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Logbuch : keine Zeit für nichts (Juli 2017)

Dezember 26, 2017

01.07.17 : Der Monatsbeginn stand wie schon die Jahre zuvor unter dem Motto des Zelebrieren eines kleinen Lokalradiosenders, der mir seit 2013 einen wichtigen Ausgleich bietet. Einen kleinen Wochenendeinkauf später war ich schon auf dem Weg dorthin, um in einer zweistündigen Sondersendung in Musik und Erinnerungen zu schwelgen. Gleich danach begann die Feier in der Küche, die bis in die Nacht andauerte und den Gästen hoffentlich in guter Erinnerung bleiben wird. Oder wie sagt man immer – “so (jung) kommen wir nicht mehr zusammen”.

02.07.17 : Ausschlafen! Juhu! Dann erst mal wieder sammeln und ein wenig Korrespondenz nachreichen. Dann Zurechtrichten und auf zur… Frieda23 (mit Umweg über P. wegen Hackspace-Schlüssel). Dort angekommen bekam ich dankenswerterweise gleich einen Muffin. Ich bereitete ein wenig Sendung vor und sah Fotos von “gestern” bis “damals”. Ich kochte mir fix Nudeln und war dann auch schon zum Aufbruch gen Hackspace bereit. Jenen Ort hatte ich lange nicht mehr aufgesucht. Es gibt da nun ein neues Sofa. (Sehr bequem.) Nebenbei verabredete ich mich gleich für zwei Kinobesuche.
Ich bin mir zwar nicht mehr ganz sicher, aber war wohl wegen “Monsieur Pierre geht online” im Kino. Der Film war – wie ich es mir von einem französischen Film mittlerweile erwarte – erfreulich kurzweilig und verband Komisches mit einem sozialen Drama. (8/10)

03.07.17 : Auf in den Routine-Alltag – mein Montag in Kurzform: Arbeit, sportliche Betätigung, redaktionelle Vorbereitung.

04.07.17 : Irgendwie waren die Tage davor wieder so anstrengend, dass ich mir eine zusätzliche Auszeit nach dem Arbeitstag gönnte. Und zum Abend ging es dann Richtung Kino für “Die Verführten”, einen Film von Sofia Coppola, der zur Zeit des amerikanischen Bürgerkriegs spielt. Auch wenn die Bilder mir märchenhaft ästhetisch erschienen, fand ich die Handlung dann doch etwas dröge. Hinzu kommt das Hauptkriterium, dass dieser Film mir keine sympathische Figur gab. Insofern ein zweifelhafter Unterhaltungswert. (6/10)

05.07.17 : Der Mittwoch-Abend war abermals für redaktionelle und Vereins-Arbeit reserviert.

06.07.17 : Wenn so ein Tag eine zweistündige Kinosendung beinhaltet, bleibt im Normalfall kaum noch Zeit für andere Freizeitbeschäftigung. Es sei denn, das eigene Zeitmanagement erlaubt nebst Sport eine weitere Spätabend-Session beim Radio. (Grund: Vorproduktion) Gut fürs Schlafkonto wirkt sich Derartiges aber nicht aus.

07.07.17 : Meine Entdeckung des Tages: “BRUMA” von Daniel Ran – ein Soundtrack für ein Computerspiel, welchen man gut neben der Arbeit hören kann. Ansonsten hatte selten den Eindruck, sehr stark von der Promo zum neuen Spider-Man-Film betroffen zu sein. Wenn Hauptdarsteller und Ausschnitte in Online-Content (Bilder, Artikel, Videos) derart omnipräsent vertreten sind, erzeugt das fast eine Übersättigung. Aber nur fast, weil ich schon gern wissen will, wie der Film ist. (Mit anderen Worten: vielleicht machen die Marketingabteilungen alles richtig.) Am Abend zog es mich in die Heimat, wo ich Entspannung fand.

