Posts Tagged ‘Modern Family’

Logbuch : Workshops mit Ach und Krach

April 4, 2015

Oje, was ist schon wieder Zeit vergangen…

22.03.15 : Kühl und sonnig war das Wetter, als ich mich zum Brötchenholen aufmachte, was in der Heimat gern mit einem kleinen Umweg über die Strandpromenade aufgewertet wird. Tagsüber versuchte ich, weitestgehend nicht an irgendwelche stressigen Dinge zu denken. Das Negativ-Highlight des Tages war definitiv eine Heimfahrt mit doppelter Zeitdauer. Stichwort Schienenersatzverkehr. Auf der ersten Teilstrecke erfreute ich mich an Live-Versionen von Tina Turner. In Stralsund belohnte ich mich mit einem Comic-Paperback, ein sehr sehr seltenes Ereignis mittlerweile. Und auf der zweiten Teilstrecke las ich die deutsche Version des Warren-Ellis-Runs des jüngsten Volumes von Moon Knight, der sich dank kreativer Autoren mittlerweile zu einem meiner Lieblingscharaktere aus dem Marvel-Universum gemausert hat. In Rostock beendete ich die Woche mit einem Besuch im Hackspace.

23.03.15 : Der erste Urlaubstag des Jahres und ich stehe früh auf. Der Besuch beim Arzt ähnelte erneut einem Boxenstopp. Nur leider scheine ich bei den Kilometer-Wegen durch die Stadt ein Handtuch verloren zu haben – oder etwa nicht? Ich kann das aktuell nicht so genau sicherstellen. Nach etwas Zusatzsport genehmigte ich mir herrlich viel Schlaf. Danach ging ich eine Weile in die Frieda 23 und war dann auch schon wieder zu Hause für ein wenig Infotainment und Bloggerei.

24.03.15 : Urlaubstag 2 begann mit… Schlaf. Dann ein wenig Zeitvertreib beim Radio. Der reguläre Sport-Termin. Und am Abend beschäftigten mich ein paar Recherche und Grafik-Dinge. Ein Resultat war unter anderem das neue Logo des Kulturkonzentrats.

25.03.15 : Urlaubstag 3: Vegane Kost sollte den Start in den Tag erleichtern. Mein erster Besuch bei VEIS, dem Veganen Eisladen in der KTV, kann durchaus als Erfolg gewertet werden. Dazu waren die Sorten zu lecker. Im Anschluss besuchte ich mit J. einen Fahrrad-Laden und war ob der Preise ein wenig gehemmt, was so eine Neuanschaffung angeht.
Zwar habe ich zum diesjährigen Tolkien Day erneut nicht wirklich etwas zur Kenntnis genommen, dafür jedoch den diesjährigen Waffle Day gut geplant. Dank J. hatte ich gleich zwei vegane Rezepte zur Hand und dank G. ein Waffeleisen. Das Öl ersetzte ich durch (teures Bio-)Kokosfett. Dadurch wurden die Waffeln schön knusprig. Aber einen Nachmittag lang Waffeln-Backen reichte mir dann auch.
Zum Abend gab es wieder ein heiteres Treffen der Musikredaktion mit anschließendem Auswerten des Deutschland-Spiels und einen Besuch im Hackspace, der leider weniger produktiv verlief als erhofft.

26.03.15 : Am Donnerstag genehmigte ich mir eine Radio-Schicht… am Nachmittag. Mit entsprechend viel Zeit zur Vorbereitung, was hilfreich ist, wenn man Studiogäste erwartet. Zum Abend bereitete ich einen Filmabend vor. Und später ging es noch zum Cafe Marat.

27.03.15 : Zum Urlaubsende bot es sich für mich an, wieder im LOHRO-Tagesprogramm aktiv zu sein. Dieses Mal endlich wieder im Beatbetrieb, einer Sendung über Musik. Passend zum Sendetermin war mein Plan, einen Quartalsrückblick zu machen, was mir sehr viel Spaß bereitete. Es gab sogar ein-zwei positive Rückmeldungen von Bekannten darauf. Für den Abend stand ein Hackspace-Workshop auf dem Plan, bei dem es um verschlüsselte Kommunikation ging. Aus meiner Sicht wurde dieser sehr gut angenommen. Danach kochte ich mit J. Nudeln (mit feuriger Sauce) und auf dem Heimweg machten wir noch einen Zwischenstopp im Pleitegeier.

28.03.15 : Für den Samstag war ebenfalls ein etwas volleres Programm auf dem Plan. Zunächst erledigte ich ein paar Besorgungen, bevor ich mich mit K. und J. zum Stadtbummel auf dem Dobi traf. Ein paar Stunden und Kilometer später saßen wir bei VEIS, wo ich erstmals ein Veier-Brötchen probierte. Dann fuhr ich mit K. nach Schutow, wo sie ein Fahrrad fand, und ich eher nach Haushaltsdingen auf der Suche war. Als ich wieder zu Hause ankam, nutzte ich die Gelegenheit für… Schlaf. Am Abend war ich mit K. zum Dinner im Vegangster verabredet, bevor ich dann noch die Einladung zum Spieleabend bei S. war. Dort herrschte viel Heiterkeit, trotz des frust-nahen Spiels “Raus mit dir!”. Ach, und es gab lecker Pflaumenkuchen.

