Posts Tagged ‘Bob Dylan’

Logbuch : Karwoche 2014

April 21, 2014

Ja, ne, es ist wieder ein Montagseintrag. Gebt Ostern die Schuld. Und eigentlich wollte ich schon am Freitag was über Spider-Man schreiben. Tja, … ich verweise einfach aufs Stichwort Unverbindlichkeit 😀

15.04.14 : Das war wieder so ein Tag, zu dem ich wirklich nichts Konstruktives schreiben kann. Ich sah zum Abendessen eine weitere Folge der „Late Late Show“. Und dann hatte ich noch ein paar Dokumente zu sortieren. Wow, was für ein Tag.

16.04.14 : Oha, dieser Tag wurde lang. Nach der Arbeit ging ich zur Einweihungssause namens „Frieda Erwachen“. Das Buffet war lecker, die Leute waren happy. Es gab viel zu erzählen. K. wollte unbedingt Bob Dylan hören, weswegen mir die Hoheit über die Beschallung entzogen wurde. Irgendwie wären wir zum Abend noch zum Hafen gegangen. Aber die Sitzgelegenheiten im Raum der Musikredaktion waren dann wohl doch angenehmer. Und ja, der Abend verging wie im Flug.

17.04.14 : Im Gegensatz zum Vortag erschien mir der Start in den Donnerstag doch eher beschwerlich. Und dank Überstunden fiel dann das abendliche Ausruhen sehr kurz aus. (Stichwort Schlafen mit Timer) Grund war mein Vorhaben, den neuen Spider-Man-Film unbedingt noch an dem Tag zu schauen. Beinahe hätte ich dies sogar mit Gesellschaft unternehmen können. Aber so hatte ich halt noch ein bissel Zeit zum Lesen – während Vorprogramm und Pause. (Spider-Man-Comics natürlich.) Ich versuche, die gesammelten Eindrücke im nächsten Eintrag zusammenzustellen und vermerke hier nur die Wertung (7/10).

18.04.14 : Wie relativ oft freue ich mich erst über den Feiertag, wenn er schon da ist. Und ja, das Oster-Wochenende konnte ich gut gebrauchen. Nicht mal die Verspätung der Bahn machte mich da grantig. Und so untätig war ich auch gar nicht – ein zweiter Versuch des „Schokokuchens Deluxe“ stand auf dem Plan. Und guck an, wie schnell sich Zartbitterschokolade maschinell zerkleinern lässt. Das hat mir ordentlich Zeit gespart. Auch das Einschmelzen ging dieses Mal in nur einer Etappe. Mit anderen Worten: langsam habe ich den Dreh raus. Ironisch nur, dass wir am Freitag eher einen anderen Kuchen auf dem Tisch hatten. (Die Schoko-Torte musste halt erst kühlen.)
Zum Abend gab es Fisch mit Bratkartoffeln & Salat… und einen Animationsfilm mit Minions. 😉

19.04.14 : Der diesjährige „Record Store Day“ war mir eher egal. (Was fällt der auch auf Ostern.) Die Freizeit wurde genutzt zum Lesen. Nebenbei tauschte ich mich mit G. über Comics aus. Wir machten einen Ausflug nach Sehlen, wo die Pferde auf der Wiese standen. Auf dem Rückweg noch ein kurzer Einkauf.
Zum Abend gab es Senfei… und (leider) eine furchtbar doofe Casting-Show im TV.

binz-2014-04-2020.04.14 : Ostern 2014. Das heißt für mich Ausschlafen, ordentlich Schlemmen zum Frühstück, Entspannen, Musik hören, Lesen… und mal an die Luft gehen. (Geschenke waren eher nebensächlich, wenn auch erheiternd.) Die Ostsee war ordentlich aufbrausend. Und ja, mir war das Wetter mit Winterjacke ganz lieb.
Zum Abend gab es Hähnchen-Curry mit Wildreis & Salat… und einen weiteren Animationsfilm mit Minions. 😉

21.04.14 : Nach so einem Wochenende hatte ich heute irgendwie den ganzen Tag keinen Hunger. Und ja, es ist noch Kuchen da. Und auch das Abendessen sollte nicht ausfallen. Hm, auf der Fahrt nach Rostock konnte ich dem Fresskoma auch nicht viel abgewinnen. Zusammenfassung: heute bin ich einfach nur satt.

Es verbleibt mit so gut wie keinen Plänen für die Restwoche
F.

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If you ever go to Houston

Oktober 4, 2009

Heute wieder ein Abend mit Liedern von Bob Dylan im Hintergrund (siehe Titel). Irgendwie deprimierend, dass die Woche schon am Ende ist. Ich hätte eigentlich noch gern ein paar Stunden mehr gehabt.

Na ja… der Tag war dementsprechend kurz, wenn auch ganz munter. Das Wetter zeigte sich heute sehr herbstlich mit einem windigen Schauer-Sonne-Mix. Dabei kommt mir Tee in den Sinn. Den hatte ich zwar heute nicht, aber dafür einen „Vanilleccino“ oder so. Es war ein löslicher Cappuccino mit ordentlich Vanille-Aromen (und natürlich süß) – interessant, aber nicht überragend.

Ansonsten bin ich heute wieder nicht zum Lesen gekommen, obwohl ich zwischenzeitlich der Meinung war, dass ich vielleicht noch ein Paperback schaffen würde. Aber ich schätze, dass die innere Ruhe fehlte. Und ehe ich mich versehe, ist es auch schon so spät, dass sich nicht mal mehr ein Film lohnt.

