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Logbuch: wenn das Leben nur so rast (April)

Juli 2, 2017

Der Spruch “Er hat sich bemüht” geht mir durch den, wenn ich daran denke, wie lange ich hier wieder an einer Aufarbeitung sitze, die schon vor Tagen hätte abgeschlossen sein können.

10.04.17 : Die Woche begann mit relativ viel Routine und noch mehr Tatendrang. Denn nur so war es möglich, den seit Wochen überfälligen Blogeintrag fertigzustellen. Danach gönnte ich mir noch einen kurzen Film und war abermals erstaunt, wie schnell es spät sein kann.

11.04.17 : Der Dienstag in Stichworten: Arbeit, Sport, Webredaktionstreffen, halbherzige Zurkenntnisnahme eines Fußballspiels.

12.04.17 : Zur Abwechslung startete ich in den Tag mal wieder mit einem Zahnarzt-Termin. (War schon mal besser, war aber auch schon mal schlimmer.) Danach gab es den obligatorischen Arbeitsalltag mit Mittwochs-Auskling-Routine (schon was wörtlich gemeint) beim Lokalradio.

13.04.17 : Das Oster-Wochenende kam näher – und damit meine erste echte Urlaubswoche. Auf Arbeit war somit Einiges übergabefähig zu halten. Am Abend schaute ich mir “T2: Trainspotting” in der OmU-Fassung an. Ein wirklich krasser Film, der für mich eine super Ergänzung zum Kultfilm aus den 90ern darstellt. Schön wäre es gewesen, danach einfach nur Richtung Schlummerland aufzubrechen, allerdings hielten mich Radio-Dinge und vor allem noch ein paar Räumungsarbeiten auf.

14.04.17 : Und so betrachte ich es schon als kleines Wunder, dass ich an meinem Zeitplan für die Reise in die Heimat festhalten konnte. Müde Zugfahrten haben auch ihr Gutes – ich nehme so gut wie nichts von den Mitreisenden wahr. Den Rest dieses Feiertages tu ich mal mit “Chillen” ab – inklusive Schläfchen am Nachmittag. Das Abendessen bot traditionell Fisch. Und zur TV-Berieselung gab es österliches Naschwerk.

15.04.17 : Was mache ich an einem Oster-Samstag, wenn nichts auf dem Plan steht? 2017 war mein Motto Serienmarathon. Und so widmete ich mich endlich der Marvel-Netflix-Serie “Iron Fist”, die irgendwie genauso zäh beginnt wie “Luke Cage”.

16.04.17 : Sonntag ging der Spaß weiter. An einem der Tage kochte ich Risotto und war etwas enttäuscht, den Safran in Faden statt in Pulverform vorzufinden. Na ja, aber ansonsten war das Schärfemaß wieder nach meinem Gusto. Nebenbei begann das Taschenpacken.

17.04.17 : Grund dafür war der erste Familienausflug seit langer Zeit. Platzreservierungen sei dank, war die 7-stündige Bahnfahrt nach Dresden eigentlich ganz angenehm, zumal ich in Berlin noch einen Stopp bei Dunkin Donuts einlegen konnte. (Sie hatten wieder Kirsch-Banane und Banane-Kirsch.) In Dresden angekommen ging es zum Hotel, welches so zentral gelegen war, dass wir einen 1A-Blick auf die Demonstration hatten, wo es allerhand komische Flaggen gab. Schön, dass dieses Montagsspektakel nur bis 18 Uhr geht. Wir bummelten sogleich durch die historische Altstadt und machten Fotos… wie Touristen eben. Und ja, dieser Stadtkern hat es in sich. Sehr gut hergerichtet. Zum Abendessen gingen wir in ein Irish Pub. Ich hatte Stew und es war lecker.

18.04.17 : Der Dienstag stand im Zeichen der Kultur. Nach dem Frühstück (inklusive weißer Trinkschokolade) ging es zum Touri-Spot, wo Museums- sowie Rundfahrtkarten erworben wurden. Die Bustour kann ich durchaus empfehlen, da vieles gezeigt wird, was sonst anderweitig vielleicht unter den Tisch fällt. Danach wollten wir eigentlich noch über das Zwinger-Gelände touren, was wir dann aufgrund Prasselregen gelassen haben. Stattdessen wurden Gemälde begutachtet – so viele, dass ich ein Highlight wie “Das Mädchen mit dem Perlenohrgehänge” von Jan Vermeers mal eben total übersah. Nächster Stopp: Grünes Gewölbe. So viel Prunk, dass es schon zum Overkill werden kann. Den Unterhaltungswert von Edelsteinen finde ich eher minderwertig. Nächster Stopp: Frauenkirche. Gesehen, danke, reicht. Zum Abend hin machten sich Erschöpfungszeichen bemerkbar. Wir aßen noch in einem Griechischen Restaurant und ließen den Abend kurz sein.

