Logbuch : V-Day mit Bad Taste

13.02.14 : Am Donnerstag ging ich abends ins Peter-Weiss-Haus, um einen Vortag über Gender-Aspekte im Disney-Film Tarzan (und auch in Disney-Filmen allgemein) zu hören. Die Erkenntnisse waren unterhaltsam aufbereitet, überzeugten mich jedoch nicht so ganz, was die Brisanz angeht. Ich denke, in Zusammenhang mit medialer Kompetenz sind Disney-Filme nicht das Schlimmste.
Ach ja, einem Flyer entnahm ich die alternative Bedeutung für den Valentinstag, wie sie hier in der Szene scheinbar gefeiert wurde: Vagina Day. Dazu passt ein Film wie „Feuchtgebiete“ bestimmt, der Teil des Programms war.
Unschöne Randnotiz: Auf dem Heimweg rutschte ich nach den ersten Schritten auf einer nassen Treppe aus. Autsch.

14.02.14 : Kurz vor Wochenendbeginn war ich etwas frustriert, da ich ein Problemchen nicht so schnell lösen konnte, was also auf nächste Woche vertagt wird. Und dann setzte ein wenig Hetzerei ein, weil ich noch ins ferne Lütten Klein fuhr. Grund: Kino. Was sonst? Auf dem Plan stand das Remake von „RoboCop“.
Den Vergleich mit dem Original kann ich (noch) nicht anstellen, aber an und für sich ist der effektreiche und abgemilderte Neuaufguss guter SciFi-Durchschnitt. Profitieren tut der Unterhaltungswert vornehmlich durch Nebendarsteller wie Gary Oldman und Michael Keaton, während der Titelheld schon als Mensch etwas hölzern wirkt. Zum Prädikat „gut“ fehlt leider ein ordentliches Ende. So ist der Film nur okay. (6/10)
Damit war der Abend jedoch noch nicht vorbei, weil ich G. besuchte und wir uns zum ST aufmachten, wo es Bad Taste in Hülle und Fülle gab. Sogar mein Musikwunsch wurde gespielt – „Maximum Overdrive“ von 2 Unlimited. 😛

15.02.14 : Sehr müde fing ich mein Wochenende damit an, zum Bahnhof zu pilgern – und nahm eine Straßenbahn-Verbindung, die nur in der Theorie einen möglichen Anschluss am Doberaner Platz garantiert, obwohl es auf der Webseite als Verbindung angegeben ist. Fakt ist, die Anschlussbahn war nicht zu kriegen und ich durfte den Rest des Weges gehen.
In der Heimat erwartete mich lecker Frühstück. Am Nachmittag besuchten wir S. in Garz und Abends versuchten wir uns erstmals an einer Möhren-Orangen-Suppe. Fürs Abendprogramm wählte ich „Wüstenblume“, die Verfilmung einer außergewöhnlichen Lebensgeschichte. Dazu noch gut umgesetzt. (8/10)

16.02.14 : Heute konnte ich es kaum erwarten, die erste Sendung eines neuen LOHRO-Formats zu hören, bei deren Entwicklung ich beteiligt war. Die Hörer-Charts spiegeln aus meiner Sicht das Klangbild des Senders sehr gut wieder. Ich bin gespannt, wie es mit den Abstimmungen weitergehen wird, nun da die erste Top Ten bekanntgegeben wurde.
Schon während der Sendung setzte ich mich an die Nachbereitung (für die Webseite) und konnte nicht ahnen, welch ein Gewusel noch entstehen sollte, was mit mangelnder Kommunikation zusammengefasst werden kann.
Danach las ich Comics wie Black Widow, Nightwing und Nova.
Erheiternde Randnotiz: Auf dem Heimweg sah ich jemanden in der Bahn, der ein Buch mit dem Titel „Theater Sport“ las. Was es alles gibt, hm?

Vorschau: nächste Woche könnte der Mittwoch etwas zeitmanagement-mäßig intensiv werden, einer Vorpremiere sei dank. Und dann ist es sehr gut möglich, dass ich mir am Wochenende etwas Punk-Musik näherbringen lasse. 😉

Es verbleibt mit Restsuppe
F.

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