Posts Tagged ‘Kochen’

Picture My Day Day #18

April 19, 2015

Gar nicht so einfach, einen kompletten Tag in Bildern festzuhalten. Jedoch wollte ich die Herausforderung schon eine Weile lang annehmen. Und so freute ich mich über die rechtzeitige Information, wann der nächste „PMDD“ stattfinden würde. Gestern nämlich. Und hier mein Tag in Bildern:

Es verbleibt um fast kein Foto zu schade
F.

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Logbuch : Ostern 2015 und so weiter

April 18, 2015

Oje, was ist wieder Zeit vergangen… Ich habe hier ja noch nicht mal Ostern abgehandelt.

malerei_apr1504.04.15 : Die Planung fürs Oster-Wochenende wurde zugunsten eines Brunches etwas angepasst. K. lud ein und es wurde massig aufgefahren. Neben den Köstlichkeiten wurde ein Bild kollaborativ gemalt. Außerdem gab das Wetter Sonnenschein her. Am Nachmittag machte ich mich auf den Weg in die Heimat, wo ich abends etwas unter dem mässigem TV-Programm litt.

05.04.15 : Ostersonntag 2015: ein schöner Tag. Wir begannen mit Frühstück und Geschenken, bekamen Besuch und spazierten am Strand. Zum Abendessen gab es Lamm mit leicht missglückter Soße. Erheiternder war hingegen das Unterhaltungsprogramm mit ganz vielen Star-Trek-Filmen. Als ich “Nemesis” (den 10. und letzte Film mit der TNG-Crew) sah, wurde ich ein wenig melancholisch. Gefallen hatte mir der Teil nie, aber die Harmonie der Besatzung war ein Plus, welches so schnell nicht wieder dargeboten werden kann.
Anmerkung: Ha, erst im Nachhinein fällt mir ein, dass der 5.4. sogar “First Contact Day” ist. Gut geschalten, Kabel 1.

06.04.15 : Am Vormittag erreichte mich ein Mail von K., die mich auf eine neue Graphic Novel aufmerksam und damit auch neugierig machte. Und so las ich in den nächsten paar Stunden “The Sculptor” von Scott McCloud, was mich wegen der Thematik sehr nachdenklich werden ließ. Ich kann mir das Werk sehr gut als Film vorstellen. Und dann können die Macher auch gern den Kommentar von Neil Gaiman dazu verwenden: it will break your heart
Am Abend fuhr ich wieder in die Start, machte noch etwas Sport und befasste mich mit meinen Musikrecherchen.

07.04.15 : Der Start in die Arbeitswoche verlief okay. Einen gemeinsamen Ausflug zum “All you can eat”-Buffet musste ich leider absagen. Dafür besuchte ich S. am Abend, um bei ihr einen Krimi von Fußballspiel zu gucken. Wie ich mich doch bei Verlängerung immer ärgern könnte. Na wenigstens gefiel uns der Ausgang des Spiels.

08.04.15 : Am Ende dieses Tages war mein Kopf sprichwörtlich am Dampfen. Denn nach einem überlangen Arbeitstag zog sich auch der Hackspace-Workshop zur Shell in die Länge. Informativ war es dennoch sehr.

09.04.15 : Als ich am Donnerstag von der Arbeit nach Hause kam, genehmigte ich mir erst mal eine Portion Schlaf. Danach etwas Essen und viele schöne Comics – unter anderem eine neue Ausgabe von Saga.

