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Logbuch: wenn das Leben nur so rast (Mai)

Juli 4, 2017

Und weiter geht es…

01.05.17 : Tag der Arbeit. Da war er wieder. 2017 an einem Montag. Und ich… “am Ehrenamteln” für so eine Kinosendung. Aber ich hatte noch mehr Pläne. So traf ich mich mit K. am Dobi, um die neue Karte bei Pesto Peter zu erkunden. Im Rosengarten angekommen, war auch schon einige Kundschaft verteilt. Ich kostete nebst neuem Veggie-Cheeseburger auch ein paar VEIS-Sorten. Und schließlich landete ich an diesem Abend auch wieder in einem Kino. Dieses Mal ging es um “Ein Dorf sieht schwarz”, eine französische Dramödie nach einer wahren Begebenheit. Ich kann es schlecht begründen, aber französische Filme finde ich gerade im komischen wie dramatischen Bereich ziemlich treffsicher. Und so war auch dieses Werk unterhaltsam, wenn auch mit mehr Drama als erwartet und einem kleinen Kitschfaktor. (7/10)

02.05.17 : Die Arbeitswoche war gerade wieder angelaufen und ließ mich doch wieder etwas hetzen, damit ich rechtzeitig bei S. eintreffe, wo eine Art Junggesellinnenabschiedsabend stattfand – in der Ultra-harmlos-Variante. Highlight war definitiv die aktuelle Iteration des CryptoRaums im PWH. Fast schon schade, dass wir nur eine Stunde Zeit bekamen. (Und zugleich Glück für die jüngste Teilnehmerin in unserem Team.)

03.05.17 : Nach so vielen “Ausnahmstagen” wieder ein Mittwoch wie immer – also bestehend aus Arbeit und Musikredaktion.

04.05.17 : Wie gut, dass ich den Vorbereitungsteil schon seit Tagen im Kasten hatte, so verlief die Kinosendung mehr oder weniger wie geplant – sogar mit überraschendem C-Moderator und Studiogast. Und ja, das war dann auch so in etwa das Highlight des Tages.

05.05.17 : Zum Wochenausklang begab ich mich abermals nach der Arbeit zu LOHRO, weil noch ein wenig Nacharbeit erledigt werden wollte. Ich glaube, ich holte mir bei der Gelegenheit gleich noch Abendessen.

06.05.17 : Für dieses Wochenende gönnte ich mir eine Auszeit vom Stadtleben und sagte der Heimat Hallo. (Mit 90% Wahrscheinlichkeit fühlte ich mich müde.)

07.05.17 : Scheinbar war das Wetter leicht im Umbruch, denn ich erinnere mich, verschwitzt wieder in der Stadt angekommen zu sein. Abgesehen davon fühlte ich mich sehr erschöpft, weswegen mein erster Anlaufpunkt am Abend das Bett war.

08.05.17 : Mit leichtem Minus auf dem Schlafkonto startete ich in eine weitere verkürzte Arbeitswoche. Vom Büro aus hetzte ich zum MAU, wo Absprachen für das diesjährige FiSH-Festival getroffen wurden. Danach ging ich zum Sport und war mehr als reif fürs Schlummerland.

09.05.17 : Der Arbeitstag wurde mit Workshopsspaß unterbrochen und war dennoch nicht ereignisärmer. Um die 20 Mails stauten sich in ein paar Stunden an. Am Abend gab ich mir noch ein Orga-Treffen mit Festivalkontext.

10.05.17 : Mein Alltagsmittwoch in zwei Worten: Arbeit, LOHRO.

11.05.17 : Schon witzig, den Menschen nicht zu berichten, wenn ich mal wieder eine “Frühschicht” im Radio habe. So vernahme ich die Überraschung mehrfach als Feedback. Klar, dass ich danach irgendwie noch etwas Schlafenszeit eingeplant hatte. Die Einsatzbereitschaft bei der Catering-Abteilung fürs FiSH wurde mehr zum Nerdtalk. Ich erldedigte frühzeitig den Wochenend-Einkauf und wollte eigentlich zeitig schlafen gehen. Aber irgendwie war ich sehr im “Musikhör-Modus” – so etwa eine Stunde lang. (Sehr sozial nutzte ich dazu Kopfhörer.)

12.05.17 : Ein großer Tag sollte es sein. Ich holte extra meinen Anzug aus dem Schrank. (Keine Ahnung, wie lange ich den nicht mehr trug. Aber hey, er passte noch.) Nach dem Zurechtmachen wollte ich in der Stadt eigentlich noch schnell Kinokarten abholen. Aber die Kinoöffnungszeiten wollten nicht mitspielen. (Hätte ich ja vorher online nachschauen können.) Egal… dann eben ohne Karten zum Standesamt. Wow, was ein Kulturschock. Zeitweilig kam ich mir vor wie im “Helene-Fischer-Land”. (Das soll keine Kritik zu ihrer Person oder Musik sein, sondern eher zu dem “von Liebe getragen”-Lebensgefühl, zu dem ich als überzeugter Single wenig Zugang habe.) Und ja, das war anstrengend… auf nüchternen Magen. Aber wenigstens wird so eine Trauung dort im Fließbandbetrieb abgehandelt. Bürokratie sei Dank. Zur Stärkung begab sich die Gesellschaft in die Trotzenburg. Und oh, was ist das ein schöner Ort für solche Feierlichkeiten. Auch das Essen war 1A. (Inklusive mächtiger Torte von Waldenberger.) Die für mich größte Hilfe bei all dem Familienspaß war B. – keine Ahnung, wie das ohne sie für mich gelaufen wäre. Und so verging die zweite Hochzeit im Freundeskreis relativ schnell und angenehm. Mit K. und S. verabredeten sich noch ein paar Gäste zum einem Besuch in der Barke. Da sich dieser zeitlich verzögerte, war ich noch kurz bei der Frieda23, wo schon einige Besucher auf das PopFish-Event warteten. Ich plauderte mit ein paar Bekannten, lernte P. kennen und wartete auf ein Signal, dass jemand in der Barke eintrifft. Dort angekommen herrschte Heiterkeit und Ermattung. Da mir das noch nicht genug Action für den Tag war, zog es mich noch ins ST, wo G. und N. schon am Tanzen waren. (Endlich wieder ein paar Kallorien verlieren nach so einem Tag.)

13.05.17 : Mein Samstag in einem Wort: FiSH-Festival. Erst tagsüber im MAU-Club, dann abends in der Frieda23, wo ich dank J. noch zu diesem Hip-Hop-Film kam, und dann sogar im Freigarten. Dort vernahm ich ein Kompliment, welches wohl noch Wochen nachhallen wird. Ebenso empfand ich den Austausch mit einem Lokalpolitiker sehr unterhaltsam.

14.05.17 : Auch für Sonntag war ich FiSH-mäßig eingeteilt, wobei sich auch hier der Aufwand in Grenzen hielt. So konnte ich problemlos mit M. und S. plaudern. Am Nachmittag fand das Team-Grillen bei schönstem Sonnenschein statt. Fast schon schade, dass ich mir die Schatzkiste-Vorstellung von “Der blaue Engel” mit Marlene Dietrich gab. Die Möglichkeit, Klassiker der Filmgeschichte auf großer Leinwand zu sehen, ist einfach reizvoll. So war auch dieser Streifen eine Entdeckung mit überraschendem Ende, wenn auch nach meinem Geschmack etwas zäh in der Ausführung. (6/10)
Schon mal von Kino zu Kino gepilgert? (Quasi Szenario Anschlussfilm) Ich sah jedenfalls an dem Abend noch “King Arthur: Legend Of The Sword” (OV). Ich fand den Stil hinsichtlich Fantasy äußerst gelungen (und ich habe nicht mit so viel Fantasy gerechnet). Auch die Darsteller waren sehr gut ausgewählt. Im Gegensatz zu einigen Kritiken fand ich Charlie Hunnam in der Hauptrolle sowohl tragend als auch überzeugend. Denn viele Fantasy-Filme sparen gern an glaubwürdigen Charakteren. Der Film mag zu einer ungünstigen Startwoche angelaufen sein, aber schlecht ist der neue Guy Ritchie keineswegs. (8/10)

15.05.17 : Nach so einem aufregenden Wochenende (inklusive Freitag) machte sich ein Schlafdefizit tagsüber bemerkbar, welchem ich sogleich am Abend entgegenwirken wollte. Und so wurde jeglicher Freizeitanteil des Tages auf ein Minimum eingekürzt. (Da bin ich schon froh, es noch zum Sport geschafft zu haben.)

16.05.17 : Ein extra langer Arbeitstag sorgte dafür, dass ich mich wieder in etwas Zeitnot befand, da ich meine Freizeit wieder außerordentlich gut verplant hatte. Nach dem Sport ging ich in den Freigarten, um bei Regenwetter Vorstandsdinge zu planen. Auf dem Heimweg lag der Pleitegeier wieder gut platziert, so dass ich mich noch zu einem Kurzbesuch entschied.

17.05.17 : Ein ganz gewöhnlicher Mittwoch – mit dem Unterschied, dass ich ein Telefoninterview mit Rob Moir hatte. Die Technik machte mit, und so ging das ohne Schwierigkeiten über die Bühne. Danach wurde es wieder ein typischer Musikredaktionsmittwochabend.

18.05.17 : Und wieder Überstunden. Dazu noch ein wenig Schlafmangel. Das ließ mich wieder in den Modus “nur das Nötigste” zum Abend wechseln, weswegen ich mich extra früh gen Bett begeben konnte.

19.05.17 : Eine Deadline rückte näher und dementsprechend anspannend war der Arbeitstag – und wieder Überstunden inklusive. Danach traf ich G. in der Stadt, wo wir bei Subway aßen, erstmals den Cube-Store besuchten und uns dann auf dem Kanonsberg niederließen, um beim Sonnenuntergang über ausgewählte Themen sprachen. Danach wuselte ich kurz nach Hause und ging wieder zu LOHRO, wo ich eine Spätsendung mit K. vereinbart hatte. Nebenbei wurde das Setup der PS4 getestet. Die Sendung empfand ich als gelungen.

20.05.17 : Das Ausschlafen tauschte ich für einen Workshop ein, den ich schon lange geben wollte. Inkscape war das Thema und die Teilnehmer erschienen vollzählig. Ich denke, dass ich einige Inhalte vermitteln konnte und sich die Menschen entsprechend ihrer Interessen austobten. Der Tag war mehr oder weniger LOHRO gewidmet.

21.05.17 : Mein Sonntag begann mit Haushalt und Sport. Danach eilte ich in die Innenstadt, weil ich meine Bahn verpasst hatte. Gerade noch rechtzeitig zum Start des Staffellaufs, an dem auch ein LOHRO-Team teilnahm. Das Wetter hätte kaum besser sein können. Nach dem Trubel ging es zum “Chillen an der Waterkant”, wo ich seit längerer Zeit wieder auf T. traf. Highlight war die Kartoffelsalat-Verkostung, bei der ich nicht so große Unterschiede erwartet hätte.
Von dort aus ging ich zum Kino, um die OV-Vorstellung von “Alien: Covenant” zu schauen. Der Film unterhielt mich besser als “Prometheus” und hat dennoch so viel Potential verschenkt, dass es traurig ist. All der Aufwand, die Tricktechnik, gute Schauspieler… und keiner achtet auf ein gutes Drehbuch? Schlimm schlimm. (6/10)

22.05.17 : Episch schlecht geschlafen hatte ich in der Nacht. Da konnte der Wochenstart ja nur ein Traum werden. Und auch gleich beim Blick in Arbeitspostfach bestätigte meine Vorahnung. (Stichwort brennende Hütte) Wieder zu Hause legte ich mich kurz hin, ging zum Sport und vergnügte mich mit irgendwelchen TV-Inhalten.

23.05.17 : Einen Nickerchen am Nachmittag baute ich auch in meinen Dienstag ein. Und das aus gutem Grund. Denn mit G. und N. ging es wieder ins ST. Endlich wieder tanzen. (Ich fühle mich sehr dankbar dafür, dass sich solche Situationen noch ergeben.)

24.05.17 : Ein Routine-Mittwoch: Arbeit + LOHRO (Musikredaktion)

25.05.17 : Feiertag! Und was mache ich? Natürlich ausschlafen. Und dann? Steuererklärung. Also mehrere Stunden fluchen und Zahlenwerte zusammentragen, die ins Webinterface übertragen und abschicken. Danach Sport, etwas Essen und die Lust, baldigst wieder das Bett aufzusuchen. (Ja, so ein Herrentag kann auch langweilig sein.) Derweil ging es für andere Menschen auf ein Festival. Na ja, ich investierte wenigstens noch in eine Konzertkarte für Bilderbuch.

26.05.17 : Der Freitag in Kurzform: Arbeit, Musiksendung, Einkaufstour durch die Innenstadt (inklusive mittelschwerer Großanschaffung) bei bestem Sommerwetter, Meerschweinchen vertretungsweise füttern und Sport.

27.05.17 : Ausschlafen! Yes! Dann zunächst ein wieder ein paar Meerschweinchen füttern und auf zu LOHRO, wo ich… zur Abwechslung ein paar PS4-Spiele antestete. Dann war da noch eine Immergut-Sondersendung, zu der ich mich bereit erklärt hatte. Und schließlich noch mehr PS4-Gespiele – später mit Besuch seitens Sternradio-Menschen.

28.05.17 : Da ich mich zu einer Vertretungsbereitschaft angemeldet hatte, konnte ich mir leider nicht den Luxus des Ausschlafens gönnen. Zumindest kamen so die zu fütternden Tiere in Genuss einer früheren Nahrungszufuhr. Tagsüber hing ich bei LOHRO rum. Und am Abend schaute ich mit G. “Pirates Of The Caribbean” Nummer 5. Der Film war überraschend angenehm erträglich. Wie schon zu erwarten hatte die Effekte einen bleibenderen Eindruck als die Geschichte. Ich weiß nicht, ob Disney weiterhin an dieser Franchise festhalten wird. (Bloß bitte kein Reboot.) Aber es wäre nicht der schlechteste Film der Reihe für einen eventuellen Abschluss. (7/10)

29.05.17 : Wochenstart… mal wieder. Nach der Arbeit Sport und für den Ausgleich ein Besuch im Kino. Für die OmU-Veranstaltung von “Jahrhundertfrauen” (bzw. “20th Century Women”) hatte ich mich mit C. verabredet. Was für ein Paradebeispiel an wohl gestaltetem “Coming Of Age”. In einem Wort: wunderbar. Aus meiner Sicht steckt sehr viel Liebe in dem Werk. (9/10)
Dazu tauschten wir uns noch aus, bevor ich noch bei LOHRO vorbeiging, um mit der nächsten Sendungsvorbereitung weiterzukommen.

30.05.17 : Der Dienstag in Kurzfassung: Arbeit, Sport, Redaktionsausschuss und Sendungsvorbereitung. (Letzteres Wort wird wohl bald ein Hashtag hier werden.)

31.05.17 : Und zum Monatsende noch mal eine Großpackung Routine: also Arbeit und Musikredaktion. Nach langer Pause stellte ich sogar ein paar Lieder selber vor.

Es verbleibt immer noch am Aufbereiten
F.

Logbuch: Schlaf ist wichtiger als ein Blog

April 10, 2017

Upps, da war also wieder dieser Konflikt mit Zeit und Prioritäten etc. aktiv. Bei der bisherigen Schreibrate erwarten euch also noch gut 7 Einträge in diesem Jahr. 😛

Ne, aber ehrlich… es hat sich kaum in meinen Alltag integrieren lassen, hier einen abgerundeten Beitrag zu leisten. (Glaubt mir, hmkay?)

24.01.17 : Ein wenig Antriebslosigkeit begleitete mich in den Tag. Das zwar milde (dennoch aber kalte) Wetter trug auch nicht gerade zur Stimmungshebung bei. Ich verließ mein Heim und hatte sogleich X verschiedene Termine im Kopf. So ein Tag mit Fahrplan also.

25.01.17 :  Der übliche Mittwoch mit Arbeitstag und LOHRO-Ausklang im Kreise der Musirkedaktion.