Ach ja, ich habe noch teilweise die aktuelle „Wetten dass“ Sendung gesehen, in der neben frenetisch gefeiertem Playback-Gedudel von Tokio Hotel auch die „zurückgekehrte“ Whitney Houston ein kurzes Echtzeit-Intermezzo gegeben hat (mit einem ziemlich straffen Hals-Gewebe ^^ ). Der Rest war eher nebensächlich. Obwohl… die Dinosaurier-Kostüme waren auch ziemlich gut (nein, ich meine nicht die Kleidung von Gottschalk ^^ ).

Es verbleibt noch etwas wehmütig
F.

Beyond here lies nothin‘

August 9, 2009

Ich finde es erstaunlich, wie sogar der Umstand der Temperatur die Musikwahl beeinflussen kann. So ließ ich mich heute abend aufgrund der scheinbar nicht enden wollenden Hitze auf Musik von Bob Dylan ein, welche wiederum immer anders zu wirken scheint. Das schreibe ich der relativ geringen Häufigkeit des Abspielens zu.

So ist nun diese Ausnahmewoche am Ende und die Bilanz sehe ich überwiegend positiv. Dass ausgerechnet diese Woche aus enorm sommerlichen Tagen bestand, könnte ich fast als Ironie ansehen. Oder ich sage mir einfach, dass der Wettergeist mir seine Zustimmung hinsichtlich Terminplan vermitteln wollte.
Eigentlich hätte ich diesen Abend gern zum Lesen genutzt, um mal wieder ein paar Kapitel zu schaffen. Nur verging die Zeit dann doch schneller als gedacht, wodurch ein paar Dinge einfach ausfallen mussten. Die Prioritäten eben.
Als Ersatz gab es ein kleines Bad in News-Meldungen, die zwischen Terror, Wahlkampf und Unterhaltungsindustrie variierten. Dabei kam mir der Gedanke, dass Wahlen im Hochsommer ungünstig sind, weil neben der Urlaubszeit auch die Sonne ein paar Wahlgruppen vom Urnengang abhalten könnte. Manchmal fallen Zweckmäßigkeiten im ersten Moment gar nicht auf. Vielleicht gibt es ja sogar ein Modell, welches Außentemperatur mit Politikverdrossenheit koppelt.

Insofern sind Interpretationen unerschöpflich, weil abstruse Zusammenhänge kein Limit haben. So viel also zum Titel „Beyond here lies nothin'“ bzw. der Praxistauglichkeit (ohne den kompletten Text zu berücksichtigen).

Es verbleibt gelassen an die nächste Woche denkend
F.

This dream of you

Mai 3, 2009

Bob Dylan ist musikalisch zwar nicht das, was ich als Alltagskost bezeichnen würde, aber dennoch sehr angenehm zu hören. So also auch heute, an diesem Sonntag, als ich wieder ein paar Zeilen verfasse. Ich nehme mir vor, mal einen genaueren Blick auf das aktuelle Album dieses geschätzten Musikers zu werfen. Aber zunächst ein Nachwort zum Tage:

Erneut kann ich berichten, dass ich einen Film genossen und auch wieder etwas gelesen habe. Zum Film diesmal ohne Umschweife: es war die (überraschend weihnachtliche) Geschichte der Familie Stone (genauere Infos gibt es bei imdb.com), den ich doch sehr erfrischend und herzlich finde. Ich ließ mir den Film vor Monaten (wahrscheinlich noch zur Adventszeit 2008) aufzeichnen und habe mir heute endlich die Zeit dafür genommen, was ich durchaus lohnenswert empfinde.

Danach wandte ich mich wieder der Bastelei mit Vektorgrafiken zu. Das geschah nicht nur zum eigenen Spaß, sondern konnte mit einem Projekt verbunden werden, welchem ich vergangenen Donnerstag zugesagt hatte. Den ersten von insgesamt 3 Entwürfen hatte ich bereits am Freitag fertig. Heute kamen somit 5 neue Designs hinzu (kleiner Scherz), die ich nicht ganz so gut einschätze wie den den ersten Versuch. Jedoch bin ich mit meiner kreativen Arbeit sehr zufrieden.

Später wurde mir bewusst, wie bald doch schon der Starttermin für den neuen Star Trek Film auf meinem Kalender erscheint. So nutzte ich die Freizeit noch für einen Schmöker-Abend hinsichtlich der offiziellen Vorgeschichte (neudeutsch Prequel) zu besagtem Kinofilm, welche in Comic-Form jüngst erschienen ist. Falls ich mich nicht irre, sind die Autoren die selben Herrschaften, die auch für das Drehbuch zuständig waren. Die Geschichte las sich sehr flüssig und hatte viele Aha-Effekte. Auch die Zeichnungen samt Farbgebung gefielen mir. Im Hintergrund spielte dazu Soundtrack-Musik (oftmals eine Art Neo-Klassik und meist instrumental), die so ein Lese-Erlebnis noch angenehmer gestalten kann.

Na wenn das kein interessanter und überaus ereignisreicher Tag war, will ich meinen Sarkasmus einstellen. Na ja… aber ich schreibe ja nicht, um irgendwelche Ansprüche außer meinen zu entsprechen. Insofern: auf einen guten Wochenstart.

Es verbleibt mit schwacher Stimme
F.