Logbuch : neue Wege, neue Räume

Und wieder verspäte ich mich mit dem Wochenrückblick. Grund ist erneut die Auslastung am Sonntag, die mich dann nur noch das Bett hat aufsuchen wollen. Aber was passierte davor?

LeePaperAeroplanes07.04.14 : Für den Wochenstart musste ich etwas mehr planen, da ich die Gelegenheit hatte, mit S. nach Greifswald zu fahren. Dort fand eins der Konzerte von Lee MacDougall und Paper Aeroplanes statt – im Rahmen der „Tales From Britain Tour“. Es war herrlich. Wunderbare Darbietungen seitens der drei Musiker, die zum Ende sogar zusammen harmonierten. Da war es auch okay, spät abends erst wieder zu Hause anzukommen.

08.04.14 : Auch am Dienstag hatte ich volles Programm. Denn A. war so nett und gab uns von der LOHRO Charts Redaktion am Abend noch eine Studio-Einweisung in den neuen Räumlichkeiten der FRIEDA23. Und die Vorab-Einschätzung bewahrheitete sich. So große wird das Umgewöhnen wohl nicht werden.
Ebenfalls noch an dem Tag habe ich es geschafft, einen weiteren mir empfohlenen Film zu schauen. Es handelte sich um „Idioten“ von Lars von Trier. Um ehrlich zu sein, fand ich das Werk eher verstörend als unterhaltsam. (5/10)

09.04.14 : Schon wieder volles Programm? Ja, so in etwa. Wobei ein Treffen der Musikredaktion ja nicht so viel mit Stress verbunden ist. (Man darf auch später eintreffen. etc.) Ich stellte ein paar Lieder vor, von denen es auch welche in die Rotation geschafft haben. Außerdem bekam ich „Nachhilfe“, was Bands aus Manchester angeht. Und im Anschluss schauten ein paar von uns noch das Fußballspiel, welches eher traurig ausging.

10.04.14 : Das frühe Aufstehen wegen dem Zahnarzttermin ging besser als ich dachte. Und der Termin selbst erschien mir wie ein Boxenstopp – begrüßen, behandelt werden, verabschieden. Um genau zu sein, war ich sogar pünktlich fertig – also zum Zeitpunkt des Termins (weil ich ein paar Minuten eher da war). Ich weiß nicht, ob ich das schon mal hatte. Aber lustig fand ichs allemal. Nach der Arbeit ging es wieder zum IT-Treffen, wo uns weiterhin das Einrichten mit Ansible beschäftigt hält. Denn so ein Client-Rechner soll ja auch ordentlich konfiguriert sein. Danach schaute ich mir noch „Her“ an, einen der wohl besten Filme des letzten Jahres. Eigentlich würde ich darüber fast lieber einen extra Eintrag verfassen. Aber so kürze ich ab mit: sehr gut. (9/10)

11.04.14 : Der Tag war okay, der Abend umso besser. Ich besuchte G., wir sahen fern bzw. Sketche un bereiteten uns auf die Trash Party im ST vor. Dort wurde es rappelnd voll. Die DJs hatten (wieder) Aussetzer, was die Musikqualität angeht (Stichwort: 30 Minuten Hip-Hop), aber letztendlich war es doch wieder ein schöner Weggeh-Abend.

12.04.14 : Ausschlafen macht Freude. Ein lecker Frühstück auch. Danach ein weiteres IT-Treffen in der Frieda? Kommt drauf an, wie gut es vorangeht bzw. wie es mit der Motivation der Beteiligten aussieht. Jedenfalls verlief der Tag für mich im Wesentlichen in der FRIEDA23. Und würde es mir so gar keinen Spaß machen, würde ich das wohl nicht in mein Wochenende einbauen.

13.04.14 : Eigentlich dachte ich, dass die Vorbereitung für die Charts-Sendung ganz entspannt verlaufen würde, bis wir feststellten, dass nicht alle Lieder da waren. Tja, da geht die Anspannung doch noch ein wenig Richtung Hochtouren, was sich allerdings positiv auf den Sendebetrieb ausgewirkt hatte. Mit anderen Worten: ich war so mit der Vorbereitung ausgelastet, dass ich keine Zeit fürs Aufgeregtsein wegen der Sendung hatte. 😀
Danach kochten wir 4 verschiedene Puddings (von 2 Litern Milch) und erzählten über dieses und jenes, was man so im Internet findet. Und noch etwas später… war ich wieder in der FRIEDA23 wegen IT und Gedöns, wobei eher Gedöns, weil ich mit der WaveLab-Emulation eher weniger zu tun hatte. Dort erschreckte mich A. etwas mit ihrer Kenntnis über einen Teil meiner Uni-Vergangenheit, der so eigentlich nicht zu erfahren ist. (Schuld war letztendlich Vitamin B wie Bekanntschaften.)
Und Stichwort neue Räume. Am Abend besuchte ich erstmals einen Ort, den so mancher Technik-Freund Hackspace nennt. Dort erlebte ich nebst komischem Humor eine weitere Stalking-Erscheinung, als so Manches über meine Online-Auffindbarkeit „getestet“ wurde. Ansonsten versuchte ich, weiterhin mit der Schriftarbeit der Technik-Gruppe produktiv zu sein. Tja, und das ging dann bis in den späten Abend. Der Tag war um, und ich müde.

14.04.14 : Heute war ich nach der Arbeit kurz in der Stadt, die merklich „in Ferienstimmung“ ist, was ich allerdings nicht bin. Und zur Abendunterhaltung schaute ich mir vorhin die „2014 MTV Movie Awards“ an, einer Event-Show, bei der tatsächlich die „Grumpy Cat“ als anwesende Berühmtheit gefeiert wurde. Kann es ein deutlicheres Signal für den sinkenden Unterhaltungswert von Fernsehen geben? Na wie gut, dass der Spaß bei 1,5-facher Geschwindigkeit nicht so lange dauert. 😉

Es verbleibt um gutes Zeitmanagement bemüht
F.

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