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Logbuch : keine Zeit für Nichts (November 2017)

Dezember 31, 2017

01.11.17 : Monatsauftakt mit Routine am Mittwoch: Arbeit und LOHRO. (In diesem Fall sogar noch inklusive Beatbetrieb-Sendung.)

02.11.17 : Die Kinosendung hatte abermals eine etwas leicht ungewohnte Besetzung, war aber nicht minder spaßig. (Man kann das ja nachhören, ne?)

03.11.17 : Nach der Arbeit und ein wenig sportlicher Betätigung schlug ich wieder beim Radio auf, wo die Vorbereitungen zum Küchenkonzert in vollem Gange waren. Es trafen auch einige alte Bekannte ein. Die Stimmung war entsprechend ausgelassen.

04.11.17 : Wenn mir die Stadt zu viel Trubel gibt, flüchte ich in mein “Kaff” auf die Insel. So geschehen an dem Samstag. Übermüdet? Check.

05.11.17 : Den OV-Kinotermin zu “Thor: Ragnarok” ließ ich mir mit G. nicht entgehen. Der Film ist aus meiner Sicht der beste Teil der (nun abgeschlossenen) Trilogie um den Donnergott im Marvel Cinematic Universe. Ich würde sogar so weit gehen und behaupten, dass es auch ohne den Hulk ein toller Film gewesen wäre. Einzig die Charakterisierung von Thor fand ich etwas suboptimal bzw. etwas zu unreflektiert. (8/10)

06.11.17 : Der Alltag hatte mich wieder. Damit nicht genug, startete ich ein persönliches Projekt: die vegane Woche. Nichts Fleisch und Null Milchwaren. Und gleich in der Mittagspause erlebte ich den ersten Reinfall: die Genießerscheiben empfand ich ungenießbar. Nach der Arbeit und etwas Sport war ich wieder auf dem Weg zum Radio, um das etwas überfüllte Musik-Postfach bemusterungs-technisch abzuarbeiten.

07.11.17 : Auch der Dienstag kann in diese drei Teile geteilt werden: Arbeit, Sport, LOHRO. (Letzteres im Kontext von Vorständen und Gremien.) Außerdem erweiterte ich meinen veganen Nahrungsvorrat um nen leckeren Brotaufstrich. Und am Abend hatte ich den genialen Einfall, das vegane Hack mit Humus und Hot Sauce aufzuwerten, auch wenn es optisch nicht so toll aussah. Fun Fact:  An dem Tag bestellte ich mein erstes Weihnachtsgeschenk.

08.11.17 : Routine am Mittwoch bedeutet für mich einen Abend beim Radio, optional mit Musiksendung, wie an dem Tag. Ua. spielte ich ein Lieblingslied von Elton John, welches auf seiner neuesten Compilation nicht zu finden ist: “Believe”. Des Weiteren stellte ich fest, dass der “Hunde-Netto” so gut wie nichts Veganes im Angebot hat. Schockiert und frustriert nahm ich noch einen Umweg zu Lidl, wo ich fündig wurde.

09.11.17 : An diesem Donnerstag war mir wieder sehr nach einer Extraportion Schlaf nach der Arbeit. Insofern nichts Besonderes, außer vielleicht, dass mein Abendessen 1 Kilo Sojade war. (Hashtag vegane Woche)

10.11.17 : Besonders wurde der Freitag dadurch, dass ich mich bei VEIS mit Süßwaren eindeckte und am Abend mit G. die Vergangenheit dadurch habe aufleben können, als dass wir in den Studentenkeller gingen, wo eigentlich eine Informatik-Party stattfand, was ich allerdings kaum bemerkbar fand. Egal, wir hatten unseren Spaß.

11.11.17 : Elfter Elfter – am Wochenende – und mir egal. Ich schlief lieber den halben Tag. Zum Abend gab ich mir die Gönnung durch einen deftigen Burger beim Vegangster. Dazu Kartoffeldippers mit Kürbis-Mayo. Voll nice. Wieder zu Hause beging ich etwas verspätet meine Tradition, “V for Vendetta” zu schauen. (Also 6 Tage zu spät.) Oh, was ist dieser Film gut. In der Zwischenzeit verabredeten wir uns dank C. zu einer Privatparty, trafen uns beim Geier und gingen dann in die WG von H., wo die Musik so laut war, dass wir sie schon auf der Straße hörten. (Es gibt also noch tolerante Nachbarn in der KTV.) War ein spaßiger Abend, inklusive Spotify-Playlist. Als sich die meisten noch zum Stadtpalast aufmachten, gingen wir stattdessen in den Geier. (War ruhiger und besser für Unterhaltungen geeignet.)

