Posts Tagged ‘Popcorn’

Eet

August 27, 2009

So minimalistisch der Titel von Regina Spektor anmuten mag, ist es dennoch gut einlullendes Hör-Erlebnis, wenn auch mir der Text immer noch nicht komplett einleuchten mag.

Heute wollte ich wieder ein Stück voran kommen mit meinem Linux-System. Ziel war es, eine Partition mit Daten, die sowohl von Windows als auch von Linux erreichbar sein sollen, automatisch ins Dateisystem „einzuhängen“. Zunächst wurden ein paar Anleitungen im Internet durchforstet, bevor dann die Änderungen in einer Systemdatei durchgeführt wurden. Unerfreulicherweise führten die Änderungen zu einer Art „erheblicher Nutzungsbeeinträchtigung“. Das kann passieren, wenn man die falsche Partition erwischt. Dies kostete ein paar Nerven und konnte dann dank Unterstützung wieder behoben werden.
Fast möchte ich das Upgrade der Linux-Version verwünschen, welches mir so viel Frust eingebracht hat. Auf der anderen Seite ist der Lern-Aspekt nicht zu verachten. Mittlerweile kann ich wohl schon einen kleinen Katalog erstellen, welche Vorhaben nicht wie erwartet verliefen.

Ebenso hätte ich auch nicht erwartet, heute wieder Fisch zum Mittag zu nehmen. Aber das Filet im heutigen Angebot sah sehr verlockend aus (kein Pangasius), schmeckte gut und hatte nur ein paar weinige Gräten (wobei gänzlich ohne auch ganz toll gewesen wäre).
Und wo ich schon mal bei Nahrung und Essen bin: Mittlerweile finde ich das Popcorn aus dem Supermarkt ziemlich zufriedenstellend. Das mag eventuell damit zusammenhängen, dass ich die Variante aus dem Kino (als „Optimum“) schon sehr lange nicht mehr gegessen habe. Jedenfalls ist es dieser Tage ein angenehmer Ersatz.

Ein rascher Ausblick: Das Wochenende steht kurz bald vor der Tür und lässt mich hoffentlich ein paar lockere Vorhaben umsetzen, wobei ein paar Punkte stärker fokussiert werden sollen als andere. Dazu gehört nicht unbedingt der Lesestoff, der sich allmählich anstaut, was allerdings auch der Leselaune dienlich ist (wie ich vor ein paar Tagen schon geschrieben hatte). Es würde mich freuen, wenn ich wieder etwas Zeit für ein paar Comics einräumen kann.
Aktuell denke ich da an „Daredevil“, bei dem in Kürze ein Kreativteam-Wechsel ansteht. Somit liegt neben dem hervorragenden Run (das Slang-Wort für „Schreiber-Amtszeit“) von Brian Michael Bendis nun auch ein sehr guter Run von Ed Brubaker komplett vor. Ersterer wird demnächst sogar in richtig dicken Bänden gebündelt veröffentlicht werden. Ja, dank Autoren wie den beiden genannten Herren fühle ich mich als Leser priviligiert, so wunderbare Lektüre erleben zu können.

Es verbleibt mit Zuversicht für die letzten August-Tage
F.

Be the one

Juli 24, 2009

Was wie ein Motto für Binärfetischisten klingt, ist natürlich wieder irgendein Lied, welches der Autor für so bedeutsam erachtet, dass es eine Überschrift wert is. Interpretiert wird es von Jack Peñate (wow.. nur 2 Minuten in die Zeichentabelle geguckt, bis ich ALT+0241 gefunden habe) und es besticht durch genau die mitsing-freudige Wiederholung des Titels. Ansonsten ist es mal wieder typisches Gefasel von „Verlieben“ und „ewiger Treue“ etc. Aber hey, es groovt und man kann dabei prima aufräumen.

Es folgt etwas Kritik: Das WordPress-Interface umfasst unter anderem ein Fenster für die Zugriffe… relativ praktisch, wenn auch leider flash-basiert. Neuerdings reicht die Minimal-Skala bis 20, was meinen Graphen noch wurm-ähnlicher zwischen 0 und 1 kriechen lässt – ganz nach dem Motto „Be the one“. Na ja, es sieht jedenfalls nicht so optimistisch aus, wie es sich die Verantwortlichen vielleicht gedacht haben. Das aber nur am Rande.

Soeben habe ich erfahren, dass die Piratenpartei wohl fast bundesweit zu wählen sein wird, wenn es im Herbst zur Urne geht. Da sieht man, wie effektiv ein engagiertes Team noch sein kann hinsichtlich Unterschriften. Inwiefern da 5% bundesweit möglich sind, bleibt abzuwarten. Das betrifft auch die anderen kleinen Parteien, die man so gar nicht kennt.
Bei einem kurzen Abstecher bei Wikipedia fiel mir auf, dass sehr viele (wenn nicht sogar alle) Parteien ihre Logos im SVG-Format eingebunden haben, was mich als Freund von Vektorgrafiken natürlich freut.

Themenwechsel: Popcorn. Das Knabberzeug kennt man meistens aus dem Kino und ist gerade dort recht teuer geworden. Die Mikrowellen-Alternative aus dem Handel konnte mich insofern bisher nicht überzeugen, weil die angetesteten süßen Sorten zu wenig süß waren. Die fertig zubereitete Alternative aus dem Supermarkt hat dagegen schon mehr Geschmack zu bieten. Dem Aspekt der Frische würde ich mit dem Verweis darauf kontern, dass das Popcorn im Kino auch nicht gänzlich frisch ist. Aufgewärmt habe ich das fertige Popcorn noch nicht. Ebenso kann ich auch nicht sagen, ob sich das selbstständige Zubereiten von Popcorn aufwandsmäßig anbieten würde (ich habe da aber Zweifel).
So oder so hat sich aus meiner Sicht noch kein Optimum herausgestellt. Diesbezüglich also nichts mit „Be the one“.

Es verbleibt vor einem eigens verlängerten Wochenende
F.