Posts Tagged ‘Lil‘ Wayne’

Indirekte Fragen

August 23, 2012

Dies ist ein Sonderbeitrag zu den Such-Anfragen, die laut WP-Dashboard auf mein Blog leiten. Ich könnte es auch als Fanpost (F-Post?) interpretieren. 😛

  • Den Punkt der (Un)Beliebtheit von Rapper Lil‘ Wayne hatte ich bereits angesprochen. Ob er nun unbeliebt ist oder nicht, kann dem hiesigen Hörer doch relativ egal sein, oder? Ich meine, ist die Musik besser, wenn ein Künstler in seinen Kreisen gern gesehen ist? Und gerade im Hip-Hop-Bereich sind Fronten deutlicher als woanders. Das mag manchmal auch nur der PR dienlich etwas übertrieben dargestellt werden. Wer weiß das schon so genau?
  • Wenn ich etwas lese wie „Grammy from Continental Drift in Ice Age“, verwirrt mich das ein wenig. Denn mit dem Musikpreis hat der vierte Ice Age Film eigentlich nicht zu tun. Daher vermute ich stark, dass die eine Figur (Granny) gemeint ist.
  • „Pound the Alarm“ ist ein Song von Nicki Minaj und heißt so viel wie „Alarm schlagen“ – und das im Party-Sinne. Das Verb „pound“ kann auch mit „hämmern“ übersetzt werden. Aber dazu gibt es ja Übersetzungs-Webseiten.
  • Was die fiktive Welt des Ultimate-Marvel-Universums angeht, starb deren Peter Parker tatsächlich. Insofern kann man da vom Tod des ersten Spider-Mans reden. Denn mittlerweile gibt es ja einen Neuen.

So, das war es dann auch schon.

Es verbleibt mit ein paar Antworten
F.

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Weezy

Dezember 26, 2011

Und hier ein Sonder-Eintrag – SPECIAL POST – hinsichtlich der Tatsache, dass mein Blog scheinbar wieder unter der Suche „lil wayne unbeliebt“ angegeben wurde.

Also, ich gebe zu, dass ich mich nicht so gut mit dem Leben dieses amerikanischen Rappers (Lil‘ Wayne) auskenne, aber immer noch nicht glauben kann, dass er in Musikerkreisen unbeliebt ist.
Dazu folgt nun eine Auflistung, bei der es um Songs geht, die gerne mit seinem Namen in Form von „featuring“ werben:

  • Akon – „I’m So Paid“
  • Chris Brown – „Look At Me Now“
  • David Guetta – „I Can Only Imagine“
  • Eminem – „No Love“
  • Enrique Iglesias – „Dirty Dancer“
  • Jennifer Lopez – „I’m Into You“
  • Kelly Rowland – „Motivation“
  • Keri Hilson – „Turnin‘ Me On“
  • Kevin Rudolf – „Let It Rock“
  • Madonna – „Revolver“
  • Mary J. Blige – „Someone To Love Me (Naked)“
  • OutKast – „Hollywood Divorce“
  • Shakira – „Give It Up To Me“
  • Weezer – „Can’t Stop Partying“

OK, wahrscheinlich sind Manches davon „Auftrags-Kollaborationen“ – so genau steht das ja nicht im Booklet – aber es ist dennoch eine eindrucksvolle Zusammenstellung. Das nur mal als Anmerkung.

Es verbleibt anscheinend beliebt bei bestimmten Suchanfragen
F.

Jealousy

November 27, 2011

Der Titel dieses Eintrag bezieht sich mal auf zwei Lieder – einmal von Will Young, der sich damit (und mit neuem Album) in diesem Jahr zurückmeldete (zumindest in Großbritannien) und dann einmal von Dave Stewart, der mir in den 90er Jahren diese Vokabel erklärte (und sonst mit eher außergewöhnlichen Videos seiner Solo-Musik-Karriere in Erinnerung blieb). Ja, bei mir hängt das nun irgendwie zusammen, weil ich in den vergangenen Tagen überdurchschnittlich oft Will-Young-Lieder gehört habe (und damit auch den Titel). Es ist aber nicht so, dass ich hier nun groß über Neid philosophieren möchte. Im Gegenteil: heute habe ich mir sogar eine Liste angefertigt – mit Punkten für diesen Beitrag.

