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Logbuch : und dann ist es schon fast Juli

Juni 30, 2016

Logbuch

Mir ist bewusst, dass schon wieder urst viel Zeit vergangen ist. Aber ich habe dieses Blog nicht vergessen…

17.05.16 : Der Tag begann sportlich und blieb es auch. Grund war ein Nachmittags-Termin im M.A.U.-Club. Am Abend saß ich bei LOHRO und hatte entweder mit einer Sendung oder einer Veranstaltung zu tun.

18.05.16 : Der Mittwoch in Kurzform: Arbeit, Warnow-Valley-Treffen, LOHRO-Musikredaktion.

19.05.16 : Wieder etwas Sport zum Tagesbeginn, Überstunden im Büro. Und dennoch bekam ich was vom Grill bei der Versammlung des LOHRO-Fördervereins am Abend. Später gingen wir noch kurz in den Freigarten.

20.05.16 : Ein besonderer Freitag. Nicht nur wegen der Sendung am Abend. Sondern vor allem wegen des Ansturms zum diesjährigen Pop-Fish – einer Musikveranstaltung im Rahmen des FiSH-Filmfestivals, bei dem ich Helfer war. Viele Leute kamen, Preise wurden überreicht. Ich bekam nur wenig davon mit. Die eine oder andere lokale Musikprominenz erkannte ich dafür.

21.05.16 : Ich stand (freiwillig) früh auf, um beim FiSH-Event im M.A.U.-Club zu helfen. Wir wurden gut versorgt und halfen an der Bühne sowie beim Auszählen. Einer der teilnehmenden Filme überzeugte mich so sehr, dass ich sogleich danach in die DVD investierte. Am Abend eilte ich nach Hause, warf mich in “gelbe” Schale und ging zu S., wo wir das DFB-Pokalfinale sahen. Ja, es war nicht so schön wie erhofft.

22.05.16 : Gleich nach dem Aufstehen war ich wieder an der Frieda 23, unterhielt mich mit Leuten – ua. über Österreich. Am Nachmittag schaute ich den Dokumentarfilm “Vom Wir zum Ich”, den ich sehr eindrucksvoll fand. Ich halt T. beim Sendungsaufbereiten und ging kurz zur Grillrunde des FiSH-Teams. Von dort aus begab ich mich in die Stadt – zum Kino.
“X-Men: Apocalypse” hatte Potenzial und gute Momente, fiel schließlich doch zu seicht aus. (7/10)

23.05.16 : Ein Ausschlafen wurde durch den Zettel im Flur vereitelt, dass die Rauchmelder geprüft werden. Natürlich kamen die Leute vor dem angegebenen Zeitfenster. Am Abend ging ich (nach der Arbeit) … ins Kino. Ich schaute “Civil War” noch mal in der deutschen Fassung und war abermals sehr gut unterhalten worden.

24.05.16 : Der Dienstag in Kurzform: Sport, Arbeit, Kinobesuch (“Die Poesie des Unendlichen” fand ich eher zäh). Planungstreffen zur “Fête de la musique”.

25.05.16 : Der Mittwoch in Kurzform: Arbeit, vergessenen Beutel im Kino abholen, Radiosendung, Treffen der Musikredaktion, Besuch im Freigarten.

26.05.16 : Donnerstag: Sport, Arbeit, ein anderes Planungstreffen, technische Unterstützung bei einer Radio-Sendung, Grafik-Bastelei wegen eines Flyers.

27.05.16 : Ausnahmsweise war dies ein Freitag ohne Radiosendung für mich – stattdessen landete ich am Abend wieder … im Kino. Zusammen mit N. schaute ich “Der Nachtmahr” – ein deutscher Thriller, den man als Zuschauer wohl so schnell nicht vergessen wird. Als Kinoerlebnis sogar noch weniger, weil da ordentlich der Sound aufgedreht wird.

28.05.16 : Der Samstag verlief sehr entspannt. Leider verpasste ich den Termin für einen „Privatflohmarkt“ bei B., war dafür gut erholt.

