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Logbuch : keine Zeit für Nichts (November 2017)

Dezember 31, 2017

01.11.17 : Monatsauftakt mit Routine am Mittwoch: Arbeit und LOHRO. (In diesem Fall sogar noch inklusive Beatbetrieb-Sendung.)

02.11.17 : Die Kinosendung hatte abermals eine etwas leicht ungewohnte Besetzung, war aber nicht minder spaßig. (Man kann das ja nachhören, ne?)

03.11.17 : Nach der Arbeit und ein wenig sportlicher Betätigung schlug ich wieder beim Radio auf, wo die Vorbereitungen zum Küchenkonzert in vollem Gange waren. Es trafen auch einige alte Bekannte ein. Die Stimmung war entsprechend ausgelassen.

04.11.17 : Wenn mir die Stadt zu viel Trubel gibt, flüchte ich in mein “Kaff” auf die Insel. So geschehen an dem Samstag. Übermüdet? Check.

05.11.17 : Den OV-Kinotermin zu “Thor: Ragnarok” ließ ich mir mit G. nicht entgehen. Der Film ist aus meiner Sicht der beste Teil der (nun abgeschlossenen) Trilogie um den Donnergott im Marvel Cinematic Universe. Ich würde sogar so weit gehen und behaupten, dass es auch ohne den Hulk ein toller Film gewesen wäre. Einzig die Charakterisierung von Thor fand ich etwas suboptimal bzw. etwas zu unreflektiert. (8/10)

06.11.17 : Der Alltag hatte mich wieder. Damit nicht genug, startete ich ein persönliches Projekt: die vegane Woche. Nichts Fleisch und Null Milchwaren. Und gleich in der Mittagspause erlebte ich den ersten Reinfall: die Genießerscheiben empfand ich ungenießbar. Nach der Arbeit und etwas Sport war ich wieder auf dem Weg zum Radio, um das etwas überfüllte Musik-Postfach bemusterungs-technisch abzuarbeiten.

07.11.17 : Auch der Dienstag kann in diese drei Teile geteilt werden: Arbeit, Sport, LOHRO. (Letzteres im Kontext von Vorständen und Gremien.) Außerdem erweiterte ich meinen veganen Nahrungsvorrat um nen leckeren Brotaufstrich. Und am Abend hatte ich den genialen Einfall, das vegane Hack mit Humus und Hot Sauce aufzuwerten, auch wenn es optisch nicht so toll aussah. Fun Fact:  An dem Tag bestellte ich mein erstes Weihnachtsgeschenk.

08.11.17 : Routine am Mittwoch bedeutet für mich einen Abend beim Radio, optional mit Musiksendung, wie an dem Tag. Ua. spielte ich ein Lieblingslied von Elton John, welches auf seiner neuesten Compilation nicht zu finden ist: “Believe”. Des Weiteren stellte ich fest, dass der “Hunde-Netto” so gut wie nichts Veganes im Angebot hat. Schockiert und frustriert nahm ich noch einen Umweg zu Lidl, wo ich fündig wurde.

09.11.17 : An diesem Donnerstag war mir wieder sehr nach einer Extraportion Schlaf nach der Arbeit. Insofern nichts Besonderes, außer vielleicht, dass mein Abendessen 1 Kilo Sojade war. (Hashtag vegane Woche)

10.11.17 : Besonders wurde der Freitag dadurch, dass ich mich bei VEIS mit Süßwaren eindeckte und am Abend mit G. die Vergangenheit dadurch habe aufleben können, als dass wir in den Studentenkeller gingen, wo eigentlich eine Informatik-Party stattfand, was ich allerdings kaum bemerkbar fand. Egal, wir hatten unseren Spaß.

11.11.17 : Elfter Elfter – am Wochenende – und mir egal. Ich schlief lieber den halben Tag. Zum Abend gab ich mir die Gönnung durch einen deftigen Burger beim Vegangster. Dazu Kartoffeldippers mit Kürbis-Mayo. Voll nice. Wieder zu Hause beging ich etwas verspätet meine Tradition, “V for Vendetta” zu schauen. (Also 6 Tage zu spät.) Oh, was ist dieser Film gut. In der Zwischenzeit verabredeten wir uns dank C. zu einer Privatparty, trafen uns beim Geier und gingen dann in die WG von H., wo die Musik so laut war, dass wir sie schon auf der Straße hörten. (Es gibt also noch tolerante Nachbarn in der KTV.) War ein spaßiger Abend, inklusive Spotify-Playlist. Als sich die meisten noch zum Stadtpalast aufmachten, gingen wir stattdessen in den Geier. (War ruhiger und besser für Unterhaltungen geeignet.)