10.04.15 : Eigentlich war ein Wochenend-Ausflug nach Hamburg geplant, den ich aus Zeitgründen allerdings nicht wahrnehmen konnte. Dafür gönnte ich mir wieder Schlaf nach der Heimkehr. Am späten Abend aß ich was und ging dann zu S., die eine lustige Runde eingeladen hatte, um von da aus zum JAZ zu gehen. Ich entschied mich jedoch für den Stadtpalast, weil dort Secret Sugar auflegten. Der Tag (bzw. die Nacht) endete mit 3 Stunden ununterbrochen auf der Tanzfläche und einem netten Gespräch. Auf dem Heimweg sah ich bereits die Bäcker-Vorbereitungen für Samstag.

rainbow_apr1511.04.15 : Ich stand am späten vormittag auf, ging erst einkaufen und dann zum Sport. Danach legte ich mich wieder schlafen. Am abend stand ich erneut auf, ging wegen (teuren) Sesamsamen einkaufen und dann zu S., wo gemeinschaftlich gekocht wurde. (Auf dem Weg dahin nahm ich erst einen mittelschweren Regenschauer mit und hatte dafür die Gelegenheit, mir vom Regenbogen den Weg auf der Doberaner Straße weisen zu lassen.) Nebenbei verabredete ich mich mit J., bei der ich am späteren Abend erstmals den NRG-Drink von Eko Fresh (aus der Tüte) probierte.NRG_Eko Außerdem gab es schöne Musik. Irgendwann gegen 1 brachen wir auf zum Stadtpalast, wo wieder ausgiebig viel Bewegung geboten wurde.

12.04.15 : Mein Sonntag in einem Wort: Schlaf. Am Abend konnte ich mir bei S. leckere Mitbringsel aus Hamburg abholen, ging zum Treffen der IT-Gruppe, welches mir produktiv vorkam, und sagte auch im Hackspace kurz hallo.

13.04.15 : Mein Montag: Arbeit, die 2015 MTV Movie Awards und Recherchen.

14.04.14 : Mein Dienstag: Arbeit, Sport, Treffen des Redaktionsausschusses. Letzteres wurde dank einer großen Portion veganem Eis (Kokos und Haselnuss) sowie Apfelschorle ungemein aufwertet.

15.04.15 : Mein Mittwoch: Arbeit und Hackspace. Es gab wieder einen Workshop – zum Thema Kanboard. Außerdem wurden uns Osterleckereien geschenkt.

16.04.15 : Mein Donnerstag: Sport, Arbeit und PubQuiz im Irish Pub. Mir (als ehrenamtlicher Musikredakteur) fiel der Name des Sängers der Smiths sowie der deutsche Rapper um Jan Böhmermann nicht ein. Dafür konnte ich bei anderen Fragen weiterhelfen. Resultat: Platz 5.

17.04.15 : Mein Freitag: Arbeit, Abendessen im Vegangster, Ausflug in die Innenstadt (wo ich Kinokarten für den zweiten Avengers-Film erwarb), kurzes Schock-Erlebnis durch erstmaliges Aussperren zu Hause, ein paar Folgen “Marvel’s Daredevil” und ein Besuch im Pleitegeier.

Es verbleibt rastlos
F.

Observator

Oktober 7, 2012

Neulich hatte ich den Einfall, dass ich vielleicht etwas hier verändern sollte. Und zwar die Titelgebung, die oft mit dem Beitrag nichts zu tun hat. Mache ich dann wohl auch künftig so. Der heutige Titel bezieht sich auf das gleichnamige aktuelle Album von The Raveonettes, welches mir so gut gefällt, dass ich es wohl ausgewählten Bekannten andrehen werde. (Es ist ja nur 31 Minuten lang.)

Es folgt mein Wochenrückblick:

Am Montag bin ich nach der Arbeit noch kurz bei den netten Leuten vom FSR Informatik hängen geblieben, die ihre neuen „Schäfchen“ bewirteten. War ein netter Abend. Bin dann auf dem Heimweg noch kurz bei Lidl eingekehrt – denn nach meinem Urlaub brauchte mein Kühlschrank dringend Nachschub.

Am Dienstag fiel mir ein, dass Mittwoch Feiertag ist – somit konnte ich den Abend extensivieren. Zunächst schaute ich ein paar Serien, bevor mein Plan durch G. und C. geändert wurde. Wir hatten einen spaßigen Filmabend mit „Galaxy Quest“, einem schwarzen Kater in Spiellaune und den Milka-Teilchen mit Vanille-Pudding-Füllung.

