Posts Tagged ‘Erholung’

I see you

April 8, 2012

Der Titel verweist (wie könnte es anders sein) auf den Song zum Film „Avatar“, welcher gerade Free-TV-Premiere an diesem österlichen Feiertag… äh… feiert. Na ja, der Song ist von Leona Lewis – und die kann ich eigentlich nicht leiden. Den Hit „Bleeding Love“ hat sie von Jesse McCartney (plus Ryan Tedder) und mit „I Will Be“ hat sie ein Avril Lavigne Werk erhalten, welches mal besser nicht von ihr interpretiert worden wäre. Ach, und ja, bei der Avatar-Titelmelodie muss ich immer an „Titanic“ denken. James Horner hat wohl nicht so viele Noten in seiner Art der Komposition.

Und damit auch gleich zum Rückblick: Montag war Quiz-Abend (das Resultat hab ich schon verdrängt), Dienstag war „Früh-Schlaf“-Abend (noch vor 21 Uhr), Mittwoch ging es zu „Titanic“ (3D natürlich), Donnerstag war CouchSurfing-Meeting, Freitag die Heimreise zu Ostern… ja, und dann war auch schon Ostern.
Mein Ostern besteht aus relativ wenig… allem? Na ja, ich hatte eigentlich gehofft, etwas mehr zu lesen. Oder wenigstens die PS3 zu reaktivieren. Aber na ja, so wichtig war es dann wohl doch nicht.

Übrigens zu „Titanic“ in 3D: wer den Film mag, schmeißt bestimmt bereitwillig das Geld nochmal für ein Kinoticket raus (trotz 3D-Aufschlag). Wer den Film nicht kennt, kann auch getrost ins Kino gehen. Der Rest kann es sich wohl sparen. Denn so toll ist die 3D-Konvertierung echt nicht. Und in meinem Fall war sogar der Sound altbacken. Aber ansonsten war die „gluck gluck gluck“-Nummer schon spaßig – auch, wenn ich mich manchmal mit dem Gedanken erwischte „Alter, waren die mal jung!“.

Ansonsten habe ich neuerdings wieder ein Händchen für brisante Nachrichten. Oder anders: irgendwie interessieren mich Meldungen um so ein Gedicht, oder um neue Gesetze in Russland oder die Musik-Industrie.
Zu weiteren kuriosen Meldungen aus der Welt, die im Wirrwarr des hiesigen Medienhypes untergehen, habe ich auch ein sehr tolles Blog entdeckt, welches ich demnächst nochmal genauer vorstellen werde.
Zusammenfassend möchte ich nur meine Enttäuschung zum Ausdruck bringen, wie sehr von uns Internet-Nutzern so Vieles zerredet werden kann. OK, was lese ich auch Kommentare zu Artikeln durch. Da verstehe ich auch, warum manche Meldungen diese Funktion gar nicht erst freischalten. Sehr oft geht die Argumentation ins Persönliche oder artet in Übertreibungen aus, was mich dann wieder an „Entertainment-News-Sendungen“ erinnert.

Nun denn, das verlängerte WE bietet vielerorts noch etwas Erholung. Und die will genutzt werden. Insofern beende ich den Eintrag mit einem gut gemeinten Gruß an die Leser, dass sie einfach mal in den Himmel über uns schauen. Mir gab das heute ein gutes Gefühl.

Es verbleibt noch mit mehr oder weniger Seekraft
F.

River deep – mountain high

November 13, 2009

Mit 69 Jahren in hochhakigen Schuhen ohne Sicherung auf einem Kran-Arm meterhoch über einer Menschenmenge zu tänzeln, muss man erst mal nachmachen. Da verdient die gute  Tina Turner schon mal einen Titeleintrag. Ich würde meinen, dass man das Lied als Evergreen bezeichnen kann. Obwohl die ältere Version ziemlich altbacken klingt, ist der Song in neueren Interpretationen immer wieder schön anzuhören.

Endlich Wochenende – oder nicht? Na ja, nach dieser Arbeitswoche kommt die kurze Auszeit eigentlich wie gerufen. Jedoch finde ich den hohen Grad an Erhol-Bedürftigkeit etwas bedauernswert, weil dadurch einiges an Planung über den Haufen geworfen wird.
Mit anderen Worten: Ich hatte ordentlich zu tun, „mein guter Freund“ Schlafdefizit war ein steter Begleiter und das Stress-Kontingent für diese Woche ist nahezu ausgeschöpft.

Aber es gibt auch gute Neuigkeiten: Ich kam in den Genuss von erstaunlichen Leckereien (darunter ein perfektes Risotto), durfte in edler Kulisse tätig sein, konnte fast eine ganze Robbe sehen und habe es sogar noch geschafft, drei Gesellschaftsabenden beizuwohnen, ein Comic zu lesen sowie einkaufen und ins Kino zu gehen.
Ach ja, und ich konnte bei all der Auslastung kaum am Wetter nörgeln, was vielleicht auch irgendwie positiv anzumerken ist.

So beginnt nun also die gemütliche Phase der Woche und vielleicht werde ich lesen und ordnen – vielleicht aber auch nicht.

Es verbleibt der Müdigkeit nachgebend
F.