Posts Tagged ‘Live-Sendung’

Logbuch : wahlweise Schokolade

Mai 25, 2014

Normalerweise zögere ich beim Schreiben aufgrund von Überlegungen zum Aufbau. Heute liegt es eher an schmerzenden Händen. Warum konnte ich auch nicht einfach 15 Minuten auf die nächste Bahn warten und bin stattdessen über 2 km durch die Stadt gegangen – mit schwerer Tasche. Ich vermute, es war wegen der frischen Luft. Egal…

20.05.14 : Endlich mal kein Gehetze zum Sport. So sollte das eigentlich immer dienstags sein. Gelingt mir nur nicht so oft. Im Anschluss daran habe ich meinen Wahlbrief weggebracht. Ja, die Verdrossenheit zu sehr auszuleben, war dann doch keine Option für mich. Nur kann ich nicht sagen, dass ich mich danach besser fühlte.
Ein leckeres Abendessen erheiterte mich da schon mehr. Nicht zuletzt dank neuen Folgen der „Late Late Show“.

21.05.14 : Der Mittwoch lief ein bissel aus dem Ruder. Bis zum Musikredaktionstreffen war alles normal. Danach waren wir noch bei der „mobilen Disco“ am Stadthafen, wo sich wohl ganz „Hipster Rostock“ aufgehalten hat. Dass ich auf meinem Heimweg noch einen „Zwischenstopp“ bei Informatikern einlegte, erwies sich als folgenschwere Entscheidung. Immerhin: es gab einen Schokoriegel. (Ja, mein Geist war schwach. Und ich vergass die Kekse, die ich noch hatte. Die restliche Auswertung wird vertagt.)

22.05.14 : Die Tatsache, dass ich nach so einem ereignisreichen Abend mit nur minimaler Verspätung den nächsten Tag beginnen konnte, finde ich immer noch bemerkenswert. Weniger bemerkenswert waren die Umstände, die mir den Tag erschwerten – also das heiße Wetter und eine schwere Tasche. (Kann ja nicht ahnen, dass ich keine Jacke brauchen würde.) Das Treffen der Technikgruppe war relativ kurz und wir bekamen lecker Salat von LOHRO-Freunden.
Mit anderen Worten: je später der Abend, desto besser die Laune. Und der neue X-Men-Film „Zukunft ist Vergangenheit“ rundete den Tag ab. (8/10)

23.05.14 : Am Freitag bin ich früh aufgestanden, damit ich früher mit der Arbeitswoche fertig werden konnte. Und etwas aufgeregt war ich auch, denn meine erste 3-Stunden-Sendung fand am Nachmittag statt. Und wie das mit anderen Sendeformaten ist, muss man sich da erst rantasten. Ich war erstaunt, wie viele „vorgegebene“ Elemente es gab… und wie oft ich das Wetter vorlesen durfte. Nach dem „Homerun“ machte sich dann auch der Tag bemerkbar – ich war etwas erschöpft. Den Rest gab mir ein umfangreiches Abendessen. (Stichwort Fresskoma) Es waren zwar einige Unternehmungn für den späteren Abend im Gespräch, aber gegen 22 Uhr entschied ich mich für Schlaf.

24.05.14 : Eine gute Wahl. Denn so konnte ich das Wochenende zeitig Richtung Insel reisen und somit der Stadt entfliehen. Highlight des Tages waren die letzten Folgen der aktuellen Staffel „Modern Family“, die ich mir noch aufgespart hatte. Und auch die erste Ausgabe der „Maya Rudolph Show“ hat mich sehr gut unterhalten. Fürs Abendessen tobte ich mich wieder in der Küche aus – ein weiterer Anlauf für Chili (con carne). Ergebnis: der Schärfegrad wurde wieder etwas angehoben. Reisnudeln als Beilage würde ich jedoch nur noch in Notfällen akzeptieren. Und auch Streukäse mit zerpflücktem Sanebel zu ersetzen, sollte kein Standard werden. Das Abendprogramm: „Das hält kein Jahr“ und die zweite Halbzeit des Champion-League-Finales, welches ich gern nach 92 Minuten beendet gesehen hätte.

