Logbuch : Burgermania

Wenn ich auf diese Woche zurückblicke, was mir dank Kalendereinträgen leicht fällt, bin ich ziemlich zufrieden mit dem Verlauf. Denn trotz weniger unschöner Rückschläge überraschte ich mich selbst mit kleinen Erfolgen. Und sei es nur bezogen auf die Schlafbilanz.

Den verregneten Montag verbrachte ich überwiegend in der Heimat, wo ich noch mit sehr leckerem griechischen Reisnudelsalat versorgt wurde. Wieder in Rostock angekommen, arbeitete ich zum Tagesende drei Punkte von der ToDo-Liste ab: Training, Codecademy-Session und Journal-Eintrag.

Am Dienstag traf sich unsere Mittagsrunde erstmals im neuen Café Einstein in der Südstadt. Jedoch überzeugte mich das Angebot nicht sonderlich. Für den Abend war wieder ein Outdoor-Couchsurfing-Event geplant, zu dem auch neue Gesichter kamen. So saßen wir am Stadthafen, genossen das Wetter und verabredeten das nächste Event für Donnerstag.

Das Redaktionstreffen am Mittwoch wurde aufgrund „Abschiedsstimmung“ zu einer Grillrunde, was auch allen recht war. Dementsprechend hatte ich kein Problem damit, dass ich mir die Vorbereitung eigentlich hätte sparen können. Außerdem wurde mir ein Workshop bei LOHRO empfohlen, wodurch sich meine Tagesplanung für Donnerstag etwas änderte.

burgerxxlIch habe es dann auch tatsächlich noch vor Workshop-Beginn zum Training geschafft, weil ich das ungern danach machen wollte. Die Einarbeitung an das Tool WaveLab fiel mir auch relativ leicht, da mich das Interface an Audacity erinnert. Am Nachmittag habe ich Ruhe getankt und war dann für die Herausforderung des Abends bestens in Stimmung. A. (ein CS-Gast aus England) und ich hatten nämlich gewettet, dass er einen XL-Burger bei Meatropolis nicht schaffen würde. So fanden wir uns mit A. und Y. dort ein und hatten alle Burger zum Abendessen – die meisten in der Größe XL und mit Beilage. Und wessen Teller war zuerst leer? 😀 Ich glaube, es wird keinen wundern, wenn ich resümiere, dass wir alle sehr satt wurden und es auch für den Rest des Abends blieben – selbst als wir noch kurz in den „Pirat“ einkehrten.

Am Freitag schlief ich ausgiebig aus und hatte dann einen Termin, der mich hoffentlich weiterbringen wird. Anschließend versorgte ich einen Rechner mit XCode und war überrascht, dass diese Software mal eben 1,6 GB groß ist. Am Abend war ich in Lese-Laune und las unter anderem „Guardians Of The Galaxy“, bei denen nun die ehemalige Spawn-Nebenfigur Angela mitmischt, und die ersten Ausgaben von „The Wake“, einer hochgelobten Maxiserie um eine „Gefahr aus der Tiefe“ vom aktuellen Batman-Stammschreiber Scott Snyder. Beides ist lesbar, haut mich aber vor Begeisterung nicht um.
Zu sehr später Stunde meldete sich dann noch überraschend M., der ins ST gehen wollte. Nach etwas Bedenkzeit sagte ich zu. So entkam ich auch dem aufgeheizten Zimmer.

Ungewöhnlich spät startete ich auch ins Wochenende. Meine präferierte Bäcker-Filiale hatte da schon wieder zu. Einen Einkauf später ließ ich mich von Late-Night-Shows unterhalten, setzte ein paar weitere Züge in Schachpartien und las ein wenig. Für den Abend hatte G. eingeladen, ein paar Reste ihrer letzten Feier zu beseitigen. Ich nahm Spielkarten mit.

Heute war mir nach Kino und so sah ich „Monster University“ (in 2D). Der Film tut nicht weh, war aber auch nicht wirklich nötig. (7/10) Auch der hochgelobte Vorfilm konnte bei mir lediglich in der technischen Umsetzung punkten und nicht bezüglich der Geschichte. Was ich ebenfalls nicht empfehlen kann, ist die neue „Uncanny X-Men“-Serie von Brian Michael Bendis, einem Autor, den ich allgemein sehr fähig finde. Da hatte ich mich auf den aktuellen Stand herangelesen. Zum Abendessen gönnte ich mir eine Dosis Unterschichten-TV, wobei mich manche Nachrichtenmeldungen verärgerten, weil ich die Themen nicht für berichtenswert erachtete.
Und zu guter Letzt erwischte mich der Hype um den neuen Hauptdarsteller bei „Doctor Who“, der heute verkündet wurde – und zeitgleich einen Sturm an Twitter-Meldungen in meinem Feed auslöste. Vielleicht schaue mir da auch wieder ein paar Folgen an. Mal sehen.

Es verbleibt entspannt
F.

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