerweise würde ich wohl eher in der zweiten Wochenhälfte danach schauen, welchen Film ich mir im aktuellen Plan genehmige. Aber die OmU-Vorstellung von „Le Week-End“ lief im LiWu halt nur am Montag. Und so nahm ich das Angebot, den Film im O-Ton zu gucken, dankend an.
Leider ist „Le Week-End“ nicht so heiter, wie es im Trailer erscheint. Zwar wird Paris wieder im besten Licht dargestellt, das Paar allerdings nicht. Bzw. den Drama-Anteil verstand ich teilweise nicht so ganz. (7/10)

04.02.14 : Am Dienstag war ich zum Abendessen bei S. zu Besuch, wo viel geplaudert wurde und ich ein paar neue Länder/Geografie-Spiele für iOS entdeckte.

05.02.14 : M wie Mittwoch und Musikredaktion – für mich eine Konstante dieser Tage. Nach dem „Pflichttermin“ Sitzung blieb ich noch eine Weile und redete viel über Filme, was mit einer weiteren Auflistung meiner Favoriten endete – sowie dem Vorhaben, sich da mit A. gegebenenfalls mehr auszutauschen. Von seiner Seite kämen dann wohl viele Werke aus Skandinavien. Außerdem empfahl mir K. den Film „39,90“, wobei er nicht viel zum Inhalt verraten wollte.

06.02.14 : Der dieswöchige Couchsurfing-Stammtisch (ohne wirklichen Tisch bei den Liegewiesen im Barfuss) fiel etwas mau aus, was Beteiligung anging. Dementsprechend waren Y. und ich bald die letzten Teilnehmer, hatten aber dennoch Spaß. Als ich zu Hause war, schaute ich mir „39,90“ an.
Der Film ist erstaunlich zynisch, übertrieben, aber dennoch irgendwie treffend und vor allem relevant. Es geht um Werbung und das Leben in einer modernen Dienstleistungsgesellschaft. Passend zur gehaltvollen Geschichte ist auch die visuelle Umsetzung erstklassig. (9/10)

07.02.14 : Den Freitag ließ ich etwas ruhiger ausklingen – schaute triviale Late-Night-Sendungen und hörte ein wenig Musik. Dies kam mir fürs Wochenende auch zu Gute,…

08.02.14 : … da ja der Fahrschein-Kurs bei LOHRO auf meinem Plan stand. Trotz Einkauf und großem Frühstück fühlte ich mich etwas groggy, als ich im Sendehaus eintraf und mit einer Tonne an Theorie konfrontiert wurde. Aber ab der ersten praktischen Übung mit dem Aufnahmegerät setzte der Spaßfaktor ein. Abschließend wurde ein Programmplan zusammengestellt, der viele unterschiedliche Elemente umfasste, was durch die Teilnehmerzahl gut aufgeteilt werden konnte. Ich und M. würden einen Beitrag zum neuen Materia-Album machen.
Wieder zu Hause machte ich mir Nudeln zum Abendessen und schaute „Machete Kills“, eine unfassbar „trashige“ Fortsetzung zu einem Kult-B-Movie. Dennoch war der Unterhaltungswert ziemlich groß. (8/10)
Nebenbei bemerkte ich gar nicht, dass es zu regnen anfing. Dementsprechend war der Weg in die Innenstadt für G. und mich nicht sonderlich angenehm. M. lud zu einem Film/TV-Musik-Quiz ein, welches fünf Runden (zu unterschiedlichen Jahrzehnten) umfasste. Anfangs war ich unsicher, inwieweit ich für mein Team hilfreich sein könnte, da einige Profis in den konkurrierenden Teams waren. Aber dann ging es doch aus meiner Sicht ziemlich gut. Und auch der Tisch voller Snacks war toll. Selten haben mir Duplo-Riegeln so geschmeckt.