12.11.17 : Schön ausgeschlafen und dann so gegen Nachmittag bei LOHRO eingetroffen. Grund: Bemusterung. Nebenbei habe ich mir das wohl üppigste vegane Mahl meiner Geschichte zubereitet. Es war sogar lecker. Und zum Abend ins Kino: die Neuverfilmung von “Mord im Orient-Express” mit einer All-Star-Cast wirkte spätestens bei den Außenaufnahmen etwas steril. Und auch wenn die Auflösung des Falls, welche ich nicht kannte, etwas überraschte, wirkte das Ganze eher mittelmäßig auf mich. Insofern checke ich demnächst mal die hochgelobte Version aus den 70er Jahren. Sollte wohl besser sein, als der 2017er Aufguss. (6/10)

13.11.17 : Und wieder so ein typischer Start in die Woche… mit dem Unterschied, dass ich am Abend noch die Beatbetrieb-Sendung übernahm und als E-Fall-Technik-Support noch bei der DateNight-Sendung beiwohnte.

14.11.17 : Mein Dienstag in Kurzform: Arbeit, Training, ausschweifendes Gespräch mit H. im Hackspace.

15.11.17 : Da war er also: mein 29. Geburtstag. Der Wievielte? Ist doch unwichtig. 😛 Als erstes eigenes Geschenk an mich, orderte ich ein Ticket fürs Marteria-OpenAir im September 2018. Gegen Mittag war ich Zutaten für einen Kuchen einkaufen. Eine Sport-Session später stand ich in der LOHRO-Küche und arbeitete mich ab. Ich hatte es mir leichter vorgestellt – vor allem das Anrühren des “Fake-Marzipans” wäre wohl mit Gerät einfacher geworden. Dafür ging der Guss aus der Mikrowelle leicht von der Hand und machte herrlich wenig Dreck. Die Redaktion fand den Kuchen wohl auch lecker. Und so saßen wir den Abend wieder in den LOHRO-Räumen.

16.11.17 : Donnerstag fand abends ein Gremiumstreffen statt, welches wir relativ zügig durchzogen, weil Einige (unter anderem ich) noch zum Konzert von Ansa Sauermann gehen wollten. Auch wenn wohl mehr Leute Platz gehabt hätten, war es ein wunderbares Event.

17.11.17 : Da habe ich mal einen freien Tag und finde mich frühstmöglich beim Radio wieder. Zusammen mit A. versuchte ich mich als Co-Moderator, was auch mal eine interessante Situation war. Tagsüber war ich mehrfach am Einkaufen, weil ich am Abend in kleiner Runde zum Essen einlud. Es gab Chili sin Carne, welches ich versehentlich ganz schön scharf angesetzt hatte. Egal, ich freute mich über alle Gäste und den schönen Abend.

18.11.17 : Erst mal Ausschlafen und dann ab in die Heimat, wo wir abends essen gingen. “Oma’s Küche” heißt der Laden und am Wochenende sollte man wohl besser reservieren. Wir fanden glücklicherweise noch einen Tisch. Später sah ich erstmals “Adam sucht Eva” im TV, was mich eher verstört einschlafen ließ. (Was für ein Schmu.)

19.11.17 : Einen entspannten Sonntag hatte ich. Wieder zurück in der Stadt stand ein Kinoabend auf dem Plan. Ich war sehr neugierig auf “Justice League” und auch einigermaßen vorgewarnt. Aber das Endprodukt empfand ich noch während des Schauens als verkorkst. Auch wenn im Filmteam vielleicht etwas Schönes erschaffen wollten, kam bei mir nur die kommerziellen Interessen an, mit diesem Schrott bestmöglich viel Gewinn zu machen. Nein, danke, DC, dann bleibe ich eben bei Marvel. (5/10)

20.11.17 : Dank freiem Tag war dieser Wochenstart sehr angenehm für mich. Ich war auf Einkaufstour in der Stadt, mit dem Ziel neuer Winterschuhe. Vier Geschäfte später hatte ich dann endlich ein passendes Paar gefunden. Am Abend ergab sich dann noch spontan die Gelegenheit, mit Freunden in die CineSneak-Vorstellung zu gehen. Also noch mal Kino. Und es gab… “Girls Trip”. Brr, wie “Sex and the City” ausm Ghetto, und in schlecht. (4/10)

21.11.17 : Der Arbeitsalltag hatte mich dann am Dienstag wieder und ich damit gleich wieder den Wunsch nach Schlaf am Abend. Aber nicht zu viel, denn ich wollte mich noch sportlich betätigen und auch noch ins LiWu-Kino zur Schatzkisten-Aufführung von “How To Kill A Mockingbird”. Wow, ist das ein gutes Drama – aus einer längst vergangenen Zeit. Und dennoch thematisch brisant wie eh und je. Ein echtes Meisterwerk. (9/10)

22.11.17 : Routine am Mittwoch? Jein, nebst Arbeit und LOHRO hatte ich noch etwas vor. Weil mir der Film am Montag noch so empfohlen wurde, wagte ich dann doch einen Kinobesuch zu “Fikkefuchs”. JA, DAS MACHT 4 KINOABENDE IN FOLGE. 😀
Der Film ist übrigens nichts für schwache Nerven, aber krass gut, weil unkonventionell und mit einem akzeptablen Ende versehen. (8/10)