12.11.17 : Schön ausgeschlafen und dann so gegen Nachmittag bei LOHRO eingetroffen. Grund: Bemusterung. Nebenbei habe ich mir das wohl üppigste vegane Mahl meiner Geschichte zubereitet. Es war sogar lecker. Und zum Abend ins Kino: die Neuverfilmung von “Mord im Orient-Express” mit einer All-Star-Cast wirkte spätestens bei den Außenaufnahmen etwas steril. Und auch wenn die Auflösung des Falls, welche ich nicht kannte, etwas überraschte, wirkte das Ganze eher mittelmäßig auf mich. Insofern checke ich demnächst mal die hochgelobte Version aus den 70er Jahren. Sollte wohl besser sein, als der 2017er Aufguss. (6/10)

13.11.17 : Und wieder so ein typischer Start in die Woche… mit dem Unterschied, dass ich am Abend noch die Beatbetrieb-Sendung übernahm und als E-Fall-Technik-Support noch bei der DateNight-Sendung beiwohnte.

14.11.17 : Mein Dienstag in Kurzform: Arbeit, Training, ausschweifendes Gespräch mit H. im Hackspace.

15.11.17 : Da war er also: mein 29. Geburtstag. Der Wievielte? Ist doch unwichtig. 😛 Als erstes eigenes Geschenk an mich, orderte ich ein Ticket fürs Marteria-OpenAir im September 2018. Gegen Mittag war ich Zutaten für einen Kuchen einkaufen. Eine Sport-Session später stand ich in der LOHRO-Küche und arbeitete mich ab. Ich hatte es mir leichter vorgestellt – vor allem das Anrühren des “Fake-Marzipans” wäre wohl mit Gerät einfacher geworden. Dafür ging der Guss aus der Mikrowelle leicht von der Hand und machte herrlich wenig Dreck. Die Redaktion fand den Kuchen wohl auch lecker. Und so saßen wir den Abend wieder in den LOHRO-Räumen.

16.11.17 : Donnerstag fand abends ein Gremiumstreffen statt, welches wir relativ zügig durchzogen, weil Einige (unter anderem ich) noch zum Konzert von Ansa Sauermann gehen wollten. Auch wenn wohl mehr Leute Platz gehabt hätten, war es ein wunderbares Event.

17.11.17 : Da habe ich mal einen freien Tag und finde mich frühstmöglich beim Radio wieder. Zusammen mit A. versuchte ich mich als Co-Moderator, was auch mal eine interessante Situation war. Tagsüber war ich mehrfach am Einkaufen, weil ich am Abend in kleiner Runde zum Essen einlud. Es gab Chili sin Carne, welches ich versehentlich ganz schön scharf angesetzt hatte. Egal, ich freute mich über alle Gäste und den schönen Abend.

18.11.17 : Erst mal Ausschlafen und dann ab in die Heimat, wo wir abends essen gingen. “Oma’s Küche” heißt der Laden und am Wochenende sollte man wohl besser reservieren. Wir fanden glücklicherweise noch einen Tisch. Später sah ich erstmals “Adam sucht Eva” im TV, was mich eher verstört einschlafen ließ. (Was für ein Schmu.)

19.11.17 : Einen entspannten Sonntag hatte ich. Wieder zurück in der Stadt stand ein Kinoabend auf dem Plan. Ich war sehr neugierig auf “Justice League” und auch einigermaßen vorgewarnt. Aber das Endprodukt empfand ich noch während des Schauens als verkorkst. Auch wenn im Filmteam vielleicht etwas Schönes erschaffen wollten, kam bei mir nur die kommerziellen Interessen an, mit diesem Schrott bestmöglich viel Gewinn zu machen. Nein, danke, DC, dann bleibe ich eben bei Marvel. (5/10)

20.11.17 : Dank freiem Tag war dieser Wochenstart sehr angenehm für mich. Ich war auf Einkaufstour in der Stadt, mit dem Ziel neuer Winterschuhe. Vier Geschäfte später hatte ich dann endlich ein passendes Paar gefunden. Am Abend ergab sich dann noch spontan die Gelegenheit, mit Freunden in die CineSneak-Vorstellung zu gehen. Also noch mal Kino. Und es gab… “Girls Trip”. Brr, wie “Sex and the City” ausm Ghetto, und in schlecht. (4/10)

