Logbuch : viel Fleisch

Kaum bin ich am späten Sonntagabend zu Hause angekommen, stresse ich den Rechner mit einer Menge an Konvertierungen, um M. die morgige Heimfahrt zu verschönern. Aber wie konnte es dazu kommen?

Nun, diese Woche begann sehr entspannt in der Heimat, wo ich noch ein ordentliches Frühstück mitnahm, bevor ich wieder in die Stadt zurückkehrte, um dort in Windeseile einen Einkauf zu erledigen. Denn C. wollte sich frühzeitig treffen, um dann zum Campus-Erwachen (ein studentisches Open-Air-Festival in der KTV) aufzubrechen. Dort hatten wir mit L. und ihren Mädels viel Spaß, wenn auch es sehr kühl wurde. Die Bands fand ich leider nicht sonderlich erwähnenswert.

Am Dienstag konnte ich meine Programmierkenntnisse unter Beweis stellen, was mehr oder weniger „durchwachsen“ endete. Zum Abend musste der Besuch im Bunker leider durch einen Besuch im Pleitegeier ersetzt werden, um das Fußballspiel mitverfolgen zu können. Der Laden war brechend voll – wie auch einige Gäste, die komische Parolen blökten. Egal… das Spiel war spannend bis zum Schluss. Danach besuchte ich noch M., wo wir ein wenig über die Welt sinnierten.
Ach ja, dafür ließ ich an diesem Abend die Vorpremiere zu „Iron Man 3“ sausen.

Denn den Film schaute ich dann am Feiertag (Mittwoch) zusammen mit S., K. und M.. Davor waren wir noch bummeln und machten einen Halt bei der Eisscholle, die anscheinend zunehmend vom freundlichen Wetter profitiert. „Iron Man 3“ fand ich sehr unterhaltsam, besser als den zweiten Teil und stimmig in Bezug auf die anderen Marvel-Filme. (8/10)

Donnerstag  lernte ich in einem Workshop Grundlagen zur Selbstständigkeit, die mich eher davor abschrecken, das in meiner aktuellen Situation in Erwägung zu ziehen. Der ganze Steuer-Hickhack mit USt und so bedarf ordentlich Feingefühl. Danach traf ich auf L. in der Stadt und wir gingen zum Couchsurfing-Stammtisch ins „Old Western“. Endlich weiß ich nun, wie das Steakhaus von innen aussieht. Ich gönnte mir den Starterteller mit drei unterschiedlichen Fleischsorten und war danach auch sehr satt.

Am Freitag hatte ich eigentlich so gut wie gar nichts geplant, schaute die erste Hälfte der dritten Staffel „Game of Thrones“ und wurde abends von K. auf den Film „Die Jagd“ aufmerksam gemacht, den wir dann im LiWu schauten. Leider war die Thematik dann doch sehr viel ernster als ich mir das gedacht hatte. Auch wenn der Film gut gemacht ist (7/10), musste ich das erst mal verarbeiten danach. Und so schaute ich passenderweise die ersten Folge der neuen TV-Serie „Hannibal“. Passend, weil dort auch Mads Mikkelsen mitspielt. Nach zwei Episoden finde ich die Serie sehr übertrieben, werde aber noch am Ball bleiben.

Das Wochenende begann ich wieder mit politischen Themen, die mir durch Sendungen wie „Real Time with Bill Maher“ und „Vice“ vorgesetzt werden. Anschließend war ich einkaufen. Dann meldete sich M., der in die Sonne wollte. Und so besuchte ich erstmals den Freigarten, wo ich mir eine Club-Mate gönnte. Danach wuselten wir durch die KTV und fanden heraus, dass der Öko-Flohmarkt eher für Kindersachen war. Zurück am Doberaner Platz nahm ich meinen Mut zusammen und probierte den Hotdog namens FSK-18 (bei Coney’s), der mich wirklich an meine Grenze brachte, was das Ertragen von Schärfe angeht.
Dann pilgerte ich zur HMT, wo A. ihr Diplomvorspiel auf einem Instrument darbietete, welches mir gerade nicht einfällt. Danach lud sie zum Reinfeiern in ihren Geburtstag ein, was dank der vielen bekannten Gesichter auch Spaß machte.

screen-captureAm Sonntag war ich noch gar nicht lange auf und bekam via Facebook sogleich Vorschläge für die Tagesgestaltung. Zunächst besuchte ich S. und half beim Kochen einer Gemüse-Reis-Pfanne. Dann holte ich M. ab, mit dem ich dann zunächst zum IGA-Park fuhr, wo wir uns das japanische Frühlingsfest anschauten. Am auffälligsten fand ich die Cosplay-Fraktion – Teenager im Aufzug von Manga-Figuren bzw. Pokémon. Danach fuhren wir nach Warnemünde und wurden vom Anblick der „Queen Elizabeth“ beeindruckt – und von der Menge an Menschen, die zu diesem Anlass dort wuselten. Weil das doch ziemlich anstrengend war, ging es für uns dann ein weiteres Mal in den Freigarten zum Entspannen. Und schließlich versammelten wir uns abends im Petrikeller für ein Festessen mit viel Fleisch.

Ach ja, an all den Tagen habe ich bestimmt auch so manches Comic gelesen. Aber davon war scheinbar nichts nachhaltig genug, dass ich das hier erwähnen möchte.

Es verbleibt zunächst noch kein Vegetarier
F.

PS: die schärfste Sauce heißt „The Source“ und wartet mit 7,1 Millionen Schärfe-Einheiten auf.

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