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Logbuch : und dann ist es schon fast Juli

Juni 30, 2016

Logbuch

Mir ist bewusst, dass schon wieder urst viel Zeit vergangen ist. Aber ich habe dieses Blog nicht vergessen…

17.05.16 : Der Tag begann sportlich und blieb es auch. Grund war ein Nachmittags-Termin im M.A.U.-Club. Am Abend saß ich bei LOHRO und hatte entweder mit einer Sendung oder einer Veranstaltung zu tun.

18.05.16 : Der Mittwoch in Kurzform: Arbeit, Warnow-Valley-Treffen, LOHRO-Musikredaktion.

19.05.16 : Wieder etwas Sport zum Tagesbeginn, Überstunden im Büro. Und dennoch bekam ich was vom Grill bei der Versammlung des LOHRO-Fördervereins am Abend. Später gingen wir noch kurz in den Freigarten.

20.05.16 : Ein besonderer Freitag. Nicht nur wegen der Sendung am Abend. Sondern vor allem wegen des Ansturms zum diesjährigen Pop-Fish – einer Musikveranstaltung im Rahmen des FiSH-Filmfestivals, bei dem ich Helfer war. Viele Leute kamen, Preise wurden überreicht. Ich bekam nur wenig davon mit. Die eine oder andere lokale Musikprominenz erkannte ich dafür.

21.05.16 : Ich stand (freiwillig) früh auf, um beim FiSH-Event im M.A.U.-Club zu helfen. Wir wurden gut versorgt und halfen an der Bühne sowie beim Auszählen. Einer der teilnehmenden Filme überzeugte mich so sehr, dass ich sogleich danach in die DVD investierte. Am Abend eilte ich nach Hause, warf mich in “gelbe” Schale und ging zu S., wo wir das DFB-Pokalfinale sahen. Ja, es war nicht so schön wie erhofft.

22.05.16 : Gleich nach dem Aufstehen war ich wieder an der Frieda 23, unterhielt mich mit Leuten – ua. über Österreich. Am Nachmittag schaute ich den Dokumentarfilm “Vom Wir zum Ich”, den ich sehr eindrucksvoll fand. Ich halt T. beim Sendungsaufbereiten und ging kurz zur Grillrunde des FiSH-Teams. Von dort aus begab ich mich in die Stadt – zum Kino.
“X-Men: Apocalypse” hatte Potenzial und gute Momente, fiel schließlich doch zu seicht aus. (7/10)

23.05.16 : Ein Ausschlafen wurde durch den Zettel im Flur vereitelt, dass die Rauchmelder geprüft werden. Natürlich kamen die Leute vor dem angegebenen Zeitfenster. Am Abend ging ich (nach der Arbeit) … ins Kino. Ich schaute “Civil War” noch mal in der deutschen Fassung und war abermals sehr gut unterhalten worden.

24.05.16 : Der Dienstag in Kurzform: Sport, Arbeit, Kinobesuch (“Die Poesie des Unendlichen” fand ich eher zäh). Planungstreffen zur “Fête de la musique”.

25.05.16 : Der Mittwoch in Kurzform: Arbeit, vergessenen Beutel im Kino abholen, Radiosendung, Treffen der Musikredaktion, Besuch im Freigarten.

26.05.16 : Donnerstag: Sport, Arbeit, ein anderes Planungstreffen, technische Unterstützung bei einer Radio-Sendung, Grafik-Bastelei wegen eines Flyers.

27.05.16 : Ausnahmsweise war dies ein Freitag ohne Radiosendung für mich – stattdessen landete ich am Abend wieder … im Kino. Zusammen mit N. schaute ich “Der Nachtmahr” – ein deutscher Thriller, den man als Zuschauer wohl so schnell nicht vergessen wird. Als Kinoerlebnis sogar noch weniger, weil da ordentlich der Sound aufgedreht wird.

28.05.16 : Der Samstag verlief sehr entspannt. Leider verpasste ich den Termin für einen „Privatflohmarkt“ bei B., war dafür gut erholt.

29.05.16 : Am Sonntag-Nachmittag sollte sich nach längerer Zeit wieder ein Treffen der LOHRO-Technikgruppe ergeben. Komischerweise war ich wohl zu früh vor Ort. Zusammen mit L. werkelte ich etwas an Servern und so.

