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Logbuch : keine Zeit für Nichts (Oktober 2017)

Dezember 31, 2017

01.10.17 : Ausgeschlafen und einigermaßen gut gelaunt ging ich zum VEIS Café, danach noch zum Waldenberger und dann gut ausgerüstet zum Treffen der LOHRO-TechnikGruppe. Und von da aus abends zum Hackspace, wo gegrillt wurde.

02.10.17 : Dieser 1A-Brückentag wurde natürlich nicht so ganz genutzt. Daher zunächst die Arbeit, und dann in Eile zu einem Interviewtermin mit Drangsal. Das Gespräch verlief sehr schön. Abends ging es dann zum Konzert in den MAU-Club. Leider fand ich die Vorbands nicht so gut. Aber Drangsal hat mich das ganz schnell vergessen lassen. (C. nahm auch Andenken mit.) Danach schauten wir bzw. ich noch im Geier und im Stadtpalast vorbei. (So etwas passiert nicht oft.) Fun Fact: Der Stadtpalast war kaum wiederzuerkennen. Und ich traf einen J..

03.10.17 : Feiertag? Welcher Feiertag. Aber hey, alles, was mich den halben Tag schlafen lässt, kam mir gelegen. Dann gab es noch etwas Sport und die Chance, meine Haare violet zu färben. Abends schaute ich mir “Körper und Seele” im Kino an. Der gefeierte Film konnte mir nur teilweise überzeugen. Den ganzen Schlachthaus-Kontext fand ich störend. (7/10)

04.10.17 : Mein Mittwoch in Kurzform: Arbeit, Sport, Hackspace, Sendungsvorbereitung.

05.10.17 : Da wäre er wieder – der erste Donnerstag im Monat: Kinosendung. Und das sogar mit Besuch. Im Anschluss daran half ich bei der Heimspiel-Sendung und hatte noch ordentlich mit der Schnittarbeit des Interviews zu tun.

06.10.17 : Mein Freitag in Kürze: Arbeit, Beatbetrieb, Sport, Schlaf, Peter-Weiss-Haus. (Es gab Techno oder so.)

07.10.17 : Wochenende. Also endlich wieder Ausschlafen und leider auch wieder Haushalt. Zum Abend gönnte ich mir dann wohl das Filmhighlight des Jahres: “Blade Runner 2049”. Dieses Sequel, von dem ich einst dachte, dass es keiner braucht, hat ja sowas von Alles, was einen guten Science-Fiction-Film ausmacht. Die Optik, die Handlungsentfaltung, die Spannung, mindestens eine Wendung… Ich kann nur schwärmen. (10/10) Leider konnte ich den OV-Termin dazu am Sonntag nicht wahrnehmen…

08.10.17 : .. denn ein Firmenausflug samt Henkersrundgang stand im Plan. Davor war ich noch kurz bei der LOHRO-TechnikGruppe.

09.10.17 : Mein Montag in Kurzform: Arbeit, Sport, TV-artige Berieselung, Lektüre.

10.10.17 : An diesem eher ungemütlichen Dienstag fand das Campustag-OpenAir statt, bei dem ua. Grossstadtgeflüster auftraten. Und was ein krasser Auftritt das war. Dafür lohnte sich das Ausharren in der Kälte. (Wie gut, dass ich davor noch kurz Zeit zum Schlafen fand.) Im Anschluss werteten wir das noch kurz im Geier aus.

11.10.17 : Alle Monate wieder wird so ein Zahnarzt-Besuch fällig. An dem Tag war es wieder so weit. Es ging relativ flott, was aber dennoch leicht unangenehm. Einen Arbeitstag später wuselte ich abermals in den Hackspace.

12.10.17 : Ein Donnerstag in zwei Worten: Arbeit und Sport.

13.10.17 : Ach, war das ein schöner Freitag: erst konnte ich vor dem Beatbetrieb-Support noch kurz mit dem Sänger von Schrottgrenze reden, dann fand deren überragend schönes Konzert im MAU-Club statt und schließlich wuselten wir noch zu “Love Will Tear Us Apart” ins Peter-Weiss-Haus. (Das ist diese Partyreihe, die irgendwie Massen anzieht.) Und wer war auch da: Schrottgrenze.

