Posts Tagged ‘The Late Late Show with Craig Fergusson’

Logbuch : spätsommerlicher Herbst oder herbstlicher Spätsommer

September 29, 2014

Man möge mir die triviale Wetter-Anspielung (bereits im Titel) verzeihen. Vielleicht berichte ich zu oft über das Wetter dieser Tage. (Im Radio.) Oder ich füge hinzu, dass die Uneindeutigkeit der Jahreszeit mit meinem Gemüt übereinstimmt.

20.09.14 : Ein weiterer ruhiger Urlaubstag in der Heimat. Inklusive gutem Wetter, Lesestoff und der Laune, Stunden in der Küche zu verbringen. Das resultierende Gericht (Bœuf bourguignon) kann sich sehen lassen, wird aber erst mal nicht in meine Top Ten einsteigen können.

21.09.14 : Passend zum Urlaubsende wechselte auch das Wetter. Schon die Brötchen konnte ich im Regen holen. Der Tag verging sehr schnell, der Zug wollte erreicht werden. Die Fahrt hatte einen Umsteigebahnhof mehr. Unterwegs las ich weitere Ausgaben von „The Superior Foes Of Spider-Man“, einer Comic-Serie, die mich zum Lachen bringt.
In Rostock angekommen war ich nur kurz zu Hause und dann schon wieder unterwegs. Beim Treffen der IT-Gruppe wollte ich mich mit der VPN-Einrichtung vertraut machen, was allerdings verfrüht abgebrochen werden musste, da das komplette Haus-Netzwerk ausfiel.

22.09.14 : Ich weiß nicht, woran es lag, aber diese Woche fing ich sehr früh an. Büro, Montagsrunde, Büro, Sporträumlichkeiten, zu Hause. Infotainment, musikbezogene Bloggerei und Recherche für den Dienstag.

23.09.14 : Und dieser fing sogar noch früher an – und dabei irgendwie erstaunlich plangemäß. Noch bevor ich das Haus verließ, hatte ich ein paar Meldungen zusammengetragen. Und da machte die Vorbereitung für die Radiosendung fast schon wieder Spaß, weil aureichend Vorbereitungszeit vorhanden war. D., der eigentlich diese Vorbereitungszeit miterleben sollte, war jedoch nicht so pünktlich. Tat meiner Gelassenheit aber keinen Abbruch. Selbst kleine Fehlerchen konnten daran nichts ändern. Ich denke heute noch gern an meine ungewollt wohl lustigsten Sportnachrichten.
Zum Abend hin machte sich die Kürze der letzten Nacht bemerkbar, und ich konnte den Weg ins Schlummerland kaum erwarten. Nur bedingt tat es mir da leid, einer Anfrage zum Konzertbesuch im PWH absagen zu müssen.

24.09.14 : Einen Tag mit Hetzerei zu beginnen, vermeide ich eigentlich gern – aber der Plan ließ es an diesem Mittwoch nicht anders zu, wenn ich alle Stationen abhaken wollte. Und so wechselte ich von einem Meeting zum nächsten – mehr oder weniger. Und zum Tagesabschluss stand dann noch die LOHRO-Vollversammlung an. Dort wurde ich ohne Vorwarnung für ein Gremium vorgeschlagen, was mich kurzzeitig in einen Gewissenskonflikt brachte. Glücklicherweise war nach der Wahl für mich vor der Wahl – also alles entspannt. Und dann ermüdend.

25.09.14 : Einen anstrengenden Tagesstart später war ich schon wieder auf „Meeting-Modus“. Zum Abend hin schaute ich noch in den Redaktionsräumen vorbei, um Musik einzupflegen und erlebte nebenbei das Ende einer emotionalen Abschiedssendung. Dann widmete ich mich wieder der Arbeit und kam im Dunkeln wieder nach Hause. Ich betone diese Tatsache, weil mir zu dem Zeitpunkt die schwindende Sonnenscheindauer auffiel. Ich rechnete abermals mit einem kurzen Abend, hatte aber nach ein paar TV-Inhalten sogar noch Lust auf Musik und auf Comics.

