Posts Tagged ‘Der Hobbit’

Logbuch : Rentier-Alarm

Dezember 14, 2014

08.12.14 : Der Start in die Woche verlief eigentlich ganz angenehm. In der Montagsrunde wurden noch ein paar Planungsdinge besprochen, da sich LOHRO an diesem Tag auf dem Weihnachtsmarkt präsentieren konnte. Ich schaute nach der Arbeit dort noch vorbei – viel Publikumsverkehr gab es da aber schon nicht mehr. Der Abbau verlief ohne Komplikationen und ich hatte sogar noch etwas Zeit, mich aufzuwärmen…
bevor es für mich im LiWu weiterging. Eine Gruppe aus dem Hackspace versammelte sich dort, um “CITIZENFOUR” zu schauen. (Meine Meinung dazu.) Auf dem Heimweg plauderte ich noch ein wenig mit M. über Neo und die Welt. 😛

09.12.14 : Am Dienstag passierte eigentlich nicht sonderlich viel. Ich wurde abends zur Couch-Potato und sah mir (quasi in letzter Minute) die ersten beiden Hobbit-Filme in der Extended-Version an – in doppelter Geschwindigkeit. Danach fühlte ich mich ein wenig übersättigt in Sachen Mittelerde.

10.12.14 : Der Tagesverlauf sah eigentlich wieder sehr nach Routine aus. Mit dem feinen Unterschied, dass ich überraschend Mittag in der LOHRO-Küche fand. (Dank an I.) Am Abend gab es wieder ein munteres Treffen der Musikredaktion, welches zugleich der Abschied von P. war, was mich dann irgendwie arg überraschend traf. Na ja, viel Zeit konnte ich zunächst nicht dafür aufbringen, da der Kinoabend schon seit Wochen geplant war. Und so eilte ich dann in die Innenstadt für den dritten Hobbit-Film, den wir in relativ großer Runde sahen – in HFR und 3D (in einfacher Geschwindigkeit). Was eine Rezension angeht, verweise ich hier einfach auf den Kollegen O., dessen Meinung ich dabei teile. (7/10)
Auf dem Heimweg informierte ich mich über den Stand des “Abschiedsabends” und wurde prompt an der Haltestelle kontaktiert, dass sich eine Gruppe gen Studentenkeller in Bewegung gesetzt hat. Dort war “Trash-Party”, was mich eigentlich freuen sollte. Nur hatte ich (mit Tasche) eine relativ ungünstige Ausgangslage. “Ach, was tut man nicht alles für “Abschiedsabende”.” kam mir in den Sinn, als ich zusagte. Und so eilte ich kurz zum Sendehaus, legte dort meine Tasche ab und ging dann wieder zurück in die Innenstadt.
Im StuK wollte anfangs bei mir nicht so recht die Feierstimmung einsetzen. Es war besorgniserregend voll. Als wir bei den Tischen einigermaßen Platz fanden und ich vertraute Lieder erkannte, wurde es schon spaßiger. Bewegungseinschränkungen hin oder her. Sehr zu meiner Freude wurde sogar “Venus” von Lady Gaga gespielt, womit wohl keiner gerechnet hätte. Stichwort Bekanntheitsgrad. Nach und nach wurde unsere Gruppe kleiner und irgendwann gingen auch wir nach Hause.

11.12.14 : Da ich den Party-Abend eher spontan in meine Woche eingebaut hatte, verlief der Start in den Tag etwas schleppend. Nach der Arbeit bastelte ich weiter an meinem Beitrag. Der Text war bereits finalisiert und eingesprochen. Nun ging es ans Zusammenschneiden. Und mit Schnitt kann man Stunden füllen – selbst bei wenigen Minuten an Resultat. Spaß macht es mir dabei vor allem, favorisierte Lieder bzw. Liedteile einzuarbeiten. Und genau das war der Fall. Ich freute mich über das Ergebnis.
Dann holte ich E. am Dobi ab, die eine Couchsurfing-Runde für ein Filmprojekt begleiten wollte. Na ja, zunächst waren wir nur drei Menschen. Dann kam aber M. dazu und hatte viel zu erzählen. Ich schielte hin und wieder auf die Uhr, da ich den Abend nicht groß ausdehen konnte.

