Posts Tagged ‘Schnee’

Logbuch : Schnee kehrt zurück

Januar 10, 2016

Logbuch

05.01.16 : Der Dienstag begann abermals damit, dass ich meine Belastungsgrenzen im sportlichen Kontext kennenlernen konnte. (Der Muskelmietz erreichte mich dann etwa 48 Stunden später.) Einen Arbeitstag später war es an der Zeit, die Kinosendung auf LOHRO ins neue Jahre mit doppelter Länge zu hieven. Leider wurde es am Ende dann doch wieder etwas hektisch. Na ja, dann vielleicht beim nächsten Mal. Im Anschluss saß ich noch bei einem Treffen von Vorstandsmenschen und ging am späten Abend nach Hause.

06.01.16 : Hier skippe ich mal gleich zum Abend: das erste Treffen der Musikredaktion in 2016. Fünf Menschen waren anwesend. Es wurde fleißig abgestimmt. (Ich erhielt die ehrenlose Aufgabe, einen Artikel zur nächsten Woche zu verfassen.) Im Anschluss schauten wir uns ältere Aufnahmen von Axl Rose an und redeten über Dinge… gingen noch ins Cafe Marat und in den Pleitegeier. Stichwort Ausschweifend.

07.01.16 : Überraschend frisch begann der Tag und stellte mich vor ein Paradebeispiel an Zeitmanagement. Abends übernahm ich zur Abwechslung wieder zwei Sendungen im Lokalradio – die eine eher aus der Not und die andere gern, wenn auch sehr spät. Wie gut, dass ich noch ein wenig Schlaf davor tanken konnte. Die nächtliche Sondersendung mit M. hat auch entsprechend viel Spaß gemacht. Nur der Blick aus dem Fenster ließ ein wenig die Freude schwinden. Da war er nämlich wieder, der Schnee. Teilweise war der Heimweg dadurch angenehm (weil Neuschnee), teils besorgniserregend in Hinblick auf die nächsten Tage.

08.01.16 : Und da ging es auch schon gut los – mit der Erkenntnis, dass meine Winterschuhe eigentlich nicht wintertauglich sind, da sie nach 10 Minuten Wegstrecke Wasser durchlassen. Der Tag war eigentlich produktiv, ließ mich jedoch eher erschöpft nach Hause kehren. Dort sah ich mir mit den “People’s Choice Awards” die erste Preisverleihung des Jahres, war gerade von den musikalischen Darbietungen milde ausgedrückt wenig amüsiert und danach reif fürs Bett. Dazu neue Musik von den Villagers – Albumtitel “Where Have You Been All My Life?”.

Rostock-Hafen-201609.01.16 : Ausgiebiges Ausschlafen kann in meinem Fall auch mal dazu führen, dass Frühstück auszulassen. Als ich mich in der Verfassung fühlte, das Wochenende zu beginnen, erhielt ich eine Nachricht von S., dass sie mit K. die Hansestadt besuchen würde. Und so war der Tagesplan mehr oder weniger gesetzt. Wir aßen im Himalaya (Restaurant), schlitterten (dank Eisesglätte) am Stadthafen entlang (, wo scheinbar gerade tiefergelegte Autos Teil eines Videos wurden), besuchten D. und später das Cafe Marat. Davor gelang mir noch ein nicht ganz unwichtiger Einkauf. Ich überlegte zwar noch, ob ich irgendwas tun sollte zum Tagesausklang, entschied mich dann aber doch für Schlaf.

Es verbleibt mit rutschigen Wegstellen konfrontiert
F.

Logbuch : gefangen im RTL2-Land

Januar 27, 2013

Wenn es ein Ereignis in den vergangenen 7 Tagen gibt, auf welches ich die Woche reduzieren könnte, dann ist das der Besuch im „Nightparc“. Aber der Reihe nach – und damit hallo zu einem weiteren Wochenrückblick.

Der Montag verlief erneut erstaunlich „standardisiert“ – bin schon gespannt, ob mir das morgen auch gelingen wird. Also nichts wirklich Berichtenswertes. Zum Wochenstart gibt es üblicherweise meist viele Updates und Terminplanungen für die kommenden Tage.

