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Logbuch : und wieder ruft das Quizzen

Juni 18, 2014

Es ist eine ganze Weile her gewesen, dass ich (als früherer Stammtisch-Quiz-Teilnehmer) des teamgestützten Ratespaßes frönen konnte. (Na ja, der letzte spontane Einsatz war kurz nach dem diesjährigen St. Patrick’s Day.) Aber was war sonst?

12.06.14 : Zunächst sah es so aus, als ob ich vielleicht doch nicht mehr zum Campus Quiz gehen würde, aber eigenes Essen war dann doch noch gestattet. Und außerdem ging es dieses Mal nur durch zwei Fragerunden, welche allerdings lange gedauert haben. Ich freute mich, dass ich in der zweiten Runde sogar besser helfen konnte als davor. Und schließlich kam unser Team ins Stechen um Platz 2. (Ach ja, nach Runde 1 waren wir sogar Listenanführer.)
Zur Freude des Tages gingen wir danach noch in die Barke.

13.06.14 : Der Unglücksfreitag war auch für M. eher unglücklich, da die Sendung doch etwas suboptimal vorbereitet wirkte. Ebenfalls suboptimal fand ich die Absage von zwei Leuten, mit denen ich für einen Kinobesuch gerechnet hatte. Aber zumindest K. war schon da – und so konnten wir im Anschluss den Film „Boyhood“ auf dem Heimweg auswerten.
Kürzlich erfuhr ich von einem Zerriss, dass der Film unberechtigterweise von Kritikern als „Meisterwerk“ empfunden wird. Ich sehe in dem Film eigentlich nur ein sehr gutes Drama, dass auch trotz der Klischees und Nostalgie zu unterhalten vermag. Auf jeden Fall sehenswert. (8/10)

14.06.14 : Es sind Einstiege ins Wochenende wie dieser, die ich gern habe. Ausschlafen, Brötchen holen und in Ruhe frühstücken – ggf. mit einem Unterhaltungsprogramm. Am Nachmittag bummelte ich mit G. und P. über das KTV-Fest und betreute dann bei strahlendem Sonnenschein den LOHRO-Stand. Nach dem Abbau, machte ich mit G. erstmals auf zum Vegangster, um endlich einen Vöner zu probieren. Von dem Geschmackserlebnis hatten mir mindestens zwei Freunde positiv berichtet. Und was kann ich nun zum Snack sagen? Na ja, Geschmackssache. Eine wirkliche Alternative ist es für mich aktuell nicht. Aber immerhin hat die Speisekarte dort noch jede Menge anderer Gerichte zu bieten. Danach lauschten wir noch ein wenig der Live-Musik (oder abwechselnd dem Getrommel) am Brink. Als es frisch wurde, zogen wir uns zurück. Ich verfolgte noch das eine Fußballspiel – in der zweiten Halbzeit dann überwiegend via Twitter, wo der von mir geschätzte Autor Warren Ellis ordentlich Kommentare zum Besten gab.

15.06.14 : Das Aufstehen war für einen Sonntag schon mal angenehmer. Aber ich hätte auch schlimmer sein können. Zunächst verstaute ich mein Abendessen in der LOHRO-Küche, schaute mir kurz den Studiokurs von A. an und war dann schon wieder auf dem Weg in den Freigarten, wo ich mit K. und K. viele Leckereien im Rahmen des Open(F)Air-Brunchs kosteten. Und wieder kam die Sonne raus, und wieder saß sie mir im Nacken. Aber glücklichweise blieb das auch an diesem Tag folgenlos. Nachmittags stand wieder ein Treffen der Technikgruppe auf dem Plan, bei dem ich unter anderem mit dem Konfigurieren eines MoinMoin-Wikis befasst hatte. (Stichwort LDAP-Anbindung)
Ein paar Bugs später ergab sich noch eine Grillrunde beim Hackspace. Und dann sollte es beinahe wieder spät werden. Aber da die kommende Woche mir ein paar zusätzliche Erledigungen vorgab, bin ich zeitiger (als durchschnittlich) aufgebrochen.