19.04.17 : Was hätte nicht an diesem Tag “geshoppt” werden können, wäre nicht der erste Anlaufpunkt ein Primark gewesen. 2 Stunden und mehrere Einkaufstüten war das Bedürfnis nach weiteren Läden eigentlich erschöpft. Und so vertrieben wir uns eher semi-interessiert die Zeit in den innerstädtischen Bummelmeilen. Am Nachmittag gab es einen Kinobesuch zu “Zu guter Letzt” (The Last Word). Mein Riecher war erfolgreich. Der Film gefiel durch und durch – vielleicht bis auf das etwas bizarre Ende. (8/10)
Zum Abendessen wurde ein anderes Irish Pub (vom selben Betreiber) aufgesucht, bei dem ein Fußballspiel übertragen wurde, welches ich schon nach den ersten Minuten nicht weiterverfolgen wollte. Ich erwog, abends noch mal Richtung Neustadt zu pilgern, hatte dann aber doch nicht ausreichend Motivation dafür.

20.04.17 : Einen kleinen Abstecher in die Neustadt unternahmen wir am Vormittag des Abreisetages. (Goldener Reiter) Am Bahnhof kamen wir für unseren Zug zu früh an. Stichwort Wartezeit. Auf der Fahrt schaute ich die zweite Daredevil-Staffel zu Ende. Hat mir zeitweise sehr gefallen. Zu Hause wurde die Reise noch mit Besuch ausgewertet.

21.04.17 : Ich gestehe, dass ich mich schon auf die Rückkehr nach Rostock gefreut hatte. Kaum waren die Taschen abgelegt zog es mich auch wieder zu bekannten Gesichtern, wenn auch es mit Abschied zu tun hatte. Am Abend bot sich gleich noch die Gelegenheit zum Ausgehen. Nach kurzem Zwischenstopp bei C. war das PWH unsere Adresse.

22.04.17 : Ausschlafen? Pustekuchen! Vereinstreffen. Resultat: ich bin wieder in einem Vorstand. (Die Auszeit war also relativ kurz.) Zum Anlass wurde gegrillt, wenn auch das Wetter etwas herb war. Ach ja, und dann stand ja noch so etwas Planungsintensives wie eine Außensendung an, für die es tagelang Korrespondenz im Vorfeld gab. Mit leichter Verspätung ging das Event im Cafe Marat sogar einigermaßen heiter über die “Bühne”. (Ich verspreche, den nächsten Earth Day nehme ich mit mehr Andacht mit.)

23.04.17 : Zum Urlaubende hatte ich noch einen entspannten Tag mit Kaffeekränzchen mit Kuchen. Einen herzlichen Dank dafür.

24.04.17 : Das Motivationslevel war so hoch, dass ich sogar früher als üblich am Arbeitsplatz erschien. Ansonsten war der Tag relativ ruhig – mit wenig Berichtenswertem.

25.04.17 : Ein Dienstag in Kurzfassung: Arbeit, Sport, Gremientreffen, Kneipenbesuche.

26.04.17 : Auch der Mittwoch gab mir eine Großpackung Routine – und diese besteht für diesen Wochentag (schon beinahe traditionell) aus dem Komponenten Arbeit und Ehrenamt (in Form von Musikredaktion).

27.04.17 : Der Donnertag war schon eher ein Ausnahmefall, dank Besuch. Es ging zum Abendessen ins Arjun, wo ich gefühlt ewig nicht mehr war. Weniger lang her ist mein Kontakt mit dem Marvel Cinematic Universe – und dieser wurde an dem Tag aufgefrischt mit “Guardians Of The Galaxy, Vol. 2”. Ja, bei dem Film war meine Vorfreude so groß, dass ich bereits zum Starttermin ein Kino aufsuchen wollte. Umso schöner, wenn sich noch wer zum mitgucken findet. Der Film ist solide, atmet viel Luft vom Vorgänger, und wirkt letztlich doch schwächer. (7/10)

28.04.17 : Freitag wurde es Zeit für einen weiteren Workshop-Tag unter dem Banner “ganztägig lernen”. Leider war meine Tagesform irgendwie daneben. Mit so viel Müdigkeit hatte ich nicht gerechnet. Im Anschluss zog es mich wieder zum Radio für ein Stündchen Musiksendung. Auf dem Heimweg hielt ein Auto an und ich vernahm den Satz “Du bist in der falschen Stadt für so eine Jacke.” Ja, ich war an dem Tag mit einer Teamjacke unterwegs, dessen Herkunft nicht Rostock ist. Aber so ein Spruch ließ mich dann doch stundenlang nachdenken, wie ein Mensch dadurch zu solch einer Reaktion bewegt werden könnte. Egal, mein Plan war gefüllt. Zunächst Sport, dann Filmabend und schließlich noch eine Spätsendung mit Comic-Kontext.

29.04.17 : Dieses Wochenende hätte wohl kaum unschöner anfangen können. Denn ein Wochenendeinsatz auf Arbeit ließ mich sehr früh aufstehen. Und dann zog sich das noch so lange hin, dass selbst die 4 Stunden, die ich als Maximalzeit eingestuft hatte, überschritten wurden. Selten empfand ich eine derartige Frustration, zumal ich noch zum einem Workshop gehenn wollte. Dies tat ich dann eben verspätet. Danach verweilte ich noch etwas bei LOHRO. Pläne für den Abend wurden gemacht. Ein kurzer Einkauf ließ sich noch dazwischenschieben. Wir gingen zu Little Money, wo ich ebenfalls gefühlt ewig nicht mehr war. Einen leckeren Burger später zog es uns in den Geier, wo noch M. samt Besuch dazukam. Es sind gesellige Abende wie diese, an welche ich mich auch später gern erinnern werde. (Schlafmangel hin oder her.)

