Logbuch : Themenabende am 2. Advent

Nachtrag zum 04.12.14 : Nach der Arbeit kümmerte ich noch um ein paar Songs fürs Radio und beschloss, zur Abwechslung mal wieder Abendessen zu kochen. Das Ergebnis war ein Berg Nudeln mit leicht scharfer Tomatensauce. Kurz vor einem Fresskoma schaute ich noch im Hackspace vorbei, wo die Gemütlichkeit durch gelegentliche musikalische Aussetzer in der Playlist unterbrochen wurde.

05.12.14 : Frühschicht am Freitag. Richtig wach fühlte ich mich eigentlich erst ab der dritten Stunde „on air“. Und selten hatte ich so viele Infos zum Einbauen. Tagsüber wurden nebenbei Details für einen Filmabend verabredet. Und am Abend besuchte ich erstmals den neuen Lidl in der KTV. Ich war ein wenig entsetzt, dort keinen Bananensaft zu finden, aber manch andere Angebote waren schon fast unschlagbar.
Zu Hause gönnte ich mir ein ausgiebiges Abendessen. Wirklich Pläne hatte ich keine für diesen Freitagabend. Das war mir auch ganz recht so, da die folgenden Tage schon beinahe vollgepackt waren. Und so störte es mich auch nur wenig, beim Reinhören in Musik von How To Dress Well frühzeitig ins Traumland zu entschwinden. Gerade zwei Songs hatten in dem Kontext irgendwie äußerst gute Charakteristika. Vom kompletten Album „What Is This Heart?“ habe ich allerdings noch keinen gefestigten Eindruck. Gegen 22 Uhr brach ich die „Halbschlaf-Phase“ zu Gunsten der „Vollversion“ ab.

06.12.14 : Welch ein Vergnügen, sich beim Start ins Wochenende Zeit lassen zu können. Das fehlte mir seit 3 Wochen. Im Tagesverlauf arbeitete ich eine kleine ToDo-Liste ab – mit sehr weichen Zeitangaben. Wenn sich Dinge um eine Stunde verschieben sollten, würde mir das nicht die Ruhe rauben. Mehrere Einkaufstouren waren für bestimmte Vorbereitungen nötig. Und letztendlich klappte auch alles einigermaßen nach Plan.
Am Abend fand bei G. ein Trash-Filmabend statt, den wir mit edlen Getränken und leckeren selbstgemachten Pizzen aufwerteten. Die Filme wurden auch ihrem Ruf gerecht: sowohl „Piranha 3DD“ als auch „Rubber“ sind 1A-filmabend-gerecht, wenn man in entsprechender Gesellschaft ist. Andererseits verpasst man bei den Werken auch nicht wirklich was. Allein sollte man seine Zeit nicht für solch minderwertige Unterhaltung hergeben. Der Ruf nach einem dritten Film war an diesem Abend entsprechend klein.
Kleiner Einschub: der Kurzfilm „Too Many Cooks“ war eine der gelungensten Ablenkungen vom Trash an diesem Abend. Kannte ich davor nicht.

07.12.14 : Obwohl ich am Sonntag früher als gedacht aufstand, war ich dann doch schon wieder fast in Eile, als ich mich auf den Weg Richtung LOHRO machte. Ich unterschätzte die Dauer eines Kopiervorgangs. Lange nicht mehr bei einer Charts-Sendung dabei gewesen – vor allem, seitdem das Format etwas aufgestockt wurde. Während wurde von K. schon mal das Essen vorbereitet. Und für so einen Süßkartoffel-Auflauf kann das schon ganz schön Zeit beanspruchen. Nach der Sendung besuchte ich S. kurz, um mir ein Franzbrötchen (frisch) aus Hamburg abzuholen. (Ja, klingt komisch, ist aber so gewesen.) Rechtzeitig zu meiner Rückkehr war der „karibische“ Auflauf schon fast fertig. Schmeckte auch sehr gut. Am Nachmittag beschäftigte ich mich mit einem Beitrag, für den ich auch relativ schnell den Text einsprechen konnte. Nur das Schneiden wird noch einiges an Zeit kosten.
Zum Abend lud C. zu einem Doctor-Who-Abend ein. Nur gab es scheinbar ein kleines Kommunikationsproblem, da U. und ich dann eine Weile zu früh da waren. Wir halfen kurzerhand beim Texten eines Hörspiels, dessen Deadline nur noch Stunden hatte. Schließlich wurde ein themenbezogenes Gesellschaftsspiel aufgebaut, dessen eingebaute Technik zuweilen für sehr laute Unterbrechungen sorgte. Und dann schauten wir noch das Weihnachtsspecial mit Kylie Minogue, welches mir sehr gefallen hat. Da verspürte ich gleich wieder die Laune an mehr „Doctor Who“.
Einen eher ungewöhnlichen Abschluss des Abends machten dann Schallplatten aus den 80er Jahren aus, die anlässlich eines Geburtstages für Stimmung sorgten.

Ausblick: für diese Woche steht mindestens ein Kinoabend auf dem Plan – und ausreichend Gelegenheiten, bei LOHRO Zeit zu verbringen…

Es verbleibt relativ gut in die neue Woche gestartet
F.

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