09.02.14 : Da der Quiz-Abend bis nach Mitternacht ging, fiel mir das Aufstehen für den zweiten Workshop-Tag heute nicht so leicht. Im Sendehaus angekommen, machte ich mir zunächst einen Tee. Ich sah die 3 Stunden Zeit bis zur Live-Sendung mit Zweifeln, ob das Pensum zu schaffen wäre. Aber der Beitrag ließ sich dann doch schnell zurechtschneiden. Die Sendung sorgte für viel Aufregung im Team und danach waren alle fröhlich aufgedreht.
Im Anschluss an die Feedback-Runde beschäftigte ich mich noch eine Weile mit dem Wiki der Musikredaktion und wurde von einem Energiebündel namens Tilli ein wenig abgelenkt. (siehe Bild) 😀

Tilli_

Ausblick: nun gibts für mich Abendbrot und danach einen (hoffentlich spaßigen) Einsatz auf der Bowling-Bahn. Die nächste Woche wird für mich etwas turbulent beginnen, da ich einen Kurzausflug nach Berlin unternehme. Weiterhin werde ich wohl für einen Kinoabend wieder nach Lütten Klein „pilgern“. Und den nötigen Ausgleich zum Entspannen erhoffe ich mir dann fürs nächsten Wochenende.

Es verbleibt nun mit Fahrschein
F.

Logbuch : Curry mal anders

Februar 2, 2014

Keine Sorge, ich habe immer noch vor, mehr als einmal pro Woche einen Eintrag zu verfassen. Vielleicht klappt es im Februar. So also wieder ein Wochenrückblick:

27.01.14 : Der Montag wurde erst zum „Meeting Monday“, bevor ich meinen „Music Monday“ zelebrieren konnte. Da kann schon mal die Erscheinung auftreten, einem könnte der Kopf rauchen bei so viel Besprechenswertem. Egal, dafür gab es kleine Fortschritte. Und schließlich die „Grammys“, die eigentlich ganz gut waren. Ich freue mich immer noch für Bruno Mars, dem ich eigentlich keine Chancen eingeräumt hatte. Und ich kenne nun die Musik von Sarah Jarosz sowie Kacey Musgraves – Musik, mit der ich mich dieser Tage vertraut mache.

28.01.14 : Zum letzten Dienstag gibt es eigentlich nicht viel zu berichten. Der Tag verlief wieder so wie gewohnt, dass ich mir fast Sorgen zur Berechenbarkeit machen könnte.

29.01.14 : Am Mittwoch war ich ziemlich sauer auf meinen iPod, der Lieder einfach mal gelöscht hat. Somit viel meine Beteiligung beim Musikredaktionstreffen relativ gering aus. Dafür war das Couchsurfing Meet-up (ja, das nennt man wohl nun so) im Anschluss besser, weil ich seit längerer Zeit wieder mit M. und Y. reden konnte. Da kam übrigens mein Englisch-Wortschatz an seine Grenzen. Aber wann redet man auch über Senf-Sorten?

30.01.14 : Nach einem überlagen Arbeitstag war mir nur nach Essen und Berieselung. In diesem Fall in der Form von vier Folgen „Hollywood Game Night“ mit Jane Lynch. Einer dieser Folgen verdanke ich die Erkenntnis, dass Cobie Smulders (von „How I Met Your Mother“) mit Taran Killam (von „Saturday Night Live“) liiert ist – seit 5 Jahren. Na wenn das kein Traumpaar ist.

31.01.14 : Freitag war mein Kinotag. Zusammen mit G. schaute ich eien Vorpremiere, die dann mit einer Fragerunde endete. Denn die eine Schauspielerin von „Meine Schwestern“ war anwesend.

Der Film ist ein sehr gutes Drama mit grandiosen Darstellerinnen und schönen Bildern. Einzig die musikalische Untermalung hätte da noch besser sein können. Ansonsten ein Topp-Film. (9/10)
Im Anschluss erwog ich noch auf dem Heimweg, den Abend im Bunker ausklingen zu lassen. Stichwort: Erasmus-Party. Habe mich dann aber für die Sonderfolge „SNL“ entschieden und im Anschluss ein paar Lieblingslieder gehört.

01.02.14 : Ich fuhr in die Heimat, hatte lecker Frühstück, wie ich es nur da haben kann, und entspannte mich mit trivialem TV-Programm. Die Goldene Kamera 2014 hat mich nicht so frustriert wie im vergangenen Jahr, war allerdings immer noch dröge. So dröge, dass mir die internationalen Gäste leidtaten.