30.04.17 : Es macht die Tage, an denen ich mir Ausschlafen gestatten kann, sehr wertvoll. Auch wenn beispielsweise dieser Sonntag nicht der Produktivste war. Poetisierend könnte ich es vielleicht als “Luxus der Faulheit” bezeichnen. Zum Abend fand ich mich abermals im Kino ein, wo es den zweiten Guardians-Film dann als OV-Vorstellung gab. (Leider wieder mit 3D.) Beim zweiten Sehen empfand ich den Drama-Anteil übrigens weniger störend.

Es verbleibt weiterhin am Aufbereiten für diese Seite
F.

Logbuch : Ostern 2016

März 29, 2016

Logbuch

21.03.16 : Die Woche begann mit Sport und Arbeit. Letzteres ging bis in den späten Abend und weckte in mir nur die Vorfreude aufs heimische Bett.

22.03.16 : Der Dienstag enthielt neben zwei Planungstreffen noch die Planänderung, dass ich mich am Abend statt an Rechnerbasteleien an einer Sendungsvorbereitung saß… und wieder später als gedacht zu Hause ankam.

23.03.16 : Dafür dass ich mich auf diesen Tag gefreut hatte, begann der Mittwoch für mich eher unschön etwas früh. Vom Büro aus ging ich zu LOHRO, wo wir dank RiseUp-Ausfall auf ein Ersatz-Etherpad wechseln mussten. Der Salat, den ich dabei hatte, erfreute mich nur mäßig. Ich ging in die Innenstadt und traf K. bereits im Kino.
Die Vorpremiere von “Batman v Superman: Dawn Of Justice” war erwartungsgemäß gut besucht. Wie das mit der Ironie so passieren kann, saß ich neben drei Labertaschen. Der Film selbst ist nicht schlecht, aber im Kontext anderer Comic-Verfilmungen auch nicht so überragend, wie es die Produzenten wohl gern hätten. Genaueres berichte ich nach der zweiten Sichtung.

24.03.16 : Ironie, die Fortsetzung. Einen Film mit Überlänge schauen und am Folgetag extra früh aufstehen. Na ja, dafür konnte ich wenigstens auch früher ins Oster-Wochenende starten. Und dies mit einer Radiosendung – mit mehreren Studiogästen. Im Anschluss fand ein unterhaltsamer Workshop statt. Und wo ich schon mal bei LOHRO war, saß ich am Abend wieder an einer Sendungsvorbereitung.

25.03.16 : An Karfreitag fuhr ich in die Heimat, wie scheinbar auch viele andere Menschen. Der Zug war sehr voll. Zum Zeitvertreib des Tages gehörte das “Binge Watchen” der ersten Staffel Daredevil… also dem Rest, da ich die ersten Folgen bereits kannte. Die Serie kommt der Vorlage sehr nahe. Ich konnte es dennoch kaum erwarten, das “ikonische” Kostüm zu sehen. Das Feiertagsessen war Lump-Filet mit Bratkartoffeln. Am Abend gab es einen wirren Mix aus verschiedenen TV-Inhalten, von denen mich wenig überzeugen konnte. (Ach ja, uns es gab Torte.)MinionsTorte

26.03.16 : Endlich konnte ich mal wieder ausschlafen. Und endlich gab es mal wieder ein entspanntes Frühstück. Am Nachmittag bummelten wir (auf der Suche nach Feldsalat) durch verschiedene Läden. Und zur Primetime bekamen wir Besuch aus der Nachbarschaft. Dank Internet konnte mir das Programm egal sein, da ich so auch nebenbei ein Fußballspiel verfolgen konnte.

Ostern201627.03.16 : Mein Ostersonntag bestand in erster Linie aus der ersten Staffel “Jessica Jones”, die zwar teilweise unterhaltsamer als Daredevil ist, allerdings aus meiner Sicht auch eine nicht so gute Phase im dritten Viertel hat. Das Feiertagsessen war Schweinefilet im Speckmantel mit Kartoffelsalat ala Figlhuber (Österreich).

28.03.16 : Und Ostermontag auch wieder eine Staffel gesehen? Jein, es fehlten nur noch wenige Folgen, bis ich auch die zweite Staffel “Arrow “abhaken konnte. Nebenbei plante ich noch an einer Sondersendung zum 30. Geburtstag von Lady Gaga, die dann am Abend auch mehr oder weniger so gelaufen ist, wie ich es wollte.

Es verbleibt wieder im Alltag angekommen
F.

Logbuch : Ostern 2015 und so weiter

April 18, 2015

Oje, was ist wieder Zeit vergangen… Ich habe hier ja noch nicht mal Ostern abgehandelt.

malerei_apr1504.04.15 : Die Planung fürs Oster-Wochenende wurde zugunsten eines Brunches etwas angepasst. K. lud ein und es wurde massig aufgefahren. Neben den Köstlichkeiten wurde ein Bild kollaborativ gemalt. Außerdem gab das Wetter Sonnenschein her. Am Nachmittag machte ich mich auf den Weg in die Heimat, wo ich abends etwas unter dem mässigem TV-Programm litt.