16.06.14 : Einen Arbeitstag später konnte ich das Vorhaben eines Kinobesuchs knicken und auch das Fußballspiel (mit Schland) ging total an mir vorbei. Ich war froh, dass ich wenigstens für mein Blog-Jubiläum ausreichend Zeit fand.

17.06.14 : Der Tag begann früh, da ich vorm Aufbruch in die Stadt noch kurz ein Interview für einen Radio-Beitrag führte. Und auch der Abend sollte nicht langweilig werden, da ich mir die Gelegenheit nicht entgehen lassen wollte, fünf lokale Bands der Reihe nach auf der gleichen Bühne live zu erleben. Dies war erwartungsgemäß mit etwas Verzögerung verbunden, jedoch im Gesamtbild eine beeindruckende Vielfalt, die mich auf inspirierende Art Musikgeschmack im Allgemeinen hinterfragen ließ.

18.06.14 : Heute verlief so ziemlich alles wie letzten Mittwoch. Nur, dass ich nun weiß, wann wohl meine nächste Live-Sendung stattfinden wird. Ach, und auf der Musikredaktionssitzung wurden ein paar sehr schöne Lieder vorgestellt.

Es verbleibt zur Abwechslung irgendwie zuversichtlich
F.

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Logbuch : diese 26 Tage wieder

Dezember 1, 2013

Und eh ich mich versehe, haben wir schon (wieder) Dezember. Nun kann ich eigentlich nichts gegen die Festtags-Deko und die Weihnachtsmusik sagen. Wann sonst sollte man sich daran erfreuen?

Das Wochenende hat mir endlich wieder ein paar Comics näher gebracht, darunter die neuen Ausgaben von „Saga“, welche mit einem gemeinen Cliffhanger aufwarten. Es wird da gerade richtig spannend.

Zu einem weiteren Highlight gehört das Braten von Thunfisch, der nicht gerade angenehm riechen kann. Aber in Kombination mit Bandnudeln und Pesto fällt der Geruch gar nicht mehr auf.

An dieser Stelle würde ich nun mein Unverständnis darüber ausdrücken, dass RTL bereits heute den Jahresrückblick sendet – nach dem Motto: „was soll schon noch in den nächsten 4 Wochen großartig passieren?“… aber ich belasse es mit dieser Anmerkung…

anniversary-1x… und füge an, dass WordPress mir soeben mitteilte, dass mein Blog heute sein 5. Jubiläum hat. Seit Ende 2008 haue ich hier also schon in die Tasten. Und bis zum 500. Eintrag ist es auch nicht mehr weit. 🙂

Es verbleibt noch nicht ganz in Adventsstimmung
F.

PS: der Ausblick für die kommende Woche verspricht zumindest zwei besondere Abende. Nur was ich im Kino gucken könnte, steht noch nicht fest.

Flattr-Button-Update

Oktober 14, 2013

ImageMir ist gar nicht aufgefallen, dass der Flattr-Button nicht mehr „zielführend“ war (Stichzahl 404). (Vom Zeitpunkt meines letzten Besuchs auf jener Seite ganz zu schweigen.) Na ja, das wurde nun behoben. Und es gibt mir die Möglichkeit, den Quick-Editor wieder zu testen. Insofern… nicht viel Neues. Aber immerhin ein Posting mehr. (Und damit näher an der 500-Marke)

Es verbleibt mit besten Wünschen zum Wochenstart
F.

High hopes

April 24, 2011

Ich kenne ja nicht besonders viele Lieder von Pink Floyd, aber dieses finde ich sehr schön. Irgendwo habe ich auch noch ein paar Greatest Hits von denen zu liegen, aber einfacher wäre wohl, nach ähnlich wunderbaren Liedern zu fragen. Hm, der Klick zur entsprechenden Last.fm-Seite sollte für mich eigentlich nicht zu weit weg sein.

