Posts Tagged ‘Barke’

Logbuch : endlich Zeit zum Schlafen

Juli 6, 2016

Logbuch

01.07.16 : Der 11. LOHRO-Geburtstag war tagesbestimmend an diesem Freitag. Ab 11 Uhr war ich am Start und habe dort ausgeholfen, wo ich konnte. Dies schließt einen kompletten Nachmittag auf dem Doberaner Platz mit ein, bei dem neben Außensendung eine Menge Kultur auf die Bühne geholt wurde. Dazu gab es kulinarische Leckereien und ein Wiedersehen mit vielen netten Menschen. Ich war froh, dass ich nur einen Regenschauer durchstehen musste. Am Abend verlagerte sich das Geschehen in Helgas Stadtpalast. Das Bisschen DJing hatten A. und ich dann leider so sehr in die Frühe verschoben, dass wir effektiv nur eine halbe Stunde hatten. Aber so ist das eben, wenn man eher für andere etwas tut. Da kann das eigene Wohl schon mal nachstehen. Vor dem Stadtpalast traf ich noch T.. Wir plauderten bei LOHRO noch eine Weile und dann hätte ich mir eigentlich gleich frische Brötchen holen können. Taghell war es auf dem Heimweg jedenfalls.

02.07.16 : Schlaf, Schlaf, Schlaf. Vorteil: das Wetter war mir egal. Gerade noch einen kurzen Einkauf konnte ich erledigen, dann war es nach dem Abendessen schon Zeit für das Treffen mit K. und K.. Zusammen erlebten wir ein wenig vom Deutschland-Spiel sowie eine „komische“ Halbzeit-Einlage in der Barke. Danach schaute ich noch beim Freigarten vorbei und traf überraschenderweise auf L..

03.04.16 : Der Sonntag in Kurzform: Ausschlafen und Sendungsvorbereitung en masse bei LOHRO.

04.07.16 : Der Montag begann für mich spät und mit Sport. Danach war ich etwas in Eile, weil ich vor dem Termin am Nachmittag noch einkaufen gehen wollte. Ich war froh, noch trocken in der Südstadt eingetroffen zu sein, um K.’s große Verteidigung zu erleben – mit anschließender Schlemmerei. Stichwort Bufett. (Sogar mit Algensalat) Am Abend hellte sich das Wetter wieder auf und wir gingen noch an den Stadthafen. Dort gab es ein paar lusitge Gesellen, die mehrfach in die Warnow sprangen. Auch beim Freigarten machten wir noch kurz Stopp.

05.07.16 : Den Termin am Morgen nahm ich noch mit, mit dem guten Gefühl, mich danach wieder ins Bett legen zu können. Am Abend traf ich mich mit N. und B. bei LOHRO, wo wir uns einige musikalische Extermitäten anhörten. Von dort gingen wir in den ST-Club und hörten mehr „komische“ Musik.

06.07.16 : An diesem Tag widmete ich mich nach längerer Abstinenz wieder dem Hackspace-Geschehen. Vom Stammtisch im Freigarten ging es in die gemütlichen Räumlichkeiten, wo allerhand gewerkelt und geplaudert wurde.

Es verbleibt mit ordentlicher ToDo-Liste
F.

Logbuch : CryptoRoom II

März 8, 2016

Logbuch

29.02.16 : Ein Wochenstart für mein Dasein als Arbeitsbiene. (Stichwort Überstunden) Und dann gab ich mir zum Ausgleich am Abend noch die Oscars inklusive Vorberichterstattung – und das in erhöhter Geschwindigkeit. Die Veranstaltung empfand ich doch relativ kurzweilig, wenn auch ich Chris Rock als Gastgeber nicht unbeding haben musste.

01.03.16 : Mein Dienstag kurzgefasst: Sport, Arbeit und 3 Stunden intensive Vorbereitung für ein Sonderthema zur Kino-Sendung.

02.03.16 : Nach der Arbeit ging ich direkt zum Stammtisch des Hackspace ins Marat, wo erstaunluch wenig Leute anwesend waren. Auch der Hackspace-Raum selber war an dem Abend eher mau besucht. Und so blieb es ein ruhiger Abend in entspannter Athmosphäre

03.03.16 : Früh aufgestanden war ich zum Feierabend zeitig unterwegs, um letzte Vorbereitungen für die Kino-Sendung zu erledigen. Wieder zeigte sich die Zeitplanung als Herausforderung. Fürs Sonderthema “Batman im Kino” hätte ich eigentlich gern mehr Zeit gehabt. Im Anschluss hielt ich mich an der Nachbereitung auf. Auf dem Heimweg traf ich H.. Zu Hause sortierte ich noch ein paar Dateien, weil meine mobilen Speichermedien dieser Tage gern an die Grenze ihrer Kapazität geraten.