05.04.15 : Ostersonntag 2015: ein schöner Tag. Wir begannen mit Frühstück und Geschenken, bekamen Besuch und spazierten am Strand. Zum Abendessen gab es Lamm mit leicht missglückter Soße. Erheiternder war hingegen das Unterhaltungsprogramm mit ganz vielen Star-Trek-Filmen. Als ich “Nemesis” (den 10. und letzte Film mit der TNG-Crew) sah, wurde ich ein wenig melancholisch. Gefallen hatte mir der Teil nie, aber die Harmonie der Besatzung war ein Plus, welches so schnell nicht wieder dargeboten werden kann.
Anmerkung: Ha, erst im Nachhinein fällt mir ein, dass der 5.4. sogar “First Contact Day” ist. Gut geschalten, Kabel 1.

06.04.15 : Am Vormittag erreichte mich ein Mail von K., die mich auf eine neue Graphic Novel aufmerksam und damit auch neugierig machte. Und so las ich in den nächsten paar Stunden “The Sculptor” von Scott McCloud, was mich wegen der Thematik sehr nachdenklich werden ließ. Ich kann mir das Werk sehr gut als Film vorstellen. Und dann können die Macher auch gern den Kommentar von Neil Gaiman dazu verwenden: it will break your heart
Am Abend fuhr ich wieder in die Start, machte noch etwas Sport und befasste mich mit meinen Musikrecherchen.

07.04.15 : Der Start in die Arbeitswoche verlief okay. Einen gemeinsamen Ausflug zum “All you can eat”-Buffet musste ich leider absagen. Dafür besuchte ich S. am Abend, um bei ihr einen Krimi von Fußballspiel zu gucken. Wie ich mich doch bei Verlängerung immer ärgern könnte. Na wenigstens gefiel uns der Ausgang des Spiels.

08.04.15 : Am Ende dieses Tages war mein Kopf sprichwörtlich am Dampfen. Denn nach einem überlangen Arbeitstag zog sich auch der Hackspace-Workshop zur Shell in die Länge. Informativ war es dennoch sehr.

09.04.15 : Als ich am Donnerstag von der Arbeit nach Hause kam, genehmigte ich mir erst mal eine Portion Schlaf. Danach etwas Essen und viele schöne Comics – unter anderem eine neue Ausgabe von Saga.

10.04.15 : Eigentlich war ein Wochenend-Ausflug nach Hamburg geplant, den ich aus Zeitgründen allerdings nicht wahrnehmen konnte. Dafür gönnte ich mir wieder Schlaf nach der Heimkehr. Am späten Abend aß ich was und ging dann zu S., die eine lustige Runde eingeladen hatte, um von da aus zum JAZ zu gehen. Ich entschied mich jedoch für den Stadtpalast, weil dort Secret Sugar auflegten. Der Tag (bzw. die Nacht) endete mit 3 Stunden ununterbrochen auf der Tanzfläche und einem netten Gespräch. Auf dem Heimweg sah ich bereits die Bäcker-Vorbereitungen für Samstag.

rainbow_apr1511.04.15 : Ich stand am späten vormittag auf, ging erst einkaufen und dann zum Sport. Danach legte ich mich wieder schlafen. Am abend stand ich erneut auf, ging wegen (teuren) Sesamsamen einkaufen und dann zu S., wo gemeinschaftlich gekocht wurde. (Auf dem Weg dahin nahm ich erst einen mittelschweren Regenschauer mit und hatte dafür die Gelegenheit, mir vom Regenbogen den Weg auf der Doberaner Straße weisen zu lassen.) Nebenbei verabredete ich mich mit J., bei der ich am späteren Abend erstmals den NRG-Drink von Eko Fresh (aus der Tüte) probierte.NRG_Eko Außerdem gab es schöne Musik. Irgendwann gegen 1 brachen wir auf zum Stadtpalast, wo wieder ausgiebig viel Bewegung geboten wurde.

12.04.15 : Mein Sonntag in einem Wort: Schlaf. Am Abend konnte ich mir bei S. leckere Mitbringsel aus Hamburg abholen, ging zum Treffen der IT-Gruppe, welches mir produktiv vorkam, und sagte auch im Hackspace kurz hallo.

13.04.15 : Mein Montag: Arbeit, die 2015 MTV Movie Awards und Recherchen.

14.04.14 : Mein Dienstag: Arbeit, Sport, Treffen des Redaktionsausschusses. Letzteres wurde dank einer großen Portion veganem Eis (Kokos und Haselnuss) sowie Apfelschorle ungemein aufwertet.

15.04.15 : Mein Mittwoch: Arbeit und Hackspace. Es gab wieder einen Workshop – zum Thema Kanboard. Außerdem wurden uns Osterleckereien geschenkt.

16.04.15 : Mein Donnerstag: Sport, Arbeit und PubQuiz im Irish Pub. Mir (als ehrenamtlicher Musikredakteur) fiel der Name des Sängers der Smiths sowie der deutsche Rapper um Jan Böhmermann nicht ein. Dafür konnte ich bei anderen Fragen weiterhelfen. Resultat: Platz 5.

17.04.15 : Mein Freitag: Arbeit, Abendessen im Vegangster, Ausflug in die Innenstadt (wo ich Kinokarten für den zweiten Avengers-Film erwarb), kurzes Schock-Erlebnis durch erstmaliges Aussperren zu Hause, ein paar Folgen “Marvel’s Daredevil” und ein Besuch im Pleitegeier.

Es verbleibt rastlos
F.

