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Logbuch : keine Zeit für Nichts (Oktober 2017)

Dezember 31, 2017

01.10.17 : Ausgeschlafen und einigermaßen gut gelaunt ging ich zum VEIS Café, danach noch zum Waldenberger und dann gut ausgerüstet zum Treffen der LOHRO-TechnikGruppe. Und von da aus abends zum Hackspace, wo gegrillt wurde.

02.10.17 : Dieser 1A-Brückentag wurde natürlich nicht so ganz genutzt. Daher zunächst die Arbeit, und dann in Eile zu einem Interviewtermin mit Drangsal. Das Gespräch verlief sehr schön. Abends ging es dann zum Konzert in den MAU-Club. Leider fand ich die Vorbands nicht so gut. Aber Drangsal hat mich das ganz schnell vergessen lassen. (C. nahm auch Andenken mit.) Danach schauten wir bzw. ich noch im Geier und im Stadtpalast vorbei. (So etwas passiert nicht oft.) Fun Fact: Der Stadtpalast war kaum wiederzuerkennen. Und ich traf einen J..

03.10.17 : Feiertag? Welcher Feiertag. Aber hey, alles, was mich den halben Tag schlafen lässt, kam mir gelegen. Dann gab es noch etwas Sport und die Chance, meine Haare violet zu färben. Abends schaute ich mir “Körper und Seele” im Kino an. Der gefeierte Film konnte mir nur teilweise überzeugen. Den ganzen Schlachthaus-Kontext fand ich störend. (7/10)

04.10.17 : Mein Mittwoch in Kurzform: Arbeit, Sport, Hackspace, Sendungsvorbereitung.

05.10.17 : Da wäre er wieder – der erste Donnerstag im Monat: Kinosendung. Und das sogar mit Besuch. Im Anschluss daran half ich bei der Heimspiel-Sendung und hatte noch ordentlich mit der Schnittarbeit des Interviews zu tun.

06.10.17 : Mein Freitag in Kürze: Arbeit, Beatbetrieb, Sport, Schlaf, Peter-Weiss-Haus. (Es gab Techno oder so.)

07.10.17 : Wochenende. Also endlich wieder Ausschlafen und leider auch wieder Haushalt. Zum Abend gönnte ich mir dann wohl das Filmhighlight des Jahres: “Blade Runner 2049”. Dieses Sequel, von dem ich einst dachte, dass es keiner braucht, hat ja sowas von Alles, was einen guten Science-Fiction-Film ausmacht. Die Optik, die Handlungsentfaltung, die Spannung, mindestens eine Wendung… Ich kann nur schwärmen. (10/10) Leider konnte ich den OV-Termin dazu am Sonntag nicht wahrnehmen…

08.10.17 : .. denn ein Firmenausflug samt Henkersrundgang stand im Plan. Davor war ich noch kurz bei der LOHRO-TechnikGruppe.

09.10.17 : Mein Montag in Kurzform: Arbeit, Sport, TV-artige Berieselung, Lektüre.

10.10.17 : An diesem eher ungemütlichen Dienstag fand das Campustag-OpenAir statt, bei dem ua. Grossstadtgeflüster auftraten. Und was ein krasser Auftritt das war. Dafür lohnte sich das Ausharren in der Kälte. (Wie gut, dass ich davor noch kurz Zeit zum Schlafen fand.) Im Anschluss werteten wir das noch kurz im Geier aus.

11.10.17 : Alle Monate wieder wird so ein Zahnarzt-Besuch fällig. An dem Tag war es wieder so weit. Es ging relativ flott, was aber dennoch leicht unangenehm. Einen Arbeitstag später wuselte ich abermals in den Hackspace.

12.10.17 : Ein Donnerstag in zwei Worten: Arbeit und Sport.

13.10.17 : Ach, war das ein schöner Freitag: erst konnte ich vor dem Beatbetrieb-Support noch kurz mit dem Sänger von Schrottgrenze reden, dann fand deren überragend schönes Konzert im MAU-Club statt und schließlich wuselten wir noch zu “Love Will Tear Us Apart” ins Peter-Weiss-Haus. (Das ist diese Partyreihe, die irgendwie Massen anzieht.) Und wer war auch da: Schrottgrenze.

14.10.17 : Der Samstag in Kurzform: auf in die Heimat. Chillen.

15.10.17 : Der Sonntag in Kurzform: Chillen, auf in die Stadt, noch mal etwas Sport.

16.10.17 : Wochenstart voller Routine. (Nebenbei half ich beim Vermitteln eines Interviews.)