30.05.16 : Und wieder ein Montag. Aber ein Schöner. Denn nach dem Arbeitstag schaute ich “Sing Street”, einen der besten Filme des Jahres für mich. Es gab so viel zu Lachen und auch etwas Drama. Ein herrlicher Film für Musikfreunde. (9/10)
Da lohnt sich übrigens auch der O-Ton, wobei die Akzente anfangs etwas schwierig sind.

31.05.16 : Der Dientag in Kurzform: Sport, Arbeit, Stammtisch im Freigarten, Anruf wegen Geschenk, Besuch im ST.
Letzteres tat unglaublich gut, weil ich das lange nicht mehr genossen habe.

01.06.16 : Der Mittwoch in Kurzform: Arbeit und LOHRO. Außerdem noch die “Last-Minute-Sichtung” eines Films für die Kinosendung.

02.06.16 : Dieser Tag war eigentlich mild, dank der hohen relativen Luftfeuchtigkeit doch eher herausfordernd. Für ein kurzes Treffen am Doberaner Platz brauchte ich ganz schön viel Kraft wegen der Luft. Die Kinosendung am Abend lief gut über den Tisch, wenn auch wir wohl keinen Mitschnitt so einfach bekommen würden.

03.06.16 : Das waren erste Anzeichen eines technischen Problems, welches am Freitag zum Studioausfall führte. Da war meine Sendungsvorbereitung für die Katz. Zum Ausgleich fuhr ich früher als geplant nach Hause in die Heimat.

04.06.16 : Erholt startete ich den Tag mit Brötchenholen. Ein üppiges Frühstück später schaute ich ein paar YouTube-Videos, Vines und “Real Time”. Ich half bei der Grillrunde – und irgendwie hatten wir wieder zu viel. Die Musik wurde zur fortgeschrittenen Stunde leider eher schlecht.

05.06.16 : Selten so gut geschlafen. Nur diese Helligkeit am Vormittag ließ mich nach Verdunkelungsmöglichkeiten wünschen. Ich schaute “Die Heute-Show” sowie zwei Filme, fuhr wieder in die Stadt, besuchte den Comic-Treff (#8) und wuselte noch bei LOHRO den Abend über.

06.06.16 : Der Montag in Kurzform: Sport, Arbeit, Opennet-Treffen. Bei Letzterem holte ich mir Befestigungsmöglichkeiten für meinen Access Point.

07.06.16 : Eine wichtige Versammlung stand für diesen Tag auf dem Plan. Das Kulturnetzwerk wählte einen neuen Vorstand. Die Erwartungen gingen auseinander. Das Ergebnis stand dann irgendwann. Wir redeten noch eine Weile darüber.

08.06.16 : Der Mittwoch in Kurzform: Sport, Arbeit, Stoffladen in der Stadt mit C. besuchen, Musikredaktion, Besuch bei S., Gang ins Kino – zu “Sing Street” auf Deutsch. Immer noch ein wunderbarer Film.

09.06.16 : Ursprünglich wollte ich an dem Abend zu einem Hauskonzert. Aber ich war dann doch sehr müde am Abend, schlief eine Weile und betätigte mich noch kurz sportlich.

10.06.16 : Ein bedeutsamer Tag. Nach der Arbeit wieder eine Sendung – komischerweise mit “Zusatzpublikum”, die miterleben wollten, ob ein gewisser Studiogast eintreffen würde. Wie weise war doch die Entscheidung, nichts vorab anzukündigen. Denn die Sendung kam ohne Besuch aus. In der Musikredaktion waren wir noch uneinig, ob wir noch zum Konzert von Money Boy gehen würden. Ich befürwortete den Konzertabend. Wir waren teils verstört und vielleicht auch empört. Aber im Nachhinein fand ich den Abend ganz lustig.

11.06.16 : Für dieses Wochenende stand ein Ausflug auf dem Plan am Nachmittag für ich nach Ludwigslust, von wo aus ich abgeholt wurde – für eine Familienfeier in Rambow. Es war ein sehr ausschweifendes Fest mit dem wohl besten Grillteam, was ich seit Langem erleben durfte.