21.11.17 : Der Arbeitsalltag hatte mich dann am Dienstag wieder und ich damit gleich wieder den Wunsch nach Schlaf am Abend. Aber nicht zu viel, denn ich wollte mich noch sportlich betätigen und auch noch ins LiWu-Kino zur Schatzkisten-Aufführung von “How To Kill A Mockingbird”. Wow, ist das ein gutes Drama – aus einer längst vergangenen Zeit. Und dennoch thematisch brisant wie eh und je. Ein echtes Meisterwerk. (9/10)

22.11.17 : Routine am Mittwoch? Jein, nebst Arbeit und LOHRO hatte ich noch etwas vor. Weil mir der Film am Montag noch so empfohlen wurde, wagte ich dann doch einen Kinobesuch zu “Fikkefuchs”. JA, DAS MACHT 4 KINOABENDE IN FOLGE. 😀
Der Film ist übrigens nichts für schwache Nerven, aber krass gut, weil unkonventionell und mit einem akzeptablen Ende versehen. (8/10)

23.11.17 : Nach der Arbeit holte ich abermals etwas Schlaf nach und fand mich am späten Abend bei LOHRO ein, um mit H. eine Spätsendung zu gestalten. Die Musikauswahl reichte von klassisch bis trashig. 🙂

24.11.17 : Mein Tagesplan für diesen Freitag hätte wirklich kaum voller sein können. Erst mal Arbeit, dann eine Beatbetrieb-Sendung, dann Teilnahme an E.’s Geburtstagsfeier (mit unerwarteten Gästen) und dann noch zu N.’s Geburtstagsfeier, wo ich zwar auch bis zum Schluss anwesend war, aber nicht die ganze Zeit wach. Tja…

25.11.17 : Wochenende: erst mal Ausschlafen. Dann ein Familien-Dinner im Block House. Endlich sah ich den Laden mal von innen. Ich will ja nicht nörgeln, aber ich hatte irgendwie mehr vom Essen erwarten. Also für die Preise empfand ich den Genussfaktor etwas mau. Nun denn, wir begaben uns ins Radisson für eine Verkostung – inklusive Ausblick auf Kröpeliner Tor. Und dann eilte ich gen Radio, um eine Sondersendung für die IndieNight mitzugestalten. Auch der Besuch von “Das Paradies” klappte. Wir gingen dann zu IndieNight und hatten fast schon mehr Spaß auf dem zweiten Floor, weil da irgendwie die abwechslungsreichere Tanzmucke geboten wurde.

26.11.17 : Ich stand dann mal so gegen 15 Uhr auf, um noch etwas Tageslicht zu haben. Irgendwann schaute ich noch bei LOHRO wegen einem Immergut-Planungstreffen vorbei und war am Abend im Hackspace.

27.11.17 : Mein Montag in Kurzfassung: Arbeit, Sport, Technik-Treffen bei LOHRO und Ausflug zum Geier (auf nur ein Getränk).

28.11.17 : Der Trubel der vergangenen Tage hallte mal wieder nach. Also habe ich mir einen entspannten Abend mit Lektüre verordnet. Ich fing an, das Skript von “Justice League: Mortal” zu lesen, dem Film, der erst kurz vor Produktionsstart gestrichen wurde. Man findet das Drehbuch übrigens mit Leichtigkeit im Internet.

29.11.17 : Nach der Arbeit half ich S. noch spontan mit Baby-Dingen, schaute nur kurz beim Redaktionstreffen vorbei und war dann bei der Vollversammlung des Hackspace zugegen – und dies teilweise genervt wegen der komplizierten Wahlvorgänge. Huch, ich kam in den Vorstand. Und L. und H. schauten auch noch vorbei, was den Unterhaltungswert immens anhob. Fun Fact: An dem Tag traf meine neue Winterjacke ein – in sichtbarem Neon-Gelb.

30.11.17 : Und schließlich noch einen Kinobesuch zum Monatsende. Ich musste zwar etwas hetzen, schaffte es dann doch noch zur Nachmittagsvorstellung von “Coco”, dem neuen Pixar-Film um das Totenfest in Mexiko. Sehr schön animiert und auch gut erzählt wurde das Familiendrama in exotischen Welten. Auch überraschend ernste Anteile waren vorhanden. Dennoch wird es nicht mein Lieblings-Pixar-Film werden. (7/10) (Über den Vorfilm mit den Frozen-Schwestern werde ich mal besser nichts schreiben.)

Es verbleibt ein wenig im Stress
F.