29.03.15 : Für jemanden, der dazu neigt, so Einiges zu planen, kam mir die Zeitumstellung selten so ungünstig in die Quere wie an diesem Tag. Ziemlich müde erschien ich bei LOHRO, wo ich zum einen B.’s ersten Moderations-Takes lauschte und dann mit einem Beitrag beschäftigt war. Am Nachmittag gab es ein Treffen der Technikgruppe, welches etwas unschön endete. Und später war ich noch im Hackspace.

30.03.15 : Den Wochenstart hatte ich mir aufgeweckter vorgestellt. So schleifte ich mich eher in den Montag. Erst die Montagsrunde beim Radio, dann ein etwas ungewohnt ruhiger Arbeitstag und schließlich etwas Sport. Zum Abend dann Infotainment und ein Musikblog-Eintrag.

31.03.15 : Irgendwie fühlte ich mich am Dienstagmorgen immer noch nicht ganz in der Woche angekommen. Der Arbeitstag verging schneller und anders als erwartet. Und nach dem Sport war ich wieder in eine Art Workshop eingebunden. Dieser war sehr zeit-intensiv, bevor es dann unerwartet für die Restrunde noch ins Crocodil ging.

01.04.15 : Ein wenig aufgeregt sollte der Monatswechsel für mich eine Änderung im Arbeitsalltag einläuten. Und noch bevor ich den Arbeitsrechner aufsetzen konnte, war ich in einem Workshop zu künftigen Themenfeldern. Am Abend wuselte ich zum Monatstreffen des Hackspace und half J. beim Rechner-Konfigurieren.

02.04.15 : An diesem Tag wurde ich an die Kniffligkeiten mit Linux erinnert, denn ein ungeschickter Mausklick ließ mich lange tüfteln, bis ich den Ausgangszustand wiederhergestellt hatte. Stichwort Unity. Am Abend fuhr ich als Ersatzmensch die Kultursendung, ging mit J. und K. erneut beim Vegangster dinnieren, stöberte mit K. und S. über den Nachtflohmarkt im PWH und probierte extrem leckeren Fruchtsaft bei K.

dj_set03.04.15 : Wirkliches Ausschlafen wollte ich mir nicht erlauben. Und so begann der Feiertag für mich mit Sport. Tagsüber bestand mein Tagesinhalt überwiegend aus einem Workshop um das DJ-Set. Dank der fachkundigen und freundlichen Anleitung vom Einen von Stereoscope lernte ich faszinierende Details um Hardware und Soft Skills. Für den Abend hatte ich noch ein paar Folgen “Modern Family” und Reste zu verwerten.

Es verbleibt irgendwie pausenlos
F.

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Logbuch : Erkenntnisse und Filme

März 21, 2015

Dass diese Tage mir ungewöhnliche Zeiten der Reminiszenz bieten würden, war mir klar, aber dass das Bloggen schon fast ein wenig schleift, erscheint mir andererseits überraschend. Nun denn…

12.03.15 : Der Tag in vier Worten: Sport, Haarfarbe, Arbeit, Redaktionskonferenz.

13.03.15 : Die Freude am frühen Aufstehen hielt sich in Grenzen, aber im Laufe der dreistündigen Radiosendung wurde ich munterer. Immerhin wollte ein freier Tag genutzt werden. Ein wenig redaktionelle Arbeit später war ich auf dem Weg nach Hamburg, wo mich K. vom Hauptbahnhof abholte. Zum Abend kochte/improvisierte ich bei ihr Risotto und erfreute mich/uns an neuen Folgen Big Bang Theory und Modern Family.

14.03.15 : Für dieses Wochenende wurde Einiges umgeplant. Zunächst nutzte ich die Gelegenheit für extensives Ausschlafen. Dann besuchte ich den erkrankten K. mit Franzbrötchen. Wir unterhielten uns eine Weile. Am Nachmittag schlenderte ich erstmals durchs Schanzenviertel, welches mich sehr an London erinnerte. Danach wuselte ich noch durch die Einkaufsgegend um den Hauptbahnhof, wo ich nicht wirklich in Konsum-Laune war… bis ich es mir anders überlegte und nach Schuhen Ausschau hielt. Mit drei Tüten kehrte ich am Abend zurück. Eine davon enthielt eine bunte Mischung Donuts. Zum Dinner gab es Nudeln. Ich ließ mich auf einen TV-Abend ein, der mir fast die Nerven raubte (schon wieder DSDS). Wir machten uns danach in Richtung St. Pauli auf den Weg, wo ich erstmals die Gegenden jenseits der befahrenen Straßen mit all ihren Besuchern erleben durfte. Und wieder fühlte ich mich an London erinnert. Im Sommersalon hatten wir Cocktails und im Mash-Up verweilten wir auf der Tanzfläche. K. plante den Ablauf so gut, dass wir zu ihrer präferierten Zeit wieder auf dem Heimweg waren.

