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Logbuch : unschöne Dinge zu Tagesbeginn

März 21, 2016

Logbuch

08.03.16 : Ich hatte minimal verschlafen und begann den Tag mit Hetzerei und Sport. Nach der Arbeit machte ich kurz Halt zu Hause, fand meinen neuen USB-Stick in der Post und besuchte G.. Zusammen mit ihr und N. zogen wir los in die Südstadt, um uns bei einem Besuch im ST zu amüsieren. Highlight des Abends war der Song “Klaps auf den Po”. Außerdem traf ich noch ein paar bekannte Gesichter dort.

09.03.16 : Nach der Arbeit schaute ich kurz bei LOHRO vorbei, blieb nicht lange und besuchte G., welche gehaltvolle Cupcakes zubereitet hatte. Danach schaute ich beim Hackspace vorbei, wo B. zu Besuch war – mit Problemen in Sachen Rechner und Telefon.

10.03.16 : Der Donnerstag fing mit einer ganz bösen Überraschung an. Scheinbar konnte mein heimischer Rechner nicht mehr starten – aufgrund von Festplatten-Problemen. Erst mit einem Trick gelang es mir doch. Aber meine Nerven lagen blank. Ich kümmerte mich im Verlauf des Tages um eine baldige Lösung des Problems. Und als sei dies nicht genug, ging mir eine Teetasse zu Bruch. Tagesstart für die Katz sozusagen. Am Abend hielt ich mich mit Backup-Plänen beschäftigt und verfolgte ein Fußballspiel via Ticker.

11.03.16 : Mein Freitag in Kurzform: Arbeit, Radiosendung, Sport, Ruhe.

1grienCard2.03.16 : Workshop-Tag 1: Zunächst etwas Haushalt in Form von Einkauf und so. Die Mischung der Kursteilnehmer war ein weiteres Mal sehr bunt. Die Zusammenarbeit mit A. relativ entspannt. Zum Abend gönnte ich mir eine Pizza und erwartete ein paar Freunde zum Plauschen und Kinobesuch. Es gab den zweiten “Indiana Jones”-Film im O-Ton, den ich nicht mehr ganz so in Erinnerung hatte. Wir fühlten uns gut unterhalten.
(Außerdem fand ich eine komische Karte.)

13.03.16 : Workshop-Tag 2: Das Team saß an Beiträgen. Eine Sondersendung wurde vorbereitet, spontan erweitert und ließ wohl alle einigermaßen glücklich zurück. Nach der Auswertung hatte ich das Glück, doch noch mit S. und S. mitfahren zu können, da diese ungewollt umkehren mussten. In Hamburg begrüßten uns S. und H.. Wir gönnten uns eine große Pizza mit Gyros und schauten eine Unterhaltungssendung im TV.

14.03.16 : Mein erster Urlaubstag des Jahres. (Eigentlich auch mein zweites Radio-Moderations-Jubiläum, was ich allerdings nicht on air feiern konnte.) Und natürlich: Pi-Day. 🙂 Ich war mit Freunden in Hamburg unterwegs. Dies nach einem ausgiebigen Frühstück. Wir erkundeten den Apple-Store, den neuen Schweizer-Schokolade-Laden und den Nivea-Shop. Nächster Halt Europa-Passage (oder heißt das Shopping-Center nun anders?) : Ich fand ein neues “Geek-Shirt”, obwohl ich davon eigentlich ausreichend habe. Nächster Stopp Meßmer-Momentum: ich fand eine neue Teetasse und stellte mir eine 20er-Box Teebeutel zusammen. Nächster Stopp Messe-Zentrum: mit verschiedenen Foodtrucks. Lecker Lunch. Nächster Stopp Innenstadt: ein weiterer Teeladen wurde erkundet. Und ich erwarb zwei Hosen. Nächster Stopp Hauptbahnhof-Supermarkt. Wir kauften fürs Abendessen ein. Dieses wurde bei S. zubereitet. Danach wurde es auch schon Zeit für den Abendausflug zur Reeperbahn, wo Jess Glynne in der Großen Freiheit 36 ein ausverkauftes Konzert gab. Sie schien sehr fröhlich zu sein. Und auch das Publikum war gut gelaunt. Dass wir nach so einem Tag müde waren, kann man sich vielleicht denken.

 

15.03.16 : Ich hätte gern ausgeschlafen, aber die Rückfahrt nach Rostock stand auf dem Plan. Wir frühstückten bei S., fuhren zum Hauptbahnhof, wo ich mir noch Franzbrötchen gönnte, stöberten noch kurz im Presse/Buchladen.. und verloren uns dann aus den Augen. Mit der Konsequenz, dass ich kurz vor Abfahrt den Zug erreichte und S. nicht. In Rostock angekommen, ging es für mich sogleich zur Arbeit. Die Kola-Kaffee-Limo war zwar wieder nicht lecker, aber dafür wirksam. Am Abend fiel ich nur noch ins Bett.