26.01.17 : Im Rahmen der Kinoredaktion erhielten wir erstmals ein Rezensionsexemplas aus der Heimkino-Abteilung. An dem Tag vereinbarten wir die abendliche Sichtung von “Imperium”, einem packenden Sozialdrama mit Daniel Radcliffe und Toni Collette. Nur zum Ende hin schwächelte die Handlung ein wenig. (7/10)

27.01.17 : Ein ziemlich langer Freitag sollte diese Arbeitswoche für mich beenden. Meinen Standard-Termin für die einstündige Musikradiosendung hielt ich ein, verbrachte danach noch etwas Zeit im Sendehaus, ging einkaufen und nahm später eine Bahn nach Lütten Klein. Grund: der finale Resident-Evil-Film. An dieser Stelle könnte ich fast von Tradition sprechen, aber ich verfolgte die Filme erst ab Teil 4 im Kino. Und nun kann ich auch sagen, dass nur eben jener vierte Aufguss viel Spaß gemacht hat. Alle anderen Teile waren eher okay. Und bei “The Final Chapter” wünschte ich mir, dass der Titel die Parole für die Zukunft ist. Aber Erfahrung zeigte mir mehrfach, dass ein Franchise fast immer wieder reanimiert wird. Und sei es aufgrund eines Jubiläums. Der Film war jedenfalls unter aller Zombiekanone – hohl und schlecht. (5/10)

28.01.17 : Am Samstag vernahm ich eher weniger Tageslicht und schlief bis zum Gehtnichtmehr. Am Abend trafen wir uns bei LOHRO, aßen ne Kleinigkeit und bereiteten uns mental auf das Konzert von Waving The Guns vor. Die Schlange vor dem MAU Club wollte gar nicht enden und so verpassten wir einen Teil von Pöbel MCs Auftritt. Der Laden war voll, die Stimmung ausgelassen. Nach dem Konzert ging ein Teil unserer Gruppe noch in den Bunker, wo T. im oberen Floor viel Hardrock-Zeugs auflegte. C. sorgte derweil dafür, dass ich fast stets ein Getränk in der Hand hatte.

29.01.17 : Wenn ich für Sonntag so gut wie nichts geplant habe, schlafe ich aus und schaue manchmal bei LOHRO vorbei. Tja, das war so ein Sonntag. Wobei ich auch noch ordentlich Vorbereitung in die nächste Kinosendung stecken musste.

30.01.17 : Und wieder ein Wochenstart, den ich gern später begonnen hätte. Im Laufe des Tages machte ich Pläne – ua. dass es kein langer Tag werden sollte. Nach dem Bürotag ging es zum Training. Danach mummelte ich mich zu Hause ein, schaute einen Film und widmete mich weiteren Comics von M. – unter anderem “Savage Dragon” und “Judge Dredd”. Ersteres ließ mich an die 90er Jahre denken. Bei Zweiterem freute ich mich, problemlos die Parts des großartigen Zeichners Brian Bolland ohne Credits zu erkennen. Nach der Lektüre ging ich zu Bett und genoss eine “sleepy time”-Playlist mit vielen mir gut bekannten Songs.

31.01.17 : Mein Dienstag in Kurzform: Arbeit, Sport, Fördervereinstreffen und ganz viel Bemusterung. (Darunter Mails von März 2016)

01.02.17 : Ein Mittwoch der Kategorie “Routine”: Arbeit, Sport, Musikredaktion.

02.02.17 : Volles Programm an diesem Donnerstag: Arbeit, Kinosendung, Besuch von Freunden, Kinobesuch (“Groundhog Day” am Murmeltiertag) und danach noch eine ganze Weile mit M. geplaudert. So vergeht schon mal ein Tag.

03.02.17 : Aber das ist noch nichts im Vergleich zum Verlauf an diesem Freitag. Es begann wie so oft mit Arbeit und Sendung und danach mit Sichtung der Pilotfolge von “Powerless”. Danach sollte eigentlich ein Besuch im Geier anstehen, was sich dann aber nicht ergab. Stattdessen traf wir andernorts aufeinander und verbrachten viel Zeit. (Eigentlich schon komische Umstände, um neue Bekanntschaften zu schließen.)

04.02.17 : Ein erster Blick auf die Uhr bestätigte meine Befürchtung, dass sich sämtliche Vorhaben für den Tag um mindestens 2 Stunden verschieben würden. Dies trug in der Heimat nicht unbedingt der allgemeinen Erheiterung bei. Ich konnte abends noch einer Nachbarin bei der Rechnerbereinigung helfen und ließ mich vom TV berieseln.

05.02.17 : Ich begann diesen Sonntag für meine Verhältnisse eher früh und holte Brötchen. Nach dem Frühstück schaute ich “SNL” und konkretisierte meine Pläne für den Abend. Auf dem Weg in die Stadt las ich den “Midnighter”-Megaband endlich zu Ende und schaffte es, danach noch ein wenig zu dösen. Nach mehreren Absagen beschloss ich, eben allein zu “Die feine Gesellschaft” ins Kino zu gehen. 
Der Film ist schon außergewöhnlich. Der Humor erreichte mich allerdings nur bedingt.

06.02.17 : Auf einer Skala von 1 bis 10, was die Annehmlichkeit des Wochenstarts angeht, würde ich eine 4 (für “eher unschön”) angeben. Dafür war der Arbeitstag ziemlich angenehm. Die sportliche Betätigung am Abend brachte mich abermals ordentlich an die Grenzen. Ich gönnte mir zum Abendessen eine große Milchspeise. Und schließlich ließ ich meine Leselaune walten. Ergebnis: 20 Ausgaben Stormwatch (das New-52-Volume).

07.02.17 : Der Dienstag in Kurzform: Arbeit, Sport, Redaktionsausschuss, Bemusterung.

08.02.17 : Welch ein Schicksal: Ich erwartete zu den Standard-Terminen (Arbeit, Musikredaktion) noch einen entspannten Fußballabend bei S. mit Favoritenteambeteiligung. Und dann wurde ein Nervenkrimi daraus – mit Verlängerung! (Oh, wie ich das hasse.) Und damit nicht genug. Elfmeter gab es auch noch. Mit Entspannung hatte das leider nichts zu tun.

09.02.17 : Am Donnerstag habe ich mir mal wieder etwas gönnen wollen. Ohne Umweg ging es für mich nach der Arbeit abermals Richtung Kino – für einen Film, an dem ich zunächst eher wenig Interesse fand. “The LEGO Batman Movie” kommt zwar nicht an den überragend gelungenen “LEGO Movie” heran, bietet dem Comic-Nerd bzw. Batman-Fan dennoch sehr viel Unterhaltungswert – trotz sehr trivialer Handlung. (8/10)

10.02.17 : Oh, wie schön, die Woche mit einer abendlichen Vollversammlung ausklingen zu lassen. Na ja, aber als Vorstandsmitglied sollte man das eher nicht auslassen – so unpassend der Termin auch erscheinen mag. Ach, ich war dann auch nur froh, als ein neuer Vorstand gewählt wurde und wir zum schmackhaften Teil des Treffens übergehen konnten. Nach den Stunden wollte ich auch nur noch ins Bett.

11.02.17 : Zum Ausschlafen eignete sich der Samstag eher weniger, denn ich leitete einen Kurs an. Danach verweilte ich noch bei LOHRO, traf M., der ein X-Wing-Modell erwarb, Abends ging ich einkaufen, aß eine Kleinigkeit und besuchte G., wo wir uns auf eine 80er-Jahre-Party vorbereiteten. Ich traf im Laufe der Nacht viele bekannte Gesichter.

12.02.17 : Irgendwann so gegen Mittag machte ich mir Gedanken über den Tagesverlauf. Die Neugier ließ mich dann doch wieder für einen Kinobesuch nach Lütten Klein tingeln. Hatte ich doch neulich ein Interview mit Asa Butterfield gesehen und war an seinem aktuellen Film “Den Sternen so nah” (“The Space Between Us”) interessiert – wohlwissend, dass mich mehr Drama als Science Fiction erwarten würde. Erleichtert kann ich im Nachhinein vermerken, dass meine Erwartungen erfüllt wurden. Der Film bot mir in diesem Moment genau die Dosis Kitsch, die ich haben wollte. (8/10) Am Abend beschäftigte mich noch dieses Ding namens Haushalt.

13.02.17 : Da habe ich mal einen ausgeglichenen Wochenstart und verspiele mir gleich am Montagabend wieder etwas dieser Augeglichenheit. Einerseits wollte ich die Chance nutzen, “The Salesman” zu schauen. (Warum auch nicht gleich auf Persisch?) Und obwohl ich die Qualitäten des Dramas erkannte, war mir das Ende zu unangenehm, als dass ich diesem Film das Prädikat “außergewöhnlich gut” geben würde wollen. (7/10) Und damit nicht genug, wollte ich mich noch umfassend über die Grammys informieren, was schließlich so gegen Mitternacht (trotz doppelter Geschwindigkeit) etwas Zeit beanspruchte.

14.02.17 : Hmpf, schon wieder dieser kommerzialisierte “Freudentag”, der irgendwie immer auf meinem Schirm landet. Egal, genutzt habe ich den Abend, um noch einmal einen meiner absoluten Lieblingsfilme auf großer Leinwand zu erleben – dieses Mal auf Deutsch. “Und täglich grüßt das Murmeltier…” kann ich bestimmt fast auswendig. Im Anschluss daran gewann ich sogar noch eine Wette. (Kenne die Öffnungszeiten.)

15.02.17 : Und wieder ein Routine-Mittwoch: also Arbeit und Musikredaktion, wobei ich an dem Abend auch im Namen des Redaktionsausschusses aktiv war.

16.02.17 : WTF!? Mit Stromausfall wach werden? Und als ich noch mit Taschenlampe bewaffnet meine Sachen zusammensammelte und mich auf den Weg zur Arbeit begab, wusste ich noch gar nicht, dass sich nur eine Haustür neben mir ein wahres Drama ereignete. Denn es brannte wohl. Eine Stunde später vernahm ich die Nachricht durch G. und lokale News-Portale. Ansonsten: Zum Geburtstag von Warren Ellis habe ich… nichts Spezifisches angestellt oder gar gelesen. Ich war ja schon froh, dass sich endlich ein Treffen der Kinoredaktion einrichten ließ. Danach war ich noch beim Sport und genoss einen herrlich ruhigen Abend (inklusive Musikrecherche).

17.02.17 : Endlich wieder „Late Night“ zum Wochenende – doppelter Spaß im Radio, denn ich hatte am Abend noch den Beatbetrieb. Danach hing ich mit E. und J. ab, bis dann auch schon mein Co-Host S. kam. Wie gesagt: spaßig.

18.02.17 : Oh, was wurde dies ein schöner Samstag. Nicht nur schauten wir in vergnügter Runde „Trainspotting“ (1) – mit 1A Abendessen – , sondern fuhren im Anschluss nach Lütten Klein, um „T2: Trainspotting“ zu sichten. Beide Filme ergänzen sich schön, sind jedoch auch unterschiedlich angelegt, was aus meiner Sicht wünschenswert ist. Der Unterhaltungswert war dennoch gegeben. Wir erwogen, noch in den Zwischenbau zu gehen, was sich allerdings bei M. erledigte, weil irgendwie die Energie fehlte.

19.02.17 : Lange geschlafen, ein paar TV-Inhalte konsumiert und den Abend über bei LOHRO gewuselt – das war mein Sonntag.

20.02.17 : Der Wochenstart in Kürze: Arbeit, Sport und LOHRO (mit Immergut-Anteil).

21.02.17 : Für den Dienstag hatte ich den tollkühnen Plan, mal wieder in den ST-Club zu gehen. Wie schön, dass auch G. und N. mit am Start waren. Vorbildlich schlief ich am Vorabend noch eine Weile. Der Weggeh-Abend (zu M.’s Geburtstag) war sehr schön.

22.02.17 : Und wieder ein Routine-Mittwoch mit Arbeit und Musikredaktion, wobei ich dazwischen noch eine Stunde „Beatbetrieb“ eingeplant hatte.

23.02.17 : Ein aberwitziger Abend sollte es werden, denn mit G. schaute ich die Fifty-Fortsetzung im Kino. Was ein schlechter Film. Nicht mal Kim Basinger konnte da irgendetwas retten. Die Dialoge hätten aus Liebesliedern zusammengeschustert werden können. Ganz übler Schund. (2/10)

24.02.17 : Auch für den Einstieg ins Wochenende hatte ich schon eine ungefähre Ahnung. Eine weitere Iteration der LOHRO Küchenkonzerte stand auf dem Plan. Bekannte Gesichter, unbekannte Gesichter. Der Andrang war erstaunlich groß. Im Anschluss gab es noch eine kurze Auswertung im Geier.

25.02.17 : Yay, der Wecker tat seinen Dienst. Allerdings war der Weg in die Heimat eher weniger angenehm, weil ich sehr müde war. Ein oppulentes Frühstück später fühlte ich mich mehr wach. Ein Tag zum Entspannen sollte es werden.

26.02.17 : Ich wollte so gern mehr Schlaf tanken am Sonntag, aber die Zeit in der Heimat ist quasi kostbar und sollte daher genutzt werden. Tagsüber gab es Besuch. Ich war viel mit Dateiaufbereitung beschäftigt. Auf der Fahrt in die Stadt konnte ich 1A wegdösen. Nach einem kurzen Abstecher zu Hause war ich schon wieder unterwegs. Ziel: Kino. Grund: Elle.
Was für ein krasser Film. Ich kann mich nicht erinnern, wann ich das letzte Mal so einen Psycho-Thriller im Kino erlebt hatte. Die Hauptdarstellerin Isabelle Huppert trägt dieses Drama mühelos und brilliert. Dennoch wurde es mir zum Ende hin dann doch etwas viel, was WTF-Moment angeht. (7/10)

27.02.17 : Es war ein äußerst unangenehmer Wochenstart. Grund dafür war ein tagelang verschlepptes Schlafdefizit, welches ich gleich am späten Nachmittag abarbeiten wollte. Dementsprechend schuf ich Freifläche auf meinem Tagesplan. Gerade noch so habe ich die Oscars (in doppelter Geschwindigkeit) aufarbeiten können. Die Gala war schon mal schlechter, auch wenn ich manche Entscheidungen nicht verstehen konnte.

28.02.17 : Der Dienstag in Kurzform: Arbeit, Sport, Einkauf, Sendungsvorbereitung bis in die Nacht.

01.03.17 : Und auch am Mittwoch beschäftigte mich abends die Sendungsvorbereitung, so dass ich nur so halb bei der Musikredaktionssitzung mitmachen konnte. Das kann schon mal vorkommen, wenn am Folgetag…

02.03.17 : … eine Kinosendung gefahren werden wollte. Dank ausreichend Inhalte wurden die zwei Stunden gut genutzt. Ich lernte danach W. kennen, welche sich für die Redaktionsarbeit interessierte. Viel Zeit hatte ich nicht, denn an dem Abend fand noch das Konzert von „Lulu & Die Einhornfarm“ im Peter-Weiss-Haus statt. Als wir dort ankamen, überraschten mich die Jungs von Aekjubohra doch sehr. Eine so gute Live-Darbietung habe ich nicht erwartet. Der Hauptakt war allerdings auch erste Sahne. Wunderbares Punk-Rock-Konzert. Wir werteten dies danach noch im Geier aus.

03.03.17 : Der Freitag in Kurzform: Arbeit, Sendung, Freizeit mit Menschen.

04.03.17 : Ein wenig eilig hatte ich es bereits am Morgen, denn bei G.’s Firma gab es einen Tag der offenen Tür. Sehr interessante Kulisse. (Auch der Heißgetränkeautomat hatte seine Stärken.) Danach bastelte ich an einem Vortrag für den… Comic-Stammtisch am Nachmittag. Es ging wieder um Neues aus der Comic-Welt und um mein Thema – den Autor Brian K. Vaughan. Nebenbei vernahm ich die Kunde, dass ich mich überraschend doch noch ums Abendessen kümmern sollte. Und so ging ich noch einkaufen und aß in Ruhe, bevor ich mich abermals aufrappelte, um in der Altstadt C.’s und A.’s gemeinsame Feier zu besuchen. Ich freute mich über L.’s Anwesenheit und wir hatten viele Themen, zu denen wir uns austauschen konnten. Ansonsten war zumindest mir die Musik etwas zu anstrengend. Auf dem Heimweg erfreute ich mich an meiner eigenen Musikauswahl. (Wie würde ich nur ohne mobiles Abspielgerät auskommen?)

05.03.17 : Ausschlafen, hm? Ja, warum nicht. Ist ja nicht so, dass ich was verpassen würde. Am Nachmittag holte ich mir in der Innenstadt meine Kinokarte für den Abend. Da ein Konzert (mangels Nachfrage) gecancelt wurde, hatte ich ja wieder Zeit. Und wenn “Logan” schon im O-Ton gezeigt wird. Ein guter Film, dessen Schwächen ich verschmerzbar fand. (7/10)

06.03.17 : Und wieder ein Wochenstart mit vollem Terminkalender. Es ist schon krass, morgens dass Zuhause zu verlassen und mehr oder weniger die komplette Zeit bis zum Bett verplant zu wissen. Ich kann mich immer noch darüber wundern… und auch darüber, dass es keine Seltenheit in meinem Alltag ist. (Als Nächstes empfehlen mir Freunde noch Zeitmanagement-Ratgeber.) Also, was gab es? Arbeit, Sport, LOHRO-Freizeit.