Am Dienstag machte ich es mir bequem für einen Filmabend. „Flight“ ist durchaus sehenswert, wenn man danach nicht gleich einen Flug nehmen möchte oder gerade ein Abstinenz-Phase in Sachen alkoholische Getränke durchlebt. (7/10)

Wenn ich die Kalender-Angaben richtig deute, ist es mir Mittwoch gelungen, früh ins Bett zu gehen. Wobei ich an dem Tag noch einen interessanten Podcast von Kevin Smith gehört haben (aus seiner Reihe „Fatman on Batman“). Dort war Autor Kyle Higgins zu Gast, der zufälligerweise einen sehr ähnlichen Einstieg ins Comic-Lesen fand wie ich (damals in den 90er Jahren) und zu dessen Lieblingscharakteren auch Nightwing gehört. Aktuell schreibt er sogar diese DC-Comic-Serie und ist auch ambitioniert, einen guten Run hinzulegen. Nur leider kommt das bei mir nicht so rüber. Ich war ja damals schon nach den ersten 6 Heften bedient – im Sinne von „nicht begeistert“. Auch die weiteren Ausgaben, die ich noch überflogen habe, waren maximal „okay“. Aber na ja… ich habe mir trotzdem seien Mini-Serie „Gates of Gotham“ vermerkt, die er mit Scott Snyder geschrieben hat.

Donnerstag war wieder Couchsurfing-Treffen-Tag – und diese Woche ging es sogar mal an einen Ort, den ich in Rostock noch nicht besucht hatte. Das Gastbrauhaus Trotzenburg liegt relativ abseits von der Innenstadt, ist aber dank Straßenbahn sehr gut zu erreichen. Und wenn man schon mal in einem Brauhaus ist, steht relativ schnell fest, was es zu probieren gibt. Zudem gesellten sich wieder ein paar „Stammgäste“ zur Runde sowie ein „Neuzugang“.

Letzterem verdankte ich dann gleich am späten Freitag die spontane Planänderung, nach dem Kinobesuch in Lütten Klein noch ins ST zu gehen. Zuvor durfte ich bei M. einem taufrischen Ubuntu-Rechner Windows 7 „aufdrücken“, was netzwerkseitig ein paar Ungereimtheiten hinterließ, die nun hoffentlich behoben sind. (Stichwort Treiber) In Lütten Klein gönnte ich mir seit Langem wieder einen Döner, bevor wir in „getrennter Runde“ „Gangster Squad“ sahen. Dieser Film schockiert zunächst mit Gewaltdarstellungen und entwickelt sich dann zu einem spannenden Polizei-Krimi, welcher teilweise auf wahren Begebenheiten im Amerika der 40er Jahre basieren soll. (7/10)
Welch Ironie, dass ich an einem Tag sowohl eine schockierende Dokumentation über dubiose Machenschaften während des Wiederaufbaus Deutschlands als auch einen Film mit Themenschwerpunkt Korruptionsbekämpfung gesehen habe. Schade, dass es nur einen Aspekt davon im wahren Leben der Gegenwart zu geben scheint.
Ach ja, der ST-Besuch war auch ganz nett – dafür, dass ich eigentlich niemand Bekannten dort gesehen habe und statt dessen „erkannt“ wurde. (ein komischer WTF-Moment)

