Logbuch : so viel über Filme

Wenn sich am Ende der Woche herausstellt, dass ich am Samstag am frühesten aufgestanden bin, frage ich mich, ob irgendwo ein Fehler im System ist. Aber wie es sich herausstellt,  darf das durchaus vorkommen.

03.02.14 : Dieser Montag wurde durch einen Kinobesuch aufgewertet. Normalerweise würde ich wohl eher in der zweiten Wochenhälfte danach schauen, welchen Film ich mir im aktuellen Plan genehmige. Aber die OmU-Vorstellung von „Le Week-End“ lief im LiWu halt nur am Montag. Und so nahm ich das Angebot, den Film im O-Ton zu gucken, dankend an.
Leider ist „Le Week-End“ nicht so heiter, wie es im Trailer erscheint. Zwar wird Paris wieder im besten Licht dargestellt, das Paar allerdings nicht. Bzw. den Drama-Anteil verstand ich teilweise nicht so ganz. (7/10)

04.02.14 : Am Dienstag war ich zum Abendessen bei S. zu Besuch, wo viel geplaudert wurde und ich ein paar neue Länder/Geografie-Spiele für iOS entdeckte.

05.02.14 : M wie Mittwoch und Musikredaktion – für mich eine Konstante dieser Tage. Nach dem „Pflichttermin“ Sitzung blieb ich noch eine Weile und redete viel über Filme, was mit einer weiteren Auflistung meiner Favoriten endete – sowie dem Vorhaben, sich da mit A. gegebenenfalls mehr auszutauschen. Von seiner Seite kämen dann wohl viele Werke aus Skandinavien. Außerdem empfahl mir K. den Film „39,90“, wobei er nicht viel zum Inhalt verraten wollte.

06.02.14 : Der dieswöchige Couchsurfing-Stammtisch (ohne wirklichen Tisch bei den Liegewiesen im Barfuss) fiel etwas mau aus, was Beteiligung anging. Dementsprechend waren Y. und ich bald die letzten Teilnehmer, hatten aber dennoch Spaß. Als ich zu Hause war, schaute ich mir „39,90“ an.
Der Film ist erstaunlich zynisch, übertrieben, aber dennoch irgendwie treffend und vor allem relevant. Es geht um Werbung und das Leben in einer modernen Dienstleistungsgesellschaft. Passend zur gehaltvollen Geschichte ist auch die visuelle Umsetzung erstklassig. (9/10)

07.02.14 : Den Freitag ließ ich etwas ruhiger ausklingen – schaute triviale Late-Night-Sendungen und hörte ein wenig Musik. Dies kam mir fürs Wochenende auch zu Gute,…

08.02.14 : … da ja der Fahrschein-Kurs bei LOHRO auf meinem Plan stand. Trotz Einkauf und großem Frühstück fühlte ich mich etwas groggy, als ich im Sendehaus eintraf und mit einer Tonne an Theorie konfrontiert wurde. Aber ab der ersten praktischen Übung mit dem Aufnahmegerät setzte der Spaßfaktor ein. Abschließend wurde ein Programmplan zusammengestellt, der viele unterschiedliche Elemente umfasste, was durch die Teilnehmerzahl gut aufgeteilt werden konnte. Ich und M. würden einen Beitrag zum neuen Materia-Album machen.
Wieder zu Hause machte ich mir Nudeln zum Abendessen und schaute „Machete Kills“, eine unfassbar „trashige“ Fortsetzung zu einem Kult-B-Movie. Dennoch war der Unterhaltungswert ziemlich groß. (8/10)
Nebenbei bemerkte ich gar nicht, dass es zu regnen anfing. Dementsprechend war der Weg in die Innenstadt für G. und mich nicht sonderlich angenehm. M. lud zu einem Film/TV-Musik-Quiz ein, welches fünf Runden (zu unterschiedlichen Jahrzehnten) umfasste. Anfangs war ich unsicher, inwieweit ich für mein Team hilfreich sein könnte, da einige Profis in den konkurrierenden Teams waren. Aber dann ging es doch aus meiner Sicht ziemlich gut. Und auch der Tisch voller Snacks war toll. Selten haben mir Duplo-Riegeln so geschmeckt.

09.02.14 : Da der Quiz-Abend bis nach Mitternacht ging, fiel mir das Aufstehen für den zweiten Workshop-Tag heute nicht so leicht. Im Sendehaus angekommen, machte ich mir zunächst einen Tee. Ich sah die 3 Stunden Zeit bis zur Live-Sendung mit Zweifeln, ob das Pensum zu schaffen wäre. Aber der Beitrag ließ sich dann doch schnell zurechtschneiden. Die Sendung sorgte für viel Aufregung im Team und danach waren alle fröhlich aufgedreht.
Im Anschluss an die Feedback-Runde beschäftigte ich mich noch eine Weile mit dem Wiki der Musikredaktion und wurde von einem Energiebündel namens Tilli ein wenig abgelenkt. (siehe Bild) 😀

Tilli_

Ausblick: nun gibts für mich Abendbrot und danach einen (hoffentlich spaßigen) Einsatz auf der Bowling-Bahn. Die nächste Woche wird für mich etwas turbulent beginnen, da ich einen Kurzausflug nach Berlin unternehme. Weiterhin werde ich wohl für einen Kinoabend wieder nach Lütten Klein „pilgern“. Und den nötigen Ausgleich zum Entspannen erhoffe ich mir dann fürs nächsten Wochenende.

Es verbleibt nun mit Fahrschein
F.

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