binz_2014-0525.05.14 : Selbst die Sonnenstrahlen auf meinem Kopf verhinderten nicht, dass ich endlich wieder ausschlafen konnte. Das Wetter war traumhaft, das späte Frühstück auch. An Nachmittag machten wir einen Spaziergang entlang der Strandpromenade. Auf einem Spielplatz fand ich Schaukeln, die natürlich getestet werden mussten. Ich komme immer noch nicht darüber hinweg. dass man in Binz nun fürs bloße „mal an den Strand gehen“ nun zahlen soll. Warum sollte ich für etwas zahlen, was ich mein ganzes Leben lang gratis machen konnte?
Ich denke, das kann nicht nur am Altern liegen, dass „früher alles besser war“. Es gibt zahlreiche Entwicklungen, die mich den Kopf schütteln lassen. Und die Krönung heute war die erste Hochrechnung zur Europawahl, weil eine absolute Mehrheit der hiesigen Wähler (nicht der Wahlberechtigten!) scheinbar nicht dazulernt. Na wie schön, dass sich die fleißigen Lobbyisten weiterhin an die gleichen Pappenheimer wenden können.
Na ja, auf dem Weg in die Stadt stellte ich erstaunt fest, dass es in Prora ein Festival namens „Her mit dem schönen Leben“ gab. Und wie eingangs bereits erwähnt, bin ich nach Hause gelaufen.

Ausblick: die kommende Woche verspricht mindestens einen heiteren Abend und aller Voraussicht zwei Live-Sendungen 😛

Es verbleibt zu später Stunde
F.

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Logbuch : wenn die Erkältung anklopft

März 17, 2014

Gestern hatte ich wirklich keine Lust mehr, irgendwas zu machen, als ich nach Hause kam. Insofern ist dies ein etwas verspäteter Wochenrückblick.

10.03.14 : Die vergangene Woche fing damit an, dass ich nicht nur immer noch etwas müde vom Wochenende war, sondern mich gesundheitlich angeschlagen fühlte. Letzteres entgegnete ich mit einer extra Kleidungsschicht, Schal und viel Tee. Als der Arbeitstag überstanden war, gab es für mich nur noch die Zielstellung: Abendessen und Bett. (mit etwas Gute-Laune-Late-Night-Entertainment)

11.03.14 : Ein leichter Aufwärtstrend war zu erkennen. Das Sonder-Treffen der Web-Redaktion war aus meiner Sicht jedoch nicht so erbaulich, da Verwaltungsabläufe nicht so erleichtert wurden, wie ich mir das gewünscht hätte. Egal, einen Arbeitstag (inklusive viel Tee) plus Sport-Einsatz später wollte ich eigentlich auch nur noch früh ins Bett.

12.03.14 : Mein Mittwoch ist ziemlich geeicht, was den Tagesverlauf angeht. Und so brauche ich hier nicht viel berichten. Außer vielleicht: Ich hatte Hühnersuppe zum Abend.

13.03.14 : Wie zu erwarten, hatte der Donnerstag einiges an Trubel für mich – Termine und ein langes IT-Treffen am Abend. Inhalt: LDAP und GOsa.

14.03.14 : Der Tag, an dem ich meine erste Radiosendung allein orchestrieren durfte. Es war ein Pi-Tag, und wie sich herausstellte auch der Geburtstag von M.. Die Vorbereitung dafür wurde bereits an den Tagen davor mehrfach verfeinert, wobei es nicht nur die Auswahl an Musik umfasst, sondern auch den einen oder anderen Sendeinhalt. Und im Nachhinein kann ich mir auf die Schulter klopfen, einen ordentlichen Sendeplan erstellt zu haben. Denn so eine Hilfestellung ist Gold wert, wenn im Live-Betrieb die Playlist verschwindet oder so. Mit dem Spektrum an älterer und ganz neuer Musik bin ich immer noch sehr zufrieden. Für Freunde habe ich bestimmt auch noch einen Link für den Mitschnitt frei. 😉
Nach zwei Stunden intensiver Anspannung war das Runterkommen gar nicht so leicht. Für den Abend gab es eigentlich keinen Plan und ich war letztendlich froh, im Sendehaus etwas Gesellschaft finden zu können.