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Logbuch : keine Zeit für Nichts (Oktober 2017)

Dezember 31, 2017

01.10.17 : Ausgeschlafen und einigermaßen gut gelaunt ging ich zum VEIS Café, danach noch zum Waldenberger und dann gut ausgerüstet zum Treffen der LOHRO-TechnikGruppe. Und von da aus abends zum Hackspace, wo gegrillt wurde.

02.10.17 : Dieser 1A-Brückentag wurde natürlich nicht so ganz genutzt. Daher zunächst die Arbeit, und dann in Eile zu einem Interviewtermin mit Drangsal. Das Gespräch verlief sehr schön. Abends ging es dann zum Konzert in den MAU-Club. Leider fand ich die Vorbands nicht so gut. Aber Drangsal hat mich das ganz schnell vergessen lassen. (C. nahm auch Andenken mit.) Danach schauten wir bzw. ich noch im Geier und im Stadtpalast vorbei. (So etwas passiert nicht oft.) Fun Fact: Der Stadtpalast war kaum wiederzuerkennen. Und ich traf einen J..

03.10.17 : Feiertag? Welcher Feiertag. Aber hey, alles, was mich den halben Tag schlafen lässt, kam mir gelegen. Dann gab es noch etwas Sport und die Chance, meine Haare violet zu färben. Abends schaute ich mir “Körper und Seele” im Kino an. Der gefeierte Film konnte mir nur teilweise überzeugen. Den ganzen Schlachthaus-Kontext fand ich störend. (7/10)

04.10.17 : Mein Mittwoch in Kurzform: Arbeit, Sport, Hackspace, Sendungsvorbereitung.

05.10.17 : Da wäre er wieder – der erste Donnerstag im Monat: Kinosendung. Und das sogar mit Besuch. Im Anschluss daran half ich bei der Heimspiel-Sendung und hatte noch ordentlich mit der Schnittarbeit des Interviews zu tun.

06.10.17 : Mein Freitag in Kürze: Arbeit, Beatbetrieb, Sport, Schlaf, Peter-Weiss-Haus. (Es gab Techno oder so.)

07.10.17 : Wochenende. Also endlich wieder Ausschlafen und leider auch wieder Haushalt. Zum Abend gönnte ich mir dann wohl das Filmhighlight des Jahres: “Blade Runner 2049”. Dieses Sequel, von dem ich einst dachte, dass es keiner braucht, hat ja sowas von Alles, was einen guten Science-Fiction-Film ausmacht. Die Optik, die Handlungsentfaltung, die Spannung, mindestens eine Wendung… Ich kann nur schwärmen. (10/10) Leider konnte ich den OV-Termin dazu am Sonntag nicht wahrnehmen…

08.10.17 : .. denn ein Firmenausflug samt Henkersrundgang stand im Plan. Davor war ich noch kurz bei der LOHRO-TechnikGruppe.

09.10.17 : Mein Montag in Kurzform: Arbeit, Sport, TV-artige Berieselung, Lektüre.

10.10.17 : An diesem eher ungemütlichen Dienstag fand das Campustag-OpenAir statt, bei dem ua. Grossstadtgeflüster auftraten. Und was ein krasser Auftritt das war. Dafür lohnte sich das Ausharren in der Kälte. (Wie gut, dass ich davor noch kurz Zeit zum Schlafen fand.) Im Anschluss werteten wir das noch kurz im Geier aus.

11.10.17 : Alle Monate wieder wird so ein Zahnarzt-Besuch fällig. An dem Tag war es wieder so weit. Es ging relativ flott, was aber dennoch leicht unangenehm. Einen Arbeitstag später wuselte ich abermals in den Hackspace.

12.10.17 : Ein Donnerstag in zwei Worten: Arbeit und Sport.

13.10.17 : Ach, war das ein schöner Freitag: erst konnte ich vor dem Beatbetrieb-Support noch kurz mit dem Sänger von Schrottgrenze reden, dann fand deren überragend schönes Konzert im MAU-Club statt und schließlich wuselten wir noch zu “Love Will Tear Us Apart” ins Peter-Weiss-Haus. (Das ist diese Partyreihe, die irgendwie Massen anzieht.) Und wer war auch da: Schrottgrenze.

14.10.17 : Der Samstag in Kurzform: auf in die Heimat. Chillen.

15.10.17 : Der Sonntag in Kurzform: Chillen, auf in die Stadt, noch mal etwas Sport.

16.10.17 : Wochenstart voller Routine. (Nebenbei half ich beim Vermitteln eines Interviews.)

17.10.17 : Mein Dienstag: Arbeit, (Interview-Support), Sport, LOHRO-Jahresversammlung, Geier.