Los geht es mit der Abteilung Leben: wenn das Leben eine Geschwindigkeit hat, ist mir diese aktuell etwas zu hoch. Ich habe irgendwie dein Eindruck, dass mir Zeit nur so entrinnt. Einen Zusammenhang mit vielen Terminen kann es aber auch geben.
Ach, und wo ich schon bei Terminen bin: da wäre hinsichtlich der letzten Tage zu nennen: ein Quizabend, eine Dienstreise, ein Sportkurs, ein Treffen auf dem Weihnachtsmarkt, ein Kinoabend, eine Queen-Party, ein Workshop, ein weiteres Treffen auf dem Weihnachtsmarkt, ein Dinner und schließlich eine Familienfeier nebst (anschließenden) Brunch.

Dann wurden schon ein paar offene Punkte wegen den Weihnachtstagen geklärt, was mich darüber nachdenken ließ, wie viel Organisationsaufwand damit verbunden sein kann.

Dagegen erscheint mir die Spontanität einer Krankheit wie ein Gegenpol. Aktuell geht wohl wieder eine Erkältungswelle umher. Insofern rotzt und hustet es vielerorts. Da hoffe ich nur, dass so etwas nicht die einzige Abhilfe ist, um den Alltag etwas auszubremsen.

Stichwort Ausbremsen: beim TV-Programm übernimmt für gewöhnlich eine Werbepause diesen Job. Neulich erlebte ich dieses „Event“ während einer Kinder-Sendung. Das Ergebnis: ich fühlte mich an meine Kindheit erinnert und war zugleich erschüttert über das Prinzip, irgendwelchen „Plunder“ als das tollste Spielzeug der Welt zu vermarkten.

Stichwort Vermarktung: in der Presse kursieren dieser Tage Berichte über das Comeback eines „Politstars“, der in diesem Jahr ordentlich für Wirbel gesorgt hat, was aber nicht unbedingt mit der Politik zusammenhängt. Auch da bedarf es geschickter PR-Maßnahmen – und diese sind scheinbar so geschickt, dass mehr über die Person berichtet wird als über die Umstände eines rechtlichen Verfahrens bzw. der Einstellung eines solchen. Ja, es sieht nach „blendenden“ Aussichten für „Schummler“ aus.

Wobei ich zu gern schummeln würde, ist ein Computerspiel, dass mir die Zeit verschönert: und zwar geht es um „Batman: Arkham Asylum“, was schon eine ganze Weile auf dem Markt ist und erst kürzlich mit „Arkham City“ eine Fortsetzung bekam. Ich wollte halt mit dem ersten Teil anfangen, bin nun etwa bei 20% der Story angelangt und habe dabei schon etliche Leben verloren. Wie gut, dass es immer wieder ein paar Checkpoints gibt, bei denen man wieder anknüpfen kann. Andernfalls hätte ich vor Verzweiflung aufgehört.
So kann ich also sagen, dass ich hier ein fantastisches Unterhaltungsprodukt vorliegen habe, welches das Medium Comic mit Film und Spiel verbindet. Ich kann also mittlerweile etwas verstehen, warum die Gaming-Branche nicht über Fans klagen kann.