12.06.16 : Ausschlafen war möglich. Insofern nutzte ich die Gelegenheit, hatte dann noch leckere Erdbeerkonfitüre zum späten Frühstück und sogar noch Kuchen, bevor es wieder in Stadt ging. Dort angekommen entschied ich mich statt EM für einen Theaterbesuch. Das Stück hieß “Sichometrie”, kam von jungen Akteuren und bot viel Stoff zum Nachdenken.

13.06.16 : Der Montag in Kurzform: Arbeit und abendliche Infotainment-Inhalte.

14.06.16 : Der Dienstag in Kurzform: Arbeit, zwei Planungstreffen und Gespräche zum Thema LOHRO.

15.06.16 : An dem Tag nahm ich erstmals an einer Pressekonferenz im Rathaus teil – Grund war die “Fête de la musique”, zu dessen Planungsteam ich gehörte. Es wurden sogar Fotos gemacht. Danach das Übliche: Arbeit und Musikredaktion.

16.06.16 : Eigentlich wollte ich den Arbeitstag schnell hinter mich bringen und dann vielleicht noch eine Portion Schlaf tanken. Stattdessen folgte ich der Einladung von S. zum Fußballgucken.

17.06.16 : Der Freitag in Kürze: Arbeit, Sendung, Gespräche mit I., Spaziergang durch den Lindenpark mit T. und T., ein wenig Unterhaltungsmedien.

18.06.16 : Der Samstag forderte mich etwas in Zeitmanagement, so dass ich gleich nach dem Aufstehen eine beachtliche ToDo-Liste hatte. Mittags versorgte ich Meerschweinchen und wurde von B. abgeholt, um einen Zoobesuch durchzuführen, der schon lange im Voraus geplant wurde. K. stieß dazu und wir wuselten stundenlang über das eindrucksvolle Gelände. Besonders beeindruckt war ich von den Großkatzen und dem Aquarium im Darwineum. Sehr schön eingerichtet.
Auf dem Heimweg stand ich abermals ein wenig unter Zeitdruck, da ich noch ein paar Vorbereitungen für den LOHRO Charts Contest im Zwischenbau zu erledigen hatte. Quasi on the go nahm ich noch etwas Abendessen zu mir und begab mich in die Südstadt, wo dann wiederum die Vorbereitungen etwas schleppend verliefen, weswegen das Event gut 90 Minuten später anfing. Aber dann ging alles recht gut.

19.06.16 : Nach wenig Schlaf reiste ich wieder in die Heimat, wo ich in Sagard abgeholt wurde, um in Mukran zu frühstücken. Danach verging der Nachmittag sehr entspannt und irgendwie zu schnell. Am Abend war ich wieder auf dem Weg in die Stadt.

20.06.16 : Dieser Montag wird mir lange in Erinnerung bleiben, und das leider nicht wegen des Familienabends in einem Griechischen Restaurant. Das wäre auch zu schön. Nein, stattdessen wurde ich über Restrukturierungsmaßnahme informiert. Und ich durfte das seltene Ereignis miterleben, dass ich auf Festnetz angerufen werde. Irgendwie wurde ich den ganzen Tag nicht wach, weswegen mir am Abend ein zeitiges Schlafengehen sehr im Sinne war.

21.06.16 : Endlich wieder mal einen Urlaubstag genutzt. Der zweite in diesem Jahr. Und wofür? Für das Mitorganisieren der “Fête de la Musique” in Rostock. Das Wetter war erst frisch, dann relativ passabel für so ein Open-Air-Event. Ich half beim Aufbau vor der Frieda 23, Am Brink und auf dem Margaretenplatz mit. Und dann ging der Schlagabtausch der Bands auch schon los, vom dem ich eine Reihe Fotos gemacht habe. Abschließend etwas Abbau und gemütliches Fußballgucken in heiterer Runde.

22.06.16 : Der Mittwoch in Kurzform: Sport, Arbeit, Musikredaktion. Es wurde ein langer Tag.

23.06.16 : An dem Tag hatte ich ein paar Erledigungen und einen ruhigen Abend.

24.06.16 : Ausgestattet mit einem Plus an Freizeit ließ ich mir viel Zeit, hatte eine Sendung am Abend und ging danach Richtung Ulmen-Campus zum Open-Air-Quiz, welches gerade noch rechtzeitig vor dem Unwetter fertig wurde. Bei einer Musikfrage wurde nach dem Projekt Sophia gefragt, was ich erkannt habe. Dafür hatte ich mich bei der Anzahl von DragonBalls geirrt.

