Logbuch : Rechner-Stress

Und weiter geht es mit der Chronik…

17.02.14 : Ich konnte es am Morgen noch nicht erahnen, aber mein Rechner hatte am Abend eine unschöne Überraschung für mich. Davor war ich nach der Arbeit noch kurz in der Stadt, um mir ein neues Fünf-Sterne-Ticket zu holen. Und ein Kinoticket für Mittwoch, was S. freundlicherweise schon reserviert hatte.
Na ja, jedenfalls hatte meine Geduld mit dem Lahmen des Rechners am Abend ein Ende und ich versuchte einen Neustart. Dieser wollte nicht vollständig ausgeführt werden. Und so war der Frust zunächst groß.

18.02.14 : Das war wieder einer dieser Tage, an denen ich ungünstig auf Arbeit aufgehalten wurde, weswegen ich danach richtig doll in Eile war. Ein wenig Sport später befasste ich mich mit weiteren Wiederbelebungsversuchen des Rechners. Schien alles nichts zu bringen. Ich reaktivierte den Windows-Rechner und ließ zunächst eine Tonne Updates drüberlaufen. (Ich weiß gar nicht, wie lange der schon nicht mehr an war.)

19.02.14 : Der Mittwoch ließ mir so gut wie keinen Raum für spontane Intermezzos. Vom Aufstehen an hatte ich einen Zeitplan, den ich einhalten wollte. Nur steckte ich wieder etwas auf Arbeit fest, was mich mein Abendessen noch beim Treffen der Musikredaktion einnehmen ließ. (Normalerweise hätte ich das gern davor erledigt.) Danach ging ich zum Kino, wo ich nicht nur N. (von der Couchsurfing-Gruppe) traf, sondern auch S. und C.. Mit letzteren sah ich dann in auf dem Balkon „The Monuments Men“. (Eine Filmkritik habe ich letzte Woche verfasst.)

20.02.14 : An dem Tag kann ich gleich zum Abend springen, an dem ich letzte Wiederbelebungsversuche am Rechner unternahm. Dieses Mal stellte ich sogar fest, das die Festplatte einen Schaden hatte. Dieser ließ sich durch Software beheben. Und auch, wenn die Meldung meinte, ich solle doch noch ein paar Daten retten, bekam ich das nicht hin. Was blieb mir also anderes übrig, als zu schauen, wie weit ich mit der Neuinstallation von Mac OS X kommen würde. Und siehe da. Es ging. Und was dann folgte, war eine leicht suboptimale Backup-Übertragung von etwa 250 GB. Die Stunden vergingen und ich schaute nebenbei Sachen wie die erste Tonight Show mit Jimmy Fallon, die BRIT Awards, den RoboCop-Film aus den 80ern und den HBO-Konzert-Film zur „Monster Ball Tour“ von Lady Gaga. (Wie gesagt, Stunden.)
Am Ende des sehr langen Tages hatte ich sogar etwas wie den Stand meines Rechners vor dem Totalausfall – nur mit ein paar verschmerzbaren Verlusten (in Form von nicht gesicherten Daten).

21.02.14 : Auf dem Heimweg von der Arbeit schaute ich noch kurz bei LOHRO vorbei, wo mir K. von seinen eBay-Erfahrungen erzählte. Wir gingen darauf noch kurz in die Stadt, um nach einer bestimmten Art Hosen Ausschau zu halten. Ich war erstaunt, wie lange ich nicht mehr nach Sachen shoppen gewesen war. Aber ich wollte ja nichts.
Als ich dann abends zu Hause war und mich über das Funktionieren des tot-geglaubten Rechners freute, stellte ich fest, dass die Woche irgendwie anstrengend für mich war. Also unternahm ich nicht mehr groß was und ging relativ zeitig ins Bett. (Aber nicht, ohne davor noch einen Termin familiärerseits aufgedrückt zu bekommen.)

22.02.14 : Wochenendstart in Rostock = Einkauf und Frühstück. Und oh, war das wieder lecker. Die Butter-Croissants beim Lila Bäcker sind aus meiner Sicht Weltklasse. G. meldete sich wegen einem Stadtbummel und so trafen wir uns im KTC, wo ich noch einen Familieneinsatz hatte. (Stichwort Fernseher) Für den Abend nahmen wir uns vor, Pizza zu essen und einen Parodiefilm zu gucken. Dabei entstand folgender Schnappschuss.
pennyJa, die Katze scheint mich als Schlafunterlage zu befürworten. Und die andere Katze wirkte auch nicht abgeneigt.
Mich führte der Tag dann noch in den Zwischenbau, wo ich drei begeisterte Rock-Bands live sah – unter anderem DieMeereSindBlau’s ersten Auftritt –  als eine Vorband von Captain Planet. Nach dem Konzert traf ich auf K., der etwas angeschlagen war. So unschön der Abend vielleicht für ihn gewesen war, fand ich doch irgendwie etwas Inspiration dabei.

23.02.14 : Ausschlafen war nicht drin. Grund: meine erste Moderation einer regulären Live-Sendung auf LOHRO : die Hörer-Charts. Nach einer Unterhaltungssendung zum Wachwerden (sowie Schoko-Kuchen-Teilchen) ging ich also ins Sendehaus, wo A. schon am Werkeln war. Auch C. schaute vorbei, was willkommene Unterstützung war, da ich mit dem Mischpult noch etwas unsicher bin. Ansonsten ging es aber ganz gut über die Runden.
Im Anschluss an die Nachbereitung kochte ich zwei Chargen Pudding (Sahne und Zitrone), die wir ruckzuck vernichteten. Und dann dauerte es auch nicht mehr lange, bis die IT-Gruppe dort eintraf. Wir befassten uns mit ersten Installationsschritten für die neue Server-Architektur, welche im Zuge des Umzugs eingerichtet werden soll. Selten habe ich so viel über RAID-Optionen gehört. Und es war sehr spaßig. Wir waren sogar am Ende die, die im Sendehaus das Licht ausmachen konnten.

24.02.14 : Der Wochenstart verlief erfreulich einfach, was vielleicht am heiteren Wetter lag. (Oder an der Tatsache, dass mein Rechner wieder funktionierte.) Ich nutzte den Tagesausklang für ein wenig Bloggerei – Musikjournal und mein 500. Eintrag hier.

25.02.14 : Und heute? Heute sah ich die erste Late Night Show mit Seth Meyers, der wirklich noch an seinem Opening-Monolog arbeiten sollte. Tja, sonst passierte heute nicht viel. Tagsüber hörte ich neue Alben – von The Notwist und von den Augustines. Und letztere Band hat echt ein tolles neues Album am Start. Gefiel mir gleich beim ersten Hören. Ach ja, ich habe mir schon vorsorglich eine Kinokarte für Donnerstag geholt. Dann startet nämlich endlich „Philomena“, den ich gern noch vor den Oscars am Wochenende sehen will.

Ausblick: Der Donnerstag wird etwas planungsintensiver als gewöhnlich sein. Stichwort Termine. Und am Freitag schaue ich mir das zweite Hauskonzert bei LOHRO an, auch wenn Blues nicht unbedingt meine erste Wahl ist.

Es verbleibt am Wuseln
F.

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