Fans hat auch eine „Franchise“ (also ein Vermarktungsprodukt auf mehreren Ebenen) mit glitzernden Vampiren. Und eben jener Kult um Twilight wurde jüngst wieder mit einem neuen Film erweitert. Anders als bisher ging man jedoch (wie bei Harry Potter) den Schritt, ein Buch in zwei Kinofilme zu packen. Inwiefern es sich dabei um den letzten Teil handelt, kann ich nicht einschätzen, da ich die Bücher (und auch die Autorin) nicht kenne (bzw. einschätzen kann). Was bleibt, ist einerseits die Frage, warum ich darüber schreibe oder was mich gar dazu bewegen würde, diesen Film zu sehen. Im Wesentlichen würde ich das mit Neugier begründen – weniger in Bezug auf die Schauspieler als vielmehr hinsichtlich der Handlung und den damit verbundenen Botschaften.
Fazit: der Film hätte kürzer sein sollen oder mehr Plot bieten können (gerade bei der Vielzahl an Nebendarstellern). So frage ich mich, warum die Produktion so lange dauert – und beantworte dies im Geiste zugleich mit Make-Up und Effekten. Mit anderen Worten: würde man nicht auf CGI-Wölfe und hübsche Haut/Haare Wert legen, könnten die Teile mindestens halbjährlich rauskommen. Und ich lasse mir nicht sagen, dass sich die Autoren viel Mühe gegeben haben. Es gab nicht mal eine vernünftige Einleitung. Stattdessen dümmliche Dialoge, ein paar Ekel-Szenen und einen Spannungsaufbau, der so imaginär ist wie das Charisma der Hauptdarstellerin.
Einziger Pluspunkt waren die Landschaften – und die Tatsache, dass die Reihe mit dem nächsten Teil abgeschlossen wird. Werde ich mir das antun? Hm, wahrscheinlich. Und sei es nur, um ein weiteres Mal wahllos einer Hauptfigur das Ende ihrer Existenz zu wünschen (wer weiß, ob da der Tod reicht).
Ach ja, die Botschaften: Vampire können ultra-sensibel sein bzw. neuer Trend ist scheinbar, dass nun Frauen die Männer rumkriegen sollen (endlich mal eine Abkehr vom alten Klischee). Sex vor der Ehe wird sogar für Fantasy-Figuren „verteufelt“ – Gleiches gilt für Verhütung. (Meine Zusammenfassung der Handlung lautet übrigens: Mit Gummi wäre das nicht passiert. Aber das lässt sich auch auf andere Filme anwenden.) Und nicht zuletzt ist es anscheinend egal, was man mit seinem Leben anfängt, solange man in eine reiche Familie einheiratet, die einen schon versorgen wird. (Na ja, hätte auch schlimmer sein können, wenn die umworbene Protagonistin Karriere-Ambitionen wie Topmodel oder Ingenieurin hegen würde.)

Zu guter Letzt noch etwas zur Fragestellung, warum Lil‘ Wayne unbeliebt ist – mein Blog scheint damit in Verbindung gebracht zu werden: also ich habe keine Ahnung. Besagter Künstler hat wohl ein paar Probleme wegen Waffen gehabt und erfreut sich ansonsten doch eher der positiven Beachtung vieler Musiker. Man denke nur an all die „Features“ (Gastauftritte), die er hat(te). Es gibt doch bald keine großen Namen mehr, der nicht schon mal ein Lied mit Lil‘ Wayne hatte.

Es verbleibt überwiegend neidlos
F.

PS: trotz annähernd eintausend Worten sind noch ein paar Punkte meiner Liste offen.

I can only imagine

September 11, 2011

Keine Ahnung, was da schiefgelaufen sein mag, aber dieser Tage bin ich doch ziemlich begeisterter Hörer von David Guetta. Nicht, dass daran etwas schlecht ist. Der gefeierte DJ und Produzent hat kürzlich eine neue Sammlung von Partysongs auf die Welt losgelassen. Und die Liste an Gäste, die mal kurz für ihre lyrischen und stimmlichen Qualitäten herhalten durften, ist fast schon wie das Line-Up zu einer Award-Veranstaltung zu betrachten. Der Titel „featuret“ beispielsweise Chris Brown (ja, den gibt es noch) und Lil‘ Wayne (ja, der ist wieder aus dem Knast rausgekommen). Die Kombination mag komisch erscheinen, klingt aber ganz nett.