29.05.16 : Am Sonntag-Nachmittag sollte sich nach längerer Zeit wieder ein Treffen der LOHRO-Technikgruppe ergeben. Komischerweise war ich wohl zu früh vor Ort. Zusammen mit L. werkelte ich etwas an Servern und so.

30.05.16 : Und wieder ein Montag. Aber ein Schöner. Denn nach dem Arbeitstag schaute ich “Sing Street”, einen der besten Filme des Jahres für mich. Es gab so viel zu Lachen und auch etwas Drama. Ein herrlicher Film für Musikfreunde. (9/10)
Da lohnt sich übrigens auch der O-Ton, wobei die Akzente anfangs etwas schwierig sind.

31.05.16 : Der Dientag in Kurzform: Sport, Arbeit, Stammtisch im Freigarten, Anruf wegen Geschenk, Besuch im ST.
Letzteres tat unglaublich gut, weil ich das lange nicht mehr genossen habe.

01.06.16 : Der Mittwoch in Kurzform: Arbeit und LOHRO. Außerdem noch die “Last-Minute-Sichtung” eines Films für die Kinosendung.

02.06.16 : Dieser Tag war eigentlich mild, dank der hohen relativen Luftfeuchtigkeit doch eher herausfordernd. Für ein kurzes Treffen am Doberaner Platz brauchte ich ganz schön viel Kraft wegen der Luft. Die Kinosendung am Abend lief gut über den Tisch, wenn auch wir wohl keinen Mitschnitt so einfach bekommen würden.

03.06.16 : Das waren erste Anzeichen eines technischen Problems, welches am Freitag zum Studioausfall führte. Da war meine Sendungsvorbereitung für die Katz. Zum Ausgleich fuhr ich früher als geplant nach Hause in die Heimat.

04.06.16 : Erholt startete ich den Tag mit Brötchenholen. Ein üppiges Frühstück später schaute ich ein paar YouTube-Videos, Vines und “Real Time”. Ich half bei der Grillrunde – und irgendwie hatten wir wieder zu viel. Die Musik wurde zur fortgeschrittenen Stunde leider eher schlecht.

05.06.16 : Selten so gut geschlafen. Nur diese Helligkeit am Vormittag ließ mich nach Verdunkelungsmöglichkeiten wünschen. Ich schaute “Die Heute-Show” sowie zwei Filme, fuhr wieder in die Stadt, besuchte den Comic-Treff (#8) und wuselte noch bei LOHRO den Abend über.

06.06.16 : Der Montag in Kurzform: Sport, Arbeit, Opennet-Treffen. Bei Letzterem holte ich mir Befestigungsmöglichkeiten für meinen Access Point.

07.06.16 : Eine wichtige Versammlung stand für diesen Tag auf dem Plan. Das Kulturnetzwerk wählte einen neuen Vorstand. Die Erwartungen gingen auseinander. Das Ergebnis stand dann irgendwann. Wir redeten noch eine Weile darüber.

08.06.16 : Der Mittwoch in Kurzform: Sport, Arbeit, Stoffladen in der Stadt mit C. besuchen, Musikredaktion, Besuch bei S., Gang ins Kino – zu “Sing Street” auf Deutsch. Immer noch ein wunderbarer Film.

09.06.16 : Ursprünglich wollte ich an dem Abend zu einem Hauskonzert. Aber ich war dann doch sehr müde am Abend, schlief eine Weile und betätigte mich noch kurz sportlich.

10.06.16 : Ein bedeutsamer Tag. Nach der Arbeit wieder eine Sendung – komischerweise mit “Zusatzpublikum”, die miterleben wollten, ob ein gewisser Studiogast eintreffen würde. Wie weise war doch die Entscheidung, nichts vorab anzukündigen. Denn die Sendung kam ohne Besuch aus. In der Musikredaktion waren wir noch uneinig, ob wir noch zum Konzert von Money Boy gehen würden. Ich befürwortete den Konzertabend. Wir waren teils verstört und vielleicht auch empört. Aber im Nachhinein fand ich den Abend ganz lustig.