15.03.14 : Was ist das für eine Woche, in der ich ausgerechnet an meinem geliebten Samstag frühstmöglich das Bett verlasse? Ich weiß auch nicht. Vielleicht lag es an der Aussicht auf 2 Stunden mehr Heimat und früheres Frühstück. Am Nachmittag widmete ich mich endlich wieder ein paar neuen Comics. Darunter viele neue Marvel-Serien, die sehr auf Charakterisierung setzen – beispielsweise Magneto und Loki. Zwei „Schurken“, die nun eine eigene Serie am Start haben, welche auf Eigenständigkeit Wert legt.
Mein Highlight des Tages war dann die Zubereitung von Risotto. Das Rezept von G. wurde den Gegebenheiten angepasst und das Ergebnis konnte sich für einen ersten Anlauf sehen lassen. Dazu hatten wir Hähnchen im Bratpapier. (Was es alles gibt.)
Einziger Minuspunkt geht ans Abendprogramm. Ich habe nur sporadisch zwischen ProSieben und RTL gewechselt – aber ob es nun „Joko gegen Klaas“ oder „DSDS“ ist, mein Verstand leidet.

16.03.14 : Am Vormittag schaute ich ein paar TV-Serien, bastelte an neuen Dateien für die LOHRO Charts und war dann auch wieder auf dem Weg zum nächsten IT-Treffen. Thematisch ging es um die Visualisierung des Gesamtsystems, weiteres Dokumentieren und die Frage nach der Backup-Strategie. Von den zur Auswahl stehenden Möglichkeiten blickten wir (oder vielmehr ich) zunächst auf das Tool „burp“. Und glaubt mir, da nach Tutorials zu suchen, leitet gern zu ungewünschten Inhalten. Wie ich eingangs schon anmerkte, ging das Treffen sehr lange, so dass ich danach nur noch ins Bett wollte. Aber nicht, bevor ich mich noch mit dem Konvertieren von E-Books beschäftigte.

Aussicht: in dieser Woche steht wohl ein Fußballabend auf dem Plan. Und auch die nächste Live-Sendung dürfte es wohl am Sonntag geben. Und ins Kino würde ich auch gern wieder gehen. 😉

Es verbleibt am Planen
F.

Logbuch : Rechner-Stress

Februar 25, 2014

Und weiter geht es mit der Chronik…

17.02.14 : Ich konnte es am Morgen noch nicht erahnen, aber mein Rechner hatte am Abend eine unschöne Überraschung für mich. Davor war ich nach der Arbeit noch kurz in der Stadt, um mir ein neues Fünf-Sterne-Ticket zu holen. Und ein Kinoticket für Mittwoch, was S. freundlicherweise schon reserviert hatte.
Na ja, jedenfalls hatte meine Geduld mit dem Lahmen des Rechners am Abend ein Ende und ich versuchte einen Neustart. Dieser wollte nicht vollständig ausgeführt werden. Und so war der Frust zunächst groß.

18.02.14 : Das war wieder einer dieser Tage, an denen ich ungünstig auf Arbeit aufgehalten wurde, weswegen ich danach richtig doll in Eile war. Ein wenig Sport später befasste ich mich mit weiteren Wiederbelebungsversuchen des Rechners. Schien alles nichts zu bringen. Ich reaktivierte den Windows-Rechner und ließ zunächst eine Tonne Updates drüberlaufen. (Ich weiß gar nicht, wie lange der schon nicht mehr an war.)

19.02.14 : Der Mittwoch ließ mir so gut wie keinen Raum für spontane Intermezzos. Vom Aufstehen an hatte ich einen Zeitplan, den ich einhalten wollte. Nur steckte ich wieder etwas auf Arbeit fest, was mich mein Abendessen noch beim Treffen der Musikredaktion einnehmen ließ. (Normalerweise hätte ich das gern davor erledigt.) Danach ging ich zum Kino, wo ich nicht nur N. (von der Couchsurfing-Gruppe) traf, sondern auch S. und C.. Mit letzteren sah ich dann in auf dem Balkon „The Monuments Men“. (Eine Filmkritik habe ich letzte Woche verfasst.)

20.02.14 : An dem Tag kann ich gleich zum Abend springen, an dem ich letzte Wiederbelebungsversuche am Rechner unternahm. Dieses Mal stellte ich sogar fest, das die Festplatte einen Schaden hatte. Dieser ließ sich durch Software beheben. Und auch, wenn die Meldung meinte, ich solle doch noch ein paar Daten retten, bekam ich das nicht hin. Was blieb mir also anderes übrig, als zu schauen, wie weit ich mit der Neuinstallation von Mac OS X kommen würde. Und siehe da. Es ging. Und was dann folgte, war eine leicht suboptimale Backup-Übertragung von etwa 250 GB. Die Stunden vergingen und ich schaute nebenbei Sachen wie die erste Tonight Show mit Jimmy Fallon, die BRIT Awards, den RoboCop-Film aus den 80ern und den HBO-Konzert-Film zur „Monster Ball Tour“ von Lady Gaga. (Wie gesagt, Stunden.)
Am Ende des sehr langen Tages hatte ich sogar etwas wie den Stand meines Rechners vor dem Totalausfall – nur mit ein paar verschmerzbaren Verlusten (in Form von nicht gesicherten Daten).