14.10.17 : Der Samstag in Kurzform: auf in die Heimat. Chillen.

15.10.17 : Der Sonntag in Kurzform: Chillen, auf in die Stadt, noch mal etwas Sport.

16.10.17 : Wochenstart voller Routine. (Nebenbei half ich beim Vermitteln eines Interviews.)

17.10.17 : Mein Dienstag: Arbeit, (Interview-Support), Sport, LOHRO-Jahresversammlung, Geier.

18.10.17 : Am Mittwoch gönnte ich mir nach der Arbeit die Musiksendung Beatbetrieb, ging in den Hackspace und von da aus zum Stadtpalast, wo Maeckes ein Konzert gab. Keine Ahnung, ob ich mich mehr mit seiner Musik auseinandersetzen hätte sollen. Aber irgendwie fand ich das Event komisch. Fun Fact: An dem Tag sicherte ich mir ein Ticket für Zugezogen Maskulin für 2018.

19.10.17 : An diesem Tag half ich mit A. und M. beim “Rotations-Ausmisten” und kehrte mit meiner Sendereihe “LOHRO Late Night” on air zurück. Zusammen mit K. gab es so Einiges an bass-geladener Musik und dazu doch unerwartet viel “deep talk”. Hat Spaß gemacht.

20.10.17 : Mein Freitag in Kurzform: Arbeit, Sendungsvorbereitung, Schlaf, Zwischenbau. (Dort fand die zweite “Wobble Night” statt.)

21.10.17 : Und wieder ein wunderbarer Konzerttag. Nach ein paar Haushaltsdingen ging zu LOHRO und startete die Sondersendung, welche noch “just in time” mit einem Interview mit Von Wegen Lisbeth durch M. aufgewertet werden konnte. Danach aßen wir noch schnell was und waren auf dem Weg zur Moya-Kulturbühne. Von der Vorband Rikas bekamen wir nicht mehr so viel mit, aber das störte uns nicht sonderlich. Oh, war das ein schönes Konzert. So viel besser als damals im Stadtpalast. Und dann noch zwei Zugaben. C. fuhr uns danach netterweise zurück in die KTV und wir gingen noch ins PWH, wo es noch bunte Tanzmusik im Nebenraum gab. Ich unterhielt mich eine Weile mit S. und der Abend wurde lang.

22.10.17 : Lange schlief ich aus. Dann war ich schon auf dem Weg zum nächsten Interviewtermin. Heute: Faber. Oy, das hat auch sehr viel Spaß gemacht. Und das (volle) Konzert war auch sehr schön.

23.10.17 : Vielleicht könnt ihr es euch denken, aber nach so einem Wochenende ist jeder Wochenstart eher hinderlich. Daher gönnte ich mir zum Abend auch gleich wieder Schlaf.

24.10.17 : Mein Dienstag: Arbeit, Haushalt, Schlaf, Sport, Interview-Schnitt beim Radio.

25.10.17 : Am Dienstag hatte ich ein Treffen mit E. vereinbart und musst aufpassen, wegen des scharfen Essens nicht in Tränen auszubrechen. Danach wuselte ich kurz zum Hackspace und schaute mir schließlich noch “Tom Of Finland” im Kino an. Ein sehr gutes Drama mit Zeitgeist-Charakter. (8/10)

26.10.17 : Mein Donnerstag: Arbeit, Schlaf, Sport, Kinobesuch. “Fack ju Göhte 3”? Ach, fragt nicht. Furchtbar. (3/10)

27.10.17 : Mein Freitag: Arbeit, Beatbetrieb, “Baby Driver” (OmU, immer noch super Film), Peter-Weiss-Haus. (Letzteres wohl eher spontan. Na ja.)

28.10.17 : Ich stand so gegen 15 Uhr auf, versuchte noch etwas Sport mitzunehmen und traf mich dann mit C., um zu B. zu gehen, der seine neue WG einweihte und mächtig was aufzutischen hatte. Lange bleiben konnte ich nicht. Denn ich wollte noch zum Landesrockfestival, wo ich das Ganze als Medienvertreter betrachtete. Ich holte viele O-Töne ein, die dann irgendwann noch zu schneiden sein würden.