Dementsprechend spät wollte ich am Samstag aufstehen, was allerdings teilweise „sabotiert“ wurde, da es nur eine Wand von meinem Bett entfernt Räumungsarbeiten gab, auf die ich im Halbschlaf lieber verzichtet hätte. Na ja, habe ja ausreichend Kopfhörer in Reichweite. Meine erste „Amtshandlung“ nach dem Aufstehen war dann ein Einkaufsbummel, um die Vorräte aufzufüllen. Kurz darauf war es an der Zeit für die Tagesbeschäftigung, die mich zu S. brachte, wo wir Hefeteig zu Käse-Schinken-Stangen und einer Käse-Schinken-Kringel-Torte verarbeiteten. Auch der (gekaufte) Keksteig, den ich seit Wochen im Kühlschrank hatte, wurde endlich gebacken. (Sandkekse mit Marzipan-Kern) Und dann war da noch ein kleines Schoko-Fondue plus Obstsalat. Welch ein Festmahl. Dazu noch ein Indiana-Jones-Film – und die Welt war in Ordnung. Aber der Tag war noch lange nicht vorbei.
Zum Abend lud M. die Couchsurfing-Runde ein – sozusagen als „Pre-Show“ vor dem Weggeh-Abend. Und dieser wandelte sich scheinbar im Minutentakt. Ursprüngliche Idee war die „Lohro-Klubnacht“, dann machten wir uns zum LT-Club auf (inklusive Schneegestöber) und landeten danach im Bus nach Lütten Klein, wo ich erstmals den „Nightparc“ erleben durfte. Wie man dem Titel vielleicht entnehmen könnte, hatte das schon ein wenig was von Kulturschock. Da halfen auch keine Freigetränke. Vielleicht war es auch einfach ein suboptimaler Tag bzw. zu spät. Von den drei Floors gefiel mir der „Black/Hip-Hop“-Raum noch am besten. Schöner war jedoch die Tatsache, dass der ÖPNV auch in den frühen Morgenstunden seinen Dienst leistete und wir trotz Neuschnee reibungslos nach Hause kamen. (keine Selbstverständlichkeit)
Die einzig offene Frage nach dem Tag war: Wer hat bloß für Joey angerufen? 😛

kickerHeute nahm ich gleich nach dem Aufstehen die Gelegenheit war, mit Freunden Indisch essen zu gehen. Im Anschluss daran las ich ein Paperback und entschied mich spontan für die von J. vorgeschlagene Schneeballschlacht am Hafen. Zum Aufwärmen gingen wir dann in den Pleitegeier, wo ich zum Kicker-Spielen überredet wurde und mich nicht mal so schlecht angestellt habe. Schließlich fand ich meinen Wochenabschluss mit einer neuen Folge „Saturday Night Live“, Filmbewertungen und -empfehlungen bei trakt.tv und diesem Eintrag.

Es verbleibt verständlicherweise  irgendwie erschöpft
F.

Arrival

Dezember 26, 2010

Der heutige Titel ist (wie man fix vermuten könnte) in irgendeiner Hinsicht weihnachtlich angehaucht. Sarah Brightman hatte irgendwann mal ein Winter-Album veröffentlicht, von dessen Qualität ich mich in diesem Jahr besonders überzeugen konnte. Soll heißen: ich habe das Album mindestens so oft wie das tolle Weihnachtsalbum von Sarah McLachlan gehört, was schon als Anerkennung stehen kann.

Ja, wer hätte gedacht, dass ich mir sogar an einem Weihnachtsfeiertag die Zeit für einen Eintrag nicht nehmen lasse.
Rückblick? Na ja, eigentlich hatte ich die komplette Woche frei, war aber dennoch hin und wieder im Büro. Aber nicht wegen Arbeit im eigentlichen Sinne. Dort waren noch ein paar Weihnachtskalender. Ich habe mir in diesem Jahr den Spaß erlaubt und auf Video festgehalten, was ich auspacken durfte. Warum? Eine Standard-Antwort darauf wäre: „Weil ichs kann.“ Aber ich füge hinzu, dass ich etwas mehr Erfahrung mit der Schnittsoftware von Apple sammeln wollte. Und das habe ich definitiv getan.

Themenwechsel: Nachdem mir das extrem verkehrsunfreundliche Wetter einen Strich durch die Rechnung gemacht hat und ich meine Last-Minute-Lesespaß-Bestellung bei Amazon nicht mehr rechtzeitig zu den Feiertagen ankommen konnte, nutzte ich die Gelegenheit, aufgestaute Comic-Geschichten zu lesen.
Zuerst ging es an die Fantastic Four, deren Hauptserie (mittlerweile) vor vielen Monaten von Mark Millar geschrieben wurde. Die Abenteuer waren sehr unterhaltsam und dazu überwiegend herrlich in Szene gesetzt von Bryan Hitch. Nur das Ende fand ich dann etwas ungelungen.
Danach ging es an Daredevil, eine Marvel-Figur, deren eigene Serie in den letzten Jahren so viele Sternstunden verbuchen konnte, dass es mir jedes Mal leidtut, wenn ein neues Kreativteam die Serie übernehmen „darf“. Nun ist es leider eingetreten, dass die Güte der Geschichten nachgelassen hat – das musste früher oder später passieren. Na ja, und aktuell befindet sich die Serie sogar im Reboot-Prozess. Soll heißen: durch das Event-Epos „Shadowland“ ist die Figur so verhunzt, dass die Serie nun ausgesetzt/umgestellt wird. Klingt komisch, ist aber so. Aktuell übernimmt Black Panther die Nachtschicht von Daredevil, der gerade in der Selbstfindungs/Aufarbeitungs-Phase ist, um es mal vereinfacht zu formulieren.