08.07.17 : Ein ruhiger Samstag, wie ich mir das wünsche. Und zum Abend mein erster Besuch in einem “Peter Pane”-Restaurant – an der Strandpromenade. Essen war okay, aber die Wartezeit eher nicht so. Danach schaute ich mir das Konzert von Alexa Feser auf dem Kurplatz an. Auch wenn ihre Lieder sich wiederholende Elemente haben, finde ich sowohl ihre Bühnenpräsenz als auch ihre Stimme äußerst angenehm. Mit anderen Worten: warum kann so Eine nicht mal in Erfolg schwimmen?

09.07.17 : Tja, Wochenende eben. Was soll da schon groß passieren, wenn es sich anbietet, nicht dauernd Plänen nachzugehen. So kann ich im Nachhinein auch wenig zu diesem Sonntag sagen. Aber ich bin sicher, dieser Tag war entspannend. Ach, und ich durfte (wohl) Tiere pflegen.

10.07.17 : Volles Programm am Montag: Arbeit, Haushalt, Training, Tiere füttern, Einkauf, Folien-Arbeit und noch ein später Besuch beim Lokalradio.

11.07.17 : Auch an diesem Dienstag gestaltete sich mein Abend vielseitig, denn nicht nur zwei Einkaufstouren und ein Schlaf/Sport-Mix, sondern auch ein Kneipenbesuch trugen zur Abwechslung bei.

12.07.17 : Oh, endlich wieder ein Routine-Tag, der sich in zwei Begriffen zusammenfassen lässt: Arbeit, LOHRO. (Reichte auch vom Zeitpensum her.) Nebenbei hatte ich mit einem Nudelsalat zu tun.

13.07.17 : Ach, das war ein schöner Tag: viel zu tun auf Arbeit, was dann ausgiebig am Abend reminisziert werden konnte – so eine Art Sommergrillparty, inklusive Protest von Anwohnenden. 1A Gegend in Rostock, kann ich nur sagen. (Ironie: wir feiern ja auch so oft auf dem Hof… nicht)

14.07.17 : Leider überlebte der Rest meines extrem wohlschmeckenden Nudelsalates aufgrund mangelnder Kühlung die Nacht nicht. Erst war ich darüber traurig, dann eher angewidert, weil ich die Jauche ja irgendwie zu entsorgen hatte. Und fettige Schüsseln stehen auch nicht gerade auf meiner Vorliebenliste. Aber hey, mal beim Anfang beginnen: oje, ich muss etwas fertig ausgesehen haben, als ich zum Workshop von “ganztägig lernen” erschien. Und auch selbst fühlte ich mich nicht 100%ig anwesend. Egal, ich mochte meine Folien. Und das Feedback war ja auch gut. Insofern gut gelaufen. Gut laufen musste ich schließlich auch, um noch zu meiner Sendung zu kommen. Im Anschluss daran vergnügte ich mich auf dem Sommerfest der Frieda23 – inklusive neu aufkommenden Snapchat-Gedaddels.
Später schauten wir “Immigration Game” im Kino. Ein deutscher Versuch, auf der “Hunger Games”-Erfolgswelle mitzuschwimmen? Jein, vom Ansatz her war es sogar interessant, aber spätestens zum Ende kippte so ziemlich alles. (6/10)

15.07.17 : Ausschlafen bis zur Mittagszeit. Dann eigentlich den Tag ruhig angehen wollend, fühlte ich mich doch wieder etwas gestresst, weil ich eine Sondersendung gestalten wollte. (Musik für den CSD) Im Anschluss daran wuselte ich zu G., wo es lustige audiovisuelle Medien zu bestaunen gab. Warum es mich dann noch in Helgas Stadtpalast zog, vermag ich ich 5 Monate später nicht mehr genau sagen zu können.

16.07.17 : Jedenfalls hatte ich abermals ausreichend Gründe fürs lange Ausschlafen. Zum Abend gab ich mir nach langem Warten dann endlich den neuen Spider-Man-Film “Homecoming”. Und ja, so wünsche ich mir einen Spider-Man-Film. Weniger Trauer, mehr soziales Zusammenspiel und viele bunte Figuren. Aus meiner Sicht ein 1A-Comic-Film. (9/10)

17.07.17 : Ein freier Tag wurde genutzt, um nach extra wenig Schlaf eine Frühsendung im Radio zu moderieren, nur um danach mehrfach Schlaf nachzuholen. Fail? Hm, jein.