07.03.17 : Und drei mal dürft ihr raten, welche drei Bestandteile meinen Dienstag ausgemacht haben? Abwechslung? Not this time, bitches. 😛 (Ich hatte aber auch nicht erwartet, dass sich eine Vorstellungsrunde so hinziehen kann. Aber hey, es gab 1A Birnenkuchen.)

08.03.17 : Irgendwie mag ich meine Mittwoch-Tage hier gar nicht mehr aufbereiten… denn sie ähneln sich doch stark. Ausnahmsweise berichte ich mal über die Wahlergebnisse: “Give Me A Reason” von Ibibio Sound Machine sollte zum Titel der kommenden Woche. Und auch ich war dafür. 🙂

09.03.17 : Nach Arbeit und sportlicher Betätigung nahm ich mir Zeit für kulturelles Neuland. Josef Hader mag andernorts eine Hausmarke sein. Ich kannte von dem nichts. Sein Film “Wilde Maus” bestach durch skurrile Szenen und Gespräche, auch ein kleiner Plottwist war drin. Nur das Ende gefiel mir nicht so. (7/10)

10.03.17 : Ein besonderer Freitag war es, denn ich hatte mich gleich für zwei Radiosendungen vorbereitet. Dazwischen lagen circa 5 Stunden, in denen ich mit E., J. (1), J. (2). und L ein üppiges Dinner zubereitete. Die „Spätsendung“ war überaus vielseitig gehalten, was Inhalte und Musikauswahl angeht. Ich nehme an, dass die Beteiligten zufrieden waren.

11.03.17 : Der Samstag in der Heimat wurde durch Mittagsschlaf aufgewertet. Diesen empfand ich auch als sehr nötig. Ansonsten ist so ein Samstag eher zu belanglos für eine Zusammenfassung hier. Wahrscheinlich gab es abends wieder TV-Berieselung zum Lahmlegen aufgewühlter Gedanken.

12.03.17 : Sonntagsfrühstück! (Verdient auch mal ein Ausrufezeichen.) Einfach mal schlaftrunken mit frischen Brötchen entlang der heimischen Strandpromenade nach Hause wandern, wohl wissend, dass der Tisch mit allerlei Köstlichkeiten gedeckt sein würde. Das, meine Lesers, nenne ich ein Stück Weltfrieden. Am Nachmittag fuhr ich etwas eher in die Stadt, da ich einen Kinotermin mit G. und N. vereinbarte. Und das ausgerechnet für “Kong: Skull Island” (im O-Ton). Ja, Tom Hiddleston spielt mit. Aber danach hören die Pro-Argumente auch schon fast auf. Wieder einmal wurde viel Potential zu Gunsten von dumpfer Action und belangloser Effekthascherei verschwendet. Aber hey, zum Schöntrinken reicht der Schmu vielleicht noch… und es soll ja Fortsetzungen geben. (4/10) [Punkte gibt es noch für die schönen Landschaften.]

13.03.17 : Und? Wieder etwas übermüdet zum Wochenstart? An diesem Tag schon. Weswegen ich zum Abend so ziemlich alle Freizeitmöglichkeiten in den Wind jagte und mich der Schlummerland-Auszeit widmete. (Ansonsten wäre dies bestimmt wieder eine tolle Gelegenheit gewesen, hier einen Beitrag zu verfassen.)

14.03.17 : Der Dienstag in Kürze: Arbeit, Sport, Redaktionsausschusstreffen, Vereinsvorstandstreffen und anderer LOHRO-Bla. (Dies war übrigens nicht nur Pi Day 2017, sondern auch mein drittes OnAir-Jubiläum als Sendungsfahrer.)

15.03.17 : Das Jubiläum (siehe 14.03.) feierte ich quasi an dem Abend nach und gönnte mir eine schnieke Musikauswahl Marke F. 🙂 Und weil Mittwoch, konnte ich danach gleich zur Musikredaktion einen Raum nebenan gehen. (Oh, diese Routine.)

16.03.17 : So, nun aber mal was anderes. Nach umfachreicher Terminverhandlungen im Freundeskreis sollte dieser Abend für eine Runde Schwarzlicht-Minigolf im HCC genutzt werden. Zunächst war ich sehr skeptisch, aber im Laufe des Abends kam doch Spaß auf. Und ich war nicht mal der Schlechteste. (Bonus!) Und auch meine Abendessenwahl mündete mir. (Bonus!)

17.03.17 : Ein Freitag wie immer? Ja, fast. Zum Abendessen besuchten wir das Café Lom. Danach ging es in den Geier. Und von dort aus zum LiWu, wo „Der Pate“ gezeigt wurde. Endlich kann ich diesen Klassiker von der Watchlist streichen. Zwar an ein paar Stellen ganz schön lang, war der Film ein großartiges Drama mit Spannungsmomenten. (8/10)

18.03.17 : Da war er nun: der große „Wanda-Tag“. Ich war zunächst etwas in Eile mit meinen Erledigungen, bevor ich bei LOHRO eintraf, um Ansa Sauermann zu interviewen. Es war ein entspanntes Gespräch. Wir kochten eine Nudel-Bolo-Kombo zum Abendessen und bereiteten uns auf das Konzert vor. Die Randbedingungen im Moya waren traumhaft. Ganz fix ging der Einlass und die Garderobe. Wir fanden sogar ein angenehmes Fleckchen am vorderen Ende des Saals. Das Konzert lässt sich einwandfrei als legendär bezeichnen. Die Band war in Spiellaune, der Sound war fett, die Menge voller Begeisterung. Dies werteten wir noch im Geier aus. Von da aus schaute ich dann noch bei der Planbar vorbei. (Stichwort Karaoke.)

19.03.17 : Endlich ausschlafen. Und dann Pläne für den Tagesverlauf schmieden. Mit G. ging ich erstmals zum neuen Törtchenlokal Waldenberger, wo ich mir ein (mächtiges) Schoko-Marzipan-Törtchen (mit massig Buttercreme) gönnte. (Es ist tatsächlich so sättigend, wie es klingt.) In fiesem Regenwetter machten wir uns dann auf den Weg in die Innenstadt, um “Die Schöne und das Biest” zu schauen. Oha, was ein Farben-Singsang-Fest. (Schon fast so mächtig wie eine Sahnetorte.) Im Endeffekt fand ich den Film okay, aber wünschte mir insgeheim dann doch mehr. Zum Abendessen gönnte ich mir die jüngste Ausgabe von HBO’s “Real Time”, die ich selten so langweilig fand. Und schließlich traf ich mich mit C. beim nächsten Kino, um “Moonlight” in der OmU-Fassung zu schauen. Ein wirklich sehr gelungenes Drama, welches wir danach noch eine Weile auswerteten. (8/10)

20.03.17 : Nach dem Start in die Arbeitswoche war es der Sport, der mich (und meine Lunge) ganz schön an die Grenze brachte. Dazu genehmigte ich mir noch eine Ruhephase, bevor ich mit Abendessen Richtung Immergut-Treffen aufbrach. (Ein weiterer Abend bei LOHRO also.)

21.03.17 : Das Highlight des Tages war vorprogrammiert und mindestens zwei Wochen davor angekündigt worden. Die LOHRO-Redaktionsversammlung bot so Einiges an Themen zum Austausch. Zuvor traf ich noch meinen Redaktionskollegen M. zur Vorbesprechung der nächsten Kinosendung. Die Versammlung selbst verlief erfreulich effektiv und zeitsparend. Auch die Besucherzahl übertraf meine Erwartungen. Alles toll.

22.03.17 : Ein Routine-Mittwoch: Arbeit, Sport, Musikredaktion.

23.03.17 : Mein Donnerstag in Kurzform: Arbeit, Sport, Wiedersehen mit J., veganes Abendessen, spontaner Konzertbesuch zu Audio88 & Yassin, Nachbereitung bei A. und S..

24.03.17 : Müde ging es in den Freitag. Zum Abend ging ich wieder mit viel neuer Musik on air. Den restlichen Abend verbrachte ich quasi mit kleineren Zwischenstopps bei LOHRO.

25.03.17 : Samstag stand ich gegen Mittag auf und traf mich mit J. (1) zum späten Frühstück bei VEIS. J. (2) freute sich auch über unseren Besuch. Dann erhielt ich endlich Auskunft, wie es nun mit dem Treffpunkt zum Nachmittagstermin aussehen würde. Innerhalb von 30 Minuten war ich am Fischereihafen erwartet. Welch Herausforderung. Bei Marienehe traf ich K. und wir konnten zügig mit B. in die Provinz um Ludwigslust düsen. Dass auch dieses Düsen noch über 90 Minuten beanspruchen würde, hatte ich nicht erwartet. Auch der Hochzeitshof entwickelte sich zu einer größeren Herausforderung, als es mir vielleicht lieb gewesen wäre. Was tut man nicht alles für Freunde. Wir blieben wörtlich bis zum Schluss. Wieder in Rostock angekommen war ich froh, noch Zeit für einen Einkauf zu haben. Ein üppiges Abendmahl gönnte ich mir in heimischer Stille und vermied jegliche Kommunikation zwecks Vorfeier-Freude. Gegen Mitternacht machte ich mich auf den Weg zum Zwischenbau, wo ich sogleich S. und B. vor der Tür traf. Schließlich kamen noch weitere bekannte Gesichter dazu und es wurde ein schöner bass-geladener Abend.

26.03.17 : Erst zwei Stunden länger unterwegs sein und dann noch eine Stunde Sommerzeit einbüßen. Juhu, was für grandiose Rahmenbedingungen, sich mit K. beim PWH zwecks Open-Fair-Brunch zu treffen. Groß Hunger hatte ich nicht. Der Andrang war wie eh und je. Wieder zu Hause hörte ich wieder ein paar Stunden am Kissen und bekam entsprechend wenig vom schönen Wetter ab. Am Abend packte ich meinen Koffer und überlegte mir, wie ich zu Abendessen komme. Bei LOHRO traf ich M. und A., mit denen ich Richtung Peter-Weiss-Haus aufbrach. Die Vorband „I Salute“ machten auf jeden Fall wach, heizten jedoch nicht so ganz meine Stimmung an. Dafür waren die Leoniden in der Form ihres Lebens. Super Konzert. Welches wir in munterer Runde noch im Café Marat… war schon dicht… also im Geier auswerten wollten.

27.03.17 : Warum nur? Warum lasse ich es an meinem letzten Tag vorm Urlaub darauf ankommen, wieder übermüdet zu sein. Die Kurzantwort ließe sich wohl als Mischung aus Gelegenheit und Trotz bezeichnen. Na ja, den Arbeitstag überstand ich dann auch besser als befürchtet. Zu Hause holte ich nur noch meinen Koffer ab und war auf dem Weg nach Hamburg. Von der Fahrt bekam ich herzlich wenig mit, weil mich der Schlafmangel im Griff hatte. In Hamburg investierte ich noch schnell in Franzbrötchen, Wasser und Käse-Flûte – bevor ich Richtung Airbnb-Schlafstätte auf dem Weg war. Dort überzeugte ich wohl in erster Linie durch Zurückhaltung und versuchte, schnellstmöglich ins Schlummerland zu kommen. (Einiges an Nervosität inklusive.)

28.03.17 : Der Hinreise-Tag: Was habe ich mir nur dabei gedacht, als ich mich für diese Verbindung entschieden hatte? Aufstehen vor 5 – allein daran erschließt sich für mich der Sinn des Urlaubs nicht. Ja, okay, ich war dann halt sehr früh am Flughafen – in angenehm kurzer Fußweg-Reichweite. Und? Es war ungefähr gleich gefüllt, wie zu anderen Tageszeiten. Ganz toll. Jede Menge Business-Wichtigtuer. Ein vorzeitiges Lebensende würde ich mit einer Gruppe Schaumschlägern teilen. Irgendwie schon fast beruhigend. Mehr noch zu meiner Ruhe trug der Schlafmangel bei, der mich im Flugzeugsitz im Minutentakt wegtreten ließ. Ein kurzes WTF-Erlebnis betraf die Erkenntnis, dass die „Saftschubsen“ nur noch ausgewählten Sitzplätzen ihre Mini-Snacks sowie Getränke servierten. (Stichwort Smart-Tarif.) Ich prophezeie, dass man demnächst ohne Aufpreis nur noch auf Holzstühlen sitzen darf. Schade, dass es nur so ein kurzer Flug bis nach Düsseldorf ist. Dort angekommen hatte ich die Aussicht auf gut drei Stunden Aufenthalt, in denen ich mit mehreren Posen auf einer Sitzbank versuchte, noch etwas Schlaf zu tanken. Dann ging es mit minimaler Verspätung weiter in den nächsten (versorgungsfreien) Flug nach Glasgow. Dort angekommen gönnte ich mir ein Meal Deal bei WHS – im Geiste mit einem imaginären Stinkefinger an meine Fluggesellschaft. Dann nahm ich den Express-Bus ins Stadtzentrum und nahm den ungünstigeren Stopp, der zwar zentraler war, jedoch für den Weg zu meinem Hotel weiter entfernt. Das Gute an einer Hotelkette ist, dass sie gewisse Standards halten. Und so hatte ich bei Jury’s Inn keine Sorge, dass das Zimmer irgendwie schlechter als woanders sein könnte. Zum Problem wurde abermals meine Müdigkeit. Wie gern wäre ich ins große Bett gefallen und hätte mich ordentlich ausgeruht. Aber nein, auf in die Stadt. Erste Shopping-Erlebnisse führten mich zu… einem „Forbidden Planet“-Laden! Yes, so was gab es auch hier. Und damit nicht genug – traf ich doch auf meine Shopping-Nemesis mit dem Namen Primark. Nein, da konnte ich nicht vorbei gehen. Gefühlt eine Stunde später kam ich mit Tüte raus. Ein Hungergefühl meldete sich und ich beschloss, mich bei M&S einzudecken. Zurück im Hotel nahm ich ein Bad, aß mein Essen und erwog abermals, etwas Schlaf zu tanken. Gelang mir irgendwie nicht. Stattdessen plante ich schon meinen nächsten Tag. Am Abend ging ich ins Kino und sah den neuen „Power Rangers“-Film. Na ja, die Zielgruppe dürfte man damit einigermaßen abholen… und ich erkenne auch die Mühe, den Idiotie-Faktor herunter zu fahren. Allerdings wurden nun andere (modernere) Klischees bedient. Und letztendlich waren es die unnötigen dramatischen Momente, die mir etwas den Spaß nahmen. (6/10)

29.03.17 : Der Konzert-Tag: Welch Dilemma, in der seltenen Situation zu sein, ein Doppelbett für sich zu haben und dann doch nicht so wirklich ausschlafen zu können. Auch die Zeit in Schottland ist eben kostbar. Da ich erwog, mich auf das Jodel-Treffen einzulassen, blieben mir nach kleiner Stärkung in Form eines selbst verbrochenen Kakao-Kaffee-Aufgusses nur wenige Stunden Vormittag. Ich nutzte diese maximal effektiv für den Erwerb von Postkarten und die Stadtrundfahrt vom George Square aus. Bereits nach den ersten 20 von 80 Minuten war ich so vollgepumpt mit Informationen, dass sich für mich die Frage nach dem Sinn so einer Tour nicht mehr stellte. Schöne Orte im Schnellverfahren quasi. Ich hätte auch an verschiedenen Punkten aussteigen können. Aber dann hätte ich ja nicht das Erlebnis gehabt, mit einer wildfremden Person zum Mittagessen verabredet zu sein. Es handelte sich um einen schwedischen Austausch-Studenten, der seinen Master in Engineering in einem der Collages von Glasgow machte. Wir sprachen über Flughäfen und Filme. Danach machte ich mich auf die Suche nach dem Post Office. Mission Briefmarken konnte innerhalb weniger Minuten erledigt werden. Nächster Spontantermin: Kino. Dieses Mal gab ich mir den Thriller „Life“. Wie gut, dass ich meine Snacks relativ schnell verputzt hatte, denn ab der Hälfte des Films verging mir der Appetit. 😛 Ein moderner Thriller als Mischung aus „Alien“ und „Gravity“, der diesen Filmen hinsichtlich Unterhaltungswert kaum nachsteht. (7/10)
Danach war das Wetter mies und ich auf dem Weg zur Necropolis, die schon einigen Eindruck macht… aber dieser viele Verkehr rund um die Gegend nervte. Auf dem Heimweg gönnte ich mir einen Abendessen-Einkauf bei Co-Op, die ein schönes Sortiment haben. Nach der Stärkung wurde es auch schon Zeit für das Haupt-Event der Reise: das Bear’s-Den-Konzert in der o2 Academy. Interessantes Konzept, bereits kurz nach Eintrittsbeginn die Erste von zwei Support-Bands spielen zu lassen. Anstehen war angesagt. Von Bamfy habe ich so bestimmt 3 Songs verpasst. Was ich allerdings hörte, machte mir nicht nur Spaß, sondern gab mir auch Zuversicht in das Venue. Dann kurzer Umbau und Seramic waren am Zug. Ach du je, wer hat die denn in dieses Lineup buchsiert. Der Sound war so anstrengend, dass ich mir ab Lied 3 schon mal Taschentücher ins Ohr stopfte. Als sie zum einen Song meinten, das wäre ihre aktuelle Single, dauerte es keine 20 Sekunden, bis ich den Kopf schüttelte und den Song für „unrettbar“ betrachtete. Nur beim letzten Song hatte ich das Gefühl, das würde nun stimmig werden… bis mir der Chorus einen Strich durch die Rechnung machte. Egal… das Venue füllte sich weiterhin. Und dann war es gegen 9 auch endlich so weit. Wie schon beim einen Konzert-Facebook-Stream vollführten Bear’s Den ihren Einmarsch begleitet von der Terminator-2-Musik… bis dann „Red Earth And Pouring Rain“ erklingt. Das Konzert war einfach nur traumhaft und fast jeder Song sorgte für frenetischen Applaus, was der Band wohl auch sehr gefiel. Zum Abrundung des Abends investierte ich noch in Merch und ging glückselig in prasselndem Regen zurück zum Hotel.

