500, wie?

Tja, das war irgendwie abzusehen. Danke, liebes WordPress-Dashboard, für die kontinuierliche Anzeige meines Fortschritts. Da hat es also so ziemlich genau 5 Jahre gedauert. Hier ist er also: mein 500. Eintrag.

blog500Tja, eine große Statistik habe ich nicht vorbereitet. Und für den üblichen Abriss, was mir in der vergangenen Woche passiert ist, wollte ich diesen Anlass auch nicht nutzen.

Ein Blick ins Dropdown-Menu verriet mir, dass ich selten so viel geschrieben habe, wie im Mai 2009. Also falls jemand meine Hochphase nachverfolgen möchte, bitte. 😀

Letztendlich hängt ja hier nichts davon ab, ob ich nun 20 Einträge im Monat verfasse oder weniger. Ich erinnere mich an eine Zeit, als ich darauf baute, von verschiedenen Seiten Input zu bekommen, was ich hier thematisch abhandeln könnte. Aber nicht zuletzt das letzte Jahr (LSR und NSA überall) haben mir dann doch etwas den Wind aus den Segeln genommen, hier zu viel Tacheles aufkommen zu lassen. (Und das bei der schon üblichen Entschärfung der hiesigen Inhalte.) Da verweise ich lieber auf Fefes Blog, welches jeder meiner Leser kennen sollte.

Und es ist gar nicht so lange her, als ich auf Unverständnis stieß, wieso man ein (öffentliches) Blog führen sollte. Bzw. wie viel Selbstsucht da wohl involviert sein könnte. Meine Argumentation geht dann meist in die Richtung, dass ich mir selbstverständlich bewusst bin, was die Auffindbarkeit dieses Outputs angeht. (Hallo Suchmaschinen. Ich habe echt keine Ahnung, ob es auch vegane Franzbrötchen bei „Franz & Friends“ gibt, aber ich würde nicht darauf wetten.)
Ach ja, der Chronik-Aspekt hat ja auch seine Vorteile. Als ich ob ich gerade aus dem Stehgreif aufzählen könnte, welche Filme ich im April 2011 gesehen habe.

Da fällt mir ein, dass ich hier vielleicht die Musik nicht total außen vor lassen sollte, weil sie ja doch sehr wichtig in meinem Alltag ist. Das aktuell komplett ausgelagerte Abhandeln im last.fm-Journal verhindert so vielleicht, dass die wenigen Besucher hier auch mitbekommen, was mir musikalisch so durch den Kopf geht – außer den üblichen Leckereien, die mir immer eine Erwähnung wert sind.
Ach, waren doch lustige Zeiten damals, als meine Beiträge immer einen Musiktitel in der Überschrift referenzierten. Heute wäre es übrigens wohl das neue Lied von Bright Light Brigh und Elton John – „I Wish We Were Leaving„.

post-milestone-500-1xAlso abschließend kurz die Bestandsaufnahme:
Wir schreiben das Jahr 2014 – das Bloggen wurde zu einem steten Bestandteil in meinem Leben. Das Design habe ich hier in dieser Zeit geschätzt 1,5 mal geändert/angepasst. Sieht wohl so aus, als ob ich ein Beständigkeits-Fan bin (mit bestimmt 70% an Sonntagen geschriebenen Einträgen). Na ja, die CSS-Erfahrung sammle ich eher schleppend. Egal, es kommt doch auf den Inhalt an – nicht die Verpackung. (Comic Sans hin oder her.)
Ich kündige schon mal ein Katzen-Foto für den nächsten Eintrag an. 😉

Es verbleibt nicht zu obzessiv mit Zahlen beschäftigt
F.

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Eine Antwort to “500, wie?”

  1. Melli Says:

    *whoop whoop* Auf die nächsten 500!

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