15.03.15 : Nach einem kurzen Frühstück brachte mich K. zum Bahnhof, wo ich mir noch Franzbrötchen holte, bevor mich der Zug (relativ pünktlich) nach Hause brachte. Dort verweilte ich nur kurz und war dann schon wieder in den Redaktionsräumen des Lokalradios aktiv. Von da aus ging ich zum Hackspace, wo es keine zehn Minuten dauerte, bis G. als erster Gast eintraf. Der Abend war semi-produktiv und hätte durchaus früher enden dürfen…

16.03.15 : Warum ich mir nicht einfach ein paar Stunden mehr Schlaf gönnen wollte, bleibt mir im Nachhinein ein Rätsel. So sollte es dann doch eine weitere Woche werden, die ich mit der Montagsrunde bei LOHRO beginne. Eine willkommene Mittagspause verbrachte ich mit K. in der KTV-Kantine bei schönstem Sonnenschein. Inwiefern ich mich abends noch zu einem Kinobesuch entscheiden würde, blieb im Tagesverlauf ungewiss. Und die Ironie, dass der einzige Vorführtermin von “Leviathan”, der mir in den Kram passte, ausgerechnet der im russischen O-Ton mit Untertiteln sein sollte, lässt mich heute noch schmunzeln. Aber das Erlebnis war es wert. So ein Film gewinnt dadurch an Authenzität, wenn auch ich hoffe, dass nicht alle Dramen dort einen derart düsteren Verlauf nehmen. Ein sehenswerter Film ist es allemal – allein der Landschaften wegen. (8/10)

17.03.15 : Lange nicht mehr in einer Art Prüfungssituation gewesen, dachte ich mir am Vormittag, an welchem meine Erklärkünste auf die Probe gestellt wurden. Nach ein paar Auswertungsrunden und einem sehr merkwürdigen kurzen Arbeitstag verausgabte ich mich mit sportlichen Höchstleistungen. Erfreut schaffte ich es zum vereinbarten Treffpunkt, um mit G. und N. nach Lütten Klein zu fahren, wo wir “Kingsman: The Secret Service” im Kino sahen. Die Comic-Verfilmung gefiel mir besser als die Vorlage und war dennoch so dermaßen abgedreht, dass ich das Werk nicht uneingeschränkt empfehlen kann. (8/10)

18.03.15 : Der Mittwoch gab mir im Wesentlichen zu denken. Unter anderem sorgten Redaktionstreffen dafür. Im Ausgleich zum “gedanklichen Overhead” freute ich mich über die Einladung von S., mal wieder ein Champions-League-Spiel in Gesellschaft zu schauen, wenn auch es zum vorerst Letzten mit BVB-Beteiligung werden sollte.

19.03.15 : Es kommt nicht oft vor, dass der vierte Tag einer Woche für mich zum dritten Kinoabend wird. Aber in dieser Woche hat es sich irgendwie angeboten. In heiterer Runde schauten wir (abermals in Lütten Klein) den neuen Disney-Film “Cinderella”, der kitschiger kaum hätte sein können. Und all der Pomp erst. Animierten Tieren sei dank, fand sich bei all dem Idealisieren noch etwas Herz (im Kommerz). (7/10)
Der Tag war damit allerdings noch nicht vorbei, da ich noch J. besuchte und beim Hantieren mit Färbemitteln helfen konnte.

ktv_mrz1520.03.15 : Großes Hype-Thema war natürlich die Sonnenfinsternis, von der dich bis vor einer Woche noch gar nichts wusste. Das Schauspiel ließ sich ohne Hilfsmittel auch nur schlecht verfolgen, war aber dennoch irgendwie spannend. Eine lustige Reflexion verhalf mir zum Foto während der Hochphase (aus MV-Sicht). Der Arbeitstag wurde durch ein absolut außergewöhnliches Mittagessen unterbrochen. Zusammen mit S. und K. besuchte ich erstmals die Sushi Bar am Dobi, wo es allerlei Auswahl gibt. Wir kosteten uns unter anderem durch Spinat-Salat und Grüner-Tee-Eis. Und ich fühlte mich wirklich satt danach, was ich so nicht unbedingt erwartet hatte. Am Nachmittag wurde es etwas hektisch, da ich mir doch gern etwas mehr Vorbereitungszeit für die Nachmittagssendung gewünscht hätte. Na ja, dafür mangelte es mir nicht an Inhalten. S. und C. schauten auch noch kurz vor Schluss vorbei. Ein für den Abend geplantes Couchsurfing-Event wurde verlegt, weswegen ich mich dann doch für ein Abendessen zu Hause entschied. Nebenbei schaute ich noch ausgelassene Folgen Family Guy und Modern Family. Aber richtig begeistern taten mich die Comics, die ich mir vornahm – unter anderem die neuesten Ausgaben “Batman Eternal” und “Saga”. Und dann war da noch der günstige Anlass. Denn kürzlich fand “The Private Eye”, eine meiner Lieblingsserien der vergangenen Monate, ihren Abschluss. Was für eine verdrehte und geniale Serie. Ich denke, ich sollte den 10-Teiler ein weiteres Mal am Stück lesen. (Und überhaupt sollte ich wohl wieder mehr lesen… es hat sich so Vieles angestaut.)