11.06.16 : Für dieses Wochenende stand ein Ausflug auf dem Plan am Nachmittag für ich nach Ludwigslust, von wo aus ich abgeholt wurde – für eine Familienfeier in Rambow. Es war ein sehr ausschweifendes Fest mit dem wohl besten Grillteam, was ich seit Langem erleben durfte.

12.06.16 : Ausschlafen war möglich. Insofern nutzte ich die Gelegenheit, hatte dann noch leckere Erdbeerkonfitüre zum späten Frühstück und sogar noch Kuchen, bevor es wieder in Stadt ging. Dort angekommen entschied ich mich statt EM für einen Theaterbesuch. Das Stück hieß “Sichometrie”, kam von jungen Akteuren und bot viel Stoff zum Nachdenken.

13.06.16 : Der Montag in Kurzform: Arbeit und abendliche Infotainment-Inhalte.

14.06.16 : Der Dienstag in Kurzform: Arbeit, zwei Planungstreffen und Gespräche zum Thema LOHRO.

15.06.16 : An dem Tag nahm ich erstmals an einer Pressekonferenz im Rathaus teil – Grund war die “Fête de la musique”, zu dessen Planungsteam ich gehörte. Es wurden sogar Fotos gemacht. Danach das Übliche: Arbeit und Musikredaktion.

16.06.16 : Eigentlich wollte ich den Arbeitstag schnell hinter mich bringen und dann vielleicht noch eine Portion Schlaf tanken. Stattdessen folgte ich der Einladung von S. zum Fußballgucken.

17.06.16 : Der Freitag in Kürze: Arbeit, Sendung, Gespräche mit I., Spaziergang durch den Lindenpark mit T. und T., ein wenig Unterhaltungsmedien.

18.06.16 : Der Samstag forderte mich etwas in Zeitmanagement, so dass ich gleich nach dem Aufstehen eine beachtliche ToDo-Liste hatte. Mittags versorgte ich Meerschweinchen und wurde von B. abgeholt, um einen Zoobesuch durchzuführen, der schon lange im Voraus geplant wurde. K. stieß dazu und wir wuselten stundenlang über das eindrucksvolle Gelände. Besonders beeindruckt war ich von den Großkatzen und dem Aquarium im Darwineum. Sehr schön eingerichtet.
Auf dem Heimweg stand ich abermals ein wenig unter Zeitdruck, da ich noch ein paar Vorbereitungen für den LOHRO Charts Contest im Zwischenbau zu erledigen hatte. Quasi on the go nahm ich noch etwas Abendessen zu mir und begab mich in die Südstadt, wo dann wiederum die Vorbereitungen etwas schleppend verliefen, weswegen das Event gut 90 Minuten später anfing. Aber dann ging alles recht gut.

19.06.16 : Nach wenig Schlaf reiste ich wieder in die Heimat, wo ich in Sagard abgeholt wurde, um in Mukran zu frühstücken. Danach verging der Nachmittag sehr entspannt und irgendwie zu schnell. Am Abend war ich wieder auf dem Weg in die Stadt.

20.06.16 : Dieser Montag wird mir lange in Erinnerung bleiben, und das leider nicht wegen des Familienabends in einem Griechischen Restaurant. Das wäre auch zu schön. Nein, stattdessen wurde ich über Restrukturierungsmaßnahme informiert. Und ich durfte das seltene Ereignis miterleben, dass ich auf Festnetz angerufen werde. Irgendwie wurde ich den ganzen Tag nicht wach, weswegen mir am Abend ein zeitiges Schlafengehen sehr im Sinne war.

21.06.16 : Endlich wieder mal einen Urlaubstag genutzt. Der zweite in diesem Jahr. Und wofür? Für das Mitorganisieren der “Fête de la Musique” in Rostock. Das Wetter war erst frisch, dann relativ passabel für so ein Open-Air-Event. Ich half beim Aufbau vor der Frieda 23, Am Brink und auf dem Margaretenplatz mit. Und dann ging der Schlagabtausch der Bands auch schon los, vom dem ich eine Reihe Fotos gemacht habe. Abschließend etwas Abbau und gemütliches Fußballgucken in heiterer Runde.

