Logbuch : mein Jahreswechsel 2013/2014

Da schreibe ich wieder – und das nun im Jahr 2014. Ein Jahr mit einer sympathischen Quersumme. Und weil es sich gerade anbietet, versuche ich die Logbuch-Einträge etwas zu modifizieren.

28.12.31 : Nach meinem letzten Eintrag passierte eigentlich nicht mehr viel. Ich hörte viele meiner Lieblingslieder und besann mich besserer Zeiten.

29.12.13 : Für einen Sonntag stand ich ungewöhnlich früh auf und nahm mir Zeit, in den Tag zu kommen. Am Nachmittag war ich wieder in Musik-Hör-Laune. L. rief mich an und erinnerte mich an meine CDs, deren Verleih vergessen hatte. Die Rückgabe erfolgte 20 Minuten später. Zum Dinner genehmigte ich mir erneut eine Portion Trash-TV. Später ergab sich zufällig dann doch die Gelegenheit, mit K. und Y. ins Kino zu gehen – nachdem das am Freitag nicht klappte.
Dem Film „Inside Llewyn Davis“ konnte ich irgendwie gut ansehen, dass er von den Coen-Brüdern kommt. Skurrile Dialoge, Charaktere und Gespräche. Wie schön, dass das LiWu die OmU-Option anbot. Zwar würde ich das Werk nicht als Meisterwerk oder Kultfilm bezeichnen, aber unterhalten fühlte ich mich (im Gegensatz zu meiner Begleitung) schon sehr. (8/10)
Eine kurze Auswertung im Molli hatten K. und ich auch, bevor ein Telefonat die Gemütlichkeit raubte. Später zu Hause las ich noch ein wenig.

30.12.13 : Die neue Woche (Kw1 in 2014) begann ich sportlich und etwas müde. Tagsüber war wieder mit Musik und meinem Buch beschäftigt. Ich sah noch ein paar ältere Folgen der „Late Late Show“, weil mir nach leichter Unterhaltungskost war und ich die „StillToWatch-Liste abarbeiten“ wollte. Für den Abend lud G. zum Filmabend ein. Wir schauten „The Family“ und „The Great Gatsby“ (von Baz Luhrmann).
Ersterer Film hat mir trotz deutlicher Inhaltsschwächen dank der guten Cast gefallen. (7/10) Und Zweiterer wirkt auf Heimkino-Größe zwar visuell angenehmer als im Kino, kann mich dennoch nicht überzeugen. Nach der Verfilmung mit Robert Redford hätte man sich diesen Neuaufguss meiner Meinung nach eigentlich sparen können – oder irgendwie besser abwandeln (also handlungstechnisch und nicht nur mit moderner Musik und Effekten). Ich kann es nicht genau begründen. Bzw. es hat ja auch sein Gutes – u.a. verdanke ich dem Werk meinen Ohrwurm zu „Young & Beautiful“.

31.12.13 : Habe ich schon von meiner eigenen Silvester-Tradition berichtet? Ich esse Pfannkuchen. 😛 Und so führte mich der erste Gang des Tages zum Bäcker, wo es eine 8-Sorten-Zusammenstellung gab. Danach war ich mit Farbe beschäftigt. Und dann sah ich mit den Jahresrückblick des CCCs (im Rahmen des 30c3) auf YouTube an. Oh, und das Doppelbuch „Keeper/Finder“ habe ich noch am Abend ausgelesen, bevor ich zur Feier bei U. ging. Insgesamt gute Krimi-Unterhaltung. (7/10)
Dort angekommen brauchte ich eine Weile, in Feierstimmung zu geraten – fast wäre ich lieber zu Hause geblieben. Im Nachhinein waren meine Zweifel jedoch unbegründet und ich hatte Spaß.

01.01.14 : Ich schlief bis zum Nachmittag und sah mir dann die „Fnord News Show“ (ebenfalls im Rahmen des 30c3) an, die sich trotz der Spieldauer jeder ansehen sollte. Denn es werden viele Themen angesprochen, die durchaus Beachtung verdienen. Danach wertete ich meine Last.FM-Jahresstatistik aus, welche mich an manchen Stellen überraschte.
Am Abend lud U. zum Restevernichten ein. Die Runde war sehr gemütlich und wir erzählten viel.

02.01.14 : Eine Art Schlaflosigkeit erreichte mich zwischen 5 und 6 Uhr. Über den Rest des Tages gibt es dann im nächsten Eintrag mehr…

Es verbleibt am Eingewöhnen zur „14“-Schreibe in Datumsangaben
F.

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