21.02.14 : Auf dem Heimweg von der Arbeit schaute ich noch kurz bei LOHRO vorbei, wo mir K. von seinen eBay-Erfahrungen erzählte. Wir gingen darauf noch kurz in die Stadt, um nach einer bestimmten Art Hosen Ausschau zu halten. Ich war erstaunt, wie lange ich nicht mehr nach Sachen shoppen gewesen war. Aber ich wollte ja nichts.
Als ich dann abends zu Hause war und mich über das Funktionieren des tot-geglaubten Rechners freute, stellte ich fest, dass die Woche irgendwie anstrengend für mich war. Also unternahm ich nicht mehr groß was und ging relativ zeitig ins Bett. (Aber nicht, ohne davor noch einen Termin familiärerseits aufgedrückt zu bekommen.)

22.02.14 : Wochenendstart in Rostock = Einkauf und Frühstück. Und oh, war das wieder lecker. Die Butter-Croissants beim Lila Bäcker sind aus meiner Sicht Weltklasse. G. meldete sich wegen einem Stadtbummel und so trafen wir uns im KTC, wo ich noch einen Familieneinsatz hatte. (Stichwort Fernseher) Für den Abend nahmen wir uns vor, Pizza zu essen und einen Parodiefilm zu gucken. Dabei entstand folgender Schnappschuss.
pennyJa, die Katze scheint mich als Schlafunterlage zu befürworten. Und die andere Katze wirkte auch nicht abgeneigt.
Mich führte der Tag dann noch in den Zwischenbau, wo ich drei begeisterte Rock-Bands live sah – unter anderem DieMeereSindBlau’s ersten Auftritt –  als eine Vorband von Captain Planet. Nach dem Konzert traf ich auf K., der etwas angeschlagen war. So unschön der Abend vielleicht für ihn gewesen war, fand ich doch irgendwie etwas Inspiration dabei.

23.02.14 : Ausschlafen war nicht drin. Grund: meine erste Moderation einer regulären Live-Sendung auf LOHRO : die Hörer-Charts. Nach einer Unterhaltungssendung zum Wachwerden (sowie Schoko-Kuchen-Teilchen) ging ich also ins Sendehaus, wo A. schon am Werkeln war. Auch C. schaute vorbei, was willkommene Unterstützung war, da ich mit dem Mischpult noch etwas unsicher bin. Ansonsten ging es aber ganz gut über die Runden.
Im Anschluss an die Nachbereitung kochte ich zwei Chargen Pudding (Sahne und Zitrone), die wir ruckzuck vernichteten. Und dann dauerte es auch nicht mehr lange, bis die IT-Gruppe dort eintraf. Wir befassten uns mit ersten Installationsschritten für die neue Server-Architektur, welche im Zuge des Umzugs eingerichtet werden soll. Selten habe ich so viel über RAID-Optionen gehört. Und es war sehr spaßig. Wir waren sogar am Ende die, die im Sendehaus das Licht ausmachen konnten.

24.02.14 : Der Wochenstart verlief erfreulich einfach, was vielleicht am heiteren Wetter lag. (Oder an der Tatsache, dass mein Rechner wieder funktionierte.) Ich nutzte den Tagesausklang für ein wenig Bloggerei – Musikjournal und mein 500. Eintrag hier.

25.02.14 : Und heute? Heute sah ich die erste Late Night Show mit Seth Meyers, der wirklich noch an seinem Opening-Monolog arbeiten sollte. Tja, sonst passierte heute nicht viel. Tagsüber hörte ich neue Alben – von The Notwist und von den Augustines. Und letztere Band hat echt ein tolles neues Album am Start. Gefiel mir gleich beim ersten Hören. Ach ja, ich habe mir schon vorsorglich eine Kinokarte für Donnerstag geholt. Dann startet nämlich endlich „Philomena“, den ich gern noch vor den Oscars am Wochenende sehen will.