29.10.17 : Und diese Schnittarbeit verschönerte dann meinen Sonntag. Aber nicht, bevor ich mir noch Snacks vom VEIS Café gönnte.

30.10.17 : Brückentag genutzt? Nö, stattdessen Arbeit. Aber danach wieder etwas Zeit zum Schlafen gefunden. Keine Party.

31.10.17 : Abermals ließ ich mir zum Feiertag viel Zeit zum Schlafen. Am Nachmittag schaute ich mir spontan “Thor: Tag der Entscheidung” an, der wirklich sehr unterhaltsam war. (Mehr dazu im November.) Und dann war da noch die Vorbereitungsarbeit beim Radio.

Es verbleibt über so einen umtriebigen Konzertmonat erfreut
F.

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Logbuch : Erkältung, nein, danke

November 12, 2015

Huch, da hat sich abermals ein wenig angestaut…

Logbuch

20.10.15 : Nach der Arbeit ging ich in die Frieda 23, kümmerte mich ums Abendessen und beredete mit C. ein paar Umgestaltungsideen für die LOHRO-Webseite. Nach dem Vorstandstreffen gesellte sich noch A. dazu und wir gingen in den Geier, wo ich überraschenderweise T. traf, der von seinen Einsätzen beim “Katastrophenschutz” plauderte.

21.10.15 : Dieser Tag stand im Zeichen der Subkultur in Form eines Kultfilms, welcher diesen Tag vor 30 Jahren als Zukunft definierte. Nach sportlicher und geistiger Erschöpfung wuselte ich abermals in die Frieda 23 und schaute mit K. und C. besagte Filmreihe. Die Teile wurden durch besondere Kurzfilme in den Pausen aufgewertet. Und mir fiel auf, wie langatmig der finale “Back To Future”-Film ist, gerade in Bezug auf die fortgeschrittene Tageszeit. Ich war nach diesem Marathon auch sehr froh, dass keiner der Filme Überlänge hatte.

22.10.15 : Wie der Zufall es so wollte, hatte ich ausgerechnet am Folgetag einer Filmnacht einen frühzeitigen Zahnarzt-Termin hatte. Dieser verlief angenehm kurz, ließ mich allerdings auch etwas müde den Tag beginnen. Am Abend war ich gar nicht erst zu Hause und bin gleich nach Lütten Klein gefahren. Erster Stopp WarnowPark, um lecker asiatische Reispfanne zu essen. (Mit scharfer Sauce.) Und auch einen Abstecher im Marktkauf genehmigte ich mir, bevor ich D. am Kino traf. Wir schauten den Konzert-/Dokumentarfilm “Jumpers For Goalposts” von und mit Ed Sheeran. Die Vorstellung wurde durch eine Live-Schalte nach London eröffnet, wo es neben der Weltpremierenfeier auch ein kurzes Acoustic-Konzert besagten Künstlers gab. Es wirkte schon ziemlich exklusiv. Und der Film selbst ist auch sehenswert, selbst wenn man mit der Musik vielleicht nicht so viel anfangen kann. (7/10)

23.10.15 : An diesem Tag genehmigte ich mir wieder die Moderation der Beatbetrieb-Sendung und war ein weiteres Mal überrascht, wie viel Spaß mir die Vorbereitung macht. Ebenfalls an diesem Tag veröffentlichte Adele ihr neues Lied (mitsamt Video) und sorgte im Internet für ein großes Echo auf ihr “Hello”. Am Abend war ich dann ein wenig in Eile, um noch zum vereinbarten Zeitpunkt am Petrikeller anzukommen, wo wir in großer Runde ein mittelalterliches Festessen sowie die Live-Musik genossen. Drei Stunden später waren wir alle sehr satt und bereit fürs Wochenende.