22.06.16 : Der Mittwoch in Kurzform: Sport, Arbeit, Musikredaktion. Es wurde ein langer Tag.

23.06.16 : An dem Tag hatte ich ein paar Erledigungen und einen ruhigen Abend.

24.06.16 : Ausgestattet mit einem Plus an Freizeit ließ ich mir viel Zeit, hatte eine Sendung am Abend und ging danach Richtung Ulmen-Campus zum Open-Air-Quiz, welches gerade noch rechtzeitig vor dem Unwetter fertig wurde. Bei einer Musikfrage wurde nach dem Projekt Sophia gefragt, was ich erkannt habe. Dafür hatte ich mich bei der Anzahl von DragonBalls geirrt.

25.06.16 : Ich stand zeitig auf, erledigte einen kurzen Einkauf und versuchte, bei einem Wochenend-Workshop behilflich zu sein. Nebenbei bemusterte ich noch etwas Musik. Am Abend verzog sich bereits auf dem Heimweg der Himmel. Keine guten Anzeichen für eine Strandparty. C. nahm mich mit nach Warnemünde, wo dann auch der Regen so richtig in Gang kam. Wir standen gut eine Stunde neben einer Imbiss-Bude, bevor die Signale gen KTV zeigten. Wir grillten und feierten dann bei U..

26.06.16 : Als ich bei LOHRO eintraf, waren bereits viele Leute am Wuseln. Eine Sondersendung kam ziemlich knapp zustande. Ich saß an der Vorbereitung für die Kinosendung. Derweil erhielt ich eine Einladung zum Abendessen. Bei S. schauten wir dann abermals Fußball.

27.06.16 : Ein Bedürfnis nach Nichtstun erfasste mich am Montag, weswegen alles irgendwie länger dauerte. Am Abend war ich wieder in den Redaktionsräumen am Wuseln. Dieses Mal wegen eines Artikels, einer Grafik und einem Beitrag.

28.06.16 : Am Dienstag erfreute ich mich an der Möglichkeit, mehr zu schlafen. Ich schaute einen enttäuschenden SciFi-Film, ging einkaufen, besuchte dann G. für einen weiteren Film, der nicht so ganz unterhaltsam war, wie ich mir das gewünscht hatte. Dafür hatten wir F*****. Danach gingen wir in den ST-Club, wo der Musikmix abermals “jugendlich” war.

29.06.16 : Wirklich Zeit lassen konnte ich mir aufgrund von Terminen nicht. Aber alles klappte so wie erhofft. Eine Sendung am Abend gelang mir auch. Mit H. besprach ich Dinge für das Hanse-Sail-Wochenende. Und dann tagte ich wieder mit der Musikredaktion.

30.06.16 : Der Donnerstag in Kurzform: Ausschlafen. Termin. Sport. Abendessen. Recherche.

Es verbleibt dieser Tage eher betrübt als das Wetter
F.

Logbuch : Wochenstart mit Folien-Karaoke

August 27, 2014

Seitdem meine Aktivitäten an Sonntagen mehr variieren, fehlt mir irgendwie ein Standard-Termin fürs Bloggen. Jedenfalls war die Gewohnheit dazu meist förderlich für mich. Egal… bleibt alles anders.