23.11.17 : Nach der Arbeit holte ich abermals etwas Schlaf nach und fand mich am späten Abend bei LOHRO ein, um mit H. eine Spätsendung zu gestalten. Die Musikauswahl reichte von klassisch bis trashig. 🙂

24.11.17 : Mein Tagesplan für diesen Freitag hätte wirklich kaum voller sein können. Erst mal Arbeit, dann eine Beatbetrieb-Sendung, dann Teilnahme an E.’s Geburtstagsfeier (mit unerwarteten Gästen) und dann noch zu N.’s Geburtstagsfeier, wo ich zwar auch bis zum Schluss anwesend war, aber nicht die ganze Zeit wach. Tja…

25.11.17 : Wochenende: erst mal Ausschlafen. Dann ein Familien-Dinner im Block House. Endlich sah ich den Laden mal von innen. Ich will ja nicht nörgeln, aber ich hatte irgendwie mehr vom Essen erwarten. Also für die Preise empfand ich den Genussfaktor etwas mau. Nun denn, wir begaben uns ins Radisson für eine Verkostung – inklusive Ausblick auf Kröpeliner Tor. Und dann eilte ich gen Radio, um eine Sondersendung für die IndieNight mitzugestalten. Auch der Besuch von “Das Paradies” klappte. Wir gingen dann zu IndieNight und hatten fast schon mehr Spaß auf dem zweiten Floor, weil da irgendwie die abwechslungsreichere Tanzmucke geboten wurde.

26.11.17 : Ich stand dann mal so gegen 15 Uhr auf, um noch etwas Tageslicht zu haben. Irgendwann schaute ich noch bei LOHRO wegen einem Immergut-Planungstreffen vorbei und war am Abend im Hackspace.

27.11.17 : Mein Montag in Kurzfassung: Arbeit, Sport, Technik-Treffen bei LOHRO und Ausflug zum Geier (auf nur ein Getränk).

28.11.17 : Der Trubel der vergangenen Tage hallte mal wieder nach. Also habe ich mir einen entspannten Abend mit Lektüre verordnet. Ich fing an, das Skript von “Justice League: Mortal” zu lesen, dem Film, der erst kurz vor Produktionsstart gestrichen wurde. Man findet das Drehbuch übrigens mit Leichtigkeit im Internet.

29.11.17 : Nach der Arbeit half ich S. noch spontan mit Baby-Dingen, schaute nur kurz beim Redaktionstreffen vorbei und war dann bei der Vollversammlung des Hackspace zugegen – und dies teilweise genervt wegen der komplizierten Wahlvorgänge. Huch, ich kam in den Vorstand. Und L. und H. schauten auch noch vorbei, was den Unterhaltungswert immens anhob. Fun Fact: An dem Tag traf meine neue Winterjacke ein – in sichtbarem Neon-Gelb.

30.11.17 : Und schließlich noch einen Kinobesuch zum Monatsende. Ich musste zwar etwas hetzen, schaffte es dann doch noch zur Nachmittagsvorstellung von “Coco”, dem neuen Pixar-Film um das Totenfest in Mexiko. Sehr schön animiert und auch gut erzählt wurde das Familiendrama in exotischen Welten. Auch überraschend ernste Anteile waren vorhanden. Dennoch wird es nicht mein Lieblings-Pixar-Film werden. (7/10) (Über den Vorfilm mit den Frozen-Schwestern werde ich mal besser nichts schreiben.)

Es verbleibt ein wenig im Stress
F.

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Logbuch : 35?

Juli 28, 2013

Auf einer Zugfahrt kam ich wieder ins Überlegen, inwiefern es bald vielleicht nicht mehr so heiter wie in den vergangenen Tagen sein wird. Und ja, das hängt erneut mit einem Abschied zusammen. Allerdings kam ich zu dem Schluss, dass dies eine ungünstige Einstellung meinerseits ist. Denn ein möglicher Mangel an künftigen „happy times“ erscheint doch eher als eine Sorge wie so viele andere auch, mit denen man nicht seine Zeit verschwenden sollte. Und so freue ich mich eher, dass ich meinen bisherigen Spaß in einem Eintrag wie diesen festhalten kann.

Meine Woche begann ziemlich gewöhnlich. Den Montag nutzte ich unter anderem für einen Leseabend. Hatte ich mich erst neulich eine Aufholjagt mit der (DC-)Comic-Serie „Justice League“, um mich an die angepriesene Geschichte „Trinity War“ heranzulesen, stellte ich kurz darauf fest, dass neben „Justice League“ und „Justice League of America“ eine dritte JL-Serie daran beteiligt ist – nämlich „Justice League Dark“. Natürlich ist es nicht zwingend erforderlich diese JLD-Serie von Anfang an gelesen zu haben, um den Verlauf des „Trinity War“ zu verstehen, aber ich war neugierig, wie sich die Serie um DC’s okkulte und mystisch angehauchte Superhelden (die so allerdings nicht genannt werden wollen) liest. Dabei bin ich kein großer Fan von Zauberei etc. – zumindest im regulären DC-Universum. Folglich war die Leseerfahrung für mich nicht berauschend, wenn auch die Zeichnung unwahrscheinlich lang konstant sehr schön waren.