21.03.15 : Ausschlafen? Fehlanzeige. Dafür war ich schon zeitig einkaufen, frühstücken und werkeln – und zwar an Trailer-Snippets für die nächste Monatsrubrik. Das Gewusel des offenen Tages bei LOHRO tangierte mich da nur wenig. Eine (etwas verlängerte) Fahrt in die Heimat später saß ich schon wieder an der Rubrik, fühlte mich dabei auch erfreulich produktiv. Ich schaute “Real Time” und las mich durch Fefes Blog… fühlte mich dann also noch informiert… und nun (nach einem backwaren-reichen Abendessen) etwas müde.

Es verbleibt mit guten Vorsätzen für die kommende Woche
F.

Logbuch : wahlweise Schokolade

Mai 25, 2014

Normalerweise zögere ich beim Schreiben aufgrund von Überlegungen zum Aufbau. Heute liegt es eher an schmerzenden Händen. Warum konnte ich auch nicht einfach 15 Minuten auf die nächste Bahn warten und bin stattdessen über 2 km durch die Stadt gegangen – mit schwerer Tasche. Ich vermute, es war wegen der frischen Luft. Egal…

20.05.14 : Endlich mal kein Gehetze zum Sport. So sollte das eigentlich immer dienstags sein. Gelingt mir nur nicht so oft. Im Anschluss daran habe ich meinen Wahlbrief weggebracht. Ja, die Verdrossenheit zu sehr auszuleben, war dann doch keine Option für mich. Nur kann ich nicht sagen, dass ich mich danach besser fühlte.
Ein leckeres Abendessen erheiterte mich da schon mehr. Nicht zuletzt dank neuen Folgen der „Late Late Show“.

21.05.14 : Der Mittwoch lief ein bissel aus dem Ruder. Bis zum Musikredaktionstreffen war alles normal. Danach waren wir noch bei der „mobilen Disco“ am Stadthafen, wo sich wohl ganz „Hipster Rostock“ aufgehalten hat. Dass ich auf meinem Heimweg noch einen „Zwischenstopp“ bei Informatikern einlegte, erwies sich als folgenschwere Entscheidung. Immerhin: es gab einen Schokoriegel. (Ja, mein Geist war schwach. Und ich vergass die Kekse, die ich noch hatte. Die restliche Auswertung wird vertagt.)

22.05.14 : Die Tatsache, dass ich nach so einem ereignisreichen Abend mit nur minimaler Verspätung den nächsten Tag beginnen konnte, finde ich immer noch bemerkenswert. Weniger bemerkenswert waren die Umstände, die mir den Tag erschwerten – also das heiße Wetter und eine schwere Tasche. (Kann ja nicht ahnen, dass ich keine Jacke brauchen würde.) Das Treffen der Technikgruppe war relativ kurz und wir bekamen lecker Salat von LOHRO-Freunden.
Mit anderen Worten: je später der Abend, desto besser die Laune. Und der neue X-Men-Film „Zukunft ist Vergangenheit“ rundete den Tag ab. (8/10)

23.05.14 : Am Freitag bin ich früh aufgestanden, damit ich früher mit der Arbeitswoche fertig werden konnte. Und etwas aufgeregt war ich auch, denn meine erste 3-Stunden-Sendung fand am Nachmittag statt. Und wie das mit anderen Sendeformaten ist, muss man sich da erst rantasten. Ich war erstaunt, wie viele „vorgegebene“ Elemente es gab… und wie oft ich das Wetter vorlesen durfte. Nach dem „Homerun“ machte sich dann auch der Tag bemerkbar – ich war etwas erschöpft. Den Rest gab mir ein umfangreiches Abendessen. (Stichwort Fresskoma) Es waren zwar einige Unternehmungn für den späteren Abend im Gespräch, aber gegen 22 Uhr entschied ich mich für Schlaf.