25.06.16 : Ich stand zeitig auf, erledigte einen kurzen Einkauf und versuchte, bei einem Wochenend-Workshop behilflich zu sein. Nebenbei bemusterte ich noch etwas Musik. Am Abend verzog sich bereits auf dem Heimweg der Himmel. Keine guten Anzeichen für eine Strandparty. C. nahm mich mit nach Warnemünde, wo dann auch der Regen so richtig in Gang kam. Wir standen gut eine Stunde neben einer Imbiss-Bude, bevor die Signale gen KTV zeigten. Wir grillten und feierten dann bei U..

26.06.16 : Als ich bei LOHRO eintraf, waren bereits viele Leute am Wuseln. Eine Sondersendung kam ziemlich knapp zustande. Ich saß an der Vorbereitung für die Kinosendung. Derweil erhielt ich eine Einladung zum Abendessen. Bei S. schauten wir dann abermals Fußball.

27.06.16 : Ein Bedürfnis nach Nichtstun erfasste mich am Montag, weswegen alles irgendwie länger dauerte. Am Abend war ich wieder in den Redaktionsräumen am Wuseln. Dieses Mal wegen eines Artikels, einer Grafik und einem Beitrag.

28.06.16 : Am Dienstag erfreute ich mich an der Möglichkeit, mehr zu schlafen. Ich schaute einen enttäuschenden SciFi-Film, ging einkaufen, besuchte dann G. für einen weiteren Film, der nicht so ganz unterhaltsam war, wie ich mir das gewünscht hatte. Dafür hatten wir F*****. Danach gingen wir in den ST-Club, wo der Musikmix abermals “jugendlich” war.

29.06.16 : Wirklich Zeit lassen konnte ich mir aufgrund von Terminen nicht. Aber alles klappte so wie erhofft. Eine Sendung am Abend gelang mir auch. Mit H. besprach ich Dinge für das Hanse-Sail-Wochenende. Und dann tagte ich wieder mit der Musikredaktion.

30.06.16 : Der Donnerstag in Kurzform: Ausschlafen. Termin. Sport. Abendessen. Recherche.

Es verbleibt dieser Tage eher betrübt als das Wetter
F.

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Logbuch : und wieder kulturell etwas mitgenommen

Februar 1, 2016

Logbuch

25.01.16 : Da ich am Vorabend etwas die Zeit vergessen habe, gelang mir der Wochenstart nicht so gut wie erhofft. Keine besonderen Vorkommnisse sonst. Eher so Arbeitsbienchen-Modus.

26.01.16 : Auch am Dienstag fehlte mir für einen gelungenen Tagesstart etwas der Antrieb. Dafür hatte ich es am Abend eilig, nur um in der Frieda 23 festzustellen, dass ich mir die Hetzerei hätte sparen können. Spontan ging ich zum Hackspace, wo restliches Grillgut verzehrt wurde. Dann wollte ich eigentlich an Sendungsvorbereitungszeug sitzen und fühlte mich durch H. und D. wohlwollend davon abgelenkt. Ein spontaner Besuch im Café Marat ließ Plauderstimmung aufkommen. Den anschließenden Besuch im Geier wollte ich bewusst kurz halten. Denn der Schlafmangel machte sich bemerkbar. (Und ich musste quasi noch mal durch das Viertel laufen.)

27.01.16 : Der Mittwoch verlief wirklich eher unspektakulär. Selbst das Treffen der Musikredaktion verlief wie erwartet. Und ich konnte mein Vorhaben umsetzen, nicht durch Besuche irgendwelcher Gastronomie- oder Vereins-Einrichtungen vom etwas zeitigen Heimweg abgebracht zu werden.

28.01.16 : Am Abend eilte ich wieder zum Radio, um mal wieder eine Heimspiel-Sendung zu fahren. Der Besuch in Form des Trios Rabaukendisko hatte gute Laune. Ich war mit dem Ergebnis zufrieden. Im Anschluss plauderte ich mit S. und kam dann auch endlich zu Vorbereitungstätigkeiten, während nebenan im Studio eine Elektro-Sendung Premiere feierte. Gegen Mitternacht waren wir alle “fertig” und gingen noch in den Geier.