12.12.14 : Richtig, eine weitere Frühschicht war wieder an der Tagesordnung. Und diese war eigentlich ganz lustig. Ich nahm mir den 99. Geburtstag von Frank Sinatra zum Anlass, ein paar seiner Klassiker in die Sendung einzubauen. Das sind so Momente, wo ich mich als erfahrener Musikredakteur fühle. (Gibt Schlimmeres.)
Der Arbeitstag brachte mich ein wenig in zeitliche Bedrängnis, da nebenbei bereits die Abendgestaltung abgesprochen wurde. Letztendlich war ich dann doch nicht noch mal zu Hause, bevor ich Richtung Hackspace (bzw. projekt:raum) ging. War ich zunächst geknickt, ein Abendessen nicht vorher geschafft zu haben, erwies sich dieser Umstand als goldrichtig, da die Küche mit einigen kulinarischen Highlights aufwartete. Okay, auf ein paar blaue Flecke (und Kräuter) hätte ich verzichten können, aber an und für sich war es heiterer Abend.

rentier201413.12.14 : Samstag und nicht ausschlafen können, ist eine sehr unangenehme Kombination, die ich eigentlich vermeiden würde… Wenn es nicht so attraktive Gelegenheiten wie einen “Beteiligungstag” geben würde. Na ja, zumindest reichte die Zeit zu Hause noch für einen Tee. Dann sollte einiges erarbeitet und der Zeitplan etwas geändert werden… Tangierte mich aber nicht, da ich schon wieder andere Pläne hatte. Stichwort Heimreise. Der Binzer Weihnachtsmarkt ist nur ein paar Tage geöffnet. Und das wollte ich schon gern wahrnehmen. Probiert habe ich dort Fisch und Bratwurst aus irgendeinem bestimmten Rindfleisch. Interessant.
binz_dez2014Ich hatte wirklich nicht mitbekommen, dass es der Abend der letzten Ausgabe “Wetten, dass…?” sein würde. Erst kurz nach Sendebeginn ist mir das aufgefallen. Natürlich war der TV-Abend damit besiegelt…. und wie zu erwarten mit Twitter-Timeline wesentlich unterhaltsamer als ohne. Zur Sendung möchte ich lieber keine Worte verlieren – außer vielleicht “leck zart”.

14.12.14 : So wirklich wach fühlte ich mich heute morgen auch nicht. Komisch. Nach dem Frühstück beschäftigte mich wieder Schnittarbeit – für eine Sondersendung. Ebenfalls etwas zweitaufwendig verlief das Suchen nach adäquater Musik für die Playlist. Wie gut, dass sich der Aufwand fürs Abendessen dagegen in Grenzen hielt. Stichwort Nudelsauce.

Es verbleibt mit dem Wunsch nach mehr Zeit (für alles)
F.

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Logbuch : die doppelte Ladung Gulasch

Dezember 15, 2013

Manchmal wiederhole ich mich gern: was für eine Woche! Kleine Erfolge, lecker Essen, neue Leute kennengelernt, frühes Weihnachtsgeschenk bekommen, Hiobsbotschaft vernommen und Grund zum Feiern gehabt.

Der Montag verlief ziemlich genau wie in den Wochen davor. Am Dienstag war ich mit P. abends im Cafe Central essen und erfuhr dabei Neuigkeiten von meinem ehemaligen Arbeitsplatz. Leider kamen wir nicht mehr dazu, über „Saga“ zu reden.

Für die Musikredaktionssitzung am Mittwoch hatte ich ein gutes Händchen, da ein paar von mir vorgestellte Songs für gut befunden wurden – unter anderem mein aktueller Ohrwurm „Say Something“ von A Great Big World. Danach lud ich M. und K. zum Couchsurfing-Meetup ein, welches in dem kleinen Weihnachtszelt am Brink stattfand. Meine Güte, war das voll da.