17.10.17 : Mein Dienstag: Arbeit, (Interview-Support), Sport, LOHRO-Jahresversammlung, Geier.

18.10.17 : Am Mittwoch gönnte ich mir nach der Arbeit die Musiksendung Beatbetrieb, ging in den Hackspace und von da aus zum Stadtpalast, wo Maeckes ein Konzert gab. Keine Ahnung, ob ich mich mehr mit seiner Musik auseinandersetzen hätte sollen. Aber irgendwie fand ich das Event komisch. Fun Fact: An dem Tag sicherte ich mir ein Ticket für Zugezogen Maskulin für 2018.

19.10.17 : An diesem Tag half ich mit A. und M. beim “Rotations-Ausmisten” und kehrte mit meiner Sendereihe “LOHRO Late Night” on air zurück. Zusammen mit K. gab es so Einiges an bass-geladener Musik und dazu doch unerwartet viel “deep talk”. Hat Spaß gemacht.

20.10.17 : Mein Freitag in Kurzform: Arbeit, Sendungsvorbereitung, Schlaf, Zwischenbau. (Dort fand die zweite “Wobble Night” statt.)

21.10.17 : Und wieder ein wunderbarer Konzerttag. Nach ein paar Haushaltsdingen ging zu LOHRO und startete die Sondersendung, welche noch “just in time” mit einem Interview mit Von Wegen Lisbeth durch M. aufgewertet werden konnte. Danach aßen wir noch schnell was und waren auf dem Weg zur Moya-Kulturbühne. Von der Vorband Rikas bekamen wir nicht mehr so viel mit, aber das störte uns nicht sonderlich. Oh, war das ein schönes Konzert. So viel besser als damals im Stadtpalast. Und dann noch zwei Zugaben. C. fuhr uns danach netterweise zurück in die KTV und wir gingen noch ins PWH, wo es noch bunte Tanzmusik im Nebenraum gab. Ich unterhielt mich eine Weile mit S. und der Abend wurde lang.

22.10.17 : Lange schlief ich aus. Dann war ich schon auf dem Weg zum nächsten Interviewtermin. Heute: Faber. Oy, das hat auch sehr viel Spaß gemacht. Und das (volle) Konzert war auch sehr schön.

23.10.17 : Vielleicht könnt ihr es euch denken, aber nach so einem Wochenende ist jeder Wochenstart eher hinderlich. Daher gönnte ich mir zum Abend auch gleich wieder Schlaf.

24.10.17 : Mein Dienstag: Arbeit, Haushalt, Schlaf, Sport, Interview-Schnitt beim Radio.

25.10.17 : Am Dienstag hatte ich ein Treffen mit E. vereinbart und musst aufpassen, wegen des scharfen Essens nicht in Tränen auszubrechen. Danach wuselte ich kurz zum Hackspace und schaute mir schließlich noch “Tom Of Finland” im Kino an. Ein sehr gutes Drama mit Zeitgeist-Charakter. (8/10)

26.10.17 : Mein Donnerstag: Arbeit, Schlaf, Sport, Kinobesuch. “Fack ju Göhte 3”? Ach, fragt nicht. Furchtbar. (3/10)

27.10.17 : Mein Freitag: Arbeit, Beatbetrieb, “Baby Driver” (OmU, immer noch super Film), Peter-Weiss-Haus. (Letzteres wohl eher spontan. Na ja.)

28.10.17 : Ich stand so gegen 15 Uhr auf, versuchte noch etwas Sport mitzunehmen und traf mich dann mit C., um zu B. zu gehen, der seine neue WG einweihte und mächtig was aufzutischen hatte. Lange bleiben konnte ich nicht. Denn ich wollte noch zum Landesrockfestival, wo ich das Ganze als Medienvertreter betrachtete. Ich holte viele O-Töne ein, die dann irgendwann noch zu schneiden sein würden.

29.10.17 : Und diese Schnittarbeit verschönerte dann meinen Sonntag. Aber nicht, bevor ich mir noch Snacks vom VEIS Café gönnte.

30.10.17 : Brückentag genutzt? Nö, stattdessen Arbeit. Aber danach wieder etwas Zeit zum Schlafen gefunden. Keine Party.

31.10.17 : Abermals ließ ich mir zum Feiertag viel Zeit zum Schlafen. Am Nachmittag schaute ich mir spontan “Thor: Tag der Entscheidung” an, der wirklich sehr unterhaltsam war. (Mehr dazu im November.) Und dann war da noch die Vorbereitungsarbeit beim Radio.

