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Logbuch : Berlin für eine Nacht

Februar 12, 2014

Was ist denn so passiert seit dem letzten Blog-Lebenszeichen?

09.02.14 : Ich denke, ich werde auf die Schnelle kein Bowling-Fan. Mein Punktestand war da in Relation der anderen doch etwas abweichend. Wenigstens war kein schlechter Gewinner dabei.

10.02.14 : Bei all den Vorbereitungen für die Kurzreise nach Berlin fiel mir der Wochenstart nicht sonderlich leicht. Dabei waren die wesentlichen Dinge doch vorbereitet. Und sogar die Bahn hat mitgemacht – mit anderen Worten: selten so nach Zeitplan angekommen.
rb_bUnd der Weg vom Bahnhof Friedrichstraße zum Admiralspalast-Theater ist ja ein Witz. Die Show „Messiah Complex“ war aus meiner Sicht 1A. Sogar der Opening Act (Name hab ich vergessen) hatte gute Geschichten auf Lager. Und dann wurde es Zeit für den Rockstar ohne Rockmusik: Russell Brand. Den mal live zu erleben, war eine gute Entscheidung. Seine Mischung aus Witz und Ernsthaftigkeit liegt auf meiner Wellenlänge. Und er brauchte bei all den Inhalten nicht mal eine Pause.
Im Anschluss bin ich noch durch Berlins Innenstadt spazieren gegangen. Und im Hotelbett angekommen gönnte ich mir noch ein paar Daredevil-Comics. (Die Serie ist immer noch ein Hochgenuss.)

11.02.14 : Im Nachhinein frage ich mich fast, warum ich nicht freigenommen habe. Na ja, das frühe Aufstehen belohnte ich mir mit einem Besuch bei Dunkin‘ Donuts. Dann wurde es Zeit für die Bahnfahrt nach Rostock, die auch wieder total „on time“ ablief. Als ich auf Arbeit ankam, musste ich innerlich lachen, weil ich mal eben wie ein Jetsetter eine Show in Berlin mitgenommen hatte und es für die Kollegen so aussieht, als ob ich nie weggewesen bin.
Am Abend besuchte ich S., wo wir ein Fußballspiel mit Favoriten-Team-Beteiligung verfolgten. Ich gestehe, dass mir ab der 70. Minute etwas egal ist, wer denn nun gewinnen mag. Hauptsache, da kommt dann mal ein Tor, damit es keine Verlängerung geben muss. Ja, so sehe ich das. 😀

12.02.14 : Als ich heute vom Sport kam, überlegte ich, inwiefern man schon die Uhr nach meinem Tagesablauf stellen könnte. Die Konstanten sind teilweise beunruhigend. Oder nicht? Na ja, vielleicht einfach weniger Überlegen.
Das dieswöchige Treffen der Musikredaktion verlief für mich gut, da ich ein paar tolle Songs einbringen konnte – unter anderem von Lissie, deren Album „Back To Forever“ wie eine feine Wundertüte ist.

Es verbleibt mit neuen Beitragsideen
F.

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