FSF_2016
29.01.16 : Was für ein Freitag! Allein die Tatsache, dass ich mich meinem strikten Zeitplan stellen konnte, lässt mich das noch so im Nachhinein feststellen. Zur Abwechslung genehmigte ich mir eine Nachmittagssendung, während in der LOHRO-Küche feine Kost zubereitet wurde. Danach bereiteten wir uns auf das FSF-Konzert vor. Beim M.A.U. Club angekommen, war der Andrang schon enorm. Wir bekamen noch beide Vorbands mit und hielten uns während des Konzerts eher etwas abseits von den tobenden Massen auf. Ich freute mich am meisten, als die neueren Lieder angestimmt wurden, weil ich die durch die Radioarbeit gut kannte. Nach dem Konzert hofften wir, dass noch Essen da war. Und ja, war es – nebst vielen Besuchern, die den Abschied von K. feierten. Ich entschied mich, doch noch ins PWH mitzugehen, wo ich auf C. traf, dank der ich bislang verborgene Ecken des Gebäudes sehen durfte. Die Live-Musik im Hauptsaal fand ich nicht so toll, weswegen ich dann doch eher draußen war. Spät in der Nacht holte ich schließlich noch meine Tasche aus der Frieda 23 und fiel glücklich in mein heimisches Bett.

30.01.16 : Ausschlafen! Endlich! Keine Eile. Etwas Sport, ein wenig Einkauf, etwas Infotainment, Musik und “Sortiererei”. Das war mein Tag.

Berlin201631.01.16 : In der Frühe trat ich meine Reise nach Berlin an. Dort wurde ich von K. zum Hermannplatz gelotst, wo wir uns trafen und in ein schönes Café gingen. 1A Croissants erwarteten mich dort. Gegen Mittag traf ich H. am Zoologischen Garten, wo wir uns sputeten, rechtzeitig ins Kino zu kommen, nur um dann gut 15 Minuten wegen Popcorn anzustehen. Na ja, dann endlich den neuen Tarantino-Streifen im O-Ton auf 70mm zu sehen, war schon ein kulturelles Highlight, wenn auch der Film wohl nicht zum Klassiker werden könnte.
Zumindest hatte ich mit ein paar Kleinigkeiten Schwierigkeiten. Aber unterhalten konnte der Film ungemein. (8/10)
Zoopalast2016

Danach war ich wieder solo unterwegs, erwarb am Bahnhofskiosk einen Comic-Band, den ich zugleich verschlang, sowie Donuts fürs Abendessen. Auf der Heimfahrt nach Rostock beendete ich endlich die Lektüre von Tina Fey’s “Bossypants”. Ich machte mich direkt auf den Weg zum Hackspace, wo ich mir den Zuckerschock in Form von 6 Donuts gönnte. Wir schauten noch die jüngste Folge “Schulz und Böhmermann”. Und dann einigten V. und ich uns noch auf die Sichtung von “The Ring” (von 2002), einen doch eher subtilen Horrorfilm. (6/10)
donuts

Es verbleibt mit neuen Vorsätzen für den Februar
F.

Logbuch : und wieder eine Klubnacht mehr

Januar 31, 2015

Als ich mit dem Schreiben für diesen Eintrag anfing, wäre es gut eine Woche Aufarbeitung gewesen. Aber dann wurde wieder Vieles zeitkritisch…

20.01.15 : Ich würde meinen, selten war ich so früh schon so munter. Könnte an der ambitioniert eingeplanten Extra-Zeit für meinen Schlaf liegen. Oder vielleicht hatte ich einfach wieder Lust, eine Sendung zu fahren. Und so tat ich das in der Frühe. Für den Abend erwartete ich einen semi-wichtigen Anruf, der mich auch erreicht hat. Danach noch ein wenig Sport, ein wenig mehr Abendessen und TV-Inhalt-Berieselung aus der “Konserve”.

21.01.15 : Auch dieser Mittwoch war wieder durchsetzt mit mehreren ehrenamtlichen Zusammenkünften wegen Veranstaltungen, Web-Dingen und Musikprogramm. Klingt anstrengend, geht aber, wenn man einigermaßen Freude dabei hat.