26.09.14 : Für den Freitag wollte ich Tagesinhalte nach vorne verlegen und genau dies gelang mir. Nebenbei ergaben sich ein paar Termine für die kommende Woche. (Stichwort Frühschichten.) Am Nachmittag fand ich mich bei LOHRO ein, sinnierte mit L. ein wenig über Verwaltungsabläufe, schaute D. bei seiner ersten Sendung zu, nahm am IT-Treffen mit M. teil und ließ dann den Tag (bzw. die Arbeitswoche) mit einer gemütlichen Abschiedsfeier ausklingen. Diese hätte mich in den frühen Morgenstunden beinahe noch in den ST-Club geführt. Aber das musste ich dann doch nicht haben.

27.09.14 : Eine gute Wahl, wie sich herausstellte. Denn auch so gelang es mir am Samstag, nicht mehr rechtzeitig beim Bäcker zu sein, um noch Brötchen zu bekommen. Also unternahm ich eine separate Tour. So viel sind mir die präferierten Brötchen dann doch auch wert. Zwei „Late Late Show“-Folgen später wurde es wieder Zeit, in die Gänge zu kommen, da ich mich mit K.(1) zum Kinobesuch verabredet hatte. Zufälligerweise trafen wir uns bereits in der Straßenbahn und unterhielten uns über den ersten „Sin City“-Film sowie die Werke des Frank Miller, zu welchen ich eine „schwierige“ Meinung habe.
„Sin City 2“ (wie der Film in Deutschland heißt) sollte besser beim Originaltitel bleiben, denn ein wirklicher zweiter Teil ist es nicht. Einige Handlungselemente sind nämlich auch während und vor dem ersten Film einzuordnen. Wirklich viel Mühe haben sich die Macher nicht gegeben. Und das 3D ist wieder Futter für mein innerliches Wutbürgertum. (Stichwort Abzocke.) Fazit: nur wenn du Spaß am ersten Film hattest, könntest du einen Blick auf „A Dame To Kill For“ werfen. Ansonsten verpasst man nichts. Schade eigentlich. (6/10)
Weniger schade war die überraschende Einladung zum Flammkuchen bei K.(2), der ich gern gefolgt bin. Das Rezept war von irgendeinem TV-Koch, welcher auf Blätterteig und Homig setzt. Ja, und das hat schon einen Unterschied gemacht.
Anschließend ging ich zu K.(3)’s Abschiedssause, wo es u.a. 80s-Musikklassiker und ein wenig Akustik-Konzert-Feeling gab. Dazu heitere Menschen bei einem weniger heiteren Anlass. (Nicht zu vergessen die sehr toleranten Nachbarn.) Weiter ging es mit dieser Mischung (minus die Nachbarn) ins JAZ, wo (wie könnte es neuerdings anders sein) Deep House gespielt wurde. Ich würde zwar nicht behaupten, dass mein Gefallen daran größer geworden ist, wohl eher das Verständnis.
Ich musste grinsen, als ich das JAZ bei zunehmendem Tageslicht verließ – ist mir doch genau dies auch bei meinem ersten JAZ-Besuch im Mai so passiert. Tja, dann wieder ein Abschied. Wieder ein sehr spätes (bzw. frühes) Schlafengehen…

28.09.14 : So etwas kann dann nur konsequenterweise mit einem späten Tagesbeginn weitergehen. Der Staffelstart von „Saturday Night Live“ (Season 40!) verschönerte dies dennoch. S. bot am Vortag an, mir Franzbrötchen aus Hamburg mitzubringen, was ich (natürlich) nicht ablehnen kann. Diese holte ich mir sozusagen als Frühstück ab. Tja, und dann auf dem Weg zu einem weiteren IT-Treffen wurde ich melancholisch. Einerseits durch die Abschiede und andererseits dank des Wetter (siehe Überschrift).
Beim Treffen beendete ich die VPN-Einrichtung via Tunnelblick, verwertete mit den anderen restliche Bratwürste und vergaß die Melancholie. Fast schon wie eine Belohnung, war ich dann sogar erfreulich zeitig wieder zu Hause.

29.09.14 : Diese Woche fing für mich mit Eile an, was sich aufgrund aufeinander prallender Zeitfenster von Vorhaben ergibt. Mir gelang es zwar, rechtzeitig bei der Montagsrunde zu sein, aber von Freude darüber kann nicht die Rede gewesen sein. Ansonsten Business as usual… für einen Montag. Vielleicht mit der Ausnahme, dass ich mich wieder auf neue „Family Guy“-Folgen freuen kann.