16.03.16 : Trotz vieler Parralelen zu meinem typischen Mittwoch, verlief doch einiges anders. Da reicht es schon, wenn ich den Sport-Anteil des Tages in den Abend verschiebe. Beim Treffen der Musikredaktion war erstmals S. dabei. A. und ich sahen im Anschluss noch Fußball – ein Spiel mit einem sehr unschönen Verlauf. Und ich schaute noch kurz im Hackspace vorbei.

17.03.16 : Unschöne Ironie ereilte mich am Donnerstag. Denn ich hatte die Chance, etwas länger zu schlafen, was vom Lärm durch Hausverwaltungssachen ordentlich zunichtegemacht wurde. Und so fühlte ich mich eher unwohl auf dem Weg zur Arbeit. Ich beschloss, mich vor dem Fußball-Abend bei S. noch kurz eine Stunde hinzulegen. Was mir so gut gelang, dass daraus knapp 3 Stunden wurden. Als ich bei S. aufkreuzte, sah ich nur die letzten Minuten des Spiels sowie etwas von der (sehr suboptimalen) Nachberichterstattung von Sport1. Wieder zu Hause beschäftigte ich mich mit dem Sortieren von Dateien und kam erst später wieder dazu, Ruhe zum Schlafen zu finden.

18.03.16 : Nach der Arbeit eine Sendung über Musik, gefolgt von der Vorbereitung der nächsten (Sonder-)Sendung. A. schaute noch bei LOHRO vorbei. B. und S. hatten mit Gast F. eine schöne Tüte an Musik am Start. Und schließlich war es dann auch mitten in der Nacht, als alles eingepackt wurde.

SR2Poster19.03.16 : Ein Wochenende mit der Möglichkeit zum Ausschlafen gefällt mir nach wie vor sehr gut. Der Wochenend-Einkauf ließ sich auch in erfreulich kurzer Zeit bewältigen. Ich schaute mir die aktuelle Folge “Real Time” an. Ich ging kurz zu LOHRO und half ein wenig bei einer Sondersendung. Ich sortierte ein paar Dateien und bereitete mich für den Abend vor. Zunächst gab es ein vorerst letztes Dinner bei K., zu welchem K. neue Hefekloß-Kombinationen kredenzte. Irgendwann wurde es dann Zeit für meinen Aufbruch, um im Zwischenbau für etwas Beschallung zu sorgen – einerseits beim Warm-Up und den Umbau-Pausen der Live-Acts, und andererseits beim DJ-Spaß auf dem kleinen Floor. Das Spektrum des Abends reichte von Freude über bekannte Gesichter über leichte Frustration und Verwirrung bis hin zur Erleichterung. So oder so war neben dem Spaß auch einiges an Anstrengung dabei.

20.03.16 : Frühlingsanfang und mir könnte es kaum mehr egal sein. Viel zu sehr mochte ich meinen Platz im heimischen Bett. Am Nachmittag holte ich mir von H. ein technisches Bauteil für eine bevorstehende Tüftelei. Ich traf M. im Kino und besprach ein paar Planungssachen für die nächste Kinosendung. Ich kochte mir Essen und ließ nebenbei einen bootfähigen USB-Stick erstellen. Ich schaute im Hackspace vorbei und erfreute mich an der Heiterkeit der anderen Gäste.

Es verbleibt mit Vorfreude auf ein verlängertes Oster-Wochenende
F.

Logbuch : ein sehr langer Feiertag und mehr

November 3, 2013

Ich bin gerade verwundert, dass es erst eine Woche her ist, seitdem ich aus meinem Jahresurlaub zurückgekommen bin und mich zugleich wieder im hiesigen Lebenstrubel eingefunden habe. Das mag an der wundervoll verschrobenen Art der Zeitwahrnehmung liegen – oder vielleicht etwas daran, dass in der vergangenen Woche wieder Einiges passierte.