Donnerstag war wieder mein Kinotag und ich sah mir in vergnügter Runde den zweiten „Hobbit“-Film an. „Smaugs Einöde“ war erneut feinster Augenschmaus. Ich denke, selbst Fantasy-Muffel könnten an der opulenten Optik Gefallen finden. Auch die Handlung war sowohl stimmig als auch spannend – gerade an den Stellen, wo vom Buch abgewichen wurde. Nur leider traf auch meine befürchtete Annahme über diesen zweiten Teil der Gesamtgeschichte ein, nämlich die leichte Unzufriedenheit am Ende. (8/10)

Und wo ich schon bei Unzufriedenheit bin: der Start ins Wochenende war am vergangenen Freitag sehr traurig, da zukunftsbezogene Fragezeichen auftauchten, die hoffentlich bald wieder verschwinden. Denn so aufgewühlt wie ich war, konnte ich nicht mal die Fertigstellung meines ersten Radiobeitrags für LOHRO genießen, was ich am Abend umsetzte. (Sendetermin soll der 20.12.13 sein.)
Nach dem Abendessen sah ich mir zum Tagesabschluss „The Man Who Fell To Earth“ an, einen Film aus den 70er Jahren mit David Bowie. Und meine Güte, war auch das aufwühlend – in erster Linie die Handlung. (6/10)

Binz_dez13Die Zugfahrt in die Heimat wurde wegen Ausfallerscheinungen meines Anschlusszuges um eine Dreivierteilstunde verlängert, die Stimmung beim Brunch war durch meine „Fragezeichen“ getrübt und ich war am Überlegen, ob ich mich am Abend nicht lieber zurückziehen sollte, anstatt zu einer Festivität mitzukommen.
Am Nachmittag bummelten wir auf den kleinen Weihnachtsmarkt in Binz, der nur wenige Tage auf hat. Dort sah ich erstmals Rentiere, die man sogar anfassen konnte. Später entschied ich mich dann doch für die Feierlichkeiten und hatte einen schönen Abend mit tollen Leuten, gutem Essen und schlechter Musik. Es gab unter anderem Gulasch. (Wer braucht da schon „Wetten Dass“?)

Heute begann der Tag wieder mit Trübsal wegen der „Fragezeichen“, was ich teilweise mit Comics und einer neuen Folge SNL bekämpfen konnte. Ich las zum Beispiel ein paar Kapitel „Infinity“, dem jüngsten Marvel-Comics-Event. Leider ist es für Leser wie mich, die kosmische Verwicklungen im Marvel-Universum nicht sonderlich mögen, nicht gerade die beste Lektüre. Zu viele Aliens, Raumschiffe bei all den bekannten Charakteren und zu wenig Fokus auf den Kern der Handlung. Na ja, zum Ende dieses Epos werde ich mich ein andermal durchlesen. Schließlich half mir das Abendessen zur Launenbesserung. Es gab Gulasch. Und so sehr ich das Gericht eigentlich mag, müsste ich das so bald nicht noch einmal haben.

Es verbleibt sehr satt
F.

PS: Der Ausblick für die kommende Woche verspricht mindestens eine Weihnachtsfeier und einen Kinoabend, auf den ich mich irgendwie freue…

Logbuch : driving home for Xmas

Dezember 23, 2012

Noch ist nicht Bescherung – da schaue ich kurz auf die vergangene Woche, inwiefern es was zu berichten gibt.

Am Montag hatte ich frei, was mir so gar nichts gebracht hat. Warum? Na ja, irgendwie verging die Zeit so schnell.

Dann war auch schon Dienstag, an dem ich ein paar Freunde traf, auf dem historischen Weihnachtsmarkt war und schließlich ein letztes CouchSurfing-Meeting für dieses Jahr mitgenommen habe.

FraktusMittwoch stand wieder Kino auf dem Plan. Und ich war ganz schön beeindruckt vom Ambiente des neuen LiWu in Rostock – das ist wirklich mal ein Look für ein Arthaus-Kino. Welcher Film? „Fraktus“ – eine deutsche Produktion mit vielen schrägen Einfällen und flachem Humor. Wenn man sich drauf einlassen kann, geht es eigentlich. Ich gebe 6/10.

Der Donnerstag stand dann im Zeichen der letzten Weihnachtsfeier für dieses Jahr – veranstaltet von den Fachschaftsräten der Fakultät. Die Filmauswahl spielte für mich keine große Rolle, da ich eher wegen den Leuten dort war.

Freitagabend vor den Feiertagen und wo bin ich? Im Büro. Die Ruhe ausnutzen. Danach flitzte ich kurz nach Hause, um noch ein Geschenk abzuholen, welches ich dann endlich M. geben konnte. Später am Abend war ich dann noch bei S. – ebenfalls wegen Geschenken.