Es verbleibt mit Recherche auf der ToDo-Liste
F.

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Logbuch : mehr Buch geht nicht

Januar 12, 2014

3 (als Wort: drei) Bücher habe ich in 4 Tagen gelesen. Das ist für mich ein Novum, jedenfalls wenn man Graphic Novels / Comics ausschließt. Eins davon war sogar ein Fachbuch. Hier die Einzelheiten der letzten Woche:

06.01.14 : An und für sich ein totaler Standard-Montag, nur dass ich abends anfing, ein Buch zum zweiten Mal zu lesen, welches ich K. empfehlen wollte. Mir ging es in erster Linie um das Abpassen der Buchstelle, ab wann man im Lesefluss sein kann. Nur hat mich die Geschichte wieder so mitgerissen, dass ich nicht aufhören konnte. Folglich wurde die Nacht kurz.

07.01.14 : Den Tagesplan musste ich etwas abändern. Abends entschied ich mich dann wieder fürs Lesen. „Der Medicus“ wurde weiterverfolgt.

08.01.14 : Mittwoch war wieder Musikredaktions-Tag. Ein paar meiner Neuvorstellungen machten es in die Automation – darunter „Dirty Gold“ von Angel Haze. Im Anschluss hatte ich die Wahl zwischen einem Konzert im MAU, dem ersten Couchsurfing-Treffen des Jahres (im nahegelegenen Barfuss) oder einer Gesprächsrunde im Sendehaus. Letzteres fand ich am angenehmsten. K. gab mir eine „Der Fremde“ von Camus, welches ich noch am Abend zu Hause begann zu lesen.

09.01.14 : Ich habe meinen Sportplan seit dieser Woche etwas verändert und bemerkte dies auch gleich am Donnerstag. Mal sehen, wie lange die Eingewöhnungsphase dauert. In der Mittagspause war ich im Cafe Lom, wo wohl auch der Sänger von „Feine Sahne Fischfilet“ war, was mir aber erst im Nachhinein gesagt wurde, so dass ich nicht weiß, wer das nun war. Egal. Das Essen war lecker. Der Arbeitstag wurde dann noch etwas länger – einem abendlichen Meeting sei Dank. Aber ich habe mich dann doch noch Aufrappeln können und bin zum Peter-Weiss-Haus gegangen, wo es mit „Man for a day“ einen Dokumentarfilm über die Gender-Aktivisting Diane Torr (nebst Volxküche) gab. Mir hat der Film gefallen, auch wenn ich etwas traurig finde, dass unsere Gesellschaft so sehr auf Aktivisten angewiesen zu sein scheint, weil sonst wohl die Selbstreflexionsmöglichkeiten aussterben würden. Oh, und noch eine Seltenheit: ich wurde wegen aufgrund meiner Couchsurfing-Beteiligung erkannt.
Na, und was durfte nicht fehlen? Klar, die Lese-Session vorm Schlafengehen. „Der Fremde“ hinterließ bei mir gemischte Gefühle. Und der Schlaf bescherte mir abstruse Träume.

10.01.14 : Ein Sondertreffen bei LOHRO kam meinem Arbeitstag etwas in die Quere, ließ sich aber meinerseits einrichten. Die Fragestellungen um die künftige IT-Ausstattung fand ich auch sehr interessant. Abends war ich dann noch schnell einkaufen, hatte irgendwie nichts geplant und entschied mich spontan für einen Kinobesuch.
Von „Enough Said“ habe ich mir nicht viel erwartet, wollte aber gern das Angebot wahrnehmen, den Film im Original zu sehen – wenn das LiWu schon mal solche Möglichkeiten anbietet. Und wie gut, dass ich das tat, denn der Film gefiel mir sehr. So bodenständig habe ich eine amerikanische Beziehungskomödie lange nicht mehr gesehen. Und Julia Louis-Dreyfus danach nicht als gute Schauspielerin zu betrachten, erscheint mir schwierig. Ich fühlte mich sehr gut unterhalten und bedauere den Verlust von James Gandolfini, der hier ein letztes Mal schauspielern durfte. (9/10)

11.01.14 : Ein Wochenende in Rostock beginnt für mich typischerweise mit einem Einkauf. Und diese Woche war keine Ausnahme. Ein Frühstück später sah ich ein paar Unterhaltungssendungen – unter anderem „Modern Family“ – und schlief dann nachmittags bei einem Podcast ein. Zum Dinner gönnte ich mir frisch gekochte rote Grütze. Und danach bastelte ich an meiner Party-Playlist, bevor ich noch etwas Frischluft schnappte. Stichwort Spaziergang.