30.03.17 : Der Heimreise-Tag: Zunächst begab ich mich noch auf eine kleine Mission in die Innenstadt – dieses Mal mit der (putzigen) Subway. Die wirkte so klein, als wäre sie Teil eines Spielplatzes. Ansonsten wären Stationsansagen, die man auch verstehen könnte, echt ein Plus in der mittlerweile 120-jährigen Geschichte. Laut Tour-Guide besitzt Glasgow eines der ältesten U-Bahn-Netze… ähm, ich meine Ringe. (Es ist ein Schienenring.)
Ich hatte zunächst ein wenig Sorge, dass ich mit der Tour zum Flughafen verkalkulieren könnte, aber es dauerte gerade mal 30 Minuten vom Stadtzentrum bis durch die Sicherheitsschleuse. Darauf gönnte ich mir noch ausgiebiges Souvenir-Shopping… und Sandwiches – wohlwissend, dass mir mein „Basic-Tarif“ sonst eher einen „drögen“ Flug bescheren würde. Auch in Düsseldorf erlag ich einem Stand, der mit rheinischer Backkultur warb. Käsebretzel waren alle, also dann einen mit Körnern. In Hamburg angekommen, empfand ich eine laute Gruppe Briten in der S-Bahn schlimmer als das fast sommerliche Wetter. Am Bahnhof gönnte ich mir gekühlte Getränke und zwei Franzbrötchen. Nur noch drei Stunden bis zum heimischen Bett. Stundenlanges Reisen schlaucht doch etwas. Wie schön, dass ich mich wieder mit einer kurzen Nacht konfrontiert sah. (Ironie.)

31.03.17 : Na ja, ein Workshop sollte es sein, der mich tagsüber nach Evershagen führte… an den dortigen Schulcampus. Oje, was habe ich Schulgelände vermisst… nicht. Gut, dass die Veranstaltung in einem abgelegenen Seminarraum stattfand… mit ausreichend Abstand zu Kindern. 😛 Die Inhalte waren für mich eher semi-interessant. Das Zusammentreffen mit anderen Bildungsträgern dagegen schon sehr exotisch. Am Nachmittag stand ich wieder bei LOHRO auf der Matte. Grund dieses Mal: ein Interview, welches doch schon fast Podcast-Länge erreichte. (Der arme Mensch, der das schneiden würde müssen.) Am Abend machte ich noch einen kleinen Umweg über die Innenstadt zum… na klar… Kinoticket-abholen. Dann noch ein kurzer Einkauf, Sport, Abendessen und derweil ein Termin im Geier, bei dem auch S. vorbeischaute, den ich ewig nicht gesehen hatte. Damit wollte ich den Abend jedoch nicht enden lassen und verkrümelte mich in Richtung Kino für “The odfather: Part II”, der seinem Vorgänger eigentlich in Nichts nachsteht, außer vielleicht noch mehr Inhalt parat zu haben. So ist das eben, wenn man ein Prequel und Sequel zugleich dreht. (8/10)

01.04.17 : Lange kein Wochenendausflug gen Heimat gehabt… oder anders: ich brauchte wieder Abstand von Städten. Für den Abend hatte ich dieses Mal mit Filmen vorgesorgt. Und ich probierte mich mal wieder im Chili-Kochen aus… erstmals mit mehr als einer Löffelspitze Hot Chili Powder, was aber erst beim dritten Bissen auffiel. 😛

02.04.17 : Besonderes am Sonntag? Ich sortierte Dateien, schlummerte auf der Zugfahrt in die Stadt, konnte noch einen sportlichen Zwischenstopp einlegen… und landete abends im Kino zu “Ghost In The Shell” (im O-Ton). Optisch hat dieser Film aus meiner Sicht alles richtig gemacht, nur war mir die Handlung manchmal zu sentimental und im finalen Abgang dann fast zu banal. Ach, schade eigentlich. (7/10)

03.04.17 : Wie auferstanden fühlte ich mich für diesen Wochenstart. Und zu hören, dass man entspannter wirkt, hat auch so seine motivierende Wirkung. Der Alltag sollte mich wieder haben. Und die nächste Trainingseinheit stand auch schon auf dem Plan. Ich nutze den Elan für eine Überstunde, ruhte mich zu Hause noch kurz aus, sportelte und war dann abends noch am Trailer-Schneiden bei LOHRO. Der Austausch mit C. hatte zur Folge, dass ich doch länger dort blieb, als es meinem frisch erweckten Antrieb gut tat.

04.04.17 : Die Folge: Müdigkeit, die ich mit Tee bekämpfte. Am Abend nahm ich noch einen Kinotermin war. “Die andere Seite der Hoffnung” von Aki Kaurismäki bot mir ein gehaltvolleres Drama, als ich es nach dem Trailer vermutete. Die sachliche und zuweilen fast emotionsfreie Verwebung der Handlung wirkte beeindruckend, wie auch die Szenerie in Finnland. (8/10) Danach traf ich M. bei LOHRO, der wie ich an einem Beitrag saß. Ich schnitt davor noch ein 36-Minuten-Interview zurecht. (Es mag wenig klingen, ist es aber nicht.) Zur Abwechslung blieb ich mal nicht länger als gewollt und hatte sogar eine hoffnungsvoll lange Schlafensphase vor mir, als ich wieder zu Hause eintraf.

05.04.17 : Ein kleiner Planungs-Overkill ergab sich an diesem Mittwochabend. Es überkreuzten sich quasi Treffen der Musikredaktion mit WarnowValley-Planungsgruppe. Und dann war da noch der musikalische Beitrag, den ich zum Folgetag fertig haben wollte. (Klingt fast so, als ob auch meine Freizeit eine Form von Arbeit ist.) Na ja, alles halb so wild, wenn es denn wenigstens ein wenig Spaß macht oder die Leute drum herum cool sind.

06.04.17 : Und wieder ein Tag mit Kinosendung. Diese bereitete ich fast wie im Flug vor. Dennoch bin ich mit dem Ergebnis zufrieden. Luft nach oben gibt es fast immer. Mit weiser Vorahnung ließ ich diesen Donnerstag früh enden.

07.04.17 : Denn der Freitag kann wohl wieder als außergewöhnlich markiert werden. Zunächst hielt mich die Arbeit auf, dass ich schon befürchtete, zu spät zum Sendungsstart beim Radio zu sein. Dann hauten ich, A. und B. eine schöne Spezialsendung zu HGich.T raus, die auch ordentlich Resonanz bekam. Schließlich fand ich noch leckeres Abendessen in der Küche und freute mich auf einen Konzertabend in doppelter Hinsicht. Die LOHRO-Räume waren für das Küchenkonzert maximal gut gefüllt. Leider verzögerte sich der Ablauf etwas, wodurch ich dann doch nicht mehr zum Konzert ins PWH kam, jedoch rechtzeitig zum Rave im Anschluss. Wobei… wir waren ja wegen einem Interview im Backstage-Bereich. Ich habe keine Ahnung, was aus den Aufnahmen zusammengebastelt werden kann. Ich bin nur froh, dass ich das nicht machen muss. Ach ja, und dann ging es in kleinerer Runde bei LOHRO weiter. Und in noch kleinerer Runde im Geier.

08.04.17 : In weiser Voraussicht stellte ich mir einen Wecker, der auch 2 Minuten nach meinem Aufstehen klingelte. Warum nicht ausschlafen? Na ja, ein Kurs kam dazwischen. (Und ich als Anleiter sollte da wohl eher nicht zu spät auftauchen.) 4 Stunden und einen Studiokurs später machte sich meine Müdgkeit bemerkbar. Ich tat noch leichte Verwaltungsdinge und ließ mich auf dem Heimweg auch von P. nicht groß ablenken, der am liebsten noch Technik geräumt hätte. Es war Zeit, dass ich mir selbst etwas gönnte. Und so besuchte ich endlich Fernkost-Pacek, den neuen Sweet-Shop in der KTV. Wow, das Sortiment gefiel. Ich machte gleich noch ein paar Vorschläge zur Erweiterung des Angebots und investierte in Schoki. Einen Wochenendeinkauf später schlemmte ich zu Berieselung in Form von “The Big Bang Theory” und beschloss, den Tag als erledigt zu betrachten.

09.04.17 : Diese doch weise Unternehmung verschaffte mir den besten Schlaf seit Tagen. Ein Sonntag mit Tatendrang samt ausgiebigem Frühstück mit “SNL” ließ mich Sortierungen und abermals Radio-Dinge tun. Für den Abend gönnte ich mir den nächsten O-Ton-Kinobesuch mit M. und war doch ein wenig traurig, dass das Wochenende wieder zu schnell vorbei war.

Es verbleibt mit der Aussicht auf außergewöhnliche Ostern
F.

Logbuch : bis an die Grenze der Belastbarkeit

Januar 24, 2017

Logbuch

Dieses Jahr 2017 hat doch eben erst begonnen und schreitet dennoch ordentlich voran. Wahrscheinlich drehe ich mich nur noch einmal um und es ist bereits Februar.

binz_2017-0108.01.17 : Den winterlichen Sonntag, der weniger zum Nach-draußen-gehen einlud, entspannte ich mit der Lektüre von “Jupiter’s Circle: Volume 2” sowie “Jupiter’s Legacy 2” (beides von Mark Millar). Und was soll ich sagen? Großkotzig hieß es damals im Spätsommer 2016, wenn letztere Comic-Serie an den Start geht, wird es keine Verzögerungen geben. Tja, wie das so ist… Nun habe ich mir extra Zeit gelassen, um alles in einem Rutsch lesen können – und warte nun doch tatsächlich auf das letzte Heft. Egal, aber es ist schon ziemlich komplex und durchaus durchdachter als manch andere Schöpfung des Autors, welche mich zuletzt eher enttäuscht hatten. Am Abend zog es mich wieder in die Stadt und ich war sehr versucht, möglichst früh ins Bett zu gehen.

09.01.17 : Und der Wochenstart hatte es auch in sich. Auf Arbeit war abzusehen, dass da ordentlich was zu wuppen sein würde. Aber an diesem Tag hatte ich noch anderweitig Termine. Lange keinen Arzt mehr aufgesucht. Und auch, wenn es relativ harmlos einzustufen ist, hätte ich sonst was lieber unternommen. Und leider war die Diagnose schön nichtssagend. Danach ging ich noch einkaufen – und vergaß natürlich noch eine Besorgung. (eine Kunststoffhülle für Dauertickets) – und machte noch ein wenig Sport, bevor ich mich meinem Musikblog widmete.

10.01.17 : Der Dienstag in Kurzform: Arbeit, Training, Gremien-Treffen bei LOHRO, Protokollierung…

11.01.17 : Ein weiterer Routine-Mittwoch mit viel LOHRO-Anteil am Abend.

12.01.17 : Wenn der Arbeitstag in den zweistelligen Stundenbereich rutscht, ist schon mal ein Verschieben anderer Vorhaben angesagt. Nichtsdestotrotz schaute ich mir am Abend die Golden Globes an. Die Pre-Show kam mir selten so stümperhaft vor. Und auch Jimmy Fallon wäre nicht meine erste Wahl als Host.

13.01.17 : Dieser Freitag gestaltete sich zum kleinen Stresstest, denn ich hatte (schon wieder) einen Interview-Termin 30 Minuten vor Sendungsbeginn gelegt. Und dann sah es dank Überstunden noch so aus, als ob es total ausfallen würde. Ich eilte also in die Frieda23 und ging gleich mit Jacke und Tasche in die Aufnahmekabine, die glücklicherweise nicht besetzt war. Kurz durchatmen, die paar Stichpunkte zurechtlegen und schon rief ich einen Vertreter von I Heart Sharks an. Audio-Daten sichern und ab Richtung Sendestudio. So müsste ich das eigentlich nicht immer haben. Und dennoch fiel nach den ersten Minuten der Stress etwas von mir ab. Live senden und entspannen? Mittlerweile kann ich das scheinbar. 😛
Nach der Sendung begann ich mit dem Rohschnitt, aß etwas, und ging zum LiWu-Kino, wo ich zunächst auf C. und dann auf M. traf. Wir schauten “Hell Or High Water” (im OmU).
Was für ein Film. Ich hätte nicht erwartet, dass mich ein moderner Western so fesseln könnte. Aber irgendwie stimmte da fast alles. Besetzung, Charaktere, Handlung. 1A Unterhaltung. (9/10)
Auf dem Heimweg gingen wir noch in den Geier, wo sich schon ein paar LOHRO-Menschen niedergelassen hatten.

14.01.17 : Ausschlafen! Ich habe den Tag sehr viel mit Dinge sortieren verbracht, ging dann abends noch fix einkaufen und verkleidete mich für die Sitcom-Party. Erster Zwischenstopp bei N., wo die Menschen auch sehr in ihren Rollen aufgingen. Und schließlich die Party in der Orange Lounge – ein schöner langer Abend mit vielen Freunden und Bekannten. Zwischenzeitlich musste ich daran denken, wie lange man sich schon so kennt. So ist das Leben. (Die Wagenfelds?)

15.01.17 : Und hin und wieder gehört zum Leben auch das Faulenzen – quasi im Recovery-Modus. So in etwa sah mein Sonntag aus. Aber immerhin schaute ich einen Film im Bett. (Eine Seltenheit.)

16.01.17 : Wie die eine Arbeitswoche endete, so begann die Nächste – mit ordentlich “overtime”. Am Abend wollte ich nur noch Eskapismus. Und den holte ich mir auch mit “La La Land” – einem Film, der gerade ordentlich Andrang verursachte, wie auch J. und K. feststellen konnten.
Zum Film: Ein modernes Jazz-Musical mit Bildgewalt und guten Darstellern. In der Romanze ist sogar ein minimaler Anteil Gesellschaftskritik. (8/10)

17.01.17 : Schon mal so viel zu tun gehabt, dass ein Schwindelgefühl einsetzt? Nun, das kann ich nach diesem Tag als abgehakt betrachten. Selten fühlte ich mich so unwohl. Wie ich es dann am Abend doch noch zu sportlicher Betätigung geschafft hatte, bleibt mir (und meinem Kreislauf) wohl ein Rätsel. Und damit nicht genug, nahm ich noch die Chance wahr, bei einem Bewerbungstermin beiwohnen zu dürfen – wohlgemerkt nicht auf der Bewerberseite! Interessante Erfahrung.

18.01.17 : Einen Wecker benötigte ich die Tage übrigens nicht – so auch an diesem Mittwoch. Erst die Arbeit (inklusive Telefonschalte nach Schweden), dann das Vergnügen, R. bei der ersten Sendung zu unterstützen. Auch das Musikredaktionstreffen im Anschluss war sehr entspannt.