02.02.14 : Mein Wochen-Highlight fand in der Küche statt, wo ich mich an einem neuen Gericht probierte, welches ich im Internet fand. Es ist Hähnchencurry mit so illustren Zutaten wie Ingwer, Cayennepfeffer und Koriander. Dazu eine gefühlte Tonne Sahne, Schmand und Kokosmilch. Und Zwiebeln anbraten… is a bitch! 😛
Für einen ersten Versuch in dieser Richtung kann ich mit dem Ergebnis sehr gut leben. Aber vielleicht sollte ich noch die Nacht abwarten, bevor ich ein finales Urteil fälle.
Ach ja, den Überschuss an Sahne hatte ich übrigens heute morgen – in Kombination mit Grünem Tee. Sieht etwas komisch aus, schmeckt auch so. Hat aber was. Chai Latte Zwei Punkt Null sozusagen.
Ebenfalls heute sah ich seit Langem wieder „Burn After Reading“, ein Film, der immer noch herrlich schräg ist und im aktuellen Kontext sogar etwas krass vorausschauend erscheint.

Ausblick: Nun werde ich noch meiner Tradition nachgehen und den Film „Groundhog Day“ am heutigen Murmeltiertag 2014 schauen. Für die kommende Woche steht ein aufregendes Wochenende auf dem Plan – mit Radio-Fahrschein-Kurs und Quizabend. Ach, und ich bin gespannt, wie sich Bruno Mars als Halbzeit-Akt beim Super Bowl machen wird – das Ergebnis erfahre ich dann morgen.

Es verbleibt mit „I Got You Babe“ in den Ohren
F.

Logbuch : 500 Kilometer Umweg

Januar 19, 2014

Nachtrag zum 12.01.14: Ich wurde zum Abendessen bei S. eingeladen, was sehr schön war bzw. kaum besser hätte passen können.

13.01.14 : Die Woche begann mit einer Reihe Meetings (arbeits- und ehrenamts-bezogen), nach denen ich erst mal den Kopf frei bekommen musste. Und dazu eigneten sich die „Golden Globes“ bestens. Eine triviale amerikanische gute-Laune-schöne-Menschen-Gala. Überraschend war die Vielfalt der Gewinner. Das hatte ich sonst immer kritisiert, wenn sich die Jury auf 3 Werke einstellt und diese fast alles abräumen. Also dieses Jahr war das anders. Im Anschluss daran war ich so angestachelt von all den herausragenden Film-Empfehlungen, dass ich mir noch einen Film vorm Schlafengehen gönnte, der hier nicht der Rede wert sein soll.

14.01.14 : Und auch meinen Dienstag, der an unf für sich wie in den Wochen davor verlief, beendete ich mit einem Film. „The Wolf Of Wall Street“ fand ich gut, aber nicht so überragend. Und nein, mir fehlte nicht die Moralkeule. Und übertrieben kam mir die Geschichte auch nicht vor. Ich denke, es liegt wohl an den wenigen Sympathiewerten für die Charaktere, die von mir aus alle den Film nicht hätten überleben müssen, um es drastisch zu formulieren. (handwerklich aber topp, daher 7/10)

15.01.14 : Am Mittwoch landete ich nach der Arbeit wieder bei LOHRO zum Musikanhören, danach im IBZ, wo über China und Japan berichtet wurde, und schließlich noch im Cafe Marat (Peter-Weiss-Haus), wo wohl der Erasmus-Stammtisch war. Letzteres konnte ich bei all den Leuten nicht mehr genau ausmachen.

16.01.14 : Eigentlich wollte ich vorm Treffen der Java User Group Rostock (JUGHRO) noch kurz zu Hause was essen. Gelang mir nach einem überlangen Meeting leider nicht, daher bin ich gleich vom Büro aus in die Südstadt gepilgert. Ich muss gestehen, dass ich von der Präsentation zu „Neo4j“ nicht viel Neues mitnehmen konnte, was ich nicht schon mehr oder weniger durch eigenes Testen/Recherchieren wusste. Aber die Business-Einsichten waren interessant.
Als ich gegen halb 10 endlich zu Hause war, konnte ich auch das Abendessen nachholen. Zu mehr hatte ich dann aber keine Lust mehr.

17.01.14 : Und war dieser Freitag Freutag? Hm, ne, leider nicht. Schon wieder kam ich verspätet ins Wochenende und die eigentliche Podcast-Session hatte sich auch erledigt. Zum Abend gönnte ich mir meine Feierabend-Playlist. Und dann wäre da noch der Kinogang für diese Woche. Im LiWu war wieder eine OmU-Vorstellung im Angebot – dieses Mal für „Only Lovers Left Alive“.