12.01.14 : Zum Wachwerden sah ich eine Folge der „Late Late Show“. Im Anschluss ging ich in die Frieda-23, wo LOHRO demnächst einziehen wird. Grund: Malerarbeiten. Dank den Helfern war es eine Anstrengung mit Unterhaltungswert. Und die Pizza-Pause hat auch ordentlich motiviert.
Nachher würde ich mich zum Abendessen wieder dem Trivial-Fernsehen widmen. Und später vielleicht ein paar Comics oder ein Film.

Es verbleibt entspannt
F.

Logbuch : mein Jahreswechsel 2013/2014

Januar 2, 2014

Da schreibe ich wieder – und das nun im Jahr 2014. Ein Jahr mit einer sympathischen Quersumme. Und weil es sich gerade anbietet, versuche ich die Logbuch-Einträge etwas zu modifizieren.

28.12.31 : Nach meinem letzten Eintrag passierte eigentlich nicht mehr viel. Ich hörte viele meiner Lieblingslieder und besann mich besserer Zeiten.

29.12.13 : Für einen Sonntag stand ich ungewöhnlich früh auf und nahm mir Zeit, in den Tag zu kommen. Am Nachmittag war ich wieder in Musik-Hör-Laune. L. rief mich an und erinnerte mich an meine CDs, deren Verleih vergessen hatte. Die Rückgabe erfolgte 20 Minuten später. Zum Dinner genehmigte ich mir erneut eine Portion Trash-TV. Später ergab sich zufällig dann doch die Gelegenheit, mit K. und Y. ins Kino zu gehen – nachdem das am Freitag nicht klappte.
Dem Film „Inside Llewyn Davis“ konnte ich irgendwie gut ansehen, dass er von den Coen-Brüdern kommt. Skurrile Dialoge, Charaktere und Gespräche. Wie schön, dass das LiWu die OmU-Option anbot. Zwar würde ich das Werk nicht als Meisterwerk oder Kultfilm bezeichnen, aber unterhalten fühlte ich mich (im Gegensatz zu meiner Begleitung) schon sehr. (8/10)
Eine kurze Auswertung im Molli hatten K. und ich auch, bevor ein Telefonat die Gemütlichkeit raubte. Später zu Hause las ich noch ein wenig.

30.12.13 : Die neue Woche (Kw1 in 2014) begann ich sportlich und etwas müde. Tagsüber war wieder mit Musik und meinem Buch beschäftigt. Ich sah noch ein paar ältere Folgen der „Late Late Show“, weil mir nach leichter Unterhaltungskost war und ich die „StillToWatch-Liste abarbeiten“ wollte. Für den Abend lud G. zum Filmabend ein. Wir schauten „The Family“ und „The Great Gatsby“ (von Baz Luhrmann).
Ersterer Film hat mir trotz deutlicher Inhaltsschwächen dank der guten Cast gefallen. (7/10) Und Zweiterer wirkt auf Heimkino-Größe zwar visuell angenehmer als im Kino, kann mich dennoch nicht überzeugen. Nach der Verfilmung mit Robert Redford hätte man sich diesen Neuaufguss meiner Meinung nach eigentlich sparen können – oder irgendwie besser abwandeln (also handlungstechnisch und nicht nur mit moderner Musik und Effekten). Ich kann es nicht genau begründen. Bzw. es hat ja auch sein Gutes – u.a. verdanke ich dem Werk meinen Ohrwurm zu „Young & Beautiful“.