19.01.17 : Warum nicht einfach noch eine Sendungsvertretung in den bereits ausgefüllten Alltag einbauen? Hm, weil es geht? Egal, es war ja doch irgendwie lustig mit T. Recker von Otterwechsel. Und zudem erhielt ich überraschend Unterstützung durch N.. Nach der Sendung bereitete ich mich schon auf Freitag vor, in der Vorahnung, dass es sonst sehr knapp werden könnte.

vb_stadtpalast20.01.17 : Auf diesen Freitag hatte ich mich wirklich lange gefreut. Und dann kam irgendwie doch wieder alles anders als geplant. Es begann mit Absagen, ging über verschobene Zeitpläne und ließ mich dann doch wieder während einer Live-Sendung Gelassenheit finden. Sogar fürs Abendessen war ich vorbereitet. E. schaute noch vorbei und zusammen gingen wir in den Stadtpalast, um Vita Bergen live zu erleben. Dank ihr hatte ich auch einen Frontrow-Platz, was ich mich sonst eher nicht gewagt hätte. Das Konzert – mit einigen Songs, die ich nicht kannte – war schön, ebenso das kurze Treffen mit den Künstlern danach. Schließlich werteten wir den Abend noch kurz bei LOHRO aus und ich schaute noch kurz bei K. und J. im Geier vorbei.

21.01.17 : Ausschlafen? Hm, jein, ich ließ mir dann doch etwas mehr Zeit, bis ich einen Zug in die Heimat nahm. Schon während der Woche hatte ich beschlossen, dass ich mir diese Flucht aus der Stadt unbedingt geben sollte. Und so war es auch quasi ein Mini-Wellness-Urlaub. Nur das Abendprogramm in Form des Films “Der Spion und sein Bruder” war unterirdisch.

22.01.17 : Ein üppiges Frühstück wurde mit selbstgemachter Leberwurst aufgewertet. Tagsüber ließ ich mich mit SNL und einem Film berieseln und auf der Zugfahrt in die Stadt schaffte ich doch tatsächlich ein paar Kapitel des Midnighter-Megabands, den ich tatsächlich wochenlang auf dem Sofa liegen habe lassen.

23.01.17 : Eigentlich fing die Woche relativ entspannt an. Natürlich hätte ich gern länger geschlafen und auch sind 3 Telefonkonferenzen hintereinander eher mühselig. Aber es hätte halt auch schlimmer sein können. Dafür entschädigte mich der Abend mit Radio-Zeugs ohne großen Zeitdruck, dafür inklusive neuer Promo-Materialien. Ich war auch nur eine Stunde später zu Hause, als ich es lieber gewesen wäre.

Es verbleibt mit einer frisch gebastelten Überraschung
F.

Logbuch : und dann ist es schon fast Juli

Juni 30, 2016

Logbuch

Mir ist bewusst, dass schon wieder urst viel Zeit vergangen ist. Aber ich habe dieses Blog nicht vergessen…

17.05.16 : Der Tag begann sportlich und blieb es auch. Grund war ein Nachmittags-Termin im M.A.U.-Club. Am Abend saß ich bei LOHRO und hatte entweder mit einer Sendung oder einer Veranstaltung zu tun.

18.05.16 : Der Mittwoch in Kurzform: Arbeit, Warnow-Valley-Treffen, LOHRO-Musikredaktion.

19.05.16 : Wieder etwas Sport zum Tagesbeginn, Überstunden im Büro. Und dennoch bekam ich was vom Grill bei der Versammlung des LOHRO-Fördervereins am Abend. Später gingen wir noch kurz in den Freigarten.

20.05.16 : Ein besonderer Freitag. Nicht nur wegen der Sendung am Abend. Sondern vor allem wegen des Ansturms zum diesjährigen Pop-Fish – einer Musikveranstaltung im Rahmen des FiSH-Filmfestivals, bei dem ich Helfer war. Viele Leute kamen, Preise wurden überreicht. Ich bekam nur wenig davon mit. Die eine oder andere lokale Musikprominenz erkannte ich dafür.

21.05.16 : Ich stand (freiwillig) früh auf, um beim FiSH-Event im M.A.U.-Club zu helfen. Wir wurden gut versorgt und halfen an der Bühne sowie beim Auszählen. Einer der teilnehmenden Filme überzeugte mich so sehr, dass ich sogleich danach in die DVD investierte. Am Abend eilte ich nach Hause, warf mich in “gelbe” Schale und ging zu S., wo wir das DFB-Pokalfinale sahen. Ja, es war nicht so schön wie erhofft.

22.05.16 : Gleich nach dem Aufstehen war ich wieder an der Frieda 23, unterhielt mich mit Leuten – ua. über Österreich. Am Nachmittag schaute ich den Dokumentarfilm “Vom Wir zum Ich”, den ich sehr eindrucksvoll fand. Ich halt T. beim Sendungsaufbereiten und ging kurz zur Grillrunde des FiSH-Teams. Von dort aus begab ich mich in die Stadt – zum Kino.
“X-Men: Apocalypse” hatte Potenzial und gute Momente, fiel schließlich doch zu seicht aus. (7/10)

23.05.16 : Ein Ausschlafen wurde durch den Zettel im Flur vereitelt, dass die Rauchmelder geprüft werden. Natürlich kamen die Leute vor dem angegebenen Zeitfenster. Am Abend ging ich (nach der Arbeit) … ins Kino. Ich schaute “Civil War” noch mal in der deutschen Fassung und war abermals sehr gut unterhalten worden.

24.05.16 : Der Dienstag in Kurzform: Sport, Arbeit, Kinobesuch (“Die Poesie des Unendlichen” fand ich eher zäh). Planungstreffen zur “Fête de la musique”.

25.05.16 : Der Mittwoch in Kurzform: Arbeit, vergessenen Beutel im Kino abholen, Radiosendung, Treffen der Musikredaktion, Besuch im Freigarten.

26.05.16 : Donnerstag: Sport, Arbeit, ein anderes Planungstreffen, technische Unterstützung bei einer Radio-Sendung, Grafik-Bastelei wegen eines Flyers.

27.05.16 : Ausnahmsweise war dies ein Freitag ohne Radiosendung für mich – stattdessen landete ich am Abend wieder … im Kino. Zusammen mit N. schaute ich “Der Nachtmahr” – ein deutscher Thriller, den man als Zuschauer wohl so schnell nicht vergessen wird. Als Kinoerlebnis sogar noch weniger, weil da ordentlich der Sound aufgedreht wird.

28.05.16 : Der Samstag verlief sehr entspannt. Leider verpasste ich den Termin für einen „Privatflohmarkt“ bei B., war dafür gut erholt.

29.05.16 : Am Sonntag-Nachmittag sollte sich nach längerer Zeit wieder ein Treffen der LOHRO-Technikgruppe ergeben. Komischerweise war ich wohl zu früh vor Ort. Zusammen mit L. werkelte ich etwas an Servern und so.

30.05.16 : Und wieder ein Montag. Aber ein Schöner. Denn nach dem Arbeitstag schaute ich “Sing Street”, einen der besten Filme des Jahres für mich. Es gab so viel zu Lachen und auch etwas Drama. Ein herrlicher Film für Musikfreunde. (9/10)
Da lohnt sich übrigens auch der O-Ton, wobei die Akzente anfangs etwas schwierig sind.

31.05.16 : Der Dientag in Kurzform: Sport, Arbeit, Stammtisch im Freigarten, Anruf wegen Geschenk, Besuch im ST.
Letzteres tat unglaublich gut, weil ich das lange nicht mehr genossen habe.

01.06.16 : Der Mittwoch in Kurzform: Arbeit und LOHRO. Außerdem noch die “Last-Minute-Sichtung” eines Films für die Kinosendung.

02.06.16 : Dieser Tag war eigentlich mild, dank der hohen relativen Luftfeuchtigkeit doch eher herausfordernd. Für ein kurzes Treffen am Doberaner Platz brauchte ich ganz schön viel Kraft wegen der Luft. Die Kinosendung am Abend lief gut über den Tisch, wenn auch wir wohl keinen Mitschnitt so einfach bekommen würden.

03.06.16 : Das waren erste Anzeichen eines technischen Problems, welches am Freitag zum Studioausfall führte. Da war meine Sendungsvorbereitung für die Katz. Zum Ausgleich fuhr ich früher als geplant nach Hause in die Heimat.

04.06.16 : Erholt startete ich den Tag mit Brötchenholen. Ein üppiges Frühstück später schaute ich ein paar YouTube-Videos, Vines und “Real Time”. Ich half bei der Grillrunde – und irgendwie hatten wir wieder zu viel. Die Musik wurde zur fortgeschrittenen Stunde leider eher schlecht.

05.06.16 : Selten so gut geschlafen. Nur diese Helligkeit am Vormittag ließ mich nach Verdunkelungsmöglichkeiten wünschen. Ich schaute “Die Heute-Show” sowie zwei Filme, fuhr wieder in die Stadt, besuchte den Comic-Treff (#8) und wuselte noch bei LOHRO den Abend über.

06.06.16 : Der Montag in Kurzform: Sport, Arbeit, Opennet-Treffen. Bei Letzterem holte ich mir Befestigungsmöglichkeiten für meinen Access Point.

07.06.16 : Eine wichtige Versammlung stand für diesen Tag auf dem Plan. Das Kulturnetzwerk wählte einen neuen Vorstand. Die Erwartungen gingen auseinander. Das Ergebnis stand dann irgendwann. Wir redeten noch eine Weile darüber.

08.06.16 : Der Mittwoch in Kurzform: Sport, Arbeit, Stoffladen in der Stadt mit C. besuchen, Musikredaktion, Besuch bei S., Gang ins Kino – zu “Sing Street” auf Deutsch. Immer noch ein wunderbarer Film.

09.06.16 : Ursprünglich wollte ich an dem Abend zu einem Hauskonzert. Aber ich war dann doch sehr müde am Abend, schlief eine Weile und betätigte mich noch kurz sportlich.

10.06.16 : Ein bedeutsamer Tag. Nach der Arbeit wieder eine Sendung – komischerweise mit “Zusatzpublikum”, die miterleben wollten, ob ein gewisser Studiogast eintreffen würde. Wie weise war doch die Entscheidung, nichts vorab anzukündigen. Denn die Sendung kam ohne Besuch aus. In der Musikredaktion waren wir noch uneinig, ob wir noch zum Konzert von Money Boy gehen würden. Ich befürwortete den Konzertabend. Wir waren teils verstört und vielleicht auch empört. Aber im Nachhinein fand ich den Abend ganz lustig.

11.06.16 : Für dieses Wochenende stand ein Ausflug auf dem Plan am Nachmittag für ich nach Ludwigslust, von wo aus ich abgeholt wurde – für eine Familienfeier in Rambow. Es war ein sehr ausschweifendes Fest mit dem wohl besten Grillteam, was ich seit Langem erleben durfte.

12.06.16 : Ausschlafen war möglich. Insofern nutzte ich die Gelegenheit, hatte dann noch leckere Erdbeerkonfitüre zum späten Frühstück und sogar noch Kuchen, bevor es wieder in Stadt ging. Dort angekommen entschied ich mich statt EM für einen Theaterbesuch. Das Stück hieß “Sichometrie”, kam von jungen Akteuren und bot viel Stoff zum Nachdenken.

13.06.16 : Der Montag in Kurzform: Arbeit und abendliche Infotainment-Inhalte.

14.06.16 : Der Dienstag in Kurzform: Arbeit, zwei Planungstreffen und Gespräche zum Thema LOHRO.

15.06.16 : An dem Tag nahm ich erstmals an einer Pressekonferenz im Rathaus teil – Grund war die “Fête de la musique”, zu dessen Planungsteam ich gehörte. Es wurden sogar Fotos gemacht. Danach das Übliche: Arbeit und Musikredaktion.

16.06.16 : Eigentlich wollte ich den Arbeitstag schnell hinter mich bringen und dann vielleicht noch eine Portion Schlaf tanken. Stattdessen folgte ich der Einladung von S. zum Fußballgucken.

17.06.16 : Der Freitag in Kürze: Arbeit, Sendung, Gespräche mit I., Spaziergang durch den Lindenpark mit T. und T., ein wenig Unterhaltungsmedien.

18.06.16 : Der Samstag forderte mich etwas in Zeitmanagement, so dass ich gleich nach dem Aufstehen eine beachtliche ToDo-Liste hatte. Mittags versorgte ich Meerschweinchen und wurde von B. abgeholt, um einen Zoobesuch durchzuführen, der schon lange im Voraus geplant wurde. K. stieß dazu und wir wuselten stundenlang über das eindrucksvolle Gelände. Besonders beeindruckt war ich von den Großkatzen und dem Aquarium im Darwineum. Sehr schön eingerichtet.
Auf dem Heimweg stand ich abermals ein wenig unter Zeitdruck, da ich noch ein paar Vorbereitungen für den LOHRO Charts Contest im Zwischenbau zu erledigen hatte. Quasi on the go nahm ich noch etwas Abendessen zu mir und begab mich in die Südstadt, wo dann wiederum die Vorbereitungen etwas schleppend verliefen, weswegen das Event gut 90 Minuten später anfing. Aber dann ging alles recht gut.

19.06.16 : Nach wenig Schlaf reiste ich wieder in die Heimat, wo ich in Sagard abgeholt wurde, um in Mukran zu frühstücken. Danach verging der Nachmittag sehr entspannt und irgendwie zu schnell. Am Abend war ich wieder auf dem Weg in die Stadt.

20.06.16 : Dieser Montag wird mir lange in Erinnerung bleiben, und das leider nicht wegen des Familienabends in einem Griechischen Restaurant. Das wäre auch zu schön. Nein, stattdessen wurde ich über Restrukturierungsmaßnahme informiert. Und ich durfte das seltene Ereignis miterleben, dass ich auf Festnetz angerufen werde. Irgendwie wurde ich den ganzen Tag nicht wach, weswegen mir am Abend ein zeitiges Schlafengehen sehr im Sinne war.

21.06.16 : Endlich wieder mal einen Urlaubstag genutzt. Der zweite in diesem Jahr. Und wofür? Für das Mitorganisieren der “Fête de la Musique” in Rostock. Das Wetter war erst frisch, dann relativ passabel für so ein Open-Air-Event. Ich half beim Aufbau vor der Frieda 23, Am Brink und auf dem Margaretenplatz mit. Und dann ging der Schlagabtausch der Bands auch schon los, vom dem ich eine Reihe Fotos gemacht habe. Abschließend etwas Abbau und gemütliches Fußballgucken in heiterer Runde.

22.06.16 : Der Mittwoch in Kurzform: Sport, Arbeit, Musikredaktion. Es wurde ein langer Tag.

23.06.16 : An dem Tag hatte ich ein paar Erledigungen und einen ruhigen Abend.

24.06.16 : Ausgestattet mit einem Plus an Freizeit ließ ich mir viel Zeit, hatte eine Sendung am Abend und ging danach Richtung Ulmen-Campus zum Open-Air-Quiz, welches gerade noch rechtzeitig vor dem Unwetter fertig wurde. Bei einer Musikfrage wurde nach dem Projekt Sophia gefragt, was ich erkannt habe. Dafür hatte ich mich bei der Anzahl von DragonBalls geirrt.

25.06.16 : Ich stand zeitig auf, erledigte einen kurzen Einkauf und versuchte, bei einem Wochenend-Workshop behilflich zu sein. Nebenbei bemusterte ich noch etwas Musik. Am Abend verzog sich bereits auf dem Heimweg der Himmel. Keine guten Anzeichen für eine Strandparty. C. nahm mich mit nach Warnemünde, wo dann auch der Regen so richtig in Gang kam. Wir standen gut eine Stunde neben einer Imbiss-Bude, bevor die Signale gen KTV zeigten. Wir grillten und feierten dann bei U..

26.06.16 : Als ich bei LOHRO eintraf, waren bereits viele Leute am Wuseln. Eine Sondersendung kam ziemlich knapp zustande. Ich saß an der Vorbereitung für die Kinosendung. Derweil erhielt ich eine Einladung zum Abendessen. Bei S. schauten wir dann abermals Fußball.

27.06.16 : Ein Bedürfnis nach Nichtstun erfasste mich am Montag, weswegen alles irgendwie länger dauerte. Am Abend war ich wieder in den Redaktionsräumen am Wuseln. Dieses Mal wegen eines Artikels, einer Grafik und einem Beitrag.

28.06.16 : Am Dienstag erfreute ich mich an der Möglichkeit, mehr zu schlafen. Ich schaute einen enttäuschenden SciFi-Film, ging einkaufen, besuchte dann G. für einen weiteren Film, der nicht so ganz unterhaltsam war, wie ich mir das gewünscht hatte. Dafür hatten wir F*****. Danach gingen wir in den ST-Club, wo der Musikmix abermals “jugendlich” war.