18.10.17 : Am Mittwoch gönnte ich mir nach der Arbeit die Musiksendung Beatbetrieb, ging in den Hackspace und von da aus zum Stadtpalast, wo Maeckes ein Konzert gab. Keine Ahnung, ob ich mich mehr mit seiner Musik auseinandersetzen hätte sollen. Aber irgendwie fand ich das Event komisch. Fun Fact: An dem Tag sicherte ich mir ein Ticket für Zugezogen Maskulin für 2018.

19.10.17 : An diesem Tag half ich mit A. und M. beim “Rotations-Ausmisten” und kehrte mit meiner Sendereihe “LOHRO Late Night” on air zurück. Zusammen mit K. gab es so Einiges an bass-geladener Musik und dazu doch unerwartet viel “deep talk”. Hat Spaß gemacht.

20.10.17 : Mein Freitag in Kurzform: Arbeit, Sendungsvorbereitung, Schlaf, Zwischenbau. (Dort fand die zweite “Wobble Night” statt.)

21.10.17 : Und wieder ein wunderbarer Konzerttag. Nach ein paar Haushaltsdingen ging zu LOHRO und startete die Sondersendung, welche noch “just in time” mit einem Interview mit Von Wegen Lisbeth durch M. aufgewertet werden konnte. Danach aßen wir noch schnell was und waren auf dem Weg zur Moya-Kulturbühne. Von der Vorband Rikas bekamen wir nicht mehr so viel mit, aber das störte uns nicht sonderlich. Oh, war das ein schönes Konzert. So viel besser als damals im Stadtpalast. Und dann noch zwei Zugaben. C. fuhr uns danach netterweise zurück in die KTV und wir gingen noch ins PWH, wo es noch bunte Tanzmusik im Nebenraum gab. Ich unterhielt mich eine Weile mit S. und der Abend wurde lang.

22.10.17 : Lange schlief ich aus. Dann war ich schon auf dem Weg zum nächsten Interviewtermin. Heute: Faber. Oy, das hat auch sehr viel Spaß gemacht. Und das (volle) Konzert war auch sehr schön.

23.10.17 : Vielleicht könnt ihr es euch denken, aber nach so einem Wochenende ist jeder Wochenstart eher hinderlich. Daher gönnte ich mir zum Abend auch gleich wieder Schlaf.

24.10.17 : Mein Dienstag: Arbeit, Haushalt, Schlaf, Sport, Interview-Schnitt beim Radio.

25.10.17 : Am Dienstag hatte ich ein Treffen mit E. vereinbart und musst aufpassen, wegen des scharfen Essens nicht in Tränen auszubrechen. Danach wuselte ich kurz zum Hackspace und schaute mir schließlich noch “Tom Of Finland” im Kino an. Ein sehr gutes Drama mit Zeitgeist-Charakter. (8/10)

26.10.17 : Mein Donnerstag: Arbeit, Schlaf, Sport, Kinobesuch. “Fack ju Göhte 3”? Ach, fragt nicht. Furchtbar. (3/10)

27.10.17 : Mein Freitag: Arbeit, Beatbetrieb, “Baby Driver” (OmU, immer noch super Film), Peter-Weiss-Haus. (Letzteres wohl eher spontan. Na ja.)

28.10.17 : Ich stand so gegen 15 Uhr auf, versuchte noch etwas Sport mitzunehmen und traf mich dann mit C., um zu B. zu gehen, der seine neue WG einweihte und mächtig was aufzutischen hatte. Lange bleiben konnte ich nicht. Denn ich wollte noch zum Landesrockfestival, wo ich das Ganze als Medienvertreter betrachtete. Ich holte viele O-Töne ein, die dann irgendwann noch zu schneiden sein würden.

29.10.17 : Und diese Schnittarbeit verschönerte dann meinen Sonntag. Aber nicht, bevor ich mir noch Snacks vom VEIS Café gönnte.

30.10.17 : Brückentag genutzt? Nö, stattdessen Arbeit. Aber danach wieder etwas Zeit zum Schlafen gefunden. Keine Party.

31.10.17 : Abermals ließ ich mir zum Feiertag viel Zeit zum Schlafen. Am Nachmittag schaute ich mir spontan “Thor: Tag der Entscheidung” an, der wirklich sehr unterhaltsam war. (Mehr dazu im November.) Und dann war da noch die Vorbereitungsarbeit beim Radio.

Es verbleibt über so einen umtriebigen Konzertmonat erfreut
F.