Zum Film: Hm, irgendwie keine leichte Kost, auch wenn die Geschichte nicht komplex ist. Die Hauptdarsteller belohnen dafür mit ihrer Spiellaune, auch wenn ich mir ein paar mehr skurrile Szenen gewünscht hätte. Definitiv ein Vampir-Film der etwas anderen Art. Was mir in Erinnerung bleibt, sind so viele ruhige Momente, ein paar kulturelle Anspielungen und verzerrte/psychedelische Musik. (7/10)

18.01.14 : Ich stellte vorhin fest, dass ich ausgerechnet am Samstag in dieser Woche am frühsten aufgestanden bin. Das finde ich ironisch. Grund war eine Fahrt in die Heimat, die jedoch einen Zwischenstopp in Oranienburg hatte. Falschen Zug genommen? Nein. Eher sowas wie familiäre Verpflichtungen/Vereinbarungen. Aber es ging alles gut und um 4 konnte ich die Beine hochlegen. Das TV-Programm für den Abend hätte mich beinahe für eine furchtbare Heile-Welt-Unterhaltungs-Abendsendung überzeugen können, aber dann zog ich eine DVD aus dem Regal.

19.01.14 : Heute morgen begrüßte mich eiskalter Wind auf dem Weg zum Bäcker. „Lange nicht mehr Gefrierpunktgefühle gehabt, hm?“ schien er mir vermitteln zu wollen. Egal, das üppige Frühstück war es wert. Und im Anschluss genehmigte ich mir eine ordentliche Portion amerikanische Unterhaltungsindustrie – in Form von „SNL“, „Real Time“ und „Late Late Show“.
Comics las ich ebenfalls. Die aktuellen Reihen um die „Fantastic Four“ (geschrieben von Matt Fraction) stehen kurz vor einem weiteren Neustart. Bester Anlass also, da auf den aktuellen Stand zu kommen. Meiner Meinung nach, ließ der Unterhaltungswert bei beiden Serien aber im Verlauf nach, wobei „FF“ optisch immer ansprechend blieb.
Fürs Abendessen versuchte ich mich wieder an einer Nudelsauce. Ergebnis: nächstes Mal weniger Öl zum Anbraten. Oh, und Weihnachtskekse waren auch noch da.

Ausblick? Hm, ich glaube, ich werde die freien Stellen im Kalender nächste Woche für spontane Nichts-Tun-Abende nutzen. Und dann wäre da die Klubnacht am Wochenende…

Es verbleibt ohne Bonusmeilen
F.

Logbuch : keine Ruhe nach dem Sturm

Dezember 8, 2013

Na das fängt ja gut an mit meinem Vorhaben, den Output hier zu erhöhen. Und eigentlich hatte ich am Donnerstag sogar noch daran gedacht. Nur kam (wie so oft) das Leben dazwischen – also zwischen dem Gelegenheitsbloggen und dem „gelebt werden“.

Dabei fing am Montag alles noch so harmlos an. Ich hatte meinen Standard-Einkauf erstmals auf die Zeit vor Arbeitsbeginn verlegt. Allein, um einmal zu erleben, wie das noch bei Tageslicht ist. Kleiner Scherz. Aber es war schon eine ungewohnte Umstrukturierung.

Am Dienstag überraschte mich die verfrühte Ankunft meines neuen Tablets, welches eigentlich erst eine Woche später eintreffen sollte. Das waren somit gerade mal 4 Tage nach der Bestellung am Black Friday. Entsprechend füllte ich meinen Abend spontan mit der Einrichtung via Backup aus. Dies hielt mich allerdings nicht von einem Kinobesuch ab. Da in den „Mainstream-Kinos“ nichts läuft, was ich nicht schon gesehen habe bzw. mich nach Lütten Klein pilgern lässt, entschied ich mich für einen Nicht-Mainstream-Film. Dem LiWu sei dank, konnte ich so mal eben „Blancanieves – Ein Märchen von Schwarz und Weiß“ sehen, einen erfolgreichen spanischen Stummfilm. Ich würde die Lobeshymnen vielleicht nicht unterschreiben, erkannte jedoch den Charme am Werk, welches jedoch mit ungewohnt viel Dramatik aufwartete. Welch ein Handlungsverlauf sich doch allein durch Missgunst erdenken lässt. Der Remix des Grimm-Märchens besticht durch die Besetzung und die wohl relativ traditionelle (und für mich damit exotische) Umsetzung. (7/10)