29.06.16 : Wirklich Zeit lassen konnte ich mir aufgrund von Terminen nicht. Aber alles klappte so wie erhofft. Eine Sendung am Abend gelang mir auch. Mit H. besprach ich Dinge für das Hanse-Sail-Wochenende. Und dann tagte ich wieder mit der Musikredaktion.

30.06.16 : Der Donnerstag in Kurzform: Ausschlafen. Termin. Sport. Abendessen. Recherche.

Es verbleibt dieser Tage eher betrübt als das Wetter
F.

Logbuch : ein paar Wochen nichtvorhandenen Frühlings

Mai 8, 2016

Logbuch

11.04.16 : Der Wochenbeginn ließ mich abermals in den “Arbeitsbienen-Modus” wechseln. Zu tun, zu tun, und so weiter. Am Abend erfreute ich mich an Essen und etwas TV-Unterhaltung.

12.04.16 : Dieser Dienstag in Schlagworten: Sport, Arbeit, Sendungsvorbereitung. (Mein Abendessen wurde dadurch auf Ultimo am Abend verschoben.)

13.04.16 : Alle paar Monate steht ein Zahnarzt-Termin an. Und dieser hatte abermals den Charakter eines Boxenstopps. Ich war etwa 10 Minuten vor Termin dort, 5 Minuten vor Termin auf dem Stuhl und 3 Minuten vor Termin wieder draußen auf dem Weg zur Arbeit. Am Abend hatte ich die Einladung zu einer Grillrunde bei V., entschied mich allerdings für LOHRO, da ich eh schon wegen einer Beatbetrieb-Sendung dort zugegen war.

14.04.16 : Dieser Donnerstag in zwei Worten: Arbeit, Sport. (Fertig.)

15.04.16 : Zunächst die Arbeit, dann ab zur Post, wo ich neue T-Shirts abholen konnte. Ich eilte noch kurz nach Hause, weil ich Ohrstöpsel vergessen hatte. Die wollte ich am Abend nicht missen. Und was für ein Abend es werden sollte. Bei LOHRO war A. noch mit Sendung beschäftigt. Danach aßen wir was und mussten dann auf in die Südstadt, wo es im Zwischenbau quasi ein halbes “Stereo Royal”-Event gab. Auf dem kleinen Floor war bereits alles aufgebaut… für mich. Denn aufgrund einiger Absagen war ich der Einzige, der dort für Beschallung sorgte. Ursprünglich hatte ich zwei Stunden DJ-Spaß eingeplant. So wurde eine ganze Nacht draus. Von den Headlinern (um Trettmann) auf der Bühne bekam ich entsprechend wenig mit. Es war nicht ganz stressfrei und doch einigermaßen zufriedenstellend für uns, als wir bei Sonnenaufgang den Rückweg in die KTV antraten.

16.04.16 : Nach einem so aufregenden Freitag bestand der Samstag in erster Linie aus Erholung. Ich stand sehr spät am Nachmittag auf, hatte gerade noch so Zeit für einen Einkauf und war dann schon unterwegs zu S., die zum Dinner eingeladen hatte. Es war ein heiterer Abend.

17.04.16 : Ein ruhiger Sonntag sollte es sein – mit einem Kinofilm zum Abend, nämlich “The Jungle Book” im Original: cineastisch topp, inhaltlich jedoch mit Schwächen aufgrund unzureichender Charakterisierung. (6/10)

18.04.16 : Wochenstart mit Kinoabend. Ich schaute “A War” (“Krigen”) im Original mit Untertiteln. Der Film war ein Drama erster Klasse und zu Recht für einen Oscar nominiert. Sehr zum Denken anregend. (8/10)

19.04.16 : Nach dem Sport am Morgen ging es ins Büro und am Abend von dort aus zum projekt:raum, wo ein Planungstreffen zum Warnow-Valley-OPENair stattfand. Danach beschäftigte ich mich mit Sendungsvorbereitung bei LOHRO.

20.04.16 : Dieser Mittwoch in Stichworten: Arbeit, Sendung (zusammen mit S1 zu einem Sonderthema), Musikredaktion, Fußballgucken bei S2.

OKKID21.04.16 : Zur Abwechslung fühlte sich das Aufstehen auch mal gut an. Ich verzichtete auf eine Tasche für diesen Werktag, da ich vom Büro aus noch zu einem Konzert ging. Die Gruppe OK KID beehrte Rostock. Poster dazu sah ich tagelang im Vorfeld. Auch das Facebook-Event hatte viele Zusagen. Und doch war ich vom Ansturm überrascht. Der Stadtpalast hätte aus meiner Sicht nicht voller sein können. Und das Publikum war auch überraschend verschieden – von Teens bis … Leute, deren Alter ich näher komme. 😛
Die Eröffnung kam von Adi Ulmansky, die bestimmt gern Drake hört und eine ordentliche Lichtshow am Start hatte. Leider fand ich ihren ersten Song am besten.

22.04.16 : Der Freitag kostete mich viel Kraft, und spätestens nach der Sendung (nach der Arbeit) sah man mir das scheinbar auch an. Auch zu Hause stellte ich fest, dass ich alle Krafreserven aufgebraucht hatte.

23.04.16 : Für dieses Wochenende bin Ich wieder in die Heimat gefahren, um Ruhe zu tanken. Außerdem fand ich etwas Zeit zum Comic-Lesen, was auch nicht oft passiert. Am Abend gab es lecker Gyros und wir schauten einen Film.

24.04.16 : Ein entspannender Sonntag in der Heimat – mit lecker Frühstück, einem schönen Film und Ruhe. Danach ging es mit geschlossenen Augen wieder in die Stadt. Nach etwas Sport hatte ich schon keine Lust auf nichts mehr.

25.04.16 : Dieser Montag bestand eigentlich nur aus Arbeit… und dem guten Gefühl, irgendwann ins Bett fallen zu können.

26.04.16 : Was für ein schöner Dienstag war das! Zunächst das Übliche: Sport und Arbeit. Danach war ich fast schon spät dran, investierte allerdings in den ÖPNV, um noch rechtzeitig bei El Waleed anzukommen, wo ich mich mit I. verabredet hatte, die mal wieder in der Stadt war. Außerdem kam noch K. dazu und wie aßen gemütlich. Danach gingen wir ins Café Marat, wo es ein PubQuiz zum Crypto-Raum gab. Dieses bestritten wir ziemlich gut und kamen auf den dritten Platz. Danach plauderte ich noch ein wenig mit C. und T..

JuttaHoffmann27.04.16 : Eigentlich ist für diesen Mittwoch nur der Abend relevant, den ich im Kino verbrachte, um zunächst zu warten, ob noch ausreichend freie Plätze übrigbleiben würden – bei der Sonderveranstaltung von “Karla”, zu der auch die Hauptdarstellerin Jutta Hoffmann zu Gast war. Im Anschluss an den (damals kontroversen) Film erzählte sie viel und ließ sich auch Fragen stellen. (Ich selbst kam auch zu Wort.) Danach schaute ich noch kurz bei LOHRO vorbei, wo A. und A. noch in der Musikredaktion saßen.

28.04.16 : Sport und Arbeit waren meine Tagesinhalte. Danach gönnte ich mir zu Hause einen Filmabend. (Von der “Langen Nacht der Wissenschaft” nahm ich sehr wenig Notiz.)

L_Stammtisch29.04.16 : Dieser Freitag in Stichwörtern: Arbeit, Sendung, Dinner, Stammtisch. Der Freigarten ist wieder offen und der Andrang entsprechend. Ich traf am späten Abend noch auf B. und erzählte eine ganze Weile. Da wir nah am Lagerfeuer saßen, hatte ich ein beständiges “Rauch-Aroma” in den Haaren. (von den Klamotten ganz zu schweigen.)

30.04.16 : Ausschlafen bis Ultimo. Und damit ich den Tag noch irgendwas tat, ging ich noch zum Sport und einkaufen. Am Abend war ich mit meiner Musiksammlung beschäftigt.

01.05.16 : Am Sonntag war ich bei LOHRO und bereitete unter anderem zwei Sendungen vor. Am Abend ging ich in die Innenstadt, wo ich mit S. und C. “Captain America: Civil War” im O-Ton sah. Der Film ist gut, aber scheinbar waren meine Erwartungen zu hoch, da ich schon ein paar Schwächen feststellen konnte. (8/10)  [Jammern auf hohem Niveau quasi.]

KYTES@HRO02.05.16 : Was für ein Montag. Ich bin extra früh zur Arbeit gegangen, um dann am Abend entweder für ein OpenAir oder einen Kinobesuch zu haben. Es wurde Ersteres und ich war froh, mal wieder B. und G. wiederzusehen. Leider war der Auftritt von KYTES, auf den ich mich sehr gefreut hatte, eher durchwachsen, was entweder an der Abmischung oder an der stimmlichen Verfassung des Sängers gelegen haben könnte. Loopmilla wollten wir danach dann schon nicht mehr sehen und gingen noch kurz in den Geier.

03.05.16 : Dieser Dienstag in Stichworten: Sport, Arbeit, Redaktionsversammlung, Fußball-gucken.

04.05.16 : Irgendwas lief wohl schief, denn ich war erschreckend früh wach, ging dann noch vor 8 Uhr einkaufen und von da aus zur Arbeit. Am Nachmittag holte ich mir ein Päckchen bei einem Second-Hand-Laden in der KTV ab, den ich noch nie gesehen hatte. Ich setzte mein Vorhaben um, mit S. einmal zusammen Sendung zu machen. Danach blieb ich fürs Treffen der Musikredaktion, und eben danach folgte noch ein Treffen der Fete-Gruppe, welches auch schön produktiv war. Im Anschluss sahen wir noch die zweite Halbzeit eines Fußballspiels, bei dem Bayern sehr zu meiner Freude verlor. Außerdem wurde viel

05.05.16 : Feiertag! Erst mal ausschlafen, ein wenig Sport machen und dann war ich auch schon auf dem Sprung, um eine Sondersendung zu fahren. Thematisch ging es um Soundtrack. Und da ich alle Lieder der Playlist kannte, fielem mir die Moderations-Einsätze auch sehr leicht. Gleich im Anschluss an die zwei Stunden ging es mit der Kino-Sendung des Monats Mai weiter, welche schon etwas anspruchsvoller war – allein aufgrund der vielen Inhalte. Danach kochte ich mit K. Chili Con Carne und schaute nebst einiger YouTube-Videos nochmals die erste Folge von “Cosmos”, einer Infotainment-Serie, welche ich endlich mal sichten sollte.

06.05.16 : Nach der Arbeit ging es abermals an eine Radiosendung. Im Anschluss plauderte ich mit M., ging nach Hause und erlag kurzzeitig meiner Müdigkeit. Danach betätigte ich mich noch etwas, erwog noch einen Auflug in die belebte Außenwelt, begnügte mich dann jedoch eher mit TV-Inhalten.

07.05.16 : Der ungewöhnliche Verlauf des Vorabends ließ meine Schlafenszeit ein weiteres Mal in den Vormittag wandern. Als ich dann irgendwann nachmittags aufstand, waren folgende Punkte auf meiner ToDo: Sport, Einkauf, Steuererklärung, Wäsche. Zudem wollte ich endlich meinen Winter/Sommer-Sachentausch vornehmen. Derweil zeichnete sich ein abendliches Treffen im Freigarten ab. Davor schaute ich ein paar Folgen “The Flash” (immer noch erste Staffel). Skat wurde zwar nicht gespielt, aber viel erzählt. Später traf ich am Lagerfeuer auf G., die Besuch ihrer Familie hatte. Wir gingen noch in den Pleitegeier und vergaßen die Zeit.

Logbuch : was ist eigentlich Deutsch-Pop?

April 11, 2016

Logbuch

01.04.16 : Nach einem überragenden Konzert und den fröhlichen Zusammenkünften mit Freunden und Musikern fiel mein erster Apriltag eher wie ein schlechter Scherz aus. Ich fühlte mich eher unwohl, wurde durch meinen Zeitplan enorm herausgefordert, hatte angeschlagen noch eine Sendung auf dem Plan und verlor am Abend auch noch einen treuen Begleiter. Meine Umhängetasche (in Arsenic Blue) ist kaputt gegangen. 5 Jahre fast täglich im Einsatz. Der Verlust schmerzt eigentlich immer noch. Dabei würde ein kleines Kunststoff-Ersatzteil des Herstellers alles wieder ins Lot rücken. Wenn ich doch nur die Zeit finden würde, dies in die Wege zu leiten. Eine Internet-Recherche brachte da nicht viel. Wie dem auch sei. Wesentlich mehr brachte eine große Kinorunde im LiWu zur Schatzkisten-Aufführung eines der besten Abenteuerfilme aller Zeiten. “Indiana Jones and the Last Crusade” sollte jeder mal gesehen haben. Dass wir die Möglichkeit hatten, dies sogar im O-Ton zu schauen, macht das Erlebnis noch schöner.

02.04.16 : Der Trubel der vergangenen zwei Abende forderte seinen Tribut: Schlaf. Null Reue habe dafür, einen doch sehr frühlingshaften Tag im Bett verbracht zu haben. Am Abend rappelte ich mich wegen des “Taschen-Unglücks” auf, stöberte in der Innenstadt in zwei Geschäften und erwarb einen Ersatz. Abends gönnte ich mir Essen und räumte ein wenig auf.

RedWhopper03.04.16 : Zum Tagesbeginn betätigte ich mich sportlich. Ich ging zu LOHRO, schaute nach neuer Korrespondenz und plauderte mit A. über künftige Ereignisse. Am Nachmittag wollte ich eigentlich ins Café Marat zum Comic-Treff. Da es allerdings geschlossen war, fand der rege Austausch draußen (im noch nicht eröffneten Freigarten) statt. Ein freundlicher Mensch aus dem Verlagswesen berichtete über seine Suche nach neuen Talenten und ich erfuhr von einer Manga-Convention. M. stieß überraschend dazu und begleitete mich am Abend in die Innenstadt, wo ich zunächst den “Angriest” Whopper probierte und dann die O-Ton-Vorstellung von “Batman v Superman: Dawn of Justice” wahrnahm. Leider hatte das Soundsystem des Kinosaals erhebliche Aussetzer, was mich darauf aufmerksam machte, wie wenig doch eigentlich die Titelhelden miteinander kommunizieren. (Und das bei so einer epischen Filmlänge.) Auf dem Weg nach Hause holte ich noch meinen Rechner und Comics in der Frieda 23 ab, die ich dort dankenswerterweise zwischenparken konnte.

04.04.16 : Neue Woche, neues Glück. Es ging mit einem langen Arbeitstag an, gefolgt von einem kurzem Besuch bei LOHRO und schließlich einem schönen Pub-Quiz-Abend im Marat. Nach vielen Absagen stand die Teilnahme nicht so ganz fest. Statt 4 Personen waren wir zwar nur zu dritt, konnten uns bei der Endpunktzahl dennoch gut im Mittelfeld einfinden. Danach redeten A. und ich mit C. über das Fan-Sein, was teilweise doch relativ anstrengend war.

05.04.16 : Mein Dienstag in Kurzform: Sport, Arbeit, Anstehen, Sondervorstellung im Kino, Sendungsvorbereitung in den Redaktionsräumen. Als Film gab es “Das Kaninchen bin ich” aus dem Jahre 1965. Was für ein Erlebnis. Einst jahrzehntelang verboten wurde dieses Werk mit einem überragenden Andrang vom lokalen Publikum begrüßt. Und ich kann nun verstehen, warum mir der Film sehr empfohlen wurde. Das Drama stammt aus einer Zeit, in der Kino noch nicht so angepasst war. Die damals genutzte künstlerische Freiheit sucht dieser Tage seinesgleichen.

06.04.16 : Dass der Mittwoch anstrengend werden würde, war mir von Anfang an klar. Nach der Arbeit erwarteten mich zwei Redaktionstreffen, die Teilnahme an einer Grillrunde im Hackspace und wichtige Vorbereitungen für die Kinosendung. Letztere erfolgten quasi hinter den Kulissen des Metropol-Kinos, wo gerade “Anomalisa” lief. Sowohl Projektor als auch Film trugen ordentlich zur Geräuschkulisse bei, bei der ich mehrere Audio-Inhalte geschnitten habe. Eine bislang einzigartige Erfahrung.