breakfast24.10.15 : Dieses begann für mich relativ früh und verplant. Der Grund dafür war ein Workshop, den ich mit R. gestaltete. Bevor der startete, frühstückte ich entspannt in der großen Küche mit der großen Stimme von Adele via Anlage. Aus unseren 7 ursprünglich angemeldeten Teilnehmern wurden letztendlich 4, die wir gut auf die Sondersendung vorbereiten wollten. Am Abend war ich noch beim Sport sowie Einkaufen und legte mich für einige Stunden hin. Gegen Mitternacht begann ich dann mein Nachtleben in Form des Besuchs des Stadtpalastes, wo I. und J. (und noch einige andere bekannte Gesichter) das Jubiläums der “Gold Lions”-Veranstaltungsreihe feierten. Ich hatte ganz vergessen, dass der Abend Live-Musik beinhaltete, und nahm zu meiner Ankunft nur noch die letzten beiden Songs von U3000 mit. Umso mehr erfreute ich mich an den DJ-Sets, die für meine Hörgewohnheiten nur vereinzelt bekannte Melodien am Start hatten. Nebenbei achtete ich auf die Uhrzeit und kalkulierte die Stundenanzahl bis zum zweiten Workshop-Tag. Als ich mit I. und F. heimwärts ging, war diese Zahl unschön klein.

25.10.15 : Gleich nach dem Aufstehen genehmigte ich mir die Guarana-Cola, die ich mir für Anlässe wie diesen im Kühlschrank aufgehoben hatte. Kurz geduscht und schon wieder in der Außenwelt unterwegs. Der zweite Workshop-Tag verging als Anleiter flugs und die Sondersendung würde ich als gelungen bezeichnen. Am Nachmittag saß ich mit A. an Ideen für einen Veranstaltungsflyer. Dies ging bis in die Abendstunden, so dass ich mir auch gleich das vorgesehene Abendessen bei LOHRO zubereiten konnte. Auf dem Heimweg schaute ich kurz beim Hackspace vorbei und vernahm eher unschöne Neuigkeiten von V..

26.10.15 : Der Start in die Woche verlief routiniert – fast schon so belanglos, dass ich mir beinahe wie eine Drohne vorkam. Ich schrieb am Abend an meinem Musikjournal… und fertig.

27.10.15 : Auch für diesen Tag kann ich gleich zum Abend (nach der Routine) springen: Da für die erste “Stereo Roÿal”-Veranstaltung noch einiges zu planen war, traf ich mich mich C. und A. bei LOHRO und half beim Erstellen von Grafiken.

28.10.15 : Irgendwie verschob sich an diesem Mittwoch alles zeitlich etwas nach hinten. J. war zu Besuch beim Musikredaktionstreffen. Zum LOHRO-Stammtisch sind wir dann nicht mehr gegangen. Stattdessen hatten wir einen Einblick in den Musikgeschmack von S. und Oreo-Kekse.

zm_live29.10.15 : Der große Konzert-Tag war da. Nach der Arbeit traf ich mich mit J., wir gingen einkaufen und kochten in der LOHRO-Küche Abendessen eine 1A Nudelpfanne. A. kam dazu, wie aßen und gingen ins Peter-Weiss-Haus, wo Zugezogen Maskulin eine tolle Show lieferten. Im Anschluss nahmen wir noch die Möglichkeit wahr, Merchandise zu erwerben, besuchten einen Supermarkt und redeten über dies und das.

30.10.15 : Da ich mich nach der getanen Arbeitswoche nach meinem Bett sehnte, schob ich noch ein wenig Schlaf nach, bevor ich mich mit H. am Dobi traf. Wir gingen in den Geier, trafen dort K., H. und P. und bekamen sogar noch etwas von einem Fußballspiel mit. Der nächste Stopp war die WG von J., wo wir scheinbar gerade richtig kamen für ein Trinkspiel. Und schließlich machten wir uns zum PWH auf, wo es nebst Indie-Musik ein Wiedersehen mit anderen bekannten Gesichtern gab.

31.10.15 : Sehr müde begann ich das Wochenende. Und die Erkenntnis, dass sich der Bahn-Fahrplan aufgrund Schienersatzverkehr geändert hatte, wirkte auch nicht ermunternd auf mich. So kam ich erst zwei Stunden später als geplant in der Heimat an. Zum Abendessen gab es Gyros. Zum Nachtisch einen Animationsfilm mit Retro-Charme.