Am Mittwoch durfte ich mich wieder im Zeitmanagement üben, da es einige Termine zu vereinbaren galt. Und so konnte ich nur ganz kurz bei der Musikredaktionssitzung vorbeischauen, weil danach ein „außergewöhnliches Schulmusikerkonzert“ in der HMT auf dem Plan stand. Die Eindrücke, die ich bei der Vielfalt an Darbietungen bekam, reichten von „erstaunlich“ bis „na ja“. Insgesamt war es aus meiner Sicht ein lohnenswerter Kulturabend. Und auch das Buffett im Anschluss war nicht zu verachten. 😉

Donnerstag war Sturmtag, wenn auch sich die Wucht von „Xaver“ erst in der Nacht bemerkbar machte – jedenfalls gemessen an der Häufigkeit, mit der ich Sirenen hören konnte. Ich „schneite“ am Abend noch kurz ins (leere) KTC zum Einkauf und hatte danach, zu Hause angekommen, keine Lust auf irgendwas – sehr zur Freude meines Hobbies: Schlafen.

work_dec2013Und eine Großpackung Schlaf hätte für Freitag kaum passender sein können. Grund dafür war ein Wohnzimmerkonzert (mit den Künstlern KIRBANU (AUS) und AMALIEL (SWE)), welches zu einer späten Clubnacht wurde (featuring Locations wie dem Peter-Weiss-Haus, dem Zwischenbau, dem ST, und noch einmal dem Peter-Weiss-Haus) – frostiger Wind hin oder her. Und als sei dies noch nicht Grund genug zur Freude, war ich davor noch mit Ki. lecker essen und konnte meinen Plan verwirklichen – einen Podcast mit Ko. und M. aufnehmen. Das Resultat könnte ich schon bald hier verlinken.
Ach ja, das Foto ist vom der Arbeit, die mich aktuell thematisch mit regulären Ausdrücken beschäftigt hält. Außerdem kann ich nun beide Breitbildmonitore optimal nutzen, nachdem der richtige Adapter geliefert wurde.

Ich hatte am Samstag sogar ein gutes Frühstück, nur fand es vorm Schlafengehen (gegen 8 Uhr) statt – sozusagen für mich noch am Freitag. Der eigentliche Start ins Wochenende war allerdings nicht so angenehm. Frischluft holte ich mir dann beim Einkaufen. Zum Abend hin machte ich mit G. und U. einen ausgiebigen Bummel auf den Weihnachtsmarkt, was ich eigentlich keinem empfehlen würde – also jedenfalls am Wochenende. Das Gedränge wirkt schon nicht mehr feierlich. Auf dem Heimweg machte ich noch beim LOHRO-Stand Halt und ließ den Abend entsprechend musik-bezogen ausklingen…

… nur um den Sonntag mit Musikbezug zu beginnen. Denn ich machte mich ans Schneiden des Podcasts vom Freitag. Und ich ärgere mich fast ein wenig, dass ich anfangs tatsächlich mit GarageBand arbeiten wollte. Dieser Versuch bereitete mir etwas Frust, bevor ich wieder mit Audacity rumwerkelte, was mich viel schneller vorankommen ließ. Den Tag verbrachte ich dann wieder bei LOHRO, wo konzeptionelle Themen behandelt wurden. Nach Auflösung der Runde vollendete ich meine Schnittarbeit und tüftelte an meinem ersten Beitrag. Außerdem erheiterte mich ein tierischer Besucher – eine quirliges Energiebündel von Hündin.
Wieder zu Hause angekommen bereitete ich mir erst mal ein üppiges Abendmahl zu, verfolgte ein wenig Trash-TV und probierte erstmals die Winter-Edition von Club-Mate. Diese schmeckt (analog zur roten Sorte) fast genauso wie normale Club-Mate. Komisch.

Es verbleibt an einem verrückten zweiten Advent
F.

PS: in der kommenden Woche erwartet mich aller Voraussicht nach ein Fußball-Abend, der zweite Hobbit-Film sowie ein Weihnachtsmarktbesuch in der Heimat.

Logbuch : Museen und Sonne

September 8, 2013

gallerie_bIch bin so ehrlich und werde diesen Eintrag später fertigstellen, da mir immer noch etwas Schlaf fehlt. Zumindest ein Foto füge ich schon mal bei.