Dabei fing die Woche zunächst mit etwas verkrampfter Stimmung an. Wobei es schon mal wesentlich schlimmer für mich war, zum Zahnarzt zu gehen. Mittlerweile sehe ich das eher gelassener als im Kindesalter. Nur ein wenig Nervenkitzel bleibt dann doch immer noch erhalten – wie eine gesunde Portion Lampenfieber. Jedenfalls verging der Termin sehr rasch und ohne bemerkenswerte Unannehmlichkeiten. Ich habe keine 2 Seiten auf meinem E-Reader geschafft, da wurde ich schon aufgerufen.
Dann ging ich zur Arbeit und freute mich darüber, genau zu dem Zeitpunkt anzufangen, wie ich das geplant hatte. Die Belohnung würde ich mir am Abend durch einen Kinobesuch (Nummer 1 in dieser Woche) gönnen, auch wenn es mit aufwendigerer Anfahrt verbunden war. Nur leider waren es einzig und allein die Effekte, welche „Ender’s Game“ erträglich machten. Alles andere wirkte zusammengeschustert und unsympathisch – für mich wie ein Mix aus „Starship Troopers“, „After Earth“ und „Harry Potter“. Ich wollte schon eine deftige Kritik fürs Blog verfassen, belasse es dann aber mit dem vernichtenden Urteil der Bewertung: (3/10)

Was mir vom Dienstag beinahe den kompletten Rest der Woche in Erinnerung bleiben sollte, war das Maximalkrafttraining. Stichwort Muskel-Mietz 😉 Zum Abend besuchten M. und ich den U. in seinem Büro und gingen von da aus ins ST, wobei wir viele Themen abhandelten – darunter den neuen Trailer zu „X-Men: Days Of Future Past“. Zudem traf ich noch K. und H., die mich zu meinem Urlaub befragten.

Ich gebe zu, dass dieser Mittwoch planungstechnisch am anstrengendsten war, da ich schon beim Losgehen am Morgen für den Rest des Tages alles dabei haben sollte, was nötig werden könnte. Dazu ein wenig Input fürs Treffen der LOHRO-Musikredaktion, welches ich dann aber gar nicht mehr brauchte. Von da aus ging es (verspätet) ins „Meatropolis“, wo es aus meiner Sicht die leckersten XL-Burger ging, die ich bisher kenne. Ich habe wieder die gleiche Zusammenstellung gewählt wie im Sommer und es war wieder ein Fest für die Geschmacksnerven. Danach verschlug es einen Teil unserer Runde zu H., danach einen kleineren Teil zu L. (einer Bekannten von M.) und dann noch zu M. selbst, bevor wir (für meine Verhältnisse unfassbar spät) von da aus noch ins ST gingen, wo eine sehr gut geschmückte Halloween-Party stattfand. (Wie gut, dass ich hier auf konkrete Zeitangaben verzichte. Ich möchte nur anmerken, dass meine Nacht wieder arg kurz wurde.)

HH_okt2013Am Feiertag fuhren G. und ich nach Hamburg, wie es wohl auch eine ganze Menge anderer Leute aus der Region vorhatte. Denn der Zug war voll. Am Hamburger Hauptbahnhof angekommen, stärkten wir uns bei… na klar, „Franz & Friends“. Im Anschluss besuchte ich erstmals den Bollywood-Laden in einer Gegend beim Hauptbahnhof, die ich noch nicht kannte. Die Auswahl ist dort enorm groß und die Preise für beispielsweise Gewürze unschlagbar. Danach zeigte mir G. noch den Luxus-Gewürzladen von dem einen TV-Koch (Stichwort Geruchssinnbeanspruchung) sowie einen traditionellen Teeladen. Von da aus gingen wir in die Edel-Shopping-Ecke von Hamburg in eine Passage, die auch gut „Snob Paradise“ heißen könnte. Wiederum darauf machten wir Halt im „Nivea-Laden“ (ja, es gibt in Hamburg einen Nivea-Laden) und im Apple Store, wo sie leider noch kein Ausstellungsstück des neuen iPad Air hatten. (Tja, dazu waren wir halt einen Tag zu früh.) Unsere Tour führte uns danach zur Europa-Passage (mit Highlights wie der „Fressmeile“ im Erdgeschoss, dem Bastelladen und Starbucks) und ins Karstadt-Kaufhaus, wo es importierten Cider aus England gibt. (Die Rückfahrt sollte damit angenehmer werden.) Schließlich bummelten wir noch durch das andere Kaufhaus namens Galeria Kaufhof, wo es nicht eine… nicht zwei… sogar mehr als drei Verkostungen gab, an denen wir gern teilnahmen.
Und als wäre der Tag mit all dem Shopping und Bahn-Stress nicht genug, entschieden wir uns in Rostock noch für die Spätvorstellung von „Thor: The Dark World“ (ich verstehe nicht, warum der Film hier „The Dark Kingdom“ heißt – bzw. Kinobesuch Nummer 2). Auch hierzu hätte ich am liebsten gleich danach ein paar Zeilen verfasst, aber ich war so müde, dass ich froh sein kann, den Film einigermaßen mitverfolgt haben zu können. Alles in allem kann ich nach der ersten Sichtung sagen, dass dies ein richtig guter Marvel-Film ist. (8/10)

Nein, der Brückentag-Freitag war für mich kein Brückentag, wenn auch ich den Tag gewissermaßen als Brücke nutzte. Denn ich hatte am Abend sowas von keine Lust auf irgendwas, dass ich gleich nach der Arbeit wieder ins Bett ging.