Gestern verschob sich das Aufstehen, bis es an der Zeit war, einen letzten Abstecher auf den Weihnachtsmarkt zu unternehmen. Grund? Die Verwandtschaft… eine belgische Waffel mit Bananen-Überzug und mein erster HFR-Kinobesuch. (Ich hatte ja noch o2-Gutscheine.) Und ja, es bedarf ein wenig Gewöhnung, Filme (wie „Der Hobbit“) mit einer „High Frame Rate“ zu schauen. Die Effekt-Szenen kamen jedenfalls sehr gut rüber. Und weil ich danach so in Mittelerde-Stimmung war, sah ich abends erstmals die Extended Version des ersten „Herr der Ringe“-Films. Ich bin immer noch der Ansicht, dass dieser Film vor allem wegen der Spannung punktet. Selbst nach 10 Jahren noch ein Genuss.

Und heute? Ja, heute brachte mich der öffentliche Personennahverkehr erfreulicherweise pünktlich in die Heimat, wo es schon die ersten kulinarischen Vorboten für die Feiertage zu bestaunen gab. Ach ja, und einen Baum haben wir auch. (Ich hätte auch ohne leben können.)
Oh, ich hätte fast noch eine tolle Nachricht vergessen: heute habe ich den „Hobbit“ zu Ende gelesen. Das Buch endet doch eher merkwürdig ereignislos bzw. die Ereignisse, die vielleicht in der Verfilmung spektakulär ausgewälzt werden, gab es schriftlich nur im Schnellverfahren (also als kurze Zusammenfassung). Na ja, aber es war mal was Anderes. 😛

Es verbleibt dann mal im Weihnachtsurlaub
F.

Logbuch : now dance to the beat of my playlist

Dezember 13, 2012

Dieser Eintrag könnte etwas ausarten, da erneut ordentlich Zeit vergangen ist, in der mich mein Leben nicht zum Schreiben hier hat kommen lassen. Prioritätet eben.

Und hieß es letztes Mal noch, dass Montage für routiniert sind, hat sich dies für die folgenden 2 Montage geändert. Das fing damals gleich am Folgetag an – und zwar damit, dass ich meinen Tagesrhythmus umgekrempelt habe. Andere würden es wohl Spätschicht nennen. Nach getanem Werk verbrachte ich noch ein paar Stunden beim Spieleabend von FaCE IT und dem FSR der Germanisten. Wie der Zufall es so wollte, hatte ich noch meine Sopio-Karten dabei. Das Spiel wurde gut angenommen.

Am Dienstag war ich einkaufen. Spannend, nicht? Woher ich das weiß? Buchführung – ein relativ betagter Begriff, aber deswegen nicht weniger zweckmäßig. Da ich an diesem Tag die zweite Benachrichtigung von UPS bezüglich der Nichtzustellung einer Lieferung hatte, …

… beschloss ich, am Mittwoch den dritten Besuch abzuwarten, was mich auch einige Nerven kostete. Davon ließ ich mir am Abend nichts anmerken, da K. im Rahmen eines CouchSurfing-Treffens ihren Geburtstag nachfeierte. Und weil die Stimmung in der Runde so gut war, schloss ich mich J. noch an, für einen Abstecher im Studentenkeller. StuK am Mittwoch – ich weiß nicht, wie lange es her ist. Sogar die Happy Hour war noch drin.

Der Tagesstart am Donnerstag gestaltete sich nicht so schwierig, wie man es annehmen könnte. Zum Abend gönnte ich mir einen spontanen Kinobesuch. „Anna Karenina“ wurde kürzlich wieder verfilmt und ist ein imposantes Fest für die Augen. Die Geschichte jedoch, die ich nicht kannte, erinnerte mich ziemlich stark an „Effi Briest“, weswegen ich den Film mit gemischten Gefühlen in Erinnerung habe. Daher meine Wertung – 6/10.