Es verbleibt über so einen umtriebigen Konzertmonat erfreut
F.

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Logbuch : Ausverkauf und Ausgleich

November 2, 2014

Hui, sind das wieder Tage, die mir der Monatswechsel so bereitet…

28.10.14 : Der Dienstag forderte mich erst geistig, dann körperlich – und zum Tagesabschluss ließ ich es mir gut gehen. Infotainment-Inhalte, Musik und ein paar mehr Kapitel von „Persepolis“.

29.10.14 : Ein weiteres Mal hatte ich ein paar Vorhaben für den Mittwoch, die mir seit dem Aufstehen eine straffe Planung vorgaben. Die Runde in der Musikredaktion war überaus heiter und konnte sogar mit zusätzlichen Gästen aufwarten. Anschließend schaute ich noch kurz im Hackspace vorbei und bekam unerwartet eine kleine Auswertung zur Pilotsendung von vor einer Woche. Außerdem reservierte ich mit Freude Kinotickets für „Interstellar“. Stichwort Vorfreude.

30.10.14 : Es war der Donnerstag vor einem Feiertagswochenende. Und so plante ich meinen Einkauf extra vor der Arbeitszeit ein, in der Hoffnung, der Supermarkt würde da noch etwas leerer (als am Abend) sein. Pustekuchen. Die Idee hatten wohl noch andere. Am Nachmittag ereilten mich dann die Nachrichten von Freunden, die ich beim Konzert dann wohl nicht antreffen sollte, da es hoffnungslos ausverkauft war. Schön für die Veranstalter, unschön für die Kurzentschlossenen. Ich hatte insofern Glück, da ich am Abend meinen Gewinn vom Campus Open Air Quiz einlösen konnte – einen Gästelistenplatz.
AMK_liveDas Konzert von AnnenMayKantereit (mit Von Wegen Lisbeth als Vorgruppe) im PWH hätte aus meiner Sicht kaum besser sein können. Ich sah junge ambitionierte Musiker auf der Bühne, die sichtlich Spaß am Auftritt hatten. Das gab mir sogar etwas Hoffnung, dass es in der Szene nicht immer nur um Kommerz gehen muss. Auch traf ich Freunde von LOHRO und Hackspace, mit denen die Nacht lang werden konnte.

31.10.14 : Feiertag. Ausschlafen. Verwirrung wegen ein paar komischen Momenten vom Vortag. Chat-Nachrichten. Die Entscheidung, den Tag (endlich) für ein privates Projekt zu nutzen, was schon lange aufgeschoben wurde. Den Abend mit Musik ausklingen lassen. Zum Feiern hatte ich nicht wirklich die Laune.

01.11.14 : Ich begann das (reguläre) Wochenende mit etwas Eile, da ich rechtzeitig beim Nachrichten-Workshop eintreffen wollte, und davor noch ein Einkauf plus Frühstück für die notwendige Gelassenheit sorgen sollte. Wie beinahe geahnt ging der Workshop auch etwas länger. Ich freute mich sehr darüber, überraschend an ein leckeres Abendessen zu geraten. (Dank an K.) Für den Abend sollte es etwas besondere Kino-Kost geben. Das LiWu zeigte in wenigen Spätvorstellungen den Film „Under The Skin“ mit Scarlett Johansson (im O-Ton). Oha, ich hätte nicht gedacht, dass dieser ungewöhnliche SciFi-Film so anstrengend sein würde. Ähnlich dachte auch die Runde, mit der ich den Film sah. Im Nachhinein finde ich den Film ziemlich „David Bowie“, wenn es das als Adjektiv geben würde. (5/10)
Im Anschluss verweilte ich noch ein wenig in den LOHRO-Räumen, sondierte dabei mit G. „komische“ Musik. Auf dem Heimweg trafen wir dann am Dobi noch auf J. und P., welche noch ins PWH wollten, während wir eher im Pleitegeier noch einen Zwischenstopp einlegten.

02.11.14 : Heute wollte ich eigentlich an meinem Projekt weiterarbeiten, landete dann irgendwie als Drittmoderator in der Charts-Sendung, und war auch im Anschluss irgendwie mit anderen Dingen beschäftigt – z.B. Pudding und einer neuen Folge SNL. Ach ja, und Hündin Tilly verlangte auch etwas Aufmerksamkeit. 🙂

Es verbleibt als Letzter, der hier das Licht ausmacht (und morgen wohl als Erster wieder anmacht)
F.