Wo ich schon mit Ahnungslosigkeit beginne, kann ich gleich überleiten zum Motto der nun bald vergangenen Woche – nämlich Sinnkrise. Diese tut vielleicht so manchem gar nicht schlecht. Ich hätte jedoch auch gut darauf verzichten können, gerade wenn es um unbekannte Situationen geht.
Unbekannt war mir bislang auch Dresden. Das hat sich nun teilweise geändert. Das, was ich von der Stadt gesehen habe, fand ich wirklich überzeugend. Für einen Ausflug reicht es allemal.

Was mir allerdings auch zunächst reicht, ist das Reisen an sich – davon hatte ich in den vergangenen Tagen genug. Ich bin sogar so überheblich, dass ich behaupten möchte, dass jeder, der so eine Woche hinter sich hat, es sich zweimal überlegt, ob er „berühmt“ sein möchte. Das war eben ein Seitenhieb auf die Jugend, die sich allzu gern den Casting-Erfolgs-Träumen hingeben mag (also nur den Anteil).

„Sind wir hier bei RTL2“ dachte ich mir neulich in der Bahn, als ein angetrunkener Fahrgast eine Flasche Bier aus der Hand verlor und diese sich während der Fahrt allmählich auf dem Boden im Abteil ausbreitete. Das ist nur eine Feststellung und soll nicht als Wertung betrachtet werden.

Ebenfalls vorsichtig mit einer Wertung sollte man wohl bei dem Ereignis sein, dass sich heute zum zehnten Mal jährt. Damals war ich noch leicht enttäuscht, dass das reguläre TV-Programm ausgesetzt wurde, um über einen „Unfall“ in Übersee zu berichten. Anschließend befürchtete ich drastische Änderungen in der Pop-Kultur, welche dann teilweise auch eintraten. Später wurde man nahezu erschlagen von Hintergrundberichten sowie Aufarbeitungen (Reportagen, Verfilmungen etc.). Und heute? Tja, aktuell scheint die Politik größere Probleme als Terrorismus zu haben. Und abermals gibt es Stimmen, die meinen, es sei alles selbst verursacht.

Huch, danach zu irgendwas überzuleiten, ist schon eine Kunst. Egal… was ich noch loswerden wollte: kürzlich konnte ich das „neue“ Facebook-Feature mit der Video-Telefonie testen. Und das ging erstaunlich gut. Ach ja, wie sieht es derweil beim Konkurrenten Google+ aus? Nun, wo sich die „alles neu“-Stimmung legt, ist es auch meiner Sicht nach wie vor so, dass die meisten „Neuigkeiten“ im Gesichtsbuch landen. Macht aber nichts, da die Nutzung ja kein exklusives Oder sein muss. 😉

Es verbleibt mit viel Vorstellungskraft
F.

Give it to me

Mai 16, 2010

Shakira gibt heute den Titel an, weil ich kürzlich mehrfach auf ihren Tour-Sponsor aufmerksam gemacht wurde – die „gefühlvolle“ Automobilmarke, die sich mit den Worten „sehen, einsteigen, aussteigen, totlachen“ umschreiben lässt. Ja, mal kurz mit den Schultern zucken und ernst in die Kamera gucken, schon ist der Deal im Kasten. Übrigens ist das Lied nicht auf der regulären Edition ihres aktuellen Langspielers enthalten, sondern eine Art Bonuslied für die Amerikanischen Fans, welches von Timbaland produziert wurde und einen Gastpart von Lil‘ Wayne hat. Moment: Timbaland als Produzent und Gastauftritt von Lil‘ Wayne? Kommt mir bekannt vor (Stichwort: Pop-Ikone). Das wird wahrscheinlich schon Standard-Vorgehensweise sein, um dort Beachtung zu finden.

Wie dem auch sei: wo ist denn schon wieder die Woche geblieben?
Da freute man sich gestern noch auf ein extralanges Wochenende und nun kann man schon die Stunden bis Montag zählen. Als wäre es nicht schon vorprogrammiert gewesen, dass es so enden wird.
Schlechtes Zeitmanagement? Natürlich nicht. Nur leichte Verwunderung.