Es verbleibt müde
F.

EDIT: und hier der Eintrag.

Mit dem Monatswechsel ergab sich für mich auch ein Wandel im Alltag, denn ich bin nun (wieder) Praktikant. Dementsprechend ausgefüllt sind zur Zeit die Wochentage. Das „frühere“ Aufstehen klappt relativ gut, wobei ich das optional auch etwas schieben könnte, was ich aber zunächst nicht vorhabe. Der Grund dafür liegt in der Abendgestaltung – beispielsweise das Training dienstags und das Redaktionstreffen mittwochs. Solche Termine möchte ich nur bedingt ausfallen lassen.

Eigentlich fasst dieser Absatz schon die halbe Woche zusammen. Ich stehe auf, gehe zur Arbeit und beschäftige mich danach mit den üblichen Aktivitäten bzw. verlege manches vor. Die Auswahl für die Musikredaktion hatte ich also letzte Woche schon am Dienstag zusammengestellt.

Apropos Engagement: das Couchsurfing-Meeting legte ich ohne große Abstimmung (mangels Feedback) auf den mir am besten passenden Abend – Donnerstag. Und erfreulicherweise kamen sogar ein paar neue Gesichter dazu. Wir saßen zunächst am Stadthafen, was durch das milde Wetter noch möglich war, und gingen dann ins „Warmbad“, wo ich einen komischen Club-Mate-Mix hatte, den ich nicht weiterempfehlen kann. Auch mein Abendbrot fiel an dem Abend etwas dürftig aus.

Apropos Club-Mate: mir fiel wieder ein, dass es eine neue Sorte gibt und diese im Späti in der KTV zu finden sein würde. Auf dem Heimweg am Donnerstag lag besagtes Geschäft und ich probierte mein Glück. Nix. Stattdessen begnügte ich mich mit der Winter-Edition, die ich auch noch nicht probiert hatte bzw. im letzten Winter gar nirgends fand.

Der Freitag wurde zum Freutag. Nach der Arbeit war ich kurz in der Stadt, um wieder in Tonträger zu investieren, gönnte mir einen Döner und traf mich dann mit G. am Margaretenplatz, um die Eisscholle aufzusuchen. Zwei Kugeln (Erdbeer- und Pfefferminz-Eis) später ging es noch kurz zum Späti, wo sie tatsächlich die neue Club-Mate-Sorte hatten, zum Wochenendeinkauf und dann nach Hause. Doch damit sollte der Tag noch nicht vorbei sein. So wuselten wir abends zur Barke und dann ins ST, wo sich die DJs zunächst irgendwie nicht einigen konnten, wohin die „Ahoi-Party“ musikalisch steuern sollte. Erst als es relativ voll war, ging man in den „Guetta-Modus“ über.
So spaßig der Club-Abend auch war, eine Art Verzweiflung erreichte mich dann doch, als ich nach der Heimkehr auf die Uhr schaute. Das Wochenende sollte schließlich in aller Frühe beginnen – mit der Zugfahrt nach Berlin. Tja, und so blieb mir nur eine Schlafzeit in Spielfilmlänge, für die ich allen Ernstes nicht den Wecker, sondern den Timer stellte.