Logbuch : Karwoche 2014

April 21, 2014

Ja, ne, es ist wieder ein Montagseintrag. Gebt Ostern die Schuld. Und eigentlich wollte ich schon am Freitag was über Spider-Man schreiben. Tja, … ich verweise einfach aufs Stichwort Unverbindlichkeit 😀

15.04.14 : Das war wieder so ein Tag, zu dem ich wirklich nichts Konstruktives schreiben kann. Ich sah zum Abendessen eine weitere Folge der „Late Late Show“. Und dann hatte ich noch ein paar Dokumente zu sortieren. Wow, was für ein Tag.

16.04.14 : Oha, dieser Tag wurde lang. Nach der Arbeit ging ich zur Einweihungssause namens „Frieda Erwachen“. Das Buffet war lecker, die Leute waren happy. Es gab viel zu erzählen. K. wollte unbedingt Bob Dylan hören, weswegen mir die Hoheit über die Beschallung entzogen wurde. Irgendwie wären wir zum Abend noch zum Hafen gegangen. Aber die Sitzgelegenheiten im Raum der Musikredaktion waren dann wohl doch angenehmer. Und ja, der Abend verging wie im Flug.

17.04.14 : Im Gegensatz zum Vortag erschien mir der Start in den Donnerstag doch eher beschwerlich. Und dank Überstunden fiel dann das abendliche Ausruhen sehr kurz aus. (Stichwort Schlafen mit Timer) Grund war mein Vorhaben, den neuen Spider-Man-Film unbedingt noch an dem Tag zu schauen. Beinahe hätte ich dies sogar mit Gesellschaft unternehmen können. Aber so hatte ich halt noch ein bissel Zeit zum Lesen – während Vorprogramm und Pause. (Spider-Man-Comics natürlich.) Ich versuche, die gesammelten Eindrücke im nächsten Eintrag zusammenzustellen und vermerke hier nur die Wertung (7/10).

18.04.14 : Wie relativ oft freue ich mich erst über den Feiertag, wenn er schon da ist. Und ja, das Oster-Wochenende konnte ich gut gebrauchen. Nicht mal die Verspätung der Bahn machte mich da grantig. Und so untätig war ich auch gar nicht – ein zweiter Versuch des „Schokokuchens Deluxe“ stand auf dem Plan. Und guck an, wie schnell sich Zartbitterschokolade maschinell zerkleinern lässt. Das hat mir ordentlich Zeit gespart. Auch das Einschmelzen ging dieses Mal in nur einer Etappe. Mit anderen Worten: langsam habe ich den Dreh raus. Ironisch nur, dass wir am Freitag eher einen anderen Kuchen auf dem Tisch hatten. (Die Schoko-Torte musste halt erst kühlen.)
Zum Abend gab es Fisch mit Bratkartoffeln & Salat… und einen Animationsfilm mit Minions. 😉

19.04.14 : Der diesjährige „Record Store Day“ war mir eher egal. (Was fällt der auch auf Ostern.) Die Freizeit wurde genutzt zum Lesen. Nebenbei tauschte ich mich mit G. über Comics aus. Wir machten einen Ausflug nach Sehlen, wo die Pferde auf der Wiese standen. Auf dem Rückweg noch ein kurzer Einkauf.
Zum Abend gab es Senfei… und (leider) eine furchtbar doofe Casting-Show im TV.

binz-2014-04-2020.04.14 : Ostern 2014. Das heißt für mich Ausschlafen, ordentlich Schlemmen zum Frühstück, Entspannen, Musik hören, Lesen… und mal an die Luft gehen. (Geschenke waren eher nebensächlich, wenn auch erheiternd.) Die Ostsee war ordentlich aufbrausend. Und ja, mir war das Wetter mit Winterjacke ganz lieb.
Zum Abend gab es Hähnchen-Curry mit Wildreis & Salat… und einen weiteren Animationsfilm mit Minions. 😉

21.04.14 : Nach so einem Wochenende hatte ich heute irgendwie den ganzen Tag keinen Hunger. Und ja, es ist noch Kuchen da. Und auch das Abendessen sollte nicht ausfallen. Hm, auf der Fahrt nach Rostock konnte ich dem Fresskoma auch nicht viel abgewinnen. Zusammenfassung: heute bin ich einfach nur satt.

Es verbleibt mit so gut wie keinen Plänen für die Restwoche
F.

Logbuch : Osterwoche 2013

März 31, 2013

Blubb, das war also die kürzeste Woche des Jahres. Warum? Zeitumstellung natürlich. Gut, ich bin nun nicht der Typ, der sich wegen Dingen wie Jetlag beklagen würde, aber irgendwie muss ich mich erst wieder mit der Sommerzeit anfreunden.
Und sonst so?

Ach, die Woche war irgendwie schön. Das fing schon am Montag mit dem irischen Abend bei H. an, an dem es massig Leckereien und gute Laune gab. Da wünschte ich mir, dass es eine Art fester Termin wäre.

Ich glaube, ich war noch am Dienstag satt, hatte dann aber doch noch einen netten Mensa-Besuch mit G. und P.. Am Nachmittag gönnte ich mir ein Nickerchen und abends fand das Couchsurfing-Meeting in der Barke statt, zu dem erfreulich viele Leute kamen. Zudem probierte ich neue Getränke, was mich auch sehr freut.