31.12.13 : Habe ich schon von meiner eigenen Silvester-Tradition berichtet? Ich esse Pfannkuchen. 😛 Und so führte mich der erste Gang des Tages zum Bäcker, wo es eine 8-Sorten-Zusammenstellung gab. Danach war ich mit Farbe beschäftigt. Und dann sah ich mit den Jahresrückblick des CCCs (im Rahmen des 30c3) auf YouTube an. Oh, und das Doppelbuch „Keeper/Finder“ habe ich noch am Abend ausgelesen, bevor ich zur Feier bei U. ging. Insgesamt gute Krimi-Unterhaltung. (7/10)
Dort angekommen brauchte ich eine Weile, in Feierstimmung zu geraten – fast wäre ich lieber zu Hause geblieben. Im Nachhinein waren meine Zweifel jedoch unbegründet und ich hatte Spaß.

01.01.14 : Ich schlief bis zum Nachmittag und sah mir dann die „Fnord News Show“ (ebenfalls im Rahmen des 30c3) an, die sich trotz der Spieldauer jeder ansehen sollte. Denn es werden viele Themen angesprochen, die durchaus Beachtung verdienen. Danach wertete ich meine Last.FM-Jahresstatistik aus, welche mich an manchen Stellen überraschte.
Am Abend lud U. zum Restevernichten ein. Die Runde war sehr gemütlich und wir erzählten viel.

02.01.14 : Eine Art Schlaflosigkeit erreichte mich zwischen 5 und 6 Uhr. Über den Rest des Tages gibt es dann im nächsten Eintrag mehr…

Es verbleibt am Eingewöhnen zur „14“-Schreibe in Datumsangaben
F.

Logbuch : ein Konto weniger

Dezember 28, 2013

Die Festtage sind vorbei und ich habe auch schon wieder Hungererscheinungen. Auch das Lesen geht ein wenig voran, wenn auch nicht so schnell, wie ich das wohl gern hätte. Tja, das von einem Menschen, der audio-visuelle Medien gern in höherer Abspielgeschwindigkeit konsumiert. Ist bei Büchern leider nicht drin.

gr_kfLesen an den Weihnachtstagen ist eigentlich schon irgendwie Tradition bei mir – und mir sogar lieber als das viele Essen. Aber so schlimm war die Banane-Sahne-Schoko-Torte aus der TK-Abteilung auch nicht. 😛
Und damit der Eintrag auch ein Bildchen hat, verweise ich hier auf meine aktuelle Lektüre.

Am gestrigen Freitag bummelte ich durch die heimatliche „Innenstadt“ (aka „durch den Ort“) und nahm erfreut wahr, dass der Alltag nach den Feiertagen wieder zurückgekehrt ist. Und dies nutzte ich zugleich für ein Vorhaben, welches ich eine ganze Weile auf meiner ToDo-Liste hatte. Ich löste mein erstes Giro-Konto auf, welches ich schon seit vielen Monaten nicht mehr nutzte und mich nur Geld verlieren ließ. Stichwort Gebühren. Dieses Kapitel ist somit zu Ende. Am liebsten hätte ich die EC-Karte selber zerschnitten, aber das Zugucken war auch akzeptabel.
Am Nachmittag fuhr ich wieder in die „Großstadt“ und bereitete mich auf meine erste Live-Sendung auf LOHRO vor. Die 2 Stunden im Studio kosteten mich nur wenige Nerven, da ich E-Fall-Maßnahmen erfolgreich umsetzen konnte. Insofern war meine Vorbereitung alles andere als umsonst. Für die Zukunft werde ich bei Notizen jedoch auf die Papierform zurückgreifen, weil es schon genug Displays bei all der Technik gibt. Im Anschluss gönnte ich mir ein leckeres Schawarma-Sandwich beim Falafel-Laden am Dobi.
Ursprünglich war dann ein Kinobesuch geplant, der aber tatsächlich von allen 3 Beteiligten abgesagt wurde. So verschiebt sich der Termin wohl auf morgen. Stattdessen widmete ich den Abend einem aufschlussreichen Meinungsaustausch mit K..

Zu den Highlights des heutigen Tages gehörten Standard-Einkäufe, zwei Folgen der „Late Late Show“ und ein Mittagsschlaf. Ganz nach dem Motto: Entschleunigung, da geht noch was.
Ich vermute, dass der Rest des Tages entsprechend spannend wird.

Es verbleibt heute als Couch-Potato
F.