22.08.14 : Eine Freitags-Frühschicht im Radio? Ja, logo. Und für diese Sendung hatte ich mir überlegt, gleich ab 6 Uhr ordentlich aufzutischen. Skrillex gefällig? Ich war also wach, und auch die Zielstellung, nicht wie eine beliebige Morgensendung zu klingen, dürfte mir einigermaßen gelungen sein. Jedenfalls bevor ich ein wenig in Richtung Mainstream ging.
Zum Mittag baute ich einen kleinen Workshop in meinen Tagesplan. Und auch zum Abend kehrte ich noch kurz in den LOHRO-Räumlichkeiten ein. (Stichwort Titelpflege)
Als ich zu Hause war, war ich zwecks Abendgestaltung unschlüssig. Tendentiell sollte der Kinoabend zu „Sag nicht, wer du bist!“ auf den kommenden Montag verschoben werden. Jedoch zweifelte ich an den Aussichten, dass dies klappen würde. Und so entschied ich mich mehr oder weniger spontan für die Spätvorstellung. Und trotz meiner begrenzten Französisch-Sprachkenntnisse ließ ich mich nicht vom „Original mit Untertiteln“ (OmU) abschrecken.
Fazit: Der Film ist zu gleichen Teilen Drama wie auch Thriller, denn es wird stellenweise ziemlich spannend. Die Darsteller überzeugen auf ganzer Linie und so mancher Schocker hat eine nachhallende Wirkung. (8/10)

23.08.14 : Gut ausgeschlafen begann ich mein Wochenende mit Einkauf und Frühstück. Dann packte mich die Lese-Laune. Es hatten sich auch massig Inhalte aufgestaut. Gefühlte 15 Comics später hatte ich mich auch schon fürs Abendessen festgelegt. Ein Pestosorte sollte getestet werden. Und ja, würzig, wenn auch ich mit Ketchup nachgeholfen habe.
Das Abendprogramm war die sechste Staffel „Doctor Who“ im Schnellverfahren (auf erhöhter Geschwindigkeit). Und huch, nun weiß ich, was mit River Song auf sich hat.

24.08.14 : Ich war so früh auf den Beinen, dass ich vor dem Radio-Einsatz (LOHRO Charts) mich noch sportlich betätigen konnte. In aller Eile vergaß ich leider den Reis, den ich nachher holen musste. Denn wir kochten ein „cremiges Curry“. Zum Abend luden L. und C. zum „Doctor Who“-Abend ein – anlässlich des Starts der 8. Staffel. Leider hatte ich keine Zeit, noch die 7, Staffel zu sehen. Aber auch so hatte ich Spaß und irgendwie finde ich Peter Capaldi schon jetzt sympathischer als Matt Smith. Im Twitterverse sah ich zwar mehrere böse Kommentare zum Staffelauftakt und dem Hauptschreiber Moffat, aber ich kann das nicht so ganz nachvollziehen – wobei ich auch nicht der größte Fan/Experte/Whovian bin.

25.08.14 : Was für ein hektischer Wochenstart. Trotz zeitigem Aufstehen musste ich mich beeilen, um bei der Montagsrunde pünktlich zu sein. Und dann sah es erst so aus, als ob der geplante Workshop im Anschluss ins Wasser fallen sollte. Und dann sollte es doch noch etwas werden. Zu dem Zeitpunkt konnte ich froh sein, dass L. ein paar Folien webbasiert vorbereitet hatte. Diese kannte ich gar nicht und daher… improvisierte ich einfach. 😛
Und dann wurde ich noch gefragt, als Notfall-Vertretung fürs Nachmittagsprogramm einzuspringen, was mir dann spontan auch einen halben freien Tag wert war. Im Anschluss wollte ich mit Familie eigentlich Burger im Irish Pub essen, aber die gibt es nur von Mittwoch bis Sonntag. Also wurde es „Irish Stew“, was zwar okay war, aber halt kein Burger. Im Anschluss machten wir noch einen Zwischenstopp im Cafe Lom, wo ich einen Lassi-Cocktail probierte. Nur fand ich die Kombination mit Rohrzucker nicht so prickelnd.

