ILZ #1 : Morrow

Januar 2020 (by fm014)

Januar 2020 (by fm014)

Na das klappt ja wunderbar. Nicht. Eigentlich war es schon zu erwarten, aber Hoffnung hat ja bekanntermaßen gern eine hohe Lebensdauer. Und es soll hier nicht gleich in die Talfahrt gehen. Daher hallo allerseits – zur 2020-Eröffnung von…

Was ist schon wieder passiert? Ich war feiern! (Bild als Referenz) Und das mehrfach erschwerend herausfordernd – aber just (letzte Woche) auch zur Abwechslung auf sehr harmlose Weise. Und stets waren wunderbare Menschen dabei, denen ich vielleicht öfter für diese gemeinsam verbrachte Freizeit danken sollte.

Weniger dankbar bin ich für die Schlafqualität, die ich in diesen Tagen erfahre. Fast keine Nacht durchzuschlafen, ist mir nicht neu. Aber die Tagesbeginne, die mir angenehm erscheinen, kann ich an einer Hand abzählen. Und ja, ich kenne die Erkenntnisse zum Bio-Rhythmus und dergleichen. Sollte ich also vielleicht meine Arbeitszeit-Vorgaben in Frage stellen?

Stichwort Fragen. Derweil in meiner Ask-Fragebox: Täglich neuer Eingang. Teils aber auch eher komische und sich wiederholende Themen. Haut auch gern was raus. Oder seid cool und gebt mir auch Tells.

Stichwort Erzählen. Habe ich hier schon mal von dieser südkoreanischen Musikgruppe BTS geschrieben? Und vielleicht sogar erwähnt, dass ich seit gut eineinhalb Jahren Fan bin? Nun, wie dem auch sei, BTS haben die Promo-Maschine wieder angeworfen und nebst Trailer („Shadow“) die erste Vorab-Single „Black Swan“ veröffentlicht. Beides lässt meine kritische Wesensart wieder in Skepsis verfallen, ob denn die weiteren neuen Lieder meinen Nerv treffen werden. Fun Fact: Genauso verhielt es sich im vergangenen Jahr mit „MAP OF THE SOUL : PERSONA“. Uff, allein der leicht kitschige Text des Hitsongs „Boy With Luv“ oder die Farbgebung des Albums (Rosa). Und schließlich konnte ich mich doch nach einer Weile mit vielen Liedern anfreunden.

Stichwort Lied. Die Titel-Referenz bezieht sich auf einen Song von 070 Shake, einer amerikanischen Künstlerin, die ihr alle kennen solltet. Warum? Weil sie nebst Authentizität eine Begabung für zeitgemäße Musik mit viel Tiefgang hat. „Morrow“ kommt in die Kategorie „wenn ich Musik machen würde, sollte es so klingen“. Im Januar erschien ihr erstes Album „Modus Vivendi“, welches noch weitere musikalische Juwelen enthält.

Stichwort Musik. Ich habe bereits die ersten Highlight-Songs in eine Playlist getan. Dieses Vorgehen erleichterte mir 2019 ein persönliches „Best of“ ungemein. Aber hier werde ich dazu noch nichts verlinken.

Stichwort Link. Kurz vor Schluss möchte ich euch noch ein informatives Video von HYPERBOLE empfehlen.

Es verbleibt in einer Frühjahrsmüdigkeit
F.

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