Ein Freund meinte mal, dass der Mensch nach 25 nicht mehr so recht zu Hochleistungen fähig wäre. Das würde ich nun anzweifeln, weil ich bislang noch nie so wenig Schlaf hatte. Entgegen meiner Hoffnung, im Zug schlafen zu können, was mir sonst eigentlich nicht schwer fällt, konnte ich das Schlafkonto für den Samstag morgens nicht aufstocken. Schuld waren nebst Gewusel im Waggon noch die freundlich helle Sonne und vor allem das Geflacker dank der Fauna an der Strecke. (Stichwort Baumwipfel) Dafür hörte ich mich auf der Fahrt nochmals in Taylor Swifts „RED“ ein und kann nach über 20 Liedern sagen, dass die Frau echt Probleme hat. ^^
Am Berliner Hauptbahnhof angekommen war ich so unglücklich über meinen Zustand, dass ich beim zuckrigen Frühstück bei Dunkin Donuts um einen Schluck aus dem übergroßen Kaffeebecher von K. bat. Wie gut, dass sie Kaffee so versüßt und vermilcht mag, dass Puristen wohl die Krise kriegen könnten.
Berlin_MuseumGestärkt machte sich unsere Gruppe auf zur Museumsinsel. Das Kombi-Ticket lässt einen in 5 Museen – wir schafften innerhalb etwa 5 Stunden drei davon.Berlin_Gallerie Ich bedauere ein wenig, dass wir die Nationalgallerie erst zum Abschluss besuchten, da ich nach so viel Audio-Guide-Gebabbel und Reizüberflutung tatsächlich den „Denker“ übersehen hatte, obwohl ich zweifelsfrei auch in dem jeweiligen Raum war. Nur beachtete ich überwiegend die Bilder und weniger die Statuen. Na ja, passiert. Wenigstens haben die anderen das Kunstwerk fotografiert. Auf dem Weg zum Bahnhof machten wir bei strahlendem Sommerwetter noch einen Umweg zum Alexanderplatz, wo wir uns bei „Bandy Brook“ ziemlich teures Eis gönnten. Ich kann bei einer Wahl von zwei Kugeln von der Option Eiswaffel abraten, denn das wird schnell zum Balance-Akt, weil die Waffel so schmal ist. Zum Abend ließen wir uns in Werder nieder, wo wir ein üppiges Abendessen erhielten.

Was mir beim Betrachten der vielen Kulturschätze zu Denken gab, war die Vergänglichkeit hinsichtlich Weltanschauung sowie die Tatsache, dass wir Menschen scheinbar schon immer gern mal Dinge unvollendet lassen. Danach sehe ich Projekte wie S21, BER und die Elb-Philharmonie mit anderen Augen. Und wie kann man beim Betrachten antiker Fundtücke noch an die Beständigkeit aktueller religiöser Inhalte glauben? Wenn man sich die Geschichte in Jahrhundert-Schritten vorstellt, ist vielleicht auch das Christentum nur ein Trend, der kommen und wieder gehen mag.

EntenAm Sonntag sah ich dann endlich die Chinesischen Laufenten in Aktion, von denen S. im Vorfeld berichtet hatte. Und ja, die Bewegungen sind schon etwas lustig. Auch die Meerschweinchen sorgten für Erheiterung – allen voran „Mr Bad Hair Day“ (aka Puschel). Wir packten die Sachen und fuhren zurück nach Rostock. Dort angekommen entschied ich mich noch für einen Kinobesuch, den ich leider bereuen sollte.

Jedenfalls habe ich nun Grund, die Meinung von „Pöni“ von poenack.de noch mehr relativieren. Hatte dieser Kritiker einem Schmu wie „White House Down“ doch tatsächlich fast die Höchstwertung gegeben. (Stichwort WTF) Dieser Film rangiert für mich auf dem gleichen Level wie „Olympus Has Fallen“ – aber total, trotz personellen oder finanziellen Unterschieden. Oder mit anderen Worten: selten sah ein 150-Millionen-Dollar-Blockbuster so billig aus. Und wenn der Drehbuchautor von diesem klischeebeladenen Action-Drama tatsächlich zu den Vielverdienern in Hollywood gehört, kann ich nur mit Sorgen in die Zukunft schauen. Und dabei klammere ich hier den Patriotismus-Aspekt noch aus. Klischee-Checkliste gefällig?

  • Hauptfigur ist Single (ggf. mit kaputter Familiengeschichte), keine Intelligenzbestie und Experte in Sachen Kampf und Waffen
  • nerviges Kind, welches unbedingt (und ohne großen Schaden) überleben muss
  • nerdiger Hacker/Wissenschaftler mit wenig sozialer Kompetenz
  • unfassbar übertriebene News-Einspieler mit dummen Reportern
  • fataler Rettungsversuch, der schon in der Theorie wenig erfolgsversprechend erscheint
  • Fenster/Scheibe aus Plastik
  • Kommandozentrale mit möglichst vielen Monitoren (bzw. Video-Wall)
  • lächerliches Autorisierungsverfahren
  • Führungskraft, die blökend nach dem Grund des Chaos fragt
  • glückliche Fehlschüsse/Volltreffer für Bösewicht/Held im Übermaß
  • Erfolgsmoment, bei dem sich (wildfremde) Kollegen umarmen und jubeln
  • Schurke mit Akzent

(5/10)

Danach konnte der Abend nur besser werden. Und den verbrachte ich mit dem Sortieren von Dateien sowie allgemeinen Aufräum- und Planungsabläufen.