Ausblick: Der Donnerstag wird etwas planungsintensiver als gewöhnlich sein. Stichwort Termine. Und am Freitag schaue ich mir das zweite Hauskonzert bei LOHRO an, auch wenn Blues nicht unbedingt meine erste Wahl ist.

Es verbleibt am Wuseln
F.

Logbuch : so viel über Filme

Februar 9, 2014

Wenn sich am Ende der Woche herausstellt, dass ich am Samstag am frühesten aufgestanden bin, frage ich mich, ob irgendwo ein Fehler im System ist. Aber wie es sich herausstellt,  darf das durchaus vorkommen.

03.02.14 : Dieser Montag wurde durch einen Kinobesuch aufgewertet. Normalerweise würde ich wohl eher in der zweiten Wochenhälfte danach schauen, welchen Film ich mir im aktuellen Plan genehmige. Aber die OmU-Vorstellung von „Le Week-End“ lief im LiWu halt nur am Montag. Und so nahm ich das Angebot, den Film im O-Ton zu gucken, dankend an.
Leider ist „Le Week-End“ nicht so heiter, wie es im Trailer erscheint. Zwar wird Paris wieder im besten Licht dargestellt, das Paar allerdings nicht. Bzw. den Drama-Anteil verstand ich teilweise nicht so ganz. (7/10)

04.02.14 : Am Dienstag war ich zum Abendessen bei S. zu Besuch, wo viel geplaudert wurde und ich ein paar neue Länder/Geografie-Spiele für iOS entdeckte.

05.02.14 : M wie Mittwoch und Musikredaktion – für mich eine Konstante dieser Tage. Nach dem „Pflichttermin“ Sitzung blieb ich noch eine Weile und redete viel über Filme, was mit einer weiteren Auflistung meiner Favoriten endete – sowie dem Vorhaben, sich da mit A. gegebenenfalls mehr auszutauschen. Von seiner Seite kämen dann wohl viele Werke aus Skandinavien. Außerdem empfahl mir K. den Film „39,90“, wobei er nicht viel zum Inhalt verraten wollte.

06.02.14 : Der dieswöchige Couchsurfing-Stammtisch (ohne wirklichen Tisch bei den Liegewiesen im Barfuss) fiel etwas mau aus, was Beteiligung anging. Dementsprechend waren Y. und ich bald die letzten Teilnehmer, hatten aber dennoch Spaß. Als ich zu Hause war, schaute ich mir „39,90“ an.
Der Film ist erstaunlich zynisch, übertrieben, aber dennoch irgendwie treffend und vor allem relevant. Es geht um Werbung und das Leben in einer modernen Dienstleistungsgesellschaft. Passend zur gehaltvollen Geschichte ist auch die visuelle Umsetzung erstklassig. (9/10)

07.02.14 : Den Freitag ließ ich etwas ruhiger ausklingen – schaute triviale Late-Night-Sendungen und hörte ein wenig Musik. Dies kam mir fürs Wochenende auch zu Gute,…

08.02.14 : … da ja der Fahrschein-Kurs bei LOHRO auf meinem Plan stand. Trotz Einkauf und großem Frühstück fühlte ich mich etwas groggy, als ich im Sendehaus eintraf und mit einer Tonne an Theorie konfrontiert wurde. Aber ab der ersten praktischen Übung mit dem Aufnahmegerät setzte der Spaßfaktor ein. Abschließend wurde ein Programmplan zusammengestellt, der viele unterschiedliche Elemente umfasste, was durch die Teilnehmerzahl gut aufgeteilt werden konnte. Ich und M. würden einen Beitrag zum neuen Materia-Album machen.
Wieder zu Hause machte ich mir Nudeln zum Abendessen und schaute „Machete Kills“, eine unfassbar „trashige“ Fortsetzung zu einem Kult-B-Movie. Dennoch war der Unterhaltungswert ziemlich groß. (8/10)
Nebenbei bemerkte ich gar nicht, dass es zu regnen anfing. Dementsprechend war der Weg in die Innenstadt für G. und mich nicht sonderlich angenehm. M. lud zu einem Film/TV-Musik-Quiz ein, welches fünf Runden (zu unterschiedlichen Jahrzehnten) umfasste. Anfangs war ich unsicher, inwieweit ich für mein Team hilfreich sein könnte, da einige Profis in den konkurrierenden Teams waren. Aber dann ging es doch aus meiner Sicht ziemlich gut. Und auch der Tisch voller Snacks war toll. Selten haben mir Duplo-Riegeln so geschmeckt.