18.07.17 : Der Dienstag in Kurzform: Arbeit, Sport, Burger, Kinobesuch, Geier. (wow, diese Zusammenstellung macht mich auch in Retrospektive happy)

19.07.17 : Routine am Mittwoch – also Arbeit und LOHRO.

20.07.17 : Oh, happy day. Warum? Endlich konnte ich mir den neuen Film von Luc Besson anschauen. Normalerweise hätte ich mir bis zum “Original Sunday” (also der Option, den Film ohne Synchronisation) Zeit gelassen, aber mein Sonntag war schon verplant. (Mehr dazu in wenigen Absätzen.)
Also, visuell bekommt man genau das, was Trailer versprachen. Wunderbar bunte SciFi-Welten in einer Geschichte, die gern einige Klischees auslässt (auch wenn dafür andere wieder herhielten). Traumhafte Effekte treffen auf gute Cast. Perfekt war der Genuss zwar nicht, was an teils unnötigen Handlungselementen lag, aber ein schönes Kinoerlebnis bot sich mir dennoch. (8/10)

21.07.17 : Und wieder ein “A+L”-Tag, also Erwerbstätigkeit plus Freizeit beim Lokalradio. An diesem Abend ging es um die Zusammenstellung von Musik für einen DJ-Einsatz.

22.07.17 : Wochenende! Also erst mal Ausschlafen. Dann verabredete ich mich spontan mit K., um noch einmal “Spider-Man: Homecoming” im entspannten 2D zu schauen. Und auch auf deutsch unterhielt mich der Film bestens. Am Abend gönnte ich mir noch einen Film und bereitete mich auf den Einsatz im PWH vor. Das Setup verzögerte sich leider und dann sollte es auch nicht lange gehen. Aber schön war es trotzdem, weil auch bekannte Gesichter dabei waren.

23.07.17 : Kurz nach dem Aufstehen zur entspannten Mittagszeit war ich auf dem Weg zum Bahnhof für den Kurztrip nach… Berlin. Dort angekommen, hatte ich ein straffes Programm, mit Einchecken im Hotel und dem Finden des besten Nahverkehrswegs zur… Mercedes-Benz-Arena (ehemals o2-World). Man riet mir zur Kurzverbindung mit Ersatzbussen, ich nahm dann aber lieber eine längere Straßenbahnfahrt ohne Umsteigen in Kauf. Wow, was hat sich die Gegend in den letzten Jahren verändert. Häuser statt Freifläche. Und der nächste Shopping-Tempel ist ebenfalls im Bau. Aber egal, das Céline-Dion-Konzert erfüllte meine Erwartungen. Zwar nicht so extravagant wie ihre Las-Vegas-Shows, wurde dennoch viel abgeliefert – inklusive Geschichte, was für Würstchen sie aus Deutschland voll lecker findet. (Ach ja, ihren Support-Act fand ich eher dürftig.) So oder so – ein schöner Abend, an den ich mich gern erinnern werde.

24.07.17 : Um sparsam mit Urlaubstagen zu sein, bin ich dann eben am Montagmorgen von Berlin aus zur Arbeitsstelle gefahren. Ist ja nicht so, als würde das auffallen. Ich selbst habe es aber spätestens am Abend soll stark gemerkt, dass ich mir noch etwas Schlaf gönnte. Und schließlich ging es wieder ins Kino – zu “Ein Chanson für dich” mit Isabelle Huppert. Ein schönes Drama, dessen Ende mich dann hat rätseln lassen. (7/10)

25.07.17 : Auch am Dienstag konnte ich einem Lichtspielhaus nicht fern bleiben. So sah ich (nach Arbeit und sportlicher Betätigung) ein weiteres Mal “Valerian und die Stadt der tausend Planeten”. Ach, was mag ich den Film, auch wenn er nicht perfekt ist. Möglicherweise liegt es am SciFi-Unterangebot.