Und diese Woche bricht nun scheinbar der Herbst an. Stört mich nicht sonderlich, da ich eh meist indoor zu tun habe.

Es verbleibt mit verbesserungswürdigem Zeitmanagement
F.

Logbuch : Planänderungen

September 1, 2013

Diese Woche verlief mehrfach anders als gedacht, was einige Vorhaben beeinflusste. Und nicht zuletzt sorgte das Wetter dafür, dass alles überwiegend Spaß gemacht hat.

Die Höhepunkte am Montag waren die MTV Awards und der Abschluss der „Ex Machina“-Reihe. Bei Ersterem war ich von Bruno Mars beeindruckt, bei Zweiterem ärgerte ich mich über das Ende, weil es aus meiner Sicht zu zynisch war im Vergleich zum Gesamtwerk.

Der Dienstag ähnelte sehr dem der vergangenen Woche.

Am Mittwoch war ich etwas ausgelastet, was unter anderem an der Vielzahl an Terminen lag und daran, dass einer doppelt so lange dauerte wie angenommen bzw. der Folgetermin vorverlegt wurde. In der Musikredaktion verlief die Bemusterung ungewohnt schnell. Und ich konnte einen geselligen Zwischenstopp im Irish Pub einbauen, bevor ich zu F.’s Abschiedssause ging.

Für Donnerstag sollte es ein Kinobesuch zu „R.I.P.D.“ sein. Der Film liefert ziemlich genau das ab, was man im Trailer schon erahnen konnte – und ist aus meiner Sicht ein guter „Men in Black“-Remix (also nicht bloß ein Abklatsch). (7/10)

Am Freitag wollte ich ursprünglich einen Wochenendausflug in die Ferne antreten, was aber abgesagt wurde. Stattdessen erfuhr ich beim Musikredaktionstreffen von einer Grillrunde anlässlich des Abschieds einiger LOHRO-Helfer. (Ganz ehrlich. Ich kann/will die Abschiede in diesem Jahr/Sommer schon nicht mehr zählen.) Dementsprechend richtete ich mich darauf ein. Der Abend war lustig – inklusive mehrerer Ortswechsel. Dass ich es so nicht mehr zum Seifenblasenmanifest in die Südstadt geschafft habe, macht mich auch gar nicht traurig.

Das Wochenende verbrachte ich wieder in der Heimat, wo zur Zeit das Duckstein-Festival gastiert. Aber was musste ich feststellen? Der Stand mit den Belgischen Waffeln ist nicht da! Und das bei Vergrößerung der Fläche. Oh, diese Enttäuschung hat mich den ganzen Abend begleitet.

Heute habe ich gelesen und kam abends natürlich nicht am Polit-Zirkus vorbei, der sich TV-Duell nennt. Ich fand es nicht so langweilig wie befürchtet, bin allerdings auch nicht so ganz zufrieden mit dem Ergebnis bzw. was darüber diskutiert wird. Und Stefan Raab wirkte eher störend in dieser Runde. Egal.

Lese-Ecke: Gestern erfuhr ich via Newsarama von einem wichtigen Ereignis in der aktuellen „Captain America“-Reihe und entschied mich spontan, da einzusteigen. Leider war die Geschichte so arg untypisch für mein Verständnis von guten Cap-Stories. Er wird in eine andere Dimension verschleppt und fungiert dort mehrere Jahre als Ziehvater für ein Baby. Ich könnte keine Comic-Figur benennen, bei der mich so eine Art von Plot interessieren würde. Entspechend wenig schockiert war ich über das Ereignis, welches für die Serie einen Wendepunkt darstellt – allerdings eher im Kontext mit der Vorgänger-Serie.

Empfehlen kann ich stattdessen „The Private Eye“ – eine weitere Serie von Brian K. Vaughan. Der Autor macht einfach zu viel richtig. In gerade mal drei Ausgaben (von wahrscheinlich 10) dieser Maxiserie finden sich so viele positive Aspekte, dass mir als Comic-Leser das Herz aufgeht. Von der Grundstimmung her erinnert die Serie etwas an „Blade Runner“. Und auch die digitale Verbreitung in verschiedenen Formaten (auch PDF) sowie Sprachen über ein eigenes Portal finde ich genial, da es kostenloses Testlesen ermöglicht.

Es verbleibt demnächst als Praktikant
F.