09.02.14 : Da der Quiz-Abend bis nach Mitternacht ging, fiel mir das Aufstehen für den zweiten Workshop-Tag heute nicht so leicht. Im Sendehaus angekommen, machte ich mir zunächst einen Tee. Ich sah die 3 Stunden Zeit bis zur Live-Sendung mit Zweifeln, ob das Pensum zu schaffen wäre. Aber der Beitrag ließ sich dann doch schnell zurechtschneiden. Die Sendung sorgte für viel Aufregung im Team und danach waren alle fröhlich aufgedreht.
Im Anschluss an die Feedback-Runde beschäftigte ich mich noch eine Weile mit dem Wiki der Musikredaktion und wurde von einem Energiebündel namens Tilli ein wenig abgelenkt. (siehe Bild) 😀

Tilli_

Ausblick: nun gibts für mich Abendbrot und danach einen (hoffentlich spaßigen) Einsatz auf der Bowling-Bahn. Die nächste Woche wird für mich etwas turbulent beginnen, da ich einen Kurzausflug nach Berlin unternehme. Weiterhin werde ich wohl für einen Kinoabend wieder nach Lütten Klein „pilgern“. Und den nötigen Ausgleich zum Entspannen erhoffe ich mir dann fürs nächsten Wochenende.

Es verbleibt nun mit Fahrschein
F.

Logbuch : ein Konto weniger

Dezember 28, 2013

Die Festtage sind vorbei und ich habe auch schon wieder Hungererscheinungen. Auch das Lesen geht ein wenig voran, wenn auch nicht so schnell, wie ich das wohl gern hätte. Tja, das von einem Menschen, der audio-visuelle Medien gern in höherer Abspielgeschwindigkeit konsumiert. Ist bei Büchern leider nicht drin.

gr_kfLesen an den Weihnachtstagen ist eigentlich schon irgendwie Tradition bei mir – und mir sogar lieber als das viele Essen. Aber so schlimm war die Banane-Sahne-Schoko-Torte aus der TK-Abteilung auch nicht. 😛
Und damit der Eintrag auch ein Bildchen hat, verweise ich hier auf meine aktuelle Lektüre.

Am gestrigen Freitag bummelte ich durch die heimatliche „Innenstadt“ (aka „durch den Ort“) und nahm erfreut wahr, dass der Alltag nach den Feiertagen wieder zurückgekehrt ist. Und dies nutzte ich zugleich für ein Vorhaben, welches ich eine ganze Weile auf meiner ToDo-Liste hatte. Ich löste mein erstes Giro-Konto auf, welches ich schon seit vielen Monaten nicht mehr nutzte und mich nur Geld verlieren ließ. Stichwort Gebühren. Dieses Kapitel ist somit zu Ende. Am liebsten hätte ich die EC-Karte selber zerschnitten, aber das Zugucken war auch akzeptabel.
Am Nachmittag fuhr ich wieder in die „Großstadt“ und bereitete mich auf meine erste Live-Sendung auf LOHRO vor. Die 2 Stunden im Studio kosteten mich nur wenige Nerven, da ich E-Fall-Maßnahmen erfolgreich umsetzen konnte. Insofern war meine Vorbereitung alles andere als umsonst. Für die Zukunft werde ich bei Notizen jedoch auf die Papierform zurückgreifen, weil es schon genug Displays bei all der Technik gibt. Im Anschluss gönnte ich mir ein leckeres Schawarma-Sandwich beim Falafel-Laden am Dobi.
Ursprünglich war dann ein Kinobesuch geplant, der aber tatsächlich von allen 3 Beteiligten abgesagt wurde. So verschiebt sich der Termin wohl auf morgen. Stattdessen widmete ich den Abend einem aufschlussreichen Meinungsaustausch mit K..

Zu den Highlights des heutigen Tages gehörten Standard-Einkäufe, zwei Folgen der „Late Late Show“ und ein Mittagsschlaf. Ganz nach dem Motto: Entschleunigung, da geht noch was.
Ich vermute, dass der Rest des Tages entsprechend spannend wird.

Es verbleibt heute als Couch-Potato
F.