22.01.15 : Für den Donnerstag hatte ich ein weiteres Mal das Vergnügen, eine Abendsendung vorbereiten zu dürfen. Schlepp Geist war auf der Gästeliste für die Heimspiel-Reihe und ich nahm D. gern die Aufgabe der Moderation ab. Das lief auch alles wunderbar entspannt ab. Im Anschluss fühlte ich mich dann ein wenig ausgebrannt und war im Supermarkt total erstaunt, wie spät es schon war. Zu Hause gönnte ich mir noch ein heißes Abendessen von der TK-Abteilung. Und dazu triviale Berieselung in der Form von “Hollywood Game Night”.

23.01.15 : Es war eigentlich ganz okay, dass ich mich nicht um eine weitere Sendung für Freitag bemüht hatte, denn so war ein anderer Termin besser mit meiner Arbeitszeit zu vereinbaren. Am Abend schaute ich nochmals kurz bei LOHRO vorbei, um ein wenig Vorbereitungszeug für die Klubnacht abuzuliefern. Danach eilte ich nach Hause, um noch etwas zu essen, da ich danach schon wieder einen anderen Termin (mehr oder weniger spontan) wahrnehmen wollte – nämlich die Vollversammlung der Opennet Initiative, die in der Südstadt stattfand. Sogar in der Nähe eines einstigen Arbeitsplatzes von mir. Und wie ich es erwartet hatte, stand ich zunächst vor verschlossenen Türen, da der Uni-Bereich dort sehr zu Verschlossenheit am Abend neigt. Den Verlauf des Treffens empfand ich als etwas dröge. Und die Tatsache, dass ich dafür ein gemütliches Sit-In sausen ließ, machte es nicht besser. Es dauerte ein paar Buffet-Brötchen, bis ich trotzig den Entschluss fasste, dass mein Freitag so nicht enden sollte. Und so bin ich nach dem Treffen in den ST-Club gegangen, wo G. und N. schon in heiterer Feierabend-Laune waren. Ab da war der Tag gerettet. Sogar mein Musikwunsch wurde gespielt.

24.01.15 : War es eine gute Idee, vorm Tag der LOHRO-Klubnacht noch feiern zu gehen? Also bereuen tu ich es nicht. Nur wurde mein Plan für Samstag etwas gestaucht. Gegen Mittag war ich wieder einkaufsmäßig unterwegs und nicht mal großartig frustriert darüber, dass mein Stammbäcker keine dunklen Brötchen mehr hatte und mir meine “Ausweichobjekte” wirklich direkt vor meiner Nase ausverkauft wurden. Ich hatte eh noch eine weitere Einkaufstour vorgesehen und erledigte das dann später. Ebenfalls ziemlich viel später kam ich zu meinem Frühstück. Zum frühen Abend kehrte ich in der Frieda 23 ein, schaute mir den Stand der Dinge an und genehmigte mir noch eine Stärkung in Form von Pizza. Denn es sollte ja ein langer Abend werden. Im Stadtpalast angekommen arrangierten wir uns so gut es eben ohne Stand ging. Stichwort Backstage. Ich wurde noch kurz interviewt, Karate Andi schaute mit seiner Crew vorbei und dann begann auch schon der Einlass (inklusive Bändchen-Verteilen). Und so etwas hatte ich auch noch nicht erlebt. Ich habe keine Erfahrungswerte dahingehend, fand den Ansturm jedoch erstaunlich. An einem Punkt waren wir schneller als die Garderobe und mussten um Geduld bitten. Als Talking To Turtles auftraten, war der Saal voll, was man leider auch ein wenig an der Unruhe vernahm. Mir kam es stellenweise fast so vor, als ob die Band gegen das Publikum anspielen musste. MAMDEin wenig druckvoller waren die Klänge von “Me And My Drummer”, die viel neues Material präsentierten. Im Anschluss legten die DJs los. Wir tummelten uns noch ein wenig im Backstage-Bereich, wo ich ua. herausfand, dass TTT sehr nette Menschen sind und das Kokos-Sauce auch scharf sein kann. S. stieß zu unserer Runde und wir brachen dann irgendwann zum PWH auf, wo aus meiner Sicht schon nicht mehr viel los war. Ich denke, ab diesem Moment gab es nur noch einen Ort, der sich lohnen würde – also auf zum MAU, wo es House-Beats ohne Ende gab. Dort hielten wir es eine ganze Weile aus. Auf dem Heimweg hätte ich theoretisch schon wieder frische Brötchen holen können.