04.03.16 : Auch der Freitag begann für mich zeitig, denn mein Plan war straff. Gleich nach einer entspannten Beatbetrieb-Sendung machte ich mich auf den Weg zum CryptoRoom. Das zweite Abenteuerspiel dieser Art hat mir sogar noch besser gefallen. Unser Team war auch recht groß. Zur Belohnung kehrten wir bei El Waleed ein und gingen später noch in die Barke. Ein sehr schöner Abend.
Die Frage, ob ich den „Escape Room“ weiterempfehlen kann, erübrigt sich hoffentlich. 😉

05.03.16 : Ausschlafen! Dann der notwendige Wochenend-Einkauf und schließlich eine abendliche Feier im Freundeskreis (quasi ein Doppel-Geburtstag). Dass mein einziger Musikwunsch nach wenigen Sekunden gekillt wurde, konnte ich insofern verschmerzen, da ich noch einen anderen Raum zum Musikaufdrehen in der Nähe hatte.
party2016

06.03.16 : Semi-Ausschlafen. Am Nachmittag ging ich zu LOHRO, um mit A. einen Radio-Trailer für eine Veranstaltung zu basteln. Zwischendurch schaute ich beim vierten Comic-Treff vorbei. Das dortige Thema Will Eisner konnte leider nicht umgesetzt werden. Dafür wurden Comics getauscht/geliehen. Am Abend beschäftigte mich noch etwas Bemusterung in CD-Form. Und schließlich kehrte ich noch in den Hackspace ein.

07.03.16 : Ein Wochenstart wie fast immer. Mit dem Unterschied, dass ich zu einem weiteren Organisationstreffen ging und danach wirklich etwas zeitiger den Heimweg antrat, um noch einkaufen zu können. Zur abendlichen Unterhaltungen trugen “SNL”, “Last Week Tonight” und “Family Guy” bei. Ich widmete meine Schlemmereien derweil M., der an diesem Tag seinen (utopischen) Geburtstag hätte feiern können.

Es verbleibt melancholisch
F.

Logbuch : im Meer am Meer

Juli 29, 2014

Spätestens, wenn ich beim Rekapitulieren beim letzten Wochenende ankomme, sollte ersichtlich werden, dass mir dieser Eintrag nicht früher von der Hand gehen wollte.

21.07.14 : Ich versuchte meinen Tagesstart etwas umzugestalten, um noch zum Montagstreffen beim Radio vorbeizuschauen. Dies hat mich allerdings ganz schön in Eile versetzt, so dass ich überlege, den Ablauf künftig vielleicht besser anders zu strukturieren. Zum Abend hin fühlte ich mich immer noch ermattet. Entsprechend wenig nahm ich mir für den Rest des Tages vor.

22.07.14 : Zum Dienstag fällt mir nur ein Wort ein: Routine. Das kann so oder so ausgelegt werden. Aber mich hat es nicht gestört.

23.07.14 : Ein Planungstreffen um die Mittagszeit riss mich ein wenig aus dem Standard-Alltag am Mittwoch. Und natürlich sollte wieder am Abend abgestimmt werden, was denn wohl Titel der Woche werden könnte oder mit welcher Musik die Rotationsstufe 1 ausgestattet werden soll. Und eigentlich hatte ich danach noch Pläne, welche sich aber ein wenig im Sande verliefen, da es doch spät wurde und ich dann lieber nach Hause gehen wollte. Einem glücklichen Zufall verdanke ich, dass C. gerade am Doberaner Platz vorbeiging und ich den Weg nicht komplett allein antreten brauchte.

24.07.14 : Für Donnerstag lud M. zu ihrer Geburtstagsfeier abends in den Studentenkeller ein. Und der bietet zum Feiern allerlei Platz. Stichwort Hinterhof. Ich sah erstmals, wie lange sich ein Bierpong-Spiel hinziehen kann. (Von wegen Zielwasser.) Und ich spielte erstmals Flunky Ball, was ich wohl so schnell nicht wieder machen werde. Mein Geschenk kam gut an, was mich freute. Und schließlich nutzten wir auch den Platz auf der Tanzfläche. Ich blieb länger als ich wollte, obwohl ich doch auf die Zeit achten musste…

warnemuende_jul201425.07.14 : … denn am Freitag hatte ich eine weitere 3-Stunden-Schicht im Studio. Wie gut, dass ich bereits gute Vorarbeit hinsichtlicher der Sportnachrichten geleistet hatte. Das ersparte mir Zeit. Nach der Sendung war ich noch kurz am Vorbereiten für ein weiteres Event. Stichwort JellyShots. Man könnte meinen, dass ich nach einer kurzen Nacht und einem relativ langen Arbeitstag nicht unbedingt noch großartig unternehmungsfreudig sein könnte. Tja, falsch. Zum frühen Abend traf ich mich mit S. und G. auf dem Weg nach Warnemünde, wo NJOY ein OpenAir-Konzert veranstaltete. Und hui, was kamen da viele Leute an den Strand. Ein Menschenmeer am Meer – und wir mitten drin, ganz bequem auf einer Decke, mit guter Aussicht auf zumindest eine der großen Monitore. Und laut genug war es auch. Nur die „gute Laune“ der Moderatoren ging uns ein wenig auf die Nerven. Die Live-Musike war da schon um einiges besser. Mark Forster wirkte sehr sympathisch. Andreas Bourani hatte zwar den Hit des Monats dabei, sang aber zu viele Balladen für so ein Event. Und von Milow kannten wir bereits viele Lieder. Da machten wir uns dann auch auf den Heimweg – in einer überfüllten S-Bahn.