24.05.14 : Eine gute Wahl. Denn so konnte ich das Wochenende zeitig Richtung Insel reisen und somit der Stadt entfliehen. Highlight des Tages waren die letzten Folgen der aktuellen Staffel „Modern Family“, die ich mir noch aufgespart hatte. Und auch die erste Ausgabe der „Maya Rudolph Show“ hat mich sehr gut unterhalten. Fürs Abendessen tobte ich mich wieder in der Küche aus – ein weiterer Anlauf für Chili (con carne). Ergebnis: der Schärfegrad wurde wieder etwas angehoben. Reisnudeln als Beilage würde ich jedoch nur noch in Notfällen akzeptieren. Und auch Streukäse mit zerpflücktem Sanebel zu ersetzen, sollte kein Standard werden. Das Abendprogramm: „Das hält kein Jahr“ und die zweite Halbzeit des Champion-League-Finales, welches ich gern nach 92 Minuten beendet gesehen hätte.

binz_2014-0525.05.14 : Selbst die Sonnenstrahlen auf meinem Kopf verhinderten nicht, dass ich endlich wieder ausschlafen konnte. Das Wetter war traumhaft, das späte Frühstück auch. An Nachmittag machten wir einen Spaziergang entlang der Strandpromenade. Auf einem Spielplatz fand ich Schaukeln, die natürlich getestet werden mussten. Ich komme immer noch nicht darüber hinweg. dass man in Binz nun fürs bloße „mal an den Strand gehen“ nun zahlen soll. Warum sollte ich für etwas zahlen, was ich mein ganzes Leben lang gratis machen konnte?
Ich denke, das kann nicht nur am Altern liegen, dass „früher alles besser war“. Es gibt zahlreiche Entwicklungen, die mich den Kopf schütteln lassen. Und die Krönung heute war die erste Hochrechnung zur Europawahl, weil eine absolute Mehrheit der hiesigen Wähler (nicht der Wahlberechtigten!) scheinbar nicht dazulernt. Na wie schön, dass sich die fleißigen Lobbyisten weiterhin an die gleichen Pappenheimer wenden können.
Na ja, auf dem Weg in die Stadt stellte ich erstaunt fest, dass es in Prora ein Festival namens „Her mit dem schönen Leben“ gab. Und wie eingangs bereits erwähnt, bin ich nach Hause gelaufen.

Ausblick: die kommende Woche verspricht mindestens einen heiteren Abend und aller Voraussicht zwei Live-Sendungen 😛

Es verbleibt zu später Stunde
F.

Logbuch : eine Tonne Glee

April 6, 2014

Es ist wieder einer dieser Einträge, bei dem ich tatsächlich eine Weile nach einem passenden Titel suchen musste. Warum die Suche nun so endete, erfährt der geneigte Leser in den folgenden Absätzen meines Wochenrückblicks…

31.01.14 : Die Woche begann mit einer ordentlichen Überstunden-Aktion auf Arbeit. Wie gut, dass ich abends nichts vorhatte – außer halt dem üblichen Zeugs (Stichwort Musik-Journal).

01.04.14 : Der Dienstag startete emotional. Warum? Na ja, ich gab mir gleich nach dem Aufstehen die letzten Folgen „How I Met Your Mother“. Das Ende der Serie scheint ja überwiegend negativ aufgenommen worden zu sein. Ich war einfach nur mitgenommen und irgendwie froh, dass die Serie überhaupt ein Ende fand – zumal dieses offensichtlich seit Jahren so geplant war. Da kann man vielleicht eher über den Verlauf der 9. Staffel frustriert sein – aus meiner Sicht. Egal.
Abends hörte ich noch ein paar neue Alben, denn…

02.04.14 : …selbstverständlich stand wieder ein Treffen der LOHRO-Musikredaktion auf meinem Plan, für welches ich vorbereitet sein wollte. Im Sendehaus angekommen, erwischte ich M. und K. in einem guten Moment und beteiligte mich an der Koch-Aktion für Tomatensuppe (teilweise mit doppelt extra Käse). Nach der Abstimmung zum Titel der Woche, wählten wir viele elektronische Titel rein, und dann noch etwas von der Bemusterung… und ich kam gar nicht mehr zum Zug. Macht nix – ist meine Auswahl dann halt später dran. Die Nachbereitung war ziemlich unterhaltsam – schon fast zu unterhaltsam, da ich noch Anrufe tätigte, die vielleicht gar nicht nötig gewesen wären. 😉

03.04.14 : Einer ausgedehnten Mittagspause sei dank, dass ich das Gewusel am Abend mit weniger Hunger überstand. Denn ein weiteres IT-Treffen führte uns erstmals in die noch unfertigen Flure und Räume der Frieda23, wo LOHRO dieser Tage seine Posten verlagern wird. Thematisch ging es um die Konfiguration von Ansible bzw. Details der späteren (entfernten) Client-Einrichtung umd -Wartung.
Später hetzte ich nach Lütten Klein, weil ich unbedingt den Film „Snowpiercer“ sehen wollte. Darüber las ich bereits ein paar Hintergrund-Infos online, die mich sehr neugierig werden ließen. Bedauerlicherweise fand ich das Werk nicht so überragend, weil der Beginn (als Mischung von Arthaus und SciFi) doch sehr anstrengend auf mich wirkte. Man sollte also schon Geduld mitbringen, bevor man zum Ende vielleicht (je nach Erwartung) mit einer Reihe von Auflösungen „belohnt“ wird. (8/10)