26.07.17 : Wieder ein Routine-Mittwoch mit Arbeit und Lokalradio-Besuch.

27.07.17 : Am Donnerstag machte sich abermals ein Schlafdefizit bemerkbar, weswegen ich wieder abends eine extra Tour ins Schlummerland unternahm. Danach rappelte ich mich zwecks redaktioneller Vorbereitung wieder zum Radio auf.

28.07.17 : An dem Tag spendete ich etwas Geld für ein lokales Filmprojekt. Außerdem war ich wieder im Fernkost-Laden shoppen, gönnte mir Abendessen von der Asia-Bude und verbrachte den Abend bei LOHRO.

29.07.17 : Leider konnte ich an dem Wochenende nicht zur Head&Kehle-Feier, weil es mich wieder in die Heimat zog. Dafür bot sich wieder Einiges an Entspannung und Leckereien.

30.07.17 : Kaum wieder zurück in der Stadt hatte ich wieder einen OV-Kinotermin: “Dunkirk”, ein Film von Christopher Nolan, der bereits im Netz viel positives Feedback bekam. Ich fand den Film okay, ließ mich von den technischen Raffinessen eher weniger beeindrucken und bin mir nicht sicher, ob ich den Film ein weiteres Mal sehen möchte. (7/10)

31.07.17 : Den Wochenstart verschönerte ich mir abermals mit einem Kinobesuch. “The Party” ist ein Kammerspiel in Schwarz-Weiß, dessen Besetzung überwiegend brilliert. Der Film ist zwar kurz, aber gehaltvoll. (8/10)
Danach ging ich noch kurz gen Frieda23, wo noch das Opennet-Treffen im Gange war. Außerdem war ich noch nicht ganz fertig mit der Vorbereitung zur nächsten Kinosendung.

Es verbleibt wohl noch Tage an der Aufbereitung der vergangenen Monate beschäftigt
F.

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Logbuch : neue Wege, neue Räume

April 14, 2014

Und wieder verspäte ich mich mit dem Wochenrückblick. Grund ist erneut die Auslastung am Sonntag, die mich dann nur noch das Bett hat aufsuchen wollen. Aber was passierte davor?

LeePaperAeroplanes07.04.14 : Für den Wochenstart musste ich etwas mehr planen, da ich die Gelegenheit hatte, mit S. nach Greifswald zu fahren. Dort fand eins der Konzerte von Lee MacDougall und Paper Aeroplanes statt – im Rahmen der „Tales From Britain Tour“. Es war herrlich. Wunderbare Darbietungen seitens der drei Musiker, die zum Ende sogar zusammen harmonierten. Da war es auch okay, spät abends erst wieder zu Hause anzukommen.

08.04.14 : Auch am Dienstag hatte ich volles Programm. Denn A. war so nett und gab uns von der LOHRO Charts Redaktion am Abend noch eine Studio-Einweisung in den neuen Räumlichkeiten der FRIEDA23. Und die Vorab-Einschätzung bewahrheitete sich. So große wird das Umgewöhnen wohl nicht werden.
Ebenfalls noch an dem Tag habe ich es geschafft, einen weiteren mir empfohlenen Film zu schauen. Es handelte sich um „Idioten“ von Lars von Trier. Um ehrlich zu sein, fand ich das Werk eher verstörend als unterhaltsam. (5/10)

09.04.14 : Schon wieder volles Programm? Ja, so in etwa. Wobei ein Treffen der Musikredaktion ja nicht so viel mit Stress verbunden ist. (Man darf auch später eintreffen. etc.) Ich stellte ein paar Lieder vor, von denen es auch welche in die Rotation geschafft haben. Außerdem bekam ich „Nachhilfe“, was Bands aus Manchester angeht. Und im Anschluss schauten ein paar von uns noch das Fußballspiel, welches eher traurig ausging.