01.11.15 : Es deutete sich über den Tag verteilt an, dass ich mich erkältet hatte. Am Nachmittag wollte ich deswegen extra Tee. Zum Abendessen gab es Grützwurst. Ich fuhr in die Stadt zurück, gönnte mir etwas Sport und ging zum LiWu, wo ich mit K. die Neuverfilmung von “MacBeth” mit Michael Fassbender im OmU sah. Die Brutalität des Films fand ich grenzwertig. Da ich die Vorlage nicht so gut kenne, weiß ich auch nicht, wie getreu die Verfilmung einzustufen ist. Die bildgewaltigen Naturkulissen sowie die schauspielerischen Leistungen entschädigten für die eher schwere Kost ungemein. (6/10)

02.11.15 : Meine Güte, war ich gesundheitlich angeschlagen. Schon am Nachmittag konnte ich das Tagesende kaum erwarten. Jedoch galt es für mich, noch ein wenig Zeit in die Sendungsvorbereitung zu stecken – und das mit jeder Menge Wasser/Tee und einem Eimer Joghurt.

03.11.15 : Auch am Dienstag war ich eigentlich nicht so heiter wegen “Verschleimungen”, freute mich dennoch auf eine neue Ausgabe der Kinokonzentrat-Sendung. Die Vorbereitung half ungemein. Im Anschluss sprach ich noch mit H. eine Weile und erfreute mich zu Hause an scharf-würziger Kürbissuppe aus der Heimat.

04.11.15 : Abendbeschäftigung mit Meetings – so könnte ich diesen Tag zusammenfassen. Eine Übereinkunft in Sachen Webdinge war bei LOHRO schon fast überfällig und nun auf dem Plan. Danach wurde wieder über Musik abgestimmt, erstmals mit S. im Team. Und schließlich sagte ich noch im Hackspace hallo, wollte eigentlich ein wenig protokollieren, half dann aber M. bei der Vorbereitung einer Tombola. Ich stellte fest, dass mir das Programmieren mit Python ein wenig fehlt.

05.11.15 : Ich kam erst etwas verspätet dazu, das Büro zu verlassen, ging einkaufen und war zunächst eine Weile bei LOHRO. Die Planung für einen gemeinsamen Filmabend fiel nach mehreren Absagen ins Wasser. So sah ich “V wie Vendetta” eben allein. Ein sehr guter Film, der auch in den Jahren nichts von seiner Brisanz und Spannung verloren hat. Am späteren Abend ging ich zum ST-Club, wo meine ehemalige Fakultät eine IEF-Ersti-Feier ausrichtete. Das Namensschild-Spiel fand ich sehr genial und war auch erfreut, quasi “gefunden” worden zu sein. Die Musikmischung war okay, wobei ich an dem Abend irgendwie keine Lust auf “Bad Taste” hatte. Ich testete zum zweiten Mal eine Minz-Mate und war über den Geschmack positiv überrascht.

06.11.15 : Der Freitag war absolut unspektakulär. Arbeit, Sport und Ruhe am Abend.

mandelveis07.11.15 : Ich war überrascht, dass ich doch so lange schlafen konnte, und nahm mir mit Absicht vor, für den Vormittag keine Eile aufkommen zu lassen. In Ruhe unternahm ich meinen Einkauf und genoss ein paar Unterhaltungssendungen zum Frühstück. Am frühen Nachmittag ging zum projekt:raum, half beim Subbotnik-Einsatz und freute mich über das leckere Mittagessen. Ich ging zur Frieda 23, wo ein Kinder-Unterhaltungsprogramm im Rahmen der „Schon fairabredet“-Veranstaltung im Foyer stattfand, bewunderte B.’s T-Shirt-Druck sowie die faszinierende Upcycling-Ecke und tat noch ein paar Internet-Dinge. Dann traf ich mich mit K. in der Innenstadt und bestaunte ein wenig von der 14. Rostocker Lichtwoche. Bis zur großen Abendshow wollte ich nicht bleiben, weil ich mir noch Mandeleis reserviert hatte und das gern an diesem Abend vom VEIS abholen wollte. Danach ging ich wieder zum projekt:raum, wo gerade abgeschlossen wurde, obwohl im Hackspace noch Licht an war. Ich klärte den Fall auf und plauderte eine Weile mit M. über Taylor Swift bzw. deren Musik. P. brachte den Schlüssel vorbei, M. überraschte uns mit der Nachricht über einen Opennet-Ausfall und später kam P. erneut vorbei zum Beheben. Dazu musste er zweimal bei stärker werdendem Regen aufs Dach. Danach schien die Lage beruhigt, H. kam dazu und P. beschloss, mit M. die Sternradio-Sendung zu bestreiten. Wir gingen zu LOHRO und erfreuten uns an der Musik. Von der Sendung selbst nahm ich eher weniger Notiz.