26.08.14 : Dieser Dienstag begann für meine Verhältnisse sehr früh. Wir frühstückten bei Bäcker Kaddatz (am Dobi) und dies war eher suboptimal. Im Anschluss hatte ich einen Amtsgang auf meinem Plan, wobei ich allerdings viel zu früh eintraf – und die Zeit dann zum Lesen nutzte – die ersten Heften von Kick-Ass 3. Fazit: gut 45 Minuten warten für 10 Minuten Abwicklung.
Am Abend traf ich mich mit M. und Z., welche uns Tatratea (in schwarz) vorstellte. So etwas hatte ich noch nicht auf meinem Radarschirm – eine neue Erfahrung. Im Anschluss gingen wir ins ST, wo ich für einen Dienstag noch nie so viel Andrang gesehen hatte. Wir trafen M. und S., und später noch A. mit Freundin C. aus Frankreich. Es wurde ein heiterer Abend und ich war sogar noch kurz im Zwischenbau, wo mir Deep House erneut ziemlich „minimal“ vorkam. Egal. 😛

27.08.14 : Heute verlief eigentlich alles wie immer. Arbeit, Musikredaktion, Hackspace.

Es verbleibt mit viel Vorfreude auf „Guardians of the Galaxy“
F.

Logbuch : Schlüssel, Schlüssel, Schlüssel

Juni 1, 2014

Zur Erklärung des Titels: In dieser Woche gab es drei Begebenheiten, bei denen es um Zugangsmöglichkeiten mit unterschiedlichen Kontext ging. Aber chronologisch…

26.06.14 : Der Wochenstart verlief erneut relativ gewöhnlich. Auch wenn die Tagesinhalte eines Montags bei mir wechseln mögen, ist die Ereignisabfolge ziemlich konstant und so unspektakulär, dass ich mir weitere Ausführungen hier spare. (Nächste Woche soll sich das mal wieder ändern.)

27.05.14 : Stichwort Routine? Beinahe. Wäre ich nicht abends noch bei kühlem Wetter durch die Stadt gegangen, um für Schlüssel-Absprache 1 der Woche kurz bei K. einzukehren. Dort stellte ich erneut fest, wie unterschiedlich Wahrnehmungen in Bezug auf soziale Netzwerke und Musik sein können.

28.05.14 : So gar nicht von Routine war der Mittwoch geprägt, da ich aufgrund Arbeiten im Wohnbereich mehr oder weniger den Tagesablauf umgeplant hatte. So kam es zu Schlüssel-Absprache 2 der Woche. Und dann gab es noch mehr (kalte) Frischluft, weil ich auf S. am Bahnhof fast eine Dreiviertelstunde warten durfte. Stichwort suboptimale Zeitabsprache. (Ich wusste gar nicht, wie viele Fernbusse da an so einem fortgeschrittenen Abend eintreffen.)  Zum Tagesabschluss landete ich dann doch wieder im Hackspace, wo es mehr oder weniger heiter bis nervig zuging.

29.05.14 : Der Feiertag kam wie gerufen. Endlich Zeit zum Aufräumen. Und dann war da noch die Steuererklärung, welche mich sowohl Stunden als auch Nerven kostete. Es fing damit an, dass ich ein Update der Elster-Software auf meinem Windows-System durchführte, wonach sich das Programm leider nicht mehr starten ließ. Dabei war das sonst immer eine der wenigen Gelegenheiten im Jahr, die mich dazu bewegten, Windows zu nutzen. Aber das kann ich mir wohl zukünftig sparen, denn man kann das nun per Webseite erledigen. Nur leider ist das Interface keineswegs als nutzerfreundlich zu bezeichnen. (Wie gesagt: Stunden und Nerven)
Am Abend wollte ich dann nur noch bei Musik entspannen.

30.05.14 : Dies verhalf mir zu hilfreichen Recherche-Ergebnissen, die ich am Freitag für einen weiteren Einsatz als Moderator des Beatbetriebs nutzen konnte. Und selten war ich entspannter bei einer Live-Sendung. Was so ein bissel Vorbereitung und Erfahrung ausmachen kann. Ebenfalls im Radio-Kontext fand Schlüssel-Absprache 3 statt.
Für einen Trash-Filmabend bei G. war ich nach Ende der Arbeitswoche noch kurz einkaufen. Wir sahen den unfassbar schlechten Film „Sharknado“ (in total ausreichendem 2D). In den Hauptrollen abgetakelte Darsteller von TV-Serien wie „Beverly Hills 90210“ und „Baywatch“. Das sagt wohl schon Einiges. Aber die Effekte können das unterbieten. (Eine Wertung bedarf es hier nun wirklich nicht.)
Und danach gaben wir uns tatsächlich noch „Ra-One“. (Ja, den trashigen Bollywood-Film, den ich schon einmal überstehen durfte.) Na ja, wenigstens waren viele Snacks da.