04.04.14 : Am Freitag war ich am Überlegen, ob ich etwas Nachtleben gebrauchen könnte. Jedoch endete der Tag für mich eher zu Hause, wo ich viele TV-Serien-Folgen nachholte. Und ja, das führt mich zum Titel des Eintrags, denn ein paar Folgen „Glee“ am Stück sind keine Leichtigkeit. Das liegt mitunter daran, dass die Serie seit dem Nebenschauplatz NYC einfach total nachgelassen hat und sich teilweise selbst wiederholt. Ich glich den Übermass an Kitsch dann mit „Modern Family“ aus, einer Serie die in der 5. Staffel immer noch Spaß macht.

05.04.14 : Auf in die Heimat machte ich mich fürs Wochenende. Dort hatte ich viel Ruhe sowie Laune am Lesen solch toller Comics wie den aktuellen Serien von „Black Widow“, „Moon Knight“ und „Hawkeye“. Nachdenklicher wurde ich bei der Informationsflut durch Nachrichten und Infotainment-Inhalte wie „Real Time“ und „VICE“. Denn es wurde wieder deutlich, wie furchtbar es teilweise in der Welt zugeht. Aktueller „Jammer-Höhepunkt“ sollte wohl eine Zusammenkunft von Regierung und Wissenschaft in den USA sein, bei der ernsthaft am Klimawandel gezweifelt wurde. Und das von Leuten, die viel in Bewegung setzen könnten bzw. es besser wissen sollten. Ich vermute, dass unser Rentensystem in 40 Jahren das kleinste Problem sein wird.
Ebenfalls zu denken gab mir die Sichtung einer Folge „The Price Is Right“. Warum gucke ich so etwas? Craig Ferguson tauschte für einen Tag mit dem Moderator. Darum. Nur konnte ich nicht ahnen, was für eine Reizüberflutung mich neben dem vielen Product Placement erwarten würde. Und das Publikum wirkte noch mehr „auf Drogen“ als die Kulissen-Designer. Ich hatte den Eindruck, ich sehe da gerade eine Parodie. Die Tatsache, dass so eine Sendung mit solchen Kandidaten zum amerikanischen Alltag gehört, hat mehr Schock- als Unterhaltungs-Charakter.
Von Unterhaltung kann man bei „Wetten Dass“ ja auch nicht mehr reden. Dass ich die letzten Sendungen gar verpasst hatte, kümmerte mich nicht weiter. Gestern tat ich mir das „Spektakel“ dann doch wieder an. Ergebnis: erneut hätte ich lieber viele der Gäste als Moderator gesehen – bis auf VF. Und die Mitteilung am Ende, dass die Show zum Jahresende eingestampft wird, berührte mich nicht sonderlich. Eher befürchte ich nun, dass die kommenden Show-Konzepte noch stumpfer werden könnten.

06.04.14 : Heute war ich erstmals in Karls Erlebnisdorf – dem Rügener Ableger des kaffeekannen@karls„Freizeit/Konsum-Tempels“ in Rövershagen. Wirklich schnieke gemacht, der Laden. Aber halt auch preisintensiv. Am Mittag hörte ich die LOHRO Charts, bei denen ich mithelfe (wenn auch heute nicht am Mikrofon). Danach schaute ich eine neue Folge SNL, die Anna Kendrick in Höchstform zeigte. Dann half ich bei einer Übersetzung, was mich mehr Zeit kostete als ich dachte. Hat aber trotzdem Spaß gemacht. Und am Abend musste ich ohne meine Dosis Trash-TV in Form von „Exklusiv Weekend“ auskommen. Na ja, dann höre ich eben irgendwann später wieder was von abgewrackten Ex-Sportlern, ihren Frauen-Geschichten oder anderen „Fremdschäm-Promis“, die einen Deal mit RTL haben.

Es verbleibt gelassen
F.

Logbuch : mehr Buch geht nicht

Januar 12, 2014

3 (als Wort: drei) Bücher habe ich in 4 Tagen gelesen. Das ist für mich ein Novum, jedenfalls wenn man Graphic Novels / Comics ausschließt. Eins davon war sogar ein Fachbuch. Hier die Einzelheiten der letzten Woche:

06.01.14 : An und für sich ein totaler Standard-Montag, nur dass ich abends anfing, ein Buch zum zweiten Mal zu lesen, welches ich K. empfehlen wollte. Mir ging es in erster Linie um das Abpassen der Buchstelle, ab wann man im Lesefluss sein kann. Nur hat mich die Geschichte wieder so mitgerissen, dass ich nicht aufhören konnte. Folglich wurde die Nacht kurz.