10.04.14 : Das frühe Aufstehen wegen dem Zahnarzttermin ging besser als ich dachte. Und der Termin selbst erschien mir wie ein Boxenstopp – begrüßen, behandelt werden, verabschieden. Um genau zu sein, war ich sogar pünktlich fertig – also zum Zeitpunkt des Termins (weil ich ein paar Minuten eher da war). Ich weiß nicht, ob ich das schon mal hatte. Aber lustig fand ichs allemal. Nach der Arbeit ging es wieder zum IT-Treffen, wo uns weiterhin das Einrichten mit Ansible beschäftigt hält. Denn so ein Client-Rechner soll ja auch ordentlich konfiguriert sein. Danach schaute ich mir noch „Her“ an, einen der wohl besten Filme des letzten Jahres. Eigentlich würde ich darüber fast lieber einen extra Eintrag verfassen. Aber so kürze ich ab mit: sehr gut. (9/10)

11.04.14 : Der Tag war okay, der Abend umso besser. Ich besuchte G., wir sahen fern bzw. Sketche un bereiteten uns auf die Trash Party im ST vor. Dort wurde es rappelnd voll. Die DJs hatten (wieder) Aussetzer, was die Musikqualität angeht (Stichwort: 30 Minuten Hip-Hop), aber letztendlich war es doch wieder ein schöner Weggeh-Abend.

12.04.14 : Ausschlafen macht Freude. Ein lecker Frühstück auch. Danach ein weiteres IT-Treffen in der Frieda? Kommt drauf an, wie gut es vorangeht bzw. wie es mit der Motivation der Beteiligten aussieht. Jedenfalls verlief der Tag für mich im Wesentlichen in der FRIEDA23. Und würde es mir so gar keinen Spaß machen, würde ich das wohl nicht in mein Wochenende einbauen.

13.04.14 : Eigentlich dachte ich, dass die Vorbereitung für die Charts-Sendung ganz entspannt verlaufen würde, bis wir feststellten, dass nicht alle Lieder da waren. Tja, da geht die Anspannung doch noch ein wenig Richtung Hochtouren, was sich allerdings positiv auf den Sendebetrieb ausgewirkt hatte. Mit anderen Worten: ich war so mit der Vorbereitung ausgelastet, dass ich keine Zeit fürs Aufgeregtsein wegen der Sendung hatte. 😀
Danach kochten wir 4 verschiedene Puddings (von 2 Litern Milch) und erzählten über dieses und jenes, was man so im Internet findet. Und noch etwas später… war ich wieder in der FRIEDA23 wegen IT und Gedöns, wobei eher Gedöns, weil ich mit der WaveLab-Emulation eher weniger zu tun hatte. Dort erschreckte mich A. etwas mit ihrer Kenntnis über einen Teil meiner Uni-Vergangenheit, der so eigentlich nicht zu erfahren ist. (Schuld war letztendlich Vitamin B wie Bekanntschaften.)
Und Stichwort neue Räume. Am Abend besuchte ich erstmals einen Ort, den so mancher Technik-Freund Hackspace nennt. Dort erlebte ich nebst komischem Humor eine weitere Stalking-Erscheinung, als so Manches über meine Online-Auffindbarkeit „getestet“ wurde. Ansonsten versuchte ich, weiterhin mit der Schriftarbeit der Technik-Gruppe produktiv zu sein. Tja, und das ging dann bis in den späten Abend. Der Tag war um, und ich müde.

14.04.14 : Heute war ich nach der Arbeit kurz in der Stadt, die merklich „in Ferienstimmung“ ist, was ich allerdings nicht bin. Und zur Abendunterhaltung schaute ich mir vorhin die „2014 MTV Movie Awards“ an, einer Event-Show, bei der tatsächlich die „Grumpy Cat“ als anwesende Berühmtheit gefeiert wurde. Kann es ein deutlicheres Signal für den sinkenden Unterhaltungswert von Fernsehen geben? Na wie gut, dass der Spaß bei 1,5-facher Geschwindigkeit nicht so lange dauert. 😉

Es verbleibt um gutes Zeitmanagement bemüht
F.