07.04.16 : Der Tag der Kinosendung… verlief eigentlich sehr nach Plan. Der vielen Vorbereitung und Zuarbeit sei dank. H. und ich kamen gut zurecht. Gleich nach der Sendung hetzte ich ins Peter-Weiss-Haus für einen Vortrag über Deutsch-Pop. Von diesem versprach ich mir wohl zu viel, da ich am Ende doch sehr enttäuscht war. Glücklicherweise ging es nicht nur mir so und ich konnte mit E. und R. im Marat dazu viel auswerten. Nebenbei verfolgte ich die Ereignisse um ein Fußballspiel und die Echoverleihung 2016.

08.04.16 : Am Freitag verwarf ich die Planung etwas. Nach der Arbeit ging ich abermals zum Lokalradio, um wieder eine Sendung zu fahren. Dabei verhalf ich scheinbar M. zu einem lustigen Schlagabtausch auf Facebook. Am Abend beschäftigten mich Sport und Sortiertätigkeiten. Auf das Konzert im Stadtpalast verzichtete ich. Wie schon fast zur Belohnung genehmigte ich mir eine frühe Schlafenszeit.

09.04.16 : So war das frühe Aufstehen einigermaßen erträglich. Ich fuhr in die Heimat. Dort freute ich mich auf Ruhe, ein wenig Bummelei und das Austoben in der Küche. Lange nicht mehr Risotto gekocht. Am Abend half ich H. beim Rechner-Einrichten und sah danach den Film “Er ist wieder da”. Im Nachhinein bin ich froh, dazu nicht ins Kino gegangen zu sein. Ich bin mir immer noch nicht sicher, was ich von dem Ende halten soll.

10.04.16 : Apropos Ende. Das Filmende hatte ich mir am Sonntag nach dem Frühstück noch mal angeschaut, da ich es nicht so ganz verstehe. Ansonsten war ich wieder fleißig am Entrümpeln meines USB-Sticks. Selbst 64 GB sind wohl zu wenig für mich. Ich aß erstmals Pfefferheringe (nach traditioneller Art) und war doch sehr überrascht. Am Nachmittag fuhr ich wieder in die Stadt, um noch einigermaßen rechtzeitig beim Aufbau des Filmabends im Hackspace helfen zu können. G. brachte Kuchen mit. Wir schauten unterschiedliche Werke des “Queeren Films”, die doch überwiegend beeindrucken konnten. Als alles wieder aufgeräumt war, schaute ich mir noch die jüngste Folge SNL an und nutzte die Gelegenheit, laute Musik zu hören.

Es verbleibt noch mit ausreichend Freifläche in der aktuellen Wochenplanung
F.

Logbuch : Ostern 2016

März 29, 2016

Logbuch

21.03.16 : Die Woche begann mit Sport und Arbeit. Letzteres ging bis in den späten Abend und weckte in mir nur die Vorfreude aufs heimische Bett.

22.03.16 : Der Dienstag enthielt neben zwei Planungstreffen noch die Planänderung, dass ich mich am Abend statt an Rechnerbasteleien an einer Sendungsvorbereitung saß… und wieder später als gedacht zu Hause ankam.

23.03.16 : Dafür dass ich mich auf diesen Tag gefreut hatte, begann der Mittwoch für mich eher unschön etwas früh. Vom Büro aus ging ich zu LOHRO, wo wir dank RiseUp-Ausfall auf ein Ersatz-Etherpad wechseln mussten. Der Salat, den ich dabei hatte, erfreute mich nur mäßig. Ich ging in die Innenstadt und traf K. bereits im Kino.
Die Vorpremiere von “Batman v Superman: Dawn Of Justice” war erwartungsgemäß gut besucht. Wie das mit der Ironie so passieren kann, saß ich neben drei Labertaschen. Der Film selbst ist nicht schlecht, aber im Kontext anderer Comic-Verfilmungen auch nicht so überragend, wie es die Produzenten wohl gern hätten. Genaueres berichte ich nach der zweiten Sichtung.

24.03.16 : Ironie, die Fortsetzung. Einen Film mit Überlänge schauen und am Folgetag extra früh aufstehen. Na ja, dafür konnte ich wenigstens auch früher ins Oster-Wochenende starten. Und dies mit einer Radiosendung – mit mehreren Studiogästen. Im Anschluss fand ein unterhaltsamer Workshop statt. Und wo ich schon mal bei LOHRO war, saß ich am Abend wieder an einer Sendungsvorbereitung.

25.03.16 : An Karfreitag fuhr ich in die Heimat, wie scheinbar auch viele andere Menschen. Der Zug war sehr voll. Zum Zeitvertreib des Tages gehörte das “Binge Watchen” der ersten Staffel Daredevil… also dem Rest, da ich die ersten Folgen bereits kannte. Die Serie kommt der Vorlage sehr nahe. Ich konnte es dennoch kaum erwarten, das “ikonische” Kostüm zu sehen. Das Feiertagsessen war Lump-Filet mit Bratkartoffeln. Am Abend gab es einen wirren Mix aus verschiedenen TV-Inhalten, von denen mich wenig überzeugen konnte. (Ach ja, uns es gab Torte.)MinionsTorte

26.03.16 : Endlich konnte ich mal wieder ausschlafen. Und endlich gab es mal wieder ein entspanntes Frühstück. Am Nachmittag bummelten wir (auf der Suche nach Feldsalat) durch verschiedene Läden. Und zur Primetime bekamen wir Besuch aus der Nachbarschaft. Dank Internet konnte mir das Programm egal sein, da ich so auch nebenbei ein Fußballspiel verfolgen konnte.

Ostern201627.03.16 : Mein Ostersonntag bestand in erster Linie aus der ersten Staffel “Jessica Jones”, die zwar teilweise unterhaltsamer als Daredevil ist, allerdings aus meiner Sicht auch eine nicht so gute Phase im dritten Viertel hat. Das Feiertagsessen war Schweinefilet im Speckmantel mit Kartoffelsalat ala Figlhuber (Österreich).

28.03.16 : Und Ostermontag auch wieder eine Staffel gesehen? Jein, es fehlten nur noch wenige Folgen, bis ich auch die zweite Staffel “Arrow “abhaken konnte. Nebenbei plante ich noch an einer Sondersendung zum 30. Geburtstag von Lady Gaga, die dann am Abend auch mehr oder weniger so gelaufen ist, wie ich es wollte.

Es verbleibt wieder im Alltag angekommen
F.

Logbuch : unschöne Dinge zu Tagesbeginn

März 21, 2016

Logbuch

08.03.16 : Ich hatte minimal verschlafen und begann den Tag mit Hetzerei und Sport. Nach der Arbeit machte ich kurz Halt zu Hause, fand meinen neuen USB-Stick in der Post und besuchte G.. Zusammen mit ihr und N. zogen wir los in die Südstadt, um uns bei einem Besuch im ST zu amüsieren. Highlight des Abends war der Song “Klaps auf den Po”. Außerdem traf ich noch ein paar bekannte Gesichter dort.

09.03.16 : Nach der Arbeit schaute ich kurz bei LOHRO vorbei, blieb nicht lange und besuchte G., welche gehaltvolle Cupcakes zubereitet hatte. Danach schaute ich beim Hackspace vorbei, wo B. zu Besuch war – mit Problemen in Sachen Rechner und Telefon.

10.03.16 : Der Donnerstag fing mit einer ganz bösen Überraschung an. Scheinbar konnte mein heimischer Rechner nicht mehr starten – aufgrund von Festplatten-Problemen. Erst mit einem Trick gelang es mir doch. Aber meine Nerven lagen blank. Ich kümmerte mich im Verlauf des Tages um eine baldige Lösung des Problems. Und als sei dies nicht genug, ging mir eine Teetasse zu Bruch. Tagesstart für die Katz sozusagen. Am Abend hielt ich mich mit Backup-Plänen beschäftigt und verfolgte ein Fußballspiel via Ticker.

11.03.16 : Mein Freitag in Kurzform: Arbeit, Radiosendung, Sport, Ruhe.

1grienCard2.03.16 : Workshop-Tag 1: Zunächst etwas Haushalt in Form von Einkauf und so. Die Mischung der Kursteilnehmer war ein weiteres Mal sehr bunt. Die Zusammenarbeit mit A. relativ entspannt. Zum Abend gönnte ich mir eine Pizza und erwartete ein paar Freunde zum Plauschen und Kinobesuch. Es gab den zweiten “Indiana Jones”-Film im O-Ton, den ich nicht mehr ganz so in Erinnerung hatte. Wir fühlten uns gut unterhalten.
(Außerdem fand ich eine komische Karte.)

13.03.16 : Workshop-Tag 2: Das Team saß an Beiträgen. Eine Sondersendung wurde vorbereitet, spontan erweitert und ließ wohl alle einigermaßen glücklich zurück. Nach der Auswertung hatte ich das Glück, doch noch mit S. und S. mitfahren zu können, da diese ungewollt umkehren mussten. In Hamburg begrüßten uns S. und H.. Wir gönnten uns eine große Pizza mit Gyros und schauten eine Unterhaltungssendung im TV.

14.03.16 : Mein erster Urlaubstag des Jahres. (Eigentlich auch mein zweites Radio-Moderations-Jubiläum, was ich allerdings nicht on air feiern konnte.) Und natürlich: Pi-Day. 🙂 Ich war mit Freunden in Hamburg unterwegs. Dies nach einem ausgiebigen Frühstück. Wir erkundeten den Apple-Store, den neuen Schweizer-Schokolade-Laden und den Nivea-Shop. Nächster Halt Europa-Passage (oder heißt das Shopping-Center nun anders?) : Ich fand ein neues “Geek-Shirt”, obwohl ich davon eigentlich ausreichend habe. Nächster Stopp Meßmer-Momentum: ich fand eine neue Teetasse und stellte mir eine 20er-Box Teebeutel zusammen. Nächster Stopp Messe-Zentrum: mit verschiedenen Foodtrucks. Lecker Lunch. Nächster Stopp Innenstadt: ein weiterer Teeladen wurde erkundet. Und ich erwarb zwei Hosen. Nächster Stopp Hauptbahnhof-Supermarkt. Wir kauften fürs Abendessen ein. Dieses wurde bei S. zubereitet. Danach wurde es auch schon Zeit für den Abendausflug zur Reeperbahn, wo Jess Glynne in der Großen Freiheit 36 ein ausverkauftes Konzert gab. Sie schien sehr fröhlich zu sein. Und auch das Publikum war gut gelaunt. Dass wir nach so einem Tag müde waren, kann man sich vielleicht denken.

 

15.03.16 : Ich hätte gern ausgeschlafen, aber die Rückfahrt nach Rostock stand auf dem Plan. Wir frühstückten bei S., fuhren zum Hauptbahnhof, wo ich mir noch Franzbrötchen gönnte, stöberten noch kurz im Presse/Buchladen.. und verloren uns dann aus den Augen. Mit der Konsequenz, dass ich kurz vor Abfahrt den Zug erreichte und S. nicht. In Rostock angekommen, ging es für mich sogleich zur Arbeit. Die Kola-Kaffee-Limo war zwar wieder nicht lecker, aber dafür wirksam. Am Abend fiel ich nur noch ins Bett.

16.03.16 : Trotz vieler Parralelen zu meinem typischen Mittwoch, verlief doch einiges anders. Da reicht es schon, wenn ich den Sport-Anteil des Tages in den Abend verschiebe. Beim Treffen der Musikredaktion war erstmals S. dabei. A. und ich sahen im Anschluss noch Fußball – ein Spiel mit einem sehr unschönen Verlauf. Und ich schaute noch kurz im Hackspace vorbei.

17.03.16 : Unschöne Ironie ereilte mich am Donnerstag. Denn ich hatte die Chance, etwas länger zu schlafen, was vom Lärm durch Hausverwaltungssachen ordentlich zunichtegemacht wurde. Und so fühlte ich mich eher unwohl auf dem Weg zur Arbeit. Ich beschloss, mich vor dem Fußball-Abend bei S. noch kurz eine Stunde hinzulegen. Was mir so gut gelang, dass daraus knapp 3 Stunden wurden. Als ich bei S. aufkreuzte, sah ich nur die letzten Minuten des Spiels sowie etwas von der (sehr suboptimalen) Nachberichterstattung von Sport1. Wieder zu Hause beschäftigte ich mich mit dem Sortieren von Dateien und kam erst später wieder dazu, Ruhe zum Schlafen zu finden.

18.03.16 : Nach der Arbeit eine Sendung über Musik, gefolgt von der Vorbereitung der nächsten (Sonder-)Sendung. A. schaute noch bei LOHRO vorbei. B. und S. hatten mit Gast F. eine schöne Tüte an Musik am Start. Und schließlich war es dann auch mitten in der Nacht, als alles eingepackt wurde.

SR2Poster19.03.16 : Ein Wochenende mit der Möglichkeit zum Ausschlafen gefällt mir nach wie vor sehr gut. Der Wochenend-Einkauf ließ sich auch in erfreulich kurzer Zeit bewältigen. Ich schaute mir die aktuelle Folge “Real Time” an. Ich ging kurz zu LOHRO und half ein wenig bei einer Sondersendung. Ich sortierte ein paar Dateien und bereitete mich für den Abend vor. Zunächst gab es ein vorerst letztes Dinner bei K., zu welchem K. neue Hefekloß-Kombinationen kredenzte. Irgendwann wurde es dann Zeit für meinen Aufbruch, um im Zwischenbau für etwas Beschallung zu sorgen – einerseits beim Warm-Up und den Umbau-Pausen der Live-Acts, und andererseits beim DJ-Spaß auf dem kleinen Floor. Das Spektrum des Abends reichte von Freude über bekannte Gesichter über leichte Frustration und Verwirrung bis hin zur Erleichterung. So oder so war neben dem Spaß auch einiges an Anstrengung dabei.

20.03.16 : Frühlingsanfang und mir könnte es kaum mehr egal sein. Viel zu sehr mochte ich meinen Platz im heimischen Bett. Am Nachmittag holte ich mir von H. ein technisches Bauteil für eine bevorstehende Tüftelei. Ich traf M. im Kino und besprach ein paar Planungssachen für die nächste Kinosendung. Ich kochte mir Essen und ließ nebenbei einen bootfähigen USB-Stick erstellen. Ich schaute im Hackspace vorbei und erfreute mich an der Heiterkeit der anderen Gäste.

Es verbleibt mit Vorfreude auf ein verlängertes Oster-Wochenende
F.

Logbuch : Schaltjahr und doch kaum Zeit

Februar 29, 2016

Logbuch

Zunächst mal eine Randnotiz an mich: Meine Güte, was haben sich die Wochen angestaut. Dabei war mein ursprünglicher Ansatz, in dieser Kategorie eher kleinere Beiträge in kürzeren Abständen zu verfassen. Und so kommt hier fast der komplette Monat in der Retrospektive… (Im März starte ich einen neuen Versuch. Also ab morgen.)

04.02.16 : Erst die Arbeit, dann das Vergnügen. In diesem Fall eine Kultursendung, die ich im Alleingang wuppen durfte und zu der ich gleich drei Studiogäste eingeplant hatte. (Das ist für 60 Minuten Sendung schon eher sportlich.) Danach ging ich mit einem Umweg über H. nach Hause, wo ich noch etwas Ordnung auf Datenträgern erzeugen konnte.

05.02.16 : Der Vorteil von Gleitzeit ist, zum verfrühten Beginn eines Arbeitstages auch mal mit einem früheren Feierabend belohnt zu werden. Dies nutzte ich an diesem Freitag und war am frühen Abend auf dem Weg in die Heimat. Das Abendessen war willkommen, das durchwachsene TV-Programm eher weniger.

06.02.16 : Ausschlafen: check. Danach erst mal ordentlich frühstücken – inklusive selbst gemachtem Frucht-Smoothie. Und ich stellte erneut fest, wie himmlisch der weiße Schokoladen-Aufstrich mit Pistazien schmeckt. Der Tagesverlauf war eher belanglos. Wobei das nicht negativ gemeint ist. Herrlich belanglos meine ich. Zum Abendessen tobte ich mich ein wenig in der Küche aus, bevor dann eher mäßiges TV-Programm angesagt war.
Die Goldene Kamera war bereits in früheren Jahren ein gefundenes Fressen für meine Läster-Laune. Und auch in diesem Jahr bot es sich an. Allein die Eröffnungsnummer grenzte an Folter. Haben wir denn wirklich keinen Showmaster, der mal ein paar Witze in einem Eröffnungsmonolog reißen kann. Wollte der Gottschalk nicht? Ach, keine Ahnung. Wie schon bei den Nominierten waren mir manche Laudatoren ziemlich egal, teilweise auch weil nicht bekannt genug oder so. Was mich allerdings abermals in arges Erstaunen versetzen konnte, war die gefühlte Arroganz mancher Jetset-Angehöriger. Wie unangenehm manche Egos in echt sein mögen, ließ sich förmlich erahnen. Da kann ich für die Nachwuchs-Talente nur hoffen, dass mehr Bodenhaftung vorhanden ist.