Das Wochenende konnte ich somit erholt beginnen, sah mir zum Frühstück gleich vier Late-Night-Shows (mit erhöhter Geschwindigkeit) an und ging zum Nachmittag in die Innenstadt, wo ich beinahe ernsthaft über den Erwerb neuer Schuhe nachdachte, bis mir einfiel, dass ich noch etwa 2 vernachlässigte Paare zu Hause habe, die zuvor „abgetreten“ werden sollten. Zudem schaute ich kurz bei S. vorbei, wo ich noch Zeugs zum Abholen hatte. Wir verabredeten uns zum Kinobesuch (Nummer 3 in dieser Woche). Der Film „Alles eine Frage der Zeit“ („About Time“ im Original) ist feinste Unterhaltungskost aus England, was man bei dem Zeitreise-Hokuspokus gar nicht erwartet hätte. (8/10)
Danach gingen wir noch… (Barke voll, Farellis voll, Stadtkind voll)… ins Cafe Central, wo wir bei interessanten Mixgetränke den Tag ausklingen ließen.

Heute startete ich mit doppelter SNL-Power in den Tag – einmal die aktuelle Folge sowie das Halloween-Special. Danach räumte ich ein wenig auf und ging mit G. zum Nachmittag ein weiteres Mal in die Stadt, wo verkaufsoffener Sonntag war. Richtig was gefunden habe ich zwar nicht, aber Sachen angucken reicht manchmal auch.

Es verbleibt erfreulich entspannt zum Ende der Woche
F.

My heart will go on

März 8, 2009

Na, lieber Leser? Verwirrt oder geschockt? (falls nicht schon vergrault wegen dem Titel) Na ja, bestimmt hat doch jeder seine schwachen Momente. Und in diesem Fall diente dieser Playlist-Einschub der Andacht an Freunde, die nicht mehr auf diesem Planeten verweilen und eine höhere Existenzebene erreicht haben.

Aber hey… das soll nicht heißen, dass ich gerade „einen Depri-Flash schiebe“ (mein Slang zum Sonntag). Denn eigentlich bin ich guter Dinge und der Tag war sehr ereignisreich. Und auch der Tag sowie Abend davor wird mir noch einige interessante Gedanken sowie Aufgaben bescheren.
Nebenbei: ich schaue über meine Schulter und sehe einen zunehmenden Mond strahlen. Es lädt zu Voraussagen ein, dass meine Schreibtätigkeit mit wachsendem Interesse verfolgt wird oder so.
Ja, also der Tag heute war geprägt von einem Ausflug in eine größere Stadt. Details sind insofern unwichtig, da eh nicht viel von der Stadt zu sehen war und Einkaufstempel allgemein weit verbreitet sind. Shoppen kann anstrengend sein, was nicht bedeutet, dass es Leistungssport werden sollte. Dabei sind einige Aspekte zu beachten. Abteilungen und Gegenstände suchen, Preise herausfinden, bewerten und vergleichen… etc. Und ferner gewinnt man viele Eindrücke. Sei es nun die Struktur des Angebots oder die Präsentation der Produkte oder die wuselnde Menge. Farben, Geräusche, Düfte, Geschmäcker… ein Ausnahmezustand für die Wahrnehmung. Dazu noch frische Luft und stickige Luft. Ja, also also da kann der Körper schon mal nach ein paar Stunden Erschöpfungsanzeichen von sich geben, wie ich denke. Schließlich fand die Tour ein Ende, mit Erfolgsgefühlen und neuen Items für das persönliche Inventory.

Somit war ich heute ein fleißiger Konsument in mehrfacher Hinsicht. Viel blieb dann auch nicht mehr vom Tage übrig. Eine Konzert-DVD habe ich noch geschafft bzw. konsumiert. Und dank meines langen gestrigen Abends plus dem Ausflug koste ich den Müdigkeitszustand in Kürze aus. Dies, werter Leser, bedauere ich dahingehend, dass ich noch gern einen Absatz geschrieben hätte. Aber das wird nachgeholt. Versprochen.
Nebenbei: der Mond hat schon eine deutlich wahrnehmbare Strecke zurückgelegt.
Es verbleibt in Nähe zum Kissen
F.