Logbuch : L wie Lektüre

02.01.14 : Ich wollte ja nicht spät aufstehen. Nur wäre etwas mehr und vor allem angenehmerer Schlaf wünschenswert gewesen. Auf Arbeit gab es gleich die nächste Überraschung: der Entwicklungsserver war nicht zu erreichen. Wohl noch im Urlaub (wie meine Kollegen). Tja, da hätte ich dann eigentlich wohl auch bleiben können. Aber nein, ich widmete mich dann der Grundlagen-Literatur. Ruhe hatte ich ja.
Im Anschluss schaute ich bei LOHRO vorbei, was wohl nun öfter passieren könnte, weil es halt auf dem Heimweg liegt und die Arbeitszeiten eine Änderung erfahren. Dort fand ich auch gleich Gesellschaft in Form „meiner Podcast-Gefährten“.  Zu Hause widmete ich mich dann Büchern. Einerseits las ich das Buch von Gaby Weber aus und andererseits fing ich darauf mit „Der Medicus“ an.

03.01.14 : Der Tagesverlauf war ähnlich. Ruhiger Bürotag mit anschließendem Ausklang beim Lokalradio. Dort erfuhr ich unter anderem von der russischen Version des „Winnie Pooh“, die sich auf YouTube findet. Weiterhin erhielt ich eine Einladung, die mich wohl schon am zwei Tage früher erreichen sollte. Ich sagte zu, hatte aber noch kein Geschenk. Zum Abend hin ergab sich irgendwie nichts und ich las also… dieses Mal Comics.

04.01.14 : Wow, so einen Schlaf hatte ich lange nicht mehr. Intensiv und irgendwie angenehm. Das Aufstehen gegen 9 Uhr hätte für einen Samstag kaum besser sein können. Einen Standard-Einkauf später war mir klar, dass ich fürs Geschenk noch mal los musste. Und so bummelte ich mittags durch die Innenstadt – in einen Buchladen, zum Tiger-Laden, zu DM, sogar bei TK-Maxx war ich. Entsprechend groß meine Verzweiflung. Am Ende fand ich dann im zweiten Buchladen doch noch etwas, was ich guten Gewissens verschenken konnte. (Im E-Fall wäre es sonst ein Gutschein gewesen.)
Wieder zu Hause angekommen, war mir nach Berieselung. Mir fiel ein, dass die dritte Staffel von „Sherlock“ gerade angelaufen ist und es diesbezüglich einiges an Lob im Internet gab. Das nahm ich zum Anlass und schaute mir die erste Staffel am Stück (und in erhöhter Geschwindigkeit) an. Ja, doch, die Serie ist wirklich gut – und wird mir als London-Fan durch die Szenerien gleich sympathisch.
Abends ging ich dann zur Geburtstagsfeier, wo es nebst leckerem Essen ein Wiedersehen mit vielen Freunden gab – sowie Mitbringsel in Form von Proben.

rucka05.01.14 : Heute ließ ich mir sehr viel Zeit bis zum Aufstehen, las ein wenig (unter anderem von Greg Rucka) und beschloss, dann doch auch mal die Bude zu verlassen. Zielort Sendehaus. Dort traf ich K., mit dem ich über Beiträge und Comics sinnierte. Zum Abendessen lieferte mir der bekannte Privatsender wieder eine ordentliche Portion Trash-TV. Und schließlich wollte ich dann in dieser Woche doch noch ein Kino aufsuchen und hatte mir bereits Alternativen überlegt. Ich entschied mich für „Walter Mitty“ und wurde nicht enttäuscht.
Der Film besticht in erster Linie durch leise Töne und weniger durch Effekte oder Bildgewalt. Die Darsteller harmonisieren sehr gut. Vielleicht sollte man nicht zu viel erwarten, aber mir gefiel die Mischung aus tristem Alltag, Fantasie-Welt und Abenteuer-Ausflug. Zudem sagte mir der ziemlich aktuelle Kontext zu – Stichwort Lebensinhalt. (8/10)

Es verbleibt mit neuem „Stundenplan“
F.

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