Und sonst? Ja, das Wetter. Heute muss es nochmal angesprochen werden, denn selten fühlte ich mich so abgeschnitten. Und dabei hatte ich sogar Glück, rechtzeitig in der Heimat eingetroffen zu sein. Nur einen Tag später hätte diese Heimreise sehr viel unbequemer ausfallen können.
Wie gut, dass ein paar Feiertage dazwischenkamen, oder? Ach, es könnte schlimmer sein. Die Geschäfte sind eh zu und für ausreichend Verpflegung ist auch gesorgt.
Und wie ist es mit der feiertagsbedingten „Völlerei“? Auch das war aus meiner Sicht schon mal schlimmer. Aber ich finde, dass vielleicht mal nach Alternativen gesucht werden sollte. Jedes Jahr Ente muss ja nicht sein. Und ich gestehe, dass mich der Fisch zu Heiligabend auch nicht begeistern konnte.

Ebenfalls auffällig finde ich das relativ interessante TV-Programm zu den Feiertagen. Einige Male wünschte ich mir fast, die Filme so sehen zu können, weil ich sie noch nicht kannte. Aber ich bin mittlerweile so entwöhnt, dass so etwas eine enorme Herausforderung darstellen würde. Und fürs Aufzeichnen hatte ich dann auch nicht ausreichend Interesse/Antrieb. Überhaupt bin ich dieser Tage nicht so recht in Film-guck-Stimmung.
Wie schon erwähnt, bin ich eher comic-orientiert. Heute habe ich ebenfalls noch ein paar Fantastic Four Abenteuer gelesen, die allerdings nicht mehr so „erfrischend“ wirkten wie die Millar-Hefte. Ich bin selbst erstaunt, dass ich so einseitig auf Marvel-Produkte setze. Immerhin wäre noch Batman im Angebot.

Ach ja, noch etwas: auch wenn ich diese Wochen immer noch als schlimmes Kinoloch empfinde, war ich vor dem Fest noch einmal im lokalen Lichtspieltheater. Es ging zu „The Tourist“, ein leichter Film mit relativ wenig Action-Szenen, dafür umso mehr Augenschmaus-Optik dank Edel-Kulissen, leichter Neo-Klassik-Score-Musik und A-Listen-Schauspielern wie Angelina Jolie und Johnny Depp. Einzig das Ende war dann doch etwas enttäuschend, ansonsten ganz gut.

Schon mal ein Kneipen-Quiz mitgemacht? Nein? Ich schon (in der vergangenen Woche). War lustig. Würde ich gern weitere Male mitmachen.

Und schließlich gab es auch wieder einen der seltenen Rockband-Parties in studentischem Ambiente. Auch dieses Mal war es wieder sehr spaßig.

Noch was zu Weihnachten? Es war ruhig, gab ordentlich Essen, ein paar Geschenke, noch mehr Comic-Lesespaß und massig Schnee. Mehr fällt mir dazu als Zusammenfassung nicht ein.

Es verbleibt in einer schneebedeckten Gegend
F.