Am Freitag wurde es nach Feierabend stressig. Denn das Fusion Cooking, welches bei J. stattfand, begann eine Stunde eher als ich dachte. Nur bekam ich (im wahrsten Sinne des Wortes) so schnell nichts gebacken. Und für Hefeteig brauche ich auch etwas Zeit. Ich bereitete erstmals die Schinken-Käse-Stangen nach U. zu – und habe nun eine ungefähre Vorstellung davon, wieso er diese nicht mehr so oft macht. Mit dem Ergebnis konnte ich aber zufrieden sein. Und das Gebäck kam auch gut an. 🙂

Am Samstag hatte ich so gut ausgeschlafen wie schon lange nicht mehr. Und ich begann mit dem Lesen von Tolkien’s „Hobbit“, welches ich vor Filmstart wenigstens bis Kapitel 6 durch haben wollte. Am späten Nachmittag ging ich zu einer kleinen Weihnachtsfeier dorthin, wo sonst eher Training auf dem Plan stand. Ein Gast brachte kandierte Mandeln in Zartbitterschokolade mit – zu Plätzchen verarbeitet und sehr lecker… wie auch der Glühwein. Zwar war noch ein Treffen auf dem Weihnachtsmarkt geplant, aber dieses konnte ich aufgrund fortgeschrittener Zeit nicht mehr wahrnehmen. So besuchte ich S. kurz im Anschluss und ging von da aus zu M., um dann in einer anderen Runde später noch in DejaVue zu gehen. Dort war das Motto irgendwie nicht ganz so meins. Richtig enttäuscht war ich vom DJ des zweiten Floors. Aber insgesamt war es doch auch spaßig.

Für eine Heimreise stand ich am Sonntag ungewöhnlich früh auf, was mich Rostock auch mal wieder in Ruhe erleben ließ – gerade der Weihnachtsmarkt wirkte fast unheimlich. In der Heimat hatte ich ein ausgiebiges spätes Frühstück und dann einen gemütlichen Lese-Nachmittag (inklusive Plätzchen).

Der letzte Montag begann für mich (wieder) sehr früh und ließ mir auf dem Weg zur Arbeit ausreichend Zeit, um ein paar Lieder für Recherche-Zwecke zu hören. Das war nämlich Teil der Vorbereitung für…

Dienstag, der Tag, an dem ich DJ sein durfe  – bei der Erstsemesterfeier unserer Fakultät im LT-Club. (Vitamin B machts möglich.) Dank der umfangreichen Hardware-Einweisung von G. ging es dann auch mehr oder weniger reibungslos. Und nun bin ich diese Erfahrung reicher und weiß, dass es nicht so leicht ist als DJ. Jedem Gast kann man es nicht recht machen. Das war auch nicht meine Absicht. Ebenso sind fließende Übergänge nicht so wichtig für mich. Ich wollte lediglich Songs spielen, die mir gefallen – und das tat ich dann auch. Die Gast-DJs nach mir habe ich nicht beneidet.

Buch-Cover der ErstausgabeWomit ich dann auch schon beim gestrigen Mittwoch angelangt bin – dem 12.12.12. Für dieses besondere Datum reservierte ich mir eine Karte für die Vorpremiere von „Der Hobbit“ (Teil 1 von 3), dem neuen Fantasy-Epos von Peter Jackson. 3 Stunden 3D – mit unzähligen Effekten und wunderschönen Bildern. Ja, der Film ist ein Kino-Erlebnis. Man sollte nur wissen, worauf man sich einlässt – wäre sonst schade um die teuren Tickets. Mir hat es gefallen, auch wenn Nebenhandlungen eingebaut sind, die ich so in den ersten 6 Kapiteln der Buchvorlage nicht fand. Meine Wertung: 8 von 10.

Und heute? Heute habe ich es endlich geschafft, diesen Eintrag zu beenden… sowie abzuwaschen. Eigentlich wollte ich heute auf ein Konzert von Maximilian Hecker (im Stadtpalast) gehen – nur erfuhr ich gestern, dass dieses abgesagt wurde. Ich nehme an, dass zu wenig Interesse bestand. Immerhin kannte auch nur ich den Musiker in meinem Bekanntenkreis. Aber damit kann ich leben. So bleibt mir mehr Zeit zum Packen für das verlängerte Wochenende, welches mich wieder in die Ferne führt – so gut es bei dem Wetter denn möglich ist.

Es verbleibt mit 7 GB Backup-Tätigkeit im Hintergrund
F.