Neuigkeiten gibt es aus der Lese-Ecke. Ich habe ein neues Buch begonnen, welches ziemlich schlank daherkommt – im Vergleich zu dem Wälzer, bei dem ich immer noch pausiere. Der Prolog und das erste Kapitel waren zwar nicht gerade Spannungsgranaten ala Dan Brown, aber dennoch interessant genug, dass ich Interesse aufbauen konnte. Dazu sei angemerkt, dass das Genre mit Gegenwart und Fantasy nicht mein Standard ist.
Und dann habe ich auch endlich wieder ein paar Comics gelesen (keine Ahnung, wie oft ich einen Satz in diesem Muster hier schon verewigt habe). Eigentlich könnte ich jeden Tag ein Comic (oder mehr) lesen, wenn ich das nur ordentlich in den Tagesablauf integrieren würde. Neulich fiel mir erst wieder auf, wie viele Titel mittlerweile schon auf deutsch vorliegen, während ich damals immer dachte „bis dahin hab ich das gelesen“. Irgendwie lustig.

Und ja, ich muss erneut einen Absatz zum Wetter einbauen, nachdem das zu einem medialen Dauerthema geworden ist. Fakt ist, der Monat kommt kälter daher, als man es erwarten würde. Und so etwas bleibt nach zig Tagen nun mal nicht unbemerkt. Auch ich bin mittlerweile an dem Punkt, mir zu wünschen, dieser Tage auf meine Winterjacke verzichten zu können. Ich vermute, die Grenze zum Sommer wird wie eine Wand erscheinen – von einem Tag auf den anderen.

Die Arbeit schichtet sich derweil in verschiedene Bereiche, die alle natürlich relevant sind und daher ein gutes Zeitmanagement erfordern. Beinahe hätte ich mir noch eine freiwillige Sache aufgehalst, die mit Wirtschaft zu tun hat. Aber wie gut, dass ich da ein klärendes Gespräch hatte, wodurch ich einsah, dass der Aufwand in einem schlechten Verhältnis zum Nutzen stand.

Es verbleibt mit Optimismus
F.

Knockout

Mai 2, 2010

Ach, dieses Lied von Lil‘ Wayne ist ohrwurm-tauglicher als so mancher Pop-Song. Schön zu sehen, dass manche Musiker auch mal den Schritt wagen und sich an anderen Musikstilen versuchen. Nur der Text ist dann doch wieder arg aus der HipHop-Ecke, wenn es ums „Zwischenmenschliche“ geht.

Der April ist um. Die Seitenleiste wird wieder um eine Marke größer. Schon seltsam, wenn ein Monat vergeht, als sei er gar nicht richtig da gewesen. Das sollte vielleicht auf die Lebensintensität zurückgeführt werden. Also, wenn mir der April wie verschlafen erscheint, habe ich den Monat vielleicht nicht ausreichend ausgekostet.
Na ja, das soll sich mit dem Mai aber nicht wiederholen. Und dafür sorgen auch schon so manche Vorhaben, die teilweise mit argen Ausgaben verbunden sind. Aber manchmal muss das sein. Und es sind ja keine unüberlegten Angelegenheiten.

Ebenso unüberlegt ereilte mich in der vergangenen Woche nach einiger Zeit wieder folgende Erkenntnis des Bedarfs: „Ich brauche neue Schuhe.“ Was für andere vielleicht toll erscheinen mag, ist bei mir leider eher unbeliebt, weil die Suche nach gescheiten Schuhen einer Odysee gleicht, welche wiederum gern den Frust fördert.
So brauchte es am Freitag seine Zeit und mehrere Läden, bis ich einen Kauf überhaupt erwogen habe. Es kristallisierten sich zwei Favoriten unter den Paaren heraus, die auch von meiner favorisierten Marke stammen. Und nachdem ich mit dem Abwägen fertig war, wurden beide gekauft. Was solls. So dürfte sich wenigstens eins davon als die richtige Wahl erweisen. Es hätten sogar 3 Paar Schuhe werden können, aber das Bonuspaar war dann doch mit zu vielen Makeln behaftet, als das ich es mal eben dazu gepackt hätte.
Ach ja, ich sollte mal demnächst irgendwo nach Pflegemitteln Ausschau halten, welche ich nicht gleich dazu kaufen wollte. So oft benutzt man die meiner Meinung nach nicht.