Am Dienstag hatte ich eine ausgedehnte Mittagspause mit P., der mir von seiner Reise nach Amerika berichtete. Einige Eindrücke über das Leben im Ballungsraum Atlanta fand ich erschütternd. Für den Abend verabredete ich mich mit L. (+Freunden) sowie Couchsurfern aus Hamm, um nach einer Frozen-Yogurt-Stärkung ein wenig durch die Innenstadt zu bummeln. Wir landeten am Stadthafen, wo wir die Sonne untergingen sahen, gingen dann nach einem Zwischenstopp im „Pirat“ über den Margaretenplatz zu „Little Money“, bevor wir dann in verkleinerter Gruppengröße noch ins ST düsten (dank Auto). Dort war es sehr voll und sie spielten doch tatsächlich dieses Lumineers-Lied, welches ich eher unpassend finde. Wie dem auch sei, ich nehme mal an, dass alle Beteiligten viel Freude hatten.

Fürs Mittag am Mittwoch beeilte ich mich, um rechtzeitig am Treffpunkt zu sein und durfte dann eine ganze Weile warten, was an einer verstellten Uhr lag und nicht wie angenommen an einer suboptimalen Verständigung. So erreichten L., C. und ich die Mensa zwar verspätet, hatten aber dennoch viel Auswahl. Ich lernte sogar ein neues Kartenspiel. Wieder zu Hause angekommen, bereitete ich mich für das Radio-Redaktionstreffen vor und vergass in der Eile mein Abendessen. Von LOHRO aus ging ich dann ins Kino – „Wolverine“ gefiel mir nur mittelmäßig (siehe letzter Eintrag).

Der Donnerstag stand wieder im Zeichen eines außergewöhnlichen Couchsurfing-Events, da es L.’s vorerst letzter Besuch in Rostock war. (Stichwort Abschied) Dazu versammelten sich wieder viele nette Leute in ihrer WG. Dazu eine kulinarische Empfehlung: statt Eiswürfeln einfach gefrorene Früchte wie Weintrauben oder Himbeeren zum Kühlen von Getränken nutzen.

Am Freitag habe ich außer Programmieren und Lesen nicht viel gemacht.

Bildschirmfoto 2013-07-28 um 20.55.44Den Start ins Wochenende verschönerte ich mir erneut mit der Sendung „Real Time with Bill Maher“, die demnächst leider in die Sommerpause geht. Weiterhin trainierte ich meine Französisch-Sprachkenntnisse via Duolingo. Da das Sommerwetter dieser Tage richtig aufdreht, fiel mein Abendessen eher kühl aus. Hatte beinahe vergessen, dass ich noch ungeöffnete „Chocolate Lucky Charms“ hatte.
Anschließend besuchte ich A., bei der wieder ein Wohnzimmerkonzert stattfand. Singen und Spielen tat Alasdair Bouch, ein sehr freundlicher Engländer, der nun in Prag lebt. Die Darbietung war ausgezeichnet. Danach hatten die Gäste noch viel zu Plaudern und ich lernte J. und G. kennen. Erstere schätzte mich auf 35, was mich etwas traf. Na ja, ich hatte vielleicht nicht den besten Schlaf davor. Oder vielleicht lag es auch nur an der Hitze. 😛

Heute scheint es selbst im Schatten nicht mehr kalt zu sein. Dementsprechend war mir eher weniger nach Aktivitäten. Und so sah ich ein paar „Arrow“-Folgen (die Serie ist nur solala), spielte Schach und half in der Küche aus.

Es verbleibt mit dem Wunsch nach Abkühlung
F.

Logbuch : Schach und Comics

Juli 14, 2013

Und hier wieder der Service für all die verirrten Seelen (und Geheimdienstler), die auf dem Laufenden bleiben wollen, was mir so passiert oder mir in den Kopf gekommen ist.

Die Woche fing mit der beunruhigenden Nachricht an, dass mein eines Notebook, welches ich S. überlassen habe, wohl den Geist aufgegeben hat. Na ja, immerhin hatte es einen verdienten Lebensabend mit täglicher Nutzung, welchen ich nicht ohne Umstände bieten hätte können.
Der Tagesinhalt bot ein paar neue Erkenntnisse hinsichtlich der Zukunftsperspektive, wenn auch Manches davon nicht gerade ermutigend erschien. Abends besuchte ich dann M., welcher mich mit faszinierenden Theorien bekanntmachte. Darunter: werden interviewte Zeugen/Opfer von Unglüclen fürs amerikanische Fernsehen gecastet? Und inwiefern wurde der Terror in Boston inszeniert?