07.02.16 : Zum Auftakt in diesen Sonntag: Brötchen holen mit Strandathmosphäre. Das habe ich nur in der Heimat. Nach dem Frühstück war ich mit kleinen Web-Tätigkeiten beschäftigt. Am Nachmittag reiste ich wieder in die Stadt und las nebenbei “Spider-Gwen” (für uneingeweihte wäre die Erklärung schwierig) und Lazarus. Kurz ein paar Sachen zusammengestellt besuchte ich den 4. Comic-Treff im Café Marat, wo es eine “Beamer-Lesung” gab. Das von mir entworfene Quiz zum Thema “US-Mainstream-Comics” stellte sich als zu schwierig raus. Ich gönnte mir zum Abend noch etwas Sport und einen Besuch bei LOHRO, wo mich ein überfülltes Postfach beschäftigte.

08.02.16 : Einen “üblichen” Wochenstart konnte ich durch meinen Entschluss vermeiden, einen abendlichen Bummel in die Stadt zu unternehmen. Kontext war die Initiative einiger Opennet-Mitglieder, die bei einer Flüchtlingsunterkunft nachfragen wollten, inwiefern dort auf Technik-Wissbegierde gestoßen werden kann. Der erste Kontakt verlief irgendwie anders, als ich es mir vorgestellt hatte. Danach ging ich kurz einkaufen und fand mich beim Opennet-Treffen ein. Dort half mir J. bei der Einrichtung eines neuen Netzwerkknotens. Durch das Treffen verlor ich meinen eigentlichen Plan für den Abend aus den Augen. Ziemlich spät ging ich dennoch zufrieden nach Hause.

09.02.16 : Es gibt manchmal willkommene Lichtblicke. Gerade, als der Dienstag nur aus Sport und Arbeit zu bestehen schien, erreichte mich die Anfrage von S. zum gemeinsamen Fußball-Schauen. Ich wusste gar nicht, dass schon das Viertelfinale des DFB-Pokals ansteht. Am Abend ich ging noch kurz einkaufen und verfolgte dann bei S. ein ziemlich spannendes Spiel, welches erfreulicherweise so ausging wie erhofft.

L_Spieleabend10.02.16 : Welch kurioser Abend mich am Mittwoch erwartete. Zunächst ging ich nach der Arbeit zu LOHRO (Musikredaktion, ihr wisst schon). Dann folgte ich der Einladung zum gemeinsamen Dinner im Lemongras. (Dort war ich schon sehr lange nicht mehr.) Auf dem ersten Heimweg konnte ich mir bei G. Cupcakes abholen. Ich nutzte den kleinen Umweg, um dann doch noch kurz das Ende des Spielabends im Sendehaus zu erleben. Und dann war ich wirklich auf dem (zweiten) Heimweg.

11.02.16 : Dieser Donnerstag erfreute mich in zweifacher Hinsicht. Es gelang mir einerseits, mit meiner Podcast-Aktivität wieder in Gang zu kommen. Und andererseits habe ich mir die Gelegenheit nicht nehmen lassen, ein fantastisches Konzert von LGoony und Crack Ignaz mitzunehmen. Selten ging ich mit so viel Euphorie nach Hause.
crack+goony

12.02.16 : Im Vergleich zu einem ruhigen Arbeitstag im Büro forderte mich die Beatbetrieb-Sendung schon mehr. Ein Interview-Gast schaffte es nicht rechtzeitig und sollte dann per Telefon zugeschaltet werden. Dies gelang. Aber nicht ohne dass es mich ein paar Nerven kostete. Unabhängig davon passte mein Thema “Funky Female Fronted Fun Friday” sehr gut. Nach der Sendung genehmigte ich mir eine kleine Stärkung und ging dann in die Südstadt erstmals zum total neuen Campus-Gelände der Physik. Dort hat sich sehr viel verändert. Aber die neuen Gebäude wirken fast zu steril. Auf der Vollversammlung der Opennet Initiative wurden allerhand Informationen (und Zugangsdaten zum Gast-WLAN) ausgetauscht. Ich ließ mich in den Vorstand wählen. Es gab leckeres Catering. Auf dem Heimweg plauderte ich mit P.. Zu Hause angekommen wollte ich nur noch schlafen.

rabaukendisko@MAU13.02.16 : Wochenende. Ausschlafen. Sport. Einkauf. Ein Techniktreffen und lecker Abendessen. Derweil änderten sich meine Pläne für den Abend etwas. Zunächst wollte ich zu einem Konzert. Im M.A.U. Club war noch relativ viel Platz, als die Vorband Testsieger loslegten. Die Musik fand ich okay. Als Rabaukendisko loslegten, sah der Zuschauerraum schon besser aus. Das Konzert war überaus kurzweilig. Danach sagte ich noch kurz am Merch-Stand hallo, bevor ich mich auf den Weg zu V. machte, der in seiner WG viel Besuch hatte. Es wurde ein heiterer Abend. Wir gingen noch in den Stadtpalast, wo ich auf I. und J. traf.

14.02.16 : In weiser Voraussicht hatte ich mir für den Tag nichts Großartiges vorgenommen. So entschied ich mich für mehr Schlaf. Dass ich dabei nicht auf kurzfristige Anfragen reagieren konnte, hätte mir kaum mehr egal sein können. Erst zum Abend hin rappelte ich mich auf, traf K. am Dobi. Wir aßen bei El Waleed, wollten dann eigentlich noch in Stadtkindt, welches sonntags allerdings geschlossen hat. Auch die Barke hat sonntags geschlossen. Also gingen wir noch in Café Central, wo ich mir einen erfrischenden Fruchtcocktail der Saison gönnte. Nebenbei war ich damit beschäftigt, eine Kinokarte zu vermitteln, für diese ein “Ersatzbesitzer” gesucht wurde. Schließlich ließ sich M. auf “Deadpool” im Original ein, und war sogar mehr begeistert als ich.
“Deadpool” kann durchaus als Überraschungserfolg angesehen werden. Die Vorzeichen waren zwar gut, die PR-Maschinerie sehr geschickt, aber dennoch nicht vorhersehbar rekordbrechend. Der Film macht einfach vieles richtig und hat mich definitiv sehr unterhalten. (9/10)

15.02.16 : Wochenstart wie immer? Jein, also zu 90% schon, aber dann ging ich noch zu einem Vortrag der Böll-Stiftung, traf ein paar Bekannte und war schließlich noch mit Bemusterung beschäftigt.

16.02.16 : Ich war ziemlich müde, wollte eigentlich gar nicht aufstehen, ließ mich dann dennoch auf Sport und Arbeit ein. Zum Ausgleich gönnte ich mir zum Abend einen dramatischen Film und widmete mich etwas Audio-Schnitt.

17.02.16 : Dieser Mittwoch in zwei Worten: Arbeit und LOHRO. (Wie überraschend für einen Mittwoch, oder?) Es gab eine leicht hitzige Debatte zum geteilten Musik-Mail-Postfach. Und im Anschluss wurde wieder Einiges beredet. Und ja, ein kurzer Besuch im Geier war auch noch möglich. (Wir hatten sogar einen spontanen “Mitläufer”.)

18.02.16 : Ein Hoch auf den zeitlichen “Puffer”, den ich für diesen Tag in petto hatte. Ich vergaß, dass es auf Arbeit ein “Abschiedsfrühstück” geben sollte, ließ mich dann doch gern drauf ein. Am Abend fand ich mich abermals bei LOHRO ein, um ein paar Titel einzupflegen.

19.02.16 : Es ist irgendwie komisch für mich, gerade am Freitag besonders früh aufzustehen, um im Zeitplan zu bleiben. Und dieser war ab Aufstehen relativ strikt. Ich freute mich sehr auf die Beatbetrieb-Sendung und spielte wohl selten so viel deutschsprachige neue Titel wie an diesem Tag. Danach ging es auch schon weiter Richtung Heimat, wo ich mit leckerem Auflauf überrascht wurde. Und auch das TV-Programm war überraschend unterhaltsam, was mich länger aufbleiben ließ als gedacht.

20.02.16 : Ich hätte den Tagesstart zwar noch länger herauszögern können, ließ mich dann doch der Harmonie halber aufs Brötchenholen ein. Am späten Nachmittag gab es einen kurzen Einkaufsbummel, der erfreulicherweise nicht von Regen begleitet wurde. Ich half bei der Zubereitung des Abendessens (Gulasch). Wir bekamen Besuch von Nachbarn, schauten Silbereisens Revue abgetackelter und aufstrebender Künstler und noch etwas vom Boxkampf, der mir weniger exklusiv erschien als er es vielleicht war.

21.02.16 : Das Wetter war angenehm heiter, wenn auch sehr kühl, als ich mich auf den Weg zum heimischen Bäcker machte. Ein leckeres Frühstück später beschäftigte ich mich mit dem Sortieren von Dateien. Was man halt so tut, wenn man mal die Zeit findet. Der Zug in die Stadt verspätete sich etwas. Ich las auf der Fahrt ein relativ kurzes (und kurzweiliges) Buch über “Pubertiere”. Und am Abend wollte ich dann eigentlich nur noch früh ins Bett.

22.02.16 : Eigentlich war ich etwas frustriert darüber, dass ich wegen einem Treffen den Wochenauftakt auf Arbeit etwas kurz halten konnte. Und dann ging das Treffen keine 40 Minuten. Aber so konnte ich mich im Anschluss um Vorbereitungen für die nächste Kinosendung kümmern.

23.02.16 : Dieser Dienstag in drei Worten: Sport, Arbeit, Infotainment. Ach ja, und ein kurzer Einkauf. Ich wusste bis dato nicht, wie sehr mit John Olivers Sendung gefehlt hatte.

24.02.16 : Dieser Mittwoch in zwei Worten: Arbeit und LOHRO. Das Feedback-Treffen zur Webseite benötigte schon die Zeit, die wir angesetzt hatten. Danach ging es gleich weiter in der Musikredaktion, wo mein momentanes Lieblingslied an der Mehrheitsabstimmung scheiterte. Wir redeten danach noch eine Weile, entschieden uns gegen den Stammtisch im Café Marat. Und zum Hackspace brauchte ich dann auch nicht mehr gehen.

25.02.16 : Für den Donnerstag freute ich mich auf den Abend. Ich erledigte noch kurz eine Schlüsselübergabe, war kurz bei LOHRO und rechtzeitig zum Euro-League-Spiel bei S., wo es noch allerhand leckeres Essen gab. Das Spiel war überaus entspannend. Ich mag entspannte Spiele. Auch ein wenig vom ESC-Entscheid haben wir mitbekommen. Und dann noch etwas von einer neuen Abendsendung mit dem Gätjen, bei der ich schon mit dem Titel nicht so glücklich war… von einigen Gästen ganz zu schweigen.

26.02.16 : Nach der Arbeit eilte ich zu LOHRO, wo C. schon wartete. Dank technischer Hürden (bzw. lahmer Rechner) war ich etwas im Stress. Die Beatbetrieb-Sendung verlief dann dennoch ziemlich gut. Zum Abend gönnte ich mir eine Runde Sport und einen Kinobesuch. Ich sah “Freunde fürs Leben” im spanischen O-Ton mit Untertiteln. Der Film ist ein “Wohlfühl-Drama”, dessen Ende mich überraschte. Ich bin froh, die Möglichkeit des O-Tons wahrnehmen zu können. Nachdenklich ging ich nach Hause und dann auch gleich zu Bett.

27.02.16 : Ein Wochenende mit Ausschlafen fängt schon mal schön an. Für diesen Tag stand für mich Entspannen ganz oben auf der Liste. Also Stress und Hektik meiden. Ich ging gegen Mittag einkaufen, gönnte mir ein leckeres Frühstück und sah dazu ein paar TV-Inhalte. Am Abend war ich mit ein paar Rechner-Konfigurationen beschäftigt. Dann traf ich K. und G., wir redeten und schauten uns dann “Hail, Caesar!” an.
Der Film ist ähnlich anderer Coen-Filme eine eigenwillige Zusammenstellung unterschiedlicher Handlungen mit skurrilen Charakteren, was dann je nach Zuschauer-Ansicht ein Gesamtbild ergibt… oder auch nicht. So bekam ich sogleich von zwei unabhängigen Freunden die Warnung, nicht zu hohe Erwartungen zu haben. Hatte ich aber auch so nicht, denke ich. Ich wollte lediglich gut unterhalten werden. Und dies gelang dem Werk. Mir gefielen die unterschwelligen Verschwörungsansätze. (7/10)
Nach dem Film nahm ich das Angebot seitens P., bei einer Sternradio-Sendung mitzumischen. Ich konnte zwar nur zwei Songs einbauen, war dennoch zufrieden, mal diese Ecke des LOHRO-Universums kennengelernt zu haben.

28.02.16 : Etwa eine Stunde früher als gewollt stand ich auf, um auch ja nicht zu spät zum Treffpunkt vorm Peter-Weiss-Haus zu erscheinen. Mit K. und B. gönnte ich mir ein üppiges Brunch und sah ein paar bekannte Gesichter. Ich wurde sogar auf die Sternradio-Sendung angesprochen. Den Nachmittag verbrachte ich bei LOHRO, war mit einer Grafik und ein paar Bemusterungen beschäftigt. Schließlich besuchte ich noch den Hackspace und war mit “Aufarbeitung” beschäftigt.

Es verbleibt beim Oscars-Nachgucken
F.

Logbuch : Planung für Termine

Februar 5, 2016

Logbuch

01.02.16 : Neuer Monat, neue Woche, neuer Tag. Und dieser bestand im Wesentlichen nur aus Arbeit für mich. Als ich am späten Abend zu Hause ankam, lauschte ich interessiert einer Abendsendung. Darin wurde unter anderem Satire und Kunstfreiheit behandelt. Außerdem setzten sich die Redakteure mit Kritik auseinander, was ich stellenweise nicht so wohl formuliert empfand. Nebenbei hatte ich eine Text-Konversation über die sogenannte “New Political Correctness” – ein Thema, das mich sehr zum Nachdenken anregt. Apropos Nachdenken: Ich beschloss, meine Dankliste zu „reaktivieren“ – zumindest für diesen Monat. Zur Erinnerung: ich versuche dabei, zu jedem Tagesende etwas festzuhalten, wofür ich dankbar bin. Und Highlight des Tages: mein Saga-Band traf ein.

02.02.16 : Murmeltiertag 2016. Und ja, den konnte ich endlich richtig auskosten. Zufälligerweise fiel der Termin mit der monatlichen Kino-Sendung zusammen und so hatte ich die Idee, den Eröffnungsdialog aus dem Film zu inszenieren – zwar um 18 Uhr, aber immer hin 6 pm. 🙂 Danach ging es bei einem Treffen um Planung für eine Kulturveranstaltung im Juni. Dies ließ mich etwas erstaunt feststellen, wie sehr sich so manche Termine schon in einem 5-Monate-Radius ansammeln. Und es sind keine entspannten Filmstarts. Wiederum daran anschließend war ich mit ein paar Web-Tätigkeiten beschäftigt und konnte endlich (traditionsgemäß) “Groundhog Day” schauen. Immer noch einer meiner absoluten Lieblingsfilme.

03.02.16 : Tagsüber wurde ich etwas aufgerüttelt durch unterschwellige Kritik an meinem ehrenamtlichen Wirken. Aber zum Abend hin beruhigte sich meine Stimmung in dieser Hinsicht. In einem weiteren Treffen wurden Web-Aktivitäten behandelt, wobei mehrfach “Aufgabenverteilung” betont wurde, was mich und P. wunderte, weil wir dieser Tage wenig Möglichkeiten sehen, bestimmte Aufgaben groß aufzuteilen. Hinzu kommt in meinem Fall die Erfahrung, dass ohne Engagement kaum Resultate zu erwarten sind. Weiter ging zum nächsten Treffen ins Café Marat. Dort erschwerte die Beschallung ein angenehmes Gesprächsklima. Und auch ein paar Updates zu Langzeitthemen trugen nicht unbedingt der Erheiterung bei. Später beteiligte ich mich im Hackspace an einer kleinen Brainstorming-Session im Kontext einer Anfrage an den Verein. Ich stellte ein Quiz für eine Freizeitveranstaltung fertig. Und ich erlebte, wie die LOHRO-Webseite generalüberholt wurde. Wir hörten nebenbei das neue Album “Bloom” von RÜFÜS.

Es verbleibt dankbar für die Nachschlagemöglichkeiten an so einem Blog
F.