Logbuch : zwischen Musikern

Und wieder beschleicht mich das Gefühl, dass die Woche im Schnellverfahren abgehandelt wurde. Keine Ahnung, warum. Dabei werden die Tage doch länger.
Anmerkung: oje, eine Zeitumstellung müsste auch bald kommen.

17.03.14 : Die Woche begann mit einem ungewöhnlich angespannten Arbeitstag. Im Anschluss daran war mir sehr nach Essen und Schlaf. Ich habe noch etwas erheiternde TV-Inhalte gesehen und ein paar Comics gelesen.
Und dies war dann also mein St. Patrick’s Day 2014.

18.03.14 : Für den Dienstag kann ich wirklich nicht viel Bedeutendes angeben. Es ist fast so, als ob es ein verlorener Tag gewesen wäre. Aber andererseits hatte ich abends auch keine Lust zu nichts. So ist das manchmal.

19.03.14 : Mittwoch war der Tag mit dem Fußball-Abend. Zuvor noch eine heiteres Treffen der Musikredaktion, welches wohl selten so gut besucht sein wird. Ich kam gar nicht dazu, irgendetwas vorzustellen. Aber das macht nichts. Dafür besuchte ich S. und K., sah mir ein spannendes Fußballspiel an und hatte somit einen schönen Abend.

20.03.14 : Das IT-Treffen am Donnerstag war semi-produktiv, weil es wohl Probleme mit einem Switch gab, was wiederum den eigentlich Inhalt des Treffens etwas verschob. Ausnahmsweise ging ich zum Pub-Quiz ins Irish Pub, wo der Spaß vom Bunker per Stream abgegriffen wird. Unser Team hatte ab Runde 3 sogar noch Aufhol-Feeling, aber es reichte letztendlich nicht mehr, um unter die Topp Drei zu kommen. Egal, ich gehe bei sowas eh gelassen ran, freute mich dennoch, wenn ich eine Antwort wusste. (Und ich konnte gewissermaßen den St. Paddy’s Day nachfeiern.)

21.03.14 : Eigentlich sollte es am Abend eine Grillrunde im Sendehaus geben – und zwar zu Ehren von R.. Der wiederum war allerdings krank und so wurde es eine… andere Runde. Zusammen mit K. bastelte ich an einem ungewöhnlichen Salat, der zunächst improvisiert erschien, aber dennoch sehr lecker war. Im Seminarraum drehten wir dann Musik auf, und ich hörte erstmals etwas von Richtungen wie „Breaks“ und „Dark Trance“. Und schließlich verlagerte sich das Geschehen noch woanders hin, wo abermals viel über Musik geredet wurde.
Erst heute wurde mir klar, dass ich da mehr oder weniger fast nur unter Musikern war.

22.03.14 : Den Start ins Wochenende habe ich sehr nachdenklich empfunden. Sogar der Einkauf wirkte auf mich melancholisch. Erst nach dem späten Frühstück ging es stimmungstechnische etwas bergauf. Ich hörte viele Lieder, die mir im Laufe der Jahre irgendwie wichtig wurden. Und ich lass ein paar Comics, bevor ich mir noch eine Extraportion Schlaf gönte. Fürs Abendprogramm ließ ich  mich auf den Film „Pusher“ ein, den mir A. empfohlen hatte. Nur wirkte der auf mich nicht so bahnbrechend, wie der das wohl einst war. Grund könnte sein, dass ich „Drive“ und „Only God Forgives“ vom selben Regisseur bereits kenne – und somit ein Gespür dafür habe, dass seine Filme wohl oft die dunklen Ecken der Gesellschaft abbilden und dabei Brutalität explizit darstellen. Eigentlich wollte ich danach früh schlafen gehen, was mir aber irgendwie nicht gelang. Und nein, nicht wegen dem Film. Ich dachte eher an die Zukunft.

23.03.14 : Heute machte ich mich am späten Morgen mit Nahrung auf zum Sendehaus, welches ich erstmals aufschließen konnte. Erste Amtshandlung war das Anheizen des Ofens für meine Aufbackbrötchen. Dann begann ich in Ruhe mit den Vorbereitungen für die Sendung. Als Chr. eintraf , konnte er gleich mithelfen und wir fuhren den Betrieb nach Plan – fast fehlerfrei. Als ich mit der Nachbereitung fertig war, widmete ich mich wieder ein paar Comics.
Um genauer zu sein, lese ich zur Zeit die 2011er Serie von „Moon Knight“ – vom Kreativteam Bendis und Maleev, die eigentlich immer sehr gute Arbeit abliefern. Grund dazu ist, dass vor ein paar Wochen eine neue „Moon Knight“-Serie ihr Debut feierte und ich vorm Genuss der 2014er Reihe (von Warren Ellis) sozusagen noch schnell die Vorgänger-Serie mitnehmen will.
Ach ja, Moon Knight ist übrigens eine Art Batman-Abklatsch im Marvel-Universum, was allerdings nicht heißt, dass man den bald irgendwo im Kino oder TV sehen wird. Dazu ist er wohl einen Tick zu speziell.
M. schaute noch im Sendehaus vorbei und wir verbrauchten sozusagen noch ein paar Essensreste. Auch unser tierischer Gast (Tilli) profitierte davon. Die kleine Hündin ist echt ne Marke.
Und ich hörte erstmals von Mädesüß, woraus M. Sirup hergestellt hatte. Ein interessanter Geschmack, der an Waldhonig erinnert.
Beim IT-Treffen ging es heute heiterer zu und ich fühlte mich produktiver. Wir stellten fest, dass die Einrichtung von „burp“ tatsächlich im Handumdrehen geht. Wenn doch nur die Dokumentation verständlicher wäre. 😉

Es vebleibt mit neuen Erkenntnissen
F.

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