07.01.14 : Den Tagesplan musste ich etwas abändern. Abends entschied ich mich dann wieder fürs Lesen. „Der Medicus“ wurde weiterverfolgt.

08.01.14 : Mittwoch war wieder Musikredaktions-Tag. Ein paar meiner Neuvorstellungen machten es in die Automation – darunter „Dirty Gold“ von Angel Haze. Im Anschluss hatte ich die Wahl zwischen einem Konzert im MAU, dem ersten Couchsurfing-Treffen des Jahres (im nahegelegenen Barfuss) oder einer Gesprächsrunde im Sendehaus. Letzteres fand ich am angenehmsten. K. gab mir eine „Der Fremde“ von Camus, welches ich noch am Abend zu Hause begann zu lesen.

09.01.14 : Ich habe meinen Sportplan seit dieser Woche etwas verändert und bemerkte dies auch gleich am Donnerstag. Mal sehen, wie lange die Eingewöhnungsphase dauert. In der Mittagspause war ich im Cafe Lom, wo wohl auch der Sänger von „Feine Sahne Fischfilet“ war, was mir aber erst im Nachhinein gesagt wurde, so dass ich nicht weiß, wer das nun war. Egal. Das Essen war lecker. Der Arbeitstag wurde dann noch etwas länger – einem abendlichen Meeting sei Dank. Aber ich habe mich dann doch noch Aufrappeln können und bin zum Peter-Weiss-Haus gegangen, wo es mit „Man for a day“ einen Dokumentarfilm über die Gender-Aktivisting Diane Torr (nebst Volxküche) gab. Mir hat der Film gefallen, auch wenn ich etwas traurig finde, dass unsere Gesellschaft so sehr auf Aktivisten angewiesen zu sein scheint, weil sonst wohl die Selbstreflexionsmöglichkeiten aussterben würden. Oh, und noch eine Seltenheit: ich wurde wegen aufgrund meiner Couchsurfing-Beteiligung erkannt.
Na, und was durfte nicht fehlen? Klar, die Lese-Session vorm Schlafengehen. „Der Fremde“ hinterließ bei mir gemischte Gefühle. Und der Schlaf bescherte mir abstruse Träume.

10.01.14 : Ein Sondertreffen bei LOHRO kam meinem Arbeitstag etwas in die Quere, ließ sich aber meinerseits einrichten. Die Fragestellungen um die künftige IT-Ausstattung fand ich auch sehr interessant. Abends war ich dann noch schnell einkaufen, hatte irgendwie nichts geplant und entschied mich spontan für einen Kinobesuch.
Von „Enough Said“ habe ich mir nicht viel erwartet, wollte aber gern das Angebot wahrnehmen, den Film im Original zu sehen – wenn das LiWu schon mal solche Möglichkeiten anbietet. Und wie gut, dass ich das tat, denn der Film gefiel mir sehr. So bodenständig habe ich eine amerikanische Beziehungskomödie lange nicht mehr gesehen. Und Julia Louis-Dreyfus danach nicht als gute Schauspielerin zu betrachten, erscheint mir schwierig. Ich fühlte mich sehr gut unterhalten und bedauere den Verlust von James Gandolfini, der hier ein letztes Mal schauspielern durfte. (9/10)

11.01.14 : Ein Wochenende in Rostock beginnt für mich typischerweise mit einem Einkauf. Und diese Woche war keine Ausnahme. Ein Frühstück später sah ich ein paar Unterhaltungssendungen – unter anderem „Modern Family“ – und schlief dann nachmittags bei einem Podcast ein. Zum Dinner gönnte ich mir frisch gekochte rote Grütze. Und danach bastelte ich an meiner Party-Playlist, bevor ich noch etwas Frischluft schnappte. Stichwort Spaziergang.

12.01.14 : Zum Wachwerden sah ich eine Folge der „Late Late Show“. Im Anschluss ging ich in die Frieda-23, wo LOHRO demnächst einziehen wird. Grund: Malerarbeiten. Dank den Helfern war es eine Anstrengung mit Unterhaltungswert. Und die Pizza-Pause hat auch ordentlich motiviert.
Nachher würde ich mich zum Abendessen wieder dem Trivial-Fernsehen widmen. Und später vielleicht ein paar Comics oder ein Film.

Es verbleibt entspannt
F.

Being a dickhead’s cool

September 26, 2011

Heute tritt der seltene Fall ein, dass ich relativ wenig zum Titel schreiben kann. Der Interpret nennt sich The Grand Spectacular (hab mich dazu nicht belesen). Ich wurde über ein soziales Netzwerk auf das Video zum Lied aufmerksam. Und in den vergangenen 7 Tagen gab es kein Lied, welches ich öfter gehört habe. Das liegt am eingängigen Refrain und an den „lustigen“ Textstellen – „the thing that happened in the middle east or Africa or whatever“ (bringt mich immer wieder zum Schmunzeln – ja, ich weiß, etwas makaber).