31.05.14 : Ein Wochenende in Rostock – wo werde ich wohl meistens anzutreffen sein? Bei LOHRO. So auch sogar diesen Samstag, da ich mich mit der neuen Version von WaveLab vertraut machen wollte und sich durch einen Fahrscheinkurs die Gelegenheit bot. Und ja, den monatlichen Podcast hatte ich auch nicht vergessen und zudem noch dort aufgenommen. Nur zum Schneiden der 18 Minuten fehlte mir dann die Zeit, da noch eine Abendveranstaltung auf meinem Plan war.
A. und zwei Freunde veranstalteten einen große Sause im oberen Floor des Bunkers. Ich kannte zwar nicht viele Leute, aber mit Begleitungen wie S. und A. wurde es dennoch ziemlich lustig… und die Zeit verging.

01.06.14 : Entsprechend übermüdet begann ich heute den Tag. Bei LOHRO gab es viel Gewusel. Irgendwie ging die Vorbereitung für die Sendung dennoch ziemlich fix. Und wieder hatte ich das Gefühl, dass ich im Studio zunehmends gelassener werde. Aufregung verbreiteten eher die Kursteilnehmer, was mich an meinen Fahrscheinkurs vom Februar erinnerte. In vier Monaten kann sich mehr verändern, als man es manchmal erwarten würde. Oder sollte ich wieder das zweifelhafte R-Wort nutzen? (Routine)
Nach der Sendungsnachbereitung gab es für mich nur ein Ziel. Das Sofa in der Musikredaktion. Andernfalls hätte ich dem Treffen der Technikgruppe wohl mit sehr viel Unbehagen beigewohnt. Themen unter anderem heute: rsnapshot und das Verbauen von Festplatten im Server.

Es verbleibt mit dem positiven Eindruck von Fortschritt
F.

Logbuch : zwischen Musikern

März 23, 2014

Und wieder beschleicht mich das Gefühl, dass die Woche im Schnellverfahren abgehandelt wurde. Keine Ahnung, warum. Dabei werden die Tage doch länger.
Anmerkung: oje, eine Zeitumstellung müsste auch bald kommen.

17.03.14 : Die Woche begann mit einem ungewöhnlich angespannten Arbeitstag. Im Anschluss daran war mir sehr nach Essen und Schlaf. Ich habe noch etwas erheiternde TV-Inhalte gesehen und ein paar Comics gelesen.
Und dies war dann also mein St. Patrick’s Day 2014.

18.03.14 : Für den Dienstag kann ich wirklich nicht viel Bedeutendes angeben. Es ist fast so, als ob es ein verlorener Tag gewesen wäre. Aber andererseits hatte ich abends auch keine Lust zu nichts. So ist das manchmal.

19.03.14 : Mittwoch war der Tag mit dem Fußball-Abend. Zuvor noch eine heiteres Treffen der Musikredaktion, welches wohl selten so gut besucht sein wird. Ich kam gar nicht dazu, irgendetwas vorzustellen. Aber das macht nichts. Dafür besuchte ich S. und K., sah mir ein spannendes Fußballspiel an und hatte somit einen schönen Abend.

20.03.14 : Das IT-Treffen am Donnerstag war semi-produktiv, weil es wohl Probleme mit einem Switch gab, was wiederum den eigentlich Inhalt des Treffens etwas verschob. Ausnahmsweise ging ich zum Pub-Quiz ins Irish Pub, wo der Spaß vom Bunker per Stream abgegriffen wird. Unser Team hatte ab Runde 3 sogar noch Aufhol-Feeling, aber es reichte letztendlich nicht mehr, um unter die Topp Drei zu kommen. Egal, ich gehe bei sowas eh gelassen ran, freute mich dennoch, wenn ich eine Antwort wusste. (Und ich konnte gewissermaßen den St. Paddy’s Day nachfeiern.)

