Logbuch : zwischen den Stühlen

Der Titel erscheint mir manchmal wie ein Dauerzustand. Kann sein, dass ich das zur „Kategorie“ werden lasse. (Und ja, es ist wieder etwas Zeit vergangen.)

22.04.14 : Das Schönste an dem Tag war der Abend mit lecker Brot, erheiternden TV-Mitschnitten und neuer Musik. Unter anderem habe ich das neue Album „Food“ von Kelis gehört, welches durchaus zu empfehlen ist. Die Künstlerin wechselte mal wieder die musikalische Gangart, nachdem ihr letztes Album ja komplett aus elektronischer Tanzmucke bestand. Von den neuen Stücken im Retro-Neo-Soul-Stil würde ich „Forever Be“,  „Hooch“ und „Dreamer“ zum Anspielen auswählen.

23.04.14 : Vom Osterwochenende hatte ich noch etwas „Schokokuchen Deluxe“, den ich freundlicherweise zum Treffen der Musikredaktion mitgenommen hatte. Dort kam das Backwerk auch sehr gut an. Die Sitzung war relativ kurz gehalten, und meine „ab-in-die-Rotation“s-Quote lag bei über 50%. Danach bin ich dann mit Y. zum Couchsurfing-Treffen ins Barfuss gegangen, wo ich L. und Freunde seit längerer Zeit mal wieder sah. Später gesellte sich noch Li. dazu, mir der wir erstmals mehr als nur Smalltalk hatten.

24.04.14 : Der Donnerstag stand im Wesentlichen im Zeichen der Technik. Nach der Arbeit wuselte ich wieder in den Räumen der Frieda-23, wo es um die Haus-Netzwerk-Verkabelung ging. Und ja, der Abend wurde lang.

25.04.14 : War ich etwa auch am Freitag wieder beim Radio in meiner Freizeit? Hm, ja, aber nur kurz. Dort schilderte mir M. einen Anwendungsfall für einen Plakatentwurf, den er mit Gimp angehen wollte. Nun ist mir Gimp nach all den Jahren des Hobby-Grafik-Bastelns immer noch etwas suspekt. Aber ich war so fasziniert von dem Problem, dass ich mich dann zu Hause da etwas eingefuchst hatte. Und siehe da – Bildbearbeitung mit Gimp ist echt nur zwei Tutorial-Videos vom Erfolgserlebnis entfernt. Na ja, für den späteren Abend stand irgendwie nichts mehr an. Und ich war von der Woche auch ziemlich erschöpft. Ich hörte noch ein paar ältere Lieder von The Corrs und The Cranberries. Trotz langer Abstinenz, was deren Musik angeht, war ich noch erstaunlich textsicher. Danach sagte ich dem Schlummerland hallo.

26.04.14 : Irgendwie hat sich das für mich nicht ausgezahlt, denn meine Nacht war bescheiden angenehm. Egal, das Wochenende begann ich dennoch mit einem lecker Frühstück . in Kombination mit Infotainment-Inhalten „made in USA“. Im Anschluss entstaubte ich meinen Tisch für den jüngsten Neuzugang im Technik-Fuhrpark. Das Einrichten dauerte dann auch gut den ganzen Nachmittag. Am Abend war ich mit A. und K. unterwegs – Stadthafen, Wallanlagen, Innenstadt. Komische Randbemerkung: obwohl es doch eher eine heitere Runde war, hörten wir ein Tonne an Depri-Liedern.

27.04.14 : Für den Depri-Flash hatte ich am Sonntag nicht viel Zeit, denn ich musste mich schon ein wenig sputen, um noch rechtzeitig im Sendehaus zu sein. Denn auch die bereits zehnte Sendung der LOHRO Charts geht nicht ohne Vorbereitung. Und auch dieses Mal hatte ich etwas, dass mich vor Nervosität bewahrt hatte. Stichwort Angeschlagenheit. Nach der überlangen Folge (zum letzten Mal aus dem Studio in der Mäggi) gönnten A. und ich uns ordentlich Mittag in Form von Döner und Pudding. Vom Letzterem nahm ich den Rest dann mit zum Technik-Treffen, was mich ein paar Nerven kostete. Und damit nochmals kurz zum Titel: ich wusele ja sowohl bei der IT-Gruppe als auch in der Musikredaktion, was dazu führt, dass ich zweierlei „abgestempelt“ werden kann. Kann lustig sein, kann auch manchmal nerven. Egal… der Abend wurde wieder so lang, dass ich keine Lust aufs Bloggen mehr hatte.

28.04.14 : Und so fing für mich diese Woche sogar etwas unausgeschlafen an. Sollte man da wirklich abends noch zu einem OpenAir-Event wie dem jährlichen Campuserwachen aufs Uni-Gelände gehen? Klar, denn das ist so etwas wie Tradition und stellt in diesem Jahr zumal ein Jubiläum dar. Denn nun ist es bald ziemlich genau ein Jahr her, dass ich mich bei LOHRO gemeldet habe, weil ich auf dem Campuserwachen von der Mitmach-Möglichkeit hörte. Ja, so schnell kann die Zeit vergehen. Ich traf noch ein paar nette Leute, was bei all dem Andrang keine Selbstverständlichkeit darstellt. Stichwort Menschenauflauf.

29.04.14 : Heute verging der Abend ebenfalls wie im Fluge. Der April ist fast um. Ich hatte es immer noch nicht geschafft, eine neue Podcast-Folge aufzunehmen. 1 + 1 und so. Ja, das habe ich dann heute wieder in Eigenregie in Angriff genommen – und damit sogar noch etwas erreicht. Den Blog-Eintrag zum neuen Spider-Man-Film, der wohl nicht mehr geschrieben wird, ersetze ich damit einfach. Freut euch also auf 18 Minuten Geek-Sprech -> entweder online oder für daheim.
(Und holla, ich hatte über 20 Minuten Audio-Material zum Schneiden)

Und auch wenn diese Woche doch eigentlich dank Feiertag aufgelockert erscheinen könnte, habe ich das Gefühl, dass es nicht langweilig werden wird.

Es verbleibt irgendwie doch beschäftigt
F.

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