Am Dienstag ergab sich wieder eine heitere Mittagsrunde, bei der ich U. von der Online-Schach-Plattform erzählte, die ich gelegentlich nutze. Und das nur, um dann gleich noch am selben Tag so richtig ordentlich gegen ihn zu verlieren. Nach dem Motto „little did I know„. 😛
Anmerkung: falls jemand gegen mich Schach spielen will, immer nur her mit den Anfragen!

Ein wenig hektisch wurde es am Mittwoch, weil ich mich in der Lage sah, vom Sport zum Radio hetzen zu müssen. Das gelang mir auch. Und ich hatte auch wieder ein gutes Händchen bei der Titelauswahl. (Langsam wird das unheimlich.) Auf dem Rückweg traf ich dann B. und B., die im Pleitegeier bvzw. davor saßen. Ich wurde kurzerhand überredet, relativ spät noch was bei Meatropolis zu essen. Dieses Vorhaben gelang uns dann schließlich auch relativ knapp bezüglich der Öffnungszeiten und dank B. bzw. Vitamin B.. Wir nahmen die Burger mit. (Lecker lecker.) Und im Geier gönnte ich mir einen sehr leckeren „Power Chai“ (auch bekannt als indischer Gewürztee).

Der Donnerstag weckte meine Leselaune, da ich einen Bericht über die neuste Ausgabe von „Justice League“ fand, in dem von umwälzenden Veränderungen die Rede war (bzw. massive spoiler). Tja, und da ich seit über einem Jahr die Serie nicht mehr verfolgt habe, wurde meine Abend zur Aufholjagd. Etwa 20 Comics später war es Nacht und ich müde sowie sehr übersättigt, was globale Krisen im DC-Universum angeht. Darüber hinaus empfand ich diese „gehypete“ (oder „gehypte“) Veränderung nicht so dramatisch und teilweise auch unlogisch.

Am Freitag machte ich einen Stadtbummel, ging unter anderem zum Tiger-Laden und stellte dann zu Hause fest, dass ich das, weswegen ich dort war, gar nicht erworben habe. Ich schiebe die Schuld auf meinen iPod, der mich mit wohlklingender Popmusik ablenkte. Für den Abend hatte ich die Wahl zwischen einer Abschiedsfeier und einem Wohnzimmerkonzert. Ich entschied mich für Ersteres und hatte einen sehr schönen Abend in der Südstadt (inklusive ST-Besuch),

In weiser Voraussicht war mein Rucksack schon reisefertig, als ich zum Start ins Wochenende beinahe meine Bahn verpasst hätte. So vergass ich in Eile nur meine Armbanduhr, was auch eine Erfahrung wert ist – gerade wenn Abfahrtszeiten involviert sind. Glücklicherweise blieb das Wetter relativ stabil, weswegen ich es nicht bereut habe, ohne Jacke in der Heimat gewesen zu sein, wo es wieder sehr entspannend war.

Und? Fällt was auf? Ich war in dieser Woche nicht im Kino. Potzblitz.

Derweil habe ich bei Codecademy mit Python angefangen. Diese Sprache ist mir aktuell noch etwas fremd, weil sie ohne Semikolons am Befehls-/Zeilenende auskommt und dazu „abstandssensitiv“ ist. Ist halt etwas ungewohnt für mich. Aber das Logo ist ganz putzig.

Es verbleibt am Erwägen, „Aquaman“-Comics zu lesen
F.

National anthem

Juli 2, 2012

Na sowas, kaum ist „52 Songs“ (Jahr 1) durch, komme ich mit dem Bloggen leicht in Verzug. Dabei wollte ich sogar schon am Freitag in die Tasten hauen. Warum? Steht im nächsten Absatz. Hier sei nur titel-technisch auf das neue Video/Single/Song von Lana Del Rey verwiesen, die immer noch gern benebelt in die Kamera guckt und ihre Schlauchbootlippen schürzt.. aber das Video ist echt ein kleiner Skandal, weil es sehr an JFK erinnert. Und mal ehrlich, so schlecht produziert ist ihre Mucke ja auch nicht. Sie hat halt nur null Ausstrahlung und kann nicht live singen.

So, wer aber live singen kann – und das trotz Gehüpfe – ist Madonna. Ja, gut, die Technik lässt manche Ton-Aussetzer optimieren, aber das interessiert wohl die wenigsten, die sich (bei den Preisen) eine Karte für ihre Show zulegen und von einer Inszenierung geblendet werden, die eindeutig weltklasse ist. Ein Konzert ihrer aktuellen MDNA-Tour ist wie ein Uhrenwerk – ein Nonstop-Beat-Tanz-Bühnentechnik-Gewitter, welches nur so auf das Publikum einhämmert, bis auch der Letzte in die Hände klatscht.
Muss ich noch schreiben, dass es mir gefallen hat? Ja, hat es. Und nun bin ich dermaßen MDNA-gedrillt, dass ich mir das Album glatt ein zweites Mal kaufen würde, um es ausgewählten Personen in die Hand zu drücken – als Leihgabe natürlich.