08.11.15 : Der Termin zum Brunch kam genau richtig – am späten Vormittag. Schon bei der Ankunft am PWH wurde angemerkt, dass ich wohl eine Stärkung vertragen könnte. Einen kleinen Schock gab uns eine Menschenmenge im Flur. Glücklicherweise war die wegen einer Tanztheater-Vorstellung dort. Im Cafe Marat hatten wir weniger Platzmangel und ein volles Buffet zum Erkunden. Gut eine Stunde später war das kulinarische Spektakel auch schon ziemlich vorbei und viele Menschen gesättigt. Mein nächster Stopp war LOHRO. Überraschenderweise traf ich nur K. vor und erfuhr, dass A. eine Stunde später mit der Sendung starten wollte wohl zu Beginn nicht vor Ort sein kann. So kam ich zu einem spontanen Moderationseinsatz bei den LOHRO Charts. Später wurde uns Kuchen von den Tanztee-Kollegen angeboten. (T. ist ein Spezialist in Sachen Apfelkuchen.) Am Nachmittag verschlug es mich erneut ins Cafe Marat. Grund war der erste Comic-Treff von Sequential Art, bei dem sogar ein Quiz stattfand und ich mich an einem Gemeinschaft-Comic beteiligen konnte. Leider konnte ich nicht bis zum Schluss bleiben, weil ich einerseits A. beim Trailer-Basteln helfen wollte und andererseits noch für die Öffnung des Hackspace zuständig war. Ich freute mich über die Ankunft von M., S. und P., denen ich den Schlüssel überlassen konnte. Denn auch da hatte ich einen weiteren Termin.
Und zwar den Kinobesuch für den neuen 007-Film “Spectre”. In Kurzfassung: der Film war sehr Bond-typisch, konnte handwerklich punkten, hatte dennoch arge Handlungsschwächen, konnte mich letztendlich ein wenig mehr überzeugen als “Skyfall”. (8/10)

09.11.15 : Neue Woche, neues Glück. Für den Auftakt der Arbeitswoche erhielten wir Besuch aus Berlin, was entsprechend für Meetings und Mini-Workshops sorgte. Am Abend bestand die team-bildende Maßnahme aus einem Besuch des Sportzentrums am Schwanenteich und einem späten Abendessen in den Fritz-Reuter-Stuben. Ein später Ausflug zum Pleitegeier war auch noch drin.

10.11.15 : Den Tagesstart würde ich eher als kräfteraubend bezeichnen. Typische Momente, in denen ich für einen Bürojob dankbar bin. Am Abend war ich zunächst unschlüssig, entschied mich dann doch für die Teilnahme bei der Redaktionskonferenz, welche trotz abschweifender Rede-Anteile relativ zeitig zu Ende ging. Das traf sich mit meinen Plänen fürs Zeitmanagement sehr gut.

11.11.15 : Das frühmorgendliche Aufstehen war einigermaßen erträglich. Vielleicht auch, weil ich dem Weckerklingeln zuvorkam. Die 4 Stunden freiwilliger Zeitvertreib bei LOHRO (im Weckruf-Kontext) vergingen sehr schnell. Ich wunderte mich über einen Musikwunsch, weil ich noch am Vorabend mit A. darüber sprach, mal wieder HGichT im Frühprogramm zu spielen. (Gedankenübertragung?) Etwas Sport und einen Arbeitstag später fand ich mich wieder beim Radio ein, um ein wenig Musik zu bemustern. Um die 30 Titel sind es geworden, davon einige, die ich so schnell nicht mehr hören müsste. Mit A. und S. plauderte ich noch eine Weile und ging auf dem Heimweg beim Hackspace vorbei, wo bereits Aufbruchstimmung herrschte, was ich zu der fortgeschrittenen Tageszeit keineswegs bedauerte.