Nach so ereignisreichen Tagen nahm ich mir Mittwoch eine Auszeit, habe überwiegend gelesen und weniger irgendwelche Serien nachgeholt. (Dazu später mehr.) Abends überraschte ich mich selbst und bin dann spontan doch noch zum Erasmus-Abend in den ST-Club gegangen. Und siehe da. Ich traf sogar bekannte Gesichter.

So blöd es klingen mag, freute ich mich doch eine Weile auf den Donnerstag, der zugleich Filmstart für den zweiten „G.I. Joe“-Aufguss war. Nach den enttäuschenden Märchen-Filmen war mir einfach nach sinnfreier Action-Kost mit Effekten und dem einen oder anderen One-Liner. (Siehe auch letzten Blogeintrag.)

easter2013Zum Freitag nahm ich den Zug in die Heimat, um ein ruhiges Oster-Wochenende zu erleben. Und es verläuft bislang genau wie erwünscht. Ich lese sehr viel und erfreue mich an den vielen Leckereien.
Eins unserer Standard-Obst-Torten-Rezepte haben wir nun mit Himbeeren getestet – erfolgreich. Zum Abend gab es Fisch… und einen Film mit Meryl Streep.

Gestern und heute habe ich „The Great Gatsby“ gelesen (bin somit bereit für die Verfilmung) und gebe mir nun weitere Comics, die ich irgendwie schon immer mal lesen wollte. Aktuell tendiere ich da zu Superman-Comics. Und glaubt mir, danach bin ich erst mal bedient mit dem Charakter. (Stichwort Übersättigung)
Für einen optimalen Abschluss nehme ich mir stets vor, nach beendeter Lektüre eine Rezension zu verfassen. Oftmals gelingt das auch dieser Tage, was hoffentlich nicht zu sehr für Link-Flut in den Feeds meiner sozialen Kontakte führt. Aber andererseits… immerhin sorge ich für UGC (user generated content). 😛

Für unser heutiges Festessen (gack gack) haben wir erstmals Erdnuss-Sauce angetestet: ganz einfach mit Erdnussbutter, Kokosmilch und Sojasauce (plus ein bissel Zucker und Pfeffer). Ziemlich überzeugend, selbst mit Rotkohl als Beilage.
Ach ja, und auch mein Geschenk kommt offensichtlich gut an. (Es war eine Art technisches Upgrade.)

Es verbleibt in einer Feiertags-Völlerei
F.

I see you

April 8, 2012

Der Titel verweist (wie könnte es anders sein) auf den Song zum Film „Avatar“, welcher gerade Free-TV-Premiere an diesem österlichen Feiertag… äh… feiert. Na ja, der Song ist von Leona Lewis – und die kann ich eigentlich nicht leiden. Den Hit „Bleeding Love“ hat sie von Jesse McCartney (plus Ryan Tedder) und mit „I Will Be“ hat sie ein Avril Lavigne Werk erhalten, welches mal besser nicht von ihr interpretiert worden wäre. Ach, und ja, bei der Avatar-Titelmelodie muss ich immer an „Titanic“ denken. James Horner hat wohl nicht so viele Noten in seiner Art der Komposition.

Und damit auch gleich zum Rückblick: Montag war Quiz-Abend (das Resultat hab ich schon verdrängt), Dienstag war „Früh-Schlaf“-Abend (noch vor 21 Uhr), Mittwoch ging es zu „Titanic“ (3D natürlich), Donnerstag war CouchSurfing-Meeting, Freitag die Heimreise zu Ostern… ja, und dann war auch schon Ostern.
Mein Ostern besteht aus relativ wenig… allem? Na ja, ich hatte eigentlich gehofft, etwas mehr zu lesen. Oder wenigstens die PS3 zu reaktivieren. Aber na ja, so wichtig war es dann wohl doch nicht.

Übrigens zu „Titanic“ in 3D: wer den Film mag, schmeißt bestimmt bereitwillig das Geld nochmal für ein Kinoticket raus (trotz 3D-Aufschlag). Wer den Film nicht kennt, kann auch getrost ins Kino gehen. Der Rest kann es sich wohl sparen. Denn so toll ist die 3D-Konvertierung echt nicht. Und in meinem Fall war sogar der Sound altbacken. Aber ansonsten war die „gluck gluck gluck“-Nummer schon spaßig – auch, wenn ich mich manchmal mit dem Gedanken erwischte „Alter, waren die mal jung!“.

Ansonsten habe ich neuerdings wieder ein Händchen für brisante Nachrichten. Oder anders: irgendwie interessieren mich Meldungen um so ein Gedicht, oder um neue Gesetze in Russland oder die Musik-Industrie.
Zu weiteren kuriosen Meldungen aus der Welt, die im Wirrwarr des hiesigen Medienhypes untergehen, habe ich auch ein sehr tolles Blog entdeckt, welches ich demnächst nochmal genauer vorstellen werde.
Zusammenfassend möchte ich nur meine Enttäuschung zum Ausdruck bringen, wie sehr von uns Internet-Nutzern so Vieles zerredet werden kann. OK, was lese ich auch Kommentare zu Artikeln durch. Da verstehe ich auch, warum manche Meldungen diese Funktion gar nicht erst freischalten. Sehr oft geht die Argumentation ins Persönliche oder artet in Übertreibungen aus, was mich dann wieder an „Entertainment-News-Sendungen“ erinnert.