Der Mittwoch wurde zum Ausschlafen genutzt. Dann war ich bei S. eingeladen, wo wir lecker aßen und dann ein Kartenspiel (Titel vergessen. Irgendwas mit 1 bis 11 bis 21 in 4 Farben) austesteten sowie Trivial Pursuit spielten. Im Anschluss ging es dann ins Kino mit G., F. und Y. (+?). Wir sahen „Wie beim ersten Mal“, den neuen Film mit Merryl Streep. Es geht um ein älteres Ehepaar, welches seine Beziehung aufpeppen möchte – eine gelungene romantische Komödie, die natürlich weniger durch die Handlung als vielmehr  durch die Besetzung punkten kann.

Den Donnerstag ließ ich abends beim CouchSurfing-Treffen im Barfuß ausklingen. Die haben echt eine tolle Karte – und ganz ehrlich: man geht da nicht wegen dem Essen hin. ^^

Am Freitag war das Wetter furchtbar und ich wollte fürs WE nach Rügen fahren, was mir mit einer Gleisstörung hinter Ribnitz „verschönt“ wurde. Statt 2 Stunden dauerte die Fahrt 3,5 Stunden.

Am Samstag gab es einen (mittlerweile eher seltenen) Kücheneinsatz. Ich kochte improvisiert indisch. Warum improvisiert? Nun, das Putenfleisch wurde durch Hähnchen ersetzt. Und da kein Curry im Haus war, griffen wir zu Kurkuma. Dazu je 200 g gestückelte Ananas und Aprikosen, 1 Banane, 250 ml fettarme Milch mit einem EL Mehl. Anbraten + Köcheln + Salz/Pfeffer. Fertig. Als Beilage Reis. Lecker lecker! ^^
Später probierte ich dann die neue BBQ-Variante von NicNacs. Ui, die waren auch toll. Und natürlich gab ich mir die runderneuerte „Wetten Dass“-Ausgabe, die nicht so prall war. Lustiger waren eher der Spiegel-Online-Liveticker und die Twitter-Kommentare. Manche Meinungen waren ziemlich dreist. Mir fehlten bei der Sendung meist Sympathie-Werte durch Gäste oder Moderatoren. Danach schaute ich dann „Gran Torino“ – wow, wie konnte ich den Film so lange hier liegen lassen. Selbst Nicht-Fans von Clint Eastwood sollten ihre Freude daran finden – an so einem mitreißenden sozialen Drama.

Und heute? Ja, da habe ich eigentlich nicht so viel gemacht. Eigentlich wollte ich ein wenig lesen, aber irgendwie kam ich nicht dazu. Stattdessen sortierte ich Hunderte von Urlaubsfotos (aus Dublin). Und ich sah zum Abend ein wenig (wohl dosiertes) Unterschichtenfernsehen. Ich mag diesen Begriff irgendwie, auch wenn er arrogant klingen mag.
Eins der Themen war das „tapfere“ Körperempfinden von Sängerinnen wie Christina Aguilera und Lady Gaga, welche beide in letzter Zeit nicht mit ihren Kurven geizen. Hab ich dazu eine Meinung? Klar. Ich finde, dass letztendlich alle Fans wohl damit glücklich sind, wenn ihre Idole gesund leben. Und so wie eine Mager-Kur nicht unbedingt zu empfehlen ist, gibt es auch (gesundheitliche) Limits für „Rundungen“. Der Einsatz für „vernünftigere“ Schönheitsideale ist also lobenswert, solange er nicht als Ausrede mißbraucht wird.

Es verbleibt als aufmerksamer Zeitzeuge
F.

Celebration

August 16, 2009

Das Ende einer Woche ist nicht unbedingt der beste Zeitpunkt zum Feiern, aber so ein Geburtstag, wie ihn die Interpretin des heutigen Titels feiert, bietet schon einen Anlass. Das betreffende Lied klingt beim ersten Hören wie ein Remix, was mit Paul Oakenfold als Produzent auch nicht sonderlich verwundern sollte. Es gesellen sich Club-Beats mit Trance-Klängen zu gewitzten Lyrics der LaLa-Klasse, was im Endeffekt dreieinhalb Minuten Spaß vermitteln kann, wenn man es zulassen mag. In wenigen Tagen sollte zum neuen Madonna-Song dann auch ein Video veröffentlicht werden, an welches ich jedoch keine hohen Erwartungen habe.