Aber der Reihe nach – was ist denn sonst so (außer Arbeit) passiert? Moment, ich gucke mal in den Kalender.
Am Montag gab es lecker Torte bei G. und einen ruhigen Abend.
Auch der Dienstag verging schneller als erwartet, weil ein Termin abgesagt wurde, konnte ich auch da erfreulicherweise früh ins Bett gehen.
Mittwoch war mein Kino-Abend – ach stimmt, darüber habe ich ja geschrieben (siehe letzten Eintrag). Aber das war nicht alles, weil ich an dem Tag auch die Pilotfolge von „The Newsroom“ gesehen habe, welche HBO sogar auf YouTube zum Gucken anbietet. Diese neue TV-Serie mit Jeff Daniels macht definitiv Lust auf mehr.
Am Donnerstag (mein freier Tag) ging es nach Berlin. Dort angekommen, holte ich mir mein Ticket an der O2-World (mitsamt Goodie-Bag) und bin dann kurz in die Innenstadt gefahren, wo ich im Alexa (Einkaufszentrum) erst mal eine Pause einlegen musste. Es war nämlich sehr sommerlich draußen. Zum Abend war ich bei eatGobi mongolisch essen – und zwar Buffet zum kleinen Preis. Lecker lecker. Dazu gab es einen Fruchstsaft vom Stand nebenan (mit Mango, Banane und Maracuja und so). Auch lecker. Danach habe ich noch eine Fassbrause probiert, die ich aber nicht noch mal haben müsste. An der Kasse sah ich dann Schokomonk-Riegek, die total lecker aussahen, aber ich mir dank Sättigung nicht genehmigen konnte. Dann ging es zum Konzert. Und danach zur Übernachtungsgelegenheit. Und hey, nur 3 Stunden später musste ich auch schon wieder los.
Denn am Freitag ging es wieder zur Arbeit (mit dem kleinen Unterschied, dass die Anfahrt 8 mal länger dauerte). Danach sollte die Woche noch entspannt im Pub (mit P.) ausklingen, was sie dann trotz Mega-Regen auch noch tat. Und dann wurde es komisch, denn ich war gegen Mitternacht schon auf dem Heimweg, als mich eine Anfrage nach Club-Nacht doch noch umstimmte. Zunächst sah es nach Stadtpalast aus, was dann aber zu Gunsten des Zwischenbaus umentschieden wurde.
Und so kam es, dass ich am Samstag ziemlich müde gen Heimat aufbrach, wo es zur Entschädigung meine erste Portion Erdbeeren (von Karl’s) gab. Hm, gezuckerte Erdbeeren sind lecker. Dann habe ich noch gelesen und einen netten Abend mit Mandel-Giottos gehabt. Oje, die haben tatsächlich eine Mandel-Variante von Giotto produziert. Wissen die denn nicht, dass ich da nur schwer nein sagen kann? Skandal!
Zum Sonntag wurde dann ordentlich Schlaf nachgeholt und mehr oder weniger erfolgreich gegammelt. Vielleicht sollte ich besser „chillen“ schreiben, aber dann wird das vielleicht noch zum Hipsterblog hier. Kleiner Scherz. Und ich fühlte mich kurzzeitig wieder wie ein Teenager? Wie das ging? Ich habe mir beim Bahnhof ein deutsches Comicheft (Justice League #1 von PaniniComics) gekauft. 😛 Und warum? Weil Poster drin waren. Die Geschichten hatte ich schon auf Englisch vorliegen (von DC Comics). Tja, aber das Feeling war total seltsam, weil ich mittlerweile schon so entwöhnt bin. Zum Abend wurde ich überraschenderweise zum Fußballgucken eingeladen – und zwar an ungewohnter Stelle. Hat Spaß gemacht, ging aber auch wieder länger als ich eigentlich wollte. Na ja, mittlerweile habe ich meinen Wecker wieder reaktiviert.

Und heute? Ja, da habe ich spontan was bei Amazon bestellt, was mit C anfängt und mit ics aufhört. Das kann passieren, wenn ich spontan bin.

Es verbleibt ohne Hymne auf den Lippen
F.

Out from under

Januar 15, 2012

Es gab mal eine Zeit, da sah es nicht so aus, als ob man von Britney Spears noch viel hören würde (Stichwort Talfahrt). Der Titel hingegen erschien nach dieser Zeitphase und gehört aus meiner Sicht zu den besseren Songs dieser Person, die aber nicht ausgekoppelt wurden. Mir kam dieser Titel heute in den Sinn, weil die jüngste Vergangenheit mir auch wie ein Tief vorkommt.

