Posts Tagged ‘Metro Station’

Seventeen forever

Oktober 3, 2009

Und heute wieder eine Episode aus „Titel, die man besser erklären sollte“: Es geht bei dem Eintrag nicht automatisch um gefühlte Alterswelten, nur weil im Hintergrund die Musikgruppe Metro Station zu hören ist und daher der Titel stammt.

Da war der gestrige Tag dann doch so ereignisreich, dass ich gar nicht zum Bloggen kam. Es kam was dazwischen. 😛

Und heute begann mein Wochenende später als erwartet. Zum Lesen hatte ich keine Lust, tu ich vielleicht morgen. Stattdessen höre ich viel Musik und tu ein wenig für den Haushalt. Nebenbei sah ich noch ein paar Trailer für kommende Filme, wovon mich aber keiner großartig begeistern konnte. Na ja, die Zielgruppen werden bestimmt trotzdem zufrieden sein, auch wenn vielleicht nur wegen Klischees.

Tja, also nicht viel Neues für diesen Eintrag, aber das muss nicht heißen, dass nicht möglicherweise im nächsten Text die Kreativität nur so wirbelt. In diesem Sinne werde ich mich langsam auf den Abend einstellen und nebenbei überlegen, was morgen erledigt werden könnte.

Es verbleibt mit frischem Pudding
F.

True to me

Mai 30, 2009

Der Titel kommt heute von Metro Station und ist gar nicht mal so unpassend. Bedauerlicherweise ist dieses Lied musikalisch nicht unbedingt ein Highlight des selbstbetitelten Albums. Umso lustiger, dass dieser kleiner Ausspruch zum Philosophieren einlädt. Denn wie sollte man jemanden von einer Wahrheit überzeugen, die er nicht glaubt? Wahr ist also eine Definitionssache?

In diesem Zusammenhang kommt mir eine Dokumentation in den Sinn, die ich vor Kurzem sah und welche sich mit so ähnlichen Fragen des Leben befasst. Dokumentarfilme unterhaltsam und informativ zu gestalten, ist schon keine leichte Aufgabe – vor allem, wenn ein möglichst breites Publikum angesprochen werden soll. Insofern lässt sich die mangelnde Anzahl von Dokumentarfilmen im (Standard-)Kino erklären. Wobei natürlich das Medium Kino ausgefüllt werden will – also beispielsweise durch spektakuläre Aufnahmen oder schauspielerische Leistungen. Wenn ein Film nur redende Leute in Nahaufnahmen enthält, braucht es nicht unbedingt auf einer meterlangen Leinwand (inklusive Dolby-Soundsystem) gezeigt werden – meine Meinung.
Wie dem auch sei, der Film war unterhaltsam und dennoch ziemlich aufwühlend – nicht ganz in der Intensität von „Money as Debt“ (der geneigte Leser mag sich erinnern), aber schon in diese Richtung. Daher lasse ich es in Gedanken noch etwas kreisen und komme vielleicht ein anderes Mal darauf zurück.

Das Pfingstwochende meint es wettermäßig gut mit dieser Region und so käme es mir fast wie eine Verschwendung vor, wenn ich nicht auch die Außenwelt inspiziert hätte (außer zum obligatorischen Wochenendeinkauf). Umso schöner, wenn der Bummel für Zwischendurch Entdeckungen mit sich bringt. So habe ich heute beispielsweise Zitronenpudding erworben, was ich davor nie im Handel gesehen habe (oder verdrängt wurde).
Und welch ein Zufall – nur kurze Zeit davor hatte ich endlich mal wieder Pudding gekocht. Sorte: Karamell. Das war neulich im Angebot und ich wollte mich schon freuen, bis mir heute beim Kochen einfiel, dass ich doch lieber Mandelpudding esse (wonach ich also besser mal Ausschau halten sollte). Und es müssten auch schon etliche Monate vergangen sein, seit ich das letzte Mal Pudding gekocht habe, denn beinahe hätte ich den Zucker vergessen (wäre sonst eine unschöne Überraschung geworden! Stichwort: Erfahrung).

Ansonsten sei noch vermerkt, dass ich heute ein paar tolle neue (also mir bisher unbekannte) Lieder gehört habe, wovon bestimmt noch einige genauer betrachtet werden. Da fällt mir ein, dass ich eigentlich noch lesen wollte. Aber das Wochenende ist ja noch nicht um.

Zum Abschluss noch ein Nachtrag in der Kategorie „The world we live in“: Da gibt es also einen regionalen Musikförderpreis (neudeutsch: Award), was unter anderem auch junge Menschen ansprechen soll (der Gestaltungsart des Werbefahrzeugs nach zu urteilen) und ausgerechnet eine Zigarettenmarke setzt ihren Namen drauf. Irgendwie suboptimal… oder Ansichtssache.

Es verbleibt mitten im Wochenende
F.

Now that we’re done

Mai 15, 2009

So… Ende der kleinen Kreativpause. Wir mir soeben auffällt, hat sich das Interface von WordPress wieder geändert. Juhu… mehr Gradientgrafiken. Den heutigen Titel entnehme ich wie so oft meiner Playlist, welche gerade bei M wie Metro Station angelangt ist. Ja, der gute alte Mainstream erfährt doch immer wieder eine Frischzellenkur in Form von neuen sogenannten „Acts“, die wie im Casino entweder Gewinn einfahren oder in der Versenkung verschwinden. Einem Hörer wie mir kann das herzlich schnuppe sein, denn die Musik bleibt – und wenn das eine oder andere Lied fein anzuhören ist, stört mich die Herkunft aus der Massenschmiede nicht.

Tja, theoretisch könnte ich dank der etwas größeren verstrichenen Zeitspanne seit dem letzten Eintrag aus mehreren Tagen das Beste herausnehmen und somit aus mehr Material für meine Absätze Inspiration schöpfen. Jedoch bietet ein Blick auf den Kalender ein relativ tristes Bild (Stichwort Monotonie).
Nachtrag: Erfreulicherweise konnten ein paar Punkte meiner Auflistung vom letzten Mal abgehakt werden. Unter anderem läuft mein Linux-System nun besser, es wurde ein wenig mit Mailman getestet (leider nur in beschränktem Maße) und ich war erneut kreativ tätig im Grafikbereich (konnte sogar das umsetzen, was ich erdacht habe). In kommenden Tagen/Wochen kann jeweils eine Auswertung erfolgen.

Apropos kommende Tage: die nächste Woche, welche bei viele verkürzt ausfallen dürfte, ist bei mir unglaublich flexibel, was sonst eigentlich nicht der Fall ist. Selbst der vielerseits verplante Herrentag erscheint mir wie ein großes Fragezeichen. Insofern lasse ich das Leben mal auf mich zukommen und sage: „Schicksal, du bist dran.“

Noch eine Randbemerkung: gestern schrieb ich ein erstes (vielleicht auch das allererste) RPG. Das steht für eine erzählte Geschichte in Zusammenhang mit einem Spiel. Je nach Laune lassen sich dabei Anspielungen auf reale Bezüge einbauen, was durchaus unterhaltsam enden kann. Meinen besagten Text hier zu verlinken oder wiederzugeben halte ich für wenig sinnvoll, denn es würde ohne Hintergrundwissen wahrscheinlich schwer zu verstehen sein.

Es verbleibt mit Vorbereitungen fürs Wochenende beschäftigt
F.