26.07.14 : Ausschlafen? Oh ja. Und nicht nur das. Sogar am sommerlichen Nachmittag gelang es mir, ein paar extra Stunden Schlaf zu tanken. Dies erwies sich dann auch als gute Entscheidung. Denn der Abend hatte es in sich. Anfangen tat es mit einem Kinobesuch im LiWu. Dort sah ich mit G. und K. „Monsieur Claude und seine Töchter“, eine französische Komödie über eine Multi-Kulti-Familie. Seicht, etwas überdreht, manchmal dramatisch, aber im Endeffekt doch irgendwie herzlich. (7/10)
Danach machten wir eine kleine Auswertung in der Barke, oder besser davor, weil es ja ziemlich warm war. Und dann musste ich schon zu Helgas Stadtpalast, um bei der Vorbereitung zur LOHRO-Geburtstagsparty zu helfen – nicht zuletzt auch, weil ich dort auflegen durfte. So wechselte ich mich mit I. ab, als wir in den Eröffnungsstunden den Main Floor beschallten. Ich könnte wetten, dass man dort selten Nicki Minaj spielt. Aber G. und mir hats gefallen. Ist ja nicht so, dass man auf einer leeren Tanzfläche viele Leute vergraulen könnte. 🙂
Was passierte noch so? Ich verlor mein Maß mit dem Glitzerspray. Ich traf B.’s Freund B. wieder, den ich wahrscheinlich nicht erkannt hätte, wenn er mich nicht erkannt hätte. Zu früher Stunde riefen wir B. an, welche (laut eigener Aussage im Nachhinein) sehr amüsiert darüber war. Ich versprach einem LOHRO-Hörer, vor meiner nächsten Sendung „Jai Ho“ von AR Rahman zu spielen. Ich genehmigte mir die Freiheit, auf dem entspannten (und überwiegend leeren) Launch-Floor hin und wieder „Bratze“ zu spielen, wofür mir A. hoffentlich nicht böse ist.

27.07.14 : Als mich der Alarm des Timers (ja, nicht des Weckers) dem Schlaf entriss, hatte ich nicht viel Zeit und musste auch schon los zum Radio. Mein Co-Moderator hatte sichtlich Spaß daran, wie ich etwas langsamer als sonst an der Vorbereitung saß. Und ja, „Jai Ho“ hatte ich nicht vergessen. Im Gegensatz zu der Tonne Feenstaub auf meinem Kopf.
Die Nachbereitung war heiter bis nervig, weil ich irgendwie lieber meine Ruhe gehabt hätte. Ausgleichend waren meine Lieblingssorten Pudding, die wir kochten – Banane und Pistazie. Auch der Regen am Nachmittag wollte die Temperatur in den Räumen nicht großartig beeinflussen. Und abends ging es dann schon weiter mit der Technikgruppe, in der wir kommende Schritte ausarbeiteten. Und da machte sich dann auch langsam der Schlafmangel wieder bemerkbar. Insofern ließ ich es nicht auf eine weitere „Nachtschicht“ ankommen.

28.07.14 : Dieser Wochenstart erschien mir um einiges angenehmer als der davor, weil ich ein paar Tagesinhalte umsortierte. Und dann war ich abends noch unterwegs zu K., um mir ein paar Erfrischungsgetränke abzuholen, die man hier sonst nicht findet. Wir saßen noch ein Weilchen „auf der Straße“ bei seiner Nachbarin T. und trafen auf H., der überraschenderweise ganz in der Nähe wohnt und mit Hündin M. unterwegs war. Letztere ist ein wahres Energiebündel. (Die Rasse habe ich schon wieder vergessen. Irgendwas mit Shepard.)
Am späten Abend wurde ich etwas nostalgisch und suchte im Internet nach einer Cartoon-Serie, die ich im Grundschul-Alter gesehen hatte. Ich glaube, kaum einer wird sich noch an „The New Adventures Of He-Man“ erinnern. Dazu hatte ich mal ein Comic-Heft, in dem es darum ging, wie besagter Titelheld von seiner Fantasy-Welt in die SciFi-Zukunft kam. Eigentlich ein verrückter Ansatz, aber ich fand es damals toll – wie auch das Merchandise. Wie verrückt ist es da, dass man heute im Netz Videos findet, in der die alten Spielsachen vorgestellt werden?

29.07.14 : Auch der heutige Dienstag verlief ziemlich routiniert. Ich sah etwas Infotainment zum Abendessen.

Es verbleibt im Sommer 2014
F.