Logbuch : auf der Suche nach Planungsfreiheit

planungWas mit einem Eintrag wie diesem vielleicht auffällt, ist meine Tendenz zu Planen… Da kann ich eigentlich mal einen Einblick in meinen Kalender gewähren, was die erste Wochenhälfte angeht. (Die andere Hälfte sieht übrigens ähnlich aus.) Mag es nun ein Talent oder ein Fluch sein – solche weißen/leeren Stellen im Kalender werden bei mir flugs zur Mangelware.

20.07.15 : Ich entschied mich zu spontanen Änderungen in der Tagesplanung. Das fing bereits mit dem Aufstehen an, welches ein wenig nach hinten verschoben wurde. Kurz danach vernahm ich Krach von oben. Scheinbar war ein Umzug im Gange. Ironie? Zum Abend begab ich mich mit kurzem Umweg über die Frieda 23 in die Innenstadt für einen Kinobesuch.
Zu Hause widmete ich mich noch der Musik-Recherche im Kurzverfahren und war dann auch bedient von komischen Musikvideo-Streaming-Plattformen, die nicht laden wollten. (ampya?) Warum setzt sich der Trend der Zentralisierung in dem Bereich nicht durch?

21.07.15 : Der Dienstag war in vielerlei Hinsicht recht sportlich meinerseits angelegt. Dies fing mit sportlicher Betätigung zum Tagesstart an. Danach bereitete ich mir mein Abendessen vor und ging zur Arbeit. Von dort aus machte ich abermals zur Frieda 23 auf, wo ich nicht nur als Teil des Redaktionsausschusses beim LOHRO-Vorstandstreffen vermitteln durfte, sondern überraschend auch noch als Teil der Technikgruppe befragt wurde. Danach verfasste ich ein paar Mails, redete mit der Programmverantwortung (H.) über Sendungen und konnte danach gleich mit dem Studiokurs für L. weitermachen.
Als ich zu fortgeschrittener Zeit auf dem Heimweg war, wurde mir erst bewusst, dass sich der Dienstag für mich zeittechnisch wie 2 Arbeitstage am Stück verhielt. Unsicher war ich mir darüber, ob sich ein etwaiges Schlafdefizit demnächst ausgleichen ließe. Die Option, noch bei einer Deep-House-Veranstaltung im Zwischenbau vorbeizuschauen, erwog ich da schon längst nicht mehr.

22.07.15 : Das Aufstehen am Mittwoch verlief eher schleppend. Da brauchte es ein wenig Überzeugungskraft meinerseits, um in Gang zu kommen. Erschwerend empfand ich das feuchtwarme Wetter. Es begleitete mich nicht nur auf Arbeit, sondern danach auch auf dem Weg Richtung… ja, Frieda 23 ein weiteres Mal. Eine Grillrunde mit Freunden am Stadthafen ließ ich ausfallen. Stattdessen ein Treffen der Musikredaktion, welches deutlich punk-lastiger als erwartet ausfiel.
Die Mehrheit entschied sich, danach noch in den Freigarten zu gehen. Dort löste sich die Runde im Laufe des Abends auf. Ich plauderte mit T. und P. eine Weile und vergaß die Zeit. Ein Besuch im Hackspace sollte es an diesem Tag nicht mehr geben. Dafür die Gewissheit, dass ich wiederholt mit Überzeugungskraft aufstehen würde müssen.

Es verbleibt mit der Aussicht auf noch mindestens einen Kinoabend in dieser Woche
F.

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