Ich komme wieder an den Punkt, wo sich ein paar Themen aufgestaut haben, die ich nur ungern in zwei Sätzen abhandeln möchte. Andererseits  soll das kein langer Eintrag werden. Daher wird ein Teil vertagt werden.

Film-Ecke: Hätte ich nur nach Poster entschieden, wäre ich in wohl kaum in einen Film wie „The Guard“ gegangen. Aber dann hat mich der Trailer doch neugierig gemacht. Fazit: genialer Krimi mit tollen Landschaften, guten Dialogen, vielen kulturellen Seitenhieben und noch mehr schwarzem Humor. Wirklich sehenswert.

Das Wochenende gehört zu einen der besten in diesem Jahr – auch, wenn ich nicht so viel unternommen habe. Das wird aber durch den Unterhaltungswert, Nahrung und Entspannung wieder ausgeglichen. Neben den gemeinschaftlichen Ereignissen trug dazu die Serie „Modern Family“ bei, die ich in dieser Wocher gern gewonnen habe, was jedoch auch mit Nebenwirkungen verbunden ist.
Die Serie ist amerikanisch ohne Ende und das nervt auf Dauer ein wenig. Der Lebensstandard, der dabei immer wieder zur Schau gestellt wird, ist irgendwie absurd und beinahe weltfremd. In Kombination mit Konsum/Materialismus, der trotz all der familiären Werte und „Lehren“ ein wesentlicher Bestandteil der Serie ist, und der „Geringschätzung“ von Bildung entsteht dazu ein beinahe erschütterndes Bild der modernen westlichen Zivilisation (Stichwort „first world problem“).

Ach ja, das bringt mich gleich zum Extrem-o-mat, einer Webseite, bei der man etwas über die eigene politische Veranlagung erfahren kann. Scheinbar ist „Anti-Imperialismus“ hoch im Kurs – der Begriff klingt nicht so toll, kann zudem auch unterschiedlich ausgelegt werden. Aber was kann das nicht?

Es verbleibt manchmal als Schwachkopf getarnt
F.

Complicated

September 22, 2011

Ach, war das noch eine Zeit, in der Avril Lavigne wie ein freches Mädchen aussah und Musik machte, die einerseits eigenständig und dennoch massenkompatibel war. Heute kommt von besagter Künstlerin nur noch „hey, hey“ und „yeah, yeah“ mit bla-bla-Herzschmerz-Texten. Wie dem auch sei… ein sehr aktiver Tumblr-User hat mich an die frühe Avril erinnert.

Ja, was in dieser Woche sonst noch geschah und nicht mit Arbeit zusammenhängt:
Die Primetime-Emmies sind gelaufen. „Mad Men“ holt sich wiederholt eine Trophäe (sollte mal endlich meine Staffel-Box zu Ende gucken). Ein paar von mir gemochte Schauspielerinnen haben auch gewonnen. Aber der große Abräumer war eine Serie namens „Modern Family“ – eine „Comedy“-Serie. Lief laut meiner Recherche noch nicht in Deutschland. Ist mit dem Al Bundy Darsteller. Habe ich mal angetestet. Ist sehr herzlich – ein Mix aus Stromberg und Desperate Housewives. Zu empfehlen also.

Dann gibt es noch ein paar Erkenntnisse zu Filmen:
„Freundschaft Plus“ ist eine nette RomCom, in der es um das Drama der Neuzeit geht, dass man wegen Beruf oder anderen Gründen nicht so wirklich an feste Beziehungen glaubt. (Das scheint bei den Amerikanern ja fast genauso eine Glaubensfrage zu sein wie das Christentum.) Der Film hat (wie zu erwarten) nur eine dünne Handlung, kann aber dank Natalie Portman und ein paar Nebenrollen punkten. Wie gesagt: nett.
„Attack the Block“ hingegen ist wirklich außergewöhnlich. Zwar dauert es eine Weile, bis man sich an die Slang-Dialoge gewöhnt hat, und auch die blutigen Momente fallen expliziter aus als erwartet… aber dann kommen allmählich auch leicht gesellschaftskritische Nuance in der Nebenhandlung zum Vorschein. Am Ende noch etwas Pathos – und fertig ist ein Film, den man so wohl nie aus Amerika bekommen würde. Der hier ist ja auch aus England. Fazit: kein leichter Stoff, teilweise brutal und ein wenig trashig (Stichwort B-Movie-Optik).

Und zum Abschluss noch ein Einschub aus der „Probiert“-Abteilung: Von Volvic gibt es wieder eine „neue“ Sommer-Sorte, die so schräg klingt, dass ich das kosten wollte. „Minze Limette“ heißt sie und ist überraschend un-süß. Insofern genießbarer als die abartige „Mango Maracuja“-Variante.

Es verbleibt kompliziert
F.