Das Wochenende verlief erwartungsgemäß unspektakulär, wobei die meisten Ziele erreicht werden konnten. So bin ich im Buch ein gutes Stück weiter gekommen, wenn auch ich mich frage, wann die Handlung endlich in Richtung des Titels einschlagen wird. Oder gibt es eine Regel für Autoren, dass die ersten hundert Seiten nur zur Einstimmung verwendet werden sollen?
Na ja, vielleicht bin ich als Comic-Leser auch nur zu ungeduldig bzw. als Buch-Leser zu ungeübt. Jedenfalls bin ich gespannt, inwiefern so mancher Einschub im Nachhinein hätte eintgespart werden können.
Gut, „Einsparen“ hätte ich mir die besagten zwei Filme vielleicht auch können, wobei das etwas übertrieben geurteilt wäre. Leider waren sie dann doch nicht wirklich besser als mein letzter Kinobesuch (dafür ohne teure Tickets).

Und nun eine Episode, wie sie das Leben schreibt: Ich kann mir eigentlich nicht vorstellen, täglich längere Zeit in der Küche zum Kochen zu verbringen, aber es gibt ein paar Mahlzeiten, welche es mir wert sind. Eine davon sind Eierkuchen (oder Pfannkuchen oder Palatschinken). Nach vielen Gelegenheiten ist die Zubereitung schon fast Routine. Der letzte Einsatz jedoch verlief… suboptimal.
Die Werkzeuge und Zutaten wurden zurechtgelegt. Das erste Ei wurde perfekt geteilt und ging in die Schüssel. Das zweite Ei konnte auch gut geteilt werden und folgte dem ersten in die Schüssel. In diesem Moment folgte der Schock über die arg dunkle Färbung von Nummer 2. Einen Moment später stieg mir auch schon der unangenehme Geruch in die Nase. Tja, Nieten gibt es halt nicht nur bei der Tombola. Also erfolgte die Notfallentsorgung der Mischung und eine gründliche Reinigung der kontaminierten Werkzeuge (Hände inklusive).
Für den Neustart der Zubereitung wurde das Verfahren um die „Einzel-Ei-Prüfung“ erweitert, indem jede „Überraschung“ erst in eine Tasse wanderte, bevor es in die Schüssel ging. Wie schön, dass nun keine ungewohnte Farbgebung zu vermerken war. In einem Folgeschritt füge ich meist den Zucker und eine Prise Salz hinzu. Die Zuckerdose wurde dynamisch über die Schüssel geschwungen, bis eine ausreichende Menge dem Teig zugeführt wurde. Dem folgte der Griff zur Salzdose, die eigentlich nur sanft geschüttelt werden sollte, was jedoch dynamisch etwas arg verstärkt wurde, wodurch im Endeffekt wahrscheinlich mehr Salz als Zucker in der Schüssel war. Hm… unschön, aber so leicht wollte ich noch nicht aufgeben. Also wieder etwas mehr Zucker dazu, ein ordentlicher Schuss Milch und dann gut mit Mehl verdichten. Das anschließende Abschmecken führte dann leider doch zu einer Gesichtsentgleisung, was für den Teig einem Todesurteil gleichkam und schließlich eine weitere Entsorgung einleitete.
Im dritten Anlauf hatte ich schon nicht mehr so viel Lust auf Eierkuchen, aber das Apfelmus musste weg und die Pfanne war auch schon heiß. Also wurde nochmal bedächtig ein kleinerer Teig angerührt, der die Qualitätsanforderungen erfüllen konnte. Der Rest verlief wieder wie gewohnt… glücklicherweise. Aber bis zum nächsten Mal wird wohl mindestens ein Monat vergehen.

Es verbleibt über einhundert Blog-Einträge zelebrierend
F.