Zurück zu den Vorhaben für Mai: Hefeteig. Ja, den wollte ich ursprünglich schon zubereitet haben. Nun wird das auf die nächsten Tage verlegt. Ich bin guter Dinge, denn das Rezept erscheint mir recht einfach. Nur hoffentlich gelingt auch der Rest damit. Ich plane nämlich keinen Zweitdurchlauf.
(wenns gelingt, reiche das Rezept hier nach)

Und schließlich kam mir heute noch in den Sinn, wie komisch es doch in unserer anonymisierten Welt ist, Menschen zu kennen, ohne sie zu kennen. Vielleicht versteht der Leser, was ich meine. Sei es nun an der Haltestelle, im Supermarkt oder in der Mittagspause – es gibt Leute, die kennt man nur vom Sehen. Je nach Auffälligkeit erfährt man noch das eine oder andere Detail, aber ansonsten sind es nur Fremde mit Wiedererkennungswert. Manchmal frage ich mich, wie Bekanntschaften entstehen, und dann denke ich an solche Seh-Bekanntschaften. Na ja, das wollte ich mal angesprochen haben.

Als Fazit ließe sich vielleicht der allgemeine Rat angeben, das Hier und Jetzt mehr zu schätzen und auch zu beachten. Das wäre auch eine gute Abwechslung von Tagträumen und so.

Es verbleibt ganz kurz vor dem Aufbruch zum heutigen Poetry Slam
F.

Eenie Meenie

März 28, 2010

So eine „Peinlichkeitsgrenze“ ist wie vieles… Ansichtssache. So würden bestimmt einige vermeiden, Musik von Justin Bieber zu hören. Die Person oder das Image hinter dem Lied sei dabei zu vernachlässigen. Aber wenn ein Lied nun mal Ohrwurmqualitäten hat und in den letzten Tagen mehrfach auf der Playlist war, kann ich das durchaus gern für den Titel nutzen.
Auch wenn auf Dauer die Themen und Zeilen der Lieder austauschbar erscheinen, hat besagter Jungkünstler auch das eine oder andere gefällige Musikstück in seinem Repertoire. Aber wer hat das nicht? Das erinnert mich gerade ans letzte Album von Lil‘ Wayne, auf dem gehörig zwischen verschiedenen Stilen gesprungen wird, und welches ebenfalls mit ein paar tollen Songs aufwartet.

Zur vergangenen Woche ist erneut festzuhalten, dass sie multimedial gefüllt war. Ich habe zwar wieder sehr wenig gelesen, aber dafür ein paar Filme und DVDs gesehen. Bei der Arbeit geht es voran und sonderbare Speisen standen auch auf dem Plan. Letzteres erinnert mich an ein Tofugulasch, welches erstaunlich gut war – aber keinen Vergleich zu den gestrigen selbstgemachten Burgern würdig. So ein fabelhaften Mahl entschädigte vollends dafür, dass die Grillsaison noch nicht gestartet werden konnte, wie teilweise angedacht.

Ach ja, es gab auch die ersten richtigen Frühlingstage, welche nun leider von einer herbstlicheren Phase abgelöst wurden. Aktuell sind sogar die Aussichten auf Ostern bescheiden, aber das kann sich ja noch ändern. Und unabhängig vom Wetter lässt sich bestimmt schon etwas zum Zeitvertreib finden, wenn so ein verlängertes Wochenende zum Kurzurlaub einlädt.

Es verbleibt auf die nächsten Schauer eingestellt
F.