25.01.15 : Was wäre so eine Nacht hinnehmbar gewesen, wenn ich mich nicht für eine 12-Uhr-Sendung am Sonntag gemeldet hätte. Ich vermerke einfach mal, dass ich noch Spuren der Feierei auf Kopf bzw. im Gesicht hatte. Wenigstens konnte ich das “Leid” teilen. Ich vermute, auch A. war erleichtert, als wir die Sendung hinter uns hatten. Eigentlich wollte ich mich danach noch aufs Sofa legen, aber eine für Sonntag ungewöhnlich hohe Besucherdichte ließ das irgendwie nicht zu. Und dann wurde es auch schon Zeit, zu einer Geburtstags…feier aufzubrechen. (Na ja, mein Aussehen sah ja immerhin noch teilweise feierlich aus.) Mit Zwischenstopps bei J. und L. wurde mir sogar noch ein Fahrrad aufgeschwatzt. Ewig nicht mehr auf zwei Rädern unterwegs, war ich trotz der kalten Luft doch ein wenig euphorisiert, wie schnell sich die Fortbewegung damit bewältigen lässt. Als wir B. besuchten, fiel uns im Hausflur eine wunderbare Überraschung ins Gesicht – war quasi gar nicht zu übersehen. Ach, wie schön, wenn eigene kreative Kleinigkeiten “to the next level” gebracht werden. Der Abend war gemütlich, lecker, heiter… und lang.

26.01.15 : Ich vermute, dass ich am Montag wie ein klarer Fall von verschlepptem Schlafmangel aussah. Jedenfalls war dieser Wochenstart alles andere als angenehm und ich konnte den Abschluss mit Abendessen und Berieselung kaum erwarten. Eigentlich wollte ich noch einen Vortrag vorbereiten. Aber “Recovery” geht da zweifellos vor.

27.01.15 : Zum Abschluss eines sonst arg routine-mäßig verlaufenen Dienstags wäre noch ein Kinobesuch eine Option gewesen, wäre ich nach dem Sport nicht so erschöpft und der Vortrag nicht noch so unfertig gewesen.

28.01.15 : Lange nicht gesehen, dachte ich, als ich A. bei T. antraf. Da gab es einige spannende Updates aus meinem ehemaligen Arbeitsumfeld für mich. Am Abend gönnte ich mir eine ausgiebige Schlemmerei und war erfreut über J.s Mitbringsel und eine nahezu unschlagbare Einbring-Quote von 80%. (Es hätten durchaus 100 werden können.)

29.01.15 : Der Donnerstag war ziemlich unspektakulär. Ich verbrachte den Abend in den Redaktionsräumen, um einen Wochenend-Workshop vorzubereiten. Also ein zweiter Abend in der Woche, an dem ich an Folien saß. Lange sollte das auch nicht gehen…

30.01.15 : … denn ich verabreichte mir einen weiteren “Frühdienst”, zu dem ich ein paar Inhalte beisteuerte. Denn wenn es schon der Geburtstag von Phil Collins ist, sehe ich das fast als obligatorisch, dass ich auch entsprechende Musik spiele. Außerdem konnte ich drei Musikwünsche erfüllen. Einen Arbeitstag später fand ich mich wieder in den LOHRO-Räumlichkeiten, um noch ein paar Daten für den Workshop herauszukramen. Und dann entschied ich mich, der spontanen Einladung zum Spieleabend bei S. zu folgen. Dort sollte die Handlung “Lichtschwert schwingen” zum Running Gag werden. Und eine Partie “Mensch ärgere dich nicht” wird uns wohl auch eine Weile in Erinnerung bleiben.

Wie es in das Workshop-Wochenende  zum Monatswechsel gestartet bin, hebe ich mir für den nächsten Eintrag auf. Außerdem brauche ich noch ein Thema für den nächsten “52 Songs 2015”-Eintrag.
Es verbleibt ganz schön ausgelastet
F.