Wild wild west

Februar 1, 2010

In dieser Woche gab es musikalisch gesehen einen Flashback, der sich hier im Titel wiederfinden lässt. Das Jahr in dem dieser Film/Song von Will Smith erschien, fällt mir gerade nicht ein. Müsste aber vor 2002 gewesen sein. (Wikipedia-Pause) Beeindruckend. Der Film wurde 9 mal für die Goldene Himbeere nominiert und hat davon gleich 5 mitgenommen. Unter anderem für den Titelsong. :-/
Öhm, ja,… aber ich finde, der groovt dennoch sehr gut, selbst über 10 Jahre später noch. Gut, inhaltlich ist es Bla, aber sogar das Video war eine 1A-Anspielung auf den Film (wie davor schon bei „Men in Black“). Ich wurde sogar noch anderweitig in dieser Woche an den besagten (schlechten) Film erinnert. Denn er kam nach dem Kinobesuch zu „Sherlock Holmes“ während der Auswertung zur Sprache. Wobei diese beiden Werke natürlich Welten trennen. Und das meine ich ernst. Wer sich „W.W.W.“ lieber anguckt als den neuen „S.H.“, hat wahrscheinlich keinen guten Filmgeschmack.

Und damit wäre ich auch schon mitten beim Wochenrückblick. Erneut kann ich verzeichnen, dass ich wieder in Filmguck-Laune war, denn satte 5 (+einhalb) Stück habe ich mitgenommen. Darunter, wie bereits erwähnt, der neuste Guy Ritchie Film, der wirklich unterhaltsam war. Darauf habe ich auch den vorigen Guy Ritchie Film („RocknRolla“) gesehen, der zwar nicht ganz so toll, aber dennoch herrlich makaber war. Weiterhin waren noch ein bewegendes Sozialdrama und ein ungewöhnlicher Liebesfilm unter den auserwählten Werken.

Ein wohl kaum wegzulassendes Thema bezüglich der (fast) vergangenen Woche, dürfte das Wetter (oder eher Unwetter) sein, welches diese Region aufgesucht hat. Die Massen an Schnee werden aller Wahrscheinlichkeit nach noch eine Weile hier liegen bleiben und vielleicht noch anwachsen, wenn man jüngsten Berichten trauen darf. Schon am Mittwochabend wurde ich von ausfallenden Bahnen überrascht und „erfreute“ mich an einem unglaublich langen Heimweg. Aber was zum Wochenende hier ankam, übertrifft alles, was ich hier so erleben durfte. Unabhängig vom komplett ausgefallenen öffentlichen Personalnahverkehr, auf den ich glücklicherweise nicht angewiesen war, traf mich die Verwunderung im lokalen Supermarkt, der scheinbar erst Hochkonjunktur und darauf „Ossi-Wochen“ feiern durfte. Letzteren Eindruck erhielt ich bei meinem Stammbäcker: leere Auslagen. Und selbst der Umweg zu einem weiteren Bäcker lohnte sich nur bedingt. Es gab zwar Brötchen, aber nicht die Sorten, die ich haben wollte.
Ja, zugegeben, es gibt Schlimmeres. Aber solche Ereignisse hinterlassen nun mal Spuren. Der eine mag denken „damals, als ich zwei Stunden das Auto freischaufeln konnte“ und der andere „damals, als ich trotz Umweg durch Unmengen von Schnee nicht meine gewünschten Backwaren kaufen konnte“.

Das Wochenende war neben dem Winterchaos gut. Eigentlich hätte ich gern noch mehr gelesen, aber nicht die Lust darauf. So blieb es nur bei einem Comic, was dafür wieder ausgesprochen entschädigend war (im Vergleich zu dem durchwachsenen Lesevergnügen davor). Außerdem hatte ich zwei wunderbare Gesellschaftsabende mit jeder Menge neuer Eindrücke. Und ich konnte mich am Zerlegen einer reifen Mango austoben (noch ein Wort dazu: saftig).

Schließlich sei noch erwähnt, dass ich in dieser Woche eine Vielzahl interessanter Webseiten gefunden habe, welche sich mit dem regionalen Umfeld oder Technik befassen, was wiederum zu neuen Bookmarks und Abos führte.

Und dann noch eine Anmerkung: Ich werde versuchen, künftig die Excerpt-Funktion zu nutzen… so als Herausforderung. Nebenbei: vielleicht wären neben dem neuen Grundton „Rückblick“ zur Abwechslung wieder echte Themen eine Bereicherung.
Der geneigte Leser darf dies gern als Aufforderung ansehen, Vorschläge zu machen, was hier mal angesprochen werden könnte.

Es verbleibt an der Monatsschwelle
F.