Die Woche begann ungewöhnlich früh und verlief relativ gewöhnlich (Arbeit, Meetings, Quiz-Abend, Sportkurs), bis dann am Donnerstag mein Status quo innerhalb einer Stunde erschüttert wurde. Es zeichnen sich ein paar Veränderungen im beruflichen Alltag ab, was wiederum für Verunsicherung führte. Und diese begleitete mich dann durch den Rest der Woche. Sei es ein Kinobesuch, eine Bahnfahrt oder ein Computerspiel-Nachmittag. Am Wochenende stand dann noch ein Weggeh-Abend auf dem Plan, der in meinem Fall gar nicht erst stattfand – verschlafen. Und heute bekam ich auch nicht viel auf die Reihe, außer mich vor der Sonne zu verstecken, Schlaf nachzuholen, eine Tasse Tee zu trinken, ein Video zu konvertieren+schneiden und etwas an Nachrichten aufzunehmen. Das klingt zwar nicht so schlimm, aber wirklich toll fühle ich mich gerade nicht.

Kurz zum Film „Verblendung“: ich konnte nicht verstehen, warum so kurz nach der schwedischen Verfilmung Hollywood nochmal rangelassen wurde. Aber es gelang David Fincher wirklich gut, dieser zweiten Kino-Version eine Daseinsberechtigung zu geben. Sogar die Auflösung wurde verändert. Fazit: durchaus sehenswert (und man merkt die Länge nicht).

Ansonsten habe ich wieder Comics gelesen – darunter die ersten Ausgaben der neuen „Wonder Woman“-Serie. Das neue Kreativteam ist sichtlich bemüht und hat mehr als nur das Kostüm verändert. Nur ist mir der Serienstart an vielen Stellen zu magisch. Gleiches könnte ich auch über die Serie „Justice League Dark“ sagen, die ja explizit so konstruiert ist (also ein Team mit DC-Figuren aus dem Bereich der Dunklen Künste). Jedoch wird das Spektakel mit beeindruckenden Zeichnungen verschönert. Die Entstehungsgeschichte bei „The Fury of Firestorm – The Nuclear Men“ ist überraschend gewaltbetont (gerade in Bezug auf Teenager als Protagonisten), teilweise abstrus, sehr amerikanisch und etwas innovativ – eine komische Mischung mit schicker Farbgebung. Dann hatte ich noch „Mister Terrific“ im Lesestapel – eine Serie, die zwar nette Ansättze hat, aber dann doch in der Mittelmäßigkeit dümpelt. Insofern ist mir ein baldiges Ende der Serie egal.
So, und wer denkt, hier wurden bereits merkwürdige Comic-Serien-Titel angesprochen, wird nun wahrscheinlich überrascht werden, wenn ich sage, dass ich eine Nummer-1-Ausgabe von „Frankenstein – Agent of S.H.A.D.E.“ gelesen habe. Und ja, extra für den Eintrag gucke ich noch mal nach, wofür die Abkürzung steht. Und zwar steht das für „Super Human Advanced Defense Executive“. Und nein, mit Spionage hat die Serie nichts zu tun. Eher geht es um Monster. Dabei ist die Serie so verrückt (Beispiel: Professor im mit Körper eines Schulmädchens), dass es schon wieder kultig wirkt.

EDIT: hier muss mal ein Bild her… Moment  Frankenstein - Agent of SHADE (#1, 2011, DC Comics)

In der Technik-Ecke habe ich wieder mit Grauen festgestellt, wie verzwickt eine einfache Aufgabe sein kann. Auftrag: hier hast du ein 13-Minuten-Video, mach doch bitte die ersten 9 weg. Na ja, das kann leicht sein, wenn die Formate mitmachen. Nur leider hat die Endung VOB (bei mir jedenfalls) keinen positiven Einfluss auf die Bearbeitungsdauer – Stichwort Konvertierungsumweg.

Zu guter Letzt noch ein kleiner Ausblick der erfreulichen Art: wenn alles so läuft wie geplant (und ja, ich habe wieder geplant), dann dürfte der morgige Abend politisch werden. Danach stehen mit „Descendants“ und „Muppets“ interessante Filmabende an, eine LOHRO-Klubnacht würde ich auch gern mitmachen und das Konzept einer „Volxküche“ klingt auch sehr einladend.

Es verbleibt mit Zuversicht
F.

300

Januar 8, 2012

Hinsichtlich meiner vielen Filmbesprechungen hier, könnte der Stammleser vielleicht denken, dass ich eine Comic-Verfilmung referenziere. Aber eigentlich geht es beim Titel um das erste Jubiläum in diesem noch jungen Jahr. Prost! Und auf die nächsten 300 Beiträge. (Sollte es auch ein Lied mit dem Titel geben, nehme ich den Querverweis auch gern in Kauf.)