So… Tagesthema: Ostern.
Ja, alle Jahre wieder kommt so ein Wochenende, welches mich immer wundert, wie es festgelegt wird. „Wie liegt denn dieses Jahr Ostern?“ Eine doch regelmäßig auftauchende Frage. 2011 sollte es dann zum Ende April sein, was die Wahrscheinlichkeit verringert, Eier im Schnee suchen zu können. Ach ja, das waren noch Zeiten, als der Garten erkundet werden sollte und es eine Überraschung nach der anderen gab. Ich glaube, das müsste nun etwa 15 Jahre her sein.
Auch komisch ist der religiöse Zusammenhang. Von einem Jahrestag kann doch kaum die Rede sein, wenn er jedes Jahr anders ausfällt, weil er sich nach einem Wochentag richtet. Insofern ist Ostern doch das etwas andere Weihnachten. Dabei erfährt der Kommerz hierzu auch mit jedem Mal mehr Aufwind. Ich sage nur „Ostermarkt“.
Wie dem auch sei… mein Ostern verläuft bisher sehr “smooth”, um nicht zu sagen “herrlich ereignisfrei”. Sogar der Fernseher hat Betriebspause.

Themenwechsel: Doctor Who.
Die beliebte SciFi-Serie aus Großbritannien ist jüngst zur 6. Staffel (nach dem Neustart von 2005) angelaufen und macht gleich bei der ersten Folge einen Ausflug nach Amerika, wo die Popularität scheinbar auch Zuwachs verzeichnen konnte. Ich, der ja vor einigen Wochen eine Art Crash-Kurs in dem Thema hatte (durch gucken der 5. Staffel), bin also nun mitten im Bilde und doch auch einigermaßen interessiert am weiteren Verlauf. Der Staffelauftakt war schon mal relativ spannend und dramatisch.

Etwas weniger Spannung gibt es aus der Lese-Ecke:
„Ultimate Thor“ stand auf meinem Plan, passend zum baldigen Kinostart der Verfilmung. In besagter vierteiliger Miniserie (toll, dass man Geschichten nicht immer auf 6 Hefte auswälzen muss) geht es um die Herkunft der Ultimate-Version des Marvel-Donnergottes. Im Epos „The Ultimates“ von Mark Millar und Bryan Hitch hat man die Hintergründe jenes nordischen Querdenkers nur am Rande erwähnt, was wiederum dem Kreativteam bei „Ultimate Thor“ viel Spielraum gab. Wurde der genutzt? Na ja, also ich bin zumindest von der Nebenhandlung in Dunkeldeutschland (anno 1939) verstört. Musste das sein? OK, es wurde für den amerikanischen Markt produziert – daher vielleicht ja. Egal, auch der Asgard-Teil wirkte wirklich ausgelutscht – wie eine Geschichte, die man schon x-mal durchgekaut hat. Dabei kenne ich die nordische Sage nicht – und dennoch wurde die Abläufe so einfallslos aneinandergereiht, als ginge es um Adam und Eva und die Schlange. An der Stelle muss ich schon zugeben, dass es mit 4 Heften wenigstens kurz gehalten wurde (hätte also schlimmer sein können). Der interessanteste Handlungsfaden war dann der in der unmittelbaren zeitlichen Nähe zur Ultimates-Gegenwart. Und genau da wurde es dann auch wieder etwas spärlich mit dem Hintergrund der Figur. Er war zu dem Zeitpunkt nämlich schon kurz vor der Ausstattung mit dem Hammer und so. Am Ende waren eigentlich nur die Zeichnungen wirklich gelungen. Schade.

Noch was in eigener Sache:
Vor ein paar Tagen hatte ich hier einen Rekord an Besuchern. Ich kann der Zahl kaum glauben – vielleicht war es ein Fehler im System.
Haben die Stammleser (wenn vorhanden) vielleicht schon die Änderungen auf der Hauptseite entdeckt? (Stichwort: Tag-Cloud) Und ja, ich habe mein Flattr-Account wieder reaktiviert. Man gönnt sich ja sonst nichts (außer vier Paar Schuhen in einem Monat). Den Füßen geht es übrigens wieder einigermaßen gut. Danke der Nachfrage.

Es verbleibt mit der Hoffnung auf eine schöne nächste Woche
F.