21.03.14 : Eigentlich sollte es am Abend eine Grillrunde im Sendehaus geben – und zwar zu Ehren von R.. Der wiederum war allerdings krank und so wurde es eine… andere Runde. Zusammen mit K. bastelte ich an einem ungewöhnlichen Salat, der zunächst improvisiert erschien, aber dennoch sehr lecker war. Im Seminarraum drehten wir dann Musik auf, und ich hörte erstmals etwas von Richtungen wie „Breaks“ und „Dark Trance“. Und schließlich verlagerte sich das Geschehen noch woanders hin, wo abermals viel über Musik geredet wurde.
Erst heute wurde mir klar, dass ich da mehr oder weniger fast nur unter Musikern war.

22.03.14 : Den Start ins Wochenende habe ich sehr nachdenklich empfunden. Sogar der Einkauf wirkte auf mich melancholisch. Erst nach dem späten Frühstück ging es stimmungstechnische etwas bergauf. Ich hörte viele Lieder, die mir im Laufe der Jahre irgendwie wichtig wurden. Und ich lass ein paar Comics, bevor ich mir noch eine Extraportion Schlaf gönte. Fürs Abendprogramm ließ ich  mich auf den Film „Pusher“ ein, den mir A. empfohlen hatte. Nur wirkte der auf mich nicht so bahnbrechend, wie der das wohl einst war. Grund könnte sein, dass ich „Drive“ und „Only God Forgives“ vom selben Regisseur bereits kenne – und somit ein Gespür dafür habe, dass seine Filme wohl oft die dunklen Ecken der Gesellschaft abbilden und dabei Brutalität explizit darstellen. Eigentlich wollte ich danach früh schlafen gehen, was mir aber irgendwie nicht gelang. Und nein, nicht wegen dem Film. Ich dachte eher an die Zukunft.

23.03.14 : Heute machte ich mich am späten Morgen mit Nahrung auf zum Sendehaus, welches ich erstmals aufschließen konnte. Erste Amtshandlung war das Anheizen des Ofens für meine Aufbackbrötchen. Dann begann ich in Ruhe mit den Vorbereitungen für die Sendung. Als Chr. eintraf , konnte er gleich mithelfen und wir fuhren den Betrieb nach Plan – fast fehlerfrei. Als ich mit der Nachbereitung fertig war, widmete ich mich wieder ein paar Comics.
Um genauer zu sein, lese ich zur Zeit die 2011er Serie von „Moon Knight“ – vom Kreativteam Bendis und Maleev, die eigentlich immer sehr gute Arbeit abliefern. Grund dazu ist, dass vor ein paar Wochen eine neue „Moon Knight“-Serie ihr Debut feierte und ich vorm Genuss der 2014er Reihe (von Warren Ellis) sozusagen noch schnell die Vorgänger-Serie mitnehmen will.
Ach ja, Moon Knight ist übrigens eine Art Batman-Abklatsch im Marvel-Universum, was allerdings nicht heißt, dass man den bald irgendwo im Kino oder TV sehen wird. Dazu ist er wohl einen Tick zu speziell.
M. schaute noch im Sendehaus vorbei und wir verbrauchten sozusagen noch ein paar Essensreste. Auch unser tierischer Gast (Tilli) profitierte davon. Die kleine Hündin ist echt ne Marke.
Und ich hörte erstmals von Mädesüß, woraus M. Sirup hergestellt hatte. Ein interessanter Geschmack, der an Waldhonig erinnert.
Beim IT-Treffen ging es heute heiterer zu und ich fühlte mich produktiver. Wir stellten fest, dass die Einrichtung von „burp“ tatsächlich im Handumdrehen geht. Wenn doch nur die Dokumentation verständlicher wäre. 😉

Es vebleibt mit neuen Erkenntnissen
F.