Nichtsdestotrotz will ich hier kurz auf Fime eingehen, die ich zuletzt gesehen habe. Da wäre zunächst das komödiante Doppelpack zu nennen, welches mir den Jahresstart verschönert hat. „Forgetting Sarah Marshal“ (der deutsche Titel ist ziemlich platt) und „Get Him To The Greek“ („Männertrip“) sind seltene Ausnahmen, bei denen sich mehr Tiefe auftut als man es von Titel oder Trailer her vermuten mag. Beide Filme sind herrlich schräg und geben Russell Brand ausreichend Gelegenheit so zu spielen, wie er in den Medien daherkommt – frech und unkonventionell.
Weiter geht/ging es mit „The Ides Of March“, einem Politik-Drama, wie man es zum Einen selten präsentiert bekommt, und zum Anderen nicht unbedingt aus Amerika erwartet hätte. Selbige Ecke betont ja ihr Demokratie-Verständnis wie eine Dauerwerbesendung. Der Film offenbart dahingehend viele Schattenseiten, was natürlich fiktiv und durchaus übertrieben sein mag, aber dennoch genug Aspekte zum Nachdenken auftischt. Einer ist zum Beispiel die Schwierigkeit, als Atheist dort Wahlkampf zu machen. Auf jeden Fall sehenswert, wenn auch ein politisches Drama.

Letzteres findet man auch in so ziemlich allen aktuellen deutschen Nachrichten in dieser Woche. Beim „Rostocker Mittag“ wurde sogar beinahe gewettet, wann denn der Bundespräsident abdanken wird. Dabei finde ich die Berichterstattung mittlerweile nur noch nervend und würde mir lieber eine Sondersendung über die Zustände in Syrien antun, als die nächstbesten Politgrößen und Medienexperten über ein Staatsoberhaupt debattieren zu sehen, welches nicht mal vom Volk gewählt wird. Dass ein Abklingen gerade bei einem Zwist mit Medienvertretern (der meinungsbildenden Art) Wunschdenken ist, kann ich mir denken.
Und wieder kommt mir der Spruch in den Sinn, dass ein Volk genau die Regierung hat, die es verdient. Na ja, aber ist das eigentlich Regierung? Hierzulande weiht der Präsident doch eh nur irgendwelche „Baumärkte“ ein, kritzelt irgendwo seine Unterschrift drunter oder schüttelt die Hände von wichtigen Gästen oder freut sich, wenn er zum Jahresende mal kurz eine Rede im TV verbreiten darf. Ich mag Politikverdrossenheit nicht, aber die Situation füttert Zynismen geradezu.
Apropos Zynismus: vielleicht sorgt ja das Dschungel-Camp demnächst für andere Schlagzeilen.

Damit wäre das Thema „Vorbildfunktion von Politikern“ wohl auch vorerst abgehakt. Sich tolle Sonderdeals an Land zu holen, finde ich übrigens genauso verwerflich wie öffentliche Pauschalkritik – beides ist jedoch viel zu sehr gang und gäbe, als dass man sich dadurch die Laune vermiesen sollte.

Abhilfe kann man vielerorts finden: sei es bei einem Film, einem Buch, einem Quizabend, einem Essen (weniger bei einer Bahnfahrt mit ungewollter Techno-Beschallung) oder einfach nur bei einen vergnüglichen Weggeh-Abend. Meine Woche enthielt so ziemlich alles davon.

Und hier eine Geschichte aus der Vergangenheit: zu „Windows 98“-Zeitem habe ich unregelmäßig an einer Tabelle gearbeitet, die mit den Monats-Charts der amerikanischen Comic-Serien gefüllt wurde. Ich fand das interessant und schaue heute noch gern auf die aktuelle Auflistung (wenn auch nicht mehr so sehr analysierend wie damals). Folgendes fiel mir da heute auf: ich kann mich nicht erinnern, jemals eine Top 10 gesehen zu haben, bei der 80 % DC Comics waren – den Löwenanteil machte sonst immer Marvel aus. Aber die große DC-Neustart-Aktion vom September 2011 hat wohl ihre Wirkung erzielt.
Dazu sei noch angemerkt, dass ich das teilweise verstehen kann. Die neue Batman-Serie mit Scott Snyder als Autor und Greg Capullo als Zeichner (was hätte ich früher dafür gegeben, den als Batman-Zeichner zu haben) ist auch richtig gut. Nicht ganz so gut finde ich die neue „Justice League“-Serie, die mir etwas überladen erscheint – toll gezeichnet zwar, aber inhaltlich ganz schön dünn. (Ja, habe heute endlich wieder ein paar Comics gelesen.)

Ausblick: mehr Lesestoff, kommende Kinobesuche zu „Verblendung“, „Die Muppets“ und „Dame, König, As, Spion“ und den einen oder anderen Abend in Gesellschaft.

Es verbleibt am Ende einer doch sehr angenehmen Woche
F.