Nun denn, das verlängerte WE bietet vielerorts noch etwas Erholung. Und die will genutzt werden. Insofern beende ich den Eintrag mit einem gut gemeinten Gruß an die Leser, dass sie einfach mal in den Himmel über uns schauen. Mir gab das heute ein gutes Gefühl.

Es verbleibt noch mit mehr oder weniger Seekraft
F.

High hopes

April 24, 2011

Ich kenne ja nicht besonders viele Lieder von Pink Floyd, aber dieses finde ich sehr schön. Irgendwo habe ich auch noch ein paar Greatest Hits von denen zu liegen, aber einfacher wäre wohl, nach ähnlich wunderbaren Liedern zu fragen. Hm, der Klick zur entsprechenden Last.fm-Seite sollte für mich eigentlich nicht zu weit weg sein.

So… Tagesthema: Ostern.
Ja, alle Jahre wieder kommt so ein Wochenende, welches mich immer wundert, wie es festgelegt wird. „Wie liegt denn dieses Jahr Ostern?“ Eine doch regelmäßig auftauchende Frage. 2011 sollte es dann zum Ende April sein, was die Wahrscheinlichkeit verringert, Eier im Schnee suchen zu können. Ach ja, das waren noch Zeiten, als der Garten erkundet werden sollte und es eine Überraschung nach der anderen gab. Ich glaube, das müsste nun etwa 15 Jahre her sein.
Auch komisch ist der religiöse Zusammenhang. Von einem Jahrestag kann doch kaum die Rede sein, wenn er jedes Jahr anders ausfällt, weil er sich nach einem Wochentag richtet. Insofern ist Ostern doch das etwas andere Weihnachten. Dabei erfährt der Kommerz hierzu auch mit jedem Mal mehr Aufwind. Ich sage nur „Ostermarkt“.
Wie dem auch sei… mein Ostern verläuft bisher sehr “smooth”, um nicht zu sagen “herrlich ereignisfrei”. Sogar der Fernseher hat Betriebspause.

Themenwechsel: Doctor Who.
Die beliebte SciFi-Serie aus Großbritannien ist jüngst zur 6. Staffel (nach dem Neustart von 2005) angelaufen und macht gleich bei der ersten Folge einen Ausflug nach Amerika, wo die Popularität scheinbar auch Zuwachs verzeichnen konnte. Ich, der ja vor einigen Wochen eine Art Crash-Kurs in dem Thema hatte (durch gucken der 5. Staffel), bin also nun mitten im Bilde und doch auch einigermaßen interessiert am weiteren Verlauf. Der Staffelauftakt war schon mal relativ spannend und dramatisch.

Etwas weniger Spannung gibt es aus der Lese-Ecke:
„Ultimate Thor“ stand auf meinem Plan, passend zum baldigen Kinostart der Verfilmung. In besagter vierteiliger Miniserie (toll, dass man Geschichten nicht immer auf 6 Hefte auswälzen muss) geht es um die Herkunft der Ultimate-Version des Marvel-Donnergottes. Im Epos „The Ultimates“ von Mark Millar und Bryan Hitch hat man die Hintergründe jenes nordischen Querdenkers nur am Rande erwähnt, was wiederum dem Kreativteam bei „Ultimate Thor“ viel Spielraum gab. Wurde der genutzt? Na ja, also ich bin zumindest von der Nebenhandlung in Dunkeldeutschland (anno 1939) verstört. Musste das sein? OK, es wurde für den amerikanischen Markt produziert – daher vielleicht ja. Egal, auch der Asgard-Teil wirkte wirklich ausgelutscht – wie eine Geschichte, die man schon x-mal durchgekaut hat. Dabei kenne ich die nordische Sage nicht – und dennoch wurde die Abläufe so einfallslos aneinandergereiht, als ginge es um Adam und Eva und die Schlange. An der Stelle muss ich schon zugeben, dass es mit 4 Heften wenigstens kurz gehalten wurde (hätte also schlimmer sein können). Der interessanteste Handlungsfaden war dann der in der unmittelbaren zeitlichen Nähe zur Ultimates-Gegenwart. Und genau da wurde es dann auch wieder etwas spärlich mit dem Hintergrund der Figur. Er war zu dem Zeitpunkt nämlich schon kurz vor der Ausstattung mit dem Hammer und so. Am Ende waren eigentlich nur die Zeichnungen wirklich gelungen. Schade.

Noch was in eigener Sache:
Vor ein paar Tagen hatte ich hier einen Rekord an Besuchern. Ich kann der Zahl kaum glauben – vielleicht war es ein Fehler im System.
Haben die Stammleser (wenn vorhanden) vielleicht schon die Änderungen auf der Hauptseite entdeckt? (Stichwort: Tag-Cloud) Und ja, ich habe mein Flattr-Account wieder reaktiviert. Man gönnt sich ja sonst nichts (außer vier Paar Schuhen in einem Monat). Den Füßen geht es übrigens wieder einigermaßen gut. Danke der Nachfrage.

Es verbleibt mit der Hoffnung auf eine schöne nächste Woche
F.