Stichwort Zeit: da mir diese Logbuch-Einträge aktuell zu groß vorkommen, werde ich versuchen, dem in den nächsten Tagen aktiv entgegen zu wirken.

Es verbleibt hoffnungsvoll
F.

Logbuch : ein sehr langer Feiertag und mehr

November 3, 2013

Ich bin gerade verwundert, dass es erst eine Woche her ist, seitdem ich aus meinem Jahresurlaub zurückgekommen bin und mich zugleich wieder im hiesigen Lebenstrubel eingefunden habe. Das mag an der wundervoll verschrobenen Art der Zeitwahrnehmung liegen – oder vielleicht etwas daran, dass in der vergangenen Woche wieder Einiges passierte.

Dabei fing die Woche zunächst mit etwas verkrampfter Stimmung an. Wobei es schon mal wesentlich schlimmer für mich war, zum Zahnarzt zu gehen. Mittlerweile sehe ich das eher gelassener als im Kindesalter. Nur ein wenig Nervenkitzel bleibt dann doch immer noch erhalten – wie eine gesunde Portion Lampenfieber. Jedenfalls verging der Termin sehr rasch und ohne bemerkenswerte Unannehmlichkeiten. Ich habe keine 2 Seiten auf meinem E-Reader geschafft, da wurde ich schon aufgerufen.
Dann ging ich zur Arbeit und freute mich darüber, genau zu dem Zeitpunkt anzufangen, wie ich das geplant hatte. Die Belohnung würde ich mir am Abend durch einen Kinobesuch (Nummer 1 in dieser Woche) gönnen, auch wenn es mit aufwendigerer Anfahrt verbunden war. Nur leider waren es einzig und allein die Effekte, welche „Ender’s Game“ erträglich machten. Alles andere wirkte zusammengeschustert und unsympathisch – für mich wie ein Mix aus „Starship Troopers“, „After Earth“ und „Harry Potter“. Ich wollte schon eine deftige Kritik fürs Blog verfassen, belasse es dann aber mit dem vernichtenden Urteil der Bewertung: (3/10)

Was mir vom Dienstag beinahe den kompletten Rest der Woche in Erinnerung bleiben sollte, war das Maximalkrafttraining. Stichwort Muskel-Mietz 😉 Zum Abend besuchten M. und ich den U. in seinem Büro und gingen von da aus ins ST, wobei wir viele Themen abhandelten – darunter den neuen Trailer zu „X-Men: Days Of Future Past“. Zudem traf ich noch K. und H., die mich zu meinem Urlaub befragten.

Ich gebe zu, dass dieser Mittwoch planungstechnisch am anstrengendsten war, da ich schon beim Losgehen am Morgen für den Rest des Tages alles dabei haben sollte, was nötig werden könnte. Dazu ein wenig Input fürs Treffen der LOHRO-Musikredaktion, welches ich dann aber gar nicht mehr brauchte. Von da aus ging es (verspätet) ins „Meatropolis“, wo es aus meiner Sicht die leckersten XL-Burger ging, die ich bisher kenne. Ich habe wieder die gleiche Zusammenstellung gewählt wie im Sommer und es war wieder ein Fest für die Geschmacksnerven. Danach verschlug es einen Teil unserer Runde zu H., danach einen kleineren Teil zu L. (einer Bekannten von M.) und dann noch zu M. selbst, bevor wir (für meine Verhältnisse unfassbar spät) von da aus noch ins ST gingen, wo eine sehr gut geschmückte Halloween-Party stattfand. (Wie gut, dass ich hier auf konkrete Zeitangaben verzichte. Ich möchte nur anmerken, dass meine Nacht wieder arg kurz wurde.)