Eenie Meenie

März 28, 2010

So eine „Peinlichkeitsgrenze“ ist wie vieles… Ansichtssache. So würden bestimmt einige vermeiden, Musik von Justin Bieber zu hören. Die Person oder das Image hinter dem Lied sei dabei zu vernachlässigen. Aber wenn ein Lied nun mal Ohrwurmqualitäten hat und in den letzten Tagen mehrfach auf der Playlist war, kann ich das durchaus gern für den Titel nutzen.
Auch wenn auf Dauer die Themen und Zeilen der Lieder austauschbar erscheinen, hat besagter Jungkünstler auch das eine oder andere gefällige Musikstück in seinem Repertoire. Aber wer hat das nicht? Das erinnert mich gerade ans letzte Album von Lil‘ Wayne, auf dem gehörig zwischen verschiedenen Stilen gesprungen wird, und welches ebenfalls mit ein paar tollen Songs aufwartet.

Zur vergangenen Woche ist erneut festzuhalten, dass sie multimedial gefüllt war. Ich habe zwar wieder sehr wenig gelesen, aber dafür ein paar Filme und DVDs gesehen. Bei der Arbeit geht es voran und sonderbare Speisen standen auch auf dem Plan. Letzteres erinnert mich an ein Tofugulasch, welches erstaunlich gut war – aber keinen Vergleich zu den gestrigen selbstgemachten Burgern würdig. So ein fabelhaften Mahl entschädigte vollends dafür, dass die Grillsaison noch nicht gestartet werden konnte, wie teilweise angedacht.

Ach ja, es gab auch die ersten richtigen Frühlingstage, welche nun leider von einer herbstlicheren Phase abgelöst wurden. Aktuell sind sogar die Aussichten auf Ostern bescheiden, aber das kann sich ja noch ändern. Und unabhängig vom Wetter lässt sich bestimmt schon etwas zum Zeitvertreib finden, wenn so ein verlängertes Wochenende zum Kurzurlaub einlädt.

Es verbleibt auf die nächsten Schauer eingestellt
F.

Break the ice

April 9, 2009

Warnung! Schlechter Wortwitz: als ob die Bahn nicht schon angeschlagen genug ist. An dieser Stelle verkneife ich mir den Smiley. Denn bestimmt fällt dem geneigten Leser zum Titel unverzögerlich das entsprechende Lied ein. (Rätsel am Rande: wer singt es?) Ist eigentlich schon mal einem aufgefallen, dass es überraschend wenig Lieder zum Thema Ostern gibt? Das wäre doch eine prima Lücke zum Ausschlachten. Auf der anderen Seite: bei Weihnachtsliedern gibt es einen umfangreichen Katalog, denn man nur mal schnell neu vertonen muss, wogegen die Sachlage zum Thema Ostern schon etwas schwieriger aussieht.

Es stehen jede Menge Feiertage vor der Tür und ich hoffe, selbige einigermaßen sinnvoll gestalten zu können. Nicht, dass ich was gegen herrlich ereignislose „Gammeltage“ hätte. Nur müsste ich das nicht ein ganzes verlängertes Wochenende haben.
Einen Nachteil, den ich bei Feiertagen sehe, ist die fehlende Dynamik. Da wird mal eben festgelegt, dass irgendein Montag besonders zu betrachten ist, ob es einem nun passt oder nicht. Und man kann den schlecht um ein paar Wochen verschieben. Jedoch liegt wohl in der Intention von Feiertagen, dass sie sich nicht nach persönlichen Bedürfnissen richten. Eher soll jeder in dieser Zeit einer Sache gedenken oder den Tag mit seiner „Familie“ verbringen. Ausgenommen sind da diejenigen, die trotzdem arbeiten sollen. Dann ist es natürlich schon hilfreich, mehrere Feiertage zu bündeln, damit durch Arbeitsteilung jeder die Chance auf Freizeit hat (jedenfalls theoretisch).

Um nochmal auf Ostern zu kommen: der Sinn und Zweck dieser Zeit ist mir herzlich schnuppe. Der Grundgedanke dieses Festes mag zwar alljährlich in Infotainment-Sendungen wiederholt werden, aber ich sehe oftmals nur den kommerziellen Aspekt darin. Manche nutzen den Anlass, die Räumlichkeiten zu dekorieren (nicht zuletzt wird dank Konsumtempeln frühzeitig darauf hingewiesen). Andere erwarten Geschenke oder besondere Highlights im TV-Programm. Wieder andere freuen sich auf spezielle Bastelaktionen oder Mahlzeiten.
Alles schön und gut, aber hatten wir das nicht bereits vor ein paar Monaten? Bzw. wo bleibt nun der feierliche Gedanke? Tja, vielleicht ist die Vermarktung von Gedanken nicht im Trend (mein Vorschlag: auf Servietten drucken). Aber wenn der Sinn hinter den Feierlichkeiten auf der Strecke bleibt oder (wie in meinem Fall) gar als irrelevant empfunden wird (was wiederum verschiedene Gründe haben kann), erscheint mir der Nutzen dieser Festlegung mit Widersprüchen behaftet zu sein.
Andererseits ist vielleicht auch die eigene Interpretation oder der eigene Umgang mit den besonderen Tagen „von oben“ (oder von einer mächtigen Minderheit etabliert? Ansichtssache!)  ein vernünftiger Ansatz. In diesem Sinne: Carpe diem!

Es verbleibt heute mal ohne eine Wikipedia-Verlinkung
F.