HH_okt2013Am Feiertag fuhren G. und ich nach Hamburg, wie es wohl auch eine ganze Menge anderer Leute aus der Region vorhatte. Denn der Zug war voll. Am Hamburger Hauptbahnhof angekommen, stärkten wir uns bei… na klar, „Franz & Friends“. Im Anschluss besuchte ich erstmals den Bollywood-Laden in einer Gegend beim Hauptbahnhof, die ich noch nicht kannte. Die Auswahl ist dort enorm groß und die Preise für beispielsweise Gewürze unschlagbar. Danach zeigte mir G. noch den Luxus-Gewürzladen von dem einen TV-Koch (Stichwort Geruchssinnbeanspruchung) sowie einen traditionellen Teeladen. Von da aus gingen wir in die Edel-Shopping-Ecke von Hamburg in eine Passage, die auch gut „Snob Paradise“ heißen könnte. Wiederum darauf machten wir Halt im „Nivea-Laden“ (ja, es gibt in Hamburg einen Nivea-Laden) und im Apple Store, wo sie leider noch kein Ausstellungsstück des neuen iPad Air hatten. (Tja, dazu waren wir halt einen Tag zu früh.) Unsere Tour führte uns danach zur Europa-Passage (mit Highlights wie der „Fressmeile“ im Erdgeschoss, dem Bastelladen und Starbucks) und ins Karstadt-Kaufhaus, wo es importierten Cider aus England gibt. (Die Rückfahrt sollte damit angenehmer werden.) Schließlich bummelten wir noch durch das andere Kaufhaus namens Galeria Kaufhof, wo es nicht eine… nicht zwei… sogar mehr als drei Verkostungen gab, an denen wir gern teilnahmen.
Und als wäre der Tag mit all dem Shopping und Bahn-Stress nicht genug, entschieden wir uns in Rostock noch für die Spätvorstellung von „Thor: The Dark World“ (ich verstehe nicht, warum der Film hier „The Dark Kingdom“ heißt – bzw. Kinobesuch Nummer 2). Auch hierzu hätte ich am liebsten gleich danach ein paar Zeilen verfasst, aber ich war so müde, dass ich froh sein kann, den Film einigermaßen mitverfolgt haben zu können. Alles in allem kann ich nach der ersten Sichtung sagen, dass dies ein richtig guter Marvel-Film ist. (8/10)

Nein, der Brückentag-Freitag war für mich kein Brückentag, wenn auch ich den Tag gewissermaßen als Brücke nutzte. Denn ich hatte am Abend sowas von keine Lust auf irgendwas, dass ich gleich nach der Arbeit wieder ins Bett ging.

Das Wochenende konnte ich somit erholt beginnen, sah mir zum Frühstück gleich vier Late-Night-Shows (mit erhöhter Geschwindigkeit) an und ging zum Nachmittag in die Innenstadt, wo ich beinahe ernsthaft über den Erwerb neuer Schuhe nachdachte, bis mir einfiel, dass ich noch etwa 2 vernachlässigte Paare zu Hause habe, die zuvor „abgetreten“ werden sollten. Zudem schaute ich kurz bei S. vorbei, wo ich noch Zeugs zum Abholen hatte. Wir verabredeten uns zum Kinobesuch (Nummer 3 in dieser Woche). Der Film „Alles eine Frage der Zeit“ („About Time“ im Original) ist feinste Unterhaltungskost aus England, was man bei dem Zeitreise-Hokuspokus gar nicht erwartet hätte. (8/10)
Danach gingen wir noch… (Barke voll, Farellis voll, Stadtkind voll)… ins Cafe Central, wo wir bei interessanten Mixgetränke den Tag ausklingen ließen.

Heute startete ich mit doppelter SNL-Power in den Tag – einmal die aktuelle Folge sowie das Halloween-Special. Danach räumte ich ein wenig auf und ging mit G. zum Nachmittag ein weiteres Mal in die Stadt, wo verkaufsoffener Sonntag war. Richtig was gefunden habe ich zwar nicht, aber Sachen angucken reicht manchmal auch.

Es verbleibt erfreulich entspannt zum Ende der Woche
F.